Folge 19: Weihnachtsbäume – wo kommen die eigentlich her?

In this kid‑focused episode of the John Deere Entdecker Podcast, hosts Emma and Alex visit a 20‑hectare Christmas‑tree plantation run by Frau Strubbe. They explore how Christmas trees are cultivated, from planting thousands of seedlings each spring to intensive summer care such as watering, mulching, pest and wildlife protection, and the use of modern John Deere equipment like a compact 5M tractor and an out‑board mulcher. The conversation covers the most common species (Nordmanntanne, Rotfichte, Blaufichte, Kiefer), their characteristics, and the typical growth timeline (3–4 years for small trees, 8–12 years for a 2 m tree). Historical context is provided: Christmas trees have been a German household tradition for only about 150 years. Emerging industry trends such as potted trees and modular “Lego‑style” kits are mentioned. A practical problem‑solving segment shows how a broken wildlife fence allowed deer to damage young trees and how protective plastic sleeves and fence repairs restore the stand. The episode ends with three quiz questions for listeners, reinforcing the educational content while maintaining a light, enthusiastic, and conversational tone suitable for children.
Chapters
Hallo und willkommen zum John Deere Entdecker Podcast für alle Kids, die mehr über das aufregende Landleben wissen wollen.
Heute hört ihr Episode 19: Weihnachtsbäume. Wo kommen die eigentlich her? Ist das heute wieder heiß hier oben auf dem Heuboden. Emma, machst du mal das Dachfenster auf? Draußen sind bestimmt mindestens 30 Grad und hier oben fühle ich mich wie im Backofen.
Ja, es ist richtig heiß heute. Das Thermometer an der Scheune zeigt 34 Grad an. Oh, dieser Sommer ist wirklich extrem warm. Bestimmt denken sich gerade manche Kinder, die Ferien auf dem Bauernhof machen, dass sie lieber in einem Schwimmbad wären.
Oh Mann, ja, das hatten wir ja in der letzten Folge. Ein Ferienbauernhof mit einem eigenen Badesee oder einem Bach in der Nähe wäre natürlich mega. Leider haben wir sowas auch nicht. Und das Verrückteste ist, obwohl es so heiß ist, haben wir uns heute mit einem echten Winterthema beschäftigt.
Das stimmt. Und ich muss zugeben, am Anfang fand ich die Idee ziemlich schräg. Mitten in diesem Hitzesommer über Winter sprechen? Aber nach dem, was wir heute erlebt haben, verstehe ich, warum das Thema so wichtig ist.
Dann fange ich doch direkt mal mit der Ansage an. Hallo zusammen und herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres John-Deere-Entdecker-Podcasts über Landwirtschaft und das aufregende Landleben. Wir sind Emma und Alex.
Wir sitzen hier wieder in unserer streng geheimen Kommandozentrale auf Alex' Heuboden, wo es heute wirklich tropisch warm ist. Draußen scheint die Sonne vor perfekt blauem Himmel, die Vögel zwitschern fröhlich vor sich hin, und in dieser Sommerstimmung haben wir heute etwas ganz Besonderes erlebt.
Wir waren nämlich bei jemandem zu Besuch, der jetzt schon an den Winter denkt. Und nicht nur denkt, sondern auch richtig hart dafür arbeitet. Mit moderner Technik und allem, was dazugehört.
Wir wurden von Frau Strubbe eingeladen. Sie hat uns gezeigt, dass echte Landwirtschaft manchmal ganz anders aussieht, als man denkt.
Ehrlich, ich war am Ende total baff. Ich hätte nie gedacht, dass so viel Arbeit und Planung dahinter steckt. Aber jetzt wollen wir euch nicht länger auf die Folter spannen.
Heute geht es nämlich um Weihnachtsbäume! Und zwar darum, wo sie eigentlich herkommen und wie sie gezüchtet werden. Mitten im heißesten Sommer haben Alex und ich eine echte Weihnachtsbaumplantage besucht.
Genau, hier bei uns in der Gegend wachsen tausende Weihnachtsbäume heran. Krass, oder? Hört gut zu, denn am Ende der Folge haben wir natürlich wie immer 3 Rätselfragen für euch.
Und jetzt Viel Spaß! Hallo Emma, hallo Alex, da seid ihr ja!
Hallo Frau Strubbe!
