Der 100-TONNEN-Mähdrescher: der X9 im Kundentest bei Holstein Agrar

This is a YouTube video titled "Der 100-TONNEN-Mähdrescher: der X9 im Kundentest bei Holstein Agrar" featuring a detailed testimonial by Christoph Schnieke Plöger, who operates an agricultural business in Schleswig Holstein. The content, recorded in German, covers his experience using the X9 combine harvester during the harvest season, highlighting its performance, efficiency, and operational benefits under various conditions as of May 2023.
Wir hatten keine Standzeiten, wir hatten keine Ausfälle und sind mit unserer Entscheidung für den X sehr zufrieden. Mein name ist Christoph Schnieke Plöger. Wir betreiben ein landwirtschaftliches Wohnunternehmen hier in Schleswig Holstein an der Ostseeküste, bearbeiten eine Fläche von gut 1000 Hektar in der klassischen Fruchtfolge Rapsweizen, Gerste, Hafer und auch Mais dabei. Wir haben uns für ein X entschieden, weil wir bis zu 10, 11 Tonnen Ertrag im Getreide generieren können und brauchen eine Maschine, die auch unter etwas schwierigeren Erntebedingungen im Tau damit klarkommen kann. Wir versuchen aus ackerbaulicher Sicht ein möglichst gleichmäßiges und kurzes Stoppelbild bei optimaler Strohverteilung und Häckselqualität hinzubekommen und können halt soweit sagen, dass das HDX Schneidwerk eine sehr gute Tiefenführung hat. Der Gutfluss durch das Förderbandschneidwerk ist optimal für die Maschine, gerade wenn es unter schwierige Bedingungen kommt. In den Tau hinein bleibt die Zuführung in der Maschine konstant. Wir brauchen momentan, wenn wir beispielsweise von der Gerste in den Raps wechseln oder vom Raps in den Weizen, ist es im Grunde der einzige Aufwand, die Trennmesser am Schneidwerk anzubauen und gegen die Halmteiler zu tauschen. Den Rest erledigt die Maschine komplett von alleine durch das Einstellen der Fruchtart. Der Start morgens mit dem X ist total angenehm, er setzt den Kühler nicht zu, macht sich selbst sa Die morgendliche Wartung an der Maschine ist seltenst länger als eine Stunde. Die Überdruckkabine ist super schallisoliert. Es ist eine Laufruhe in der Maschine, die total angenehm ist für den Fahrer. Man kann von daher sagen, dass auch ein 12 oder 14 Stunden Tag durchaus machbar ist. Im Weiteren ist zu sagen, dass der Mähdrescher an und für sich durch sein automatisches Reinigungssystem von der Temperatur, von der thermischen Belastung her sehr gut auch bei sehr heißen Bedingungen klarkommt. Wir haben heute 35 Grad und der Mähdrescher hält die Temperatur wirklich einwandfrei. Die aktiven Daten, die die Maschine liefert und die wir auch nachkontrolliert haben, sind so, dass wir momentan bei unserer Struktur irgendwo so zwischen 5 und 7 Hektar in der Stunde dreschen. Bei voller Häckselintensität liegen wir momentan bei irgendwo 10 bis 11 Tonnen Stroh pro Hektar bei einem Dieselverbrauch zwischen 20 und 22 Liter pro Hektar. Wir hatten eine sehr entspannte Ernte dieses Jahr. Wir hatten keine Standzeiten, wir hatten keine Ausfälle. Wir konnten überall von früh bis spät gut arbeiten und sind mit unserer Entscheidung für den X sehr zufrieden.
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