Episode 6: Der autonome Traktor

In this kid‑focused episode of the John‑Deere‑Entdecker podcast, hosts Emma and Alex visit farmer Herr Radebeul to explore John Deere’s autonomous tractor and accompanying drone technology. After a playful intro, they are taken to the farmer’s control centre where they learn how the tractor uses high‑precision GPS (2 cm accuracy) and soil‑moisture, hardness, and weed sensors, while the drone captures multispectral images that colour‑code plant health. The duo observes the tractor halt at a dark‑red spot on the field, indicating a problem. Together with Herr Radebeul they investigate and discover a leaking irrigation pipe that has caused the soil to harden. Using a repair kit they fix the leak, re‑program the tractor to gently loosen the compacted soil, and watch the drone’s updated images show the area recovering. Throughout the visit they discuss how the drone‑tractor team acts as an early‑warning system, enabling precise water and fertilizer application, reducing chemical use, and protecting the environment. The hosts emphasize that despite advanced automation, human farmers are still essential for decision‑making and technology management. The episode ends back in the “secret” studio with three quiz questions for listeners about drone detection, tractor‑drone teamwork, and the continued need for people in modern agriculture, followed by a call‑to‑action for the John Deere Junior Club.
Chapters
Hallo und willkommen zum John Deere Entdecker Podcast für alle Kids, die mehr über das aufregende Landleben wissen wollen.
Heute hört ihr Episode 6: Der autonome Traktor. So, noch ein bisschen hier drehen und hier. Das müsste doch klappen.
Alex, was machst du denn da?
Was denn?
Wir wollten doch eigentlich die neue Podcast-Folge aufnehmen. Und warte mal, ist das etwa meine Taschenlampe, die du da auseinandernimmst?
Nein, nein. Also, vielleicht ein kleines bisschen. Aber ich baue sie nachher wieder zusammen, großes Ehrenwort. Ich wollte nur testen, ob man aus der Lampe einen Infrarotsensor machen kann. Weißt du, so einen wie in den Hightech-Maschinen. Damit erkennt man sogar einzelne Unkrautarten und welche Pflanze welche Krankheit hat. Das ist total genial, weil man dann viel weniger Pflanzenschutzmittel braucht. Früher musste man immer das ganze Feld besprühen, auch wenn nur eine kleine Stelle krank war.
Das ist ja wirklich spannend. Aber trotzdem, meine Taschenlampe, die brauche ich doch noch. Ja, ja, okay, dann lass uns mal loslegen und für die neue Podcast-Folge zum Hof von Herrn Radebeul fahren. Der testet doch für John Deere selbstfahrende Traktoren und Drohnen auf seinen Feldern und kann uns bestimmt viel mehr darüber erzählen.
Let's go! Die Drohnen sind der absolute Hammer, die machen nicht nur normale Fotos aus der Luft runter auf die Felder, sondern sehen auch, ob die Nutzpflanzen alle genug Wasser haben. Und weißt du was? Die können sogar mit Traktoren zusammenarbeiten, wie ein Team. Oh, die Drohne sagt dem Traktor, wo er hinfahren muss.
Das Thema ist wirklich perfekt für unsere neue Folge. Dann können wir den Kids, die da draußen zuhören, zeigen, wie neueste Technik hier von Bauernhöfen eingesetzt wird. Also, wenn du jetzt endlich meine Taschenlampe wieder zusammenbaust—
Klar, mache ich sofort. Ich räume nur schnell— Alex, Vorsicht, unser Mikrofon! Alles gut, hab's gefangen. Oh, das war knapp. Aber hey, ein Roboter hätte das bestimmt nicht fallen lassen. Die sind viel geschickter als wir Menschen.
Okay, dann lass uns jetzt endlich anfangen.
Geht klar.
Diesmal bin ich ja wieder als Erste dran. Hallo zusammen und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des John-Deere-Entdecker-Podcasts. Wie ihr mitbekommen habt, haben wir eine tolle Idee für ein besonders spannendes Thema für euch. Eines, bei dem unser Alex gar nicht mehr aufhören kann zu erzählen.
Und wie! Heute besuchen wir nämlich einen ganz modernen Bauernhof. Bei Herrn Radebeul gibt es nicht nur die neuesten John-Deere-Traktoren, sondern auch die, die ganz alleine über die Felder fahren. Das sind also Roboter.
