40-Jahr-Feier John Deere Campus Bruchsal

John Deere's Bruchsal campus in Germany marks 40 years with speeches and interviews from company leaders and employees. The celebration covers the site's history in agricultural machinery production, its quality standards, and team culture.
Herzlich willkommen liebe Zuschauer. Anlass dieser Sendung ist das jährige Firmenjubiläum bei John Deere in Bruchsal. Bei mir als Unterstützung, Herr Wachenfeld. Wer könnte sich besser auskennen als Sie als Mitarbeiter im Hause und als, man darf das schon sagen, als Organisator der Jubiläumsfeier. Was erwartet uns denn in der Sendung? Unbedingt John Deere.
Also der Hintergrund ist tatsächlich ja unser jähriges Jubiläum hier am Campus in Bruchsal und wir möchten das auch gebührend feiern. Normalerweise würde man vielleicht so einen Tag der offenen Tür machen, wo dann die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit haben, auch ihren Arbeitsplatz den Verwandten, den Freunden zu zeigen. Aber das möchten wir in diesem Format der Sendung so auch transportieren.
Das machen wir jetzt gemeinschaftlich und führen ein bisschen durch die Sendung. Und zum Auftakt, wie sich's gehört, haben wir Grußworte. Und da haben Sie die beiden Herren Wolfgang und Dr. Wolfgang Voss und Alexander KN, die uns in die Sendung hinein begleiten.
Genau, und so gehört sich das auch zum Auftakt dieser Jahr Feier, dass die beiden auch einige Worte an uns richten.
Wir begrüßen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bruchsal sowie der umliegenden Region sowie alle die, die sich mit John Deere verbunden fühlen. Wir begrüßen Sie zu unserem zweiten Anlauf Zu unserer Sendung 40 Jahre John Deere am Campus Bruchsal. Mein Name ist Alexander KN und ich bin Leiter des Kabinenwerkes hier am Standort.
Und ich bin Wolfgang Voss verantwortlich für unser europäisches Ersatzteilgeschäft und damit auch für unseren größten Standort hier in Bruchsal. Gemeinsam bilden wir die Geschäftsleitung für den Standort und neben den Einheiten, die wir Ihnen heute etwas ausführlicher vorstellen, befinden sich in Bruchsal unser europäisches Trainingszentrum und eine Testeinrichtung für unsere Traktorenentwicklung. Der Standort ist mit inzwischen 1500 Mitarbeitern unser zweitgrößter Standort in Deutschland und damit auch einer der größeren Arbeitgeber in der Region. Wir möchten den Bogen schlagen über 40 Jahre Entwicklung von damals zum heute.
Ein Bogen über 40 Jahre Entwendlung hin zu einem der größten Ersatzteilzentren der Region, welches 365 Tage im Jahr, 24 Stunden rund um die Uhr unsere Händler und Kunden mit Ersatzteilen versorgt. Wir wollen den Bogen aber auch andererseits spannen hin zu dem modernsten Kabinenwerk in der Landtechnik.
Die Sendung soll ein Dank an unsere Mitarbeiter sein, unsere Mitarbeiter, die uns über Generationen zu dem gemacht haben, was wir heute sind. Ein erfolgreicher Standort bei einem der größten Spieler in der Landtechnik, dem Marktführer für Landtechnik weltweit in den bekannten grünen und gelben Farben.
Wir möchten mit dieser Sendung auch unsere Verbundenheit zum Standort Bruchsal untermauern. John Deere ist in Bruchsal zu Hause. Wir möchten uns bei allen bedanken, die in welcher Art und Weise auch immer persönlich ihren Beitrag zu dieser jährigen Erfolgsgeschichte geleistet haben. Vielen Dank und viel Spaß bei unserer sendung.
Das war Dr. Wolfgang Voss und Alexander Gnarm, der Leiter des Kabinenwerkes in Bruchsal und der Leiter des EPDC. Uns erwartet aber noch mehr. Wir haben die Gelegenheit genutzt, eine Zusammenstellung zu machen hier im Studio, damit die Mitarbeiter von John Deere auch einen schönen Jubiläumseinblick bekommen, was in Bruchsal sich so alles abspielt. Und da gibt es noch mehr Grußworte und die lassen wir uns nicht entgehen. Wer grüßt noch aus der Welt?
Das ist etwas ganz Besonderes. Wir freuen uns sehr, dass Herr Marquardt von Pentz einige Grußworte an uns richten wird als Präsident der Landmaschinensparte und auch Herr Christian Eichholz. Er ist als Direktor für mehrere Produktionsstandorte in Europa und auch Asien verantwortlich und das ist etwas sehr Schönes, dass Sie das auch gemacht haben.
Happy Birthday Bruchsal.
40 Jahre Bruchsal. Und wenn wir als Unternehmen zurückblicken, dann ist es wirklich eine einzigartige Erfolgsgeschichte.
Und zwar möchte ich diese Glückwünsche auch.
Im Namen der europäischen und der weltweiten Geschäftsleitung aussprechen. Ich selber war ab 1988 als Werkstudent in Bruchsal, habe gesehen, wie das EPDC 82 wohl errichtet wurde, nicht gesehen, aber gesehen, was daraus geworden ist. Und dann natürlich die Kabinenfabrik in 81 der Einstieg in integrierte Kabinen, was ein Riesenschritt war. Und diese Kabinen, und das sehen Sie hinter mir, da wird ja die Kabine mit dem Traktor verhorcht, wie wir das nennen, wird immer mehr integraler Bestandteil des.
Traktors nicht nur, sondern der gesamten Operationen.
Die auf einer Farm stattfinden.
Und das nicht nur beim Traktor, sondern.
Auch beim Feldhäcksler und bei den Mähdrescherkabinen. Und wenn man sieht, nicht nur, wie sich die Stückzahlen entwickelt haben, wie sich die Qualität entwickelt hat und vor allen.
Dingen, wie sich die Mitarbeiterzahl entwickelt hat und der Geist von Bruchsal, the Spirit.
Of Bruchsal, der immer wieder kämpferisch ist, die Dinge erledigt, sei es im Depot, sei es in der Fabrik.
Das ist einfach hervorragend.
Und Bruchsal ist eine Perle im Konzern. Deswegen Happy Birthday. 40 Jahre John Deere Bruchsal. Dankeschön. 40 Jahre John Deere Werk Bruchsal. Was für ein Meilenstein. Das sind 40 Jahre Arbeit an Qualität, das sind 40 Jahre Arbeit An Liefertreue und Flexibilität. Das sind 40 Jahre arbeit an einer Kostenstruktur, die im Kabinenbau seinesgleichen sucht. Und vor allem sind 40 Jahre hervorragende partnerschaftliche, ich möchte sagen, freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem Werk Bruchsal und dem Werk Mannheim. Hierfür möchte ich mich ganz herzlich bedanken, denn der Erfolg des Traktors, den wir aktuell genießen in der Welt, der geht nur aufgrund dieser hervorragenden Zusammenarbeit. Vielleicht ist es bezeichnend, dass gerade in diesem verrückten Jahr, in diesem Jubiläumsjahr, wir eine ungeahnte Flexibilität, ein ungeahntes Maß an Einsatzwillen von Ihnen abverlangen und Ihre die beste Qualität, die wir jemals in Mannheim gesehen haben aus Bruchsal. Eine hundertprozentige Liefertreue und ein wahnsinniges Engagement. Auch die Kunden haben die beste Kabine zur Zeit auf dem Traktor, die sie jemals bekommen haben. Und dazu gehört natürlich auch der Service der Ersatzteile, der gleichzeitig aus dem EPDC geliefert wird. Also alles das als Paket ist ja das, was uns am Markt so erfolgreich macht. 40 Jahre John Deere Werk Hochstal. Ich freue mich. Vielen Dank für das tolle Engagement und gerne weiter so.
Ja, das waren Grußworte aus Mannheim von Marquardt von Pentz und Christian Eichholz. Herr Wachenfeld, jetzt schauen wir mal, was Campus Bruchsal zu bieten hat. Da haben wir einen schönen Film darüber.
Genau, der Campus besteht ja aus zwei ganz großen Geschäftseinheiten. Das ist einmal das Kabinenwerk. Damit beginnen wir. Sehr schöne Impressionen, auch für die Verwandten oder Freunde zu Hause. Ganz interessant. Und dann werden wir ein Interview haben mit dem Herrn Alexander Knab, den man ja schon kennengelernt hat in der Sendung, aber auch mit Herrn Markus Lutz. Er ist zuständig als Leiter der Qualitätssicherung.
In Bruchsals Weststadt. Riesig und doch kaum zu sehen, etwas verborgen im Hintergrund aus der Luft. Erst zeigt sich die wahre Größe. Und genau hier in Bruchsal steht die Kabinenmontageanlage von John Deere, dem weltgrößten Hersteller. Von Landwirtschaftsmaschinen in Bruchsal, wird ein Teil davon die Kabine Und das seit 40 Jahren ein Grund zu feiern und ein guter Grund für uns, einen Rundgang zu machen, dahinter zu schauen und zu sehen, was genau in Bruchsal gemacht wird, Wie die kleine Kabine als Teil des Ganzen in Perfektion hergestellt und zum Transport zur Endmontage nach Mannheim und Zweibrücken verladen wird. Über Menschen aus der Region arbeiten alleine im Werk Bruchsal für die gesamte Welt. Tag für Tag kommen nicht nur Bauteile für die Montage ins Werk hinein, die gleiche Menge geht auch wieder raus, zusammengebaut. Und so findet man ex exakt getaktet die Kabinen in Bruchsal zum Transport nach Mannheim. Auf einem Gelände So groß wie 66 Fußballplätze sind die rund Mitarbeiter beschäftigt. Die Kabinen im Jahr produzieren eine wie die andere. Perfekt wie eine Nobel Limousine und genauso individuell. Mycar is my castle gilt hier genauso, nur eben leicht adaptiert. Mytra is My Home. Seit 40 Jahren arbeiten fleißige Menschen bei John Deere in Bruchsal und das soll gefeiert werden mit einer Feierstunde, die man auch live mitverfolgen kann. Gefeiert vor Ort im Werk, gestreamt in die weite John Deere Welt. Perfektion von Anfang. Die Fertigungsschritte sind exakt aufeinander abgestimmt. Alles muss stimmen. Material für die Produktion kommt rein und geht als Kabine raus. Alles in einem bestimmten Zeitfenster. Das ist das Ziel der Logistiker. Bald erkennt man, wie aus den Einzelteilen eine Kabine wird. Eine Kabine scheint der anderen zu gleichen, aber weit gefehlt. Fast jede unterscheidet sich von der vorhergehenden. Individualisiert wird nach Kundenwunsch mit oder ohne Radio ist dabei noch die kleinste Frage. Neben der aufwändigen Material und den Zusammenbau wird gegen Ende der Produktionskette die große Scheibe eingesetzt. Jetzt ist sie, die Kabine aus Bruchsal, die jeder kennt, voller Technik, die sich in der Karosserie verbirgt. Bei der riesigen Windschutzscheibe ist Vorsicht die Mutter der Porzellankiste. Wenn sie sitzt, ist die Kabine fit für die Reise nach Mannheim und verabschiedet sich langsam aus dem Werk. Nur noch die Endkontrolle, denn keine Kabine verlässt die Halle, die nicht 100 Prozent perfekt ist. Lieber jetzt als später korrigieren ist die Devise im ganzen Team.
Ja und nun sitzen wir hier, Alexander Gnam Markus Lutz, meine Gäste, unsere Gäste, die Gäste für die Mitarbeiter von John Deere. Das Jahr 2021 hat vieles mit sich gebracht, vor allem ein Jubiläum. Herr Gnam, 40 Jahre am Standort Bruchsal ist jetzt nicht die Ewigkeit, aber es ist eine Erfolgsgeschichte. Geben Sie uns mal einen kurzen Überblick in Mitarbeitern, was in 40 Jahren in kurzen Worten alles passiert ist.
In kurzen Worten ist es sicherlich schwer, aber in 40 Jahren ist sehr, sehr viel passiert. Ich glaube, das werden auch die weiteren Interviews und Einspieler der Sendung zeigen. Wir sind mittlerweile gewachsen im Kabinenwerk auf über 800 Mitarbeiter. Also hochqualifizierte und engagierte Mitarbeiter bauen Kabinen für unsere Schwesterwerke. Unsere Schwesterwerke in dem Zusammenhang sind Mannheim, wo wir Traktorenkabinen hinliefern und auch zwei Brücken, wo wir Feldhäcksler und Mähdrescherkabinen produzieren und hinliefern. Und ich glaube, was man nochmal herausstellen muss an der Stelle ist auch, wir haben es im Einspieler auch gehört, dass der Kunde in der Erntezeit 10, 12, auch 14 Stunden im Traktor verbringt. Das heißt, es ist ein Wohnzimmer und daher will er es auch gemütlich haben und will sich das so einrichten können, wie er möchte. Und das bedeutet für uns, dass wir einen sehr, sehr hohen Individualisierungsgrad abbilden für die Kunden in höchster Qualität. Das vielleicht noch mal, wo wir in 40 Jahren hingekommen sind, von einer freien Fahrerplattform hin zu einer hochkomplexen, auf Kundenwunsch spezifizierten Kabine.
Wenn man John Deere hört, denkt man natürlich sofort an dieses gute, vollständige Stück. Wir sprechen aber, und ich sage das nur in Anführungszeichen, an das Kabinenwerk. Sie liefern, Sie haben es eben gesagt, das Wohnzimmer, das Herzstück des ganzen Traktors oder wie man bei uns in der Region sagt, Bulldog. Ich weiß nicht, ob es den Begriff noch gibt. Das Kabinenwerk ist Teil des Campus in Bruchsal. Wie muss man sich das ganz logistisch vorstellen? Sie bauen die Kabine, dann steht da die Kabine. Wie geht es weiter?
Also es fängt natürlich viel früher an, wo wir Material von unseren Lieferanten abrufen, wo wir durch gewisse Fertigungsprozesse den Kabinenrahmen herstellen. Das heißt, wir haben einen Eigenfertigungsbereich, wir haben einen Schweissereibereich wo wir hoch automatisiert die Kabinenrahmen in höchster Qualität schweißen. Wir haben eine Farbgebungsanlage und dann am Ende einen Innenausbau, ein Montageband, wo wir eben den Wünschen der Kunden auftragsbezogen nachkommen und dann liefern wir just in time an unsere Schwesterwerke in Zweibrücken und Mannheim.
Also vereinfacht gesagt, das ist, wie man sich den Autokauf vorstellt. Jedes ist ein bisschen anders, nämlich genauso, wie es der Kunde will.
Korrekt.
Wenn das Wort Qualität fällt, das haben Sie eben genannt, den Anspruch an die Qualität, dann führt mich natürlich der Blick sofort zu Herrn Lutz. Der ist nämlich der Mann für die Qualität und das schon seit vielen, vielen Jahren. Herr Lutz, Qualität ist ein weiter Begriff. Irgendwo gibt es da eine Stelle und da sind Sie und und Sie. Damit der Herr KN gut schlafen kann, sorge ich für die Qualität.
Der auch.
Durch den Anspruch bei John Deere definiert ist. Wie muss man sich das vorstellen? Stehen Sie am Ende des Bandes und gucken noch mal genau nach?
Mache ich manchmal, ja, aber das ist nicht mehr zeitgemäß und auch nicht wirtschaftlich. Aber ich glaube, Sie haben es angesprochen. Wichtig ist, dass man versteht, was Qualität bedeutet. Der Begriff ist zu allgemein und wir müssen ihn aus Kundensicht verstehen, weil erst dann wissen wir, was unsere Kunden von uns erwarten, um die Anforderungen auch tatsächlich zu erfüllen. Und wir haben auch ein Markenversprechen abgegeben, indem wir unseren Kunden Nothing runs like a dear. Und das heißt für den Kunden zuerst mal den Anspruch auf Zuverlässigkeit, was der Kunde erwartet, gerade in der Erntezeit, wenn es ziemlich hektisch und in engen Zeitfenstern zugeht, dann will der Kunde natürlich Maschinen, die absolut zuverlässig sind. Das ist der eine Anspruch, den wir erfüllen. Und der Kunde hat auch einen Anspruch, dass das Qualitätsniveau sich auch ständig verbessert und die Maschinen noch zuverlässiger werden. Das heißt, unser Anspruch als Kabinenwerk, natürlich als Zulieferer für Mannheim und für Zweibrücker, ist, unsere Kunden durch eine unverwechselbare Qualität zu begeistern. Und damit ist der Begriff Qualität, wenn ich das noch sagen darf, so das charakterisierende Miken-Merkmal der Firma John. Deere.
Keiner, keiner darf ich nicht sagen, aber wenige können auf so eine lange Geschichte innerhalb des Werkes zurückblicken wie Sie. Ich will jetzt nicht die Frage stellen, wie hat sich die Qualität verändert? Ich gehe davon aus, sie war schon immer allererste Sahne. Aber wie haben sich die Möglichkeiten der Qualitätsprüfung, Kontrolle, Nachprüfung entwickelt?
Also wenn ich mal zurückblick, am Anfang glaube ich kann man sagen, war selbst auch die Qualität hat sich dramatisch verändert. Früher gab es eine Prüfstelle, die Mitarbeiter waren Messer, die Polizisten, die mit grauem Kittel durch die Fabrik liefen, eine rote Sperrkarte an Teile gehängt haben, wenn sie nicht in Ordnung waren. Und das war damals der Auftrag. Wenn man sich das dann in der Entwicklung anschaut, sagt man, heute reden wir von einer Abteilung Quality Engineering, die einen Dienstleistungsauftrag im Unternehmen hat und da geht es darum, entlang der Wertschöpfungskette, also von der Entwicklungsqualität über die Lieferantenteile, Prozesse in der Fabrik bis zum Kunden, die Prozess und die Produktqualität sicherzustellen. Das ist das eine, was praktisch die Qualitätsabteilung sich über die Jahre entwickelt hat und damit im Grunde auch dafür sorgen muss, dass, weil man Qualität kann man nicht ins Produkt reinprüfen. Natürlich kann der Lutz am Bandende stehen und mal da schauen, ob was in Ordnung ist, aber das ist wie gesagt nicht nachhaltig. Also das heißt, da braucht man schon einen Ansatz dafür, der uns dazu führt, dass man sagt, Qualität muss von innen kommen. Das heißt, ich brauche eine Qualitätskultur. Das geht auch nicht von heute auf morgen. Und ich glaube, ich kann mit Stolz sagen, Bruxal hat eine Qualitätskultur, wo die Mitarbeiter täglich ihr Bestes geben, damit auch am Ende des Tages unsere Kunden sagen, nothing runs like a dir.
