#277 - Top Leistung im Sales ist kein Zufall: 5 Strategien aus dem Leistungssport | mit Dr. Mario Grabner
17 Dec 2025 · 70 min
Podcast episode exploring how top sales performance can be trained (not left to chance). Host Jiri Siklar interviews Dr. Mario Grabner (psychotherapist and PhD in economics) about the psychological ingredients of consistent high performance in sales: having a strong 'why', consistent routines and small extra effort, mindset reframing (Wofür-ist-das-eine-Gelegenheit), identifying and dialoguing with limiting beliefs (visualizing them as a figure), brain‑sync coordination exercises (e.g., juggling / Life Kinetic) to move activity away from the prefrontal cortex, and managing Up/Down‑time cycles. Practical recommendations include nightly routines, small daily rituals, breaking goals into micro-steps, asking 'how' (not 'why') to solve problems, and short physical/coordination breaks between calls. Episode ends with a playful 'team dance' rapid‑fire suggestion.
Chapters
Kennst du diese Tage im Sales, an denen alles wie von selbst läuft? Du bist im Flow, jeder Call und jedes Meeting ein Volltreffer. Und dann gibt es diese anderen Tage. Du stehst auf, du fühlst dich schlapp, zweifelst an dir selbst und jeder Einwand trifft dich persönlich. Viele Seller denken, dass diese Schwankungen Zufall sind. Aber was, wenn High Performance im Vertrieb kein Zufall ist, sondern ein Zustand, den du selbst erzeugen kannst, und zwar wann immer du willst.
Es ist schon so, dass man in der High Performance, in der Flow Forschung gibt es aber Rezeptbestandteile, die man braucht, um in so einen Zustand überhaupt reinzuk. Und einer davon ist halt eben Genau.
Hier kommt mein heutiger Gast ins Spiel. Dr. Mario Grabner ist einer der wenigen, der beides Sales und die menschliche Psyche. Er ist Psychotherapeut und Doktor der Wirtschaftswissenschaften. Er weiß, welche Sicherungen in deinem Gehirn durchbrennen, wenn es mal nicht läuft.
Eine Sache, die High Performer gemeinsam haben, ist, während sie high performen, denken sie nicht an gestern, nicht an morgen, sondern im Hier und Jetzt. Das heißt, ins Hier und Jetzt bringst du dich immer dann, wenn du deine Aktivität vom präfrontalen Kortex wegbringst, in andere Hirnbereiche.
Er hat direkt von den Gründern des NLP gelernt und coacht heute Spitzensportler und Top Executives darin, ihre Leistung auf Knopfdruck abzurufen. In dem Gespräch mit Mario erfährst du, warum die besten Verkäufer nie zufrieden sind und wie du diesen inneren Antrieb für dich nutzt, ohne auszubrennen, Wie du deine Energie hochhältst, auch ohne Urlaub.
Da folge ich ja Menschen Sehnenergie nicht als boah, ich muss jetzt irgendwas tun, damit da wieder Energie reinkommt, sondern die Sehnenergie ist, was immer da ist, in unterschiedlichen Formen vielleicht. Und ich kann man das aber holen, wie ich das brauche. Und das ist meine eigene Entscheidung, wie ich es mir hole.
Wie du mit einem simplen Hack aus der Psychologie vom Grübeln ins Tun kommst und deinen inneren Kritiker sofort stumm schaltest.
Wenn du so einen Satz in dir hast Ich bin nicht wichtig genug, nicht gut genug, dann schließ deine Augen.
Und wenn du aufhören willst, deine Sales Ergebnisse deiner Tagesform zu überlassen, dann ist dieses Gespräch genau richtig für dich. Let's play go. Mario, Du hast ja unzählige Top Performer begleitet, du coacht, Leistungssportler, Berufssportler auch wenn du all diese Erfahrungen repassieren lässt, von all deinen Coachings, von den Top Performern, die du in deinem Leben gesehen hast, was machen denn die, die konstant Leistung bringen, die konstant ihre PS auf die Straße bekommen, Anders im Vergleich zu denen, die es eben nicht immer schaffen oder die eben nicht die Top Performer sind, was man von außen nicht immer sofort sieht.
Also ich glaube, die alle haben gemeinsam, dass sie, was wir von außen betrachten, crazy Persönlichkeiten sind. Wir werden wahrscheinlich darüber sprechen, was so eine Persönlichkeit crazy macht, weil es ist nicht angeboren, sondern das ist gewisses Set an Eigenschaften und Typologien, die man halt eben so hatte. Das sind Menschen, die sehr konsistent sind in dem, was sie tun, sehr, sehr kompromisslos, auch mit ihren Routinen, die sie umsetzen auch wollen. Und vor allem, ich glaube, dass der ganz große Punkt ist, dass die alle ein riesengroßes Warum haben, warum sie das tun, warum sie sich das antun, weil es immer angenehm Leistung zu bringen. Und trotzdem tun die das aber trotzdem und deshalb interessiert, warum machen das Menschen trotz dieser Widrigkeiten, die da immer wieder.
Mal auftauchen, Das heißt Konsequenz und sie haben ein starkes Warum. Sie wissen, was sie tun. Könnte man jetzt einfach provokant sagen, naja, wenn du nicht weißt, warum du es tust, wenn du kein starkes Warum hast, dann wirst du im Vertrieb eigentlich eh nicht erfolgreich werden.
Ich würde es so hart formulieren, weil ich kenne wirklich viele, die in unterschiedlichen Bereichen gestartet sind und dann was erreichen wollten. Und ich glaube, wenn du die intrinsische Motivation nicht hast, dass du für dich, egal was es ist, Menschen sind ja sehr, sind ja sehr abstrakt in ihren Gedankengängen und vor allem in der Psychotherapie kriegt man das ja mit, wie unglaublich spannend das ist, wo Menschen beginnen, wo sie dann hingehen und was dazwischen passiert, Wirklich abstrakt teilweise. Aber trotzdem haben die alle etwas gemeinsam, das was Großes dahintersteckt, was sie verfolgen wollen. Also es reicht dann nicht mehr zu sagen, ich habe keine Ahnung, aus Geldmangel starte ich und diese Motivation treibt mich an, die treibt am Anfang an. Aber wenn du dann einmal zum Beispiel Kohle verdient hast und den ersten Erfolg gemacht hast, warum machst du weiter? Und das ist schon etwas. Und das Warum muss nicht immer logisch sein. Es muss aber zu dir gehören und zu dir passen.
Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob jeder, den ich wirklich getroffen habe im Vertrieb, der wirklich außerordentlich erfolgreich ist, wirklich auch sich des eigenen, warum es eigentlich bewusst ist. Ich glaube, das schlummert oft so im Hinterkopf. Es ist quasi so eine Art von Antrieb, aber den man aber auch selber vielleicht gar nicht so konkret greifen kann. Jetzt jeder, der vielleicht hier zuschaut oder zuhört, wie kann jetzt für mich testen, habe ich eigentlich ein Warum, wenn ja, welches ist es? Oder habe ich eigentlich gar keins? Und muss ich mir erstmal überlegen, sehe ich Sales nur als eigentlich so Job oder Beruf oder sehe ich, sehe ich es auch als etwas, wo ich besser werden möchte, das Growth Mindset habe, jeden Tag vielleicht doch die ein, zwei Prozent mehr gebe als die anderen, Wie arbeite ich mir dann so ein Warum? Weil ich gebe das, ich gebe dir schon recht mit diesem Warum. Weil im Endeffekt, egal ob es Vertrieb ist oder in jeder, jede andere Leistungsdisziplin, du wirst immer an Grenzen stoßen, immer wieder Hürden in deinem Leben haben und du wirst über diese Hürden dann darüber rüberspringen wollen und dir diese extra Mühe durch diesen Pain durchzugehen antun wollen, wenn du weißt, warum du es tust.
Ja, ich glaube, du musst, wie du sagst, du musst nicht wissen, warum du es tust. Es gibt ja schon manche Menschen, die tun einfach, wissen nicht, warum sie es tun und trotzdem tun sie immer wieder dieselben Dinge. Und wenn man dann natürlich mit denen ins Gespräch gehen würde und da mal ein bisschen tiefer graben würde, würde man es entdecken. Also ich glaube, du musst nicht wissen, warum, aber es muss da sein. Und das ist so die Krux in der ganzen Sache. Also ich nenne das, es muss ein Warum heißen. Das Warum ist ja schon so ein bisschen ein ausgelutschter Begriff, auch sagen, find warum und damit alles gut, Fuck yourself. Ja, ist es so. Und ich weiß, dass wenn ich mit dem komme, dann viele dann schon sagen.
Esoterisch und Coachingblase nur wenn man sich.
Überlegt, was geht da in Menschen ab? Also Menschen leben ja in Mustern die ganze Zeit, ihr ganzes Leben lang. Und der Grund, warum wir so sind, wie wir sind, ist ja, weil es irgendwann einmal Sinn gemacht hat, so zu sein. Das heißt, wenn wir, ich glaube, der klassische Vertriebler, den man sich vorstellt, ist jetzt jemand der proaktiv Dinge tut, der das von der Früh bis zum Abend macht im besten Fall ohne Pausen selbst motiviert und manchmal gibt es wirklich solche Menschen und da steckt ja auch viel dahinter und diese Muster warum Menschen so sind, die sind ja meistens sehr alt und kommen teilweise aus der Kindheit aus der Jugendphase. Es ist immer so mein Ansatz, weil wie gesagt mich interessiert immer schon warum sind Menschen so wie sie sind auf einer sehr tiefen Ebene und wenn das jetzt zum Beispiel mal Sinn gemacht hat vielleicht schon als Kind als Jugendlicher nicht aufzuhören oder immer weiterzumachen, weil man sich dann vielleicht etwas erspart hat, entweder irgendwie Ärger, kann ja auch sein, dass man irgendwie so konditioniert wurde oder aber weil man dadurch etwas bekommen hat. Es gibt diese Grundbedürfnisse, die jeder Mensch erfüllen möchte und wenn man dann zum Beispiel erfahren hat, okay wenn ich jetzt besonders viel arbeite oder wenn ich besonders viel tue, dann kriege ich halt das Lob von meinem Papa zum Beispiel oder die Liebe von meiner Mama, da beginnen sie oftmals dann lernen wir das sehr sehr früh und dann glauben wir halt das jetzt später immer noch so ist Und ich kenne viele sehr erfolgreiche Menschen, wo ich sehr stark davon ausgehe, dass die eigentlich in Wirklichkeit nichts anderes wollen als dass der Papa mal herkommt, die Schulter gelaufen sagt hast du gut gemacht.
