E181E181 Wien meets Dublin

30 Oct 2025 · 55 min
Die Eierköpfe - Der Rugby Podcast

30 Oct 2025 · 55 min

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In episode 181 of the Eierköpfe rugby podcast, hosts Simon and Speaker B interview Thomas Gabriel, long‑time president of the Austrian Rugby Union and father of Kasper Gabriel, who recently debuted for Leinster. The conversation covers the emotional family experience of Kasper’s debut, Thomas’s personal rugby journey, and the historical development of rugby in Austria from early 20th‑century matches to today’s club landscape (Donau Wien, Celtic, Ternura, etc.). They discuss the long‑standing ties between Austrian clubs and Irish rugby, including youth tours, the lack of scholarships in Ireland, and the pathways that have sent several Austrian players to Irish academies. Thomas explains the challenges of building a sustainable youth system in a small market, the debate over focusing on 15‑a‑side versus Sevens, and the fragmented Austrian league structure (teams playing in Czech, Hungarian, and German leagues). The interview also touches on the structure of Irish rugby (province teams, amateur All‑Ireland League, professional contracts) and the prospects for Kasper to reach the Irish national team. The hosts wrap up with a preview of the upcoming Nations Series broadcast on ProSieben MAXX, highlighting the broader European rugby context.

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  1. Herst, hast du eigentlich mitbekommen, wer am Wochenende sein Debüt für Lenzer gegeben hat?

  2. Ja, sicher doch. Kasper Gabriel. Und deswegen haben wir heute auch einen Gast. Es ist nicht Kasper Gabriel, aber wir haben seinen Papa zu Gast bei Folge 181 der Eierköpfe. Ja, herrlich, sind wir zum ersten Mal zu dritt, haben seit langer Zeit endlich mal wieder einen Gast. Wir sagen herzlich willkommen an Thomas Gabriel, langjähriger Verbandspräsident von Österreich und Papa von Kasper Gabriel, der für Lenster gespielt hat. Thomas, schön, dass du da bist.

  3. Ich grüße euch, bin auch froh, dass ich da sein darf. Ja, langjährig, eine Zeit lang war ich es, war mal kurz vor einigen feindlichen Jahren, aber Papa stimmt. Ja, hoffe ich zumindest. An seinem Talent könnte man mitunter zweifeln.

  4. Nimm uns mal bitte mit. Du hast uns schon ganz viele Fotos und Videos Videos geschickt, dein Sohnemann für Leicester, wirklich für einen der besten Clubs in der Euroleague, debütiert letztes Wochenende.

  5. Du warst auch vor Ort?

  6. Du warst vor Ort, genau, im Stadion. Diese ganzen Emotionen, durch die du da durchgegangen bist, das muss ja Wahnsinn gewesen sein, oder?

  7. Es war, gebe ich zu, ein sehr cooles Erlebnis. Einzigartig. Es waren insgesamt dann am Schluss 6 Debutanten, die zum ersten Mal ihr erstes Cap bekommen haben. Es waren alle Eltern dort und das war eine nette Stimmung dort auf der Tribüne. Die haben wir zusammengesetzt und Ein bisschen betreut, aber es war schon cool.

  8. Gab es danach noch was?

  9. Nach 9 Jahren waren wir drüben und da hat der Kasper noch, ich glaube, Irland-Kanada auf der ersten Tour angeschaut, ist oben gesessen im Aviva Stadium. Na ja, jetzt andere Seite. Geil, geil.

  10. Und nach dem Spiel gab es dann auch noch was für die Familienangehörigen? Seid ihr irgendwie noch weggegangen? Gab es eine Party?

  11. Kurz war in der Garderobe dann Cap-Verleihung, haben ältere Spieler den Jüngeren die Caps übergeben. Dann mussten die, das ist Tradition bei Mainz, wenn du dein erstes Cap spielst, musst du singen. Davor war ich etwas, davor hatte ich etwas Angst, weil Singen ist jetzt nicht seine Stärke. Nein, es war dann okay, weil sie haben 3 Forwards, 3 Backs gehabt und um es zu verkürzen, die 3 Backs zusammen singen lassen und die 3 Forwards zusammen singen lassen. Besser, dass die uns Rugby spielen, muss man ganz ehrlich sagen. Das Einsteiger ist dann doch nicht so ganz, aber nein, war sehr nett. Dann hast du dann Fotos machen, war cool und danach war dann kleiner Empfang mit Ein, zwei Bierchen, wobei die Burschen nicht wirklich trinken, also muss man mittlerweile sagen. Also ich glaube, in unseren Zeiten war es ein bisschen anders beim Rugby spielen, aber die sind nicht mehr so, so im Nachherfeiern. Obwohl die Jungs nachher weggegangen sind ins Pub, da waren natürlich dann die Eltern nicht dabei, weil das war dann wieder—

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