Ist das auch eine Ihrer Aufgaben, die Einwirkung auf die Mitarbeiter? Oder schauen Sie nur auf die Technik?
Ne, das ist absolut wichtig. Sie können Prozesse steuern und Sie können technische Möglichkeiten mit Kamerasystemen, mit Robotern, was wir ja tun, wenn ich da noch vielleicht noch ausholen darf dazu. Aber wenn der Mitarbeiter gerade bei uns in der Montage mit so viel manuellen Arbeitsplätzen, wo wirklich Handarbeit die Kabinen zusammenbaut, da ist extrem wichtig, dass die Mitarbeiter die Lebensqualität, da können sie technisch viel tun. Aber letzten Endes, ich sage es noch Qualitätskultur macht unheimlich viel aus im Prozess, Herr Lutz, Qualität.
Und da sprechen wir auch von Technologiesprüngen und ich habe da wirklich die nette Notiz mit dem Hammer, wo mal noch ein bisschen nachgebessert wurde. Also keiner kann besser erzählen, als Sie, wie man sich das in der Vergangenheit in vielen Jahren zuvor hat vorstellen dürfen und was geschehen ist.
Zuerst muss man Die Fabrik war damals eine Halle, das ist auch heute nicht mehr denkbar. Da war die Farbgebung, da war die Schweißerei, der Wareneingang, alles in einem Gebäude macht man heute natürlich nicht mehr, weil man weiß, dass viele Rahmenbedingungen das eigentlich verbieten. Grundlegend damals Beginn der Schweißerei. Es waren viele, viele Menschen, die damals die Teile in Handvorrichtungen zusammengeschweißt haben, in kleinen Kabinen. Und diese Komponenten sind dann wiederum in eine große Vorrichtung. Und viele unserer Zuschauer kennen vielleicht noch die Station 100. Das war so ein Symbol damals in der Schweißerei. Da sind die Teile dann wieder eingelegt worden und wieder von Hand verschweißt und dann im Grunde entstand daraus der Kabinenrahmen zu der Zeit und der war qualitativ dann leider Gottes noch nicht auf diesem Niveau. Das heißt, wir haben dann mit einem großen Hammer bei fast jeder Kabine die Türen, die damals aus St. Stahlwaren richten müssen, damit dann in der Montage anschließend alles passt. Das kann man sich heute nicht mehr vorstellen. Wenn man die Schweißerei heute sich anguckt zum Thema Technologiesprung, das IST eine mit 44 Robotern ausgestattete, vollautomatisierte Schweißerei, die täglich Schweißnähte produziert. Wenn da die Tür nicht passt, anschließend in der Montage bei einem Takt von ein paar Minuten, dann hätten wir ein riesengroßes Problem.
Das heißt, früher stand man auch mit dem Schweißapparat an der Kabine und der Hammer gleich nebendran.
Und Sie haben es erlebt, Ich habe.
Es erlebt schön, wenn man solche Mitarbeiter hat, denn dann wird erst deutlich, wie sich etwas entwickelt in diesen immerhin nur 40 Jahren, sage ich mal, solche Sprünge. Sie selbst haben auch, ja ich will nicht sagen Sprünge gemacht, aber ich will auch nicht den Begriff Heimat strapazieren, aber Sie haben wieder zurückgefunden, Sie sind in Bruchsal gestartet bei John Deere und sind wieder hier bei John Deere. Das ist vielleicht kein Zufall. Hat es vielleicht ein bisschen mit Verbundenheit zu tun oder sind es alles nur Zufälle? Wie hat sich das entwickelt?
Es hat auf jeden Fall mit Entwicklung zu tun. Um den Punkt noch mal aufzugreifen mit meiner persönlichen Entwicklung und wie Sie gesagt haben, ich durfte in Bruchsal starten nach meinem Studium im Bereich Logistik und ich würde es mal so formulieren, durfte dann den praktischen Teil der Logistik von der PIKE anlernen, also wirklich in der Disposition begonnen und bin dann in das Thema Materialfluss, strategische Materialflussplanung eingestiegen und durfte dann auch in einem größeren Restrukturierungsprojekt mitwirken und habe so sehr schnell Netzwerke innerhalb der Fabrik bekommen, durfte eben in Umgestaltungsmaßnahmen meiner Kreativität freien Lauf lassen und habe so sehr schnell dazugelernt und mit erfahrenen Mitarbeitern zusammengearbeitet und bin gewachsen dann relativ schnell zu einer Führungskraft im Bereich der Fertigung. Und nach fünf Jahren Bruchsal bin ich dann in die, ich nenne es mal große weite John Deere Welt, war dann auf jeden Fall mal bei Kemper, dreieinhalb Jahre im schönen Münsterland und anschließend sechseinhalb Jahre in Mannheim in verschiedenen Führungspositionen, habe mich dort weiterentwickelt und bin dann mit 10 Jahren Abstand nach Bruchsal gekommen in der Position des Werksleiters. Wenn ich heute darauf zurückblicke, dann sehe ich das aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln. Zum einen natürlich bin ich der Werksleiter und trage die Verantwortung sowohl für das operative Geschäft am Standort, aber auch für die strategische Weiterentwicklung und den nachhaltigen Erfolg des Standortes. Das ist, glaube ich, klar, das bringt die Rolle mit sich. Wenn ich aber heute auch zurückschaue auf meine damalige Zeit, dann weiß ich, dass ich nicht Werksleiter wäre ohne diese Erfahrung in diesem Umfeld. Was meine ich damit? Ich bin von Anfang an in ein Umfeld, in eine Arbeitsumgebung des Vertrauens integriert worden, der Unterstützung des Zusammenarbeits im Team auf Augenhöhe. Das gilt sowohl für das damalige Management als auch für die damaligen Kollegen. Ich glaube, die haben mir auch die Möglichkeit gegeben, damals mich so zu entwickeln und so wachsen zu lassen, dass ich heute eben auch der bin, die Führungspersönlichkeit, die sich entwickelt hat, um den Punkt nochmal aufzugreifen über die Zeit und von daher den Punkt, den ich machen will, ist es für mich eine doppelte Motivation, einmal meiner Werksleiterrolle gerecht zu werden, aber einmal sehe ich mich auch sehr verbunden mit dem Standort der Belegschaft und möchte natürlich ein Stück weit auch zurückgeben, was mir damals gegeben wurde, um mich zu entwickeln.
Sie haben eben selbst den Begriff Team verwendet, der begegnet uns oft, wenn wir schon die unterwegs sind, der Spirit und verbunden mit dem Wort Team, der Team Spirit. Sie haben selbst profitiert, wie Sie ja auch Darstellen von Unterstützung? Ist das ein Teil der Firmenphilosophie? Ist das in der DNA von John Deere hinterlegt, dass man sich hilft?
Absolut. Und der Herr von Penz hat es dem einen Spieler ja gesagt, diesen Bruchsal Spirit mal zu erleben und ich würde sogar noch einen Schritt weiter zurückgehen und würde einfach auf unsere Grundwerte mal kurz Bezug nehmen. Einer unserer vier Grundwerte ist Engagement. Engagement bekommen Sie nur, wenn Sie im Team arbeiten, wenn Sie Themenstellungen im Team angehen, wenn Sie Teams so zusammensetzen, dass Sie einen unterschiedlichen Blickwinkel auf Dinge bekommen, auf Augenhöhe, mit Respekt miteinander umgehen, wenn Sie einen guten Mix an Leuten zusammenbringen und dieser Mix dann auch funktioniert. Und dann haben Sie Engagement und dann haben Sie einen Team Spirit und dann haben Sie auch diesen Bruchsal Spirit. Ja, was ganz Besonderes. Und ich glaube, das machen wir als John Deere sehr, sehr gut und ich glaube, das gelingt uns auch am Standort Bruchsal explizit.
Ganz hervorragend Gehört dazu auch, dass man einerseits fehlertolerant ist, da muss der Herr Lütz jetzt bisschen weghören an dieser Stelle, weil man aus Fehlern lernt und weil man das sofort auch beheben kann, wenn man es erkennt, anstatt immer weiter so zu machen.
Also absolut grundsätzlich mal fehlt Fehler sind etwas Positives. Es kommt die Klammer, wenn man daraus lernt, Klammer zu und wenn man sie kein zweites Mal macht. Aber grundsätzlich erstmal Fehler als Teil der Lernkultur und als Teil der Weiterentwicklung ist was Positives. Also so würde ich mal das grundsätzlich formulieren wollen. Natürlich mehrfache Fehler, Serienfehler, nichts Schlimmeres, gerade im Kontext der Qualität.
Sie haben, wenn Sie vom Team, von der Belegschaft, von den Mitarbeitern sprechen, natürlich eine Belegschaft, die rekrutiert sich weitestgehend aus dem Großraum Bruchsal, aus der Region. Man spricht auch mal vom Bruselteam, ganz charmant. Hat es manchmal bisschen auch damit zu tun, wie die Leute sich zusammensetzen, wo sie herkommen, eben nicht aus aller Herren Länder, sondern sind die auch wirklich ein Team als Gesellschaft, als Gemeinschaft, als John Deere Team?
Ja, würde ich schon so formulieren wollen. Und Team ist ja manchmal mehr wie nur regionale Herkunft. Das ist ja was habe ich an Erfahrungen in meinem Leben gemacht, welchen Ausbildungsgrad habe ich oder welche Art der Ausbildung habe ich, an welchen Projekten habe ich bisher mitgewirkt, was habe ich in meinem sozialen Umfeld an Engagements und daraus gelernt und das sind ja alles Attribute, die kann ich ja nachher in ein erfolgreiches Team mit reinbringen. Es ist also mehr wie wir sind alles Brusseler und kommen aus Brusel, sondern jeder ist in der Art, wie er ist, verschieden und jeder bringt in der Art, wie er ist, wichtige Aspekte mit ein, die wir dann in einem Teamgeist, zu dem wir sind, brusselspirit, konvertieren.
Ich nehme noch mal Bezug auf die letzten anderthalb Jahre, die vielleicht so schnell waren oder so viel passiert ist wie in 40 Jahren zuvor. Rechnerisch sicher nicht, aber sie haben ein paar Rekordzahlen aufgestellt in kurzer Zeit und und das war nun nicht voraussehbar im Zusammenhang mit Corona hätte man nicht gedacht, dass man Rekordzahlen schreibt. Wie kann sowas geschehen, dass man einerseits gebremst ist und auf der anderen Seite Projekte auflegt und die dann auch noch erfolgreich beendet. Ist es das reine Glück, der Zufall, Können, Ehrgeiz, Engagement, findet da alles.
Einen.
Schluss sozusagen in sich?
Also ich glaube, wir als John Deere, aber auch Bruchsal sind bisher sehr, sehr gut durch die Corona Krise gekommen und es liegt am Ende des Tages an unseren Mitarbeitern. Wenn Sie mal schauen, ich glaube, die Art und Weise, wie wir Corona am Standort gemanagt haben mit unseren Hygienemaßnahmen, wie wir versucht haben, die Mitarbeiterdichte in den Produktionsbereichen über Schichtmodelle zu entzerren und trotzdem die Stückzahlen zu bringen. Ich glaube, es war sehr innovativ, wie wir das Ganze angegangen sind. Wenn Sie schauen, wie wir von den Lieferanten, die ja durchaus auch angeschlagen waren und mit der Situation umgehen müssen, pünktlich unsere Teile beschafft haben, wenn Sie dann noch, und das können Sie ja der Presse entnehmen, wissen, dass wir dieses Jahr eine unwahrscheinlich große Nachfrage nach unseren Produkten haben, John Deere, die Landtechnik in Summe aber John Deere überproportional hoch, also Rekordbauprogramme, also Corona gemanagt, Hygienemaßnahmen umgesetzt, die Leute beschützt, die Leute motiviert gehalten, Teile beschafft, pünktlich Rekordbauprogramm abgeliefert und jetzt haue ich noch 2 oder packe ich noch 2 drauf. Und das Ganze bei Rekordkennzahlen, also wenn Sie unsere Sicherheitskennzahlen, wenn Sie unsere Qualitätskennzahlen anschauen etc. Etc. Fast durchweg auf Rekordniveau. Also es ist echt irre, das Gesamtpaket. Und gleichzeitig ist uns aber trotz all den operativen Herausforderungen noch gelungen, die eine oder andere strategische Weiche, die sich in den nächsten Jahren positiv am Standort bemerkbar machen wird, zu stellen. Jetzt habe ich viel geredet, aber das Gesamtpaket ist für mich wirklich einzigartig, was die Mannschaft da geleistet hat, was unsere Belegschaft umgesetzt hat. Und es geht nur über ein hochmotiviertes und engagiertes Team. Da möchte ich mich jetzt auch bei jedem Einzelnen nochmal bedanken für den Beitrag, was Sie dafür geleistet haben.
Das bringt mich noch ein letztes Mal zu Herrn Lutz, weil wenn ich das jetzt höre, dann sage ich mal, der Herr Kneibt Sie vor sich her, Die machen immer mehr und Sie sollen für die Qualität sorgen. Herr Lutz, ist da was dran oder komme, was da wolle? Die Qualität stimmt.
Da bin ich ziemlich tiefenentspannt, muss ich sagen, Weil vorhin vielleicht noch zu Ihrer Frage der Fehlerkultur, das können Sie nicht, wenn Sie keine Qualitätskultur haben. Das muss sich beides ergänzen. Die Mitarbeiter müssen genauso arbeiten können und dürfen, dann funktioniert beides. Die Stückzahlen steigen, wie gesagt, wenn die Prozesse das ist ein Qualitätsnetz, was man über so eine Fabrik spannen kann, wo man die Prozesse unter der Kontrolle hat, aber die Produktqualität an bestimmten Stellen kontrolliert, das gehört nach wie vor dazu. Auch wenn ich vorhin gesagt Qualität reinprüfen ist nicht nachhaltig und wirtschaftlich. Aber das in der Summe mit der Qualitätskultur der einzelnen Mitarbeiter, da können noch Stückzahlen kommen. Da sorge ich dafür, dass der Herr Knam gut schläft mit unseren Mitarbeitern am Standort und das glaube ich schon, da bin ich auch unheimlich stolz drauf mit der Mannschaft, was auch immer da kommt. Qualitätsseitig mache ich mir keine Sorgen.
Herr Knam, er lässt Ihnen freie Hand. Wir Man hört der Erweiterung sind keine Grenzen gesetzt. Lassen Sie uns noch einen Satz dazu Wie geht es weiter? Wir als Außenstehende betrachten ja John Deere als John Deere. Es gibt aber das Ersatzteilzentrum und es gibt Sie nennen es das Werk oder das Kabinenwerk. Für uns ist alles eins. Wie geht die Entwicklung rein flächenmäßig und damit einher geht natürlich auch der Bedarf an Mitarbeitern. Wie darf man sich vorstellen?
Also ich glaube, die Reise geht weiter. Wir sind zwar zwei unterschiedliche Funktionseinheiten, aber stellvertretender Herr Dr. Voss für das Ersatzteilzentrum und ich und die Teams dahinter. Wir arbeiten Hand in Hand. Das heißt, wir machen schon auch gerade was das Thema Layout Wachstum angeht, Da haben wir schon eine Campusbrille auf und eine Campusbetrachtung und da gibt es Expansionspläne, ohne da jetzt schon ins Detail einzusteigen. Also von daher glaube ich, sind wir planerisch schon ein paar Jahre voraus und die Reise geht weiter in Richtung Wachstum am Standort. Wir haben aber auch, und ich glaube, das ist ein ganz, ganz wichtiger Baustein auch für das Werk nochmal. Wir sind auch mit dem lokalen Partner, mit dem Hubwerk unterwegs, wie Sie wissen. Wir haben jetzt diverse Workshops gemacht zum Thema Innovation. Also wie bekommen wir noch schneller noch mehr Innovation in Sachen Technologie ins Werk, Aber wie beschleunigen wir auch die Digitalisierungsreise, die wir vor einigen Jahren begonnen haben, um einfach das auch nochmal auf das nächste Level zu heben und auch für die Zukunft nachhaltig aufzustellen? Also das sind, glaube ich, so die zwei Elemente, die ich noch mal nennen wollte, ist wirklich so die Layout und grundsätzliche physische Wachstumsplanung. Am Campus. Das andere ist, wie professionalisieren wir noch unser Geschäft durch noch schnellere Integration von Technologien, die ja immer schneller um uns herum verfügbar sind und auch durch Digitalisierung.
Was mich immer persönlich interessiert bei solchen Organisationseinheiten, wenn alles passen muss, hat man da ruhige Nächte, wenn Lieferengpässe, Lieferketten nicht mehr vorhanden sind in Mannheim wartet man auf die Kabinen und ihnen fehlt eine Schraube an der Achse, holt einen das ein oder muss man mit sowas umgehen können, mit so außergewöhnlichen Situationen, wenn es irgendwo klemmt und der andere kann nicht warten, sonst stehen die Bänder.
Grundsätzlich schlafe ich sehr gut. Natürlich die Corona Situation, die war für uns alle neu, gesellschaftlich neu, privat, zu Hause, Homeoffice Arbeiten, Minimierung der sozialen Kontakte. Es waren schon ein paar Sachen, die nochmal on top dazugekommen sind, die wir alle so nicht kannten. Aber am Ende des Tages kann ich nur Wir haben ein Team. Ich weiß, dass das Team jeden Stein umdreht und um den Erfolg des Standortes und des Kabinenwerkes zu gewährleisten, wir haben es geschafft, alle Kabinen dieses Jahr trotz Rekordbauprogramm pünktlich nach Mannheim und nach Zweibrücken zu liefern. Und ich glaube, das spricht Bände. Wir waren nie in der Position, dass wir eines unserer Schwesterwerke irgendwie nicht beliefern konnten oder mit dem Produktionsvolumen runtergehen mussten. Das haben wir die letzten eineinhalb Jahre wirklich außerordentlich gut gemanagt. Und von daher sage ich, wenn ein Team durch solch eine Herausforderung gegangen ist, dann bin ich auch relativ tiefenentspannt für alles, was in der Zukunft kommt, weil wir haben wirklich hochmotivierte Leute, auf die kann man sich verlassen und mit denen werden wir auch die Zukunft weiter erfolgreich gestalten.
