Episode 7: Warum der Garten so wichtig ist (und wie Kids helfen können)

Emma and Alex visit their school garden with biology teacher Frau Rose to learn why gardens matter. They discover their garden is a klassischer Garten, learn how staudenbeete plants help bees and butterflies, and build insect hotels from bamboo and wood.
Chapters
Hallo und willkommen zum John Deere Entdecker-Podcast für alle Kids, die mehr über das aufregende Landleben wissen wollen.
Heute hört ihr Episode 7: Warum der Garten so wichtig ist und wie Kids helfen können. So langsam könnte sie ja mal auftauchen. Wir wollten doch jetzt unseren Podcast aufnehmen. In letzter Zeit ist Emma ständig zu spät und dabei sagt sie doch immer, sie ist mit ihren 12 Jahren schon super verantwortungsvoll. Ich hoffe, sie kommt bald. Es wird langsam zu warm hier auf dem Heuboden— in unserer geheimen Kommandozentrale. Oh, da kommt jemand die Treppe hoch.
Hallo, bin ich.
Tut mir leid, ich komme mal wieder zu spät zu unserer Verabredung. Habe ich gemerkt. Und was war denn diesmal los? Hatte dein Fahrrad wieder einen Platten, oder hat dein Lieblingspferd Lady noch eine extra Kuscheleinheit gebraucht?
Jetzt sei doch nicht sauer, Alex. Es sind doch nur ein paar Minuten. Ich habe auch eine gute Entschuldigung dafür. Hier, ich habe dir was mitgebracht.
Oh, sind das frische Heidelbeeren? Ich liebe Heidelbeeren.
Ich weiß, das sind ja richtig viele.
Wo hast du die denn her? Nein, lass mich raten. Ich glaube, ich weiß, wo du gerade warst und warum es so lange gedauert hat. Du warst wieder in eurem Schulgarten und hast in der Erde gewühlt, richtig?
Falsch geraten, da war ich gestern. Heute war ich noch mit Mama im Hofladen bei den Büttner. Die kennst du ja auch. Und da gab es lauter Körbe voller Beeren. Und diese Schale musste ich dir mitbringen, weil ich schon gemerkt habe, dass ich später komme.
Na gut, ich lag aber fast richtig. Seit unserem Ausflug dahin bist du ja ständig im Schulgarten, was ich gut finde. Das sollte kein Meckern sein.
Habe ich auch nicht so verstanden. Du hast unser Thema für heute aber schon ganz geschickt angekündigt. Dazu machen wir nämlich unsere neue Podcast-Folge. Über das Thema? Gärten und Naturschutz.
Hey, ich bin doch jetzt wieder dran mit der Ansage. Wir wollten uns in jeder Folge abwechseln.
Ja, ja, hast ja recht. Dann starte mal, wir müssen ja die Zeit aufholen.
An mir liegt's ja diesmal nicht. Also, die Aufnahme läuft ja schon. Hallo liebe Podcast- und John-Deere-Fans da draußen, da sind wir wieder, meine Freundin und Bauernhofnachbarin Emma.
Hallo!
Und ich, der Alex. Also herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres John-Deere-Entdecker-Podcasts. Wir zeigen euch in jeder Folge die super spannende Welt der Landwirtschaft und alles, was damit zusammenhängt. Dabei erleben wir immer tolle Abenteuer und sprechen mit richtigen Experten. Viele Infos bekommen wir auch aus dem John Deere Junior Club. Checkt doch mal die Shownotes unter dem Podcast.
Genau. Und für diese Folge haben wir uns mit einem Thema beschäftigt, das für Alex und mich bis jetzt eigentlich gar nicht so spannend klang. Wir dachten immer, das ist eher nur sowas für Erwachsene, weil sie da so oft in Liegestühlen rumliegen oder Unkraut zupfen und Rasen mähen und sowas.
Was ich mal sagen will, ist, wir haben uns das Thema Garten und Gartenarbeit näher angesehen, und zwar weil— na?
Weil mich meine Biolehrerin darauf gebracht hat. Sie heißt Frau Rose und—
Ich finde das immer noch total lustig, deine Biolehrerin heißt Frau Frau Rose.
Ja, ja, ich finde das auf jeden Fall super passend. Wo war ich? Ach ja, also Frau Rose kümmert sich um den Schulgarten meiner Schule, und Alex und ich haben uns dort mit ihr für unseren Podcast verabredet.