Sohn ganz kurz das ist das ist so ich glaube das ist gerade so wichtig was du sagst, weil ich glaube so ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten wirklich extrem erfolgreichen Vertriebler, die haben irgendwie so diesen Chip on the Shoulder, wie man auf Englisch sagt oder diesen Knacks irgendwie aus der Kindheit irgendwie gesunden Knacks. Ich glaube in der Vorbereitung habe ich Geschichte mir angeschaut und da habe ich gesehen, also dein Vater hat dir gesagt je Mario, was man anfängt, das tut man auch zu Ende bringen und das ist glaube ich ein ganz großes Muster, was sich durch dein Leben durchzieht. Da können wir später auch noch mal drüber kurz sprechen. Aber lass uns vielleicht noch mal kurz zu der Ausgangsfrage zurückgehen, was wirklich die Menschen unterscheidet die konstant hohe Leistung bringen. Du hast gesagt Konsistenz, also wirklich über einen längeren Zeitraum die Dinge zu machen, einfach simple Dinge richtig zu machen, dann dieses Warum zu haben, aber was sind dann vielleicht auch so wiederkehrende Rituale, Muster, die du eben bei Top Performance siehst, die jetzt unabhängig vielleicht von der intrinsischen Motivation, was machen die auf täglicher Basis, was man jetzt im Vertriebsalltag im Büro, wenn man sie sieht, nicht unbedingt sofort sieht.
Die machen die Dinge, wo die meisten sagen würden, das ist ja unnötig oder das brauchst du ja nicht. Also manche würden sagen, so diese extra Meile gehen ja halt auch nichts von diesen extra Meilen aus. Du merkst, magst du diese diese ganzen Schlagwörter nicht so gern. Aber was die halt machen ist, die setzen sich halt dann noch mal hin und schauen sie vielleicht im Sportbereich jetzt noch mal ihr Video an vom heutigen Tag zum Beispiel, wo alle anderen vielleicht jetzt nach Hause gehen und sagen, habe genug für heute gemacht. Man glaubt es im Profisport oft gar nicht, wie viel Unterschied es da gibt. Wir würden ja heute annehmen, dass die alle auf einem Ernährungsplan sind und die gleichen Trainingspläne haben und den gleichen Tagesablauf. Das ist ja nicht so, da ist total viel Unterschied. Und die das halt machen, das sind halt die, die halt, wenn alle anderen halt was anderes machen, sind die halt noch am Platz und trainieren oder üben halt diese spezielle Sache halt noch einmal mehr als die anderen. Das ist einfach dieses dran glauben, dass das, was man die Kleinigkeit, die man noch mehr macht, auch wenn es jetzt eine direkte Auswirkung hat, trotzdem in the long run einen Unterschied ausmacht, auch wenn es noch so absurd wirkt und klingt.
Ich glaube, es ist eine gewisse, ja noch im gesunden Maße Besessenheit vom Thema irgendwie, die von außen fast gar nicht nachvollzogen werden kann. Also hey, du bist ja wahnsinnig. Ich mein, du übertreibst das, aber für dich ist es, du machst es so gerne, weil du für das Thema brennst oder für die für das Ziel brennst.
Was du und diese Curiosity, also diese Neugierde zu haben. Weil wenn jetzt nehmen wir mal an, du hast jetzt ein Sportler, der ist keine Ahnung, Top Ten der Welt, dann würde man nicht glauben, das ist ein Biest, ein mentales bis sonst kommst du da gar nicht hin. Nur die haben nicht das. Ich mein, die wissen schon, dass sie, dass sie mental sehr stark sind, aber der würde jetzt nie hergehen und sagen, boah, ich bin mental der Stärkste, den es gibt, sondern die würden trotzdem am Mentaltrainer noch beauftragen oder würden halt vielleicht noch diese übung machen obwohl sie sie schon 20 mal gemacht aber die machen diese Übung noch einmal weil sie halt dran glauben dass etwas bringt und das ist in so vielen Bereichen so im Sales habe ja selbst Thema in mein Unternehmen und da merke ich einfach den Unterschied wenn da gibt es Menschen die setzen sich trotzdem obwohl die mega Umsatz machen doppelt so viel teilweise die anderen setzen sich einfach am Abend hin und schauen sich halt noch an Sales Podcast zum Beispiel an oder machen noch ein Sales Programm obwohl alle von außen sagen du bist erfolgreich und du brauchst doppelt so viel wie alle anderen aber darum geht es denen nicht sondern die wollen für sich besser werden tun die Dinge und natürlich kann es dann sein dass mich dieser Sales Podcast vielleicht weiterbringt oder halt auch nicht dieses Programm oder dass ich mal leere Meter mache oder dass ich vielleicht einmal keine Ahnung mal Trainings hab aber die Frage stellen die sich gar nicht und ich glaube darum geht's das einfach neugierig Dinge ausprobieren und es einfach tun ohne jetzt zu hinterfragen bringt mir das was und hat das Auswirkung.
Muss ich das jetzt muss ich was machen Bo sag na gut dann darf ich noch mal dazu auf sondern sie machen das, weil sie weil sie einfach wir so ein Magnet in diese Richtung einfach zieht sie können gar nicht anders genau jetzt gibt es also Sales ist eine Leistungsdisziplin so wie viele andere Disziplinen deswegen ist halt Sales Sales und Sport kann man zig Analogien einfach ziehen Ja jetzt gibt es Tage an denen stehen wir auf ja und wir surfen auf dieser Erfolgswelle alles funktioniert, alles klappt wir haben eine gute Energie wir sind wir haben eine gute Stimmung wir sind optimistisch wir sagen hey let's do it das heißt ich nehme ein Telefonhörer in die Hand und habe keine Angst vor Cold Calls oder sage hey heute rufe ich den Entscheider an oder heute challenge ich meinen Kunden und frage ihn echt ob er jetzt ob er jetzt abschließen will oder nicht und dann gibt es Tage da stehen wir dann aus dem Bett und es funktioniert einfach nicht wir sind ja irgendwie wollen wir nicht wir wollen nicht mit Menschen reden wollen nicht aus dem Haus gehen jetzt im vertriebenen Sinne und ich glaube, dass es viele Menschen auch so einfach so den Umständen überlassen wie sie sich fühlen manchmal stehen sie mit dem richtigen beIN aus dem Bett und manchmal stehen sie mit dem falschen beIN aus dem Bett wie man sagt, kannst du erklären für alle, die da jetzt zuhören, was steckt da jetzt eigentlich dahinter, dass es mal solche und solche Tage gibt, einfach auch so wissenschaftlich, dass die Leute verstehen, was da für Mechanismen im Hintergrund funktionieren.
Also ich glaube, das Erste, wo wir beginnen müssen, ist das Mindset, wie man überhaupt über solche Dinge denkt. Weil wenn ich jetzt sage, heute ist ein guter Tag, was heißt das überhaupt? Also was, was, also ich mein, gebe ich jetzt dem Tag die Verantwortung für meinen inneren Zustand oder ja, jetzt bin ich gut drauf oder heute bin ich schlecht drauf und ich denke, wenn jemand sowas sagt, denke mir, okay, was erzählst du mir jetzt gerade? Das ist ja eigentlich deine Entscheidung. Also sagst du mir jetzt gerade, du bist jetzt schlecht drauf und das ist Zufall oder müsstest dann bist jeden Tag, musst du hoffen eigentlich, dass das halbwegs die Stimmung passt. Es ist ja eigentlich ist schon ein absurder Gedankengang an sich. Du hast von Energie gesprochen und ich finde, das ist so ein relevanter Punkt, wie wir Menschen Energie überhaupt wahrnehmen und sehen. Wenn ich dich frage, Yoshi, wenn du mir Energie bildlich beschreiben würdest, würdest du sagen, was ist Energie?
Vielleicht Wellen, die ich messen kann, die ich aussende vielleicht über irgendwelche Felder, die um mich herum sind.
Und was ist deine Energie, die du hast, um Dinge tun zu können zum Beispiel oder voranzubringen? Wie würdest du die bildlich beschreiben?
Die würde ich beschreiben in einer gelben roten Farbe, die vielleicht um mich herum ist, wie so eine Art von Aura vielleicht.
Ah ja, okay, sehr, sehr spannend. Viele andere Menschen würden sagen, Energie ist wie ein Speicher zum Beispiel oder Energie ist wie ein Batterieakku Und alleine das eigene Bild, was ich davon habe, bestimmt ja schon, wie mein Outcome dazu sein wird. Wenn ich mir denke, Energie ist ein Akku, ein Speicher, eine Batterie, dann muss ich die Batterie irgendwie laden oder ich muss den Speicher irgendwie füllen. Das heißt, ich habe implizit mir schon eine Story überlegt, was meinen Speicher füllt und was ihn lehrt. Und jetzt ist halt die Frage, welche Geschichten erzähle ich mir halt selber dazu. Ja, manche erzählen sich ja die Geschichte, wenn ich vorm Hörer sitze und Leute anrufe, dann keine Ahnung, lad das meine Energie auf. Das wäre für Sales wahrscheinlich eine fördernde Geschichte. Manche erzählen sich halt, naja, und den ganzen Tag Calls machen, das laugt mich richtig aus und da muss ich mich wieder auftanken, dann gehen sie ins Fitnessstudio, machen irgendwas und das ist ja das Hauptproblem, ein großes Problem. Wenn ich meine eigene Tätigkeit schon als etwas sehe, was entweder zu etwas quasi energievollem oder energielosem führt, dann ist das schon mal ein Fehler im Mindset, in der inneren Einstellung. Wie sehe ich das Ganze überhaupt? Weil ich glaube, du hast immer gefragt, was machen erfolgreiche Menschen anders? Die sehen das nicht so. Also erfolgreiche Menschen sehen Energie nicht als boah, ich muss jetzt irgendwas tun, damit da wieder Energie reinkommt, sondern die sehen Energie, was immer da ist, in unterschiedlichen Formen vielleicht und ich kann mir das aber holen, wie wie wie ich das brauche und das meine eigene Entscheidung, wie ich es mir hole. Und deine Frage war ja, okay, was macht den Unterschied beim Aufwachen zum Beispiel.
Vielleicht ganz kurz, wenn ich das mal umformulieren kann, um so ein bisschen vielleicht den roten Faden da reinzubringen. Das macht alles Sinn, was du sagst. Ja und und ich verstehe auch, dass es sehr wichtig ist, dass okay, wie sehen wir Energie so die die Regeln, die wir uns unserem Kopf formulieren. Okay, wenn jetzt Energie, wenn meine Energie ein Akku ist, dann heißt es ja, dass ich Energie verliere und dann muss ich irgendwie Wege finden, um die Energie wieder halt aufzuladen.
Fall der Urlaub.
