Akademie Menschenmedizin 2015- Mensch Vs Maschine
26 Oct 2015 · 39 min
This content was created by Gerd Leonhard. This content was uploaded by GHION.AI . This is a podcast titled "Akademie Menschenmedizin 2015- Mensch Vs Maschine" created by Gerd Leonhard on October 26, 2015. The content is a German talk discussing the future of technology and humanity, covering topics like digital transformation, artificial intelligence, and the exponential growth of technology. It explores the implications of these advancements on society, ethics, and human life.
Chapters
Guten Morgen, ich freue mich hier zu sein. Ich wohne seit 14 Jahren in Adelsheim, ursprünglich aus Deutschland, kann es nicht verleugnen, ich war zwischendurch 17 Jahre in den USA, also wenn ich zu schnell rede oder englische Ausdrücke benutze, das ist mein Hintergrund in Amerika. Ich war 14 Jahre lang Musiker und Musikproduzent und bin dann Mitte der er Jahre aufs Internet gestoßen, ganz am Anfang und war eine Weile dann Internet Entrepreneur in San Francisco, habe das alles miterlebt, die erste Welle der Technologiebegeisterung. Bin dann wie alle anderen in 2001 Konkurs gegangen, wie alle anderen meiner Kollegen in den USA und habe dann mein erstes Buch geschrieben, Die Zukunft der Musik. Da ging es um Musikbusiness und das hat mich dann 2005 darauf gebracht, dass ich eigentlich besser bin zu sehen, wo es hingeht, als zu tun, wo es ist. Also in anderen Worten war ich meiner Zeit immer ein bisschen voraus. Dann habe ich in 2007 angefangen zum Thema Zukunft zu reden, zuerst für Medien, Musik, Film, Fernsehen und so weiter und dann Stück für Stück bis hin zum heutigen Tag, wo ich mein Hauptaugenmerk richte auf die Zukunft von Technologie und Mensch. Ich habe gerade einen neuen Film an den Start gebracht. Sie sehen gleich dann die Adresse attackversushuman com. Der Film ist auf Englisch, leider ein Großteil meines Publikums auf Englisch, ungefähr drei Minuten empfehle ich Ihnen sehr, das anzuschauen. Vielleicht schauen wir erstmal gerade, was eigentlich ein Futurist macht. Es gibt leider kein gutes deutsches Wort dafü französisch la prospective, also das anzuschauen, was noch kommt. Als Zukunftsforscher würde ich mich jetzt wirklich nicht bezeichnen, leider. For Ocean ist glaube ich was anderes. Also ich gehe, ich observiere, ich höre zu, ich arbeite rückwärts, hauptsächlich in einem Fünf Jahre Zeitraum. Das nennt man auf Englisch die Hard Futures, also die Zukunft, die so kommt, wie sie kommt, ohne dass man groß daran zweifeln muss. Hard Futures zum Beispiel bedeutet für uns heute, dass es ganz klar ist, dass wir die fossilen Energien hinter uns lassen. Das ist eine Zukunft, die garantiert kommt. Das sehen wir jetzt heute gerade schon lange diskutiert. Technologie natürlich auch einige von den Szenarien eine harte Zukunft sind. William Gibson hat gesagt, zurück zum letzten Slide hier, er hat gesagt, dass die Zukunft bereits hier ist, nur ungleich verteilt und ich glaube, das werden wir heute auch hier sehen. Wahrscheinlich werden einige von den Dingen, die ich Ihnen zeige, relativ schockierend sein. Das ist dann der sogenannte Future Schock. Das ist normal, aber ich werde Ihnen hoffentlich auch ein paar Dinge sagen können, die die Zukunft betreffen. Wenn Sie ein Filmfan sind, sollten Sie heute zum Thema Technologie und Mensch alles das vergessen, was aus Hollywood kommt, weil wir da natürlich nur die unterste Stufe von Themen sehen, zum Beispiel Roboter werden die Menschheit übernehmen und so weiter und so fort. Das sollten wir hinter uns lassen in der Diskussion über was Mensch und Zukunft in der Zukunft bedeutet. Also heute eigentlich zwei Richtungen. Die eine ist Pain, also eine Art von Schock vielleicht auch, wo Sie erkennen, dass wir vielleicht eine Zukunft sehen, die uns dramatisch herausfordert. Das ist, glaube ich, relativ sicher, wenn Sie sich umschauen und wenn Sie Kinder haben, wissen Sie, wie das funktioniert. Die Dinge, die heute möglich sind, die sind teilweise wirklich wie aus einem Science Fiction Roman. Ich habe eine App auf meinem Smartphone, die heißt say hi. Mit dieser App kann ich live in 34 Sprachen reden, die kostet zwei Dollar. Aber ich war vor sechs Wochen in Japan, ich habe eine halbe Stunde mit dem Sushi