Und ich zitiere Herrn Lü Solange Sie ihn an seiner Seite haben, können Sie ruhig schlafen. Ich danke Ihnen.
Dankeschön.
Von den 40 Jahren bin ich 35 da.
John Deere, tolle Firma, wunderbar.
C' est un plaisir pour moi d' être par John Deere, Parce que ici les étudiants sont bien encadrés et ils ont vraiment à faire et ils apprennent comment travailler dans le monde professionnel et.
Je souhaite que beaucoup d' étudiants aussi.
Avoir ces chances que j' ai eu.
Pour pouvoir faire un stage ici à.
John je suis là depuis Avril deux mille vingt et mon stage va malheureusement finir en septembre, deux mille vingt et.
Un et c' était vraiment un plaisir.
Et un honneur pour moi de travailler.
À Djond à Bruxelles. Merci.
Zum jährigen Betriebsjubiläum wünscht der Betriebsrat sowie die Schwerbehindertenvertretung am Standort Bruchsal alles erdenklich Gute. Hier findet jeder seinen Platz.
Félicitations Bruxal für das Quarantäne Anniversär und ich bin stolz, ein Bruxaler Mitarbeiter zu.
Sein.
Und ich bin ebenso stolz und begeistert hier in Bruchsal mit den tollen Menschen zusammenarbeiten zu dürfen. Herzlichen Glückwunsch für 40 Jahre tolle Zusammenarbeit.
Herzlichen GlückWunsch zu 40 Jahren am Standort Bruchsal.
Happy Birthday, my dear.
Hallo, Willkommenbereich 1 Alles Gute zum 40 Jubiläum von dir.
Herzlichen GlückwunsCH von Bandbereich 2.
Herzlichen Glück Wunsch zum Jubiläum von Bandabschnitt.
3 Herzlichen GlückWUNSCH zum Jubiläum für den.
Spandbereich 4 Bandabschnitt 5 gratuliert John Deere zu jährigen Jubiläum.
Beim Bereich 6 gratuliert John Deere zum jährigen Jubiläum.
So, jetzt haben wir das Kabinenwerk kennengelernt, Herr Wachenfeld, aber der Campus beherbergt eben mehr. Da haben wir auch noch was im Angebot.
Also der Beitrag wird eigentlich auch uns ganz deutlich zeigen, was im Ersatzteilzentrum passiert, wie dort die Abläufe sind und wie wichtig das für unsere Kunden auch ist. Und das wird dann auch wieder ergänzt durch ein Interview mit dem Herrn Dr. Wolfgang Voss, mit der Frau Kathrin Wolf und auch mit dem Herrn Daniel Boull.
Da freuen wir uns.
Ich bin der Leiter des Ersatzteillagers bei.
Einem John Deere Händler.
Die Verfügbarkeit von Ersatzteilen ist für unsere Kunden extrem wichtig. Ungefähr 80 Prozent der Ersatzteile haben wir hier auf Lager. Alles, was nicht verfügbar ist, können wir.
Vom europäischen Ersatzteillager in Bruchsal anfordern. Herzlich willkommen im European Parts Distribution Center in Bruxal. Mein Name ist Marian Egic. Ich bin der General Supervisor für Order, Scheduling und Piccolo. Wir besitzen eine Lagerkapazität von Quadratmetern. Das ist fast genauso viel wie zwölf Fussballschiffe. Hier lagern nahezu verschiedene Stücknummern. Manche Stücknummern besonders für älteres Equipment, die mehr als 30 Jahre bei uns gelagert John Deere hochentwickelte Bestands und Verfolgungssysteme erlauben uns ein hohes Maß an Transparenz zur Teileverfügbarkeit. Auch Bestandsentwicklungen werden genauestens kalkuliert, damit wir sicherstellen können, dass Ihr Händler einen ausreichenden Bestand aufweist.
Und sollte etwas nicht bei uns gelagert.
Sein, wird die Zustellung umgehend von unserem Critical Parts Management vorangetrieben.
Hallo, mein Name ist Katrin Wolf. Ich bin die Leiterin des PAZ Customer Support Services. Mein internationales Team von Ersatzteilanalysten ist in der Lage, Ersatzteile, die weder beim Vertriebspartner noch im europäischen Ersatzteilzentrum liegen, kurzfristig auf schnellstem Weg zu beschaffen.
Buongiorno, John Deere Customer Support.
Guten Tag.
Tag. Tag. Neben dem Europäischen Ersatzteilzentrum verfügen wir über zwei regionale Lager im Schweden und Großbritannien, um Transportzeiten so kurz wie möglich zu halten. Auch können wir die weltweite Verfügbarkeit bei John Deere Fabriken, in anderen Ersatzteillagern sowie Vertriebspartnern prüfen.
Hallo, mein Name ist Steffen Bürkle. Ich bin der Teamleiter im Versandbüro. Für einen Eilauftrag dauert es nur zwei Stunden zwischen Auftragseingang und Versand. Dabei verarbeiten wir fast Bestellungen pro Tag und ein Gewicht von ungefähr 500 Tonnen pro Woche. Unser Versandbüro in Bruchsal ist spezialisiert in der Auswahl des besten Transportweges und Logistikdienstleisters für jede Situation. Wir tun alles, um jedes Ersatzteil so schnell wie möglich auszuliefern, wenn nötig direkt zum Feld Unser Fuhrpark von TR Transportern und LKWs ist 24 Stunden, 7 Tage in der Woche für uns auf der Straße unterwegs Und wenn das jetzt schnell genug ist, entscheiden wir uns für die Luftfracht. Auf das europäische Ersatzteillager kann ich mich wirklich immer verlassen, da Sie fast jedes benötigte Ersatzteil schon am nächsten Tag liefern.
Und ich freue mich, dass ich hier als Gäste begrüßen darf Dr. Wolfgang Voss, die Katrin Wolf und den Daniel Bolt. Schön, dass Sie da sind und die Sendung mit uns begleiten unsere Zuschauer, aber auch die Mitarbeiter von John Deere ins Werk. Nein, jetzt machen wir es ganz richtig. Jetzt sind wir beim EPDC schauen lassen und da komme ich gleich zu Ihnen, Herr Dr. Voss. Für uns Bruchsaler ist John Deere aus der Luft betrachtet alles eins. Aber wenn ich Sie anspreche und die Kollegen, dann sage ich mal, haben wir jetzt einen anderen Blick. Wir schauen auf das EPDC. Ich könnte es schon lösen, aber ich überlasse es Ihnen, was sich hinter diesem Kürzel verbirgt.
Herzlichen Dank. EPDC steht für das European Parts Distribution Center und wenn Sie so wollen, ist Bruchsal für John Deere in Europa der Nabel der Welt. Denn was wir hier aus dem Standard heraus tun, wir versorgen unsere Händler mit Ersatzteilen und zwar wirklich in ganz Europa, das ist für unsere Kunden ungeheuer wichtig. Unser Erfolg ruht letztlich auf zwei Sä Wir bauen gute Produkte, aber wir helfen unseren Kunden eben auch diese Kunden über den gesamten Lebenszyklus am Laufen zu halten. Und dafür ist es nun mal erforderlich, dass der Landwirt sich darauf verlassen kann, dass jedes Ersatzteil, das er benötigt, weltweit und eben bei uns mit Fokus auf Europa jederzeit verfügbar ist.
Wenn Sie sagen, der Landwirt, dann richtet sich mein Blick an die Frau Wolf, weil ich glaube, Sie sind an genau dieser Schnittstelle zum Kunden und der ist der, wenn man mal salopp formulieren darf, der Ihnen im Nacken sitzt. Ist das so?
Absolut. In erster Linie unser direkter Kunde ist der John Deere Vertriebspartner. An die liefern wir die Ersatzteile, wie gesagt, europaweit. Und unsere Vertriebspartner wiederum haben dann den direkten Kontakt zum Landwirt oder zum Lohnunternehmer, der auf der Maschine im Prinzip sitzt.
Und lässt das manchmal den Blutdruck steigen, wenn die Anrufe kommen und der will arbeiten und kann nicht.
Klar, ich meine, das zeichnet uns aus. Wir wissen um die Brisanz der Ersatzteile für diese Maschinen. Teilweise sind die Laufzeiten dieser Maschinen sehr kurz. Das heißt, eine Erntemaschine läuft unter Umständen nur vier Wochen im Jahr und da muss sie laufen. Danach kommt sie zurück in den Schuppen. Aber in den vier Wochen ist Action.
Wir befinden uns gerade in diesem Zeitraum. Erntezeit ist wohl so die Zeit. Zeit, die bei Ihnen die höchsten Wogen schlägt. Wie war denn die Erntezeit dieses Jahr?
Aufregend natürlich auch durch die Umstände, die uns doch auch begleitet haben, Covid Lieferketten, die nicht ganz so reibungslos gelaufen sind. Deswegen war es dieses Jahr etwas herausfordernd und auch das Zeitfenster der Saison war länger. Also wir hatten eine längere Zeit, die wir Verfügbarkeit hatten.
Wir hören ja auch Lieferketten und Engpässe. Das ist ja nun kein Geheimnis. Ich könnte mir vorstellen, der bei Ihnen anruft, dem ist es in diesem Moment ziemlich wurscht. Hat es immer noch irgendwie geklappt? Wie hilft man sich denn da, wenn es irgendwo diesen Engpass gibt und man kann nicht anders?
Genau, also ein Vorteil, den wir haben, ist unser Vertriebsnetzwerk, was der Herr Dr. Voss schon gesagt hat, die Ersatzteile aus dem EPDC heraus, aber auch bei unseren Vertriebspartnern vor Ort. Wir haben sehr starke Vertriebspartner, die auch untereinander helfen. Das war in diesem Jahr sicherlich ein Wettbewerbsvorteil, den wir hatten, dass wir da zurückgreifen konnten. Aber natürlich bauen wir auch Ersatzteile aus Maschinen aus. Wir tun höhere Zusammenbauten verschicken als Alternative. Also da wird man schon kreativ in solchen Situationen.
Darf ich das so interpretieren? Vielleicht für unsere Wenn es an einer Schraube fehlt, dann nimmt man auch mal das nächstgrößere teil. Am Ende ist es die ganze Achse, wenn es denn sein muss. Also übertrieben formuliert. Der Landwirt steht bei Ihnen hoch im Kurs.
Ich denke, da können Sie sich drauf verlassen. Sowohl unsere Vertriebspartner als auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort tun alles, um Kundenmaschinen am Laufen zu halten. Das ist unsere Maßgabe für unser Geschäft. Das macht Ersatzteile aus. Wir tun alles, um den Kunden am Laufen zu halten.
Da nützt auch die beste Qualität am Ende nichts, weil wir hatten ja ein Gespräch auch mit Herrn Lütz, der an der Stelle steht, wo wenn was rausgeht, alles passt. Das Maß der Dinge ist am Ende, wenn es denn mal ausgeliefert ist. Es ist ja ein robustes Produkt, das aber auch sehr robust beansprucht wird. Da braucht es einfach Ersatzteile.
Absolut. Ich meine, natürlich freuen wir uns, wenn die Maschine in einem hervorragenden Zustand und mit hervorragender Zuverlässigkeit aus der Fabrik kommt. Und das gelingt uns inzwischen wirklich auf einem Niveau, das hätte man sich vor 20 Jahren nicht vorstellen. Können. Aber wie Sie Wir sind immer noch in einer Industrie, die sehr stark mit Naturstoffen arbeitet, deren Maschinen sehr vielfältig eingesetzt werden. Da geht irgendwann etwas kaputt, es verschleißen Dinge und dann sind wir da und sorgen dafür, dass diese hervorragende Maschine, die die Kollegen im Werk produziert haben, auch tatsächlich am Laufen bleibt.
Die Frau Wolf hat jetzt gesagt, es war stressig, die Erntezeit war lang und schwierig und die Rahmenbedingungen waren natürlich auch entsprechend. Wie hat bei Ihnen eine Corona Situation auf die Lieferungen, die Bereitstellung von Ersatzteilen gewirkt?
Wir sind relativ wenig von Corona unmittelbar betroffen gewesen. Das gilt insbesondere auch für die Operation, also den Bereich, den Herr Bold verantwortet. Wir haben sehr geringe Ansteckungsrisiken direkt am Arbeitsplatz und wir haben auch auf der Lieferantenseite wenig direkte Corona Implikationen gesehen. Was uns aber vor Herausforderungen stellt, sind die aktuellen Verwerfungen in der globalen Logistik, in der globalen Verfügbarkeit von Teilen. Ich meine, das Thema Elektronikbauteile geht jeden Tag durch die Presse. Das sind Themen, die bei uns auch aufschlagen, die aber eher eine mittelbare Corona Folge sind oder die eher in der durch Veränderungen in den globalen Wirtschaftsstrukturen entstanden sind. Das ist aber in der Tat für uns eine große Herausforderung.
Herr Bold, das Wort Operation Manager bringt mich natürlich zu Ihnen. Das klingt nach Arbeit. Ich glaube, die Frau Wolff braucht eher die guten Nerven und Sie müssen es lösen. Ihr Blick richtet sich mehr nach innen. Ich sag mal salopp ins Lager hinein. Die Verfügbarkeit, die Geschwindigkeit, die Mitarbeiter, die wissen, wo sie hingreifen müssen. Wie müssen wir uns so eine Logistik vorstellen? Ich hab Hebebühnen gesehen, die gehen hoch, runter, quer in alle Richtungen mit rasender Geschwindigkeit. Darf man sich das so vorstellen?
Ja, absolut.
Also wie Sie gesagt haben, sind wir ein Lager.
Also wir im Wareneingang müssen wir die LKW ausladen, das ganze Material muss sortiert werden, einiges muss verpackt werden, eingelagert werden und dann kommen die Kundenaufträge, die auch kommissioniert werden müssen und das alles in einer richtig großen Geschwindigkeit. Nur dass Sie ein Gefühl bekommen, bei gewissen Aufträgen haben wir gerade 45.
Um.
Die Aufträge zu kommissionieren.
Und das ist natürlich eine große Herausforderung, weil die Aufträge kommen rein, 45 Minuten später fährt der LKW raus, damit es auch rechtzeitig beim Handel ankommt. Das ist ein Lieferversprechen, das Sie Ihren Kunden geben und das führt zu dieser Taktung, nehme ich an. Haben Sie einen Überblick, wie viel Teile bei Ihnen im Lager bevorratet werden? Wir haben verschiedene Stücknummern, die wir im Lager haben und die allermeisten davon haben auch Bestand physisch. Die Stücknummern, die keinen Bestand haben, die sind aber auch zügig dann bei uns, kommen dann von anderen Lägern zu uns. Wie darf man sich die Alarmkette vorstellen, wenn jetzt was eingeht und Sie sagen, ich habe jetzt 45 Minuten Zeit, ich habe das Teil ja gar nicht, geht dann irgendwas? Wird das in Gang gesetzt, ein Reparaturmechanismus, wie man das lösen kann?
Ja, absolut.
Also wir haben da eine gute Struktur, gute Systeme, die helfen uns da auch natürlich dieses Tracking zu machen von diesen Aufträgen. Auch einige Personen, die als Job dieses Tracking haben und sicherstellen, dass auch die Aufträge rechtzeitig im Versand sind und rechtzeitig im LKW drin sind. Jetzt sind Ihre Mitarbeiter, man kann schon sagen, auch unter Zeitdruck, denn das ist Teil Ihres Versprechens, dass da auch mitgewirkt wird. Ich habe oft das Team im Mittelpunkt gesehen. Diese Verantwortung schlägt sich durch, bis auf den einzelnen Mitarbeiter auch im Lager, dass der weiß, ich habe persönlich eine Verantwortung, ich muss das jetzt beibringen.
Absolut, absolut.
Jeder Mitarbeiter ist sich bewusst von seiner Verantwortung. Jeder Mitarbeiter ist auch unter Zeitdruck im Wareneingang, aber auch im Warenausgang. Und das ist natürlich eine Komponente, wo.
Wir sorgfältig mit umgehen müssen, weil das.
Erfordert auch sehr viel Konzentration. Also ein Mitarbeiter, der bei uns arbeitet, von ihm wird erwartet, dass er den.
Ganzen Tag den Kopf bei der Sache.
Hat, weil Fehler können dann schnell passieren. Dieser Zeitdruck hilft natürlich nicht, das zu bewältigen. Aber unsere Mitarbeiter machen da einen hervorragenden Job Kudos für das Team, Die machen da richtig top Arbeit.
Und wenn Sie sich das vorstellen, welche Auswirkungen ein Mitarbeiter auf die Kundenzufriedenheit haben kann, der Kunde steht irgendwo im Feld mit seinem Mähdrescher und braucht dringend ein Ersatzteil. Und wir haben dieses Ersatzteil verfügbar. Es dauert 45 Minuten, bis unter Umständen ein Fahrzeug aus Bruchsal direkt nach Spanien zum Händler fährt, um in wirklich eiligen Fällen das Ersatzteil hinzubringen. Der Händler macht das Paket auf und es wäre das falsche Teil drin. Das kommt glücklicherweise ganz, ganz selten vor. Und wir verlassen uns da wirklich zum einen auf unsere Prozesse, auf unsere Organisationsstrukturen, aber eben auch auf die Sorgfalt unserer Mitarbeiter bei jedem einzelnen Auftrag. Und da haben wir wirklich eine hervorragende Mannschaft, die uns hilft, dieses Versprechen an den Handel und an den Kunden auch tatsächlich zu erfüllen.
Die Frage an Sie persönlich, weil ich hatte auch beim Herrn Knam, der an seiner Seite den Herrn Lütz hatte, gefragt, wann der Blutdruck steigt. Ist es auch in der Erntezeit, wo man eben immer rein statistisch mit etwas rechnen muss, wo man ein bisschen nervöser wird und da müssen wir jetzt wieder durch.
