Folge 11: Seenotrettung und Strandreinigung in Norddeutschland

In this kid‑focused John‑Deere‑Entdecker‑Podcast episode, hosts Emma and Alexander travel to the historic DGZRS rescue station in Wustrow on the Fischland‑Darß peninsula. They meet volunteer rescuer Herr Ahrens, who explains the 120‑year‑old lifesaving organization and its modern operations. Central to the story is a specially modified dark‑red John‑Deere tractor, originally a standard green/yellow model, rebuilt for sea‑rescue work. Modifications include raised electronics, corrosion‑resistant treatment, a winch, blue lights, a horn, and a Seefunk radio, allowing the tractor to drive up to one metre into saltwater and pull a three‑axle trailer carrying the 8‑metre rescue boat “Knut Olaf Kolbe”. The episode details the typical rescue workflow: receiving a call, rapid deployment of the tractor and trailer, launching the boat from the beach, conducting a SAR mission, and post‑mission freshwater cleaning. A real rescue is recounted where an angler boat capsized in the Saaler Bodden, and all occupants were rescued. Herr Ahrens also describes secondary uses of the tractor, notably beach cleaning with a large “Strandhake” that combs sand and removes litter. The hosts wrap up with three quiz questions about the tractor’s colour, its water‑depth capability, and the boat’s name, and tease the next episode. The tone is conversational, enthusiastic, and educational, aimed at children interested in agriculture and technology.
Chapters
Hallo und willkommen zum John-Deere-Entdecker-Podcast für alle Kids, die mehr über das aufregende Landleben wissen wollen.
Heute hört ihr Episode 11: Seenotrettung und Strandreinigung in Norddeutschland.
Ich bin so gespannt, wie die Folge bei unseren Zuhörern ankommt. Immerhin hat dieses Erlebnis ja mal so gar nichts mit Landwirtschaft und Landleben zu tun.
Ja, aber trotzdem mit John-Deere-Maschinen, und zwar mit einem ganz besonderen Traktor. Ich hoffe jedenfalls, dass unsere Aufnahmen von dort gut zu verstehen sind. Immerhin hatten wir viel Rauschen vom Meer mit drauf und ziemlich starke Windgeräusche.
Ach, das passt schon. Ich habe sie ein paar Mal getestet. Dann fang mal an. Heute bist du wieder mal dran mit der Begrüßung. Du weißt doch, immer abwechselnd.
Stimmt. Also, Mikro läuft. Aufnahme auch. Dann geht's jetzt los. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres John-Deere-Entdecker-Podcasts über Landwirtschaft und das aufregende Landleben. Natürlich wieder mit meiner Bauernhofnachbarin und Freundin Emma und mit mir, Alexander. Heute zeigen wir euch mal, dass man auch woanders als nur auf dem Land mit großen Maschinen wie Traktoren arbeiten kann. Also, man benutzt Traktoren schon so, wie man sie eben benutzt, zum Ziehen und Schieben und so, nur eben anders als, was Alex sagen will.
Einen John-Deere-Traktor kann man nicht nur auf einem Feld fahren, sondern auch im Sand. Im tiefen Sand. Nämlich wo?
Am Strand, genau. Ich habe nämlich im John-Deere-Magazin einen Bericht darüber gelesen. Und genau deshalb wollte ich das unbedingt live mal sehen und habe meine Eltern gefragt, ob wir da hinfahren und das miterleben können. Und Emma durfte auch mit, weil meine Mama als Erwachsene mit dabei war. Und was wir dort alles erfahren haben, haben wir mit unserem Aufnahmegerät mitgeschnitten. Und das hört ihr jetzt.
So!
Alex, ich glaube, unsere Zuhörer haben überhaupt nicht verstanden, was du meinst. Du hast doch noch gar nicht erzählt, wo wir waren und was wir da erleben konnten.
Ups, stimmt. Also, ich verrate erstmal nur: Meine Mama, Emma und ich waren für ein langes Wochenende am Meer. Direkt an der Ostseeküste, und zwar auf der Halbinsel Fischland nahe dem Darß. Und dort haben wir einen John-Deere-Traktor in einer ganz besonderen Mission gesehen, die man sonst so nicht sieht.