Genau, das heißt, ich brauche Urlaub, dann habe ich keine Energie Oder wenn ich in die Arbeit gehe, dann kostet mich Energie. In der Arbeit kann ich auch keine Energie aufladen, weil da gebe ich sie nur raus. Also was macht alles Sinn? Aber es ist tro trotzdem so, dass wir ja manchmal Tage haben, wo wir einfach von Haus aus einfach uns besser fühlen, positiver vielleicht auch über Dinge nachdenken, einen positiveren Frame of Mind haben. Manchmal gibt's halt Tage, wo wir sagen, hey, irgendwie fokussieren wir uns vielleicht nur auf die negativen Dinge anstatt auf die positiven Dinge und dann gehen wir auch mit einer anderen Esprit, Überzeugung, Confidence in Vertriebsgespräche rein. Es geht ja vor allem darum, wie kann ich es ja Menschen, wie kann ich Menschen überzeugen? Wir wollen im Vertrieb Menschen dazu bringen, dass sie irgendwas tun, zu irgendeiner Entscheidung bewegen oder von uns überzeugen oder oder zu einem Meeting überzeugen. Oder wir wollen ja einen Einfluss haben auf Menschen und mein Einfluss haben auf Menschen ein positiven muss ich erstmal selber an mich glauben und selber einen positiven Ausstrahlung haben, in dem wie ich rede. Und manchmal gibt es eben so Tage, wo es halt dann eben nicht so einfach ist für viele Leute. Ich sehe es halt immer wieder, du hast Leute, die schaffen es jeden Tag, sich irgendwie unabhängig von diesen Umständen, die um sie herum passieren, sich trotzdem irgendwie in diesen positiven State reinzubegeben selbst. Und dann gibt es Menschen, die schaffen es eben nicht und besser verstehen.
Das ist der Punkt, worauf ich hinaus wollte, ist der erste Step dahin ist mal die eigene Entscheidung zu treffen, dass ich das selbst beeinflusse, dass ich beeinflusse, ob ich in der Früh mit einer guten Energie aufstehe oder mit meiner Energie aufstehe oder halt eben nicht. Weil wenn ich das nämlich beeinflusse, dann kann ich mir überlegen, was hat überhaupt Einfluss darauf, dass ich beeinflussen kann. Und natürlich ist jetzt unser Organismus ein sehr komplexes System, also unser Körper, der mit Hormonen natürlich voll ist, je nachdem was wir vorher gemacht haben, Sport zum Beispiel, wenn wir unseren Körper aktivieren, wenn andere Hormone ausgeschüttet sind, wenn wir es nicht machen, dann gibt es natürlich Umstände, die dazu führen, dass wahrscheinlich jeder von uns sich schlecht fühlt, wenn man krank ist zum Beispiel. Also es gibt ja grundsätzlich, und es sagt jetzt niemand, dass wenn es mal dreckig geht und ich Halt irgendwie mit 40 Grad im Fieber im Bett liege, dass ich dann gut auf sein muss. Darum geht es ja nicht. Aber es geht einfach darum zu verstehen, was führt dazu, dass ich mir selber Energie holen kann, wenn ich sie brauche. Und das eine ist die mentale Vorbereitung und die Einstellung darauf. Das heißt, es gibt so ein paar Grundregeln. Eine Grundregel ist sicher, so wie du schließt, schlafen gehst, wachst du auf. Das heißt, wenn du in einer guten Routine schon ins Bett gehst, das heißt nicht unbedingt am Handy bist bis irgendwie Mitternacht oder so und dich irgendwie so ins Handy hypnotisierst, damit du irgendwie einschlafen kannst. Weil das führt natürlich dazu, dass unser Organismus ja runterfährt, aber halt nicht auf die Weise, wie es halt wollen oder.
Dass du fremdgesteuert bist. Du wirst von den Inhalten des Handys fremdgesteuert.
Absolut. Also im Endeffekt würde am Abend davor beginnen. Ich würde schauen, was muss ich am Abend tun, das mich in einen guten Mut schon am Abend bringt. Weil manche Leute, die kommen in ein Heim und dann, keine Ahnung, hauen sie sich zum Essen rein, was schweres und dann vergammeln es vor der Couch, einen schweren Tag gehabt, die belohne ich jetzt damit. Das ist schon der erste Weg in die Spirale, was dazu führt. Es führt dazu, dass Stresshormone ausgeschüttet werden, dass der Körper arbeiten muss. Also das sind so Überlegungen halt. Ich meine, ich gehe jetzt nicht in die Physiologie rein, aber du weißt, worauf ich hinaus möchte. Und das Gleiche ist auch mit den Gedanken. Also es ist schon so, dass man in der High Performance, in der Flow Forschung gibt es aber Rezeptbestandteile, die man braucht, um in so einen Zustand überhaupt reinzukommen. Und einer davon ist halt eben Freude und Spaß. Und wenn ich in einem Umfeld bin, das mir keine Freude und keinen Spaß bringt und das ist jetzt egal, ob es ein Arbeitskontext oder ein privater Kontext ist, dann werde ich mir schwer tun, mich auf einen guten Energie Energielevel natürlich mich einzufinden, weil wenn ich nach Hause komme, das halte ich schon gar nicht aus. Wie soll ich dann mit viel Energie in die Arbeit gehen in der Früh? Das heißt, es geht darum, dass man sich sein eigenes Leben, im Endeffekt betrachtet man es von oben, das eigene Leben so gestaltet, dass es einfach geil ist. Weil dann wirst du auch im Sales Call anderen Menschen vermitteln, dass das, was du da verkaufen möchtest oder halt dir erzählst, einfach Power hat, Energie hat und und da beginnt es. Und das heißt, such dir Routinen, die dir Spaß machen, sucht der Hobbys, verbring Zeit mit Menschen mit dieser Freude bereiten oder tu etwas in deiner Freizeit, was die Freude bereitet. Ja, beginn schon am Abend, tu was Gutes von deinen Körper. Wir wissen alle, wie wir uns optimieren können. Und wenn du in der Früh aufstehst, überleg dir schon vorab, wie du in den in den Tag starten möchtest, was dir was dir etwas Förderndes bringt. Auch da wieder manche Menschen stehen auf, setzen sich aufs Klo halbe Stunde und laden sie dann wieder so wie sie schlafen gehen mit dem Handy wieder auf in die andere Richtung. Das kann natürlich nicht zu viel Energie führen, das liegt irgendwie auf der Hand und trotzdem verstehe ich, warum es viele halt nicht tun, weil es halt nicht der einfachere Weg ist, weil wir so viele Angebote haben, um eben den leichten Weg zu gehen, die schnellen Endorphine in uns rein zu schaufeln. Aber da sind wir wieder bei dem Punkt, es ist nicht der schnelle Erfolg, der da zum Ziel führt, sondern es geht immer darum, auch dran zu glauben und auch diesen Reason zu haben, mir generell auch ein Leben aufzubauen, das ein High Performance Leben ist. Und das ist für mich ein Leben, wo man glücklich ist, wo man zufrieden ist, wo man Freude hat und dann kann man das in alle Bereiche übertragen.
Ist für dich High Performance oder andersrum? Du hast es gerade gesagt, aber vielleicht kannst du deine eigene Definition dazu geben. So, was heißt denn überhaupt High Performance?
Ich bin tatsächlich gar nicht so ein Fan von High Performance, weil das irgendwie so suggeriert, dass man immer Hochleistung erbringen muss. Und Leistung ist bei vielen Menschen halt so mit einer Anstrengung oder Schwere verbunden. Ich denke mal, worum geht es wirklich? Es geht eigentlich darum, dass man, dass man High Outcomes erzielt. Ich finde gar nicht High Achiever gibt es ja auch. Ich finde, Achievement ist auch irgendwie so verbunden mit ich tue etwas dafür, aber eventuell geht es um die Outcomes. Das heißt, ich muss mir immer die Frage stellen in meiner Welt, wie schaffe ich es, den größten Outcome zu haben aus dem, was ich tue für das Ziel, was ich halt erreichen möchte. Und das ist auch eine Einstellung von sehr erfolgreichen Menschen, die sich genau sowas überlegen. Es gibt manche im Vertrieb, wo man denkt, hey, schau mal über den Tellerrand hinaus, weil wenn ich mir denke, manche Menschen, denen zeigst du irgendein System oder so oder keine Ahnung, Power Dialing oder was auch immer, ja, so kennst du wahrscheinlich. Und dann zeigst du, wie sie das machen sollen und dann kommen die halt keine anderen, nur keine 50 Prozent von dem, was andere schaffen. So und dann denke mal, okay, was wird ein erfolgreicher Mensch denken? Okay, wie schaffe ich es, dass ich da auch hinkomme? Tastenkombination überlegen würde man vielleicht das System überlegen, Also so im Kleinen schon, aber manche Menschen tun das einfach nicht. Die überlegen sich das gar nicht, sondern wir sagen, ich bringe eh Hochleistung, die laufen die ganze Zeit durch, aber es hilft halt nichts, wenn du nur die Hälfte von dem schafft, was andere schafft und wenn ich selber weiß, dass mehr geht, dann würde ich mir überlegen wie schaffe ich einen höheren Outcome zu erzielen und deshalb überlege ich mir immer wie schaffe ich es die Abkürzungen zu gehen wie schaffe ich es die smarten Dinge zu tun, die halt eben zu mehr Erfolg führen und unterm Strich dadurch auch mehr zu schaffen, ohne dass sich unbedingt schwerer anfühlen muss.
Ich würde gerne noch einen Schritt zurück machen zu dem was du vorher gesagt hast Du hast gesagt, dass also wir haben gesprochen über eigentlich mentale Erfolgsstrategien um den nächsten Tag schon erfolgreich zu starten mit der richtigen Energie, mit der richtigen hey, let's do it mit dieser Einstellung hey wird schon werden, wenn ich die richtigen Dinge mache Ich kann mein ich habe mein Schicksal in der eigenen Hand und ich schaffe das auch so mit diesem Mindset, dieser Confidence, dass mein Tag immer erfolgreich sein wird hast du gesagt okay es ist gut, wenn du schon am Vorabend eigentlich beginnst dir Gedanken zu machen wie kannst du den Abend eigentlich schon positiv ausklingen lassen weil der Morgen ist ein Spiegelbild von deinem Abend, sagst du und ich fand du hast eine Sache gesagt, die sehr wichtig ist, die ich sehr spannend fand, wo ich vielleicht noch ein bisschen mehr reintauchen wollen würde Du hast gesagt, dass es nicht unbedingt gut ist zu sagen hey ich bin jetzt zum Beispiel am Abend eine Stunde am Handy oder ich bin fremdgesteuert ich schaue vielleicht jetzt irgendwie vielleicht sogar in einen Film an ja ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass ich mir meine Realität oder ob ich ob es mir gut oder schlecht geht oder ob ich einen positiven positive Einstellung habe positiven State Zustand, wo ich meine Leistung auch abrufen kann oder negativen Zustand habe davon abhängt, auf was ich mich fokussiere weil es ist es gibt ja immer Dinge, die gut und schlecht laufen in deinem Leben es gibt nicht nur es nicht alles schlecht, noch nicht alles positiv und wenn ich mich dabei ertappe, dass ich mir wieder so ein Tag und nichts läuft und nichts funktioniert und da wieder nicht absage uh irgendwie keine neuen Leads und wie soll ich jetzt übernächsten Monat wieder so viel Umsatz machen und so weiter dann habe ich mir eine bewusste habe ich eine bewusste Entscheidung getroffen mich ja nur auf die Dinge zu konzentrieren, die gerade jetzt nicht Konzentr nicht gut, Funktion nicht gut laufen und lösche, also delete alles, was eigentlich gut ist oder sehe es gerade aktuell nicht umgekehrt, wenn ich sage, hey cool, ja, let's do, let's go, ja, let's do it, ja, super cool, da war ein Erfolg und Success, Breath, Success, fokussiere ich mich wieder gerade auf alle Dinge, die gerade gut sind. Hey, gestern Deal abgeschlossen, yes, gibt mir Confidence, ah cool, ich bin glücklich, weil ich eine tolle Beziehung habe, weil ich meine Partnerin zum Beispiel liebe, weil hey cool, Sport war wieder gut, geht was weiter im Fitnessstudio. Aber natürlich gibt es in den Situationen ja auch Dinge, die nicht funktionieren. Ich habe sie einfach nur aus meinem Wahrnehmungsumfeld herausgelöscht. Gibt es da irgendwie eine Art und Weise, eine Methodik oder was würdest du jemandem raten, um sich selbst zu konditionieren, mehr sich auf diese positiven Dinge zu konzentrieren, um sich selbst eben diesen konfidenten positiven Zustand zu erzeugen?