Also ich glaube, wir haben in der Ersatzteil Logistik und bei der Versorgung unserer Kunden eine relativ lange Periode, die Erntezeit, wo der Blutdruck nie wirklich runtergeht, sondern da treten jeden Tag Herausforderungen aus, um unsere Kunden mit Teilen zu versorgen. Dieses Jahr war die Situation sicherlich noch mal besonders, weil eben auch auf der Versorgungsseite immer mal wieder Herausforderungen aufgetreten sind. Dann fliegt ein Flugzeug nicht, das uns mit Ersatzteilen versorgt. Dann sagt uns ein sein Netzwerk läuft nicht mehr, weil er irgendwo einen Corona Ausbruch in einer Verteilstation hatte. Das war dieses Jahr sicherlich noch mal eine besondere Situation. Aber der Blutdruck im Ersatzteilwesen ist grundsätzlich.
Höher, weil er eine wesentliche Rolle spielt bei der Zufriedenheit des Kunden, der ein Produkt, wie wir es hier en miniature stehen haben, gekauft hat, von dem er erwartet, dass es läuft, wenn es laufen muss. Ich habe vorhin auch gehört, sie entwickeln sich und jetzt sage ich wir als Campus weiter. Das heißt größer mehr. Das heißt aber für alle Beteiligten auch Mehrteile, mehr Produkte, mehr Anrufe. Bei Frau Wolf, ist das endlich oder wie ist die Strategie im Augenblick? Denn wir sehen Baumaßnahmen, Hallen, es geht.
Weiter, es geht weiter und sicher ist die Geschichte irgendwann endlich. Aber wir erwarten auch für die nächsten Jahre deutlicher Zuwachsraten. Das wird sichtbar im EPDC in einer Erweiterung, die wir jetzt gerade in Betrieb nehmen. Wir haben im Laufe der letzten zwei Jahre in diese Erweiterung fast 20 Millionen Euro investiert. Wir haben auch für dieses Jahr wieder oder für das nächste Geschäftsjahr weitere 10 Millionen vorgesehen für Kapazitätserweiterungen. Und wo kommt das her? Es sind im Grunde zwei Faktoren, die eine Rolle spielen. Zum einen wächst nach wie vor die Zahl unserer Maschinen, die in Kundenhand sind und die aktiv im Einsatz sind. Das ist das eine. Zum anderen sind wir dabei, die Betreuung dieser Maschinen auch über den gesamten Lebenszyklus zu gewährleisten. Das heißt, wir wollen eben nicht nur die Neumaschine oder die Maschine, die jetzt zwei, drei Jahre alt ist, mit Teilen unterstützen, sondern wir wollen immer besser auch den Service bieten für ältere Maschinen, die vielleicht in der Hand des zweiten oder dritten Besitzers sind und auch da sicherstellen, dass die Kunden, die sie vielleicht nicht ganz so intensiv einsetzen wie der Erstkunde, aber dass auch die eine produktive, eine Maschine an der Hand haben, die ihr Geschäft wirksam unterstützt.
Das heißt, mit jeder Erweiterung gibt es an allen Stellen auch eine Entsprechung. Mehr Teile, mehr Anrufe bei der Frau Wolf und bei Bohl im Lager natürlich eine Menge mehr Teile. Würden Sie eine Schätzung wagen, wie viel Teile so ein Traktor hier beherbergt? Gibt es da eine Schätzung, eine Grobbe? Weiß das keiner so genau?
Ich glaube, der Herr Voss weiß das.
Wahrscheinlich sehr gut, weil er kommt ja von der Produktion. Aber ich würde sagen, also über Stücknummern.
Wir haben ja eben das Beispiel vom Kabinenwerk gehabt. Allein das Kabinenwerk und das ist ja, wenn Sie das Modell anschauen, ist ja nur für eine Komponente des Traktors verantwortlich, aber allein dort haben wir fünf sechstausend aktive Teilenummern. Am Ende kommt es für uns ja nicht so sehr darauf an, wie viel Teile sind jetzt an dem einzelnen Traktor, sondern wie viele Teile müssen wir vorhalten, um die gesamte Modellpalette zu unterstützen. Und dann kommen wir eben zu Zahlen, wie Herr Bold sie eben genannt hat, aktive Teile im EPDC und bestellen können Sie sogar noch viel mehr. Das ist ungefähr die doppelte Zahl oder sogar mehr als das, die wir tatsächlich in unserem globalen Netzwerk vorhalten und bei Bedarf dann auch für seltene Teile relativ zügig von Schwestereinheiten auf der ganzen Welt beschaffen können.
Also um das nochmal zu wiederholen und festzustellen, weil ja das Kabinenwerk ihr Pendant auf dem Campus ist, sie als EPDC haben nicht die Ersatzteile für die Kabine, sondern auch natürlich auch, aber darüber hinaus noch eine Menge weitere.
Jede Maschine, die grün und gelb lackiert ist, findet ihr Ersatzteil bei uns im EPDC in Bruchsal. Und das ist letztlich auch der Grund, warum ich am Anfang gesagt Aus John Deere Sicht ist Bruchsal für Europa der.
Nabel der Welt, weil die Ersatzteile von hier kommen, weil sie die Anrufe aus ganz Europa bekommen und weil der Herr Bolt die Ersatzteile für ganz Europa im Lager hat. Und die letzte Wenn die einen entwickeln und bauen und vergrößern, dann hat man auf dem Campus natürlich auch nicht unendlich viel Platz, braucht ihn aber. Sind Sie da im Wettbewerb mit den Kollegen aus dem Kabinenwerk oder stimmt man sich da freundschaftlich ab?
Beides. Also wie so oft im Leben liegt die Wahrheit ein bisschen in der Mitte. Nein, also wir haben eine gemeinsame Flächenentwicklung für den Campus, die wir gemeinsam vorantreiben. Und wer unseren Campus kennt, der weiß, dass das zum Teil ein fast parkartiges Gelände ist. Das ist im Augenblick eine sehr schöne Arbeitsumgebung, aber es bietet uns eben auch den Vorteil, tatsächlich am Standort weiter zu wachsen. Da sind wir als John Deere momentan in einer sehr glücklichen Wir werden weiter wachsen und wir können eben auch weiter wachsen, und zwar in beiden Einheiten.
Dann bedanke ich mich, dass Sie hier waren und ich freue mich über den Einblick in die John Deere Welt auf den Campus in Bruchsal und Ihnen allen ein gutes Team natürlich mit Bruchsalen und Menschen aus der Region. Dankeschön. Dankeschön.
Herzlichen Glückwunsch und dir zum 40. Geburtstag in Bruchsal auf 40 weitere erfolgreiche Jahre.
Wir sind die Teamassistentinnen vom Ersatzteilzentrum Bruchsal und wünschen unserer Firma alles Gute zum Geburtstag.
Happy Birthday.
Hey, happy birthday, John Deere.
Ich hoffe, dass wir in 40 Jahren genau wieder hier in diesem Kreis zusammensitzen.
Vor der gleichen Maschine und können schon die zum Jährigen gratulieren.
Happy Birthday.
John Deere ist nicht nur ein Top.
Arbeitgeber, sondern man lernt ja auch noch nette Kollegen kennen.
Ja, Herr Wachenfelder, war gute Stimmung. Das durften wir gerade miterleben. Und jetzt kriegen wir wieder Grüße aus der Nachbarschaft. Wer grüßt uns jetzt?
Zunächst einmal werden wir Grüße haben von dem Herrn Linus Baumhauer. Der Herr Baumhauer ist verantwortlich als Werksleiter in Mannheim in unserem Traktorenwerk und wir liefern ja unsere Kabinen an das Traktorenwerk in Mannheim. Dann haben wir noch Grüße von dem Herrn Paul Lieven. Er ist verantwortlich für das Ersatzteilgeschäft und für den Service. Und dann gibt es noch mal was Besonderes. Als wir in Mannheim waren und haben die Grußworte von dem Herrn von Pentz eingespielt, haben sich die Mannheimer Kollegen dort am Traktoren Endmontageband auch bereit erklärt, uns in Bruchsal zu grüßen. Eine tolle Geste und darauf freuen wir uns auch.
Und das war ganz spontan.
Das war spontan, da freuen wir uns wirklich.
Danke. Hallo liebes Bruchsal Team oder wie wir sagen würden, hallo Brusel.
40 Jahre John Deere Wäge Bruchsal.
Ein wahrhaftiger Meilenstein, zu dem ich Ihnen ganz, ganz herzlich gratulieren möchte. Wie vielleicht einige von Ihnen wissen, war.
Ich von 2006 bis 2012 Teil der Organisation.
Und wir konnten damals einiges bewegen und.
Einige gemeinsame Erfolge feiern.
Wir haben zum Beispiel eine neue Farbgebung.
Gebaut, ein neues Montageband. Wir konnten neue Kabinen entwickeln und in.
Serie bringen für Mähdrescher, Feldhäcksler, für IT Traktoren, aber auch für Walderntemaschinen, für Finnland. Ich durfte damals ein Team kennenlernen, das immer voll Engagement, Herzblut, Innovation und Kompetenz zusammenarbeitet und auf das man sich immer verlassen konnte. Heute stehe ich hier vor einem Regal vor einem Kabinen voll von Innovation mit Top Qualität, mit denen wir unsere Kunden glücklich machen werden. Bitte seien Sie stolz auf das, was Sie erreicht haben. Genießen Sie den Event, genießen Sie den Tag und bleiben Sie gesund. Ihr Linus Baumhauer.
Brooksale has always played.
A very important part in the story of John Deere.
In fact, it's at the very centre of our region. Two parts operations. So I'd like to thank you for everything that you do each and every.
Day to support our dealers and our customers.
Herzlichen Glückwunsch nach Bruchsal.
40 Jahre zuverlässige Kabinenlieferung. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit und gerne weiter so.
Herzliche Grüße nach Bruchsal und den Kollegen aus Mannheim. So, Herr Wachenfeld, das waren die Mannheimer Kollegen. Die haben sich auch nicht nehmen lassen. Jetzt sehen wir noch eine echte Rarität. Sagen Sie uns, was die Zuschauer jetzt erwarten dürfen.
Also das Projektteam war ja auch dabei, das alles vorzubereiten und dann wurde auch das Archiv durchforstet, was man so aus den früheren Jahren finden kann. Und 40 Jahre zurück heißt eben, man war Anfang der er Mitte der er, wo Bruchsal aufgebaut worden ist. Und da haben wir ganz tolle Filmaufnahmen auch zusammengestellt in einem ganzen Film. Eine Zeitreise zurück mit wirklich netten Bemerkungen, auch in Verbindung mit der Einführung von Computertechnologie. Also ich glaube, man kann diesen Film wirklich genießen.
Da sind wir gespannt.
Ein gemeinsames Ziel verbindet alle, die auf dem Lande leben und das Land bebauen. Ein Ziel, das über Zeit und Raum hinausgeht. Von Generation zu Generation, in guten wie in schlechten Zeiten haben uns die Bauern und die Erbauer dieser Welt mit dem Material des Fortschrittes versorgt. Mit Nahrung und Kleidung, Straßen und Häusern, mit Orten des Handels und des Gemeinwesens. Ihre Leistungen verbinden Vergangenheit und Zukunft, Geschichte und Träume. Die Firma John Deere sieht ihre Aufgabe in der Befriedigung grundlegender Bedürfnisse in einer ständig wachsenden, sich ändernden Welt.
John Deere ist heute weltweit der größte Hersteller la landwirtschaftlicher Maschinen und ein führender Hersteller von Baumaschinen und Maschinen für die Landschaftspflege.
Can Deer Mitarbeiter in den Vereinigten Staaten und in sieben anderen Ländern entwerfen und.
Fertigen über 600 verschiedene Produkte.
Forschung, Entwicklung und die Anwendung neuer Technologie.
Sind die besonderen Stärken unseres Unternehmens, in.
Die wir eine Menge investieren. Ich glaube, der Schmied John Deere hatte Recht als er Du verkaufst mehr Pflüge, wenn du es sowohl für den Menschen als auch für das Tier einfacher machst. So ähnlich arbeiten wir auch heute. Hier. In dieser Abteilung bemühen wir uns, den Arbeitsplatz bequemer, produktiver und sicherer zu machen. Unser Simulator testet verschiedene Konstruktionsentwürfe unter genau vorgegebenen Bedingungen. Die Testpersonen beurteilen dann unsere neuen Ideen, was ihnen gefällt und was nicht. Beim Zuhören lernen wir eine ganze Menge Computer, machen all dies möglich. Und das ist erst der Anfang.
Ich bekam eine Zeichnung von einem Kollegen aus Waterloo übermittelt.
Dieser Austausch mit den amerikanischen Fabriken ist.
Sehr nützlich, denn er hilft uns, unser.
Produkt gemeinsam zu verbessern.
Im Grunde wäre ich in der Lage.
Ein 500 mal 500 Meter großes Zeichenbrett zu nutzen. Der Computer erleichtert uns mit D Projektion, Overlays und Kinematik Simulation die Arbeit. Unsere Zeichnungen können auch sofort geplottet werden.
Eine Idee aus Mannheim ist vielleicht gerade die beste Lösung für einen Kunden hier. Man muss dem Kunden genau zuhören. Der Wert eines Produkts bedeutet viel mehr als nur der Preis eines Produkts. Gemeinsam arbeiten wir für Qualität, Zuverlässigkeit und leichte Wartung. Das ist der Wert. Wir führen Tests durch, an die unsere Kunden nie denken würden. So stellen wir sicher, dass das Produkt voll und ganz den Erwartungen entspricht. Darauf gründet sich unser Ruf. Natürlich könnten wir ein billigeres Produkt herstellen, das wäre keine Problem. Aber dann wäre es eben kein John Deere mehr.
Man ist richtig stolz auf das Teil. Es ist dein Teil, dein Produkt. Es ist nicht irgendeine Maschine vom Fließband, sondern meine Maschine von meiner Schicht. Es ist eine sehr interessante Tätigkeit.
Wir müssen also sehr konzentriert arbeiten mit.
Baukarten, da jede Baukarte anders ist, jedes Gehäuse. Und müssen also, um Qualität zu bringen, schon unseren Kopf bei der Sache haben, konzentriert sein.
Unsere Bauern können sehr zufrieden sein, weil das schon Luxusausstattungen sind, was wir hier produzieren. Als Bauer sehr zufrieden, fast wie im Auto.
Qualität fängt nicht erst bei der Kontrolle an.
Sie muss von den Menschen kommen, die.
Jeden Tag hier arbeiten. Sie sind unsere Garantie für Qualität. Wir arbeiten zusammen. Wir sind wie eine Familie. Bei manchen arbeitet schon die zweite oder dritte Generation in der gleichen Fabrik. Wer seine Kinder ermutigt, für seine Firma zu arbeiten, der ist stolz auf seine Firma.
So Herr Wachenfeld, das war der Blick zurück. Das war wirklich spannend in die Vergangenheit zu blicken. Aber Sie haben noch was im Schatzkästchen.
Zum Schluss dieses Filmbeitrages wurde ja Bezug genommen auf die enge Bindung auch zum Unternehmen, auch über mehrere Generationen hinweg. Die Frage Ist das heute immer noch so? Und da haben wir etwas, was wir uns anschauen können.
In 40 Jahren Werk Bruchsal gibt es immer mehr Familien, in denen bereits die zweite Generation hier bei uns im Werk arbeitet. Als Beispiel dafür freue ich mich jetzt mit Hans und Sven Künzler zu sprechen. Herr Künzler, Sie sind Mitarbeiter der ersten Stunde. Unser Werk öffnete im August 81 seine Pforten. Ihr erster Arbeitstag war 1982. Können Sie sich versuchen, zurück in das Jahr 82 zu erinnern und mir ganz kurz erzählen, wie sah damals die Montage, wie sah Ihr Arbeitsplatz aus?
Ich habe 1982 in der Armatura Wand Vormontage begonnen.
Damals war natürlich vieles noch ein bisschen anders als heute.
Wir hatten damals eine manuelle und stationäre Vormontage.
Das bedeutet, jeder Mitarbeiter hat mehr oder weniger an einem einzelnen Arbeitsplatz gearbeitet. Ihr Arbeitsplatz von damals, die Armaturenwandvormontage, Sie haben gerade von stationärer Arbeit gesprochen, ist heute in einer Art Fließfertigung organisiert. Aber ich bin mir sicher, in 34 Jahren Berufsleben ändert sich weit mehr wie nur die Arbeitsplatzgestaltung. Wie hat sich für Sie, aber auch für Ihre Kollegen die Arbeit hier im Werk in diesen 34 Jahren verändert? Die Zeiten von damals, die kann man mit den heutigen Zeiten überhaupt nicht mehr vergleichen.
Die Dinge sind in der Zwischenzeit viel.
Besser geplant und organisiert.
Die Arbeitsweise von früher würde heute wahrscheinlich.
Überhaupt nicht mehr funktionieren, wenn man das jetzt mal auf Baupotenzial beziehungsweise auf Stückzahlen bezieht. Heute bauen wir circa 200 Einheiten am Tag. Wie sahen damals die Stückzahlen aus?
Am Anfang waren das zwölf Einheiten pro Tag, als ich dann angefangen habe, dann waren wir schon bei 65 Armaturen täglich. Die Bauzahlen von heute war damals eigentlich gar nicht möglich.
Offensichtlich haben Sie ja zu Hause immer wieder positiv von John Deere erzählt, so dass dann 2002 ihr Sohn Sven sich bei uns hier am Standort beworben hat. Können Sie sich erinnern? Wie kam es dazu im Hause Künstler? Also das war mehr oder weniger Zufall.
In der Abteilung Logistik wurde seinerzeit ein Einkaufsdisponent gesucht. Da die Logistik einen Schwerpunkt seines Studiums.
War, habe ich gedacht, das wäre vielleicht.
Ein guter Einstieg ins Berufsleben und dann hat er sich beworben und danach hat einfach alles seinen Lauf genommen.
Sven, aus deiner Sicht, wie entscheidend war die Tatsache, dass dein Vater bereits hier am Standort gearbeitet hat, für deine Entscheidung, sich hier zu bewerben?
Gut, es war schon entscheidend für mich auch. Letztendlich war es tatsächlich Zufall, dass gerade zu der Zeit, als ich Bewerbungsprozess war, in der Logistik eine passende Stelle für mich verfügbar war.
