
Emma and Alexander learn precision sowing from Emma's father using a John Deere tractor with GPS guidance. Hand-scattered seeds grow unevenly, but the machine places each seed exactly where it thrives, boosting yields while cutting waste. The episode also explores the Svalbard Seed Vault, which preserves heritage varieties for future droughts and disease.
Chapters
Hallo und willkommen zum John Deere Entdecker Podcast für alle Kids, die mehr über das aufregende Landleben wissen wollen.
Heute hört ihr Episode 4: Die Aussaat. Emma!
Hä?
Schau mal, was ich gefunden habe! Ein alter Landwirtschaftskalender von deinem Papa. Hier steht, dass früher die Bauern nach dem Mond gesät haben.
Oh!
Wenn der Mond im richtigen Zeichen stand, sollten die Pflanzen besser wachsen. Das ist wie Magie!
Das ist kein Zauber, Alex. Das sind Bauernregeln und Erfahrungen. Früher hatten die Landwirte nicht so viel Technik wie heute und haben sich nach sowas gerichtet.
Aber stell dir vor, wie kompliziert das gewesen sein muss. Erst nach dem Mond schauen, dann das Saatgut vorbereiten und dann alles von Hand aussäen. Ich bin echt gespannt, was uns dein Papa heute erzählt. Ja, und ich weiß, dass er eine richtig große Sämaschine hat.
Alex, ich glaube, wir sollten vielleicht erst einmal unsere Zuhörer begrüßen, bevor wir zu viel verraten. Die wundern sich bestimmt schon, was hier los ist.
Stimmt natürlich, das habe ich fast vergessen.
Gut, okay. Also, hallo zusammen und herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres John-Deere-Entdecker-Podcasts. Wir sind Emma und Alex. Hi! Und wir nehmen euch wieder mit auf eine spannende Entdeckungsreise rund um die Landwirtschaft.
Und wir sitzen hier in unserer streng geheimen Kommandozentrale auf dem Heuboden, von wo aus wir alle unsere Abenteuer planen und unsere Podcasts aufnehmen.
Genau.
Heute haben wir auch wieder ein super Thema für euch.
Und zwar geht es um die Aussaat. Also wie die Samen in den Boden kommen. Früher haben Bauern das alles per Hand gemacht, aber heute gibt es dafür tolle Maschinen mit GPS und Sensoren und—
Ja, und um mehr darüber zu erfahren, besuchen wir meinen Papa auf unserem Hof. Er hat uns versprochen, dass wir selbst ausprobieren dürfen, wie man früher gesät hat und wie man das heute macht. Das wird bestimmt spannend.
Super, ich freue mich! Meinst du, ich darf auch mal mit der Sämaschine fahren?
Na ja, die ist echt groß und ich glaube nicht, dass Papa das schon erlaubt, Alex. Aber wer weiß, wir dürfen aber bestimmt zuschauen, wie er arbeitet.
Ja, ja, bin ja erst 9, aber irgendwann werde ich ganz sicher mal Traktorfahrer. Mit GPS-Navigation und allem Drum und Dran.
Ich kann mir nichts Besseres für dich vorstellen. Aber jetzt lernen wir erstmal, wie die Aussaat früher funktioniert hat. Mein Papa wollte uns nämlich zeigen, wie viel genauer die modernen Maschinen arbeiten.
Ja, und am Ende der Folge haben wir natürlich wieder 3 spannende Rätselfragen für euch. Also hört gut zu!
Dann mal los, ich glaube, Papa wartet schon auf uns. Kommt mit auf unseren Ausflug!
Ah, da seid ihr ja, Kinder! Schön, dass ihr gekommen seid. Ich habe schon alles vorbereitet für unser kleines Experiment.
Hallo, Papa! Nicht wundern, wir haben wieder unser Aufnahmegerät dabei. Wir nehmen nämlich eine neue Folge für unseren Podcast auf.
Hallo, Herr Meyer! Ist das da hinten Ihre neue Sämaschine? Die sieht ja riesig aus. Wie viele Reihen kann die denn gleichzeitig säen?