Das war ein toller Termin. Der Schulgarten ist so schön gestaltet und es gibt so viel zu sehen.
Frau Rose hat vor 2 Jahren aus einer großen Wiese mit ein paar Obstbäumen mit Obstbäumen und ein paar Beeten daneben, einen richtig tollen Garten in der Nähe meiner Schule gebaut und uns genau erzählt, wie wichtig Gärten heutzutage für die Natur und den Menschen geworden sind. Moment, sagt man das so? Einen Garten gebaut? Angelegt? Erschaffen?
Egal, wir waren jedenfalls da, mit unserem Aufnahmegerät natürlich, und Frau Rose hatte sogar noch eine mega tolle Überraschung für uns vorbereitet, obwohl sie am Anfang echt merkwürdig war. Und Alex, das kommt erst später, oder? Naja, jedenfalls ist das Thema Garten überhaupt nicht langweilig, sondern extrem wichtig. Aber hört mal selbst, am Ende gibt es auch wieder 3 Rätselfragen für euch. So, ich starte jetzt unsere Podcast-Aufnahme von neulich. Und los!
Wir sind ein paar Minuten zu früh hier am Schulgarten. Das Tor ist jedenfalls noch zu. Naja, Frau Rose kommt bestimmt gleich. Hast du eigentlich die Batterien für unser Aufnahmegerät gecheckt?
Na klar, ich habe sogar Ersatzbatterien dabei für alle Fälle. Diese Mücken nerven echt.
Ein Glück bist du heute dabei.
Wieso?
Na, weil du dann heute der Mückenmagnet bist und nicht ich.
Hihi.
Oh, da kommt Frau Rose.
Hallo, ihr beiden.
Hallo.
Hallo.
Ihr seid ja super pünktlich. Das freut mich. Dann lasst uns mal reingehen. Ich habe mir was Spannendes für euch und euren Podcast ausgedacht. Wir machen zuerst ein kleines Quiz. Kommt mal hier an den Rand des Kieswegs.
Ich mag Rätsel lösen, da bin ich gut drin.
Dann bin ich mal gespannt. Also, wo stehen wir hier genau?
Na, im Schulgarten.
Richtig, im Schulgarten. Und welche Art Garten seht ihr hier?
Einen sehr großen Garten.
Ja, stimmt. Aber was genau macht diesen Garten aus? Beschreibt ihn mal.
Es gibt eine sehr große Wiese, viele Bäume am Rand, viele Blumenbeete, ein paar Hecken stehen da drüben, und da hinten ist ein kleiner Brunnen mit Kies drumherum.
Und es gibt viele Sträucher, die wuchern an den Beeten entlang. Was genau meinen Sie eigentlich, Frau Rose?
Ich wollte euch zeigen, dass Garten nicht gleich Garten ist. Es gibt nämlich nicht nur den einen Gartentyp, sondern man unterscheidet zwischen Naturgarten, klassischer Garten und moderner Garten. Und jeder Typ für sich hat bestimmte Merkmale und Aufgaben zu erfüllen, sowohl für die Natur als auch für die Erholung der Menschen.
Ah, verstehe. Wir sollen also zuerst einmal herausfinden, welcher Gartentyp der Schulgarten ist.
Genau. Ist er also Ein Naturgarten? Es gibt 4 Hauptmerkmale, an denen man ihn erkennt. Nummer 1: Ein Naturgarten hat eine artenreiche Wildblumenwiese oder andere Blühflächen. Es sollten dort möglichst heimische Wildblumenarten wachsen, wie Glockenblumen oder wilder Thymian.
Da hinten ist eine große Wiese mit Blumen drauf, aber ob das alles Wildblumen sind?
Hmm, schau gern mal nach. Nummer 2: Weidemerkmale. Es gibt ein Staudenbeet. Das ist prima geeignet für Bienen und Hummeln. Es macht kaum Arbeit und blüht fast das ganze Jahr über. Am besten pflanzt man Kräuter ein, wie Salbei, Lavendel oder Mohn. Das gibt besonders im Sommer viel Nektar und Pollen.
Hm, das da drüben, das könnte ein Staudenbeet sein. Ja, da gibt es jedenfalls eine Menge Salbei. Den hat meine Mama auch immer auf der Küchenbank stehen.
