Bryan Johnson criticizes doctors who apply untested interventions without rigorous measurement, arguing that science requires data-driven approaches before drawing conclusions. He says scientists should value measurements themselves as powerful tools, not dismiss them as merely anecdotal.
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Ich bin mir sicher, dass sie das wissen und eine Antwort darauf haben, Aber dieser Arzt behauptet, dass er dies tut, um den Prozess irgendwie zu beschleunigen. Aber natürlich probiert er alle möglichen Dinge an einem Individuum aus. So würde man kein wissenschaftliches Experiment durchführen. Wenn Wissenschaftler mich kritisieren, ich sei nicht wissenschaftlich, ist das in Ordnung. Was auch immer, ich stelle das Konzept vor. Das ist seltsam, denn Brion Vorgehen ist doch ein gutes Beispiel für wissenschaftliche Messung und diese Dinge zu tun, ob man nun auf die Bevölkerungsebene einer Studie schließen kann, können wir nicht tun. Aber er führt das Konzept ein, dass es wirklich gut ist, Dinge zu messen. Sich auf wissenschaftliche Daten zu beziehen, ist wirklich gut. Und das verwirrt die Leute, weil sie oh, das ist nicht wissenschaftlich valide. Was ist es dann? Ist es nur Schwarzmalerei? Ich denke wirklich, dass der Wissenschaftler sich viel deutlicher ausdrücken und sagen sollte, dass Messungen erstaunlich sind.