Alex, lass uns doch erst mal unseren Zuhörern richtig erklären, worum es heute geht. Also, ihr Lieben da draußen, Heute schauen wir uns an, wie moderne Technik den Landwirten hilft, noch besser auf ihre Felder zu achten.
Boah!
Früher mussten die Bauern jeden Tag übers Feld laufen und nach Problemen suchen.
Das hat nicht nur viel Zeit gekostet, sondern man hat die Probleme oft erst gesehen, wenn es schon fast zu spät war. Papa sagt immer: Wenn die Pflanze erst mal gelb ist, hat sie schon tagelang gelitten. Aber mit den neuen Robotern—
Alex! Du hast mich schon wieder unterbrochen!
Tschuldigung.
Und außerdem hast du mich gerade an etwas Wichtiges erinnert.
Oh, die Kommandozentrale! Wir haben noch gar nicht gesagt, wo wir sind.
Mhm, genau. Also, für alle, die neu dabei sind: Wir sitzen hier in unserer streng geheimen Kommandozentrale hoch oben auf einem riesigen Heuboden. Und der steht auf dem Bauernhof von Alex' Eltern. Er und ich wohnen nämlich auf zwei Bauernhöfen direkt nebeneinander.
Ja.
Hier auf dem Heuboden haben wir unser geheimes Podcast-Studio aufgebaut. Und von hier aus planen wir alle unsere spannenden Abenteuer.
So sieht's aus!
Und heute wird es besonders interessant, denn wir schauen uns an, wie Roboter und Drohnen den Landwirten bei ihrer Arbeit helfen.
Ich kann es kaum erwarten! Lass uns endlich losgehen!
Okay, dann ab die Post! Bevor du wieder anfängst, meine Sachen auseinanderzunehmen. Aber ich muss erst noch unser Aufnahmegerät einpacken, damit wir bei Herrn Radebeul alles mitschneiden können.
Gut.
Ach ja, und am Ende des Podcasts gibt es wieder 3 Rätselfragen für euch alle. Also passt gut auf.
Wie immer.
Hallo Alexander, hallo Emma.
Hallo, Herr Radebeul.
Euch habe ich schon vom Feld aus gesehen. Ihr kommt genau richtig. Der autonome Traktor fährt gerade übers Feld.
Ein autonomer Trecker? Cool, so nennt ihr den? Und stimmt es, dass der sogar den Boden untersuchen kann? Ich habe gelesen, dass die neuen Sensoren jede kleinste Veränderung bemerken.
Ganz ruhig, Alex. Kommt erstmal mit in mein Kontrollzentrum, da kann ich euch alles in Ruhe zeigen. Die Drohne macht gerade ihre Vormittagsrunde über den Feldern. Das wird euch interessieren.
Ein richtiges Kontrollzentrum mit Bildschirm und allem?
Bestimmt nicht so cool wie unsere geheime Basis, aber ich will das natürlich trotzdem sehen.
Willkommen in meiner kleinen Kommandozentrale. Von hier aus überwache ich alle unsere elektronischen Helfer. Die Bildschirme da, die zeigen mir genau, was auf den Feldern los ist. Seht ihr die bunten Karten hier? Das sind die aktuellen Aufnahmen der Drohne. Die verschiedenen Farben verraten uns, wie es den Pflanzen geht.
Und der kleine grüne Punkt da, der sich bewegt, ist das der autonome Trecker? Der hat doch jetzt eine richtige Karte an Bord, wie ein Navigationssystem, und weiß so genau, wo er schon war und wo er noch hin muss.
Stimmt genau, Alex. Der autonome Traktor hat ein GPS-System, das ihm auf 2 Zentimeter, 2 Zentimeter genau sagt, wo er ist.
Krass!
Gleichzeitig fährt er seine programmierte Route ab und untersucht dabei den Boden. Er prüft die Feuchtigkeit, sucht nach dem Unkraut, und er misst sogar, wie fest oder locker der Boden ist.
Aber Moment mal, da hinten stimmt doch was nicht, oder? Die Stelle ist ganz dunkelrot. Ist das nicht ungewöhnlich?