Da gibt es ja unglaublich viel, also was glaube ich anfangen soll. Also ich glaube, das was wäre das.
Einfachste, was jeder morgen wie auch anwenden kann?
Das Einfachste ist Reframing. Also das ist so die klassischste Technik, dass du dir einfach überlegst, okay, gibt es Diesen Satz WDeck, WDeck steht für, wofür ist das eine Gelegenheit? Und immer wenn etwas passiert, wo du denkst, warum ich könnte es Erste sein, okay, wie deck, wofür ist das eine Gelegenheit? Und in dem Moment switcht eben der Fokus eben zu den Gelegenheiten, die sich daraus ergeben. Bei uns zum Beispiel ist es immer wieder mal so gewesen, also wir haben, ich glaube ja, wenn ich mir so die letzten Jahre anschaue, haben wir ja immer wieder mal Phasen gehabt, wo es unglaublich gut auch im Sales gelaufen ist.
In der Akademie meinst du jetzt ist bei wir, okay, in deiner Weiterbildungsakademie.
Ganz genau. Und das ist natürlich eine geile Sache, wenn es läuft. Also ich glaube, jedem gefällt, wenn es läuft. Und dann hat es aber immer und tatsächlich im Nachhinein sieht man das sogar zyklisch. Ich habe dann herausgefunden, warum das so ist, aber dann gab es immer wieder so Phasen, wo es überhaupt nicht gelaufen ist, wo plötzlich dieselben Dinge nicht mehr funktioniert haben oder wo dann vielleicht der Markt sich verändert hat oder wo dann Gesetze sich verändert haben. Und man dann alles umbauen musste. Und ich habe halt mitbekommen, wie in der gesamten Branche teilweise alle Amok gelaufen sind. Oh mein Gott, wie soll es weitergehen? Und es wird nichts mehr. Und das ist eine Katastrophe. Ist ja auch ein Mindset, sich über alles mal aufzuregen, was so kommt. Und ich habe dann immer so vielleicht auch Führungskräfte, ganz spannende Sache, auf sowas zu hören, weil wenn das Team anfängt so zu nörgeln oder sich aufzu, dann ist das eigentlich ein sicherer Weg zur Low Performance. Das heißt, Führungskräfte sollten da die Ohren sehr früh spitzen und sehr früh intervenieren, wenn sowas passiert, um eben das zu verhindern oder zu reframen. Und ich bin dann immer reingegangen und habe gesagt, okay Leute, es läuft gerade nicht. Wir stehen vor einer Gesetzesänderung oder was auch immer und wir haben keine Ahnung, wie es funktioniert, aber wofür ist das eine Gelegenheit? Und haben angefangen dann die Konzepte umzuschreiben, die Skripte teilweise umzuschreiben, die Produkte umzubauen. Und mittlerweile und über die Jahre hinweg sind wir in unserer Branche in diesen Produkten, die wir haben oder kann man zu den größten mittlerweile dazu und haben aber angefangen, wo wir nicht wirklich bedeutend waren, eben aufgrund der Tatsache, dass wir immer uns neu erfunden haben, weil wir nicht an den Dingen festgehalten haben, die halt eben nicht mehr funktionieren, sondern weil wir gesagt haben, okay, es funktioniert nicht mehr. Wofür ist das eine Gelegenheit? Erster Punkt Reframing für einen selbst. Und ich habe schon die Sprache angesprochen. Sprache formt Gedanken. Und wenn wir uns mal überlegen, wie wie wie heftig unser Hirn funktioniert, wenn ich da jetzt zum Beispiel Wort hinwerf Problem. Welches Bild taucht in deinem Kopf sofort auf, wenn du das Wort Problem hörst?
Irgendwas, irgendwas Chaotisches, Ich kann es aber nicht beschreiben. Irgendwie was Chaotisches. Irgendwas, was nicht in Balance ist. Irgendwie irgendwie ein Muster, was wo es keine, ein Muster, wo es kein Muster gibt, kein wiederholbares Muster.
Genau, du kannst es gerne auch für dich zu Hause machen, wenn du zuhörst, dass du dir mal überlegst, woran denkst du, wenn du ein Problem denkst oder ja, an Hindernisse oder was auch immer. Und in der Regel entstehen Bilder im Kopf, ist bei uns allen so, weil wir halt einfach so so so ticken, dass wir sehr durch Geschichten und durch Bilder halt einfach denken. Das heißt, wir, jedes Wort erzeugt in uns Bilder. Und in dem Moment, wo wir sehr viel negative Kommunikation vorantreiben, entweder weil wir sie konsumieren durch andere Menschen, durchs Fernsehen oder was auch immer, oder weil wir sie selber aussprechen, ist und viel schlimmer, hämmern wir uns mit jedem Wort, das wir sagen oder hören, hämmern wir uns diese Bilder in den Kopf. Und diese Bilder führen dann eben dazu, dass unsere Stimmung sich verändert, weil eben dadurch, das kann man nachweisen, Hormone ausgeschüttet werden. Man hat zum Beispiel Menschen unterschiedliche Bilder gezeigt von schönen Dingen, nicht so schönen Dingen. Und da konnte man wirklich nachweisen, dass sich der Hormonhaushalt im Blut verändert hat. Das heißt, wenn ich mich mit negativen Informationen umgebe, dann wirkt sich das auf meinen Organismus aus, nicht nur darauf, sondern auch auf meinen Muskeltonus. Du kannst sogar, sieht man von 5 km Entfernung, wenn jemand schlecht drauf ist oder Schulter hängen lassen, man merkt es ja. Und das ist aber etwas, sich langsam einschleicht in einen Organismus. Und je mehr negative Information wir in uns aufnehmen und verarbeiten, desto mehr gewöhnt sich der Organismus dran, holt sich immer mehr, braucht immer mehr, weil die Schwelle natürlich sich auch verändert von dem, was wir gewöhnt sind, vielleicht von dem, was wir aushalten können oder von dem, was wir brauchen vielleicht sogar. Manche Menschen leben ja nur mehr durch solche negativen Nachrichten, weil sie ihren Testosteronschub kriegen oder Adrenalinschub kriegen, je nachdem. Und das ist ein Phänomen, das unglaublich schwer aus den Köpfen rauszukriegen. Aber ich sage immer zwei bis drei Monate, dann hast du es. Und wie machst du es? Schreib einfach mal einen Tag lang mit, was du den ganzen Tag zu dir selber sagst oder zu anderen sagst. Oder lass es dir feedbacken. Schreib wirklich mit, was sagst du, wenn niemand dabei ist? Wie sprichst du zu dir? Wie sprichst du über dich selbst, Wie sprichst du über andere? Wie denkst du über andere, wenn du rausgehst auf die Straße, ist das Erste, was du denkst? Wie schaut denn der aus? Oder ist das Erste, was du denkst. Heute ist ein schöner Tag und ich finde es toll, dass so viele Leute schon wieder am Weg sind, irgendwas zu erreichen. Das klingt vielleicht banal, macht aber den größten Unterschied glaube ich, weil du dadurch dein eigener Organismus, dein Gehirn ein Unterbewusstes darauf programmierst die Wahrnehmung auf die anderen Dinge zu richten. Ich habe mal einen sehr beeindruckenden Trainer, also Mentor gehabt in meinem Bereich in der Psychotherapie und dieser Mentor, der hat eine unglaubliche Wahrnehmung gehabt, der war ein Wahnsinn. Der hat anderen Menschen sofort erkannt, was geben dem vor? Und ich hab mir gedacht, wie macht er das? Ich wollte es unbedingt lernen Und ich dann zu ihm Jürgen, wie machst du das? Und er hat mir gesagt Mario ist ganz einfach. Hast du heute schon Blumen gesehen? Und ich hab mir gedacht was will er jetzt von mir? Dreht sich um und geht Und ich hab mir gedacht, sag mal die Antwort. Er hat mir die Antwort nie gegeben, die Antwort selber suchen müssen. Mittlerweile habe ich sie gefunden, zehn Jahre später. Die Frage, die sich ja stellt worauf richtest du den Fokus und wo siehst du die Blumen? Siehst du es überhaupt, wenn sie vor deiner eigenen Nase liegen Und wenn du jemand bist, der sich selber ertappt dabei sehr viel so negative Aussagen trifft, Ich gebe dir drei Monate Zeit, drei Monate sehr intensive Beschäftigung mit der eigenen Sprache, dich selber immer wieder korrigieren wirklich das ist überhaupt nicht schlimm, wenn du das tust, wenn du es weißt und dann aber korrigierst und du wirst sehen jeden Tag ein paar Prozent weniger und irgendwann einmal sagst du mehr Positives als Negatives zu dir und zu anderen irgendwann einmal und in meiner WEL muss ganz ehrlich sagen, mir klingelt es schon im Kopf, wenn ich irgendwie was schlechtes, Böses oder irgendwie dann höre ich mich selber schon dabei und unterbreche mich sofort. Das ist eigentlich der Zustimmung, wo du hin solltest.