Hi Alexander, ja, das ist unsere neue Präzisions-Sämaschine von John Deere. Die kann 8 Reihen gleichzeitig säen. Oh, wow! Aber bevor wir zu den modernen Maschinen kommen, dachte ich, wir fangen ganz am Anfang an. Wisst ihr eigentlich, wie die Bauern früher gesät haben?
Die haben die Samen einfach mit der Hand verstreut, oder?
Wie in der Geschichte mit dem Sämann. Der geht übers Feld und wirft immer eine Handvoll Körner. So, oder?
Ja, so sah das bei dem in etwa aus. Das nennt man Breitsaat. Der Bauer trug einen Korb oder einen Beutel mit Saatgut und warf es mit schwungvollen Bewegungen über das Feld. Das wollen wir heute selbst ausprobieren. Ich habe hier zwei kleine Feldstücke für euch vorbereitet. Jeder von euch bekommt einen Beutel mit Saatgut. So, hier habt ihr jeweils ein Säckchen mit Weizensamen. Das ist aber kein normaler Weizen für den Anbau, sondern spezieller Samen für unser Experiment. Versucht mal, die Samen möglichst gleichmäßig über euer Feldstück zu verteilen.
Das klingt einfacher, als es ist. Oder? Ich meine, wie soll man das gleichmäßig hinbekommen, Papa?
Kein Problem, das kriege ich hin. Guck mal, hier eine Handvoll, hier und da drüben auch. Oh, ups, da habe ich wohl zu viele erwischt.
Ich versuche es langsamer. So und so. Ist gar nicht so einfach, immer gleich viele Körner zu nehmen.
Ja, das sind die Schwierigkeiten, die Bauern Jahrhunderte hatten. Es braucht viel Übung, um wirklich gleichmäßig zu säen.
Das merke ich gerade. Ich achte total darauf, aber trotzdem landen mal mehr, mal weniger Körner auf dem Boden.
Ich bin fertig. Das sieht doch ganz gut aus, oder?
Lasst mich mal schauen, Alexander. Hm, ihr habt beide gut gearbeitet, aber schaut mal genau hin. Seht ihr die Unterschiede? Hier sind die Körner sehr dicht, dort liegen kaum welche.
Stimmt, ich dachte, ich hätte es gleichmäßiger gemacht.
Oh, bei mir auch. Und jetzt? Ist das schlimm?
Für unser Experiment nicht, aber auf einem echten Feld wäre es nicht so gut. Stellt euch vor, was passiert, wenn die Pflanzen wachsen. Wo zu viele Samen liegen, nehmen sich die Pflanzen gegenseitig Wasser, Licht und Nährstoffe weg. Sie werden kleiner und schwächer. Und wo zu wenige sind, bleibt wertvoller Platz ungenutzt.
Und dann gibt es weniger zu ernten.
Ganz genau, Emma. Deshalb haben sich die Bauern schon immer Gedanken gemacht, wie sie gleichmäßiger säen können. Erst kamen einfache Geräte wie die Saatleiter, mit der man Samen in gleichmäßigen Abständen ausbringen konnte. Dann mechanische Sämaschinen mit Pferden, später mit Traktoren. Und heute? Da gibt es Hightech-Maschinen, die jeden einzelnen Samen genau platzieren können.
Computergesteuert? Können wir uns die jetzt mal anschauen?
Du bist wirklich ungeduldig, Alexander. Aber ja, lasst uns rüber zu meinem Traktor gehen. Dort kann ich euch zeigen, wie moderne Aussaat funktioniert. Das ist unser John Deere 6R Traktor mit der angehängten 1725 NT Sämaschine. Schaut mal nach oben auf das Dach vom Trecker. Der grün-gelbe Kasten ist der Starfire-Empfänger. Er empfängt Signale von Satelliten und kann so die Position des Traktors zentimetergenau bestimmen.
Wow!
Das ist so cool!
Und woher weiß die Sämaschine, wo genau sie säen soll?
Dafür haben wir vorher eine Bodenkarte erstellt. Wir wissen genau, welche Teile des Feldes besonders fruchtbar sind und welche weniger. Diese Informationen sind alle im Computer gespeichert.
Aber Papa, was macht der Computer dann mit dem ganzen Wissen?
