Episode 3: Ökologische und konventionelle Landwirtschaft

In this kid‑focused German podcast episode, hosts Emma and Alexander take listeners on a field trip to Egon’s organic farm in Bavaria. After a playful studio intro, they explore the farm’s layout, meet Egon, and observe modern organic practices such as animal‑friendly grazing, the use of a John Deere 6R150 tractor with a manure spreader, and the application of natural fertilizer. Egon explains the environmental benefits, legal standards, and market growth of ecological agriculture, contrasting it with conventional farming’s reliance on synthetic fertilizers and pesticides. The hosts experience a mishap when a stone jams the spreader, which Alexander removes, illustrating hands‑on problem solving. The episode wraps up with three quiz questions that reinforce key concepts (chemical pesticide terminology, the transport devices used, and the tractor model) and encourages kids to discuss what they learned with their families. Throughout, the tone remains conversational, enthusiastic, and educational, aiming to make agricultural science accessible to children.
Chapters
Hallo und willkommen zum John Deere Entdecker-Podcast. Für alle Kids, die mehr über das aufregende Landleben wissen wollen.
Heute hört ihr Episode 3: Ökologische und konventionelle Landwirtschaft.
Mikrofon ist eingeschaltet. Check. Tonlautstärke am Minipult ist eingestellt. Check. Prüfung der anwesenden Podcaster. Check. Mist, das hätte ich mal vorher machen sollen. Wo steckt denn Alexander? Er wollte doch nur die Kekse aus seinem Rucksack holen. Alex, wo bleibst du denn? Wir wollen doch jetzt die neue Podcast-Folge abspielen!
Bin ja schon da! Ich habe nur noch mal in meinen Rucksack geschaut, ob ich nicht auch noch die Schokoladentafel eingesteckt hatte, aber nö, nur die Kekse.
Hier, bitte. Ob wir es je schaffen werden, mal pünktlich zu beginnen? Naja, aber Kekse sind sehr wichtig, das stimmt schon. Danke dir! Heute ist ja schon unsere dritte Podcastfolge. Wer ist jetzt nochmal dran mit der Begrüßung?
Bei der letzten Folge haben wir ja die Geheimnisse im Boden mit Bioporn und so gelüftet. Da durftest du anfangen. Das heißt, heute bin ich wieder dran.
Dann solltest du aber erstmal runterschlucken, bevor du ins Mikrofon sprichst. Also, bist du bereit? Los geht's!
Und Action! Hey, ich kau doch noch! Na gut, also: Hallo, liebe Fans von guter Landluft, und herzlich willkommen zur dritten Folge unseres John-Deere-Entdecker-Podcasts. Wir sind Emma— Hallo! —und Alexander, und wir zeigen euch in jeder Folge die super spannende Welt der Landwirtschaft und des Landlebens. Denn da ist immer was los, auch wenn das viele gar nicht glauben. In meiner Klasse sagen zum Beispiel ein paar: Dass das Landleben total— Alex, bleib beim Thema!
Ja, ja, das sagt meine Lehrerin auch immer.
Wo war ich? Ach ja, also in jeder Podcastfolge zeigen wir euch unsere Erlebnisse rund um die Landwirtschaft und sprechen mit richtigen Experten zu spannenden Themen.
Die suchen wir uns zum Beispiel auch aus unserer Mitgliederzeitung des John Deere Junior Clubs raus. Alle Infos dazu findet ihr in den Shownotes. Hey! Nicht dazwischenreden!
Wo war ich? Okay. Jedes Abenteuer startet und endet in unserer streng geheimen Kommandozentrale hier auf dem Heuboden. Der steht auf dem Hof meiner Eltern. Naja, eigentlich ist damit unser kleines Podcaststudio gemeint. Und nein, Emma hier neben mir ist nicht meine große Schwester, auch wenn sie öfter mal so tut.
Hey, stimmt doch gar nicht!