Herzlich willkommen auf unserer Plantage. Ich freue mich riesig, dass ihr heute gekommen seid. Ich hoffe, ihr habt den Weg gut gefunden.
Ja, haben wir. Vielen Dank für die Einladung. Oh, wow! Das ist ja wirklich beeindruckend hier. So eine große Fläche hätte ich mir gar nicht vorgestellt.
Oh, so viele Bäume. Oh, und die stehen alle in perfekten geraden Reihen, wie ein riesiges grünes Schachbrett. Und alle sind unterschiedlich groß.
So habe ich es noch nie gesehen, Alex. Ich bin Baumzüchterin in zweiter Generation. Mein Vater hat schon vor über 40 Jahren damit angefangen und ich führe den Betrieb nun seit über 20 Jahren mit meinem Team weiter. Auf etwa 20 Hektar stehen hier ungefähr 80.000 Bäume in verschiedenen Wachstumsstadien.
80.000!
Wow!
Das ist ja wie eine kleine Stadt voller Weihnachtsbäume. Aber warum arbeiten Sie denn gerade jetzt im Sommer so intensiv? Weihnachten ist doch noch ewig hin.
Da sprichst du etwas Wahres aus, Emma. Viele Leute glauben tatsächlich, wir Weihnachtsbaumzüchter arbeiten nur im Dezember. Aber das ist ein großer Irrtum. Der Sommer ist tatsächlich unsere wichtigste Arbeitszeit. Im Juli und August entscheidet sich nämlich, wie die Bäume im Winter aussehen werden. Jetzt wachsen sie am stärksten. Jetzt brauchen sie die meiste Pflege. Kommt mit, ich führe euch ein bisschen rum.
Können Sie uns das vielleicht etwas genauer erklären, Frau Strubbe? Was muss denn im Sommer bei Weihnachtsbäumen alles gemacht werden? Ich dachte immer, die stehen einfach da und wachsen vor sich hin.
Von wegen! Jedes Jahr pflanzen wir mehrere 10.000 neue Setzlinge, je nach verfügbarer Fläche und den Wetterbedingungen. Diese jungen Bäume müssen dann regelmäßig gepflegt werden. Sie brauchen Wasser, müssen vor Schädlingen geschützt und in Form gebracht werden.
Oh!
Dann muss das hohe Gras zwischen den Reihen gemulcht werden. Das heißt, es wird kleingehäckselt und liegen gelassen, damit die Bäume genug Licht und Luft bekommen.
Das klingt ja nach richtig viel Arbeit. Sie haben was von Schädlingen gesagt. Welche können denn Weihnachtsbäumen gefährlich werden?
Oh, da gibt es einige. Rehe zum Beispiel, die knabbern sehr gerne die jungen zarten Triebe ab. Oder Mäuse und Wühlmäuse, die an den Wurzeln nagen. Dazu kommen verschiedene Insekten wie Läuse oder Käfer und sogar Pilzkrankheiten können den Bäumen gefährlich werden. Ein Weihnachtsbaumzüchter muss wirklich ein echter Experte sein.
Wahnsinn, das hätte ich nie gedacht. Und welche Sorten von Weihnachtsbäumen züchten Sie hier? Gibt es da Unterschiede?
Oh ja, definitiv. Die beliebteste Sorte ist eindeutig die Nordmanntanne. Die macht etwa 70% unserer Bäume aus. Wisst ihr, warum die so beliebt ist?
Nö. Keine Ahnung.
Nun, sie sticht nicht und ihre Nadeln halten sehr, sehr lange. Wenn ihr zu Hause einen Nordmanntannen-Weihnachtsbaum habt, könnt ihr die Äste problemlos anfassen, ohne euch zu pieksen. Und er nadelt nicht so schnell wie andere Sorten. Dazu züchte ich auch noch Rotfichten. Die duften besonders intensiv nach Weihnachten, stechen aber etwas. Und dann habe ich noch Blaufichten mit ihren silbrigen Nadeln. Und ein paar Kiefern für Leute, die etwas ganz Besonderes wollen.
Wir haben bei uns auch immer eine Nordmanntanne stehen. Aber gibt es eigentlich schon immer Weihnachtsbäume in Wohnzimmern? Oder ist das auch irgendwann mal erfunden worden?