Chef geredet. Ich auf Deutsch, nicht Schweizerdeutsch, sondern einfach auf Deutsch. Das wäre eine Herausforderung, glaube ich. Und er auf Japanisch. Also ich reingesprochen, übersetzt, er reingesprochen. Wir übersetzt wie aus Science Fiction. Die Dinge werden jetzt wahr. Medizinisch gesehen wissen Sie natürlich, dass Dinge jetzt wahr wären, die wir vielleicht lieber nicht hätten, dass sie wahr werden könnten oder sollten. Da reden wir dann nachher drüber. Dort passieren viele Dinge, die auf einmal ethischen Zusammenhang erzeugen, zum Beispiel die Fragen wer, was und wie machen sollte und dürfte. Die Frage stellt sich bei künstlicher Intelligenz. Maschinen, die denken können. Sie denken, das ist noch weit weg. Ist es nicht, wenn Sie ein Handy haben, ein Smartphone, diese Maschine denkt, da ist artificial künstliche Intelligenz im System enthalten. Ich zeige Ihnen gleich ein paar Beispiele. Die sogenannte digitale Transformation ist eigentlich einer meiner Hauptthemen. Digital Transformation heißt, dass alles das, was wir früher analog und offline und real life gemacht haben, auf einmal digital wird. Denken Sie nur darüber nach, was mit Musik passiert ist. Ich selber war früher Musiker und habe CDs verkauft. Wenn Sie heute Ihren Kindern eine CD schenken zu Weihnachten, dann rufen die einen Therapeuten an. Eine Geldverschwendung ohne sondergleichen. CDs, DVDs, Bücher. Ich habe eine riesen Library zu Hause von wirklichen Büchern, einige fünf habe ich auch selber geschrieben und das finde ich toll. Aber wenn dann Leute kommen, so um die 25 30, was soll, das kann man doch alles digital machen. Das heißt, diese Transformation findet jetzt überall statt, vor allen Dingen bei den sogenannten Millennials, also das ist auf Deutsch, glaube ich, Generation Y, auch nicht Deutsch, aber die so um die dreiig sind, also die um die Jahrtausendwende geboren sind. Das sind Leute, die auf einmal sagen, Technologie ist total normal, aber die auch vorsichtig sind. Schlimmer sind die Digital Natives. Das sind die, die mit Technologie quasi als Kid aufgewachsen, die jetzt ungefähr 12, 13, 14 sind. Das ist unsere Zukunft. In der Zukunft werden in fünf Jahren werden die Millennials, die jetzt irgendwie dreiig sind, fast 50 Prozent der Arbeitsplätze haben weltweit und in zehn Jahren 75 Prozent. Das heißt, die werden bestimmen, wie wir vorgehen, was möglich ist und was nicht möglich ist. Ein wichtiger Begriff hierbei ist das Exponentielle Technologie bewegt sich im Rahmen von exponentiellen Gesetzen. Sie kennen vielleicht Moore's law, Moore's Law besag alle 18 bis 22 Monate verdoppelt sich die Kraft der Technologie. Das heißt, lange Zeit ist nicht viel passiert. Das sehen Sie hier unten links in der Kurve. Also wenn Sie 0,001 verdoppeln, haben Sie immer noch nicht viel. Aber wir sind jetzt an dem Punkt, wo wir sagen können, wir sind hier an dem Take off Punkt, an dem Scheitelpunkt von Technologie. Zum Beispiel das papierlose Büro, das kennen Sie ja alles, diese Idee des papierlosen Büros, seit 15 Jahren diskutiert, jetzt passiert, es hat nur länger gedauert. Die Idee von selbstfahrenden Autos, die immer in den Medien auftaucht, die fängt jetzt an, wirklich möglich zu werden. Das sind Dinge, die wir früher gesagt haben, das wird niemals passieren, weil es geht alles gar nicht. Und jetzt auf einmal kommt jede Woche neue Nachricht über wie exponentiell Technologie unser Leben verändert. Und damit müssen wir rechnen. Wenn Sie mit Mensch, Medizin, Technik, Kultur zu tun haben, dann können Sie davon ausgehen, dass was wir in fünf Jahren haben, ist nicht fünfmal so schnell, sondern fünfmal exponentiell so schnell. Und die Frage ist auch nicht, ob wir das wollen oder nicht. Ich denke, dass Technologie ihren eigenen Antrieb hat. Wir können uns weigern, das ist auch manchmal nicht schlecht. Also ich sage immer, offline ist der neue Luxus. Das ist sicherlich gut, wenn wir uns weigern, in die Berge gehen und ausschalten. Das ist toll. Aber unser Leben grundsätzlich kann nicht außerhalb von Technologie stattfinden. Das können Sie tun, wenn Sie sehr reich sind oder amisch vielleicht. Aber ich glaube, da wird es sehr schwierig für uns auch zu existieren, außerhalb von diesem technologischen Rahmen. Ich sage die Menschheit wird