Wir sind super gute Freunde, da Emma auf dem Bauernhof direkt nebenan wohnt und wir viel zusammen unternehmen. Auch wenn ich etwas jünger bin, aber das macht nix. Ich weiß dafür ganz viel über Technik, kenne alle John-Deere-Landmaschinen und—
Alex, du schweifst schon wieder ab. Wolltest du nicht ankündigen, was die Kids heute lernen können und wo wir dafür unterwegs waren?
Stimmt, aber das überlasse ich jetzt dir. Ich will noch meinen Keks auffuttern.
Lecker! Typisch Alex, immer verfressen. Also, für diese neue Folge waren wir in den letzten Ferien für euch unterwegs und haben dabei alles mit unserem Aufnahmegerät aufgezeichnet. Genau. Und zwar waren wir in Bayern zu Besuch, bei Egon. Erinnert ihr euch? Er wurde in der allerersten Podcast-Folge erwähnt. Egon ist ein Freund von Alexanders Papa und hat auch einen Bauernhof. So sieht's aus. Aber der ist etwas anders als unsere Höfe hier. Denn es ist ein landwirtschaftlicher Biobetrieb. Das heißt, Egon betreibt sogenannte ökologische Landwirtschaft. Wir haben hier auf unseren Höfen ja die konventionelle Landwirtschaft. So nennt man das. Genau.
Aber wir wollten jedenfalls ganz genau wissen, was da die Unterschiede sind. Aber wir haben einige Dinge herausgefunden, die wir noch nicht wussten, die aber wichtig sind für die Zukunft der Landwirtschaft.
Ja, ja. Und Alex hatte da auch eine besondere Begegnung mit dem Misthänger.
War ja klar, dass du das jetzt schon verraten musst, Emma. Okay, dann geht's jetzt los mit unserem Ferienabenteuer für euch. Und denkt dran, am Ende der Folge gibt's wieder 3 Fragen für euch zum Rätseln, also hört gut zu. Und wer alle Antworten weiß, der bekommt einen Keks.
Bin ich voll! Das Frühstück bei Herrn Weber, also bei Egon, war ziemlich viel, oder?
Ob er jeden Tag so viel futtert? Keine Ahnung, wir konnten es ja nicht sehen. Er ist ja schon viel früher aufgestanden als wir, aber wahrscheinlich macht er das. Er hat ja auch den ganzen Tag richtig viel zu tun auf seinem riesigen Biohof.
Zum Glück haben wir die beiden Roller im Schuppen gefunden, sonst müssten wir ewig weit über das Gelände laufen.
Hey, pass auf, du wärst beinahe in mein Vorderrad reingefahren!
Ups, tut mir leid, ich bin über den Stein gefahren und weggerutscht. Wohin fahren wir jetzt eigentlich zuerst? Auf Egons Zettel auf dem Küchentisch Auf dem Schild stand ja nur: Ihr findet mich bei der Arbeit.
Tja, das ist kein wirklich guter Hinweis. Das kann ja überall auf dem Hof sein. Lass uns bei dem Stall hier links anfangen.
Vielleicht ist er da drin. Wie sagt meine Mama immer? Ein Satz mit X, das war wohl nix. Also Hier ist er nicht. Und auch sonst keiner. Aber das ist schon ein Tierstall. Das sieht man ja an der Einstreu und den Futterraufen.
Stimmt, das ist der für die Schafe und Ziegen. Schau mal, die sind da draußen auf der Weide. Die Hintertür des Stalls ist offen. Egon meinte ja gestern bei unserer Ankunft, dass seine Tiere nur nachts und bei sehr schlechtem Wetter in den Stall kommen. Sonst können sie den ganzen Tag über auf der Weide sein. Deshalb schmecken sein Schafskäse und Ziegenkäse auch so lecker. Weil die Tiere besonders artgerecht gehalten werden. Also so, wie sie selbst in der Natur wohnen würden.
Das ist schon mal anders als bei uns. Ja. Los, fahren wir weiter.
Vielleicht ist der Herr bei den Kühen im Stall. Der ist da drüben, glaube ich. Oder nee, wenn die Schafe und Ziegen draußen sind, dann sind es die Kühe bestimmt auch.