Gute Frage. Weihnachtsbäume im eigenen Wohnzimmer gibt es in Deutschland tatsächlich erst seit 150 Jahren. Das ist eigentlich gar nicht so lange. Früher haben die Menschen ihre Häuser mit Tannenzweigen geschmückt. Aber ganze Bäume aufzustellen und zu schmücken, das ist eine relativ neue Tradition.
Seit 150 Jahren erst? Wie ist man denn darauf gekommen?
Das hat sich ganz allmählich entwickelt. Erst haben reiche Familien damit angefangen, dann wurde es immer beliebter. Heute kann sich fast jeder einen Weihnachtsbaum leisten. Und wisst ihr was? Es gibt sogar heute noch neue Trends bei Weihnachtsbäumen.
Neue Trends? Bei Weihnachtsbäumen?
Oh!
Ich dachte, das bleibt immer gleich.
Da täuschst du dich, Emma. Die Weihnachtsbaumbranche entwickelt sich ständig weiter. Immer mehr Leute kaufen zum Beispiel Bäume im Topf, damit sie die nach Weihnachten in den Garten pflanzen können, um sie dort weiterwachsen zu lassen. Oder es gibt versandfähige Stecksysteme, bei denen die Äste erst zu Hause montiert werden.
Hä? Weihnachtsbäume zum Zusammenbauen?
Verrückt! Wie ein Lego-Bausatz für Weihnachten. Ja!
So kann man's auch sagen. Die Weihnachtsbaumbranche ist innovativer, als viele denken. Aber egal, ob traditionell oder modern, alle Bäume brauchen die gleiche intensive Pflege über viele Jahre hinweg. Für einen 2 Meter hohen Weihnachtsbaum brauchen wir etwa 8 bis 12 Jahre Geduld.
Oh, 12 Jahre! Das ist ja so lang, wie ich alt bin. Da braucht man wirklich sehr, sehr viel Geduld.
Ja, Geduld ist das Allerwichtigste in unserem Beruf. Neben einer Menge Wissen über Bäume, Boden, Wetter und moderne Technik. Apropos, ich muss gleich noch mit dem Traktor rausfahren. Der muss heute noch einen wichtigen Job erledigen.
Was für einen Traktor haben Sie denn? Und wofür setzen Sie den bei Weihnachtsbäumen ein?
Einen Kompakttraktor habe ich. Super wendig und perfekt für enge Räume und Pflanzungen.
Etwa einen John Deere 5M? Das ist ja cool! Die sind wirklich super wendig. Können wir uns den angucken?
Du kennst dich wirklich gut aus, Alex. Gleich wirst du ihn sehen. Aber erst möchte ich euch ein Problem zeigen, das wir heute unbedingt lösen müssen. In einer Baumreihe wachsen plötzlich viele junge Tannen ungewöhnlich und sehen nicht gesund aus. Irgendetwas stimmt da nicht. Wollt ihr mir helfen herauszufinden, was los ist?
Klar! Wir sind super Detektive, wenn es um Landwirtschaftsrätsel geht.
Auf jeden Fall! Das wird bestimmt spannend.
Hier sind wir. Schaut euch diese jungen Nordmanntannen ganz genau an. Was fällt euch auf? Manchmal sieht man sofort, was das Problem ist, wenn man mit aufmerksamen Augen hinschaut.
Oh, die wachsen ja alle total schief. Oh, und manche haben gar keine richtige Spitze mehr, als hätte man sie oben abgeschnitten.
Hier, schaut mal, angefressene Triebe. Die Enden sind alle abgeknabbert. Und was ist das denn für ein Loch im Zaun da drüben? Das sieht aus, als wäre da was durchgebrochen.
Sehr gut beobachtet, ihr beiden. Das Loch im Wildschutzzaun ist tatsächlich unser Hauptproblem. Rehe haben sich hier Zugang zu den jungen Bäumen verschafft und die zarten Triebe beschädigt. Seht ihr diese kleinen Plastikmanschetten um die Stämme? Das sind Schutzmanschetten. Aber viele sind verrutscht oder fehlen ganz.
Und die Rehe haben dann einfach die jungen Triebe gefuttert?
