Die MÄHDRESCHER Show | Premiere | DEERE STUDIO

John Deere celebrates 75 years of combine harvesters with a live demonstration featuring expert Jobst Rottmann and Alina from Alinas Landleben. They test the latest models, showing off comfort features, automation, and performance in the field.
One two three pitme.
Hallo und herzlich willkommen zu Deer Studio, der zweiten Ausgabe des Online Formates von John Deere. Mein Name ist Patrice und diejenigen von euch, die schon bei der letzten Feldhexer Show mit dabei waren, wissen, dass ich euch hier in den Shows spannende Einblicke in die Produktwelt von John Deere, aber vor allem auch einen Blick hinter die Kulissen und in die Köpfe und unserer Gäste mögliche Und heute scheinen die Sterne ganz besonders gut für diese Show zu stehen, denn unsere ganz besonderen Sterne am Mähdrescher Himmel feiern ihr 75. Jubiläum und geben dabei einige große Versprechen ab. Und da ich gerne noch einen drauflege, ihr habt selbst wieder die Möglichkeit, euch einen Stern vom Himmel zu holen. Passt also gut auf und beantwortet am Ende der Show unsere Gewinnspielfrage zu den John Diame Dreschern. Und zu diesem Anlass habe ich heute den Mann im Studio, den wir hier liebevoll Mr. Mähdrescher nennen. Herzlich willkommen, Jobst Rottmann. Hallo und herzlich willkommen, Jobst. Allerdings die John Deere Geschenke werden immer merkwürdiger. Eine Broschüre hast du mir mitgebracht. Ja, aber ich frage ja nur mal so nebenbei, ich brauche doch gar keine Broschüre, ich habe doch Dich den absoluten Mähdrescher Experten.
Also ja, das stimmt schon. Also ich bin seit 16 Jahren bei John Deere und habe mich in diesen 16 Jahren den Großteil der Zeit mit selbstfahrenden Erntemaschinen beschäftigt, entweder Marketing oder im Verkauf.
Was sind denn nun die absoluten Highlights in der Entwicklung der Mähdrescher?
Es ist dieses Jahr relativ einfach zu Seit 75 Jahren bauen wir selbstfahrende Mähdrescher und da gibt es natürlich ein paar Highlights. Angefangen mit dem modell 55 das hat den grundstein gelegt für unsere zukünftigen mähdrescher entwicklungen im jahr 1947 das heißt wir haben damals schon den Fahrerstand mittig angeordnet, dahinter den Korntank gebaut, dahinter dann wiederum den Motor installiert. Das ist ein Grundkonzept, von dem wir bis heute im Prinzip nicht abgewichen sind. Und dazu kam dann im Jahr 1970 die Serie 900 da war dann der Fokus drauf, dem Kunden möglichst viel Zeit im Feld zu verschaffen, also zum Beispiel das Schneidwerk schnell an und abbauen zu können und auch die Maschine immer an der Leistungsgrenze fahren zu können. Dafür haben wir den sogenannten Power Reverser installiert und 1990 in den er Jahren haben wir dann den ersten Hybrid Mähdrescher präsentiert, den CTS und damit noch eine weitere Leistungssteigerung durchgeführt bei den bisher bekannten Maschinen. Und Ende 1990 in 1999 kam dann der STS. Das heißt wir haben die erste Rotormaschine von John Deere gebaut, die dann noch mal wieder eine Leistungssteigerung dargestellt hat, wie du dir denken kannst. 1999 haben wir nicht aufgehört, also da kam noch ein bisschen was dazwischen. Die erste Serie haben wir 2012 dann noch mal grundlegend überarbeitet, noch mehr Leistung installiert, noch mehr Leistung aufgebaut und haben das ganze 2015 dann nochmal ergänzt und haben dann den ersten automatisierten Mähdrescher von John Deere gebaut. Das heißt also, wir haben zum Beispiel die Möglichkeit eingebaut, dass sich die Ertragserfassung automatisch kalibriert und dass sich auch die gesamte Mähdrescher Einstellung über den Tag automatisch so verändert, dass die Maschine am Leistungsoptimum fahren kann. Noch nicht Alles, natürlich nicht. 2020 kam dann der X, die Serie X, das sind die größten und leistungsfähigsten Mähdrescher, die John Deere jemals gebaut hat.