Er steuert die Sämaschine. Dort, wo der Boden besonders gut ist, sät sie etwas dichter, damit wir die Fruchtbarkeit optimal nutzen. Und an Stellen, wo weniger Nährstoffe oder Wasser im Boden sind, sät sie die Pflanzen weiter auseinander.
Aber das Coolste ist doch, dass jedes einzelne Korn genau an die richtige Stelle kommt. Nicht so wie bei uns eben, wo manche Stellen voll und andere fast leer waren.
Ja, das ist der große Vorteil der Präzisionslandwirtschaft, wie wir das nennen. Die Maschine hat kleine Röhrchen, durch die jedes Samenkorn einzeln transportiert wird. Und Sensoren überwachen, dass wirklich jedes Korn am richtigen Platz landet.
Und warum ist das so wichtig, dass alles so genau gemacht wird?
Es geht nicht nur darum, dass wir Saatgut sparen, obwohl das auch ein wichtiger Grund ist. Es geht vor allem darum, dass jede Pflanze optimal wachsen kann. Wenn die Pflanzen den richtigen Abstand haben, bekommen sie alle genug Licht, Wasser und Nährstoffe.
Und dann geben sie auch mehr Ertrag, oder?
Du sagst es, Alexander! Außerdem können wir mit diesen präzisen Maschinen auch genauer planen. Wenn wir wissen, wie viele Pflanzen genau auf einem Feld wachsen, können wir besser berechnen, wie viel Dünger und Pflanzenschutz wir brauchen. Das spart Geld und schont die Umwelt.
Können wir die Maschine jetzt in Aktion sehen, Papa?
Ah, danke, Emma, dass du das auch mal fragst! Sonst bin ich immer derjenige, der sehen will, wie die Maschinen brummen.
Haha, ja, wenn wir bei dicken Geräten stehen, wirst du immer gleich ganz hibbelig.
Keine Sorge, wir schauen uns das System gleich näher an. Ich wollte euch davor nur kurz etwas zeigen. Kommt mit zu dem Feldstück nebenan, da habe ich vor ein paar Wochen schon mal ein kleines Experiment gemacht. Seht ihr die zwei unterschiedlichen Bereiche hier? Links habe ich von Hand gesät, wie ihr es gerade versucht habt. Rechts habe ich die Sämaschine eingesetzt.
Oh, jetzt sieht man den Unterschied total deutlich. Ja, bei der Handaussaat wachsen die Pflanzen ganz ungleichmäßig. Manche Stellen sind richtig dicht, andere haben fast nichts.
Und auf der Maschinenseite ist alles perfekt in Reihen. Jede Pflanze hat genau den gleichen Abstand zur nächsten. Das sieht aus wie mit dem Lineal gezogen. Das bestätigt unser Experiment von vorhin.
Und schaut euch die Pflanzen genauer an. Wo seht ihr kräftigere Pflanzen?
Mm, definitiv auf der Maschinenseite. Die sehen alle gleich groß und kräftig aus. Auf der Handseite sind manche richtig klein und schwach, besonders da, wo zu viele auf einem Fleck wachsen.
Genau das ist der Vorteil der modernen Aussaat. Dass jede Pflanze genau den Platz bekommt, den sie braucht. Das spart nicht nur Saatgut, sondern sorgt auch für gesündere Pflanzen und einen höheren Ertrag.
Okay, sehr interessant, ehrlich. Aber Herr Meier, können wir jetzt bitte, bitte?
Na gut, na gut, ihr zwei. Schon verstanden. Ihr wollt endlich wie moderne Profis aussäen. Dann mal ab in die Kabine mit euch.
Das ist doch das neueste G5-Display, 12,8 Zoll!
Wow!
Oh, du kennst dich aus, Alexander. Das ist quasi mein Bordcomputer, worauf alle Programme laufen. Hier kann ich alle Einstellungen vornehmen und bekomme alle wichtigen Informationen angezeigt. Schau, auf diesem Bildschirm sehe ich genau, wo auf dem Feld ich mich gerade befinde, und welche Bereiche ich bereits bearbeitet habe.
Und was ist auf dem kleineren Bildschirm zu sehen?