Ich kannte natürlich durch die Erzählung meines.
Vaters John Deere und wusste, dass das eine Region sehr, sehr guter Arbeitgeber ist. Daraufhin habe ich mich beworben und letztendlich muss ich jetzt nach fast 20 Jahren sagen, für mich persönlich war es auch oder ist es auch heute noch die richtige Entscheidung gewesen.
Jetzt liegen aber ja zwischen deiner ersten Position als Einkaufsdisponent und deiner heutigen schon recht viele Stufen. Du trägst heute die Verantwortung für die gesamte Produktion hier am Standort. Was waren für dich in dieser Zeitspanne die entscheidenden, vielleicht wichtigen Stufen ganz klar.
Zu nennen ist der Einstieg in die Logistik. Ich denke, die Logistik ist einfach der Pulsschlag innerhalb einer Fabrik. Wenn man sich überlegt, wie viele Einzelteile und wie viele Zahnrädchen hier ineinander greifen, dass angefangen von der Schweißerei über die Farbgebung, über die Endmontagen letztendlich dann Traktor oder eine Mähdrescherkabine von den Bändern läuft, die dann auch noch in Sequenz an unsere Schwesterwerke wie Mannheim oder Zweibrücken geliefert werden müssen. Dann kann man sich schon vorstellen, wie komplex die Logistik innerhalb der Fabrik ist und wie viel man als junger Mitarbeiter auch lernen kann.
Herr Künzler, haben Sie ihm für seinen ersten Arbeitstag einen ganz konkreten Tipp oder vielleicht sogar einen Tipp für sein gesamtes Arbeitsleben mit auf den Weg gegeben? Ja, ich habe ihm einen Ratschlag gegeben, also zuerst einen guten Job zu machen und dann halt täglich seine Leistung abzuliefern.
Denn nur so kann man, glaube ich, in der heutigen Arbeitswelt längerfristig bestehen. Ich denke, das hat er sich dann.
Letztendlich auch zu Herzen genommen.
Inhaltlich kann ich meinem Vater zu 100 Prozent sch. Wenn ich mir das jetzt aber 20 Jahre später anhöre, dann muss ich schon sagen, nach meinem Empfinden hat es sich damals nicht ganz so diplomatisch ausgedrückt. Das war vor meinem ersten Arbeitsbeginn eine ganz glasklare Ansage, aber ich denke, ich habe sie auch richtig verstanden.
Herr Künstler. Sven, ich danke Ihnen für die interessanten Einblicke in Ihre John Deere Zeit und wünsche Ihnen beiden alles Gute.
Und auch bei den beiden möchten wir uns recht herzlich bedanken. Das war wirklich authentisch Und die beiden haben gezeigt, was es heißt, auch John Deere Mitarbeiter zu sein über einen so langen Zeitraum.
Aber es geht noch spannender weiter. Sie haben wieder zwei interessante Persönlichkeiten, die uns auch einen Gruß geschickt haben.
Ja, das ist zum einen Frau Walde. Frau Walde leitet das Werk in Zweibrücken. Dort werden unsere Mähdrescher und unsere Feldhäcksler hergestellt. Auch da liefern wir unsere Kabinen hin. Und dann haben wir noch den Herrn Alex Sayago. Er ist Sales and Marketing Vice President und hat seine Karriere bei John Deere in Mexiko begonnen, war dann in den USA und hätte jetzt quasi die Grußworte sehr leicht in Englisch auch geben können, aber er hat das extra auch gemacht. Er möchte es in Deutsch machen. Das ist etwas wirklich Besonderes, dass er sich diese Mühe gemacht hat und wir.
Schätzen das sehr und es verdient wirklich allen Respekt.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, Herzlichen Glückwunsch zu 40 Jahren Campus Bruchsal. Was für ein tolles Ereignis Sie heute feiern dürfen. Einige von Ihnen erinnern sich vielleicht noch an die Grundstadt, manche sind vielleicht ganz neu dabei, aber insgesamt sind Sie alle diejenigen, die als Mitarbeiter und Menschen den Standort und die Kultur in Bruchsal prägen. Und das ist das, was Bruchsal besonders macht und was auch John Deere als Unternehmen auszeichnet. Sie als Mitarbeiter sind diejenigen, die Fortschritte vorantreiben und die Kultur prägen. Und die Kultur in Bruchsal ist das, wofür ich mich heute bedanken möchte. Im Namen aller Zweibrücker Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch im Namen unserer Feldhäcksler und Mähdrescher Kunden. Sie beliefern uns seit nunmehr 40 Jahren zuverlässig mit Kabinen in hervorragender Qualität und das weiß ich sehr zu schätzen und widme die ganze Mannschaft hier am Standort, weil das Besondere vor allem die Zusammenarbeit ist, die Kollaboration, die offene Kommunikation und das bringt nicht nur Ergebnisse, das es macht auch noch Spaß und deswegen wünsche ich Ihnen heute alles Gute zum Geburtstag und uns allen wünsche ich viele weitere Jahrzehnte der tollen Zusammenarbeit. Vielen Dank und viele Grüße aus Zweibrücken.
Hallo, mein Name ist Alex Sayago, ich bin Vizepräsident Sales Marketing Region 2. Herzlichen Dank. Glückwunsch zum vierzigjährigen Jubiläum des John Deere Campus in Bruxal.
Die Gartenfabrik und das EPDC leisten wichtige.
Und wertvolle Beiträge zu einem erfolgreichen Geschäft.
Das Ersatzteilgeschäft ist universichtbar, um unseren Kunden.
In kürzester Zeit mit Erseits Teilen zu versorgen. Und die modernen Arbeitsplätze für die Landwirte kommen auch aus Bruchsal.
Das ist nur möglich mit einem Team aus höchst engagiert Mitarbeitern. Vielen Dank für diesen Einsatz, der seit Jahrzehnten rund und auch in Bruxal gezeigt wird.
Das wachsende Geschäft ist Teil der Bruxaler EPDC DNA. Daher nochmals Danke und alles gut Jubiläum.
Ja, liebe Zuschauer und liebe Mitarbeiter von John Deere eben ein sehr spannender Gruß oder spannende Grüße, insbesondere natürlich vom Herrn Sayago, der sich respektabler Weise wirklich viel Mühe gegeben hat, diese Grüße auch in Deutsch zu formulieren. Dafür noch mal ganz herzlichen Dank. Wir haben mittlerweile hier Platz genommen. Es geht nämlich auch international weiter hier im Studio mit, wenn man so will, internationalen Gästen. Das sehen wir jetzt auch gleich an den Namen. Ich begrüße nämlich jetzt hier in der Mitte die Öznur Bacard zu ihrer Linken und mir vis à vis Benoit Garrosh und links von mir und rechts von der Frau Bacardin David Gonzalez. Schön, dass Sie drei hier bei uns sind und ein bisschen plaudern um Internationalität. Es geht um Personal, es geht um Karrieren und es menschelt auch ein bisschen. Und da fangen wir mal mit der Frau Bacard an, die ja eine interessante Geschichte bei John Deere erfahren durfte. Die kam, kann man sagen, zufällig nach Bruchsal.
Richtig. Also ich komme ursprünglich aus Nürnberg, bin dort aufgewachsen, dort zur Schule gegangen, habe auch meine Ausbildung dort gemacht und dann bin ich nach Linkenheim gezogen und vorher, bevor ich zu John Deere gekommen bin, habe ich auch in verschiedenen Unternehmen gearbeitet.
Und dann hat sie einen Zufall nach Bruchsal gebracht. Das war eine Geschichte. Grillfest habe ich da in Erinnerung, hat sie mal in Verbindung gebracht mit John Deere.
Genau, also vorher, bevor ich angefangen habe, war ich Flugbegleiterin bei einer deutschen Ferienfluggesellschaft und musste dann Flugbegleiterin aufhören, weil als Flugbegleiterin hat man auch eine Rufbereitschaft, wo man dann innerhalb von einer Stunde dann auch am Flughafen sein muss. Und das war dann durch diesen Umzug dann nicht mehr möglich. Und zu dieser Zeit habe ich dann eine Einladung von einer Bekannten bekommen, durfte tatsächlich als Gast mit auf die John Deere Grillfeier und habe mir natürlich John Deere auch genauer angeguckt. Und was mir sofort aufgefallen ist, war die Unternehmenskurve von dem Unternehmen, die Kommunikation zwischen dem Vorgesetzten und den Mitarbeitern und auch die Kommunikation unter den Mitarbeitern untereinander, was mir sehr, sehr gefallen hat. Und so kam es dann, dass ich mich als Fachlageristin bei John Deere für die Paxstelle beworben habe.
Da freut sich bestimmt der Personalleiter Benoit Garrosh über solche Zufälligkeiten und solche Glücksmomente. Genau, auch wenn das nicht die Strategie ist.
Es ist nicht so oft, dass wir auch solche Wege um Leute einzustellen. Grillfest ist normalerweise kein Medium für uns, aber Zufall ist auch gut manchmal.
Aber man sieht, es ist erfolgreich.
Genau.
Und selbst bei einem Grillfest, durch so einen Zufall kommt auch die Philosophie, sie spricht ja auch den bekannten Team Spirit an, also das angenehme Gefühl in diesem Team zu sein, hat sich offensichtlich auch bei einem Grillfest abgebaut.
Ich denke, es ist auch wichtig, dass die Leute, die bei John Deere schon arbeiten, sehr begeistert und die Firma mögen und deswegen werden die Firma als Arbeitgeber für andere Leute empfehlen. Das finde ich super.
Sie können es nicht ver Verheimlichen. Herr Garos, Sie sind kein Brusler. Wir feiern jetzt in Brusel jähriges Jubiläum. Wir können Sie hier nicht einfach als Brushler durchgehen lassen. Erzählen Sie, was ist Ihre Geschichte?
Sorry, also ich komme aus Frankreich, das kann jeder anhören. Ich arbeite seit 2009 bei John Deere, also nicht komplett neu bei John Deere und ich bin seit November, also fast ein Jahr als Personalchef für das EPDC für Ersatzteilzentrum. Es gefällt mir. Ich finde das klasse, im Team Bruchsal zu sein und das freut mich sehr.
Also man fühlt dann schnell auch das Team Bruchsal, auch wenn man aus Frankreich kommt. Sagen Sie mit dieser Erfahrung aus zwei Ländern gibt es einen Unterschied im Personal, im Management, in der Zusammenarbeit mit Ihrem. Ja, was darf man da sagen? Mit dem Betriebsratsvorsitzenden, Herrn González, muss man sich da neu einstellen auf andere Mentalität?
Ja, sicher. Also tatsächlich, die Kulturen sind nicht so unterschiedlich. Ich meine, wir sind europäische, aber in der Arbeit ist es deutlich unterschiedlich. Die Beziehungen mit Betriebsrat. In Frankreich und in Deutschland sehe ich schon ein paar Abweichungen. Zuerst habe ich mit Herrn González ein Hauptansprechpartner. In Frankreich hätte ich vier oder fünf unterschiedliche Gewerkschaften und das heißt vier oder fünf unterschiedliche Ansprechpartner, die unterschiedliche Themen haben oder Ideen. Und natürlich, um einen Kompromiss zu finden, ist es deutlich komplizierter. Hier sprechen wir miteinander regelmäßig täglich manchmal. Wir haben unsere Meinung nicht immer gleich, aber wir finden immer eine passende Lösung für die Mitarbeiter als auch für die Firma.
Herr Gonzalez, da wende ich mich mal an Sie. Darf man sich das jetzt als natürliche Gegnerschaft vorstellen zwischen einem Betriebsratsvorsitzenden und dem Personalchef oder ist die Suche nach dem Kompromiss eigentlich Ziel?
Ja, der Kompromiss ist eigentlich das Entscheidende. Ich glaube, die Geschäftsführung hat sich schon was dabei gedacht, dass man einen französischen HR Manager mal nach Deutschland schickt, dass er auch mal die Mitbestimmungsrechte von deutschen Betriebsräten kennenlernt, weil es doch schon ein bisschen anders ist. Aber ja, es ist immer ein Kompromiss. Es ist immer auch ein Geben und Nehmen und Im Endeffekt kommt man schon auf einen Entschluss. Für mich als Betriebsrat ist es wichtig, dass es immer zum Guten für meine Kolleginnen und Kollegen ist.
Also bei Ihnen muss ja schon von Amts wegen eigentlich die gute Lösung insbesondere für die Belegschaft im Mittelpunkt stehen. Und das muss man dann dem Personalchef natürlich irgendwie gut verkaufen. So stelle ich mir das wahre Leben vor. Er sagt, Sie sind ein Ansprechpartner. Das ist natürlich auch eine Beschleunigung bei Entscheidungen möglicherweise gegenüber der französischen Situation. Wissen Sie Ihre Leute sozusagen hinter sich?
Ja, natürlich. Wir werden ja, wie gesagt, von unserer Belegschaft gewählt, immer für vier Jahre. Der Betriebsrat in Bruchsal besteht aus 15 Mitgliedern und drei Freigestellten. Und da kriegen wir schon das Vertrauen. Das sehen wir auch dann immer an der Wahl. Wie gesagt, wir setzen uns auch immer für die Rechte für unsere Kolleginnen und Kollegen ein. Und das kriegt man dann auch gedankt immer wieder alle vier Jahre muss man.
Sagen und darf man davon ausgehen, dass auch die Personalleitung weiß, dass jeder nur seinen Job macht. Ich glaube, da gibt es ja keine persönlichen Animositäten, sondern jeder, jeder tut, was seine Aufgabe ist. Und ich denke, das ist eine Frage des Respekts am Ende.
Ja genau. Respekt ist sehr wichtig für unsere gute Beziehung.
Herr Gonzalez hat natürlich nicht nur, aber natürlich stets im Vordergrund die Belegschaft im Auge. Das hat er aber auch bei seiner Herzensangelegenheit. Da geht es um den Sport. Sie sind ganz vorne dran, wenn es um sportliche Aktivitäten geht. Da kann man fast sagen, federführend. Und da gibt es eine Tradition. Erzählen Sie Ihre Herzensangelegenheit.
Wie gesagt, seit 1982 war das erste Mal das Fußballturnier, wo von der Sportgemeinschaft gegründet wurde. Da haben die Kolleginnen und Kollegen intern untereinander gespielt, zwar in der Halle. Ich habe dann zusammen mit zwei weiteren Kollegen ein bisschen ausgeweitet. Wir machen jetzt schon über zehn Jahre unser John Deere Turnier, wo wir jetzt ins Freie raus verlegt haben. Da spielen ja alle Uniten gegeneinander. Bruchsal, Mannheim, Zweibrücken. Wir haben sogar in den letzten Jahren noch Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich, aus Finnland da. Und da haben wir immer den John Deere Cup ausgespielt. Und ja, das hat sich auch so ein bisschen als Tradition hingeschickt, auch als kleines Familienfest. Da kommen die Familienmitglieder mit und wird ein paar Stunden zusammen verbracht. Eine schöne Sache. Im Endeffekt gibt es dann einen Sieger.
Da komme ich gleich drauf. Das klingt ja fast nach Europameisterschaft, wenn Sie sagen, wo die überall herkommen.
Ja, da sind wir stolz drauf. In den letzten Jahren haben wir das, wie gesagt, international ausgeweitet und ist eine tolle Sache und ist auch schön fürs Wir Gefühl, der Zusammenhalt, Das ist schon schön, dass man sich auch mal privat trifft, die Leute nicht nur im Geschäft kennenlernt, sondern auch mal privat.
Ist echt schön und über die Grenzen hinaus auch Beziehungen mal knüpft. Offensichtlich gibt es dann tatsächlich internationale Beziehungen, wenn ich das richtig verstanden habe. Und warum ich eben an der Stelle kurz mal ein Fingerzeig gemacht hab. Fußball ist bekanntlich, hat mal ein bekannter englischer Fußballer gesagt, wenn zwei Mannschaften gegeneinander spielen, Deutschland gewinnt, ist es bei John Deere so, dass immer John Deere Bruchsal gewinnt.
Ne, also wir sind gute Gastgeber. Bruchsal hat es noch nie gewonnen, muss ich sagen. Wir waren mal, ich glaube, die Schweißerei, wenn ich richtig weiß, war mal im Finale gestanden, Aber dann als guter Gastgeber haben wir doch dann die Mannheimer Kollegen gewinnen lassen. Aber wie gesagt, der Spaß ist im Vordergrund und was auch eine tolle Geste ist, finde ich, wir haben eine schöne Tombola immer mit schönen John Deere Artikeln, wo immer von unserer Geschäftsleitung gesponsert wird. Da tun wir immer die Lose, tun wir schön verkaufen und auch mit dem Gewinn von diesen Losen machen wir auch wieder eine schöne Sache. Wir gucken immer, dass man viele Kindergärten in Bruchsal haben wir beliefert mit kleinen John Deere Artikeln, mit Traktoren, mit Laufrädern. Schon die Kleinen sollen wissen, dass die grün gelben Farben die schönsten Farben der Welt sind. Das ist wichtig.
Herr Gonzalez, schön gesagt. Zu den Farben komme ich aber noch. Ich will nämlich noch mal auf Ihre zweite Herzensangelegenheit kurz be Bezug nehmen und mal fragen, ob Ihnen das hilft. Und da sind die Farben gelb rot, das ist nämlich die rote und die gelbe Karte beim Fußball. Sie sind nämlich Schiedsrichter, das habe ich erfahren, weil ja Fußball schon. Und Sie sagen ja, das Fußballturnier ist auch unter Ihrer Leitung und Verantwortung. Fußball ist ja auch schon so etwas, wo man sich an Regeln zu halten hat und einer die Richtung bestimmt. Da fällt mir jetzt eben so die Metapher, wie oft müssen Sie dem Herrn Garrosh gegenüber mal eine Karte ziehen, Das.
Hält sich in Grenzen. Manchmal ist es schon einsichtig, muss ich sagen, wenn man es gut erklärt. Aber ab und zu muss man schon mal auch die gelbe Karte zeigen und klare Kante geben, weil wir müssen ja, wie gesagt, wir müssen unsere Kolleginnen und Kollegen natürlich vertreten und immer das Beste natürlich rausholen.
