
Thorsten and Johannes walk through the 9000 Series self-driving forage harvester. It uses satellite-guided steering, row detection sensors, and the Harvest Lab 3000 to measure crop properties in real time. The MyOperations app lets you monitor the machine and share data from the field.
Mein Name ist Thorsten und ich möchte Ihnen heute erklären, warum der neue selbstfahrende feldhäcksler der Serie 9000 eine der intelligentesten. Maschinen auf dem Markt ist. Das ist der Erntevorsatz. Hier gibt es einen Sensor, der die Maisreihen erkennt und Ihre Maschine an diesen entlang lenkt. Das funktioniert schon auf den ersten gefahrenen Metern im Feld. Mein Kollege wird Ihnen jetzt erklären, was passiert, wenn es keine Mais oder die Reihen zerstört sind. Hallo, mein Name ist Johannes. Wenn Maisreihen fehlen, schaltet das Lenksystem automatisch vom Sensor am Vorsatz auf den Satellitenempfänger im Dach um. Diese Empfänger und die satellitengestützte Lenkung kommen auch bei der Ernte von ganz Pflanzensilage zum Einsatz. Übrigens kann der Empfänger auch an allen anderen Maschinen wie Traktoren, Mähdreschern und selbstfahrenden Feldspritzen verwendet werden. Der Empfänger bietet bei allen genannten Maschinen eine Genauigkeit von bis zu 2 cm sowohl unter Ebenen. Als auch hügeligen Bedingungen. Somit können Sie den ganzen Tag und die ganze Nacht lang absolut stressfrei ernten, selbst bei schlechten Sichtverhältnissen aufgrund von Staub oder Dunkelheit. Zusätzlich zur automatischen Lenkung kann der Feldhäcksler außerdem Ihre Anhänger automatisch befüllen. Am Ende des Auswurfrohrs sehen Sie die Stereokamera, die den Anhänger neben dem selbstfahrenden Feldhäcksler erkennt oder auch den Anhänger hinter dem Feldhäcksler beim Anhäckseln eines neuen Feldes. Damit können Sie entspannter denn je ernten. Wissen Sie, was sich in dieser Box befindet? Das ist der Harvest Lab 3000 Nah Infrarotsensor. Dieser Sensor misst die Feuchtigkeit und Ernte gut Eigenschaften wie Trockensubstanz und den Gehalt an Stärke, Asche, Zucker oder Protein. Aber warum befindet sich der Sensor an dieser Stelle? Nun, weil der Sensor hier den besten Kontakt zum Erntematerial hat und mit mehr als Messungen pro Sekunde keinen einzigen Halm verpasst. Auf Basis der Messwerte, wie zum Beispiel der Trockensubstanz, können Schnittlänge und Siliermitteldosierung automatisch angepasst werden, um die Futterqualität durch bessere Verdichtung und optimale Fermentationsbedingungen zu erhöhen. Ein weiterer Vorteil dieser Positionierung ist, dass sich der Sensor selbst reinigt. Es bleibt kein Material an der Linse kleben. Um die Beständigkeit zu gewährleisten, die Sie von diesem Sensor erwarten, verwenden wir ein sehr sehr starkes Glas. Deshalb entsteht selbst nach etlichen Einsatzjahren in Mais und Gras nur gering Verschleiß. Darüber hinaus ist der Sensor sehr einfach zu bedienen, da er für die gesamte Saison nur ein einziges Mal kalibriert werden muss. Thorsten, was können wir noch mit dem Harvest Lab Sensor anstellen? Man kann diesen Sensor auch am Güllewagen verwenden, um Stickstoff in Kilogramm pro Hektar auszubringen, anstatt in Kubikmeter pro Hektar. Und die dritte Anwendung für unseren Harvest Lab Sensor ist die stationäre Anwendung. Sie können diesen Sensor dazu verwenden, jederzeit und überall die Inhaltsstoffe Ihrer Silage zu messen. Damit haben wir jetzt eine ganze Menge an Informationen zur Arbeit Ihrer Erntemaschine erhalten. Die neue MyOperations App stellt diese Informationen nochmals bildlich dar und ermöglicht es Ihnen, diese Informationen mit anderen zu teilen. Außerdem können Sie die Zustände Ihrer Maschinen und deren Standorte sehen. Das war's für heute. Genießen Sie Ihre Ernte.
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