Junge, junge, junge, da hat aber jemand seine Hausarbeit gemacht. Aber wenn man dich jetzt persönlich fragt, wie würde denn dein perfekter Mähdrescher aussehen und was müsste er können?
Im Prinzip steht genau das in der Broschüre. Und das Wichtigste ist aber, dass wir natürlich die Erwartungen unserer Kunden treffen.
Die vier Sterne nehme ich an, Ganz genau, passt ja zu dem Thema.
Ganz klar ist dabei, dass die Maschine Leistung haben muss, Durchsatzleistung, also möglichst viel Tonnen pro Stunde schaffen, dabei aber sanft zum Korn sein. Das heißt, wir wollen Bruchkorn vermeiden. Die Maschine muss laufen, wenn sie gebraucht wird. Das fassen wir unter Einsatzsicherheit zusammen, denn was nützt der höchste Durchsatz, wenn wir eine Maschine haben, die aufgrund technischer Probleme streikt und nicht im Feld ist. Komfort ist wichtig zum einen für den Fahrer in der Kabine, die natürlich klimatisiert ist, die natürlichen Kühlschrank hat. All diese Punkte sind extrem wichtig. Aber heute wird immer mehr Wert natürlich auch auf Automatisierung gelegt, auf Fahrerassistenzsysteme, die dem Fahrer den Tag so angenehm wie möglich machen. Und last but not least die Präzisionslandwirtschaft, zum Beispiel das Erstellen einer Ertragskarte. Dafür ist natürlich der Mähdrescher prädestiniert und der Landwirt kann dann mit dieser Ertragskarte die Folgearbeiten planen und damit schon den Grundstein legen für einen guten Ertrag im nächsten Jahr.
Nichtsdestotrotz wollten wir das natürlich mal unter die Lupe nehmen und haben aus diesem Anlass auch jemand ins Feld geschickt, im wahrsten Sinne des Wortes, jemanden, den natürlich die Zuschauer der letzten Woche auch schon kennen. Es geht um Alina von Alinas Landleben und hier mal ein Einblick von dem, was sie da alles entdeckt hat.
Hi meine Lieben, heute sind wir Neubrandenburg, hinter mir steht der X. John Deere behauptet ja, die haben so komfortable Kabine und alles. Ich würde einfach mal sagen, das schauen wir uns einfach mal an. Ist halt einfach schön die Kabine, also der Sitz, der ist schon mal richtig cool. Den Kühlschrank, den kennen wir, der ist echt super. Also wenn jetzt gerade einer da oben dran hockt, kann man es von vorne rausnehmen oder dann eben von oben. Hinten wieder die ganze Staufe, das ist halt einfach immer sauber und da kannst du alles schön verräumen und verstauen. Also hier hinten haben wir dann die ganzen Anschlüsse wie USB und auch für verschiedene Dinge, zum Beispiel für Handy, Ladegerät. Wir haben hier die echt coole übersichtliche Armlehne, die finde ich ja schon immer total sauber. Wir haben hier unseren ergonomischen Fahrhebel, ich finde ihn optimal. Wir können unser Schneidwerk optimal bedienen. Wir haben alle Griffe sofort an einem Bedienhebel und ist einfach top ergonomisch und macht echt Bock. Hier haben wir unseren Monitor, da können wir die ganzen verschiedenen Einstellungen wie vom Schneidwerk oder so, höhe Schwenkbarkeit und so weiter, also alles rund um das ganze Fahrzeug bedienen. Zu dem Sitz, das hin und her schwenken, das ist halt einfach optimal, Gerade bei dem großen Schneidwerk, wenn du die immer die ganze Zeit mit dem Kopf hin und her bewegen müsstest, ist halt dann irgendwann doch ein bisschen anstrengend. Und so bewege ich mich hin, wo ich möchte. Das ist halt echt sauber. Und vorher habe ich da was entdeckt und zwar haben wir hier eine Massagefunktion und die muss ich jetzt gleich mal