Stimmt. Das ist ein Staudenbeet. Aber das allein macht noch keinen Naturgarten. Jetzt kommt Merkmal Nummer 3: Es gibt viele heimische Sträucher, denn die bieten viel Futter für Insekten und Vögel oder auch Schmetterlingsraupen. Zum Beispiel die Lorbeerweide oder die Schlehe. Und Nummer 4: Es gibt viel Platz für heimische Laubbäume. Am besten sind Obstbäume, die Pflaume, Birne oder die Eberesche. Die nennt man auch Vogelbeere. Vögel und Insekten freuen sich hier am meisten drüber.
Tja, also ich bin jetzt keine Gartenexpertin, aber ich würde sagen, so richtig—
Nö, also ein hundertprozentiger Naturgarten ist das nicht. Dazu wirkt es hier doch zu ordentlich und zu gerade geschnitten.
Gut erkannt, ihr beiden. Dann ist es vielleicht ein moderner Garten? Bei diesem Gartentyp sind Klarheit und Ordnung das oberste Prinzip. Es gibt überall klare Linien, Kombinationen aus natürlichen Strukturen wie dunklen Böden, großen Trittplatten aus Naturstein, Marmorkies und klar abgetrennte Beete mit Gartenbambus, Buchsbäumen und Gräsern zum Beispiel. Dazu gibt es hier und da aufgestellten Sichtschutz, Ansonsten ist es vor allem ordentlich und einfach gehalten.
Nee, also das passt ja mal überhaupt nicht hierher. Dazu ist es dann doch zu wild, und klare Linien und perfekt geschnittenen Rasen gibt's hier nicht.
Dann kann es ja nur ein klassischer Garten sein. Darf ich noch mal raten, Frau Rose?
Aber immer, Alex.
Ein klassischer Garten ist ein Mix aus Naturgarten und modernem Garten, oder? Die wilde Natur steht an erster Stelle, Aber es gibt auch klare Strukturen, zum Beispiel bei den Wegen oder den Beeten. Die sind gerade gehalten und mit Steinen eingezäunt. Und es gibt Sitzbereiche für Gartenmöbel und so was.
Dann ist unser Schulgarten auf jeden Fall ein klassischer Garten.
Ja.
Ganz genau, Emma. Der natürliche Garten hat den größten Anteil. Es gibt eine große Rasenfläche, durch die man einen guten Überblick über den Garten bekommt und die sich auch zum Spielen für Kinder eignet. Durch Hecken, Bäume und Sträucher kann man Gebiete abteilen, einen natürlichen Sichtschutz erstellen und die Bereiche unterschiedlich bepflanzen. Und wisst ihr noch was? So wie die adeligen Menschen damals in Mittel- und Osteuropa ihre Gärten gestaltet haben, so wird auch heute meistens noch ein klassischer Garten angelegt. Nur nicht mehr so pompös.
Spannend!
So, und jetzt könnt ihr das Gelernte gleich mal umsetzen. Folgt mir zum Staudenbeet.
Ich komme mir gerade vor wie im Unterricht. Erst was lernen und dann kommt gleich ein Test dazu.
Sie ist halt deine Lehrerin.
So, halt mal bitte die Samentütchen, Alex. Wir werden jetzt hier auf dem Staudenbeet ein paar neue Kräuter und Blumen dazu pflanzen. Was denkst du, warum ist das Pflanzen von vielen verschiedenen Blumen so wichtig, Emma?
Weil es dann viel Auswahl für Insekten und Vögel gibt. Wir haben ja schon gelernt, dass die Insekten immer weniger werden, weil sie immer seltener Lebensräume finden wie natürliche Hecken, Mauern mit Löchern oder Sträucher. Die Naturflächen werden immer mehr zugebaut für Häuser oder so was.
Ja, das stimmt leider. Aber ihr wisst ja, alle Arten von Insekten, besonders auch die Bienen, Hummeln und Schmetterlinge, sind sehr wichtig für unser Ökosystem, für die Bestäubung und den Fortbestand vieler anderer Tier- und Pflanzenarten.
Und für die Landwirtschaft sind sie auch wichtig. Für die Obstbauern zum Beispiel, die brauchen ja Bestäubung für ihre Bäume.
Richtig, ohne genug Insekten sähe es auf der Welt düster aus. Und damit wir der Natur mehr helfen, können wir schon im eigenen Garten oder auf dem Balkon viel dafür tun. Wichtig ist es, dort möglichst viele verschiedene Strukturen zu schaffen. Denn je vielseitiger ein Garten angelegt wird, desto mehr verschiedene Tiere und Pflanzen finden dort Nahrung und Unterschlupf und können sich fortpflanzen.