in den nächsten 20 Jahren sich mehr verändern als in den 300 Jahren vorher seit der industriellen Revolution, weil jetzt Dinge möglich werden, die sowohl vom Verhalten her uns radikal ändern, von der Politik her, von der Kultur. Es wird auch die Schweiz, ich spreche jetzt als Schweizer, seit zwei Jahren habe ich meine Schweizer Pass, deswegen darf ich auch was über die Schweiz sagen. Jetzt wird vor allen Dingen uns sehr verändern, weil unser System von Unabhängigkeit wird hier in Frage gestellt. Das ist ein großes Thema, da werde ich nicht weiter darauf eingehen, sonst brauchen wir den Rest des Tages hier für meine Rede. Ich möchte kurz eine Geschichte erzählen von dem, was exponentiell bedeutet. 500 vor Christus, in der Mutti Periode in Indien wurde das Schachspiel erfunden. Ein weiser Mensch kam zu dem Herrscher an den Hof mit dem Schachspiel. Der Herrscher das ist ein tolles Spiel. Und sie haben jeden Tag gespielt. Und dann gab es eine Wette. Der Herrscher hat gesagt, wenn du mich schlagen kannst, kannst du dir aussuchen, was du von mir haben willst. Und der weise Mann hat gesagt, ich will eigentlich nur Reis für meine Familie. Du musst mir, wenn ich gewinne, ein Reiskorn für das erste Feld geben, dann doppelt so viel für das zweite Feld, viermal so viel für das dritte Feld und so weiter. Exponentiell viele Reiskörner. Der Herrscher kein Problem, es hört sich gut an, du bist aber bescheiden. Stellt sich aber heraus, dass mitten durch das Schachspiel in der Mitte des Schachspiels sind wir bereits bei mehreren Milliarden Reiskörnern. Am Ende des Schachspiels, das er gewinnt, hat er so viel gewonnen, dass man die ganze gesamte Erde mit einem Meter Reis bedecken könnte. Daraufhin hat der Herrscher ihn enthaupten lassen wegen seiner Unverschämtheit. Aber das zeigt uns, was exponentiell bedeutet. Wir denken nicht darüber nach, was passiert. Aber exponentiell heißt wirklich doppelt so viel in jeder neuen Periode. Wir sind jetzt bereits im zweiten Teil des Schachbretts. Die Dinge, die wir bisher gesehen haben, waren alles nur kleine Dinge, die exponentiell sich verändern werden. Was wir in der Medizin sehen, was möglich wird mit Bioengineering, Nanotechnologie usw. Wird in den nächsten zehn Jahren uns Radikale herausfordern, wird auch neue Gelegenheiten schaffen, zum Beispiel Operationen, die über die Ferne hin stattfinden, Ärzte remote operieren und so weiter. Das heißt, wir werden hier Dinge sehen, die wir nicht erwartet haben. Wir sehen hier zum Beispiel eine exponentielle Indikatoren von einem Buch, das heißt, Exponential Organisations gibt es, glaube ich, bald auch auf Deutsch, würde ich Ihnen sehr empfehlen von meinem Freund Juri van Geest. Ein Beispiel nur ist DNA Analyse. Vor ungefähr 10, 15 Jahren hat Ihnen das locker um die Dollar gekostet, wenn Sie es komplett machen wollten. Heute ist der billigste Preis, wenn Sie die gesamten Genanalyse machen wollen, ungefähr 850 Dollar. Man schätzt, dass in fünf Jahren die Genanalyse, die komplette Analyse von DNA von uns billiger ist, als das Klo abzuspülen, im wahrsten Sinne des Wortes. Wasser vom Klo wird mehr kosten als die Analyse meiner Gene. Das heißt, diese Entwicklung, die wir sehen, das sehen wir auch sonst um uns herum, zum Beispiel bei mobilen Geräten. Das iPhone, was ich heute benutze, hat mehr Computing Power als der Präsident der Vereinigten Staaten hatte vor zehn Jahren. Das heißt also, wir haben jetzt exponentielle Dinge, die wir sehen, die hier vorgehen. Wir haben 86 Firmen, die sogenannte Unicorns sind, also Einhörner, das sind Firmen, die eine Milliarde Dollar wert sind, private Firmen, die Geld von Investoren genommen haben. In den letzten zwei Jahren gab es 86 davon und die Hälfte von denen ist im Bereich Medizin, Science and Engineering. Also wir können sehen, dass sich das radikal bewegt. Das nächste, was kommt, ist das Internet der Dinge. Sagt Ihnen vielleicht etwas? Das ist also die Vernetzung von Dingen, nicht von Personen und Computern, zum Beispiel Autos, Sensoren, Logistik, meine Uhr, mein Anzug, meine Schuhe. Das sind vielleicht Dinge, die Sie noch nicht genau kennen, aber das passiert rasant. Man schätzt, dass man mit der vernetzung der verkehrssysteme zum beispiel weltweit 40 prozent energie sparen kann. Das