ausprobieren, weil ich sage mal so, wenn wir längere Zeit auf dem Mähdrescher haben und mehrere Stunden, ist das bestimmt eine saubere, saubere Sache. Wenn wir der Hannah die Massagefunktion einstellen. Ja doch, der ist sehr intensiv. Was halt auch richtig sauber ist. Wir haben hier eine Kühlfunktion, eine Belüftung, sprich Wenn es draußen 35 Grad hat, hocke ich hier rein und kann mir schön belüften lassen, ist richtig sauber. Dann finde ich zum Beispiel ganz cool da oben unsere Smartphone Vorbereitung. Wir können unser Smartphone damit verbinden, wir können direkt über Bluetooth eingreifen und und somit kann man dann halt auch die Musik abspielen lassen, was einen halt richtig Spaß macht und was richtig Laune macht zum fahren. Telefon suchen, John Deere App, Radio guck haben wir schon, bestätigen und koppeln. Alinas iPhone ist verbunden. Also von mir aus können wir jetzt loslegen oder zwar passt Legolos und so wie ihr sie anhört, haben wir hier sogar einen Subwoofer drinnen. Das ist richtig cool. Das ist richtig cool. Das ist ja mega. Da kann ich hier Party machen, Rundumleuchte an dir deinen Rücken marschieren lassen und so richtig Hektar reißen. OK, starten wir. Ich wär soweit.
In dem X ist ja tatsächlich jedes Feature drin, was man sich so vorstellen kann. Aber wie sieht es denn mit den anderen Modellen aus? Also der T und S Serie zum Beispiel.
Der X hat natürlich auch eine neue Kabine bekommen, das ist ja ganz klar. Aber wenn du dir den T und auch die S Serie anguckst, im Prinzip siehst du da auch als Experte kaum einen Unterschied.
Komfort ist ja wirklich eine große Sache bei euch. Was ich nicht so ganz verstehe, weil natürlich ich liebe meine Sitzheizung in meinem Auto, das ist alles komfortabler, es ist mein Auto. Aber warum macht ihr so ein großes Ding draus?
Am Ende muss man sich das so Der Fahrer sitzt unter Umständen an langen Erntetagen bis zu 16 Stunden auf der Maschine. Und da braucht er natürlich alle Annehmlichkeiten, die man sich vorstellen kann. Das ist ein vernünftiger Kühlschrank, ein vernünftiges Radio, aber natürlich auch Fahrerassistenzsysteme, denn Komfort bedeutet hier auch den Fahrer zu entlasten.
Und wie genau erreicht ihr diese Entlastung?
Wir haben da verschiedene Ansatzpunkte. Das eine ist natürlich unser Satellitenlenksystem Autotrac, was wir mittlerweile seit 20 Jahren sehr erfolgreich im Markt haben. Das heißt, man definiert im Prinzip eine Ideallinie, die die Maschine übers Feld fährt und der Mähdrescher lenkt dann selbstständig unter Ausnutzung der vollen Schneidwerksbreite, sodass man sicherstellen kann, dass man die Maschine bestmöglich füllt und an der Leistungsgrenze fährt.
Also damit kann sich quasi der Fahrer auf die anderen Abläufe in der Maschine konzentrieren.
Genau, aber auch da entlasten wir ihn ein bisschen. Wir haben noch zwei weitere Systeme, die wir anbieten. Das eine ist zum Beispiel das Harvest Smart. Das heißt also, der Mähdrescher steuert automatisch die Fahrgeschwindigkeit am Leistungsoptimum an der definierten Verlustgrenze, sodass er also über den Tag immer die Höchstleistung fahren kann. Und dazu bieten wir dann noch den Combine Advisor an. Das ist dann sozusagen die absolute Steigerungsform. Das heißt, der Fahrer definiert einmal, wie die Maschine laufen soll, wie sauber der Korntank sein soll, wie das Verlustniveau sein soll und dann stellt der Mähdrescher sicher, dass dies den ganzen Tag erreicht wird.