Also mehr Versteckmöglichkeiten für Tiere anbieten und mehr Blumen pflanzen für den Insektenappetit und zur Bestäubung.
Genau. Und für uns Menschen ist es ja auch schön und entspannend, im eigenen Gemüsebeet Karotten zu ernten oder eine bunte Blumenwiese zu bestaunen, stimmt's? So, hier habe ich jetzt ein paar kleine Löcher ins Beet gegraben. Alex, du säst die Wildblumensamen ein und füllst die Löcher dann wieder locker mit Erde auf.
Alles klar.
Emma, du gießt danach alles vorsichtig mit dem Wasser aus der Gießkanne hier, ja?
Gut.
Danach treffen wir uns dort hinten an den Obstbäumen. Ich muss noch was holen.
Frau Rose hat ihren Bio-Unterricht irgendwie nach hier draußen verlagert, oder? Aber ich finde es total spannend.
Ich auch. Ich wusste nicht, wie wichtig Gärten geworden sind. Na los, Alex, beeil dich mit dem Säen.
Okay.
Ich will wissen, was Frau Rose noch vorhat.
Wo ist Frau Rose denn hin, Emma? Ich kann sie gar nicht sehen. Ich dachte, wir sollten uns hier bei den Obstbäumen treffen.
Vielleicht ist sie in den großen Schuppen da reingegangen. Wollen wir mal nachsehen?
Klar, Schuppen sind immer spannend. Wer weiß, vielleicht hat sie einen Radlader da drin, oder ein— ach nee, das lohnt sich ja gar nicht im Schuhladen. Schulgarten. Dafür ist er dann doch zu klein, und so ein Radlader würde da gar nicht reinpassen.
Ich öffne mal die Schuppentür.
Und was, was macht ihr denn hier? Ihr solltet doch bei den Obstbäumen warten. Emma nimmt diese Holzplatten hier, und Alex, du trägst den Werkzeugkasten, der ist auch nicht schwer. Ich, ich mache die Schuppentür wieder zu, nicht dass da noch etwas Also, also, lasst uns jetzt zu den Obstbäumen gehen.
Kommt das gerade nur mir so vor, oder wollte sie nicht, dass wir in den Schuppen reingehen?
Ja, seltsam, oder? Vielleicht ist da ein wildes Tier drin, das sie gefangen hat und immer durch Gitterstäbe im Käfig füttern muss, oder?
Du und deine Fantasie, Alex.
So, leg die Sachen hier ab.
Alles klar.
Und jetzt könnt ihr zeigen, was an Handwerkstalent in euch steckt. Wir bauen nämlich zwei sogenannte Insektenhotels. Die hängen wir danach in den Kirschbäumen hier auf. Die Holzplatten habe ich schon vorbereitet. Die müssten genau passen.
Super! Ich wollte schon immer mal eins selber basteln.
Perfekt. Aus den Holzplatten basteln wir jetzt eine Art Vogelhäuschen. Nur die Vorderseite lassen wir weg. In diese freie Fläche kleben wir dann nebeneinander kleine Bambusröllchen hinein, sodass die Löcher nach vorne rausschauen. Die Röllchen habe ich schon vorbereitet und— ach, die liegen noch im Schuppen.
Ich hole sie!
Nein, nein, nein, nein, ich mache das schon. Fang gern schon mal an mit dem Zusammenhämmern der Seitenteile, aber schön vorsichtig mit Hammer und Nägeln. Die findet ihr im Werkzeugkasten. Bin gleich wieder da.
Du hast recht, Emma. Frau Rose benimmt sich äußerst verdächtig.
Die Insektenhotels sind euch wirklich sehr gut gelungen. Und wie findet ihr sie hier am Stamm der Kirschbäume?
Da passen sie sehr gut hin. Drüben in den Hecken hängen auch noch welche, habe ich gesehen.
Die sind letzte Woche von einer anderen Schulklasse gebaut worden. So, jetzt, da wir fertig sind, habe ich zum Abschluss unserer Schulgartentour noch eine kleine Überraschung für euch vorbereitet.
Oh, ein Bio-Abschlusstest?
Nein, der kommt erst im normalen Schulunterricht wieder. Für heute ist es etwas anderes. Hier, nehmt mal diese orangenen Verkehrskegel. Und stellt sie mit großem Abstand wie im Slalom auf der Wiese auf. Und zwar so, dass es zwei Bahnen gibt, mit zwei Startplätzen sozusagen.