sind also Dinge, die um uns herum passieren in einem rasenden Tempo. Man könnte fast darüber lachen, wenn man diese headline sieht von Time Magazine von 2013 das ist aber kein Witz. Google will tatsächlich das Altern und den Tod besiegen. Man könnte darüber lachen, wenn man das sieht. Warum. Oder ist das überhaupt eine gute Idee? Klar, klar, wir wollen alle älter werden, aber unendlich alt. Es ist aber schon jetzt so, dass wir ja acht Stunden pro Tag älter werden in westlichen Ländern, nur durch die Fortschritt der Medizin. Das hat große Folgen auf die Berufsvorsorge, auf Pensionen, auf Alterskasse und so weiter. Dann leben wir in einer Welt des Überfluss. Also wenn Sie heute sich umschauen und Was kann ich alles tun? Dann können Sie für 500 Franken am Wochenende in Zürich bleiben und dort ausgehen. Oder Sie können nach Thailand fliegen für 500 Franken oder mit EasyJet für 22 Franken nach Malaga. Eine Woche. Sie können heute auf Spotify oder Deezer, diese Musikplattform, 16 Millionen Songs hören. 16 Millionen für 10 Franken im Monat. Was hat früher eine CD gekostet? 25 für 12 Songs. Wir leben also in einer Welt des Überfluss und das wird auch noch auf andere Dinge Einfluss finden. In gewisser Weise kann man schon sagen, dass wir in einer Welt leben, wo es außen zu viel gibt und innen zu wenig. Das heißt, wir haben Überfluss außen und Knappheit innen. Wir wissen eigentlich gar nicht, was das alles soll. Das wird noch viel schlimmer werden, wenn wir nämlich zum Beispiel mit D Druckern unsere Handys und unsere Schuhe drucken können, das bereits auch getan wird. Das heißt, an dem Punkt wird materieller Besitz eigentlich überflüssig, weil es ist überall da. Deswegen habe ich eine Frage an Woran glauben Sie? Wenn Sie an Technik denken? Falls Sie religiös sind, bitte ich hier um Verzeihung, aber das ist ein sehr interessantes Bild, weil der Hauptstrom momentan in den Leuten zwischen sagen wir 20 und 40 ist an Technologie zu glauben. Wenn Sie Kids fragen heute so zwischen, sagen wir 12 und 20 die auf Facebook sind, Sie wissen, was Facebook ist. Das war jetzt nur eine Seitenbemerkung, aber weil Sie so geschaut haben. Wenn Sie Kids fragen, die auf Facebook sind und wenn Sie Wer ist Dein bester Freund? 40 Prozent der Kids. Mein mobiles Gerät ist mein bester Freund. Das ist traurig, aber natürlich auch verständlich in gewisser Weise, weil es immer da ist. Ich habe ein kurzes Video hier von IBM, die diese Frage von Technologiegläubigkeit gut darlegt. Spielen wir das mal ab. Decisions could be settled easily. All of the opportunities could be realized if we were only willing to see patterns in data that we could never see before. Put analytics in our hands, Reinvent businesses in the cloud, Fight cybercrime with math, design a machine that thinks like we do if we were only willing to use data and science and curiosity to track epidemics. Clear traffic. This is in the Punk the kindness of YouTube saying we can. Solve all the problems by using technology. Das war oder ist die Antwort von IBM. Wir haben Terrorismusprobleme, wir haben soziale Probleme, wir benutzen Technologie, um das zu lösen. Und natürlich können wir dabei auch gut Geld verdienen. Die Frage ist grundsätzlich, was passiert eigentlich hier in einer Welt von Technologie? Wir haben hier einen Graph von einem Freund von mir, Peter Diamandis, der Zahlen zusammenbringt. Und mit diesem Graph kann ich beweisen, dass seit dem Anfang des Internets weniger Kriege stattgefunden haben. Er bringt also verschiedene Fakten zusammen. Das können Sie hier eindeutig als Beweis sehen. Natürlich, seit dem Internet gibt es weniger Krieg. Glauben Sie das? Also was wir hier sehen können, wenn die Daten gefoltert werden, können Sie alles beweisen. Das ist die sogenannte California Ideology. Ich habe 17 Jahre dort gelebt. Alles kann mit Technik gelöst werden. Alles, was Geld verdient, ist gut. Wenn wir nur Technik anwenden, werden wir happy. Das ist ein Thema, was wir insgesamt, ich nenne das den digitalen Reduktionismus. Sie kennen die Ente von Descartes bzw. Von Vaupassant, die ganze Idee von Descartes, dass Tiere oder auch Menschen vielleicht ein Automaton sein könnten oder ähnlich funktionieren wie ein Automaton. Diese Idee ist in der Technik weit