Also sprechen wir hier von intelligentem Komfort.
Richtig.
Die Maschinen müssen aber auch in erster Linie auch performen können. Was das jetzt wirklich heißt, wenn John Deere sagt, dass die T Serie 50 Tonnen die Stunde schafft, die S Serie 75 Tonnen die Stunde schaffet und die X Serie sogar 100 das würde ich mir doch mal ganz genauer anschauen wollen an dieser Stelle.
John Deere Behauptet ja, der X Assets 2 TMR Drescher, wir fahren jetzt aufs Feld raus, da wartet der Jobst auf uns und dann schauen wir einfach mal, ob die Behauptung auch stimmt.
Christi, hey Alina, moin, herzlich willkommen in Mecklenburg Vorpommern.
Ja, danke schön, dass hier absolut, oder.
Guck dir die Felder an, Sowas von groß.
Geil, wo man hinschaut, das endet nie.
Das ist total genial, oder?
Wahnsinn.
Aber das ist dieses Jahr halt einfach auch die Herausforderung bei dem schlechten Erntewetter, was da war ständig Regen, das hat natürlich alles eingebremst und deswegen sind wir heute hier. Wir wollen den Betrieben schneller helfen, die Weizenernte einzufahren.
Ja, ich sehe schon da hinten, da dreschen schon zwei Tee, die geben alles und das heißt, der schafft das Gleiche wie die zwei und das Schauen wir dann einfach mal.
Ganz genau das wird er. Wir gucken dann nachher an der Getreideannahme ganz einfach mal, wie viel ankommt. Muss dann ja doppelt so viel ankommen.
Ganz klar normal schön.
Ja, so ist das. Und am Ende würde ich sagen, hängen wir jetzt das Schneidwerk an, fahren los, du hast genügend Zeit, kannst zwei Stunden fahren, kannst dich mit der Maschine vertraut machen und ganz einfach das tolle Feld, das tolle Wetter und die tolle Maschine.
Genießen und mein Massagesitz, das auch.
Viel Spaß dabei. Danke, ciao, bis gleich.
So muss das sein. So könnte man das immer machen, dass das einer tut.
Und Alina, wie läuft es bei dir?
Ich bin echt positiv überrascht. Du fährst hier, hast eine richtig geile Maschine unterm Arsch, lässt dich nebenzu massieren, hast einen klimatisierten Sitz, hast alles hier im Überblick und es läuft einfach. Was ich halt toll find, obwohl das ein riesen Mähdrescher ist, obwohl das ein riesen Schneidwerk ist. Du hast alles im Fleck, du siehst wirklich von links nach rechts, du siehst alles. Wir haben jetzt hier Lagergetreide, es liegt wirklich alles hier am Boden, aber der nimmt es sauber mit. Der Ehrenheber auf die Schnecke nimmt es dann mit rein.
Alina, wir haben schon eine Stunde rum.
Ist schon eine Stunde rum. Das kommt mir noch gar nicht so arg vor. Was sagt mir jetzt die Getreideannahme?
Das verrate ich dir noch nicht, das sag ich dir, wenn du wieder hier bist.
Ja toll, du musst mich wieder auf die Folter spannen. Ich finde ein Subwoofer so cool, Voll geil. Was will man mehr? Massagesitz ist an, Radio ist an, Sabufo arbeitet, die Maschine arbeitet, das Korn ist trocken, die Maschine will ich will. Was will man mehr?
Qualität passt. Und jetzt sagen wir den Jobst, wie.
Viele Wagen wirklich da sind. Okay, Alina, zwei Stunden sind um, kommst du wieder zu mir zurück, dann tue.
Ich einmal nur austanken und dann komm ich zurück. Schon mal ein richtig cooles Teil.
Das macht richtig Spaß, oder?
Der macht mal richtig Lust.
So muss das sein hier auf diesen Flächen. Aber was meinst du, wie war das Ergebnis?