Bleiben wir noch eine Sekunde an dieser Stelle. Ist es vielleicht so, darf man sich so vorstellen, wenn man spielt, diskutiert um die Sache, dann ist man hart in der Sache, dann zeigt man die gelbe Karte. Zugleich hat man aber anschließend Gelegenheit, sich außerhalb der Sache auch wieder zu verstehen. Darf man sich auch so eine Zusammenarbeit vorstellen?
Ja, natürlich. Das ist es ist eigentlich Praxis. So ist es. Es wird auch immer ein Geben und Nehmen sein, ich habe es ja vorhin schon gesagt. Und im Endeffekt macht man Kompromiss. Das ganze Leben besteht aus Kompromissen. Es ist wie in einer Ehe auch. Da bekommt man und gibt man Da.
Fragen wir mal den Herrn Garrosch, sind Sie schon oft in die Situation gekommen, Angst zu haben, dass der Herr González plötzlich in diese oder diese Tasche greift? Denn man weiß ja genau, was da drin steckt. Und Sie haben dann oh, jetzt ist Ende.
Nein, ich meine Angst habe ich nicht. Ich denke, ich bin erst seit einem Jahr in meiner Rolle und der Herr González ist auch relativ neu als Vorsitzender Betriebsrat. Also wir lernen zusammen. Ja, natürlich gibt es manchmal abweichende Meinungen, aber im Groben denke ich, können wir sprechen, können wir diskutieren, können wir etwas gemeinsam Gutes für alle finden. Manchmal bekomme ich gelbe Karte vielleicht, aber meine Söhne spielen eher Handball als Fußball und man sagt auch beim Handball, wenn keine keine gelbe Karte, keine zwei Minuten Strafe gegeben würde, dann haben die Leute nicht genug stark gespielt. Also ich denke, es ist ein Teil.
Des Spiels, eine schöne Metapher, wo man auch erkennt hat, in der Sache darf man diskutieren und anschließend versteht man sich wieder. Ich glaube, darum geht es am Ende. Frau Bacard, Sie haben sich jetzt auch weiterentwickelt, sind jetzt fast schon ein paar Jährchen dabei. Zufrieden?
Auf jeden Fall. Ich habe ja als Fachlageristin angefangen hier bei John Deere und zwei Jahre später habe ich die Möglichkeit, die Chance vom Arbeitgeber bekommen, eine Qualifizierung zur Teamassistentin zu machen. Da möchte der Arbeitgeber natürlich auch gucken kann sie die Aufgaben und Tätigkeiten, aber man möchte auch selber schauen, ob das einem Spaß macht und gefällt. Genau, jetzt bin ich hier die Teamassistentin.
Im Dekon und Sie kommen auf jedes Grillfest weiterhin. Genau, dann bedanke ich mich bei Ihnen. Ich bedanke mich beim Herrn Gonzalez, ich bedanke mich beim Herrn Garrosh. Schön, dass Sie da waren. Drei Geschichten aus dem Personalumfeld, Internationalität hier bei uns am Tisch. Schön, dass Sie da waren. Viel Erfolg und vielleicht schafft es Bruchsal doch mal irgendwann beim Fußballturnier den Pokal mitzunehmen. Schauen wir mal. Und Sie machen weiterhin gute Stimmung und laden Menschen ein zum Grillfest. Vielleicht bleibt etwas hängen, denn zuletzt vielleicht noch zum Herrn Garrosch. Sie brauchen Mitarbeiter, Das sollte an dieser Stelle auch noch einmal ausgesprochen werden und das Grillfest alleine wird nicht reichen.
Genau. Und wir haben also diese Veranstaltung mit Krauschkauf TV ist natürlich für uns eine Chance. Wir haben auch Radiosport. Wir stellen noch ein. Also bitte engagierte Leute, die nicht in der Logistik oder Montage für jetzt arbeiten, aber Interesse und Begeisterung und Engagement bei John Deere bringen möchten, gerne sich bewerben.
Also willkommen im Team sozusagen der Appell auch an die Zuschauer. Dankeschön, dass Sie da waren und gute Zeit. Ja, liebe Zuschauer, das war, das waren die internationalen Gäste jetzt und jetzt gehen wir ins ganz regional Lokale, denn wir waren unterwegs mit dem großen Traktor von John Deere und haben den auf einige Wochenmärkte gestellt und das hat schon für ganz schön Aufsehen gesorgt. Lassen Sie sich ein bisschen inspirieren und schauen Sie mal, wie schön das war auf den Wochenplätzen in der Region.
Mannshohe Räder, die Fahrkabine fast unerreichbar und modernste landwirtschaftliche Technik. Ein Anblick, der sich den meisten so noch nie geboten hat.
Wir sind hier im Herzen Bruchsals auf dem Marktplatz und hinter mir zu meiner Rechten sehen Sie das Rathaus und hinter mir zu meiner Linken haben wir einen Erfolgstraktor aus Mannheim. Und wir sind heute hier. Anlässlich unseres jährigen Jubiläum als Deer Company.
Im Jahr 1837 gegründet, blickt John Deere auf eine lange und erfolgreiche Vergangenheit zurück. Der Standort Bruchsal fertigt seit 40 Jahren die Hightech-Fahrerkabinen der monströsen Traktoren. An. Ein wichtiger Bestandteil Der Bruchsaler Unternehmenslandschaft. 40 Jahre John Deere, der weltweit größte Hersteller von Landwirtschaftsmaschinen, feiert 2021 sein jähriges Jubiläum am Standort Bruchsal. Wir von Kraichgau TV begleiten John Deere bei der Öffentlichkeitsarbeit in diesem Jahr und haben deswegen schon einige Berührungspunkte gehabt und kennen uns auch schon richtig gut aus, was die großen Traktoren angeht. Aber wie geht es denn den Bewohnern der Gemeinden unserer Region, ob die den Global Player aus ihrer Nachbarschaft wirklich kennen? Das finden wir in Forst und Wiesenthal für sie heraus. Denn obwohl, obwohl John Deere seinen Sitz in Bruchsal hat, profitieren auch die umliegenden Gemeinden von den Einflüssen des Unternehmens in der Region.
Natürlich sagen wir aus der Gemeinde Herzlichen Glückwunsch zum 40. Geburtstag zu 40 Jahre John Deere in Bruchsal. John Deere ist wichtig für die Region, auch als Arbeitgeber und wenn man das so sagen darf und jetzt ein großer Traktor auch auf dem Kirchblatt steht, hier werden ja wirklich auch Kinderträume wahr am heutigen Tag.
Tag in Forst.
In Forst haben wir den ikonisch grün gelben Traktor mitten im Ort aufgestellt und es dauerte nicht lange, bis einige Schaulustige das Gefährt aus der Nähe betrachten wollten. Im Zweifelsfall immer die goldene Mitte wär.
Für Genau, habe ich auch sagen wollen.
Weil alles andere ist fast nicht möglich.
Sag mal 100 100 so lang schon. Ich denke schon nicht ganz John Deere gibt es schon arg lang, aber in bruchsal erst seit 40 Jahren würde ich.
Tatsächlich B sagen 1400 also nur im.
Bruchsal wäre ein bisschen viel.
Perfekt ist auch richtig.
C ist eigentlich zu wenig. Nehmen wir die Mitte, nehmen wir 1000.
Ich denke so B. 1400 Mitarbeiter, genau, das stimmt.
1000 sagen 1000 da müssen sie aber noch ordentlich nach oben. Es sind tatsächlich eine Million. Eine Million, das ist viel. Ja, ist einiges.
Ja.
Tatsächlich sind es eine Million Brötchen. Genau, das stimmt. Richtig, sehr gut. John deere als deer company im jahr 137 in den usa gegründet und nun schon seit 40 jahren am standort Bruchsal. Auch in den nächsten Wochen Folgen wir dem grün-gelben Traktor bei seiner Reise im Jubiläumsjahr. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von John Deere, Herzlichen Glückwunsch zum 40. Jubiläum von John Deere an Bruchsal. Bruchsal und John Deere, das passt gut zusammen 1,5 Millionen Fahrerkabinen. Das ist eine wahnsinnig tolle Zahl, die wegen Ihnen in die Welt verteilt wurden und die zur Erfolgsgeschichte von John Deere und somit auch von der Entwicklung der Stadt Bruchsal maßgeblich beigetragen haben. Es freut mich sehr, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bruchsal und in der Umgebung oder in der weiteren Umgebung sich hier auch am Wohnort in der Region wohlfühlen. Beides muss zusammenpassen. Sie haben einen wunderbaren Arbeitgeber, der es Ihnen ermöglicht, immer wieder sich der wirtschaftlichen Situation anzupassen. Das macht auch die Weiterentwicklung von John Deere am Standort Bruchsal und insgesamt aus. Aber es Es ist auch ein Verdienst von Ihnen allen, weil nur das Zusammenspiel von allen das auch entsprechend ermöglicht. Und ich hoffe, dass die Lebensqualität in Bruchsal und der Umgebung dazu beiträgt. Sie jedenfalls helfen mit. Es gibt verschiedene Aktionen, wo Sie uns in der Stadt auch mit sozialen Projekten gut unterstützen. Gerne komme ich an Weihnachten zur Weihnachtswunschaktion mit Ihnen zusammen und es ist jedes Mal wunderbar, wie viele Wünsche Sie mitnehmen, um gut, um kleinen oder größeren Menschen, die bedürftig sind, zu helfen. Auch Ihre neuen Aktionen beim Tafelladen sind wunderbar oder in anderen Bereichen. Aber es freut mich auch, dass Sie sich in Vereinen, Kirchen oder sonstigen sozialen und ökologischen Aktionen hier in der Stadt einbringen und in der Region. Das heißt, gemeinsam entwickeln wir die Stadt und die Region Bruchsal weiter, Sie am Arbeitsplatz John Deere, der selbstverständlich sehr sicher ist. Und ich weiß auch, dass Sie weiterhin gute Entwicklungen haben. Und ich bemühe mich, die Lebensqualität in dieser Stadt, an der Sie zumindest am Arbeitsplatz sich zu Hause fühlen sollen, gut weitergeht. Herzlichen Glückwunsch noch einmal Und nun wünsche ich Ihnen einen guten geselligen Abend, auch wenn es digital ist.
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der John Deere in Bruchsal. Ich freue mich sehr, dass ich hier zum 40. Jubiläum, zum Standortjubiläum sprechen darf, dass ich zu Ihnen sprechen darf und möchte Ihnen einfach John Deere ist einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste Arbeitgeber in Bruchsal. Ich als Finanzbürgermeister freue mich natürlich auch über die Steuern, die wir von John Deere bekommen. Das ist ein Miteinander. Wir bekommen Steuern von John Deere. Unsere Leute aus Bruchsal und der Region sind sehr gute Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für John Deere bringen hier ihre Leistung und wir können wiederum die Steuern nehmen, um für sie ein ansprechendes Umfeld zu schaffen, um Infrastruktur in Bruchsal zu gewährleistet leisten, damit sie gerne bei uns leben. Das ist ein Miteinander, das ist ein Wirtschaftskreislauf und dementsprechend bin ich sehr stolz darauf, dass wir 40 Jahre dieses namhafte Unternehmen hier am Standort haben. Mitarbeiter, das ist wirklich eine große Zahl. Sie sind ein tolles Team. Wir nehmen sie auch immer wieder wahr. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen oft mit einem John Deere Logo in die Stadt, Sie kaufen bei uns ein. Also dieses Miteinander ist unwahrscheinlich wichtig und als Standortkommune ist es wichtig, dass wir so gut zusammenarbeiten. Der Herr Dr. Voss ist einer unserer wichtigsten Ansprechpartner, der Herr Knam, Wir sind ganz eng vernetzt, wir treffen uns regelmäßig im Jahr. Die Wirtschaftsförderung ist dabei, wir sind eng aneinander und ich ich kann Ihnen nur weiter so Bringen Sie weiterhin diese gute Arbeit, tragen Sie den Namen von Bruchsal hinaus in die Welt mit Ihren tollen Produkten, die wir überall sehen. Wir sind stolz, dass Sie hier sind.
Wir freuen uns, dass auch Frau Petzold-Schick als Oberbürgermeisterin und auch Herr Glaser als Bürgermeister diese Grußworte an uns gerichtet haben. Wir schätzen sehr die gute Zusammenarbeit auch mit der Stadt Bruchsal. Als nächstes möchten wir den Blick zurück an die Anfänge von Bruchsal und John Deere richten und wir schauen uns dazu erst einmal ein paar schöne Eindrücke an. Jetzt begrüßen wir hier in dieser Runde, man kann schon sagen, eine illustre Runde von gestandenen Mitarbeitern von John Deere. Viele Jahrzehnte hier bei uns im Unternehmen tätig, Herr Bleyer, Herr Reindorf und auch Herr Ramsauer. Und Sie können tatsächlich zurückblicken an die allererste Stunde. Und wenn ich mit Ihnen beginnen darf, Herr Ramsauer, dann können wir sagen, wir blicken sogar noch ein bisschen weiter zurück zur allerersten Stunde, denn Sie waren ja Teil des Projektteams und Sie haben tatsächlich einen wesentlichen Beitrag geleistet, dass wir in Bruchsal auch diesen Campus auch so haben, wie wir ihn heute auch kennen. Und vielleicht können Sie uns etwas erzählen über den Beginn, über die Intention, warum man gestartet hat in Bruchsal mit John Deere.
Also das war 1978 haben ungefähr 30 Prozent der Traktoren Kabinen Fahrerhäuser bekommen. Die haben wir von einem Lieferanten in Dänemark gekauft und haben sie dann in Mannheim aufgebaut. Jetzt kam dieser Lieferant in finanzielle Schwierigkeiten und er hatte nur die chance von uns 45 prozent mehr geld zu erfragen, sonst hätte er dicht machen müssen. Und so kamen wir dann ins Spiel. John Deere wollte sich eben doch nicht erpressen lassen und hat dann eine Wirtschaftlichkeitsstudie gestartet. Das war damals unter der Leitung von Herrn Lothar Fischer in Bruchsaler Urgewächs. Und wir haben also untersucht, inwieweit können wir die John Deereigene Kabine, die es in den USA ja schon gab, hier in Deutschland produzieren und eben dann für den europäischen Markt, aber auch für die kleineren Traktoren in Nordamerika verkaufen. Die Standortfrage musste geklärt werden und da haben wir viele Standorte angeguckt, Neulusheim, aber dann auch Bruchsal. Und als Herr Dull, der damalige Oberbürgermeister, mit einem Angebot auf uns zukam, was wir nicht ablehnen konnten, haben wir Bruchsal zugesagt. Wir haben 100 Hektar bekommen, was uns erlaubt hat, neben der Kabinenfertigung auch noch andere Geschäftsbereiche nach Bruxal zu verlagern. Dazu muss man wissen, dass wir in Mannheim total am Ende waren. Die Stadt hat sich außen um uns herum gebaut und wir konnten absolut nicht erweitern. Also so kam dann letztendlich auch Bruchsal ins Spiel.
Sehr gut. Also man würde vielleicht heute in Neudeutsch oder Englisch sagen insourcing, aber das hat man damals tatsächlich auf den Weg gebracht, erfolgreich auf den Weg gebracht. Aber so ganz einfach war es nicht, das zu machen. Dann musste man auch so ein bisschen findig sein, um dann auch die Möglichkeiten auszunutzen. Da gab es irgendwie eine Story noch mit zu dünnen Betondecken.
Herr Wachenfeld, das holt mich ein, bis ich irgendwann ins Grab steige. Also das war Wir hatten den Auftrag erhalten, 70 Millionen Werk in Bruchsal zu bauen. Jetzt war aber auf der einen Seite die Landmaschinenindustrie in einer weltweiten Krise, auf der anderen Seite sind die Baupreise geradezu explod. Kurz und gut, das Geld wurde knapp. Das Unternehmen sagte ja, ne, wir können euch nicht mehr Geld geben. Entweder ihr baut für die 70 Millionen oder ihr müsst die Kabinen aus USA beziehen. Das wollten wir nicht. Was ist passiert? Die Bodenplatten wurden dünner und die Dachkonstruktion wurde leichter. Über die Jahre hinweg sind aber dann die Stapler immer schwerer geworden und und die automatischen Fördersysteme mussten an die Decke gebracht werden. Wir mussten immer wieder verstärken. Die jungen Ingenieure haben später oftmals Kommentare gemacht, keine positiven über die leichte Bauweise. Aber wir waren damals Wir wollten die Kabine unbedingt in Bruchsal bauen, denn die Kabine aus USA zu beziehen, wäre von der Kostenseite und von der Logistik ein richtiger Albtraum gewesen.
Aber wir freuen uns, dass Sie den Mut dazu hatten, das zu tun und es hat sich gelohnt, denn daraus sind ja diese 40 Jahre Erfolgsgeschichte in Bruxal auch entstanden. War schon toll, hat sich gelohnt. Herr Bleyer, Sie waren auch einer der allerersten Stunden als Mitarbeiter. Wollen Sie uns etwas über Ihren Beginn in Bruchsal erzählen?
Ja, in der Tat, Ich bin schon lange dabei. Ich konnte nämlich im September mein jähriges feiern. Also in der Tat Anfang an dabei. Und zwar natürlich neben den Schwierigkeiten, die Herr Ramsauer geschildert hat, eine Fabrik zu bauen, Produktionsanlagen in Gang zu bringen, Abläufe zu etablieren, war natürlich das andere große Thema Belegschaft. Es wurde in relativ kurzer Zeit viel Menschen eingestellt.
Er sagt, Sie sind ein Ansprechpartner Bruchsal und der Umgebung.
Dazu beiträgt Sie jedenfalls helfen mit. Es gibt verschiedene Aktionen, wo Sie uns in der Stadt auch mit sozialen Projekten gut unterstützen. Gerne komme ich an Weihnachten zur Weihnachtswunschaktion mit Ihnen zusammen und es ist jedes Mal wunderbar, wie viele Wünsche Sie mitnehmen um mein Gut, um kleinen oder groß größeren Menschen, die bedürftig sind.
Das ist natürlich auch eine Beschleunigung bei Entscheidungen möglicherweise gegenüber der Franz zu helfen.