verbreitet. Grundsätzlich ist es so, dass ein Mensch eine unperfekte Software ist oder eine Wetware, sagt man dazu. Also wir brauchen ein Software Update, damit wir da noch hineinpassen. In vielerlei Hinsicht könnte man sagen, dass viele Technologiefirmen es lieber hätten, wenn wir auch Maschinen wären, dann wäre es insgesamt einfacher. Das ist der Titel eines Buches, eines bekannten Buches, die tatsächlich sagt mit der Technologie, How the Internet and Technology will end ignorance, Disease, poverty, Hunger, war alles im Endeffekt alles. Das sind Themen, wo wir sagen, okay, was hier natürlich das Problem ist, ganz klar ist Ethik, Maßstäbe, Werte, ganz zu schweigen von Religion jetzt Ethik, Standards, Sozialkontakte. Leider ist es ja so, dass wir sagen müssen, Technologie hat keine Ethik. Manche Firmen, die Technologie betreiben, haben vielleicht Ethik, wenn man gut hinschaut, aber Technologie selber hat keine Ethik. Wenn wir uns der Technologie so öffnen, dass sie uns übernimmt, haben wir eine Gesellschaft ohne Ethik. Warum sollten wir einem Computersystem vertrauen im Endeffekt, wenn es doch durch Programmierung eigentlich überhaupt keinen Inhalt haben kann, sondern nur offensichtliche Regeln verfügt. Und wenn es Inhalt hätte, zum Beispiel wenn das selbstfahrende Auto entscheiden könnte, ob es die Person überfährt oder die Person im Notfall, das wäre natürlich auch schlecht, weil das Auto würde dann entscheiden, dass ich nicht fahren darf, weil ich nicht sicher genug bin. Da glaube ich, kommen wir dann hart an die Grenze, wo wir sagen mü Diese Konvergenz von Mensch und Maschine, die findet statt, die ist unaufhaltsam. Sicher können wir uns fernhalten davon. Wir können uns den Luxus erlauben, das zu tun. Aber ich glaube nicht, dass wir grundsätzlich sagen kö Das ist das unterstützen wir nicht oder wie auch immer. Künstliche Intelligenz wird momentan in zwei Orten mit Milliarden, Hunderten von Milliarden von Dollar erforscht, nämlich China und Amerika. Das sind Themen, die uns alle angehen werden, so genau wie, als ob in Frankreich ein Atomkraftwerk steht und hier nicht. Und ich glaube, da müssen wir uns ganz klar darüber sein, was das für uns bedeutet in der Zukunft. Der Unterschied zwischen Mensch und Maschine. IBM hat einen Chip, das ist der Neurosynaptic Chip, also ist dem Gehirn nachempfunden. Das große Thema von IBM ist momentan einer meiner Klienten ü Cognitive Computing. Denkende Computer, habe ich jetzt genug Angstzustände verursacht. Es geht sicherlich in die Richtung Technologie ist auf einmal nicht mehr diese große Kiste, die irgendwo im Büro steht oder der Mainframe oder sogar der Laptop. Technologie ist in unserer Tasche, auf unserer Armbanduhr früher oder später in uns. Die Implants, Coachular Implants, wie heißt es auf Deutsch? Sagt man da Kochler Implant. Sie wissen, was ich meine für das Ohr. Leute haben das und es funktioniert. Die gleiche Idee wird jetzt verfolgt für visuelle Inputs und für andere, nämlich Brain Computer Interfaces. Das heißt, Technologie zieht jetzt von außen nach innen. Das ist ein furchterregender Gedanke, wenn wir uns vorstellen, dass wir das Internet kontrollieren könnten oder auf meiner Kontaktlinse es mir möglich ist, die Daten des Internets zu sehen. Also für einen Jährigen sicherlich ein guter Gedanke, aber Technik wird auf einmal vom Vorteil zur Notwendigkeit. In fünf Jahren werden Sie viele Jobs gar nicht machen können, wenn Sie das nicht haben, weil sie zu langsam sind. Das ist ja heute schon so. Das heißt, wir haben da auf einmal ganz andere Themen Technik, die uns beobachtet, das haben wir heute. Wir werden beobachtet von unseren mobilen Geräten und dem, was wir tun in der Zukunft. Die Technik, die uns darstellt, die uns zu anderen darstellt, eben Facebook, LinkedIn, Sing. Letzter Schritt ist dann die Technik, die uns kennt. Es gibt ein gutes Sprichwort weltweit, was eigentlich immer funktioniert, wo Leute Google kennt uns eigentlich besser als unsere Partner, weil die acht Jahre, wo Sie in Google eingegeben haben, was Sie suchen und so weiter, würden Sie niemals in dieser Komplexität allen Leuten erzählen. Aber Google weiß das alles, weiß es wirklich alles. Das heißt, auf einmal kann dieses System uns auch simulieren, uns nachmachen. Okay, ich