Also ich habe relativ ein gutes Gefühl. Ich hab immer wieder meine Monitore beobachtet und habe gesehen, was die anderen zwei da so weghauen. Also von der Fläche her und vom Ertrag, glaube ich, bin ich ein bisschen besser gewesen. Was sagt die Annahme ganz genau.
Felix von der Annahme hat gerade angerufen und ja, es ist mehr als doppelt so viel. Das heißt also, wir haben die Erntemenge heute in diesen zwei Stunden verdoppelt. Das ist richtig cool.
Das ist ja mega. Guck, also hat es was John Deere sagt, dass wir zwei T schlagen mit ihm. Das haut hin.
Das haut hin. Das hat super gut funktioniert.
Ja, top. Einwandfrei. Das ist halt einfach auch du fährst hier hoch, also du fährst ja hier in deine Flächen schon mal eine halbe Stunde in eine Richtung.
Genau.
Und wenn du dann wieder umdrehst und siehst, was du eigentlich von der Breite gerade wegdrauschen hast, ist das ja irre.
Und was meinst du? Hast du noch Lust?
Auf jeden Fall, Da ist ja auch.
Noch ein bisschen was da.
Auf jeden Fall helfe ich denen jetzt, weil ich pack erst doppelte.
Genau, richtig.
Aber ich glaube, wir sollten denen trotzdem mal vor allen Dingen den Abfahrern eine ganz kurze Pause gönnen.
Eine ganz kurze, weil die sind schon ein bisschen ins Schwitzen gekommen, gell? Ja, absolut. Dann mach einmal noch ein Bild von mir, dann kann ich den in Bayern zeigen, wie der Hannah der Wind weht.
Das machen wir ja, warte kurz jetzt.
Das muss jetzt aber reichen mit der Pause für die Jungs, die hier abfahren. Ich hocke jetzt wieder auf den X auf und reiß noch ein paar Hektar weg, weil das macht richtig Spaß mit dem zu fahren.
Der schafft ja wirklich ganz schön was weg. Was war das Ergebnis nochmal zum Schluss?
Wir haben tatsächlich auf dem Betrieb die Flächenleistung, die Durchsatzleistung an dem Tag mehr als verdoppelt und das ist eine Spitzenleistung. Außerdem hat es uns natürlich gefreut, dass Alina so viel Spaß hatte beim Fahren, Aber ich das gut nachvollziehen Der neue Draper, der HDX Draper ist einfach ein Traum. Die Schneidwerksführung macht das Fahren unglaublich leicht und unglaublich unkompliziert.
Ein Begriff, den möchte ich aber immer noch genauer erklärt wissen, nämlich 100 Tonnen Mähdrescher. Das ist ja wirklich ein eingetragener Begriff. Wo kommt der her? Was steht dahinter?
Ich denke, das kann uns der Kollege Jonathan Edwards mal genauer erklären.
Achso, ja. Herzlich willkommen, Jonathan Edwards. Herzlich willkommen, Jonathan. Habe ich das richtig gesehen auf dem Rücken? Da ist auch nochmal ein Stern versteckt. Oha, danke dafür und auch der Gips auch schon in John Deere grün, also in Firmenfarbe. Genau, das gefällt mir schon mal sehr gut. Das ist mal Hingabe. Jobst meint ja gerade, du bist derjenige, der uns mal erklären könnt, was steht denn jetzt eigentlich Hinter dieser Bezeichnung 100 Tonnen Mähdrescher.
Genau. Im Grunde bedeutet es, dass der Mähdrescher 100 Tonnen pro Stunde ernten kann. Das hängt natürlich von den Erntebedingungen ab, um welche Art von Getreide es sich handelt, die Stroh und Kornfeuchte. Aber es ermöglicht uns, unsere Mähdrescher entsprechend zu positionieren.
Was mir aufgefallen ist, jetzt auch in dem Zusammenhang mit dieser Gerätschaft, ich kenne dieses DLG Siegel, kenne ich aus dem Supermarkt auf einigen diversen Produkten mit drauf, aber ich wusste nie wirklich, was es damit auf sich hat. Wofür steht dieses Siegel und was hat das jetzt mit dem Gerät zu tun?