Du hast gerade die perfekte Brücke zum nächsten Thema geschlagen, nämlich ich möchte mit dir über Ängste und Glaubenssätze sprechen. Also genau das, dass dieser innere Dialog, der in dir abläuft, dieser negative. Bevor wir das machen, will ich aber noch mal einen Schritt zurückgehen, weil du hast vor her vor ca. 3 Minuten gesagt, dass du bist ja selber auch Unternehmer und hast eine eigene Weiterbildungsakademie und ihr verkauft ja auch Seminare, Weiterbildungen und wenn es mal halt läuft, dann findet natürlich jeder einfach gut, wenn Erfolg da ist dann wird dadurch wieder mehr Erfolg möglich, weil du in einem Momentum bist, Du bist in einer Bewegung Richtung Erfolg und da musste ich erstmal was stoppen.
Da muss ich kurz unterbrechen. Da muss man kurz unterbrechen, weil das nämlich auch eine spannende Sache, wenn du hast gesagt, wenn Erfolg da ist, wird mehr Erfolg möglich. Auch da gibt's unterschiedliche Typen. Manche z. B. Das merke ich ich gesagt wir haben oft in Zyklen so gelebt, auch unternehmerische Es läuft gut Und dann plötzlich zwei Wochen nichts und dann wieder drei Wochen gut und dann wieder drit Wochen nichts. Und mir wurde dann eingeredet, ich bin ja kein Salesleiter, bin der Geschäftsführer. Also mir wurde dann eingeredet, ja, das ist jetzt so der Markt ist jetzt so zyklisch und die haben wir dann so dacht und eigentlich redet von wem wurden von den Leuten, die es gemacht haben. Das gibt es ja nicht. Es kann ja sein, dass es zyklisch ist. Woran liegt das wirklich? Und dann haben wir die KPIs mal dokumentiert und abgefragt und dann bin ich draufgekommen, dass manche Menschen, wenn es gut gelaufen ist, weniger telefoniert haben, weniger Termine gemacht haben, weil es ja eh gelaufen ist. Der Zyklus war nicht marktbedingt. Zyklus war einfach nur selbst verursacht in Wirklichkeit, weil es läuft gut. Ich lehne mich kurz zurück. Das ist auch etwas, was Menschen die.
High Performance Muster dahinter eigentlich also E Muster okay, es läuft gut, muss ich weniger machen. Ganz genau und dann geht der Erfolg runter, weil ich weniger Calls mache, weniger Lin und dann und dann und dann.
Bist du in einem Muster, wo du eigentlich, wo du es immer schaffst trotzdem. Weil das ist ja wir reden da ja von von wirklich sehr gut performen und dann wieder halt okay performen. Es war nicht so, dass es schlecht performt. Es war sehr gut und okay. Und ich mal gefragt wir wollen ja von sehr gut vielleicht auch einmal auf doppelt so sehr gut. Nur da sind wir nicht hingekommen, weil immer wenn es sehr gut war, okay, okay, sehr gut wieder okay. Und dann ist es eigentlich mehr eine Seitwärtsbewegung, wo sich aber trotzdem alle auf die Schulter klopfen. Läuft das ja gut? Also wir können es ja, es wird schon wieder. Und das ist aber auch dieses Mindset, wo ich mir auch so gedacht habe, das will ich gar nicht haben, weil worum geht es? Es geht ja darum, dass ich auf dem, was ich kann, ihm aufbauen kann, so wie du gesagt hast, dass wir uns nicht darauf ausruhen Und deshalb auch in der Persönlichkeitstypologie Es gibt so unterschiedliche Motivationstypen und gerade men, die sehr stark sich vom Schmerz wegbewegen, also weg von Typen sagt man da die arbeiten halt sehr hart, um wegzukommen vom Problem, vom Schmerz zum Beispiel wenn die ein gewisses Level erreichen müssen, um mir keine Ahnung, um mir einen Bonus zu bekommen, dann arbeiten die dorthin sehr sehr hart, weil sie sagen okay, das würde mich sehr schmerzen, wenn ich den verlieren würde zum Beispiel und dann sobald sie den haben, haben sie überhaupt keine Motivation mehr weiter zu gehen, sondern droppen eher wieder so ein bisschen zurück und das gleiche abnehmen ja auch manche Menschen, die nehmen erst ab, wenn sie denken puh, jetzt ist der bauch schon wieder 10 immer bis zum Boden, dann nehmen sie ab.
Jetzt würde ich dich gerne noch mal, jetzt würde ich auch gerne mal unterbrechen, weil sonst vergesse ich. Jetzt habe ich nämlich glaube ich schon in meinem Kopf 5 Themen, in die ich jetzt in den nächsten 30 Minuten noch mit reintauchen möchte. Erstes Thema, wo ich jetzt mal reinfragen, was du gerade gesagt hast. Du hast gesagt, es gibt Menschen, die sind eher motiviert. Hey, weg von dem Problem, weg von einem negativen Zustand hin zu und dann gibt's Menschen, die sind motiviert. E geiles Ziel, let's go. Ja, lass uns das geile Ziel erreichen. In meinen Salstrainings, was einer der Grundpfeiler ist der Philosophie, die ich den Menschen versuche beizubringen, wie man am besten auch pitcht z.
B.
Wie schaut ein guter Pitch aus? Du sollst zuerst über das Problem des Kunden sprechen. Also du musst dem Kunden das Problem verkaufen. Warum? Weil weil wir Menschen eher davon motiviert, sage ich ja wir sind eher tendenziell mehr davon motiviert, dass uns emotional was Negatives mehr triggert als etwas Positives. Wenn ich dir 100 gebe, dann wirst du dich freuen. Wenn ich die 100 wegnehme, dann wird diese negative Reaktion auf diesen 100 Verlust gemessen stärker sein als die Freude über diesen 100 Gewinn, weil eben los Aversion, weil eben Probleme einen größeren emotionalen Impact haben. Jetzt sagst aber jetzt sagst du jetzt gibt es Menschen, die sind eher motiviert von diesem Negativen und dann gibt es eher mehr Menschen, die sind motiviert von dem Positiven. Würdest du aber trotzdem sagen, dass in der Allgemeinheit generell es immer, dass der stärkereiber immer das negative ist und das Problem ist dass wir auch in die Veränderung gehen mit unseren Angewohnheiten mit unseren.
Ritualen mit unserem Leben in 90 Prozent der Fälle.
Würde ich das sagen dann ist aber de facto dieses hinzu ja dass ich dass ich ein großes Ziel habe das ich erreichen möchte in der Praxis ja.
Zu verkaufen naja ich glaube du musst schon ein ziel setzen weil du ja weil du ja etwas haben die die Frage ist ja nicht brauche ich eins von beiden nicht sondern die frage ist ja viel mehr was bringt mich in Bewegung und das ist das Gesetz der maße beschreibt glaube ich am besten ja du brauchst am anfang mal sehr viel Energie um mal so ein schweren zug in bewegung zu bringen und genau und das ist durch problemorientierung natürlich leichter zu erreichen aber dann irgendwann ist es halt schon wichtig in Zug Richtung zu gehen weil sonst f hal irgendwo hin und das heißt du brauchst immer beides aber die Fra ist was führt dazu dass der Schwung reinkommt der Schwung kommt meistens eben durch die problemorientierung rein du brauchst.
Beides weil du musst ja wissen wo will ich hin aber warum will ich aber das das quasi das warum ich etwas verändern möchte also Beispiel ich möchte Rituale in meinen Arbeitsalltag einführen um besser im sales zu performen ja ist es ja meistens wird meistens ein Auslöser ein negatives ein negativer Zustand sein ich ich bin vielleicht nicht auf meiner zielerreichung ich bin ich ander performe gerade und das ist gerade mein warum deswegen will ich was verändern und dann brauche ich Seite als kontrast eben dieses Ziel was mich eben auch anzieht oder was ich eben mir vorstelle wir brauchen eine Balance von.
Beiden Sachsen und es ist ja auch es ist ja auch so also ich bring kurz Analogie und dann gehe ich zum sales über es ist ja beim beim bei körperlichen abnehmen auch beim Sport ist es so die meisten Menschen beginnen weil sie einen Schmerzpunkt haben aber die das wirklich lang halten können oder halt lebensverändernd schaffen die switchen dann irgendwann einmal und setzen sich ziele also nimmst viel ab und irgendwann entdeckst du Yoga für dich oder entdeckst du irgendein Kampfsport für dich und dann machst du es halt und dann plötzlich schaffst du das zu halten Und im Sales ist das gleiche. Du verkaufst vielleicht am Anfang sehr gut über Probleme, aber stell dir mal vor, du hast jetzt den Kunden schon und willst den Kunden nur ausbauen zum Beispiel. Da macht es schon Sinn, über Probleme zu reden, weil es ist ja auch mühsam, wenn du dann angerufen wirst und schnell Probleme hörst, sondern da macht es dann vielleicht auch Sinn, Ziele zu definieren mit dem Kunden.
Genau was gerade Fass, fass auf mit allen Leuten, die das hören. Ich werde einiges erklären müssen. Aber gut. Ja, macht ab, was du sagst.
Du tut mir leid.
Ja, nein, ich verstehe, was du hinaus willst. Ja, noch mal ein Schritt zurück zu dem anderen Thema, was du vorher gesagt hast. Du hast gesagt, dass oder wir waren bei dem Thema, okay, Erfolg führt irgendwie zu mehr Erfolg. Ja, und Misserfolg führt irgendwie oft zu mehr Misserfolg. Also entweder sind wir in dieser Aufwärtsspirale, wo alles irgendwie läuft oder wir sind dieser Abwärtsspirale Jetzt Was für einen Tipp würdest du einen Menschen geben im Vertrieb? Ich bin vielleicht SDR und bin dafür zuständig, Termine am Telefon zu buchen oder ich bin ein Account Executive, ein Account Manager und bin dafür zuständig, um dies abzuschließen. Und ich habe gerade einfach eine Phase, wo zwei Monate, drei Monate, vier Monate wenig bis gar nichts reinkommt. Oder ich habe gerade vielleicht in einem neuen, neuen Rolle gestartet, neues Unternehmen und war vielleicht früher sehr erfolgsverwöhnt. Alles lief gut und jetzt habe ich mir neu begonnen und irgendwie drei, vier, fünf Monate läuft gerade nicht. Ich habe gerade diese diese dieses Momentum, dieses positive Momentum nicht und ich bin eher in einer Abwärtsspirale. Was müssen wir tun, um diese Abwärtsspirale zu stoppen und die vielleicht eine positive Spirale mental umzudrehen?