Das ist in der Tat sehr merkwürdig. Eigentlich sollte die Bewässerungsanlage das ganze Feld gleichmäßig mit Wasser versorgen. Das Das muss ich mir genauer ansehen. Moment mal.
Was ist das für ein Geräusch? Klingt wie ein Alarm.
Oh, das ist eine Warnmeldung. Der Traktor meldet gerade, dass er an genau dieser Stelle Probleme hat. Mit dem Boden stimmt irgendwas nicht. Das ist wirklich seltsam. Zwei Probleme an der gleichen Stelle.
Glauben Sie, das ist etwas Gefährliches für die Pflanzen?
Oder für den Traktor? Vielleicht geht er ja kaputt, weil Steine im Boden sind.
Keine Sorge, Alex, dafür haben wir ja unsere elektronischen Helfer. Sie finden solche Probleme, bevor größerer Schaden entstehen kann. Der Traktor ist so programmiert, dass er anhält, wenn etwas nicht stimmt. Das müssen wir uns aber auf jeden Fall vor Ort ansehen. Komm mal mit aufs Feld.
Let's go!
Ja!
Da vorne steht er! Mann, ist der riesig! Viel größer, als ich ihn mir vorgestellt habe.
Wie ein normaler Traktor und so viele verschiedene Werkzeuge. Wie ein fahrender Werkzeugkasten auf Rädern. Die sehen alle ganz unterschiedlich aus. Wofür sind die denn alle gedacht?
Jedes Werkzeug hat seine besondere Aufgabe. Seht ihr die kleinen Rechen vorne?
Ja.
Die lockern ganz vorsichtig die Erde auf. Und diese Sensoren hier können sogar durch die Erde sehen. Sie messen, wie feucht der Boden in verschiedenen Tiefen ist.
Aber warum ist der Trecker ausgerechnet hier stehen geblieben? Die Pflanzen sehen doch eigentlich ganz normal aus.
Das stimmt. Von oben sieht noch alles gut aus. Aber lasst uns mal den Boden untersuchen. Fasst mal die Erde an. Was fällt euch auf?
Die ist ja steinhart, fast wie Beton. Das ist genauso wie neulich bei Papa auf dem Feld, als der Boden keine— wie heißen die noch gleich, Alex? Bio—
Bioporen! Ja, die kleinen Tunnel, durch die das Wasser in den Boden sickert. Die entstehen durch Würmer und Wurzeln. Das weiß ich noch von unserer zweiten Podcast-Folge.
Ja, genau.
Sehr gut aufgepasst, Alex. Genau solche Poren fehlen Fehlen hier. Und seht ihr die Stelle dort? Da müsste eigentlich ein Bewässerungsrohr durchlaufen.
Vielleicht ist es verstopft, oder es hat sich was verschoben.
Moment mal, da tropft doch! Seht ihr das kleine Rinnsal? Das Wasser kommt gar nicht richtig durch das Rohr.
Stimmt tatsächlich, das Rohr hat ein Leck. Deswegen kommt am Ende der Leitung nicht genug Wasser an. Die Pflanzen dort bekommen zu wenig Wasser. Der Boden trocknet aus und wird hart. Kein Wunder, dass die Drohne hier Trockenheit sieht und der Traktor Alarm schlägt. Eieiei.
Und was machen wir jetzt? Müssen wir das ganze Rohr austauschen?
Nein, zum Glück nicht, Emma.
Oh, okay.
Erst reparieren wir das Leck. Dafür habe ich immer so ein Reparaturset dabei. Und dann programmiere ich den Traktor neu. Er soll den Boden hier ganz vorsichtig auflockern, damit das Wasser wieder besser eindringen kann.
Darf ich dabei helfen? Bitte! Ich kann sehr gut mit Werkzeug umgehen.
Na ja, meistens jedenfalls, wenn du nicht gerade meine Taschenlampe auseinandernimmst.
Ich habe sie dir wieder astrein zusammengebaut.
Zum Glück reparieren wir hier keine Taschenlampe. Klar kannst du mir helfen. Hier, Halt mal das Werkzeug kurz.
Okay.
Und Emma, du behältst die Drohnenbilder im Auge, falls sie noch andere trockene Stellen findet.
Alles klar, ich pass auf, dass uns nichts entgeht. Die Drohne zeigt gerade— oh, da ist noch was Interessantes!
