Die Pflanzenschutz Show | Premiere Episode 1 | DEERE STUDIO

This is a YouTube video titled "Die Pflanzenschutz Show | Premiere Episode 1 | DEERE STUDIO" published in April 2022. The content is a German-language presentation focused on plant protection sprayers, their precision, and sustainable agricultural practices. The video features multiple speakers including Thorsten (host), Herr Schmitz (a customer and farmer), Stein (an expert on sprayers), and Thomas (who provides a factory tour). They discuss technical details about John Deere sprayers, communication standards like Isobus, and innovations such as the Twin Select nozzle system and Powerspray technology. The video also includes a factory tour of John Deere sprayer production in the Netherlands. The format is a structured informational show rather than a conversational dialogue.
Heute geht es um das Thema Pflanzenschutzspritzen und wie wir damit genauer arbeiten können, um noch mehr Pflanzschutzmittel einsparen zu können, um so nachhaltiger zu arbeiten.
Dafür brauche ich eine absolut genau gehende Spritze, die genau das macht, was ich von ihr will und das auch möglichst automatisiert.
Herzlich willkommen beim nächsten deerstudio. Heute wollen wir uns mit dem Thema Pflanzenschutzspritzen auseinandersetzen, schauen, wie wir die Genauigkeit weiter verbessern können, Pflanzenschutzmittel einsparen, um so nachhaltiger zu wirtschaften. Dazu habe ich meinen Kollegen Stein mitgebracht. Stein ist bei uns Experte im Bereich Pflanzenschutzspritzen. Hallo Stein.
Guten Tag.
Und wir haben unseren Kunden dabei, der uns durch die Schau begleiten wird. Herr Schmitz wird dazu erst einmal seinen Betrieb kurz vorstellen.
Ich habe meinen Betrieb hier in der sogenannten Zülpischer Börde. Hier befinden sich eigentlich mittlere bis sehr gute Böden. Wir haben einen mittleren Jahresniederschlag von 550 mm. Das ist nicht sehr viel, vor allen Dingen ist relativ schlecht verteilt. Mein Anbau sind sogenannte vielfältige Kulturen. Ich habe im Anbau circa 60 Hektar Zuckerrüben, circa 100 Hektar Winterweizen, circa 70 Hektar Wintergerste. Und damit die Bedingungen der vielfältigen Kulturen erfüllt, werden natürlich auch die Leguminosen und in dem fall dann circa 30 Hektar dicke Bohnen und 20 Hektar Frischerbsen, die wir im Rahmen einer Erzeugergemeinschaft anbauen. Alle Kulturen werden gespritzt. Dafür brauche ich eine absolut genau gehende Spritze, die genau das macht, was ich von ihr will. Ich habe mich damals für eine John Deere Spritze entschieden, weil die Kommunikation zwischen Schlepper und Spritze mittlerweile außerordentlich wichtig geworden ist. Das heißt, der Stecker von der Spritze wird in den Isobus eingesteckt und sie erscheint sofort auf dem John Deere Display. Die Bedienung ist dadurch außerordentlich einfach geworden und Section Control Alle Bedienschritte sind einfach.
Ja Stein, jetzt haben wir von Herrn Schmitz gehört, wie er Pflanzenschutz betreibt. Was fährt dir eigentlich für eine Spritze? Es war eine R 900 oder?
Genau, Thorsten so ein Herrn Schmitz fährt eine RI. Das I steht für Isobus. Das ist serienmäßig auf der Maschine verbaut und ist eine Maschine mit einem Liter Fass. Daneben ist die Maschine auch ausgestattet mit einem Twin Select Düsekörper wie ich den hier auch dazu habe, aber da kommen wir später erst drüber zurück.
Ja wunderbar. Dann haben wir noch von Herrn Schmitz gehört, das Thema Kommunikation zwischen Traktor und Anbaugerät ist ihm sehr wichtig. Du hattest gerade über Isobus gesprochen. Was genau ist eigentlich dieser Isobus und wie funktioniert das?