Zuerst mal Ziele setzen. Das würde in dem Fall wirklich tun. Also ich würde mal die Frage stellen, wo möchte ich wieder hin oder wo möchte ich generell hin? Ich würde die Ziele auch ein bisschen ambitionierter setzen tatsächlich. Am Anfang wird sie aber dann auf ganz kleine Zwischensteps runterbrechen. Also ich glaube, gerade wenn es läuft, müssen wir ganz viele Erfolge feiern. Das heißt, ich würde es dann wirklich auf die kleinsten Einheiten runterbrechen und jeden kleinsten Erfolg feiern. Und weil durch die kleinen Steps wird es dann halt auch möglich. Das ist das Erste, was ich machen würde. Das Zweite, was ich machen würde, würde, ist, ich würde mich umschauen im Umfeld, ob es irgendwen gibt, der es gerade doch schafft und würde dann zu dem hingehen sehr offen und neugierig bei der Neugier und würde fragen, hey, wie machst du das? Wenn es in meinem eigenen Umfeld keinen gibt, würde ich ein bisschen aufmachen und würde, also ich würde mal, ich würde mal irgendwie ein ein Model of Excellence suchen, wo das dann doch gelebt wird, ein Vorbild, ja, muss jetzt nicht irgendwie so ein Arnold Schwarzenegger sein, sondern das kann auch der Kollege sein, der am Nebentisch sitzt, der irgendwie irgendwas anders macht, das dann hilft. Wir sind ja oftmals so, wir trauen uns oft nicht zu fragen, vielleicht weil wir uns dann denken, dann sind wir schlechter oder was denkt der andere über uns. Aber das ist nicht das Mindset von erfolgreichen Menschen. Die würden auch nicht über andere urteilen. Die würden nie denken, boah, der ist ja dumm, der fragt danach oder der möchte mehr wissen. Das würde keiner sagen. Das heißt, hol dir das einfach und such dir in deinem Kontext oder in einem naheliegenden Kontext, such dir einfach Erfolgsgeschichten und überleg dir die Frage, die du dir stellen solltest. Wie und nicht warum.
Also wie werde ich besser oder wie verände ich die Situation? Wie komme ich da wieder hin?
Genau, wie kann ich das Ziel erreichen? Wie schaffe ich mehr Calls? Wie schaffe ich den Menschen immer diese wie Frage, weil die wie Frage öffnet nämlich Prozesse und dann kann ich aber auch was machen. Warum funktioniert das nicht? Warum läuft das gerade nicht? Warum geht es mir gerade so? Warum schaffen alle besser? Das ist immer so der erste Entry in die Abwärtsspirale.
Verstehe. Wenn wir jetzt in einer Abwärtsspirale drinnen sind oder wenn es gerade mal nicht läuft, dann ist aus meiner Erfahrung gerade im Vertrieb oft die, also eine der vielen Ursachen sind entweder Ängste oder irgendwas. Und meine Überzeugung ist, dass der größte Grund, der wichtigste, warum Menschen ihre Ziele nicht erreichen oder warum sie im Vertrieb nicht erfolgreich sind und nicht in die Umsetzung gehen und ohne Umsetzung gibt es keine Ergebnisse, ist, weil sie entweder Angst etwas haben, Angst davor haben, etwas falsch zu machen oder Angst davor haben, abgelehnt zu haben werden oder sie haben irgendwie einen negativen Glaubenssatz, der sie limitiert. Also sowas wie, hey, wenn ich den jetzt anrufe, der hebt eh nicht ab oder hey, wenn ich den jetzt anrufe, ich bleibe wahrscheinlich oder ich möchte zum Beispiel mein Termin buchen mit einem VP oder SVP, dann denke ich mir so, ja, was soll ich dem schon erzählen? Ich habe fünf Jahre Berufserfahrung, eher dreiig, Was kann ich dem schon für Mehrwert geben? Oder ich habe einfach Angst vor dieser Ablehnung. Klassisch Cold Call. Ich zerdenke das vielleicht über 5 bis 10 Minuten, recherchiere ich 30 Minuten auf LinkedIn IR Kontaktdaten, bevor ich einfach den Hörer in die Hand immer anrufe und dann rufe ich nach einer Stunde vielleicht zwei Leute an und und von zwei Leuten angerufen, kann ich mir halt keine großen Ergebnisse erwarten. Du hast vorher auch darüber gesprochen, dass einer der wichtigsten Fähigkeiten es ist, sich selbst eigentlich wahrzunehmen, also seine eigenen Gedanken wahrzunehmen und diese eigenen negativen Glaubenssätze und Ängste überhaupt mal an die Oberfläche zu bekommen und dass ich mir bewusst werde, was sind denn die Ängste und was sind denn die negativen Glaubenssätze, die ich habe, wenn ich, wenn jeder, der jetzt.
Hier zuhört.
Mitgehört hat und Ah, okay, na ja, normalerweise habe ich Angst vor dem oder das ist mein negativer Glaubenssatz im Sales. Ja, das sind Klassiker, die haben eh kein Budget und alle Dinge, die ich schon gesagt habe, was mache ich, um diesen negativen Glaubenssatz entweder aufzubrechen, zu löschen oder im Idealfall vielleicht in deinem positiven Glaubenssatz zu ersetzen.
Ich gebe der lustige Übung aus der Therapie mit, okay, die kann wirklich jeder machen und ist genial. Wenn du so einen Satz in dir hast, egal wie er lautet, ich bin nicht wichtig genug, nicht gut genug oder der hebt eh nicht ab oder interessiert sich niemand für mich und was auch immer. Dann schließ deine Augen und hör mal in dich rein, wie diese Stimme klingt. Und während du das machst, überleg dir mal, ist eine hohe Stimme, eine tiefe Stimme, eine männliche, eine weibliche Stimme und dann gib mal dieser Stimme eine Form oder eine Figur. Stell dir mal irgend so ein kleines Männchen vor, ein Frauchen, ein Mäxchen, ein Tierchen, was auch immer du möchtest. Stell dir mal so ein Tierchen vor, der diesen Satz dahinter dir ins Ohr flüssig. Hast du sowas wie schaut das aus? Magst du das erzählen?
Das ist eine Miniaturversion von mir, also das bin quasi ich, das zu mir selbst sagt, irgendwie so kleine Version von mir selbst, die mit irgendwie eingefallenem Körper, so irgendwie vorgebeugt, irgendwie so frustrierend reinschauend, das halt zu sich selbst oder zu.
Mir sagt, ah ja super, also mini quasi und diese Mini Version von dir selbst mit eingefallenen Schultern, das zu dir selbst sagt. Stell dir mal vor, als würde die vor dir so auf den Tisch, wo auch immer sitzen. Und jetzt stell dir vor, dass du diese Figur einfach mal ansprichst und sagst, Herst, was bezweckst du da eigentlich? Was ist der Grund, dass du mir das so ins Ohr flüsterst die ganze Zeit? Und dann sprichst du mal mit diesem kleinen Figürchen und erzähl mir, was so Outcomes sein können davon. Also entweder kann es passieren, dass du dir diese Figur, wozu brauche ich die? Ich mag die dann, ich will die weg haben. Dann ist ein sicheres Zeichen dafür, dass du dich mit dieser Figur anfreunden sollst, weil dieser Glaubenssatz hat einen Nutzen, warum er da ist, der hat einen Sinn, warum er da ist. Und diesen Sinn gilt es herauszufinden. Also über diese Übung ist deine Aufgabenstellung, dass du herausfindest, warum gibt es diesen Glaubenssatz überhaupt. Und oftmals kommt dann raus, naja, Schutz oder Sicherheit oder gemochte werden oder Liebe oder Bindungen oder was auch immer. Und dann geht es aber nicht mehr darum, dass du dir selber einredest, wenn du das erkannt hast, ich bin nicht wichtig genug oder mein Produkt ist nicht gut genug, sondern es geht einfach darum, dass du vielleicht anerkannt werden möchtest oder wertgeschätzt werden möchtest. Wann hast du nicht mehr diesen kleinen Yesi, der dir lauter Negative auflöst, sondern hast du eigentlich den kleinen Y, der sagt, hey, ich bin dafür da, dir zu helfen, dass du gemocht wirst? Und dann hast du den ersten Reframe gemacht mit diesem Glaubenssatz. Und dann nächste Step ist dann jetzt überlegen, okay, wie kannst du kleiner Yesi oder wie auch immer deine Figur, wie kannst du mir dabei helfen, dass das erreicht wird, ohne dass du mir diesen komischen Satz auflöst? Weil wie gesagt, der hilft mir jetzt nicht dabei, sondern wie können wir ein Team bilden? Und wie gesagt, du bist wichtig, ich brauche dich auch, aber machen wir es auf eine andere Art und Weise. Das ist ein Ansatz, der kommt aus der Gestalttherapie eigentlich mache ich total gerne mit, habe ich heute erst wieder gemacht mit einem Sportler und ist eine sehr spielerische und witzige Art, mit sich selber umzugehen und mit so Dingen, die eigentlich an sich selber vielleicht nerven oder stören, weil das große Problem ich fasse nur kurz zusammen ist wenn wir etwas nicht mögen an uns oder etwas abwehren an uns selbst, dann wehren wir uns selbst ein Teil von uns selbst ab das erzeugt halt immer sehr viel Druck auf uns unangenehme Gefühle und das erste ist immer wir wollen diesen Druck rausnehmen und fragen okay was will mir das Gutes? Wenn wir das nämlich geschafft haben, dann fühlt sich das mal viel besser an und im besten Fall ist sogar weg.
Ich wiederhole noch mal in meinen eigenen Worten diesen Prozess dahinter ja also ich stelle mir quasi ich disassoziiere mich eigentlich mit diesem Glaubenssatz ich gebe dem Glaubenssatz einen oder diese Angst vielleicht ja hey ich schaff's keinen Entscheider anzurufen oder Entscheider interessiert mich nicht oder ich werde eh abgewimmelt abgelehnt oder die haben kein Geld oder haben kein oder ruf da nicht an oder du blamierst dich nur oder was auch immer gebe ich eine eine Figur, beschreibe diese Figur, charakterisiere Figur, gibt dem ich erstelle ein Bild von einer Figur, die das für mich einfach verkörpert eine Abstraktion, eine Abstraktion so stell ich mir das eben vor und dann höre ich mir einfach so an mit geschlossenen Augen ja stell mal vor, wie diese Figur das jetzt einfach auch zu mir sagt und mit diesen negativen Glaubenssatz diese Angst einfach redet genau und dann stelle ich dieser Person, die mir diesen Glaubenssatz sagt oder diese Angst sagt die Frage hey was ist der Grund dass du mir das sagst was was steckt dahinter was was motiviert dich da mir ständig einzureden ja in meinem Fall wäre es jetzt ein Glaubenssatz gewesen also ich habe früher im Vertrieb unglaublich lange diesen Glaubenssatz gehabt boah ich kann jetzt es macht jetzt gar keinen Sinn, dass ich versuche irgendwie den Entscheider ins Gespräch reinzuholen oder meinen Salesprozess weil was soll ich diesem Entscheider schon erzählen da blamiere ich mich nur und ich habe keine execut Presence und mir fehlt die Sprache mit dem Entscheider zu sprechen und so weiter und so fort was dahinter steckt ich habe die Person gefragt, während du mit mir die Übung gemacht hast, ist dieser Schutz vor Versagen also hey mich selbst zu schützen, meinen vielleicht Ansprüchen an mich gerecht zu werden und deswegen ich mache das lieber nicht, weil sonst läuft es eben nicht oder verlierst du vielleicht den Deal und dann entsprichst du eben nicht deinen Leistungsvorstellungen, die du an dich selbst hast. Ja und das W der Reframe eigentlich de facto.