werde einige Dinge auslassen, um auf die wichtigen Punkte zu kommen. Die Singularität, die sogenannte. Sie kennen vielleicht Ray Kurzweil, der sagt, dass bei 2027 die Kapazität des menschlichen Gehirns von Computern abgedeckt wird. Das heißt, ein Computer und ein Gehirn sind auf der gleichen Stufe von Computing Power, jetzt nicht natürlich von anderen Dingen. Er sagt, dass bei 2050 die gesamte Menge der menschlichen Gehirne weltweit von einem Computer erreicht werden kann, wegen exponentiellen Gesetz. Also ich rede jetzt von Computing Power, nicht von Emotional Intelligence oder sowas. Sie sehen hier einen schönen Graph von Ma Jones, die darstellt, wie das funktioniert, nämlich in der Tatsache, dass wir am Anfang von dieser exponentiellen Bewegung nicht sehr viel sehen. Und auf einmal in den letzten paar Jahren sehen Sie hier noch alles in diesen 15 Jahren erfolgt, wo der Computer die Computing Power des menschlichen Gehirns erhält. Das heißt, wir haben ja einen großen Unterschied auf einmal. Wir können sicherlich Das Internet ist die neue Religion und Smartphones die neuen Zigaretten, wonach wir süchtig sind, in verschiedenen Abstufungen. Vielleicht alle großen Technologiefirmen haben große Initiativen für künstliche Intelligenz. Wenn Sie darüber lesen wollen, würde ich das Buch empfehlen, the Second Machine Age, was das Dalek gibt, glaube ich, auch auf Deutsch. Das ist ganz klar, in welche Richtung wir gehen. Coachella Implant und dann die Software von Mark Zuckerberg, dem Gründer von Facebook, eine Firma, die heißt Vicarious, mit 180 Millionen Dollar finanziert. We're building software that thinks and learns like a human. Also, wenn Sie im Bereich Mensch und Medizin arbeiten, dann rollen sich wahrscheinlich bei Ihnen die Fußnägel da hoch thinks and learns like a human software. Die Zähne vom Minority Port. Kennen Sie die Möglichkeit, Menschen zu benutzen, um Dinge vorauszusagen, um die Potenz zu erreichen, also ganz durchschauen zu können. Das ist ja das Versprechen von digitaler Technik. Wir brauchen nicht mehr uns persönlich zu treffen, sondern ich kann bereits bei Ihrer DNA sagen, dass wir geeignet wären zu heiraten. Wir können also den ganzen Kram in der Mitte weglassen und the thought sofort aufs Ziel gehen. Die Frage ist aber zum Beispiel zum Thema Arbeit, wird das in der Zukunft unser Arbeitspartner sein? Also IBM Watson zieht in die Kliniken ein. Jetzt dieses System erlaubt dem Arzt, einen Computer neben sich herzuziehen als Roboter, Der ist noch ziemlich teuer, aber der wird billiger, der die gesamte Datenbank von über 800 Millionen Fällen in sich drin hat, die er vor Ort abgleichen kann, und zwar einfach mit Gesten oder mit Reden, nicht mit eintippen. Das wird unser Leben radikal verändern. Also wir sehen hier ganz klar, IBM hat eine Rieseninitiative genau in ihrem Bereich im Bereich Mensch Medizin, um eben auch Menschen zu ersetzen. Also der Gedanke ist, dass wir externe Gehirne haben, sozusagen, um effizient sein zu können und Gehirne vernetzen und dadurch ist unsere Realität, das ist eine ganz andere Stufe von Leben. Also der Algorithmus drückt ja nur einen ganz kleinen Teil von unserer Realität aus. Wenn wir uns in Person sehen, brauchen wir vier bis fünf Sekunden, um einen Eindruck voneinander zu kriegen, und zwar einen kompletten Eindruck. Also alles, was zwischen uns passiert, wenn wir uns treffen, wenn ich auf Ihr LinkedIn Profil gehe oder Facebook, dann kriege ich eine ganz kleine Schicht von diesem Eindruck. Das heißt, da entsteht noch ein großer Unterschied. Und wir müssen aufpassen, dass wir da mit Technik nicht zu sehr verfallen in das, was Sie als Maschinendenken bezeichnen, Machine Thinking. Und das, glaube ich, sehen wir jetzt eigentlich überall. Früher war es das Fernsehen, was uns quasi hineingelullt hat und heute sind es die mobilen Geräte. Man fragt sich, was schlimmer ist. Vielleicht ist das gleiche Ziel. Und dann eben auch die Ablenkungen, die wir erfahren. Wir können die schönsten Dinge sehen, wir sind gerade woanders beschäftigt und das ist kein Ausnahmefall. Also wenn Sie in Asien unterwegs sind, ich war neulich in Jakarta und habe mit Freunden und mit Kollegen gegessen und ich sage Ihnen am Tisch. Von 40 Leuten waren nur zwei, die nicht