Isobus ist ein Kommunikationsstandard, aufgesetzt in der Agrarlandwirtschaft und sorgt für die Kommunikation zwischen das Anbaugerät und das Display oder optionsmässig auch den Schlepper. Auf dem Logo können wir hier sehen von der AEF. Da sind die verschiedenen Bausteine dargestellt und wo den Isobus Standard ausgebaut ist. Die AEF ist eine Organisation, die in 2008 gegründet ist durch sieben Unternehmen, worunter auch John Deere und heutzutage ist sie schon gewachsen bis 150 Unternehmen, die Mitglied dabei sind. Die AEF ermöglicht Testen, Kompatibilitätstesten und dann können Hersteller ihre Maschine dahin bringen und schicken und dann wird geprüft, zu welchen Bausteinen die Maschinen kompatibel sind. Das alles wird dann hier in der Database dargestellt und da kann jeder sich dann anschauen, welche Funktionen kompatibel miteinander sind zwischen verschiedenen Komponenten.
Du hast von Kompatibilität gesprochen. Herr Schmitz fährt jetzt einen John Deere Traktor vor der John Deere Spritze. Wie würde das aussehen, wenn er einen Wettbewerbstraktor haben würde und damit die John Deere Spritze fahren möchte?
Das ist eigentlich kein Problem, weil wie gesagt, Isobus ist eine standardisierte Kommunikation und sobald die Maschine oder das Display den durch die AIF zertifiziert sind und wir das hier auch im Database zurückfinden können, dann funktioniert das einfach.
Ja wunderbar. Ich würde sagen, das Thema Kommunikation haben wir abgehakt und dann schalten wir jetzt noch mal raus zu Herrn Schmitz und hören uns mal an, was noch für ihn wichtig ist im Bereich Pflanzenschutz und gehen dann direkt weiter zum Vertriebspartner und hören mal den Lukas, der uns dann noch eine weitere Funktion vorstellt, die auch im Bereich Genauigkeit uns weitere Vorteile mit sich bringt.
Pflanzenschutzanwendung bedeutet für mich, dass ich die Pflanzen gesund halte, gesund halten möchte im Rahmen meiner Möglichkeiten und im Rahmen der Zulassung der Pflanzenschutzmittel. In der Hinsicht passt die John Deere Spritze I sehr gut zu mir, die macht das, was ich von ihr will.
Die Applikationsgenauigkeit hier können wir natürlich durch das Powerspray System bei den Air Maschinen punkten, da wir hier sehr hohe und schnelle Reaktionsgeschwindigkeit haben und so auch immer die Aufwandmenge passend bereitstellen können.
Ja, Lukas, vielen Dank für die Erläuterung zum Thema powerspray. Damit haben wir gehört, da können wir die Genauigkeit mit verbessern. Kannst du uns noch mal kurz erläutern, wie das Ganze funktioniert?
Natürlich, Thorsten, powerspray ist das Flüssigkeitssystem, was aus zwei getrennten Teilen besteht. Einmal dem Befüllkreislauf mit seiner eigenen zentrifugal selbst entsorgende Befüllpumpe und einmal den Spritzkreislauf mit seiner eigenen Zentrifugal Spritzpumpe. Über Genauigkeit gesprochen, das fängt eigentlich schon an mit das Befüllen der Maschine. Deswegen haben wir eine automatische Befüllung auf der Maschine und dann gebe ich schon ein, wie viel ich in der Maschine haben will, sodass ich auch nicht mehr habe als wie gewünscht. Und dann alles, was durch den Befüllschlauch in der Maschine kommt und auch was über die Einspülschleuse mit reingemischt wird, das wird gemessen und da wird auch der Maschine gestoppt, dass genau das drin ist, was ich haben will. Daneben haben wir dann die Spritzpumpe und die hat diese direkte Menge Steuerung und die sorgt dafür, dass ich genau das ausbringe, was ich bräuchte. So unabhängig die Geschwindigkeitswechsel oder die Teilbreiteschaltungen, die stattfinden, sorgt die dafür, durch die Drehzahl von der Pumpe zu ändern, dass ich genau das ausbringe, was gewünscht ist.