Und dann, das ist vielleicht der Punkt, Gutes noch mal rauszuhighlighten. Dann wäre die Frage, wie können wir uns schützen vor Versagen, ohne uns das einzureden?
Das ist das ist der letzte Schritt.
Das ist der letzte Schritt. Ja, und dann wird rauskommen, gut, wir bereiten uns einfach besser vor oder gehen, keine Ahnung, oder sprechen noch mal mit dem oder whatever. Dann überleg dieses Wie, was du vorher gesagt hast.
Stelle diese Fragen lieber wie, aber warum ist das so? Und da versuche ich quasi einen alternativen Weg zu finden, der mir einfach dienlich ist.
Genau, der mir aber die gleiche quasi Intention oder Absicht erfüllt. Der, der mich auch schützt oder der mich auch nicht versagen lässt.
Du hast vorher auch, glaube ich, ganz am Anfang vom Gespräch gesagt, dass die besten Vertriebler oder Leute, die so High Performance Performance oder eben Leistung bringen oder einfach das erreichen, was sie vielleicht erreichen möchten im Leben. Das muss ja nicht nur Vertrieb sein, das kann ja auch irgendwie Beziehungen, Glückseligkeit, Erfüll im Leben, Sport, Hobby, was auch immer sein, dass die dann vielleicht noch danach ihre eigene Performance Revue passieren lassen, reflektieren, wie lief das, was lief gut, was lief schlecht, was kann ich daraus lernen, sich vielleicht Recordings anhören und noch mal selbst ihre Meetings passieren zu lassen. Und genau deswegen solltest du auch heutzutage das nicht dem Zufall überlassen, wie du über deine eigenen Meetings reflektierst. Du solltest deine eigenen Meetings heutzutage aufnehmen und da gibt es ganz einfache Wege, nämlich AI Not. Und wenn du schon LÄN Hörer oder Zuschauer der Software Sales Formula bist, dann weißt du, ich bin ein großer Verfechter von AI Not und ganz besonders Kickscale. Es gibt andere Tools. Ich empfehle Kickscale. Kickscale ist auch der Partner der Software CS Formula und Kickscale nimmt für dich deine Online Meetings, deine Kunden Meetings auf, transkribiert sie, erstellt Zusammenfassungen, auch viel wichtiger gibt dir ein Coaching. Wo hast du vielleicht zu lange geredet? Wo hast du zu kurz geredet? Was zu wenige Fragen gestellt? Welche Fragen waren gut, welche waren schlecht, welche waren offen, welche waren geschlossen? Was kannst du beim nächsten Meeting besser machen? Das heißt, du bekommst eigentlich de facto kostenloses Coaching, um besser zu werden, um zu reflektieren, um jeden Tag vielleicht ein Prozent besser zu werden und jeden Tag ein Prozent besser zu werden, bringt dich in einem Jahr in eine komplett andere Umlaufbahn Und als Hörer der Softasies Formula kannst du dir unterhalb in den Shownotes den kostenlosen Zugang mit 50 kostenlos aufzunehmen, Gesprächen und Meetings kostenfrei herunterladen. Deswegen nur über den Link hier unten in den Shownotes, solange es die Kickscale Kooperation noch gibt, noch deine Chance das auch zu machen. Ich würde gerne zum Abschluss noch ein Thema ansprechen. Du bist ja du hast ja unglaublich viel gemacht. Also Hashtag dein Motto im Leben ist ja was ich begehe, was ich beginne, das bringe ich zu Ende. Das wird durch durchgezogen. Du hast mehrere Studien durchgezogen, du bist.
Doktor der Psychotherapie eigentlich Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaften, sorry.
Du hast ein Psychotherapie Studium, Doktor Wirtschaftswissenchaften, du hast sie Ausbildungen im Mentaltraining, im Coaching NLP. Du hast die Gründer von NLP de facto persönlich kennengelernt, dich von ihnen coachen lassen. Also du hast von unglaublich vielen Bereichen Töpfen des ich sag mal so Psychologie, Psychotherapie, Mentaltraining einfach genascht und die besten Methoden einfach aufgesaugt und du leitest selber ja auch ein selbst Team de facto. Das heißt du verstehst Vertrieb ja auch du bist jetzt kein Vertriebler per se, aber du verstehst vertrieben, weißt wie Vertrieb funktioniert. Was ist denn vielleicht ein, zwei, drei wirklich so wissenschaftlich fundierte Methoden aus der Psychotherapie, wo wir uns Dinge abschauen können, vielleicht aus dem NLP, vielleicht aus dem Coaching, aus dem Mentaltraining, die jeder vielleicht als so kleines tägliches Ritual auch einsetzen kann, vielleicht einmal in der Woche, einmal pro Tag, dass wir in unsere Leistung reinkommen, dass wir eben das erreichen, was wir erreichen möchten, weil eben unsere mentalen PS auf die Straße bekommen.
Also ein ganz wichtiges Konzept ist. Das Konzept klingt jetzt sehr einfach, aber Rhythmus und Rhythmus gibt es in ganz ganz vielen Ebenen. Also einerseits den körperlichen Rhythmus. Man merkt, dass High Performance immer ganz ganz stark mit Bewegung zusammenhängt. Das bedeutet, warum funktioniert das so? Weil wenn wir uns bewegen, dann aktivieren wir beide Hirnhälften und wenn wir in Bereichen sind, wo Menschen ihre Hochleistung abrufen, in Sportbereichen zum Beispiel, dann sind es immer Tätigkeiten, die sehr fordernd sind einerseits, aber auch sehr, wo man sehr viel Koordinationsfähigkeit braucht zwischen den Sinnen, wo man sehr schnell denken muss. Und ein Grund, warum das dann funktioniert, ist eben, weil beide Hirnhälften gleichzeitig aktiviert sind, dadurch mehr Synapsen aktiv sind und wir dadurch mehr Zugriff auf unsere Ressourcen haben, auf unsere Schlagfertigkeitsressourcen zum Beispiel können wir viel besser abrufen, wenn wir unsere beiden Hirnhefte aktiviert haben. Wie kann man das am ganz einfachsten machen? Jonglieren zum Beispiel klingt jetzt ganz dämlich, aber gerade wenn du merkst, körperlich, deine Energie ist gerade nicht so on top, Lern schon klären. Im besten Fall kannst du es noch nicht, weil wenn wir es noch nicht können, dann lernen wir es gerade. Du hast auch Hirntraining mit dabei. Also es ist wirklich eine Sache, die ich empfehlen würde. Nimm dir drei Bälle von mir aus mit ins Büro, wenn die Kollegen nicht allzu blöd schauen. Und wenn sie blöd schauen, dann sage Ich bin jetzt High Performer, doktor Mein Kammer gehört, ich wusste schon wie und nimm nur die Bälle mit. Es auf YouTube einfach eine Empfehlung. Ich kriege da kein Geld dafür, aber ist einfach richtig, richtig cool ein Konzept. Das heißt Life Kinetic. Das würde ich dir wirklich empfehlen. Da gibt es so ganz simple Übungen, die man mit ein, zwei Bällen machen kann. Das sind so Hirntrainingsübungen und die führen dazu, dass man in einen High Performance State kommt, in einen Flow Zustand kommt, das, was man ja auch möchte und die Idee dahinter. Also eine Beantwortung der Frage.
Ich hoffe, das sind so Tipps kurz bei diesem Jonglierthema. Das heißt, um worum es eigentlich hier geht, um in einen High Performance Zustand hineinzukommen oder Flow Zustand reinzubekommen, wo die Dinge uns einfach einfach fallen. De facto ist, dass wir unsere Gehirnhälften synchronisieren möchten und wie wir dahin kommen, ist, indem wir koordinative Übungen mit beiden Händen machen müssen.
De facto geht es darum zum Verständnis. Also wenn wir zum Beispiel in einem Zustand sind, wo wir sehr viel nachdenken, sehr viel grübeln zum Beispiel, dann passiert das im präfrontalen Kortex, also im vorderen Bereich des Hirns. Da ist sehr viel Aktivität dann dort. Das Thema ist, wenn wir dort sehr starke Aktivität haben, dann ist es in der Regel verbunden mit körperlicher Entspannung oder zumindest Lethargie, je nachdem in welchem Bereich wir dann sind. Das heißt, was wir machen wollen, um wieder in mehr Energie zu kommen, ist, wir wollen die Energie vom präfrontalen Kortex wegbringen, dass wenn wir sehr viel grübeln, wenn wir sehr viel auch Glaubenssätze ist auch so ein Quicktipp, den man da machen kann, wenn wir sehr viel nachdenken. Eine Sache, die High Performer gemeinsam haben, ist, während sie high performen, denken sie nicht an gestern, nicht an morgen, sondern im Hier und Jetzt. Das heißt, ins Hier und Jetzt bringst du dich immer dann, wenn du deine Aktivität vom präfrontalen Kortex wegbringst, in andere Hirnbereiche. Deshalb brauchst du Koordination, Bewegung und deshalb ist Jonglieren auch sehr gut, weil jonglieren und über deine Vergangenheit nachdenken ist unglaublich schwierig gemeinsam zu tun.
Okay? Weil du dich quasi, also ich versuche es immer, versuche in meinem eigenen Wort richtig verstanden habe, Das heißt, ich möchte Dinge machen, die mich eigentlich so fordern, dass ich keine kognitive Kapazität mehr übrig habe, um über meine Probleme nachzudenken.
Du hast keine Möglichkeit, weil du eben die Hirnaktivität gar nicht dorthin kommen lässt, weil du deine Sinne und dein Hirn so beanspruchst, dass es, dass du keine Chance hast, dass das. Im psychotherapeutischen Kontext gibt es auch die andere Seite, wo du sehr starke Emotionszustände hast oder wenn man zum Beispiel Stress hat oder Ängste hat in Stresssituationen hast du anderes Problem. Da ist nämlich die Energie nicht im präfrontalen Kortex per se, sondern eher so im Stamm hirnlimbischen System, da wo eben die Stresshormone ausgeschüttet werden. Und wenn du in solchen Situationen bist, kennt es jeder wahrscheinlich, dass du dann vielleicht mal überwältigt bist von der Situation oder nicht die richtigen Worte findest und dann denkst eine halbe Stunde später, aber jetzt habe ich die Worte gefunden. Und der Grund liegt, weil du dann plötzlich, keine Ahnung, ein Buch gelesen hast und besser geworden bist, sondern weil die Stresshormone abgebaut sich haben im Körper, weil die Hirnaktivität wieder vom eben primitiveren Bereich in den präfrontalen Kortex wandert zum Beispiel auch und du dann plötzlich du denkst, okay, jetzt habe ich das richtige Argument gefunden, so hätte ich sagen sollen, damit es funktioniert, hätte es ist ein physiologischer Umstand, nicht ein Glück oder was auch immer. Und diese Physiologie können wir nutzen, indem wir eben das tun, was förderlich ist, was wir gerade brauchen. Wenn wir z. B. Zu viel Aktivität vorne haben, zu viel grübeln, zu viel im Kopf, dann müssen wir etwas tun, körperlich tun, damit wir aus dem Kopf rauskommen. Und das geht eben über körperliche Aktivität. Jeder kennt es, viele machen es intuitiv.