Was wir da genau erleben konnten und dass wir sogar einen Einsatz der Seenotrettung mitbekommen haben, das hört ihr jetzt. Und gut zuhören, am Ende der Folge gibt es wieder 3 Rätselfragen für euch.
Los geht's! Da hinten ist er, der berühmte Rettungsschuppen. Richtig schön norddeutsch mit rotem Backstein und alt sieht er aus. Ob der Traktor gerade drin steht.
Na ja, ob der Schuppen so berühmt ist, weiß ich nicht, aber Herr Ahrens kann uns das bestimmt gleich erzählen. Die Aufnahme läuft jedenfalls schon mal. Wo ist eigentlich deine Mama abgeblieben?
Sie wollte noch kurz mit der Frau in unserer Pension sprechen und kommt gleich nach, hat sie gesagt. Da, das da ist Herr Ahrens, oder? Der mit der grünen Windjacke. Hallo, Herr Ahrens!
Hallo! Wir sind da!
Na wunderbar, ihr seid die jungen Reporter Emma und Alex, richtig? Kommt ruhig rein, ich zeig euch jetzt alles in Ruhe.
Reporter hat uns ja noch keiner genannt. Finde ich aber gut. Wir nehmen für unseren Podcast alles auf, ja? Also, Herr Ahrens, wo sind wir hier und was machen Sie hier genau? Und wie oft machen Sie das?
Das sind aber viele Fragen auf einmal, Emma. Aber der Reihe nach. Ihr seid hier im ehemaligen Fischer- und Seefahrerort Wustrow auf der Halbinsel Fischland, ganz im Norden an der Ostseeküste. Und hier steht ihr jetzt direkt vor dem historischen Rettungsschuppen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, kurz DGZRS. Wir sind hier sozusagen die Seenotrettung. Dieser Schuppen ist über 120 Jahre alt.
120?
Und innen drin steht eine Maschine, die seit einer ganzen Weile unsere Arbeit hier extrem erleichtert.
Der John-Deere-Rettungstraktor für das Rettungsboot.
Ha, na, da hat sich jemand aber schon mal schön schlau gemacht. Sehr gut. Genau, hier im Schuppen steht unser dunkelroter John-Deere-Traktor. Eigentlich war er, wie alle Traktoren von John Deere, früher mal grün. Gelb, aber für unsere Zwecke wurde er umgebaut und rot lackiert, damit er zur Seenotrettung passt.
Seine Felgen auch, die sind jetzt nicht mehr knallgelb, sondern schwarz. Ich habe ein Foto davon gesehen.
Und jetzt zu deiner zweiten Frage, Emma: Was machen wir hier genau? Nun, ich gehöre zu einem Team ehrenamtlicher Seenotretter hier in der Gegend. Die DGZRS ist eine gemeinnützige Gesellschaft, Die gibt es seit dem Jahr 1865, also seit gut 160 Jahren. Wir retten Menschen aus Seenot und Gefahren, und zwar nicht nur hier an der Ostsee, sondern auch an der Nordsee. Wir Seenotretter sind rund um die Uhr im Einsatz, also 365 Tage, und das bei jedem Wetter. Wir rücken viele Male aus im Jahr, da kommen wir schon so auf 2000 Einsätze. Oder auch mehr.
Oh, das ist echt viel. Und was sind das so für Einsätze, die Sie und Ihr Team dann haben?
Die Gründe für einen Rettungseinsatz auf dem Meer oder auf dem Botten, also im flachen Küstengewässer, sind tatsächlich ganz verschieden. Zum Beispiel kann es passieren, dass ein Segelboot bei starkem Wind einen Mastbruch oder Wassereinbruch erleidet und dann auf dem Meer treibt. Oder dass ein Anglerboot von der Strömung abgetrieben wird und nicht mehr von allein ans Ufer zurückkommt. Oder dass ein Fischkutter im Nebel die Orientierung verliert. Oder—
Herr Ahrens, aber was hat der rote John-Deere-Traktor jetzt damit zu tun? Das müssen Sie auch noch erklären.