Okay, sollen wir jetzt alle Slalom über die Wiese rennen? So ähnlich.
Wenn ihr fertig seid, treffen wir uns im Schuppen. Bis gleich!
Verstehst du das, Emma?
Noch nicht, aber ist dir was aufgefallen? Sie hat gesagt, wir treffen uns Im Schuppen!
Ja, und?
Im Schuppen, Alex! Nicht vor, nicht am, sondern im Schuppen!
Ja, du hast recht! Jetzt werden wir endlich rausfinden, warum Frau Rose so geheimnisvoll getan hat. Los, wir sind fertig mit dem Kegelaufstellen! Ab zum Schuppen! Ich mache die Tür als Erster auf und ich gehe als Erste rein.
Da drin ist es ziemlich dunkel und— Da steht irgendwas Dunkles in der Ecke! Mach das Licht an, Alex!
Mach ich! Oh, da ist ja auch Frau Rose! Und hey, das sind ja— Ich glaub's ja nicht! Wie cool!
Dachte ich mir, dass euch das gefällt. Vorhin musste ich euch ja mit allen Mitteln vom Schuppen fernhalten, damit ihr die Überraschung nicht zu früh entdeckt.
Ach, deshalb haben sie sich so komisch verhalten. Und Alex dachte schon—
Schau mal, Emma, das sind zwei große grüne Go-Karts mit Schaltung. Komisch, die Reifen sind ja ganz sauber.
Ja, und zwar deshalb, weil die beiden ganz neu sind und noch nicht eingeweiht wurden. Die Schule hat sie erst vor 3 Tagen extra für den Schulgarten besorgt, damit der Spaß auf dem Rasen nicht zu kurz kommt, wenn wir eine Unterrichtspause machen.
Aber warum zeigen Sie uns eigentlich die Go-Karts, Frau Rose?
Na, das ist doch total klar. Dazu sollten wir eben die ganzen Kegel auf der Wiese aufstellen, Emma, weil Sollen wir jetzt was machen?
Keine Ahnung, oder doch? Ja klar, zum Slalomfahren um die Kegel!
Ja, genau! Ihr dürft jetzt draußen auf der Wiese ein Wettrennen um die Kegel fahren und die beiden Go-Karts damit heute ganz offiziell einweihen und mal so richtig austesten. Na dann, mal los an die Startlinie! Ich bin gespannt, wer als Erster an der Ziellinie ankommt.
Und da sind wir wieder in unserer Podcast-Kommandozentrale auf dem Heuboden. Na, jetzt seid ihr bestimmt gespannt, wer von uns das Gokartrennen im Schulgarten gewonnen hat, oder?
Dreimal dürft ihr raten, wenn Alex schon so anfängt.
Hihi, genau! Ich lag am Ende mit einer halben Länge vorne, aber Emma war dafür richtig gut in den Kurven und hat auch nur einen einzigen Kegel umgenietet. Ich gar keinen.
Ja, ja, ich übe noch. Aber jetzt zu unseren Fans. Wir hoffen, die Folge hat euch genauso viel Spaß gemacht wie uns und ihr habt einiges gelernt, wie ihr der Natur und den Insekten helfen könnt. Und nicht vergessen: Auch für den Menschen sind Gärten sehr wichtig. Denn Gärtnern und in der Natur sein ist sehr gut für die Gesundheit.
Jetzt freuen wir uns schon auf die nächste Podcast-Folge. Haben wir eigentlich schon ein neues Thema? Irgendwie habe ich gerade nur noch Garten im Kopf.
Ach, da fällt uns schon was Spannendes ein. Das ist ja das Tolle an unserem Podcast. Es kommt immer etwas Interessantes bei raus. Jetzt aber erst mal, wie versprochen, die 3 Rätselfragen.
Ach ja.
Wir hoffen, ihr habt gut aufgepasst. Also: Zu welchem Gartentyp gehört denn jetzt der Schulgarten? Und: Für welche Insekten sind Staudenbeete richtig gut geeignet?
Und die letzte Frage: Aus welchem Material sind die kleinen Röllchen in unseren Insektenhotels? Ihr wisst das bestimmt noch, oder? Wir freuen uns auf euch in der nächsten Folge! Alle Infos zum John Deere Junior Club und mehr findet ihr in den Shownotes. Schaut doch mal rein!
Also dann, bis zum nächsten Mal! Tschüss! Du magst unseren Podcast?
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