Ja, mit der DLG können wir einen unabhängigen Test durchführen. Deshalb führen wir bei allen unseren Produkten interne Vergleichs und Testverfahren durch. Aber die DLG ermöglicht uns einen unabhängigen Test. So hat der Kunde die Sicherheit, dass die beworbenen Tests der Leistung des Mähdreschers unabhängig durchgeführt wurden.
Wie sicher wart ihr denn überhaupt, dass ihr diesen Test bestehen könnt?
Ich habe mir überhaupt keine Sorgen gemacht. Wie wir in den Videos gesehen haben, ist der X ein Biest. Man kann sich Sorgen um die Bedingungen machen, aber genau dafür ist der X gebaut. Egal ob es einfache oder schwierige Bedingungen sind, die Maschine wird immer Leistung liefern. Und tatsächlich haben wir im Rahmen des DLG Tests unser Ziel, die 100 Tonnen nachzuweisen, übertroffen. Wir haben 126 Tonnen pro Stunde bei 0,45 Prozent Verlusten erreicht.
Beeindruckend, denn bisher dachte ich immer, das hat eher was mit dem Fahrrad zu tun, also mit seinen fahrerischen Fähigkeiten, wie viel am Ende gedroschen wird.
Wie Jobs bereits erwähnt hat, haben wir eine Menge Automatisierung in den Mähdreschern. Mit Combine Advisor und Harvest Smart können wir die Auslastung und die Kapazität des Mähdreschers also fast immer auf 100 Prozent bringen. Es nimmt den Druck von den Fahrern. Die Automatisierung macht die Arbeit für sie also viel einfacher.
Das klingt für mich ein bisschen so nach purem Luxus. Also ich kann mich dann einfach so entspannt zurücklehnen. Jede Menge Fahrassistenten Eine Sache, die mich dann aber auch schon so im Verhältnis Wie sieht es denn da mit den anderen Serien aus? Weil die sieht man ja schon in der Region häufiger als den X. Wie ist da das Verhältnis?
Ich dachte mir, dass du das fragen würdest, deswegen haben wir ein paar Videos mitgebracht, die du dir ansehen kannst.
OK, gut, dann wir haben das da, dann ab dafür.
So often we at John Deere Combine team get asked you've got the T series fifty tonnes an hour, we've got over one hundred tons an hour delivered by the industry leading X nine. What can the fantastic single rotor S series deliver in today's development of rapid pace in combined harvesting technology. So here we are and we're going to find out the key driver for this benchmark is to put these machines in the same conditions that our customers are facing on a daily basis. So real customer value turn more money into the customer's pocket at the end of a harvest. But we are going to take an S seven hundred ninety the brand new HD forty X. We have three goals in this one test. First one is to achieve seventy five tons an hour, second one a one percent loss and third but no means least a less than one percent broken grain.
We wanted to make sure that we were testing in different locations, so we're not always in the same spot, because obviously there's different conditions wherever we go throughout Europe. So today we're in between the coast and Aalborg. So this is our second test location with the’s seven hundred ninety this year the first location was in La Rochelle in France and and then the team moved everything from France up to Denmark over the last few weeks and we've been testing here in the Baltic Sea conditions.
So today we had a really great day. We ran our S series and proven performance and we achieved the seventy five tons an hour at zero point, six percent loss and we had every faith that this machine could do it.
The S seven hundred ninety performed really well. Not only did we get the seventy five tons that we that we wanted to achieve today, but we also pushed that on. So seventy five tons is zero point, three percent losses. It allowed us to push the S series a bit harder, a bit further, but still keeping within our loss levels. And we got over eighty five tons an hour. When our marketing message is seventy five tons an hour. It's not something that we're saying you'll average this performance and we're not saying that it's a peak either, but you can see this performance from this machine depending on the conditions so pleased today to have the results that we've got couldn't have gone any better.
Aber der marschiert aber ordentlich durch. Nicht schlecht.