Dazu komme ich jetzt, keine Sorge. Kommt mit in den Schuppen, dann zeige ich euch unser Prachtstück genauer.
So, der sieht aber toll aus, wirklich ganz rot, und der passt genau in den Schuppen rein.
Und der Traktor hilft den Seenotrettern wobei genau?
Dabei, dass wir mit unserem Rettungsboot überall am Strand zur Hilfe eilen können. Seht mal, dort nebenan steht unser Spezialanhänger mit 3 Achsen. Der trägt unser Rettungsboot, das über 8 Meter lang ist. Und der Anhänger wird dann vom Traktor gezogen, und zwar an jede beliebige Wasserstelle hier in der Umgebung. Wenn jemand Hilfe braucht, müssen wir nämlich richtig schnell sein, und durch den Traktor kommen wir überall hin. Unsere Strände hier sind zum Glück recht flach.
Und wie funktioniert das genau? Eigentlich fahren Boote doch von einem Hafen raus aufs Meer. Und nicht von irgendwo am Strand aus, oder?
Normalerweise schon, aber hier gibt es leider nur wenige Häfen. Und nicht jedes Unglück passiert in Hafennähe. Dann wäre es ja meistens einfacher mit einer Rettung. Daher sind wir mit dem Traktor und Knut Olaf Kolbe extrem flexibel.
Wer ist denn jetzt Knut Olaf Kolbe?
Hahaha, so heißt unser Rettungsboot. Kommt mal mit, ich zeige euch noch was anderes Spannendes.
Wir dürfen in den Rettungstraktor rein! Wie toll ist das denn? Ich sitze vorne! Oh, da unten steht meine Mama und winkt zu uns hoch. Hallo Mama, wir kommen gleich wieder runter.
Das interessiert mich jetzt aber auch, ob der rote John Deere hier anders aussieht als unsere Traktoren zu Hause.
Ganz bestimmt tut er das, denn der Traktor wurde für unseren Zweck extra umgebaut, so dass er Salzwasser gut verträgt. Seht mal, die Elektrik und Elektronik aus dem unteren Bereich des Traktors wurde nach oben gesetzt, sodass er jetzt bis zu einer Tiefe von gut einem Meter ins Wasser fahren kann.
Warum das denn?
Na, weil er doch das Boot reinschieben muss, oder?
Ja, so ungefähr. Der Traktor muss so tief ins Meer reinfahren, sonst kann unser Rettungsboot nicht starten, wisst ihr?
Aha.
Wie genau das aussieht, erkläre ich euch noch. Wie gesagt, alle Elektronik wurde neu verbaut und alle Teile, die im Salzwasser rosten könnten, wurden mit Sandstrahl behandelt. Und dann verzinkt. Hier in der Kabine ist jetzt alles, was wir Seenotretter brauchen. Ein Seefunkgerät, eine Seilwinde, zwei Blaulichter und ein Signalhorn.
Blaulichter auch? Wann nutzen Sie die? Auch auf der Straße?
Besonders dort. Damit wir schnell zum Einsatz durchkommen, haben wir die Erlaubnis, sie zu benutzen. Und mit der Seilwinde hier ziehen wir dann das Seenotrettungsboot nach dem Einsatz wieder auf den Spezialanhänger rauf.
Aha, das wäre meine nächste Frage. Wie läuft so ein Einsatz genau ab? Sie bekommen bestimmt zuerst einen Notruf und dann—
richtig, zuerst erfolgt eine Notrufinfo über unsere Handys. Wir sind ja alle freiwillige Helfende und stehen auf Abruf bereit. Das heißt, wir haben unsere Handys immer eingeschaltet. Wenn dann ein Hilferuf eingeht, wird schnell unter uns entschieden, wer am schnellsten am Ort des Geschehens sein kann.
Und dann geht's los zur Rettungsmission. Voll aufregend!