gerade an ihrem Handy beschäftigt waren, also ich und meine Frau. Von daher kann man schon sagen, die unbeabsichtigten Konsequenzen von Technologie müssen wir auch sehen. Können wir was daran tun? Ich habe ein paar Lösungsvorschläge dazu. Wir werden sicherlich neue Arten, die Welt zu sehen, vor uns sehen. Heute gerade ist gestern ist gerade das Produkt von Facebook, das heißt Oculus Rift. Da können Sie virtuelle Realitäten mit hineinnehmen beim Lernen oder beim Spielen. Und hier ist die Überschrift, deswegen habe ich das dahin getan. Die Überschrift von facebook ist zu OculusWift is delivering the magic of. Also ohne dieses Gerät haben wir gar keine Präsenz mehr. Wir müssen das Gerät kaufen. Das sehen Sie jetzt überall. Die Präsenz gibt es nur durch die Geräte. Das lasse ich auch weg, weil wir noch ein bisschen Zeit haben. Die Frage ist natürlich auch in dieser Welt, die so viele Dinge enthält, die uns wirklich begeistern können, wenn Sie Technologie mögen, dann ist auch die Frage, wer sieht uns dort? Denn alles, was wir sehen können, kann bei uns auch sehen. Wenn Sie ein Smart TV haben zu Hause, wo Sie quasi aufs Internet können, in Ihrem Fernseher, was die meisten Fernseher können Sie dort auch gesehen werden, weil Sie sind eingeloggt und Sie haben eine Kamera. Es geht in beide Richtungen. Dann ist die Frage mit Privatsphäre, die auch damit zusammenhängt, natürlich die große Frage, inwieweit das alles, was wir tun, einen gigantischen Apparatus erzeugt, der uns nackt macht, quasi virtuell nackt und zwar immer mehr. Was können wir daran tun? Oder ist das einfach normal in dieser Welt, wo wir beherrscht werden von mobilen Geräten, wie Sie in diesem Cartoon sehen? Wir denken, das ist so, aber eigentlich ist es so. Das Handy bitte mehr Power Internet, ich brauche das. Sicherlich ist es so, dass Technologie und Exportiertechnologie eine Art von Himmelhölle ist. Das ist ein wichtiger Punkt. Es ist nicht nur Hölle. Klar können Sie das so sehen, aber es ist nicht nur Himmel. Wir müssen entscheiden, wie wir damit umgehen, um die Himmelhölle einzugrenzen oder auch nicht. Zum Beispiel stellt sich die Frage Es gibt eine Studie von Oxford, die besagt, dass zwischen 40 und 60 Prozent aller Arbeitsplätze von Robotern und Software ersetzt werden in den nächsten 15 Jahren. Buchhalter, Checkout und Supermarkt, Finanzberater, Lastwagenfahrer, Zugfahrer, Pilot werden das in der Zukunft, unsere neuen Finanzberater. Was bedeutet das für uns? Das ist ganz sicherlich so, dass wir in der Zukunft, Wenn wir jetzt 20 Jahre im Voraus schauen, durch Technologie wahnsinnig viel Zeit gewinnen, dass wir weniger arbeiten werden und dass wir wahrscheinlich deswegen ein Minimum Einkommen brauchen. Das möchte ich mal so ruhen lassen, weil es ist ein großes Thema. Aber kurz zum Was bedeutet das jetzt und was sollten wir tun, außer jetzt vor Angst uns zu verkriechen und zu Nie wieder das Internet? Erstmal sollten wir den Unterschied feiern. Die digitale Realität. Was wir digital sehen können, ist meines Erachtens, je nachdem wie gut es ist, zwischen drei und zehn Prozent der wirklichen Realität. Wenn Sie auf TripAdvisor ein Restaurant nachsehen, wissen Sie das? Manchmal ist es wirklich total gut und manchmal ist es total daneben. Aber die Realität sind einfach nur Daten. Wenn Sie vor dem Restaurant stehen, brauchen Sie zwei Sekunden zu sagen, da niemals dort hineingehen. Aber auf dem Internet ist nicht schlecht. Drei bis zehn Prozent ist gut, aber 300 Prozent Realität, wenn Sie wirklich da sind, das ist Burning Man hier, da oben rechts bin ich, aber das ist Burning Man, das Festival. Das kennen Sie vielleicht. Wenn sie dort nur zwei Stunden sind, haben sie mehr erfahren als in 50 Jahren auf dem Internet. Also da geht es um die Erfahrung. Wir müssen den Unterschied feiern, aber es heißt nicht, dass wir das andere loslassen können oder sollten. Das sind einfach nur kleine Teile von unserer Realität, die wir zusammenbringen müssen. Eine bewusste Wahl treffen öfters zum Beispiel zu OK, geht es um mindful mit zwei L, also ein voller Kopf oder mindful mit einem L. Manchmal geht es darum, mindful zu sein mit zwei L, also viel zu absorbieren und im Fluss mitzuschwimmen. Und manchmal geht es darum, genau das Gegenteil zu tun, nämlich