Das war toll, das mit anzusehen, nicht wahr? Also die S Serie und natürlich auch die T Serie, das sind die zwei tragenden Säulen unseres Mähdrescher Portfolios. Gerade bei der S Serie mit den 75 Tonnen Durchsatz im Weizen. Es ist absolut begeisternd, welche Kornqualität dabei dann auch noch abgeliefert wird. Absolut hervorragend. Dazu kommt dann eine hervorragende Wartungsfreundlichkeit der Maschine und natürlich auch noch eine extreme Vielseitigkeit in verschiedenen Fruchtarten.
Also steht hier Qualität im Vordergrund?
Ganz genau. Die Qualität steht für uns immer im Vordergrund, weil das ist am Ende das, was unsere Kunden, was die Fahrer zu schätzen wissen. Nur wenn wir Qualität erreichen, haben wir auch Erfolg im Markt.
Und wie sieht es bei der T Serie aus? Für wen ist denn dieses Modell am besten geeignet?
Unsere T Serie ist unser Universal Talent, das für die meisten Landwirte und Lohnunternehmer geeignet ist. Wenn wir uns das Segment der Schüttler Mähdrescher ansehen, bietet unser T 670 eine Leistung von 50 Tonnen pro Stunde bei toller Strohqualität und einem effizienten Dieselverbrauch.
Also gibt es da nichts zu meckern.
Genau, es ist wirklich eine sichere Sache. Letztes jahr haben wir einen stunden test mit dem x gemacht. Der x 9 hat also einen ganzen Tag und eine ganze Nacht geerntet. Wir haben auch den T 670 mitgenommen, der dieselbe Arbeit gemacht hat. Er erntete rund zwölfeinhalb Stunden lang mit einer Leistung von 49,9 Tonnen pro Stunde. Wir haben also auch hier das gesetzte Ziel erreicht, mit dem wir diese Mähdrescher positionieren.
Okay, dann scheint die aber nicht nur mich, sondern auch die Leute dort draußen überzeugt zu haben. Und mich interessiert an dieser Stelle aber auch wirklich mal so der Eindruck aus erster Hand. Und wir haben sie ja gerade schon in den Clips gesehen. Sie ist ja auch schon bereits hier im Deer Studio gewesen. Ich freue mich natürlich wieder, sie hier zu haben. Meine Damen und Herren, hier ist Alina. Alina, willkommen zurück im Deer Studio. Natürlich wollen wir wissen, wie war's?
Erst einmal riesen Danke, dass ich die Chance hatte, mal so eine Maschine zu fahren. Ist nicht so selbstverständlich, weil die Maschinen bei uns eher nicht so typisch sind. Wir haben eher so die kleineren Flächen, da sind die Mähdrescher nicht so, nicht so viel gesehen oder gar nicht gesehen. Aber ich muss schon sagen, das i Tüpfchen an der Maschine war echt die ganze Futures in der Kabine da drinnen. Also da wird man schon richtig verwöhnt.
Scheint mir schon so. Es sah auf jeden Fall sehr nach Spaß aus. Und apropos verwöhnt, also ich meine, eure Mähdrescher lassen ja in puncto Komfort, Intelligenz und auch Performance ja nicht zu wünschen übrig. Aber wie sieht es denn aus, wenn irgendwas mal nicht so funktioniert, wie es sollte? Wie unterstützt ihr denn dann die Fahrer?
Ja, das ist ein heikles Thema, vor allem bei Erntemaschinen. Die Erntezeitfenster werden immer kürzer und es ist wichtig, dass wir unsere Ernten so schnell wie möglich einfahren.
Also so ein wenig wie in der Formel 1 ohne Auswahl ins Ziel kommen.
Ja, die Formel 1 ist ein guter Vergleich. Alle unsere Maschinen sind mit JD Link und Expert Alerts ausgestattet und wir haben Sensoren an allen wichtigen Bauteilen der Maschine, sodass wir schon im Voraus erkennen können, ob eine Maschine ausfallen wird oder nicht. Und wir können den Händler beauftragen, das Teil auszutauschen, wodurch wir Ausfallzeiten reduzieren. Zurück zur Formel. Es sind wenig bis keine Boxenstopps, also.
