stb-digital: Steuerberater Dropshipping | Das musst Du über Dropshipping Buchhaltung wissen!

This is a German-language YouTube presentation (Ecom Launchpad) about accounting and tax-related challenges for e-commerce merchants using dropshipping. The speaker outlines differences from standard e‑commerce—automation needs for outgoing invoices, multiple payment platforms (Shopify/Stripe, PayPal, Klarna, eBay), and three common supplier invoicing models (per-order invoices, prepaid/credit accounts with periodic statements, and consolidated periodic invoices). The speaker also describes a typical one-hour initial consultation where they ask about order volume, payment systems, and offer to set up a FIBU Data integration for automation.
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Ihr seid E Commerce Händler und macht Dropshipping, Dann haben wir noch ein paar zusätzliche Herausforderungen zum ganz normalen E Commerce noch zu meistern und das normale E Commerce bringt ja schon seine Herausforderungen mit bezüglich der Zahlsysteme. Aber Dropshipping ist nochmal eine kleine Steigerung. Dropshipping bedeutet ja, der Händler kauft beispielsweise auf eurem Shop ein, ihr habt einen Shopify im Einsatz und der Kunde bestellt und im Lager in China fällt das Produkt vom Band und wird dann direkt zum Kunden geschickt. Typisches Dropshipping. Was gibt es da an Besonderheiten? Im ganz normalen E Commerce Bereich muss ich natürlich schon eine Automatisierung mir überlegen, wie ich die ganzen Ausgangsrechnungen, die ihr ja vielleicht produziert, Auch da muss man sich das Setup angucken, bedeutet, welche Fakturierungsprogramme benutzt ihr. Nehmt ihr ein easybill, ein Bilby, habt ihr ein JTL im Einsatz? Das heißt, diese Daten müssen wir ja schon verarbeiten, müssen wir einen guten Weg finden. Dazu müssen wir uns die Zahlsysteme natürlich auch abrufen. Bei einem Shopify Payment beispielsweise ist es eine Stripe Version, ihr habt vielleicht natürlich ein paypal im Einsatz, ihr habt einen Klarna, ihr verkauft Vielleicht noch über eBay vielleicht noch dazu. All diese Sachen müssen wir natürlich schon im Standard bei einem ganz normalen E Commerce Center schon mit einbeziehen. Bei euch haben wir aber noch die Besonderheit, wir bekommen eventuell auch noch die Eingangsrechnungen in einer besonderen Form. Was bedeutet das? Beim Dropshipping habe ich oft das Problem, dass dass es den Fall A gibt, der Lieferant schickt für jeden Kauf eine einzelne Rechnung. Das ist oft eine Katastrophe, weil wir uns ja dann überlegen müssen, wie wir das möglichst auch automatisiert in der Buchhaltung abbuchen können, damit dieser händische Aufwand, damit natürlich auch die Buchhaltungskosten nicht explodieren. Dann gibt es einen Fall B, so eine Art Prepaid System, das bedeutet, der Dropshipper ladet mal hier Euro auf und die könnt ihr im Prinzip dann quasi abtelefonieren mit einkäufen bei dem Händler und danach schicke ich euch eine Rechnung und ein Avis. Auch da muss man sich in der Buchhaltung echt Gedanken machen, wie wir das so abbilden, dass die Finanzverwaltung uns nachher keine Blutgrätsche hinlegt. Und die dritte Variante ist natürlich, die es dann bei Dropshipp auch gibt, für uns immer so ein bisschen die angenehmste Variante. Der Verkäufer bzw. Der Lieferant schickt einfach nur einmal im Monat eine Art Sammelrechnung oder einmal die Woche und bucht auch entsprechend die Gelder im Bankkonto ab. All das sind so Besonderheiten im Dropshipping, neben natürlich auch der steuerlichen Herausforderung, weil wir bei euch immer so ein bisschen aufpassen müssen. Habt ihr euch im iOS angemeldet? Dürft ihr das überhaupt? Nutzt ihr die Nummer überhaupt? Richtig ist OSS? Das gibt es allerdings auch, ist natürlich auch beim Standard E Commerce Händler schon wichtig. Seid ihr im OS angemeldet? Wenn ja, macht ihr auch das richtig? Und all diese Sachen, die schauen wir uns mit euch an. Wenn ihr Interesse habt an einem Erstgespräch, nehmt euch ein bisschen Zeit mit uns. Das bedeutet, wir nehmen uns für das Erstgespräch normalerweise eine Stunde etwa Zeit. Als Vorbereitung. Dazu fragen wir euch immer im Vorfeld ab, wie viel Orders im Monat habt ihr. Der Umsatz ist uns total egal, weil es einfach keinen Unterschied macht bei uns, ob ihr Fahrräder verkauft oder Schleifpapier. Aber die Anzahl der Verkäufe ist natürlich super wichtig und spiegelt letztendlich auch den Aufwand in der Buchhaltung ab. Welche Zahlsysteme habt ihr im Einsatz? Für uns auch wichtig, weil die müssen wir alle abstimmen. Wir müssen Gebühren rausrechnen. Wir müssen uns überlegen, wie wir die Daten von den Schnittstellen bekommen. Wir setzen bei uns eine, wir liefern eine Schnittstelle mit, eine Onlinehändler Schnittstelle. Das ist die von der FIBU Data. Könnt ihr googeln, fibudata.net. diese Schnittstelle stellen wir auch, wir richten sie auch selber ein. Wir machen den ersten Monat gemeinsam und gucken uns euer Datenmaterial dann auch gemeinsam an und überlegen uns, ob wir hier eventuell noch etwas automatisieren können. Warum können wir das? Das ist relativ einfach erklärt. Schaut in das Impressum der fibudata. Schaut in unser Impressum und ihr werdet sehen, wir sind am selben Ort.