disconnected zu sein. Sie können die Slides nachher bei mir runterladen, dann können Sie auch die Bilder, sage ich Ihnen gleich, wie das geht. Wir sollten uns dagegen wehren, dass der Mensch mehr eine Maschine werden muss, damit er mit den Maschinen zusammenpasst. Technologie ist gut, aber wenn der Mensch gezwungen wird, Technologie zu werden, ist es eine Perversion meines Erachtens. Aber trotzdem ist es nicht so, dass wir jetzt ohne Technologie auskommen können. Also wir sind da gezwungen, auch zu gucken, wie das zusammenpasst. Nächster Punkt, das ist der ScreenSaver von meinem iPhone. Das habe ich da oben drauf geladen. Also Wenn ich das iPhone anmache sehe ich erst diese Message Muss das jetzt wirklich sein? Das können Sie runterladen von meiner Webseite, empfehle ich Ihnen sehr. Also jedes Mal, wenn ich dann abends mit meinen Kindern am Abendessen sitze und ich bringe mein die Stoppuhr hier drauf, dann kann ich dann sehen, was ich tun sollte. Oder noch radikaler, das andere ist hier don't take a picture. Das können Sie auf allen Smartphones installieren, ist eine gute Erinnerung. Oder hier zum Beispiel ein Schild aufhängen Vacation at work. Also meine Arbeit ist der Urlaub. Jetzt sich daran zu erinnern, das ist ein wichtiger Punkt. Das können wir noch hier in der Schweiz noch für ein Jahr oder zwei. Daimler Benz hat eine Methode entwickelt, wie Leute, die Urlaub haben, ihre E Mails nicht empfangen können. Also da können Sie zum Beispiel sagen, wenn Sie abends nach Hause gehen möchten, Sie keine E Mails mehr kriegen können. Das ist eine technische Lösung. Aktive Begrenzung, Self Limiting, die Entfernung der Optionen. Wenn Sie wandern gehen, nehmen Sie ein Dampfhof mit. Also einfach so eine Kiste, die gar nichts tut, außer anzurufen. Das ist meine Lösung zum Beispiel. Die Singularität ist ein wichtiges Thema. Damit komme ich dann gleich zum Ende. Die Singularität, der Punkt, wo Mensch und Maschine auf gleichem Level, Computing Power mäßig sind und künstliche Intelligenz, da denke ich, brauchen wir eine Regulierung. Da müssen wir drüber nachdenken, was das bedeutet, wie gefährlich das sein könnte. Stellen Sie sich vor, wenn Sie in zehn Jahren Ihre Kinder nicht mehr arbeiten können, weil sie nicht augmentiert sind, weil sie keine Computerintelligenz benutzen, wie jeder andere Das tut, für 20 Dollar von Google ein Plugin zu benutzen. Michio Kaku, der Scientist, sagt dazu ganz We are going to have an Internet to brain network. Eine Vernetzung von Gehirn und Internet, von Gehirn und Internet, nicht von Handy. Und das ist in der Mache. Da müssen wir ganz klar schauen, was wir dazu tun. Wir müssen neue Sozialkontrakte und auch Regeln definieren, Also nicht nur Gesetze, sondern Regeln. Was ist eigentlich gut und was ist nicht gut? Wer sollte was sehen können? Wer besitzt die Daten? Müssen wir so sein? In der Zukunft müssen wir schauen, dass wir einen Job noch finden sollten. Firmen, die Menschen ersetzen durch Roboter einen Betrag an eine Kasse zahlen, damit die anderen Menschen wieder arbeiten dürfen zum Beispiel. Hört sich an wie Sozialismus, aber ich hoffe nicht neue Art von Kapitalismus. Was ist mit Sicherheit, wenn unsere Daten, Gesundheitsdaten vor allen Dingen auch so vernetzt sind, und das werden sie sein müssen, um effizient zu sein, Dann müssen wir jemanden haben, der genau die Daten beaufsichtigt. Das ist genauso wichtig wie nukleare Abrüstungsregeln, weil es genauso schlimm sein könnte. Das wird also ganz politisch sehr wichtig. Mein letzter Punkt ist der, das ist der Human Imperative. Es kann in unserer Zukunft nur um eine Sache gehen, nämlich was in Nepal bezeichnet wird als Groß National Happiness. Unser Ziel ist National Collective Happiness. Das heißt, da müssen wir der menschliche Imperativ ist, glücklich zu sein, nicht Technologie zu nutzen. Wenn Technologie dazu führen kann, dass man auch mal glücklich ist, das ist eine andere Frage. Ein tolles Zitat von Paolo Coelho, der gesagt Glücklich zu sein ist manchmal ein Geschenk auf Spanisch hier, aber meistens eine Eroberung. Wenn wir in der Zukunft glücklich sein wollen, müssen wir uns das erobern. Vielen Dank und Sie können das runterladen später bei mir. Dankeschön.
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