Was siehst du denn, Emma?
Was ist es? Noch ein kaputtes Rohr oder was ganz anderes?
Nein, aber schaut mal, die Drohne zeigt, dass es am Rand vom Wald Feld auch ein paar hellrote Stellen gibt. Nicht so dunkelrot wie hier, aber trotzdem trockener als der Rest.
Und genau das ist der Vorteil moderner Technik. Früher hätten wir erst gemerkt, dass dort was nicht stimmt, wenn die Pflanzen schon Schaden genommen haben.
Die Drohnen und Sensoren sind jetzt sowas wie unsere Frühwarnsysteme, wie ein Team von Detektiven. Die Drohne ist wie Wie ein Adler mit Superaugen, der von oben alles sieht.
Und der autonome Traktor ist wie ein Maulwurf, der den Boden untersucht.
Genau! Das ist ein schöner Vergleich. Und wisst ihr was? Die beiden arbeiten wirklich zusammen. Die Drohne schickt ihre Daten direkt an den autonomen Traktor, damit er weiß, wo er besonders gut auffassen muss.
Wie bei einem Videospiel. Da gibt's auch oft eine Karte, die zeigt, wo man als Nächstes hin muss.
Nur, dass es hier um echte Pflanzen geht. Die Drohne schickt übrigens gerade neue Bilder. Die Stelle hier wird schon etwas heller. Das muss bedeuten, dass das Wasser hier wieder fließt.
So, die Reparatur ist fertig. Jetzt kommt der spannende Teil. Wir sehen zu, wie Traktor und Drohne zusammenarbeiten. Die Drohne hat uns ja schon die problematischen Stellen gezeigt, und jetzt Sage ich dem Traktor, dass er sich besonders um diese Bereiche kümmern soll.
Darf ich zusehen, wie Sie das machen und dem Traktor das sagen?
Schaut her, die Drohne hat eine Art Karte erstellt, auf der wir genau sehen, welche Stellen Hilfe brauchen. Die dunkelroten Flecken sind die wichtigsten. Der Traktor bekommt diese Information und weiß dann Bescheid.
Das ist ja wie ein Navigationssystem für den Acker. Aber woher weiß der Traktor, wie er mit den verschiedenen Problem umgehen soll? Die roten Stellen können ja ganz unterschiedliche Ursachen haben.
Eine sehr gute Frage, Emma. Dafür hat das System verschiedene Sensoren. Er merkt zum Beispiel sofort, wenn der Boden zu hart ist. Dann passt er automatisch seine Arbeitsweise an. So ähnlich wie ein Gärtner, der besonders vorsichtig arbeitet, wenn er merkt, dass die Erde sehr trocken ist.
Und er kann das doch viel genauer als ein Mensch.
So ist es. Und das ist auch der große Vorteil für die Pflanzen und die Umwelt, weil wir jetzt zum Beispiel Dünger und Pflanzenschutzmittel ganz gezielt dort einsetzen können, wo es nötig ist. So, dann wollen wir den Traktor doch mal wieder losfahren lassen.
Oh, das ist schon faszinierend! Er weiß genau, wo er hin muss. Ohne dass ihm jemand den Weg zeigt. Wie ein— wie ein Postbote, der seine Route auswendig kennt.
Das ist auch ein schöner Vergleich. Und genau wie ein guter Postbote merkt er sich auch, wo es Besonderheiten gibt. Wenn er zum Beispiel an einer Stelle bemerkt, dass der Boden anders ist als erwartet, speichert er diese Information.
Wie ein digitales Gedächtnis. Dann weiß er beim nächsten Mal schon, was ihn erwartet, und wird bei jedem Einsatz schlauer.
Das stimmt. Die Maschinen sammeln Erfahrungen, genau wie wir Menschen. Aber wisst ihr was? Trotzdem brauchen wir immer noch echte Bauern, die sich mit Pflanzen und Böden auskennen.
Warum eigentlich? Die selbstfahrenden Traktoren können die ganze Arbeit doch sicher irgendwann auch ganz automatisch machen, oder? Mhm.