Ja, du hast recht. Die Kühe sind da hinten auf der Weide und nicht im Stall. Ich sehe Egon dort aber auch nicht. Wo kann er nur sein?
Da bleibt eigentlich nur noch eine Möglichkeit. Entweder er ist ziemlich lange auf dem Klo oder auf den Feldern. Schau mal, da hinten steht ein großer grüner Traktor am Zaun. Das ist ein John-Deere-Modell, was sonst? Ja, ein 6R150, den fährt mein Papa ja auch auf den Feldern. Mann, die haben echt was drauf und ziehen ganz schön was weg.
Und da ist auch Egon neben dem Traktor. Er will gerade einsteigen. Los, schneller, bevor er losfährt! Hallo, Egon! Warte mal!
Ja, servus! Da seid ihr zwei ja direkt aus euren Betten gefallen, was? Es ist ja noch so früh. Ich dachte, ihr habt Ferien und wollt erstmal ausschlafen.
Nee, wir schlafen doch nicht, wenn wir auf deinem Biohof sind und so viel Neues lernen können. Echt? Wolltest du gerade mit dem Traktor losfahren? Da hängt ja ein langer Anhänger hinten dran, und so wie das riecht, hast du jede Menge Mist geladen.
Ja, richtig, der wird jetzt auf den Feldern verteilt als natürlicher und schadstofffreier Dünger. Wollt ihr mitkommen und dem Streuer zusehen? So nennt man das hier: Dung- oder Miststreuer.
Streuer, weil der solche riesigen Klingen und Walzen an der Rückseite hat, durch die der Mist rückwärts rausfliegt? Klingt super! Wir kommen gerne mit, oder, Alma?
Logisch! Und Egon kann uns dann erzählen, warum er nicht den gleichen Dünger benutzt wie wir zu Hause. Das hat was mit der ökologischen Bewirtschaftung zu tun, oder?
Ha, ganz genau! Dann kommt mal mit zu mir hochgestiegen und Los geht's aufs erste Feld.
Das sieht echt witzig aus, wie der ganze Dung da hinten aus dem Miststreuer rausgeschleudert wird und aufs Feld runterfliegt. Da möchte ich lieber nicht dahinter stehen, sonst kriegt man ja alles auf den Kopf.
Das würde ich zu gern mal sehen. Aber sag mal, Egon, Wie genau funktioniert das eigentlich mit dem Bio und der ökologischen Landwirtschaft? Du nimmst also keine chemischen Dünger, das wissen wir schon mal.
Genau, wisst ihr, die ökologische Landwirtschaft ist eine besonders umweltverträgliche Form der Landwirtschaft.
Aber so wie früher vor 100 Jahren oder so arbeitest du ja nicht. Du benutzt schon auch moderne Landmaschinen und Hilfsmittel wie die konventionellen Landwirte.
Ja, des stimmt und des widerspricht sich ja auch net. Nur weil ich ökologisch wirtschafte, kann ich ja trotzdem modern arbeiten. Und muss des auch. Ökologischer Landbau trägt dazu bei, dass die Ökosysteme und die Artenvielfalt, wie wichtige Insekten zum Beispiel, erhalten bleiben. Dass auch die Böden fruchtbar bleiben, das Wasser sauber und die Belastung für unsere Umwelt gering. Dazu gehört halt auch, dass wir auf Pestizide, also auf chemische Pflanzenschutzmittel und auf künstliche Düngemittel verzichten, wo es nur geht.
Boah, das klingt aber sehr aufwendig. Da musst du ganz schön viel beachten, oder? Ja.
Wer sich als Anbieter ökologisch nennen will, muss ziemlich viele rechtlich festgelegte Standards erfüllen. Das bedeutet, wir Bio-Landwirte müssen sehr viele Vorgaben erledigen, damit wir sozusagen den Stempel Öko auf unsere Produkte draufpacken können. Damit zeigen wir, dass alles natürlich hergestellt worden ist. Aber es lohnt sich!