Ganz kurz, aber gibt es jetzt Jonglieren ist ein Weg. Jetzt wenn jemand sagt Jonglieren, Ursache habe ich probiert, irgendwie liegt man nicht. Gibt es da alternative Dinge, wo man das Gleiche erreicht über einen anderen Weg.
Irgendwie Schau dir auf YouTube Live Kinetic an, da gibt es urviele Übungen dazu. Das sind so ganz simple Übungen teilweise, die kannst du wirklich im Büro machen oder überall machen und die helfen sofort jeden Tag 10 Minuten und du wirst ein ganz anderer Mensch werden in zwei Monaten. Hundertprozentig.
Verstehe. Das heißt, durch diese Übung, durch diese koordinative Übung gehe ich raus aus diesem präfrontalen Kortex, der dafür zuständig ist, dass ich ja quasi überhaupt Angstzustände oder überhaupt negative Glaubenssätze aktivieren kann.
Das ist woanders. Also Gefühle sind woanders. Das eine ist quasi so grübeln, nachdenken, das ist präfrontale. Oder aber im Wesentlichen, das Problem, was wir haben, ist immer sehr viel Aktivität an einer bestimmten Stelle des Hirns. Und um da rauszukommen, wollen wir die Aktivität verteilen auf möglichst viele Bereiche des Hirns. Und deshalb sind solche Sachen eben sehr gut, um da eben sofort in anderen Zuständen zu kommen. Deshalb wird Bewegung wirklich einbauen. Und zusammenhängend damit ist das Konzept von Up und Downtime. Ich versuche jetzt mehrere Sachen mitzugeben. Up und Downtime heißt, dass wir nicht dafür gemacht sind ständig. Also Uptime wird heißen Anspannung, Aufmerksamkeit, Leistung, Leistung und Downtime wird heißen Entspannung und bisschen Gedanken fließen lassen. Und wir sind nicht dafür gemacht, dass wir ständig in Uptime sind. Kein Mensch kann 12 Stunden durchgehend leisten, sondern wir sind immer in einer Welle zwischen Up und Downtime. Und im besten Fall schafft man es halt die Welle so zu gestalten, dass wir uns insgesamt weiterentwickeln. Nur was viele nicht verstehen, ist, dass Up und Downtime Konzepte sind, die in unterschiedlichen Systemen unterschiedlich wirken. Das bedeutet, viele glauben angestrengt muss man jetzt spannen. Das ist Blödsinn, weil währenddessen du einen in einem System in Uptime bist, kannst du im anderen im Downtime sein. Und während du aber quasi im anderen dann wieder im Downtime gehen musst, weil du halt weiß zu viel Uptime gehabt hast, kannst du im anderen im Downtime.
Was würde das jetzt praktisch so vertrieblich bedeuten? Also jetzt, wenn ich so im Vertriebsalltag vorstelle, ich hab Meetings, Calls, Meetings, Closing Meetings, Follow up Meetings, Demo Meetings.
Konkret heißt es, schau dir an, jeder Mensch ist ein bisschen anders, wie viel Uptime du quasi Aufmerksamkeit du auf einmal schaffst. Aber konkret schau dir an, wie viel Zeit kannst du wirklich fokussiert arbeiten, wirklich fokussiert auch performen, wie viel Stunden an Gesprächen kannst du führen, wie viel Telefonate kannst du machen, bevor du merkst, die.
Leistungskurve geht runter oder zu anstrengend.
Genau, genau. Und in dem Moment, wo du das merkst, dass es runtergeht, dann machst du, dann checkst du ab, okay, jetzt bin.
Ich da, jetzt geht die Kurve runter.
Jetzt geht die Kurve runter Und dann gehst du in einem anderen System in Uptime, nämlich vielleicht im körperlichen System und dann machst du vielleicht so Jonglierübungen oder was auch immer. Das heißt, du aktivierst dich dann körperlich. In dieser Zeit, wo der Körper sich aktiviert, kann der Geist sich entspannen, weil da ist der Geist in Downtime. Du machst aber trotzdem was für deine Energie. Du musst auch nur im gleichen Zeitrahmen in Downtime semin uptimen. Du musst jetzt eine Stunde Pause machen, nur weil du eine Stunde telefoniert hast. So ist es nicht. Aber Selbstwahrnehmung wieder. Du musst checken, wann es passiert und dann machst du fünf Minuten was anderes Und in dieser fünf Minuten kann dein Geist sich entspannen, in Downtime gehen. Du aktivierst deinen Körper währenddessen, bringst Energie wieder ins System rein und dann gehst wieder neue geistige Uptime und in den neuen Rhythmus hinein, in neuen Zyklus hinein. Und dann trainierst du aber auch und dann schaffst du es auch irgendwann immer ein bisschen länger. Und es geht aber gar nicht so darum, dass man jetzt irgendwie irgendwann einmal zwölf Stunden durchpauken kann. Das geht einfach darum, dass man sich selber immer wieder erkennt und fragt, okay, Wie geht's mir gerade? Wo bin ich gerade und wie finde ich Wege, um das zu nutzen? Wofür ist es eine Gelegenheit? Und wenn ich mental fertig bin, dann ist eine Gelegenheit zu jonglieren cool. Wenn du denkst, Jonglieren ist dämlich, dann bringt mir nichts. Aber wenn ich jetzt weiß, Jonglieren ist eigentlich Hirntraining und Hirntraining hilft, dass ich dann später noch leistungsfähiger bin. Ziemlich cool, weil dann kann ich das nutzen. Mach fünf Minuten jonglieren und dann setzen wir hin zum Telefon. Und noch weiter.
Mario, das waren jetzt einige, also wirklich viele, viele spannende Ansätze. Was ich mir eigentlich so im Fazit mitnehme gerade zum Schluss ist, dass all diese Dinge funktionieren dann besonders gut, wenn ich den ersten Skill oder Fähigkeit mir angeeignet habe. Und das ist diese Selbstwahrnehmung, Also mich selbst einfach wahrzunehmen, mich selbst zu spüren, meine eigenen Gedanken vielleicht zu hören und zu sehen. Also bewusst, um nicht nur unterbewusst von den leiten zu lassen. Und da fand ich die Übung halt ganz toll zu sagen oder sehr simpel über Hey, schreib mal einen Tag alles auf, was du zu dir selbst z. B. Sagst, ja, oder deine Gedanken, die sich immer wiederholen, weil das ist einfach ein Spiegelbild seiner deiner High Performance Basis. De facto. Wenn 90 Prozent davon nur Schrott ist, dann wird dir nur Schrott hinten rauskommen.
Hast du am Anfang eigentlich gesagt, dass ein guter Vertrieb ein Selbstbewusstsein braucht Und das ist ja Selbstbewusstsein. Ich bin bewusst, dass ich mir passiert.
Ja, ich bin und Selbstbewusstsein bedeutet ich mir bewusst meiner eigenen Gedanken oder State Prozesses, Gefühlszustand, Energie, Energiezustand.
Genau. Und daraus, wenn ich mir bewusst bin drüber und wenn ich bewusst bin, aber nicht bewusst bin, sondern es dann auch die Handhabung drüber bekomme, dann entwickelt sich daraus selbst Vertrauen, dass ich darauf Vertrauen aufbauen kann, dass ich in zukünftigen Situationen auch meine Ergebnisse erzielen kann, auch wenn es nicht, wenn es ungewiss z. B.
Ist. Jeder Gast bekommt von mir eine Abschlussfrage. Ich nenne sie die Rapid Fire Question. Bekommst auch du von mir. Also eine kurze Frage, die mit einer kurzen Antwort beantwortet werden soll. Nicht, dass du keine kurzen Antworten geben kannst, sondern ich tu das pre frame. Und zwar die Frage ist, wenn du ein Gesetz, wenn du der Bundespräsident von Deutschland, Österreich und der Schweiz Schweiz wärst und ein Gesetz erlassen müsstest, dass jeder Sales Rep Vertriebler jeden Tag machen muss, ein Ritual machen muss, um erfolgreich im Sales zu sein. Wie würde das Gesetz aussehen? Welches Ritual muss jeder Vertriebler jeden Tag machen, um seine Leistung abzurufen?
Ich würde einen einen, ich würde einen Gruppentanz Teamtanz machen. Jedes Team muss einen Teamtanz einstudieren. Unser Team muss getanzt werden, in der Früh nur ein Erfolg passiert und am Abend.
Okay, sehr schön. Mario, danke vielmals. Teamtanz. Also jeder, der zugehört hat und den Teamtanz einstudieren will und auch durchführt, bitte gerne an mich den Teamtanz schicken.
Per Video.
Per Video. Und der Mario und ich werden uns dann die besten Einsendungen, also alle Einsendungen anschauen. Das ist eine gute Sache für ein Gewinnspiel. Also jeder, der zugehört hat und seinen Teamtanz, also irgendeinen Tanz oder selber auch einen Tanz vielleicht einstudieren möchte, den er selber als Ritual Wahl jeden Tag, bevor er wirklich anfängt zu arbeiten, bevor er anfängt sein Vertriebsalltag zu starten, wenn er das aufnimmt, Wir werden uns diese Einsendungen alle anschauen und dann bekommt der Gewinner irgendwie eine Überraschung. Überraschungspreis müssen wir uns überlegen. Also der Mario und ich sind dann quasi die Jury und wir werden uns dann die Motivationstänze von allen Zuhörern, Zuschauern anschauen. Wenn du das wirklich machen willst, dann schick mir einfach gerne dein Tanz Video per E Mail. Ich rechne jetzt nicht damit, dass es von den circa 6 bis 7000 Downloads oder Hörern, die das hören werden, jemand macht. Aber wenn du wirklich jemand bist, der wirklich High Performer ist und du sowas anwenden möchtest, dann weißt du, wo meine E Mail Adresse ist, nämlich in den Show Notes. Schick mir dein Video zu, ich schaue es mir an, Mario schaut sich an und das beste Video wird dann einen Überraschungspreis von uns gewinnen. Gute Idee, oder? Geil Mario, danke, dass du da warst.
Danke dir.