Genauso ist es. Rehe lieben die frischen Triebe von Nadelbäumen. Die sind weich und saftig, wie Salat für uns Menschen. Ohne Schutz können sie einen ganzen Bestand junger Bäume ruinieren. Deshalb ist der Wildschutzzaun so wichtig.
Können wir das Problem denn reparieren? Oder sind die Bäume jetzt kaputt?
Die Bäume erholen sich wieder, aber es dauert länger, bis sie die richtige Form haben. Und ja, wir können das Problem auf jeden Fall beheben. Ah, gut. Aber erst zeige ich euch, wie wir hier mit moderner Technik arbeiten. Denn jetzt brauchen wir den Traktor. Er steht dort drüben. Kommt mal mit.
Der 5M! Tolles Teil! Aber was ist das für ein Gerät da hinten dran? Das sieht aus wie ein riesiger Rasenmäher.
Das ist ein Auslegemulcher. Damit schneiden wir das hohe Gras zwischen den Baumreihen. Das ist sehr wichtig, um für ein gleichmäßiges Wachstum der Bäume zu sorgen. Außerdem hilft das Mulchen dabei, Mäuse und Unkraut zu verdrängen.
Und warum ist das Gras ein Problem? Es sieht doch ganz hübsch aus.
Na ja, Emma, das hohe Gras nimmt den jungen Bäumen Licht, Wasser und Nährstoffe weg. Außerdem verstecken sich darin gerne die Mäuse, die dann an den Wurzeln rumknabbern. Und Unkräuter können auch Krankheiten übertragen. Deshalb muss das Gras regelmäßig gemulcht werden. Seht ihr, wie präzise der Traktor zwischen den Reihen fährt? Ich muss sehr genau lenken, damit ich keinen Baum beschädige. Das Mulchgerät zerkleinert das Gras und lässt es als natürlichen Dünger liegen. So wird nichts verschwendet.
Das ist so cool!
Und es riecht auch total gut.
Oh ja!
Nach frisch geschnittenem Gras und Sommer.
So, jetzt können die Bäume wieder richtig atmen.
Aber was machen wir mit den beschädigten Bäumen und dem kaputten Zaun?
Jetzt wird es handwerklich, Emma. Wir tauschen die kaputten Schutzmanschetten aus und flicken den Zaun. Ich habe neue Manschetten und Draht mitgebracht. So schützen wir die Bäume vor neuem Wildverbiss.
Wie funktionieren diese Manschetten denn genau? Die sehen aus wie kleine Plastikröhrchen.
Genau, das sind sie auch. Sie werden um den Haupttrieb gelegt und wachsen mit dem Baum mit. Die Rehe können dann nicht mehr an die zarten Triebe ran. Nach ein paar Jahren, wenn der Baum größer ist, entfernen wir sie wieder.
Okay. Und wie oft müsst ihr solche Reparaturen machen?
Leider öfter, als mir lieb ist.
Oh.
Rehe sind sehr hartnäckig und finden immer wieder neue Wege durch den Zaun. Deshalb kontrolliere ich die Plantage fast täglich. Ein kleines Loch wie dieses kann in wenigen Nächten großen Schaden anrichten.
Wie lange dauert es eigentlich, bis aus so einem kleinen beschädigten Baum wieder ein richtiger schöner Weihnachtsbaum wird? Wenn es normalerweise bis zu 12 Jahre dauert, wie viel Zeit braucht es dann jetzt noch extra?
Ich würde sagen, diese lädierten Bäumchen brauchen jetzt 1 bis 2 Jahre länger, um wieder die richtige Form zu bekommen. Aber die Zeit ist es absolut wert.
So viele Jahre für einen Weihnachtsbaum. Wenn ich mir vorstelle, dass manche Leute ihren Baum nur 2 Wochen oder so im Wohnzimmer stehen haben.
Das ist tatsächlich etwas, worüber ich oft nachdenke. Aber ich freue mich trotzdem über jeden Baum, der Menschen glücklich macht. Und wisst ihr was? Die Leute, die wissen, dass dahinter so viel Arbeit steckt, schätzen ihre Weihnachtsbäume viel mehr. Und deshalb bin ich auch froh, dass ich euch das alles für euren Podcast erzählen kann.
Ja, das ist wirklich wichtig zu wissen. Welche Größen von Weihnachtsbäumen werden denn am meisten gekauft? Die großen oder eher die kleinen? Ich meine, nicht jeder hat ja ein riesiges Wohnzimmer.