Das hört sich ja auf jeden Fall schon mal richtig gut an, dass wir so die Genauigkeit verbessern. Wie ist das mit dem Thema Wartung? Was muss ich warten, was muss ich beachten?
Eine Kreiselpumpe oder Zentrifugalpumpe ist natürlich anders wie eine Kolbenmembranpumpe. Bei einer Zentrifugalpumpe habe ich nur ein Ziel zwischen das Pumpgehäuse und den Hydromotor und das ist das einzige Verschleißteil, was in so einer Pumpe verbaut ist. Daneben, wenn ich so ein System vergleiche mit einem Kolbenmembranpumpensystem, da spreche ich über eine Zweikolben Membranpumpe Maschine und dann habe ich einfach die Hälfte weniger bewegende Teile in so einer Maschine und wie weniger bewegende Teile, wie weniger kaputt gehen kann, macht absolut Sinn.
Und wenn wir jetzt uns überlegen, wir sind jetzt fertig mit dem Pflanzenschutz haben unsere Mittel ausgebracht. Thema Reinigung. Wie funktioniert das bei einer Powerspray Maschine dann?
Ja, eigentlich ganz einfach. Die Maschine ist vollständig ausgestattet mit elektronischen Ventilen. Das heißt, wir können viel mehr automatisieren, da alles elektronisch ist. Das heißt, der Fahrer kann von der Sitz aus ein Spülprogramm auswählen und die Maschine führt es dann aus. Der Vorteil ist, dass die Schritte in genau der richtigen Reihenfolge gemacht werden, aber auch von Länge, von Dauer, dass die genau die Zeit verwenden, die nötig ist, aber dass ich auch so effizient wie möglich bin. Bevor wir aber, würde ich sagen, weitergehen über diese Maschine, lass uns doch mal erst gucken, Thorsten, wie die Maschinen gebaut werden und mal uns verwenden zum Thomas, dass er uns da ein bisschen mehr über erzählen kann.
Vielen Dank Stein und herzlich willkommen bei der Spritzenproduktion von John Deere. Hier in Europa baut John Deere an zwei verschiedenen Standorten Feldspritzen. Hier haben wir einmal den Standort in Italien. Hier werden die Mazzotti bei John Deere Selbstfahrerspritzen gebaut Und dann haben wir noch den niederländischen Standort, wo die gezogenen Feldspritzen als auch die R Series von John Deere. Gebaut werden. Ich befinde mich jetzt gerade in den Niederlanden in Horst im Werk und ich möchte euch jetzt auf eine kleine Werksführung mitnehmen, deswegen folgt mir einfach. Seit 75 Jahren werden hier in Horst Spritzen gebaut. Die meisten Komponenten produziert John Deere dabei noch selbst und auch hier in unserem eigenen Hause produzieren wir auch noch eigenständig die Gestänge. Das sehen wir jetzt hier am Beispiel, wo die Gestänge geschweißt werden und im weiteren Anschluss direkt in die Lackierung wandern. Nachdem die Gestängeteile geschweißt und lackiert sind, kommen die einzelnen Komponenten in die Vormontage. Hier werden dann die Edelstahlleitungen mit den ausgewählten Düsenkörpern in die Gestängeteile eingesetzt und auch die Kabelbäume bzw. Hydraulikkomponenten vormontiert. Die einzelnen Teile werden dann zum kompletten Gestänge zusammengebaut. Dieses Gestänge ist mit unseren Twin Select Düsenkörpern ausgestattet. Das ist auch genau das System, was unser Kunde Herr Schmitz auf seiner R Spritze nutzt. Wir befinden uns hier an der Endmontage unserer Spritzen. Ähnlich wie bei der Autoindustrie arbeiten wir hier auch mit einem Fliessbandkonzept. Das heißt, zu Beginn kommen die einzelnen Fahrwerkskomponenten das heißt Rahmen bzw. Achse zusammen werden vormontiert und in den