Genau, dann muss alles ganz schnell gehen. Traktor aus dem Schuppen holen, Anhänger mit Rettungsboot ankuppeln und mit Volldampf und Sirenen zum Einsatzort. Weitere Helfer fahren in einem Auto voraus und sichern den Bereich. Dann fährt der Traktor über den Strand rückwärts mit dem Anhänger ins Wasser rein, kippt das Rettungsboot ab und die 3- bis 4-köpfige Bootsmannschaft kann losfahren. Dabei wird das Boot bis zu 61 Kilometer die Stunde schnell.
Hmm, aber was passiert, wenn der Traktor vorher im Sand stecken bleibt? Ist das schon mal passiert?
Was schätzt du denn, Alex?
Tja, Darf ich raten? Der Traktor hat sich noch nie festgefahren, oder?
Richtig! Die Manövrierfähigkeit im Sand wurde vorher nämlich genauestens getestet. Normalerweise können Räder ja auf weichem, feinem Sand der obersten Sandschicht am Strand durchdrehen. Aber durch die breiten Reifen des Traktors und durch das Gewicht drückt die Kraft auf die tiefere, etwas feuchtere Sandschicht. Dort krallen sich die Reifen sozusagen fest und der Traktor kann seine Zugkraft perfekt nutzen. So, jetzt lasst uns mal wieder raus aus dem Traktor. Alex' Mutter wartet ja schon auf euch. Habt ihr alle Lust auf einen Eisbrecher im Café?
Na klar! Danke für das Eis, das war super lecker. Ich habe aber noch eine Frage, Herr Ahrens.
Dann lass mal hören.
Wie lange dauert so ein Einsatz, wenn Sie raus aufs Meer müssen?
Puh, das ist ganz unterschiedlich. Das kann auch schon mal mehrere Stunden dauern.
Echt?
Ja, besonders wenn Menschen über Bord gegangen sind und gesucht werden müssen. Dann zählt unsere Aufgabe SAR, Search and Rescue, zu Deutsch: Suche und Rettung. An Bord unseres Rettungsboots müssen Schiffbrüchige zuerst einmal medizinisch versorgt werden, bevor wir zurück zum Strand fahren. Unser Boot fährt mit hoher Geschwindigkeit, aber vorsichtig auf den Strand auf und von dort zieht es der John-Deere-Traktor mit der Seilwinde wieder zurück auf den Anhänger.
Und dann geht's zurück in den Rettungsschuppen.
Ja, Emma, aber vorher heißt es auch Vorsorge betreiben. Nach jedem Einsatz müssen nämlich unser Traktor, der Anhänger und auch Knut Olaf Kolbe noch gründlich mit Süßwasser gereinigt werden. Das erhöht die Lebensdauer und wir können jederzeit wieder neu starten.
Uh, das ist echt ein spannendes Thema. Da haben Sie und Ihr Team hier was richtig Besonderes aufgebaut.
Das stimmt, aber Wir sind nicht die einzigen mit einem Rettungstraktor.
Es gibt noch mehr davon?
Wo? Wir sind genau genommen auch gar nicht die ersten damit. Schon im Jahr 2010 hat ein John-Deere-Traktor 7730 seinen ersten Einsatz gehabt. Und zwar drüben in Zinnowitz auf der Insel Usedom. Also etwas weiter östlich von hier. Die Seenotretter dort setzen ihren roten Traktor ähnlich ein wie wir unseren hier.
Dann weiß ich schon, wo wir als Nächstes hinfahren. Nach Usedom.
Und es gibt noch mehr Einsatzbereiche für John-Deere-Traktoren am Strand. Zum Beispiel können sie auch super bei der Strandreinigung helfen. Das macht ein Freund von mir auf Usedom. Und auch an der Nordsee wird damit gereinigt. Am Strand von Sankt Peter-Ording zum Beispiel. Oder auch an italienischen Stränden. Hab ich selbst schon gesehen.
Das klingt spannend. Wie läuft das genau ab?
Dazu wird eine Art Strandhake hinten am Traktor befestigt. Das sieht aus wie eine Art riesiger Kamm, der durch den Sand fährt und ihn durchkämmt. Die einzelnen Haken sind aus Federstahl. Der ist elastisch und schwingt gut mit, ist aber auch stabil. Denn da kommt ja durch den Sand viel Druck drauf.