Tatsächlich werden am häufigsten die mittleren Größen verkauft, zwischen 1,50 m und 2,50 m. Das passt in die meisten Wohnzimmer. Aber wir züchten hier alles, von kleinen Tischbäumen mit 30 cm bis zu großen Bäumen mit 4 Metern Höhe. Die Kleinen sind nach 3 bis 4 Jahren fertig, die Großen brauchen entsprechend länger. Oh, die riesigen Bäume kaufen oft Firmen oder Hotels für ihre Eingangshallen.
Schon verrückt, oder? Wir stehen hier zwischen Tausenden von Weihnachtsbäumen, die Sonne scheint und es ist tropisch heiß, und trotzdem riecht es nach Weihnachten, nach Harz und Tannenzapfen. Tannennadeln.
Weißt du, worauf ich jetzt total Lust habe?
Sag bloß, auf Plätzchen?
Ja, und auf Lebkuchen, oh, und auf heißen Kakao.
Ich auch. So richtig Weihnachtsstimmung mitten im Juli ist vielleicht komisch, aber auch irgendwie total schön.
Ja, das ist der Zauber von Weihnachtsbäumen. Sie bringen die Weihnachtsstimmung mit, egal zu welcher Jahreszeit. Auch mir geht es manchmal so, wenn ich hier zwischen den Bäumen arbeite.
Das kann ich mir gut vorstellen. Sagen Sie, wenn Sie so viel Zeit mit den Bäumen verbringen, Frau Strubbe, haben Sie eigentlich einen Lieblingsweihnachtsbaum?
Oh ja, aber weißt du was, Alex? Ich suche mir immer den aus, von dem ich sicher weiß, dass ihn niemand kaufen wird. Oh, vielleicht ist der etwas schief gewachsen oder hat eine Lücke. Aber in ihm steckt genauso viel Arbeit wie in den anderen, und er ist trotzdem auf seine Art schön. Jeder Baum hat es verdient, aufgestellt zu werden.
Das klingt wunderbar. Und was wünschen Sie sich dann zu Weihnachten dieses Jahr? Haben Sie darüber schon mal nachgedacht?
Nein, eigentlich nicht. Aber ich wünsche mir meistens, dass das Wetter mitspielt und meine Bäume gesund bleiben. Und dass die Menschen Freude an ihren Weihnachtsbäumen haben.
Weißt du, was ich mir dieses Jahr zu Weihnachten wünsche, Emma? Ein richtig gutes Werkzeugset. Dann kann ich auch bei solchen Reparaturen helfen.
Das ist eine super Idee! Ich wünsche mir Schnee, richtig viel Schnee. Oh ja, so dass alles glitzert und funkelt.
Das sind schöne Wünsche. Schnee ist übrigens auch gut für meine Bäume. Er schützt sie im Winter vor zu starkem Frost.
Frau Strubbe, eine letzte Frage noch: Was war denn das Verrückteste, was Ihnen in all den Jahren mit den Weihnachtsbäumen passiert ist?
Hmm. Oh, da gibt es einige Geschichten. Einmal ist ein Kunde im Juli gekommen und wollte unbedingt sofort einen Weihnachtsbaum kaufen. Für eine Hochzeit im August. Wir haben dann gemeinsam einen schönen Baum ausgesucht. Aber ich musste ihm erklären, dass der bis August nicht frisch bleibt.
Ein Weihnachtsbaum zur Hochzeit? Das ist wirklich schräg.
Ja, es zeigt aber auch, dass Weihnachtsbäume die Menschen das ganze Jahr über glücklich machen können. Genau wie heute euch beide.
Und da sind wir wieder, zurück in unserer geheimen Kommandozentrale. Was für ein besonderer und aufregender Sommertag das war, oder?
Absolut! Wer hätte gedacht, dass in einem einzigen Weihnachtsbaum so viel Arbeit steckt? Und dass sogar John-Deere-Traktoren dabei helfen, die perfekten Weihnachtsbäume zu züchten.
Wir haben heute gelernt, dass moderne Landwirtschaft wirklich überall stattfindet. Sogar bei Weihnachtsbäumen. Von der Pflanzung über die Pflege bis zur Ernte dauert es Jahre und braucht ganz viel Wissen. