A short excerpt from a spoken discussion defining emotional eating as eating to feel better rather than to meet nutritional needs. The speaker outlines common emotional triggers (boredom, loneliness, stress, seeking comfort or company) and emphasizes raising awareness that emotional drivers extend beyond mere liking of food.
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Wissen Sie, es gibt meiner Meinung nach Missverständnisse darüber, was ein emotionaler Esser ist. Ich werde Ihnen nur die meiner Meinung nach klarste Definition geben, nämlich Essen, um sich besser zu fühlen. Niemand tut das. Essen, um sich besser zu fühlen ist also genau das, was es ist. Es ist Essen aus Gründen, die über den Nährstoffbedarf hinausgehen. Es ist so, als ob man sich langweilt. Lasst mich etwas essen. Wir essen also, um uns zu unterhalten oder weil wir einsam sind. Was ist im Kühlschrank? Wir essen, um Gesellschaft zu haben. Oder ich hatte einen richtig stressigen Tag. Das habe ich verdient. Das sind wieder emotionale Gründe, warum wir uns dem Essen zuwenden. Und deshalb denken wir nicht darüber nach. Wir denken, was ist wohl im Kühlschrank? Oh, das ist meine Lieblingsschokolade. Wir bringen es nicht mit unseren Emotionen in Verbindung, weil wir nur an das Essen denken und daran, was in dem Moment gut sein könnte. Dieses Gespräch zu führen ist mir so wichtig, Tabitha, weil ich möchte, dass die Leute anfangen, sich zu vernetzen und erkennen, dass es um mehr geht als nur darum, dass ich Essen mag.