Na ja, stellt euch mal vor, ihr habt ein kompliziertes Computerspiel, ne? Der Computer führt zwar alle Befehle aus, Aber ihr müsst trotzdem die wichtigen Entscheidungen treffen. Wann gesät wird, welche Pflanzen wo am besten wachsen, wie wir mit dem Wetter umgehen. Das alles sind Entscheidungen, die ein Mensch treffen muss.
Wie ein Teamchef. Der sagt den Robotern, was zu tun ist, und die machen dann die genaue Arbeit.
Und man muss sich auch mit Technik auskennen, oder? Also zum Beispiel wissen, wie man die Roboter richtig einstellt. Und was man tun muss, wenn mal was nicht funktioniert.
Hoho! Exakt! Ein Landwirt muss in der Zukunft beides können. Er muss verstehen, wie Pflanzen wachsen und was sie brauchen. Aber auch, wie man die neue Technik richtig einsetzt. Das macht den Beruf auch so spannend.
Das ist echt cool, wie der Traktor ganz vorsichtig über das Feld fährt. Fast wie ein riesiges Insekt. Mhm.
Ja. Und wie ein Insekt hat er auch ganz feine Fühler, seine Sensoren. Die merken sofort, wenn etwas nicht stimmt. Aber jetzt muss ich leider los. Die Drohne will eingefangen und wieder aufgeladen werden.
Och nö!
Alles klar. Danke, Herr Radebeul. Das war wirklich interessant heute.
Ja, vielen Dank. Darf ich noch mal kurz ein Foto von Ihrem autonomen Traktor machen? Für meine Sammlung. Ich sammle nämlich Bilder von allen John-Deere-Maschinen.
Na klar. Und wenn ihr das nächste Mal kommt, zeige ich euch noch mehr von unserer Technik.
Die Drohnenbilder zeigen übrigens, dass die reparierte Stelle schon viel besser aussieht. Das Wasser verteilt sich wieder richtig.
Super! Mission erfolgreich abgeschlossen. Dank unserer Roboterdetektive. Juhu!
Aber vor allem auch Dank an euch. Schön, dass ihr da wart. Tschüss!
Tschüss! Tschüss!
Tschüss, Herr Radebeul!
Tschüss, Kinder!
Hey, wir sind wieder zurück in unserer Kommandozentrale auf dem Heuboden. Wow, das war echt spannend heute. Unsere Zuhörer und wir haben viel Neues gelernt, vor allem, dass moderne Landwirtschaft so viel mit Technik zu tun hat.
Guck mal, ich habe mir alles aufgeschrieben. Die Drohne macht Wärmebilder, Der autonome Trecker hat supersensible Fühler und zusammen finden sie jedes Problem auf dem Feld.
Und das Beste ist, die Technik hilft nicht nur den Landwirten, nee, sondern auch der Umwelt. Genau, weil ganz gezielt nur dort Wasser oder Dünger eingesetzt wird, wo es wirklich gebraucht wird.
Wenn ich erwachsen bin, will ich auch so ein Team voll Technikhelfer haben, oder nein? Ich werde Papa überreden, dass er sich so schnell wie möglich auch eine Drohne holt. Die gibt es ja schon bei John Deere.
Super Idee! Aber erstmal müssen unsere Zuhörer die angekündigten Rätselfragen lösen. Bist du bereit, Alex?
Klar! Also, hier kommt die erste Frage: Wie erkennt die Drohne, wo die Pflanzen Probleme haben? Tipp: Es hat was mit verschiedenen Farben zu tun.
Sehr gut! Und hier ist Frage Nummer 2: Warum arbeiten der autonome Traktor und die Drohne als Team zusammen? Was kann der eine, was der andere nicht kann?
Super Frage! Und jetzt kommt meine Lieblingsfrage: Warum braucht man in der modernen Landwirtschaft eigentlich immer noch Menschen, auch wenn es so tolle Roboter gibt?
Das waren echt knifflige Fragen, aber ihr schafft das bestimmt.
Und in der nächsten Folge—
Alex, nicht spoilern! Das soll doch eine Überraschung werden.
Na gut, aber ich sag nur, Es wird mindestens genauso spannend.
Genau, also schaltet nächstes Mal wieder ein beim John-Deere-Entdecker-Podcast mit Alex und Emma.
Und vergesst nicht, alle Infos zum John Deere Junior Club findet ihr in den Shownotes. Bis dann und tschüss!
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