Aha, und diese Vorgaben hat die konventionelle Landwirtschaft nicht? Ich weiß gar nicht, ob mein Papa mal so was erzählt hat. Nur teilweise.
Wisst ihr, Sieh hier, die deutsche Landwirtschaft wird größtenteils immer noch konventionell betrieben. Trotzdem ist Deutschland bereits der größte Markt für Bio-Lebensmittel in Europa. Echt?
Das wusste ich nicht. Klingt super.
Ja, und der Markt wächst weiter. In den letzten Jahren haben deutsche Landwirte viel mehr Bio-Gemüse angepflanzt als vorher. Oh. Das habe ich neulich erst in einer Zeitung gelesen. Es wurden viel mehr Anbauflächen rein ökologisch bewirtschaftet und die Erntemenge stieg auch ordentlich an.
Das wird also immer beliebter, weil sich die Kunden das mehr wünschen, oder?
Ja, das stimmt. Man kann sagen, dass inzwischen ungefähr jeder 10. Hof in Deutschland ökologische Landwirtschaft betreibt. Und auch Nutztiere werden immer häufiger ökologisch gehalten, was mich ganz besonders freut.
Uns auch. Wir wollen ja auch, dass es den Tieren gut geht. Ja, aber wieso macht dann nicht jeder Hof ökologische Landwirtschaft, wenn das positiver ist? Genau, eine gute Frage, Emma.
Der Hauptgrund, der viele Betriebe Was sie daran hindert, ist Geld. Gerade für kleinere Betriebe ist es vor allem eine Kostenfrage, welchen Weg sie wählen. Für die ökologische Landwirtschaft gelten ja deutlich strengere Regeln und Gesetze. Und die umzusetzen bringt hohe Produktionskosten mit sich.
Das können sich nicht alle leisten. Ja, ja, das liebe Geld. Das sagt mein Papa auch immer. Oh! Was war das denn für ein Knacken? Das klang ja gruselig!
Da scheint was in den Walzen des Miststreues festzuklemmen. Die bewegen sich nicht mehr. Ich halte mal an.
Das sieht aus wie ein ziemlich großer Stein. Der blockiert alles. Seht ihr? Der muss da raus. Das mache ich.
Zum Glück haben wir lange Gummistiefel an. Ich spring runter in den Mist auf dem Anhänger und kick den Stein dann nach draußen, wie beim Fußball.
Aber vorsichtig, tu dir nicht weh. Es ist immerhin ein ziemlich großer Stein. Wenn er zu schwer ist, sag mir Bescheid.
Nix ist zu schwer für Super Alex! Ich konnte den Brocken ganz leicht aus der Walze rausdrehen und jetzt liegt er unten auf dem Feld. Es kann weitergehen mit dem Mistverteilen.
Ah, großartig! Dann starte ich mal wieder. Komm wieder hoch auf den Traktor.
Super gemacht, du Super Alex! Hier, meine Hand!
Die brauche ich nicht, ich komme allein wieder hoch. Ich stell mich an die Stufe Und dann Punktlandung, Alex!
Voller Körpereinsatz! Ich bin voll rückwärts in den Mist gefallen.
Egon, du bist viel zu schnell losgefahren! Mein schönes Shirt und meine Jeans sieht aus wie Sau!
Mach dir nichts draus, Alex, das ist mir hier auf dem Anhänger auch schon passiert, und nicht nur einmal. Dafür hast du die Walze befreit, darfst du auch Ja, bisschen stinken.
Genau, das darfst du. Und es ist ja Biomist, der hat noch eine extra besondere Duftnote.
Ja, ja, lacht nur. Zum Glück ist der Mist nicht auch noch nass.
So, des wars für heute mit dem Düngen. Wir sind allen Mist losgeworden, im wahrsten Sinne des Wortes. Jetzt fahren wir zurück auf den Hof, damit sich der Alex umziehen kann, bevor wir Mittag essen. Übrigens, hier links seht ihr die restlichen Gemüsefelder. Was denkt ihr, welche Sorten werden in Deutschland vor allem biologisch angebaut?
