Entdecken Sie die Leistungsfähigkeit der JOHN DEERE X9 Mähdrescher–im Einsatz in Schleswig-Holstein!

This is a YouTube video titled "Entdecken Sie die Leistungsfähigkeit der JOHN DEERE X9 Mähdrescher–im Einsatz in Schleswig-Holstein!" featuring a detailed monologue by Frank Petersen, a farmer from Schleswig-Holstein, Germany. He describes his agricultural operation, the use of John Deere machinery including the X9 combine harvester, and the benefits of the new technology for his farm's productivity and comfort. The content is a single-speaker presentation focused on agricultural machinery and farming practices, recorded in August 2025.
Mein Name ist Frank Petersen. Wir sind hier auf unserem Betrieb Heste Maas. Heste Maas ist der Betrieb unmittelbar an Winnemark dran. Ziemlich genau zwischen der Schlei und Ostsee liegen wir hier. Wir haben einen Ackerbaubetrieb, wo wir auch ein bisschen Lohnbetrieb machen. Zusätzlich haben wir auch eine Biogasanlage, die wir betreiben. Unser landwirtschaftlicher Betrieb umfasst gute 350 Hektar, wo zusätzlich dann noch Vollbewirtschaftung kommen, so dass wir auf 480 bis 500 Hektar kommen. Überbetrieblich dreschen wir auch noch ein bisschen Getreide, sodass wir da im Bereich von 650 Hektar liegen. Wir haben seit 2014 angefangen, unser Produkt ein wenig umzustellen und sind in die Richtung von John Deere gegangen. Wir haben Kooperationspartner in Mecklenburg und auch in Schleswig Holstein, die schon länger mit John Deere sehr zufrieden zusammengearbeitet haben. Und wir haben uns da 2014 erstmalig auch darauf eingelassen, dass wir uns Schlepper gekauft haben. So ist das immer weiter entstanden für uns, auch mit den Häckslern, die wir nutzen. Zusätzliche Pflanzenschutzspritze haben eigentlich auch schon über Jahre immer darauf geliebäugelt auf die Mähdrescher. Aktuell haben wir heute den X ausprobieren dürfen. Wir haben ihn im letzten Jahr auch schon mal testen können. In diesem Jahr ist doch sehr vieles noch verändert worden. Man kann sehr gut wahrnehmen die neue Kabine, die da raufgekommen ist. Räumlich bietet sie einem unwahrscheinlich viele Möglichkeiten als Fahrer. Es ist ein sehr hoher Komfort, den man da erlangt. Der Fahrersitz sowie auch das ganze Innenleben der Kabine ist sehr angenehm. Man merkt, dass dass die sehr sehr leise ist. Man nimmt das wahr, was man wahrnehmen soll, aber man hat auch keinen lauten Pegel drin. Das ist sehr angenehm als Fahrer. Die Schneidwerksführung von dem Schneidwerk, gerade bei unseren Bodenverhältnissen, wie wir sie hier vorfinden, gerade nach so einem nassen Jahr, sind extrem gut. Dem Gelände passt sich das Schneidwerk wirklich exzellent an, so dass man als Fahrer trotz der relativ schwierigen Gegebenheiten entspannt auch trotzdem noch alles händeln kann. Der Mähdrescher macht einen sehr guten Eindr, alleine auch durch seine großen Raupenantriebe, die er vorne hat und auch die großen Räder, die er hinten hat. Er kommt über die Hindernisse relativ leicht rüber. Die Raupe hat man das Gefühl, sie bildet eine Brücke in den Fahrspuren, dass man wirklich darüber schwebt und nicht diese Schläge miterlebt, die sich dann vorne im Schneidwerk widerspiegeln würden. Bei unseren 650 Hektar, die wir ernten, die sich so in drei klassischen Früchten aufteilt, wie Gerste, Raps und Weizen, merkt man schon, dass man gerade mit der neuen Technik, mit einer Kornkamera, die sich dann explizit auch auf das Korn, auf die Qualität einstellt und wo man sich dann selber eben aussuchen, möchte man mehr auf Leistung gehen, möchte man auf Kornqualität gehen. Man braucht dann da nicht diese Einstellung selber vornehmen, weil oft stellt der Mähdrescher sich ganz anders ein, als wie man es selber machen würde. Man müsste die Maschine, wenn man optimal dreschen wollen würde, mehrmals am Tag verändern. Dieses macht der Mähdrescher mittlerweile alleine, er misst es und prüft es immer wieder und das sehen wir als einen riesen Komfort und einen Riesenvorteil. Wir haben ganz aktuell heute auch ausprobiert, die Biomassenkarten, die erstellt werden, um die Fahrgeschwindigkeit den Bedürfnissen anzupassen, wie die Bestandsdichte ist. Das sehen wir schon als Vorteil, dass dieses nicht der Fahrer permanent macht. Wenn er dieses 16 Stunden am Tag macht, wird irgendwann eine Ermüdung kommen mit der Zeit und wenn dieses vollautomatisiert funktioniert, wird das eine Riesenerleichterung sein und man wird in der vollen Druschzeit höchste Kapazität erreichen. Davon sind wir überzeugt. Einen Großteil unserer Aufbereitung für die Getreideaussaat machen wir eigentlich selbst. Dafür ist uns natürlich auch sehr wichtig, dass wir exzellente Kornqualität haben und auch gerade Bruchkorn ist ein Riesenthema. Die Maschine kann das und das bietet uns die Qualität, die wir auch benötigen, um selbst das Saatgut aufzubereiten. Seit 2021 ist die Rebu Gruppe hier oben bei uns im Norden auch sehr stark vertreten und wir arbeiten über diesen Zeitraum sehr, sehr positiv mit denen zusammen. Wichtig ist, wenn es Probleme gibt, dass man diese Probleme lösungsorientiert angeht. Und genau diese Punkte haben wir bisher klassisch und perfekt lösen können, ob es im Verkauf oder auch in der Werkstatt ist. Wir fühlen uns da sehr wohl und sehr gut aufgehoben. Ich kann mir vorstellen dass wir den X sehr gut etablieren können bei uns im Betrieb von den technischen Herausforderungen, was uns da alles mögliche gemacht wird, passt er wirklich zu dem gesamten Portfolio.
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