So etwas wie eine vorbeugende Wartung. Wobei heißt das, ihr überwacht permanent alle Maschinen, die sich in der Ernte befinden?
Nein, es hängt vom Kunden ab, welche Daten er mit seinem Vertriebspartner teilt. Diese Daten geben uns einen Überblick auf sehr hoher Ebene. Sie ermöglichen es uns, unsere Systeme weiterzuentwickeln, um sie für die Zukunft zu verbessern.
Das klingt ja für mich so, als könne kaum etwas schiefgehen.
Das wäre natürlich super, wenn nichts schiefgeht. Aber ich denke mal, so Arbeitsjournier ist es natürlich mal der Fall, dass irgendein Teil gibt an der Maschine, wo jetzt nicht unbedingt am Feldrand zu wechseln ist. Kann ich mir jetzt mal so vorstellen.
Ja, wenn das passiert, haben wir eine Erntegarantie. Wenn wir das Ersatzteil nicht innerhalb von 24 Stunden zum Kunden bringen können, stellen wir ihm einen Ersatzmähdrescher zur Verfügung, damit er die Ernte fortsetzen kann und kein Fenster mit gutem Wetter verpasst. Und sobald wir das Teil haben, können wir den Mähdrescher wieder in Gang bringen und die Ernte fortsetzen.
Klingt natürlich nach einem fairen Deal. Am Ende vom Tag zählt natürlich, dass der Landwirt zufrieden ist und dass die Ernte im Haus ist.
Und genau das ist das, dass der Landwirt ohne Probleme ganz bedacht mit guter Leistung seine Arbeit beenden kann und die Ernte einfahren kann. Dafür ist am Ende ja der Mähdrescher da. Wir von John Deere bauen seit 75 Jahren Mähdrescher und ich kann mit Fug und Recht heute sagen, heute sind es die leistungsstärksten, die wir jemals gebaut haben und auch die zuverlässigsten.
Das hattest du ja schon anfangs auch erwähnt, dass ja wirklich so die Maschinen und die Services ja wirklich so um die Fahrer herum und deren Bedürfnisse herum baut. Also von daher haben sich ja die 75 Jahre Entwicklung ja wohl gelohnt.
So ist das ja.
Und für alle, die noch mehr über die heute besprochenen Themen wissen möchten, unter diesem Video befinden sich noch einige Links zu diesen Themen. Und wie John Deere halte auch ich natürlich meine Versprechen, Denn wie schon zu Beginn angekündigt, gibt es wieder eine tolle Gewinnchance. Denn auf die Gewinner und Gewinnerinnen wartet eine Übernachtung sowie eine Werksbesichtigung in zwei Brücken, dem Produktionsort der John Deere Mähdrescher. Und alles, was ihr dafür tun müsst, ist jetzt auf die John Deere Facebook Seite zu gehen und nennt uns die vier Sterne, die einen John Deere Mähdrescher auszeichnen. Nennt uns die vier sterne, die einen john deere mähdrescher ausZEICHNEN. Tja, und das war es auch schon wieder für heute. Schön, dass ihr eingeschaltet habt. Schon am 16. November gibt es eine neue Ausgabe vom Deer Studio und da geht es ausschließlich um das Them Traktoren. Und ich würde mal nicht zu viel verraten, aber werte R Fans, es gibt definitiv einige Neuigkeiten, über die ihr euch freuen dürft. Und was die letzte Show angeht zum Thema Feldhäcksler, die findet sich auf der YouTube Seite von John Deere. Und damit das Ganze auch schön rund abgeschlossen wird, gibt es natürlich noch ein kleines Familienfoto. So, da bitte ich jetzt mal alle hier mit einem fröhlich im Gesicht. Perfekt. Und damit sage ich danke an meine Gäste. Vielen lieben Dank für das Einschalten. Großes Dankeschön auch an DJ Lionel Richard und Naomi.
Dankeschön.
Bis zum nächsten Mal.
I never Dutch fire. So don't you underestimate. Would you look down on me? I'm gonna be your best friend. Cause that one's on me. That's why I'm running. I'm running. That's why I'm running. Oh, I'm running because nothing runs like me.
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