nächsten Schritten werden dann die jeweiligen vormontierten und selektierten Spritzenkomponenten zusammengebaut, so dass wir am Ende des Fließbandes eine vollständige Spritze stehen haben. Lasst uns jetzt einen genaueren Blick in die Endmontage unserer Spritzen werfen. Unsere Mitarbeiter am Band werden von uns speziell geschult und trainiert, um sämtliche Arbeitsschritte korrekt und auch vollständig auszuführen. Damit wollen wir die Qualität unserer Produkte sicherstellen. Nachdem unsere Spritzen fertig montiert sind, werden sie noch einmal hundertprozentig auf Funktionalität überprüft, bevor sie an die Kunden ausgeliefert werden. Bei den abschließenden Tests der Funktionalität unserer Spritzen testen wir zum einen die Querverteilung, um sicherzustellen, dass wir auch über das Gestänge die genaue Applikationsmenge ausbringen. Und das ist auch vergleichbar mit dem Pflanzenschutz Spritzen TÜV in Deutschland. Als weiteren Test führen wir dann noch eine Dichtigkeit der Hydraulikkomponenten durch. Hierfür fahren wir die Spritze in einen Schwarzlichtraum, wo dann mit ultraviolettem Licht überprüft wird, ob die Dichtigkeit des Systems vorliegt. Nachdem alle Tests und Prüfungen erfolgreich abgeschlossen sind, wird die Maschine dem Kunden ausgeliefert. Ich hoffe, euch hat unsere kurze Werksführung gefallen und wir würden uns freuen, euch auch einmal hier in Horst bei uns begrüßen zu dürfen.
Thomas, vielen Dank. Da haben wir sogar noch eine VIP Fabrikbesichtigung hier in Horst in den Niederlanden bekommen. Ist dahin eine sehr interessante Übersicht, die Thomas uns da gegeben hat. Sag mal, welche unterschiedlichen Modelle werden denn in Horst produziert?
Ja, Thorsten, so, wir haben gezogene Maschinen. So, da fangen wir auch mit an. Gibt es einmal den MER und die MER Baureihe, optionsmässig als I Variante, so wie schon erwähnt als Isobus Maschinen und daneben hat es auch noch die RI und die RI Baureihe Und wie Thomas auch gemeint hat, nachdem gibt es auch noch die R Serie und die kann auswahlweise ausgestattet werden mit einem I und I sprach das M. Was bedeutet das? M ist eine Maschine, die aufgebaut ist auf eine Kohlmembranpumpe oder zwei Stück und die in der Basisausstattung eine manuell bediente Maschine ist. Die R Maschine, wie schon erwähnt, das sind Powerspray Maschine und vollständig oder ganz elektrisch ausgestattet. Was sehr schön All diese Maschine, all diese Modelle sind förderfähig in das Investitionsprogramm in der Landwirtschaft. Hier in Deutschland, was heutzutage läuft, da.
Haben wir ja für jeden Kunden eigentlich was dabei. Wenn du so schaust, was sind so die klassischen Ausstattungsmerkmale einer Spritze, die produziert wird?
Naja, Thorsten, das ist eigentlich ein bisschen schwierige Frage, da eigentlich jede Spritze kundenspezifisch ist. Aber was man schon sieht, ist, dass durchschnittlich die Maschine luxiöser und Optionalität komplexer werden und Sachen, die man schon häufiger zurückzieht, ist der Kunde sich entschieden für ein automatisches Gestängeführungssystem oder Teilbreite Schaltung entschieden für die Applikation noch genauer zu machen können.
Stichwort Genauigkeit. Wir haben von Herrn Schmitz am Anfang gehört, er hat seine Maschine mit Twin Select ausgestattet, aber ich würde sagen, wir lassen ihn mal selber erklären, warum er sich eigentlich für Twin Select entschieden hat.