Und diese Strandhake? Fährt dann einfach durch den Sand durch und hakt den Strand wieder glatt? Witzig!
Ja, aber genau so funktioniert das. Meistens wird das abends gemacht, wenn kaum noch oder gar keine Besucher mehr am Strand sind. Damit wird dann nicht nur Müll weggehakt, sondern vor allem auch Löcher und tiefe Furchen im Sand ausgeglichen, damit alles wieder schön eben ist. Diese Strandhake kann entweder vom Traktor gezogen werden, oder er schiebt sie vor sich her.
Das würde ich super gern mal sehen. Vielleicht fahren wir nächstes Mal wirklich nach Usedom und schauen uns das—
Hallo, Andreas? Ja, ja, ja, ich bin verfügbar.
Wo?
Okay, wer ist noch da? Kommt Holger auch dazu? Alles klar, ich bereite den Traktor vor. Bis gleich! War das etwa gerade ein Notruf für einen Einsatz? Ganz genau. Tut mir leid, ihr beiden, aber ich muss schnell los und das Boot vorbereiten. Gleich kommt noch ein Kollege.
Können wir—
Ich weiß, was du fragen willst, Emma, aber das geht nicht. Ich darf euch leider nicht mitnehmen, aus Sicherheitsgründen. Aber ich erzähle euch danach gerne, worum es ging. Okay? Bis später! Ihr wisst ja, wo ihr mich findet.
Okay, Herr Ahrens. Bis dann. Ja, und da sind wir wieder zurück in unserer geheimen Kommandozentrale auf unserem Heuboden, also in unserem Podcaststudio. Ich bin gleich noch mal total aufgeregt geworden beim Zuhören.
Ich auch, und ich ärgere mich immer noch, dass wir vergessen haben, frische Batterien für das Aufnahmegerät mitzunehmen. Deshalb konnten wir den Bericht von Herrn Ahrens nach seinem Rettungseinsatz gar nicht mehr aufnehmen. Naja, aber wir können ja kurz erzählen, was passiert ist.
Das mache ich. Also, ein Anglerboot ist auf dem Saaler Bodden bei Wustrow mit einem Sportboot zusammengestoßen. Da hat wohl einer der beiden Fahrer irgendwie nicht richtig aufgepasst. Jedenfalls, das Anglerboot ist umgekippt und die Insassen sind ins Meer gefallen und sie hatten keine Rettungswesten an. Aber zum Glück ist alles gut ausgegangen. Sie konnten alle aus dem Meer geholt werden.
Das war echt aufregend. Wir haben den roten Traktor dann sogar noch in Aktion gesehen. Richtig toll! Und wisst ihr, was noch richtig toll ist? Diese Folge hier ist schon die vorletzte Folge unserer ersten Staffel.
Was? Echt? Moment, ja stimmt, Folge 11 ist das ja schon. Dann freut euch schon mal auf die 12. Folge. In der haben wir unsere Landwirtschaftsmaschinen nämlich auch für was ganz anderes genutzt als die Feldarbeit. Aber mehr sagen wir noch nicht.
Auf gar keinen Fall! Und jetzt kommen noch unsere 3 Rätselfragen zur Folge. Habt ihr auch gut zugehört?
Erste Frage: Welche Farbe hat der Rettungstraktor und welche Farbe haben seine Felgen? Frage Nummer 2: Wie tief kann der Rettungstraktor ins Meer reinfahren?
Und die letzte Frage: Wie heißt das Rettungsboot in Wustrow? Kleiner Tipp: Der Name besteht aus 3 Wörtern.
Ich bin gespannt, ob ihr alle Fragen beantworten könnt. Falls nicht, hört die Folge einfach noch mal. Alle Infos zum John Deere Junior Club und mehr findet ihr unter dem Podcast in den Shownotes. Schaut doch mal rein!
Na dann, bis zur nächsten Folge!
Tschüss!
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