Hmm, ich tippe mal auf Karotten? Ja! Davon seh ich immer viel im Supermarkt mit so 'nem Bio-Aufkleber drauf. Genau, ich auch!
Richtig, Karotten sind dabei. Und noch Kürbisse, Zucchini, Erbsen und Rote Bete. Dies sind die häufigsten Sorten. Ich baue auf meinem Hof vor allem Kürbisse an. Die verkaufen sich als Bio sehr gut. Auch wenn ich keine Massen davon produzieren kann wie die konventionelle Landwirtschaft.
Das ist dann schon ein großer Unterschied, oder? Dass Biohöfe dadurch weniger Angebot haben?
Ja, da haben wir unterschiedliche Ziele. Bei der konventionellen Landwirtschaft wird besonders viel produziert und verkauft, um so viele Menschen wie möglich mit mit Lebensmitteln zu versorgen. Und das täglich. Sei es mit Getreide oder Gemüse, aber auch mit Produkten von Nutztieren wie Fleisch und allem, was man so aus Milch machen kann.
Weil es zu viele Menschen gibt, aber zu wenig Platz und Geld für Biohöfe?
Jein. Es hat vor allem auch damit zu tun, dass es eben einen hohen Fleisch- und Milchproduktebedarf in Deutschland gibt. Das heißt, die Nachfrage der Menschen danach ist sehr hoch. Wir Biolandwirte können alleine diese Massen nicht stemmen. Noch nicht. Dafür sind wir noch zu wenige, aber der Bereich wächst ja zum Glück.
Sehr spannend, so habe ich das bisher noch nicht gesehen. Jetzt weiß ich auch, warum Bioprodukte immer etwas teurer sind, weil sie eben keine Massenprodukte sind und umweltschonender hergestellt werden. Danke, Egon! Danke! Einiges dazugelernt. Oh, und wir sind ja auch schon wieder zurück auf deinem Hof.
Ja, sehr gerne, ihr beiden. Jetzt Hüpft mal runter vom Traktor, gleich gibt's Mittagessen. Aber vorher, Alex, ab und in die Dusche, sonst musst du leider draußen essen. Was? Immer auf die Kleinsten. Oh, macht was.
Und da sind wir wieder in unserer Kommandozentrale auf dem Heuboden. Na, wie hat euch diese Folge gefallen? Wir hoffen, es hat euch genauso viel Spaß gemacht wie uns. Sicher könnt ihr jetzt bei den Erwachsenen locker mitreden, wenn es um Bioprodukte und beste Tierhaltung und so geht.
Weißt du was, Alex? Ja? Unser Besuch bei Egon hat mich dazu gebracht, dass ich mal mit meinem Papa reden will.
Das ist eine super Idee! Das frage ich meinen Papa auch mal.
Ja!
Oh, jetzt fehlt nur noch eins zum Abschluss.
Genau, jetzt kommen noch, wie besprochen, die 3 Rätselfragen. Hoffentlich habt ihr gut aufgepasst. Also, wie lautet das Fachwort für chemische Pflanzenschutzmittel? Ich weiß es! Welche speziellen Fortbewegungsmittel haben Alexander und ich auf Egons Hof benutzt, und dann am Feld vergessen.
Und die schwierigste Frage zum Schluss: Wie heißt das Traktormodell von John Deere, mit dem Egon über seine Felder fährt? Na, ihr kriegt es raus, sonst hört die Folge einfach noch mal.
Und in der nächsten Folge— Alex, nicht spoilern! Das soll doch eine Überraschung werden.
Na gut. Aber ich sag nur, es wird mindestens genauso spannend. Genau.
Also schaltet nächstes Mal wieder ein beim John-Deere-Entdecker-Podcast mit Alex und Emma.
Und vergesst nicht, alle Infos zum John Deere Junior Club findet ihr in den Shownotes. Bis dann und tschüss!
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