Auch Ihre neuen Aktionen beim Tafelladen sind wunderbar oder in anderen Bereichen. Aber es freut mich auch, dass Sie sich in Vereinen, Kirchen oder sonstigen sozialen und ökologischen Aktionen hier in der Stadt einbringen und in der Region. Das heiß Gemeinsam entwickeln wir die Stadt und die Region Bruchsal weiter. Sie am Arbeitsplatz John Deere, der selbstverständlich sehr sicher ist. Und ich weiß auch, dass Sie weiterhin.
Wissen Sie Ihre Leute sozusagen hinter sich.
Ja natürlich gute Entwicklungen haben und ich bemühe mich, die Lebensqualität in dieser Stadt, an der Sie zumindest am Arbeitsplatz sich zu Hause fühlen sollen, gut weitergeht. Herzlichen Glückwunsch noch einmal und nun wünsche ich Ihnen einen guten geselligen Abend, auch wenn es digital ist.
Ja, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der John Deere in Bruchsal, ich freue mich sehr, dass ich hier zum 40. Jubiläum, zum Standortjubiläum sprechen darf.
Wir werden ja wie gesagt, von unserer Belegschaft gewählt, immer für vier Jahre. Der Betriebsrat in Bruchsal besteht aus 15 Mitgliedern und drei Freigestellten. Und da kriegen wir schon das Vertrauen, das sehen wir auch dann immer an der Wahl.
Zu Ihnen sprechen darf. Möchte Ihnen einfach John Deere ist einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste Arbeitgeber in Bruchsal. Ich als Finanzbürgermeister freue mich natürlich auch über die Steuern, die wir von John Deere bekommen und das ist ein Miteinander. Wir bekommen Steuern von John Deere. Unsere Leute aus Bruchsal und der Region sind sehr gute Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für John Deere, bringen hier ihre Leistung und wir können wiederum die Steuer Wie gesagt.
Wir setzen uns auch immer für die Rechte für unsere Kolleginnen und Kollegen ein und das kriegt man dann auch gedankt.
Um für sie ein ansprechendes Umfeld zu schaffen, um Infrastruktur in Bruchsal zu gewährleisten, damit sie gerne bei uns leben. Das ist ein Miteinander, das ist ein Wirtschaftskreislauf und dementsprechend bin ich sehr stolz.
Immer wieder alle vier Jahre muss man.
Sagen und darf man davon ausgehen, dass auch die Personalleitung weiß, dass jeder, dass.
Wir 40 Jahre dieses namhafte Unternehmen hier am Standort haben. 1400 Mitarbeiter, das ist wirklich eine große Zahl. Sie sind ein tolles Team. Wir nehmen sie auch immer wieder wahr. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen oft mit einem John Deere Logo in die Stadt, Sie kaufen bei uns ein. Also dieses Miteinander ist unwahrscheinlich wichtig und.
Als Standortkommune nur seinen Job macht. Ich glaube, da gibt es ja keine persönlichen Animositäten, sondern es ist wichtig, dass.
Wir so gut zusammenarbeiten. Der Herr Dr. Voss ist einer unserer wichtigsten Ansprechpartner, der Herr Knam, Wir sind ganz eng vernetzt, Wir treffen uns regelmäßig im Jahr. Die Wirtschaftsförderung ist dabei. Wir sind eng aneinander und ich kann.
Ihnen nur Jeder tut, was seine Aufgabe ist und ich denke, das ist eine Frage des Respekts am Ende.
Ja, genau. Respekt ist sehr wichtig für unsere gute Beziehung.
Weiter so. Bringen Sie weiterhin diese gute Arbeit. Tragen Sie den Namen von Bruch hinaus in die Welt mit Ihren tollen Produkten, die wir überall sehen.
Herr Gonzalez hat natürlich nicht nur, aber natürlich steht Wir sind stolz, dass Sie hier sind.
Wir freuen uns, dass auch Frau Petzold-Schick als Oberbürgermeisterin und auch Herr Glaser als Bürgermeister diese Grußworte an uns gerichtet haben. Wir schätzen sehr die gute Zusammenarbeit auch mit der Stadt Bruchsal. Als nächstes möchten wir den Blick zurück an die Anfänge von im Vordergrund die Belegschaft im Auge.
Das hat er aber auch bei seiner.
Bruchsal und John Deere richten und wir schauen uns dazu erst einmal ein paar schöne Eindrücke an.
Um den Sport. Sie sind ganz vorne dran, wenn es um sportliche Aktivitäten geht. Da kann man fast sagen federführend und da gibt es eine Tradition. Erzählen Sie Ihr werdet Herzensangelegenheit.
Wie gesagt, seit 1982 war.
Ja jetzt begrüßen wir hier in dieser Runde, man kann schon sagen eine illustre Runde von.
Gestanden das erste Mal das Fußballturnier, wo von der Sportgemeinschaft gegründet wurde, den Mitarbeitern.
Von John Deere viele Jahrzehnte hier bei uns im Unternehmen tätig, Herr Bleyer, Herr Reindorf und auch Herr Ramsauer und Sie können tatsächlich zurückblicken an die allererste Stunde und wenn ich mit Ihnen beginnen darf, Herr Ramsauer, dann können wir sagen, wir blicken sogar noch ein bisschen weiter zurück zur allerersten Stunde, denn Sie waren ja Teil des Projektteams und Sie haben tatsächlich einen wesentlichen Beitrag geleistet, dass wir in Bruchsal auch diesen Campus auch so haben, wie wir ihn heute auch kennen.
Da haben die Kolleginnen und Kollegen intern untereinander gespielt, zwar in der Halle. Ich habe dann zusammen mit zwei Weibern.
Vielleicht können Sie uns etwas erzählen über den Beginn, über die Intention, warum man gestartet hat in Bruchsal mit John Deere.
Also das war 1978 haben ungefähr 30 Prozent der Traktoren Kabinen Fahrerhäuser bekommen. Die haben wir von einem Lieferanten in Dänemark gekauft und haben sie dann in Mannheim aufgebaut.
Jetzt kam dieser Lieferant, weitere Kollegen, das ein bisschen ausgeweitet. Wir machen jetzt schon über zehn Jahre unser John Deere Turnier, wo wir jetzt ins Freie raus verlegt haben und ja da spielen ja alle Uniten gegeneinander Bruchsal.
Finanzielle Schwierigkeiten und er hatte nur die chance von uns 45 prozent mehr geld zu erfragen, sonst hätte er dicht machen.
Müssen von Mannheim Zweibrücken. Wir haben sogar in den letzten Jahren noch Kolleginnen und Kollegen aus Frankreich, aus.
Finnland da und so kamen wir dann ins Spiel. John Deere wollte sich eben doch nicht erpressen lassen und hat dann eine Wirtschaftlichkeitsstudie gestartet. Das war damals unter der Leitung von Herrn Lothar Fischer in Bruchsaler Urgewächs und wir haben also untersucht, inwieweit können wir die John Deereigene Kabine und da haben.
Wir immer den John Deere Cup ausgespielt.
Den es in den USA ja schon gab, hier in Deutschland produzieren und eben dann für den europäischen Markt, aber auch für die kleineren Traktoren in Nordamerika verkaufen. Die Standortfrage musste geklärt werden und da haben wir viele Standorte angeguckt, Neulusheim, aber dann auch Bruchsal. Und als Herr Doll, der damalige Oberbürgermeister, mit einem Angebot auf uns zukam, was wir nicht ablehnen konnten, haben wir Bruchsal zugesagt. Wir haben 100 ha und ja, das.
Hat sich auch so ein bisschen als Tradition hingeschickt, auch als kleines Familienfest Hektar.
Bekommen, was uns erlaubt hat, neben der.
Kabinenfertigung auch noch die Familienmitglieder mit und ein paar Stunden zusammen verbracht und andere.
Geschäftsbereiche nach Bruxal zu verlagern. Dazu muss man wissen, dass wir in Mannheim total am Ende waren. Die Stadt hat sich außen um uns.
Eine schöne Sache und im Endeffekt gibt es einen Sieger und da komme ich.
Gleich drauf.
Herum gebaut und wir konnten absolut nicht erweitern. Also so kam dann letztendlich auch Bruchsal ins Spiel.
Sehr gut. Also man würde vielleicht heute in Neudeutsch oder Englisch sagen insourcing, aber das hat man damals tatsächlich auf den Weg gebracht, erfolgreich auf den Weg gebracht. Aber so ganz einfach war es nicht.
Das zu Es klingt ja fast nach Europameisterschaft, wenn Sie sagen, wo die überall.
Herkommen machen, dann musste man auch so ein bisschen findig sein, um dann auch die Möglichkeiten auszunutzen. Da gab es irgendwie eine Story noch mit zu dünnen Betondecken.
Herr Wachenfeld, das holt mich ein, bis ich irgendwann ins Grab steige. Also das war, Wir hatten den Auftrag erhalten, 70 Millionen Werk in Bruchsal, da.
Sind wir stolz drauf. In den letzten Jahren haben wir das wie gesagt international.
Jetzt war aber auf der einen Seite die Landmaschinenindustrie in einer weltweiten Krise, auf der anderen Seite sind die Baupreise geradezu explodiert. Kurz und gut, das Geld wurde knapp. Das Unternehmen sagte ja, ne, wir können euch nicht mehr Geld geben. Entweder ihr baut für die 70 Millionen oder ihr müsst die Kabinen aus USA beziehen. Das wollten wir nicht. Was ist passiert?
Ausgeweitet und ist eine tolle Sache und ist auch schön für das Wir gefühl.
Der Zusammenhalt, die Bodenplatten wurden dünner und die Dachkonstruktion wurde leichter.
Das ist schon schön, dass man sich auch mal privat trifft, die Leute nicht nur im Geschäft kennenlernen, sondern auch über.
Die Jahre hinweg sind aber dann die Stapler immer schwerer geworden und die automatischen.
Fördersysteme mussten mal privat ist echt schön.
Und über die Grenzen hinaus.
Wir mussten an die Decke gebracht werden, wir mussten immer wieder verstärken. Die jungen Ingenieure haben später oftmals Kommentare gemacht, keine positiven.
Auch Beziehungen mal knüpft, offensichtlich über die.
Leichte Bauweise, aber wir waren damals, wir wollten die Kabine unbedingt in Bruchsal bauen, denn die Kabine aus USA zu beziehen, wäre von der Kostenseite und von der Logistik ein richtiger Albtraum gewesen.
Aber wir freuen uns, dass Sie den Mut dazu hatten, das zu tun und es hat sich gelohnt, denn daraus sind ja diese 40 Jahre Erfolgsgeschichte in Bruxal auch entstanden. War schon toll, hat sich gelohnt. Herr Bleyer, Sie waren auch aktuell.
Gibt es dann tatsächlich internationale Beziehungen, wenn ich das richtig verstanden habe und warum ich eben an der Stelle kurz einer.
Der allerersten Stunde als Mitarbeiter. Wollen Sie uns etwas über Ihren Beginn in Bruchsal erzählen?
Ja, in der Tat, ich bin schon lange dabei, Ich konnte nämlich im September mein jähriges feiern. Also in der Tat von Anfang an dabei. Und zwar natürlich neben den Schwierigkeiten, die Herr Ramsauer geschildert hat, eine Fabrik zu bauen, Produktionsanlagen in Gang zu bringen, Abläufe.
Zu etablieren, mal ein Fingerzeig gemacht hab.
Und Fußball explieren war natürlich das andere große Thema.
Bekanntlich hat mal ein bekannter englischer Fußballer gesagt, wenn zwei Mannschaften gegeneinander legschaft, es.
Wurde in relativ kurzer Zeit viel Menschen eingestellt. Es galt dann halt auch aus diesem, ich sag's mal, zusammengewürfelten Haufen, das Spiel in Deutschland gewinnt.
Ist es bei John Deere so, dass immer John Deere Bruxal gewinnt?
Ne, also wir sind Belegschaft zu schmieden.
Anfangs wurden ja relativ viele Mitarbeiter noch mit dem Bus von Mannheim nach Bruxal jeden Morgen gekarrt. Ja, und so war natürlich unser Thema.
Wie werden wir, Wir sind gute Gastgeber. Bruchsal hat es noch nie gewonnen, muss ich sagen.
Wir waren mal, ich glaube, als Menschen eine einheitliche Belegschaft. Sie können sich vorstellen, dass es da natürlich durchaus auch mal Reibereien gab am Anfang. Es war natürlich auch wichtig, mal ein Regelwerk aufzustellen. Wie wollen wir denn zusammenarbeiten? Was gilt denn? Ich selber kam aus dem Handwerk, viele damals, also wir waren jetzt auch nicht unbedingt so Industriearbeitsplätze gewohnt, wenn man so gewohnt ist auf der Baustelle herumzureisen, dann.
Die Schweißerei, wenn ich richtig weiß war mal im Finale gestanden, tut man sich.
Da ganz schön schwer auf einmal den ganzen Tag auf der gleichen Stelle zu stehen mit ganz anderen Herausforderungen.
Aber sie waren zum richtigen Zeitpunkt richtig Nord offensichtlich. Und dann hat noch das Telefon gegeben.
Ja in der Tat, John Deere hat damals relativ offensiv angeworben. Also als ich da vom Arbeitsamt war, hatte ich fast keine Chance dem Werden dieser großen Firma zu entgehen. Das heißt, relativ schnell war die Vermittlung damals auch etwas anders als Personaler, aber.
Dann als guter Gastgeber haben wir doch dann die Mannheimer Kollegen gewinnen lassen. Aber wie gesagt, der Spaß ist im Vordergrund und was auch eine tolle Geste ist, finde wir haben eine schöne Tombola, immer mit schönen John Deere Artikel.
Einstellungspraxis ging etwas flotter wie heutzutage und so kam es, dass ich dann irgendwann nach einer relativ schnellen Einteilung Montagmorgens in der damaligen Klebelinie gelandet bin, als Montagewerke.
Sehr gut und mit was für Taktzeiten in der Klebelinie und überhaupt am Montageband, Herr Ramsauer, was waren, wo immer von.
Unserer Geschäftsleitung gesponsert wird, da tun wir.
Immer die Lose so die Taktzeiten, die man damals so geleistet hat, immer schön.
Verkaufen und auch mit dem Gewinn von diesen Losen machen wir auch wieder eine schöne Sache.
Wir gucken immer, ja gut, der Anlauf war natürlich schon schwierig, der Herr Bleyer hat es erwähnt, viele neue Mitarbeiter, aber wir haben auch viele neue Lieferanten gehabt. Dazu kamen, dass die Zeichnungen viele von USA kamen, also da gab es Übersetzungsprobleme, die Toleranzangaben waren unterschiedlich, also es war eine ganze Menge Probleme und das hier, das nahm damals seinen Lauf.
Dass man viele Kindergärten in Bruchsal haben wir beliefert mit kleinen John Deere Artikeln, mit Traktoren.
Ich muss sagen, wir haben uns da wirklich gut zusammengefunden, die ganze Belegschaft war dabei, die hat gesehen, wir müssen das Ding den Karren zum Laufen bringen, egal.
Ob schwarz schon die Kleinen sollen wissen, dass die grün gelben Farben die schönsten.
Farben Reisserei, Farbgebung, Klebelinie, Montage. Die Leute haben die Probleme berichtet und haben in den allermeisten Fällen auch gleich Lösungsansätze mitgeliefert. Da kam das, was Herr Bleyer sagte, dass viele eine handwerkliche Ausbildung hatten, kam da zum Tragen. Kurz und gut, wir haben am Anfang gef.
Auf der Welt sind, das ist wichtig.
Herr Gonzalez schön gesagt, als wir zehn.
Kabinen pro Tag gebaut haben, da hatten wir eine richtig große Party. Es ging aber dann relativ flott, also.
Die zehn Kabinen, zu den Farben komme ich aber noch. Ich will nämlich noch mal auf ihre.
Zweite herzensangelegenheit eine woche später waren es dann schon 20 und so hat sich das gesteigert bis eben dann zu den heutigen Stückzahlen.
Also John Deere kann nicht nur gut arbeiten, sondern auch gut feiern, wenn es was zu feiern gibt. Auch eine schöne Botschaft. Herr Reindorf, es hat ja auch dann bald begonnen mit dem Ersatzteilzentrum. Sie waren über viele Jahre hinter kurz.
Bezug nehmen und mal fragen, ob Ihnen das hilft, denn da sind die Farben.
Verantwortlich, auch im Ersatzteilzentrum. Jetzt nicht ganz von Anfang an, aber ich denke, Sie könnten uns auch einiges dazu erzählen.
Ja gut, nachdem John Deere dann den Campus oder das Grundstück in Bruchsal hatte, kam man ganz schnell zu dem Gedanken, dass man das Ersatzteillager, was zu der Zeit für Deutschland zuständig war und aus dem Werk Mannheim heraus operiert hat, dass man das in Bruchsal auch ansiedeln sollte, mit dem Hintergedanken, dass man dann in.
Zukunft nicht nur gelb rot, das ist nämlich die rote und die gelbe Karte beim Fußball, Sie sind nämlich Schiedsrichter, das.
Habe ich erfahren, nicht nur da Deutschland raus bedient, sondern auch die ganzen Ersatzteile, die wir zu der Zeit noch in Europa betrieben haben, aus einem Standort heraus fest versorgen würden, um halt so auch bessere Abläufe, wirtschaftlichere Abläufe darstellen zu können. Und so hat es dann halt 1981 mit dem Bau des Ersatzteillagers begonnen und 82 sind wir dann in Betrieb.
Und weil ja Fußball schon und Sie sagen ja, das Fußballturnier ist auch unter Ihrer Leitung und Verantwortung, Fußball ist ja auch schon so etwas, wo man sich an Regeln zu halten.
Also wenn man heute auf der Autobahn fährt, da ist es ja fast schon üblich, dass man irgendwelche Logistikzentren sieht und.
Einer die Richtung bestimmt. Da fällt mir jetzt eben so die Metapher ein, wie oft müssen Sie dem Herrn Garros gegenüber mal eine Karte ziehen?
Es war doch damals schon ein sehr revolutionärer Ansatz, oder?
Gut, John Deere hat damals mit dem Hochregallager, was wir hatten, mit dem Palettenhochregallager, haben wir schon uns vom Wettbewerb definitiv, aber auch insgesamt in der Industrie haben wir uns abgesetzt, weil wir waren in der Größenordnung eines der ersten Ersatzanleger in Deutschland, was so automatisiert war.