Die Entscheidung für Twin Select ist folgendermaßen. Auf einer Leitung sind die abdriftmindernden Düsen, damit die Abstandsauflagen an den Gewässerrändern eingehalten werden können und auch müssen heutzutage. Und auf dem anderen Düsenstock sind halt vier verschiedene, um die besten Düsen auszusuchen für den jeweiligen Einsatz der Pflanzenschutzmittel.
Herr Schmitz, vielen Dank für die Erläuterungen zum Thema Twin Select und auch, dass Sie aufgezeigt haben, welche Vorteile Ihnen das bringt. Stein, kannst du uns vielleicht noch mal kurz aufzeigen, wie das Ganze überhaupt funktioniert mit Twin Select?
Natürlich, ich habe hier den Twin Select Düsekörper und wie man hier sieht, stehen zwei Düsen gleicher Zeit zur Verfügung und ich kann einfach sagen, will ich Düse 1 oder Düse 2 verwenden? Naja, im Beispiel von Herrn Schmitz, der hat eine Düse für am Feldrand zu fahren, für die abdriftminderende Sachen darzustellen und dann im Feld wechselt er zu einer Düse und da kann er auch wählen oder drehen zu einer Düse, die genau für die Applikation passt. Ein anderes Beispiel kann auch sein, in diesem Düsenwechsel ist, wenn man oft wechseln will zwischen Flüssigdünger und normaler Applikation, dass man nicht raus muss und jeden Düsenkörper wechseln oder drehen, dann kann man auch einfach schalten. Wie sieht das aus? Im Display haben wir hier an der linken Seite die Taste 1 und 2 und das ist genau Taste 1 ist Düse 1 und Taste 2 ist Düse 2. So einfach schaltet man zwischen die zwei Düse Auto oder manuell.
Du hast gesagt, manuelles umschalten von Düse 1 auf Düse 2 würde das ganze auch automatisch funktionieren?
Selbstverständlich, wenn wir dann in die Einstellungen gehen und wenn wir die Liter pro Hektar Zahl eingegeben haben, dann können wir für die beiden Düse den Druckbereich angeben, so der Minimum und Maximumdruck, wo wir die bestimmte Düse arbeiten wollen. Und dann unten sehen wir diese blauen Balken und die geben den Geschwindigkeitsbereich an in den bestimmten Druckbereich. Wenn da eine Überlappung zwischen Düse 1 und Düse 2 ist, dann sehen wir da so ein grüner Pfeil entstehen. Und das heißt, dass das System automatisch halten kann von Düse 1 nach Düse 2 und optional auch nach Düse 1 2. Und das alles geht abhängig der Geschwindigkeitsänderung, wird das System automatisch halten. Das geht dann oder die Düse wird dann automatisch geschaltet, abhängig der Geschwindigkeit. Daneben ist es auch möglich, wenn man mit einer Applikationskarte arbeitet, wo ich unterschiedliche Dosierungen habe, dass auch die Düse automatisch geschaltet werden.
Ja, Stein, vielen Dank für die Erklärung zum Thema Twin Select. Ich denke, das hat auch noch mal gezeigt, wie wir damit die Genauigkeit noch weiter steigern können. Und damit kommen wir schon zum Abschluss des heutigen Wir haben uns mit den Pflanzenschutzspritzen beschäftigt und wenn ihr jetzt mehr erfahren wollt, dann besucht doch unsere Spritzen auf der Roadshow, die aktuell in Deutschland unterwegs sind. Gebt uns noch ein Like für die Show hier, hinterlasst einen Kommentar und abonniert den Kanal, dann verpasst ihr auch nicht das nächste Deerstudio, was am 27. April stattfinden wird. Dann werden wir uns mit dem digitalen Datenmanagement beschäftigen und auch die Rolle des Operations Centers erklären. Bis dahin, bleibt gesund und auf Wiedersehen.
Tschüss.
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