Der zeigt mir die Einstellungen der Sämaschine. Wie tief die Samen in die Erde kommen, wie viele Körner pro Meter ausgebracht werden und ob alles richtig funktioniert.
Puh, da muss man ja erstmal richtig viel lernen, um das alles zu verstehen.
Oh ja. Früher musste ein Landwirt vor allem wissen, wie man mit Tieren umgeht und wie man den Boden bearbeitet. Heute braucht er zusätzlich technisches Verständnis und muss gut mit Computern umgehen können.
Aber trotz aller Technik muss man doch immer noch wissen, welche Pflanzen am besten wo wachsen, oder? Ich meine, nicht jede Pflanze passt zu jedem Boden.
Ja, eine sehr kluge Bemerkung, Emma. Die beste Technik nützt nichts, wenn man das falsche Saatgut verwendet. Und genau das bringt mich zu einem anderen wichtigen Thema. Kommt, wir steigen wieder aus. Zu dritt ist es hier doch etwas eng. Ich möchte euch noch etwas ganz Besonderes erzählen.
Okay.
So, ihr habt jetzt gesehen, wie wichtig die richtige Aussaatmethode ist. Aber genauso wichtig ist die Frage: Welches Saatgut verwenden wir überhaupt?
Na, das Beste! Aber Was ist denn das beste Saatgut?
Genau das ist die Frage, denn es gibt nicht das beste Saatgut. Es hängt immer davon ab, wo und unter welchen Bedingungen wir Pflanzen für Getreide, Obst oder Gemüse anbauen. Früher hatten die Bauern für jede Region eigene Sorten, die genau an die dortigen Bedingungen angepasst waren.
Was meinst du mit angepasst?
Stellt euch vor, in einer Gegend regnet es sehr selten. Dort braucht man Pflanzen, die mit wenig Wasser auskommen. In einer anderen Region gibt es vielleicht bestimmte Insekten, gegen die die Pflanzen widerstandsfähig sein müssen. So hat sich über Jahrhunderte eine riesige Vielfalt an Pflanzensorten entwickelt.
Oh.
Und das sieht man ja auch in jedem Supermarkt oder Pflanzenmarkt, wo an Drehständen ganz viele verschiedene Samentütchen verkauft werden.
Aber heute benutzen wir doch nur moderne Sorten, oder? Die, die besonders viel Ertrag bringen.
Ja, heute verwenden wir oft hochgezüchtete Sorten, die unter optimalen Bedingungen sehr viel Ertrag bringen. Aber dabei ist etwas Wichtiges verloren gegangen.
Hm, die Vielfalt vielleicht? Weil alle nur noch den gleichen Weizen oder die gleichen Apfelbäume anbauen?
Mhm, das ist ein wichtiger Punkt. Viele alte Sorten, die es noch vor Hunderten Jahren gab, werden kaum noch angebaut. Aber sie könnten in Zukunft wieder wichtig werden. Ihr wisst ja, das Klima ändert sich, und in der Zukunft brauchen wir unter Umständen Pflanzen, die mit viel mehr Trockenheit oder Hitze zurechtkommen müssen. Und vielleicht gibt es unter den alten Sorten genau solche Pflanzen.
Und wenn die alle irgendwann nicht mehr da sind, dann können wir sie auch nicht mehr anbauen?
Das wäre ein echtes Problem. Deshalb gibt es etwas, das man den Saatguttresor nennt. Habt ihr davon schon mal gehört?
Ich habe mal was darüber gelesen. Ist das nicht so ein Bunker, wo ganz viele verschiedene Samen aufbewahrt werden?
Exakt. Der größte Saatguttresor der Welt liegt auf Spitzbergen, einer Inselgruppe hoch im Norden von Norwegen, weit hinter dem Polarkreis.
Mitten im Eis? Warum denn da?
Weil es dort sehr kalt ist, was ideal für die Lagerung von Samen ist. Der Tresor ist tief in einen Berg gebaut und enthält Millionen von Samenproben aus aller Welt.
Wie in einer Bibliothek, nur mit Pflanzen statt Büchern.