Sehr gut. Schön. Will ich nochmal zu Ihnen zurückkommen, Herr Bleyer, wenn Sie uns noch mal kurz erzählen könnten, Ihre Rolle hat sich ja dann doch schon relativ bald verändert, auch in Verbindung mit Ihrer Tätigkeit als Betriebsratsvorsitzender. Hätten Sie jetzt die Chance, eine nette Anekdote mal zu erzählen?
Ja, das hält sich in Grenzen. Manchmal ist es schon einsichtig, muss ich sagen, wenn man es gut erklärt.
Es war natürlich Aufbauarbeit auch für uns als Belegschaft oder dann später als Belegschaftsvertreter. Wir waren natürlich innerhalb von John Deere eine neue, eine relativ kleine Einheit. Man muss wissen, die Fabrik Mannheim hatte vielleicht damals Mitarbeiter und da mussten wir uns schon auch, ich sag's mal beweisen innerhalb von diesem Konzern. Ein geflügeltes Wort von einem großen Betriebsratsvorsitzenden aus Mannheim war damals Es kann ja wohl nicht sein, dass der Schwanz mit dem Hund wackelt und der Schwanz waren wir die kleine Fabrik in Bruchsal.
Aber ab und zu muss man schon mal auch die gelbe Karte zeigen und klare Kante geben, weil wir müssen ja, wie gesagt, wir müssen unsere Kolleginnen und Kollegen natürlich vertreten und immer das Beste natürlich rausholen.
Bleiben wir noch eine Sekunde dieser Stelle.
Die große mächtige Fabrik in Mannheim. Aber es ist uns dann gelungen, durchaus zu beweisen, dass wir auch in Bruchsal es verstehen, gute Interessenvertretung zu machen, gute Dinge für unsere Leute zu regeln.
Aber Bruchsal hat ja doch eine gute Entwicklung genommen.
Ja, Bruchsal hat eine sehr gute Entwicklung genommen in diesen 40 Jahren, wenn man uns heute anguckt, ein Standort mit 1500 Beschäftigte, beide Standards des EPDC Zwerg haben sich hervorragend entwickelt. Aber ich möchte schon es gab auch.
Nicht so, darf man sich so, wenn man spielt, diskutiert um die Sache, dann.
Ist Krisen in diesen 40 Jahren und wir haben auch schwierige Phasen erlebt und es ist gelungen, die gemeinsam zu bewältigen. Von daher bin ich heute rundum zufrieden und ich kann meinem ehemaligen Standort nur alles Gute und herzlichen Glückwunsch zum jährigen Geburtstag aussprechen.
Das ist sehr nett von Ihnen, sehr schön. Herr Ramsauer, Sie haben viele Stationen dann auch noch gemeistert, erfolgreich gemeistert.
Man hat in der Sache, dann zeigt man die gelbe Karte. Zugleich hat man aber anschließend Gelegenheit ihrer Karriere.
Aber was haben Sie aus Bruchsal mitgenommen?
Nahezu vier Jahrzehnte bei John Deere haben mich in verschiedene Produktlinien, aber auch in viele verschiedene Länder geführt. Was ich aus Bruchsal mitgenommen habe und das war ein großer Teil meiner Werkzeugkiste, war, dass wenn es gelingt, Menschen ohne Rücksicht auf Rang und Namen außerhalb der.
Sache auch wieder zu verstehen, darf man sich auch so eine Zusammenarbeit vorstellen?
Ja, natürlich.
Es ist eigentlich eine Praxis, so ist es zusammenzubringen. Jeder hört sich den anderen an, dass eine Power entsteht. Man nennt es Teamwork, aber es ist.
Immer ein Geben und Nehmen sein. Ich habe es ja vorhin schon gesagt.
Es entsteht einfach eine Power, die ist unbeschreiblich. Man darf natürlich auch nicht vergessen zu feiern, wenn man Erfolge hat. Das haben wir gemacht. Das habe ich in all meinen Stationen mitgenommen und kann heute Das war doch sehr erfolgreich. Also meine Werkzeugkiste war zu mindestens 50 Prozent aus der Bruchsal Erfahrung bestimmt.
Im Endeffekt macht man Kompromiss, Das ganze.
Leben besteht eine schöne und charmante und liebenswerte Aussage. Vielen Dank dafür. Herr Ramsauer. Herr Reindorf, wenn Sie jetzt das auch noch mal so betrachten, was Herr Bleyer gesagt hat, auch mit der Eigenständigkeit des Standortes Bruchsal, war das tatsächlich ein Problem für Sie?
Ich sage mal so, als Problem würde ich es jetzt nicht unbedingt bezeichnen, aber es war schon eine Herausforderung, uns vom Deutschen Verkaufshaus abzunabeln, denn wir waren ursprünglich ja das Ersatzteil aus Kompromisse. Es ist wie in einer Ehe Lager des deutschen Verkaufshauses. Für den deutschen Markt und haben uns dann aus dieser Position langsam in ein europäisches Ersatzteil SE entwickelt. Nur während dieser oder in dieser Entwicklungsphase ist es halt immer wieder gewesen, dass man trotzdem in Gedanken gerade in Mannheim immer wieder darauf zurückkam, naja, ihr seid ja das Deutsch auch da bekommt man.
Und gibt man da fragen wir mal.
Den Herrn Garock, Ersatzteillager vom Deutschen Verkaufshaus. Das hat also schon einige Jahre bis.
In sind Sie schon oft in die Situation gekommen, Ich würde sagen bis Anfang.
Der er Jahre gedauert, bis das dann mal geändert hat und man Angst zu.
Haben, dass der Herr González plötzlich in.
Diese oder EPDC als eigenständigen Unternehmensteil akzeptiert.
Hat, ja, der auch weiterhin wächst. Also man hat auch diese Herausforderung gemeistert. Ja, vielen herzlichen Dank. Wir könnten, glaube ich noch sehr lange zusammensitzen und würden ganz tolle Anekdoten ausgraben können. Das war ein tolles Interview, das ich.
Diese Tasche greift und man weiß ja genau, was da drinsteckt mit Ihnen führen durfte.
Vielen Dank, dass Sie sich die Mühe dafür gemacht haben. Und jetzt möchten wir auch noch mal weiter hören, was Luke Gagstetter zu sagen hat. Er ist Senior Vice President und Global verantwortlich. Für das Ersatzteilwesen und auch den Service.
From EPDC.
My name is Luke Gagstetter and I.
Want to say happy.
And Sie haben dann oh, jetzt ist Ende.
Nein, ich meine Angst habe ich nicht.
Ich denke Anniversary to EPDC in forty.
Fantastic years of operation and I'm super.
Excited to be here in person at.
EPDC to congratulate and wish everyone a happy anniversary. This is a truly impressive operation. It has been an important part of.
Our business for over forty years and.
It continues to grow and will continue to play an important part of our business.
Ich bin erst seit einem Jahr in meiner Rolle und der Herr González auch relativ neu als Forward.
Last but not least, I want to.
Thank each and every one.
Of you.
Natürlich gibt es manchmal abweichende Meinungen, aber im groben.
Success and we could not have done that without your help. So thank you again.
Happy anniversary and we'll see you again soon.
Vielen Dank. Jetzt kommen wir zu einem weiteren Highlight und das war bestimmt etwas für die Kinder.
Tolles, denke ich, können wir sprechen können wir diskutieren können wir etwas gemeinsam Gutes.
Für alle, denn wir haben alle mit eingebunden in unsere Jahr Feier, auch unsere Familien und viele haben sich beteiligt und das wird jetzt auch die Frau Monika Frei und der Herr Robin Baron uns auch etwas erklären, wie das abgelaufen ist mit dem Malwettbewerb, wer gewonnen hat und damit übergebe ich an euch.
Genau, vielen Dank. Wir sind dankbar auch für die vielen Einsendungen, die wir bekommen haben.
Die Entscheidung ist uns aber nicht leicht gefallen und deswegen sind wir froh, dass.
Wir da große Hilfe bekommen haben. Mona magst du vielleicht mal bitte erklären.
Wie manchmal bekomme ich gelbe Karte vielleicht.
Wie wir da vorgegangen sind?
Ja, wir alleine konnten das absolut nicht entscheiden und deswegen haben wir Kollegen gebeten mit einem Punktesystem, die haben drei Punkte bekommen, haben für jedes Bild ihren Favoriten.
Markiert, aber meine Söhne spielen eher Handball als Fußball und man sagt auch beim.
Handball und dann haben wir jetzt aus den vielen Einsendungen die drei schönsten herausprämiert sozusagen und das möchten wir euch jetzt gerne zeigen.
Genau, da haben nämlich einmal gewonnen der.
Marlon, wenn keine gelbe Karte, kein Zwei Minuten Straf, der Finn und die Ella.
Was haben sie denn gewonnen?
Mona, Die haben was ganz Tolles gewonnen und zwar dürfen sie mit ihrer Familie zu uns kommen an einem Tag und dann werden sie eine Traktorfahrt machen dürfen mit den Eltern und Geschwistern.
Genau, bei uns auf dem Campus in Bruchsal. Wir wollen heute allerdings auch niemanden ohne.
Etwas nach Hause gehen lassen und dafür.
Haben wir eine Geschenktüte hier, die wir dafür gegeben würden.
Dann haben die Leute nicht genug stark gespielt.
Also ich denke auch jedem Teilnehmer gerne nach Hause schicken. Die ist aber nicht leer, sondern die ist gefüllt mit Geschenken aus unserem John Deere Shop in Mannheim.
Wir hoffen, sie gefällt euch.
Vielen, vielen Dank nochmal für die ganzen Einsendungen und dementsprechend würden wir gerne wieder.
Zurückgeben an Herrn Bachenfeld.
Vielen Dank an euch, dass ihr das so schön gemacht habt mit dem Malwettbewerb. Das ist ja eine sehr schöne Aufgabe.
Es ist ein Teil des Spiels, das.
Ist aber eine schöne Metapher, wo man auch erkennt, hatte ich als Teil des.
Projektteams hier auch gehabt habt, aber da war ja noch viel, viel mehr Arbeit auch zu machen. Und deswegen möchten wir die Gelegenheit nutzen, uns beim ganzen Projektteam zu bedanken und bitten das Projektteam einmal auf die Bühne. Sehr schön. Ich darf vorstellen hier zu meiner linken Frau Tanja Schlindwein. Dann haben wir die Frau Selina Eckstein.
In der Sache darf man diskutieren und anschließend versteht man sich wieder. Ich glaube, darum geht es am Ende.
Frau Bacard, die Frau Silke Donner, die Frau Monika Frey und den Herrn Robin Baron. Und ihr habt da richtig viel.
Sie haben sich jetzt auch weiterentwickelt, sind jetzt fast schon ein paar Jährchen dabei. Zufrieden?
Auf jeden Fall. Ich habe ja als Fachlageristin viel Arbeit.
Reingesteckt, Also da gab es wöchentliche Teammeetings, dann zum Schluss hin dann sogar zweimal die Woche. Das war Arbeit, die zu machen ist, aber auch viele Ideen, also zum Beispiel diese Snackpakete, die viele bekommen haben, angefangen.
Hier bei John Deere und zwei Jahre später habe ich die Möglichkeit, die Chance.
Von unseren Mitarbeitern oder alle bekommen haben. Das war eure Idee die Zusammenstellung, dass man das überhaupt macht, dann T Shirts, die ausgegeben wurden und vieles mehr, was organisatorisch auch zu machen ist und deswegen möchten wir uns von ganzem Herzen bei euch bedanken. Das war eine ganz tolle Sache und deswegen möchten wir euch auch als kleines präsentieren einen Liegestuhl jeder von euch überreichen. Wenn wir das Bild vielleicht sehen. Wir hatten diese Aktion vom Arbeitgeber bekommen.
Eine Qualifizierung zur Teamassistentin zu machen. Da möchte Arbeitgeber natürlich auch hier auch.
In der Stadt im Vorfeld im Sommer gehabt mit den Liegestühlen und die haben wir dann noch mal für die Mitarbeiter auch als Verlosung dann auch unter die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verteilt Und das ist unser kleines Dankeschön an euch und vielleicht noch mal ein Satz dazu auch für mich persönlich. Wir hatten ja technische Probleme mit dem ersten Versuch der Ausstrahlung und dann habt ihr danach euch auch tatsächlich wieder aufgucken.
Kann sie die Aufgaben und Tätigkeiten, aber man möchte auch selber schauen, ob das einem Spaß macht und gefällt.
Hab noch mal den Relaunch mit hier organisiert, habt auch uns alle mit ermuntert und gestärkt.
Genau und jetzt bin ich hier die.
Teamassistentin im Dekon und sie kommen auf jedes Grillfest weiterhin. Genau, dann bedanke ich mich bei Ihnen. Ich bedanke mich und motiviert.
Also das war wirklich menschlich Hochachtung davor. Das war eine ganz tolle Sache, hat mich auch persönlich sehr berührt und deswegen vielen Dank für die gesamte Arbeit, die ihr da gemacht habt.
Ja, meine Damen und Herren, damit sind wir schon fast am Ende unserer Sendung. Ich möchte noch einmal bekräftigen unseren Dank.
An die mit beim Herrn Gonzalez. Ich bedanke mich bei Herrn Garrosch. Schön, dass Sie da waren.
Drei Geschichten aus dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die uns zu dem gemacht haben, was wir heute sind. Gleichzeitig wäre diese Sendung nicht möglich gewesen ohne eine ganze Vielzahl von Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern, die uns heute hier durch die Sendung geholfen haben. Zuvorderst möchte ich nennen das Team von Kraichgau TV, das uns hier hervorragend unterstützt hat, sowie an das Team um die Herren Wachenfeld und Baron, die uns durch diese Sendung heute geführt haben.
Nahlumfeld Internationalität hier bei uns am Tisch. Schön, dass Sie da waren.
Wir hoffen, Sie alle hatten viel Spaß auf dieser Reise durch die jährige Erfolgsgeschichte. John Deere am Campus Bruchsal. Wir möchten Sie aber auch wissen lassen, dass wir bereits an unserer Zukunft arbeiten und die nächsten Kapitel schreiben, um sicherzustellen, dass diese Erfolgsgeschichte auch fortgeführt wird. Nun sind wir am Ende unserer Sendung angekommen in diesem Bleiben Sie fit und gesund und wir sind Bruder.
Herr Wachenfeld. Das waren beeindruckende Bilder aus der großen, weiten John Deere Welt. Manchmal hat man viel Erfolg und vielleicht schafft es Bruchsal doch mal irgendwann beim Fußballturnier den Pokal mit Gänsehaut bekommen und dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, außer dass.
Wir das Gänsehautfeeling vielleicht noch mal verlängern könnten mit dem allerletzten Beitrag, der gleich kommen wird. Aber bevor wir damit stattfinden, schauen wir mal.
Sie machen weiterhin gute Stimmung und laden Menschen ein zum Grillfest. Vielleicht bleibt etwas hängen, denn zuletzt vielleicht.
Noch zum Herrn Garrosch, vielleicht nochmal auch der Dank an den Herrn Alexander KN und auch an den Herrn Dr. Wolfgang Voss. Sie haben das überhaupt möglich gemacht, dass wir so eine Jahr Feier in diesem Format feiern können. Auch Ihre Redebeiträge haben das auch gezeigt und wir möchten uns auch bei Kraichgau TV bedanken durch all die Arbeit auch im Vorfeld, die gemacht worden sind, die Durchführung der Sendung, die Aufnahme, die Schnitte.
Natürlich auch mit vielen Sie brauchen Mitarbeiter. Das sollte an dieser Stelle auch noch.
Einmal ausgesprochen zusätzlichen Sonderwünschen von John Deere, das alles nochmal auch noch schöner darzustellen. Also da möchten wir uns ganz herzlich bedanken.
Wir haben zu danken. Wir haben es gern gemacht und ich glaube, wir haben die große John Deere Welt in die kleine Kraichgau TV Welt in die Region bringen dürfen. Danke Ihnen und und bedanke mich bei allen Zuschauern und allen Mitarbeitern aus der John Deere Welt und das Grillfest alleine wird nicht reichen.
Genau.
Und jetzt viel Spaß bei dem Schlussbeitrag. Schon dir.
Schon dir.
Schon dir.
Wie lang ist denn schon 40 Jahre? Das kommt dir wie als du best.
40 Jahre.
40 Jahre.
40 Diese Veranstaltung mit Krausk ist natürlich für uns eine Chance. Welche Landmaschine Wir haben auch Radiosport. Ja, wir stellen noch ein. Also engagierte Leute, die nicht in der Logistik oder Montage für jetzt arbeiten, aber Interesse und begeistert und Engagement Hersteller seine.
Traktore grün und gelb anstreicht.
Das ist wunderbar.
Sehen Sie schon, haben Sie Tasche gewonnen.
Grün.
Genau.
Also John Deere Traktor ist grün. Herzlichen Glückwunsch zum 40. Geburtstag zu 40 Jahre John Deere in Bruchsal.
Hallo Willkommen.
Bereich 1 Alles Gute zum 40.
Jubiläum von dir bei John Deere bringen möchten gerne sich bewerben, also willkommen im.
Team sozusagen.
Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum von.
Bandabschnitt 3 Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum für.
Banderei 4 Standabschnitt gratuliert schon dir zu.
Jährigen Jubiläum der Appell auch an die Zuschauer Dankeschön, dass sie da waren und gute Zeit.
Bandbereich 6 gratuliert schon hier zum jährigen Jubiläum.
Ja liebe Zuschauer das war waren die internationalen Gäste jetzt und jetzt gehen wir ins ganz regional Lokal, denn wir waren unterwegs mit dem Gruß Traktor von John Deere und haben den auf einige Wochen.
Herzlichen Glückwunsch und dir zum 40. Geburtstag. Geburtstag in Bruchsal.
Alles Gute zum 40.
Gefurtstag.
Happy Birthday. Gestellt und das hat schon für ganz schön Aufsehen gesorgt. Lassen Sie sich ein bisschen inspirieren und schauen Sie mal wie schön das war auf den Wochenplätzen in der Region.
Mannshohe Räder, die Fahrkabine fast unerreichbar und modernste landwirtschaftliche Technik ein Anblick der sich den meisten so noch nie geboten hat.
Wir sind hier im Herzen Bruchsals auf dem Marktplatz und hinter mir zu meiner rechten.
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