Ja, es ist tatsächlich wie eine riesige Bibliothek der Pflanzenvielfalt. Und genauso wie wir alte Bücher bewahren, um ihr Wissen nicht zu verlieren, Bewahren wir alte Pflanzensorten, um ihre besonderen Eigenschaften zu erhalten.
Und wenn dann mal eine neue Pflanzenkrankheit kommt, können Forscher im Tresor nach einer Sorte suchen, die dagegen resistent ist?
Zum Beispiel. Oder wenn durch den Klimawandel die Sommer immer trockener werden, können wir auf Sorten zurückgreifen, die mit wenig Wasser auskommen.
Oh!
Der Saatguttresor ist eine Art Versicherung für die Zukunft der Landwirtschaft.
Das klingt wirklich wichtig. Aber wie hängt das jetzt mit der Präzisionslandwirtschaft zusammen?
Nun, die moderne Technik hilft uns, das Saatgut optimal zu nutzen, egal ob es sich um eine neue oder traditionelle Sorte handelt. Mit Präzisionsmaschinen können wir die besonderen Eigenschaften jeder Sorte am besten zur Geltung bringen.
Also, wenn wir eine alte Sorte haben, die besonders gut mit Trockenheit klarkommt, können wir die genau an den trockenen Stellen des Feldes aussäen? Oder direkt auf ganze Felder, die sowieso trockener sind als andere?
Ah, du hast es verstanden, Alexander. Moderne Technik und alte Pflanzensorten zusammen können ein unschlagbares Team für die Landwirtschaft der Zukunft sein.
Das ist echt spannend. Ich hatte keine Ahnung, dass beides so wichtig ist.
Ich auch nicht.
Hm, die Landwirtschaft ist voller Überraschungen.
Vielen Dank, Papa. Aber wir müssen jetzt langsam zurück.
Richtig, in eure— wie nennt ihr es doch gleich?
Nach Hause! Wir müssen nach Hause und unseren Podcast fertigstellen. Danke für den spannenden Nachmittag, Papa!
Ja, tschüss, Herr Meier!
Gerne, tschüss ihr beiden!
Und da sind wir wieder in unserer geheimen Kommandozentrale. Das war ein super interessanter Tag, oder Alex?
Absolut! Ich fand die Präzisions-Sämaschine so cool, wie genau die arbeitet. Jedes winzige Korn genau dahin, wo es sein soll.
Ja, aber das von dem Saatgut-Tresor zu hören, war auch super. Das war mir gar nicht bewusst, dass man sich richtig darum kümmern muss, die Vielfalt der Pflanzensorten zu bewahren. Wer weiß, welche Eigenschaften wir in Zukunft brauchen werden.
Und es ist wie bei einem unbesiegbaren Superheldenteam. Mit moderner Technik können die Pflanzen perfekt wachsen, und in den alten Samen sind die Superkräfte, die unbesiegbar gegen Hitze oder Trockenheit sind.
Haha, ja, ein echtes Superhelden-Duo! Und was haben wir heute gelernt? Präzises Säen sorgt dafür, dass jede Pflanze genau den Platz bekommt, den sie braucht.
Ja! Und jetzt kommen wieder unsere 3 Rätselfragen. Emma fängt an. Hört gut zu, liebe Zuhörer.
Hier ist die erste Frage: Was passiert, wenn Pflanzen zu dicht gesät werden? Tipp: Es hat etwas mit Wasser und Nährstoffen zu tun.
Die zweite Frage: Wie nennt man den Ort, an dem Saatgut für die Zukunft aufbewahrt wird? Tipp: Er liegt weit im Norden im Eis.
Und die dritte Frage: Warum ist es wichtig, alte Pflanzensorten zu bewahren? Tipp: Es geht um besondere Eigenschaften, die wir vielleicht eines Tages brauchen.
Und in der nächsten Folge— aber nein, das verrate ich jetzt noch nicht. Oder doch? Es hat etwas mit Wasser zu tun, aber mehr verraten wir nicht.
Bleibt gespannt! Und nicht vergessen, alle Infos zum John Deere Junior Club Findet ihr in den Shownotes. Tschüss und bis zum nächsten Mal beim John-Deere-Entdecker-Podcast. Du magst unseren Podcast?
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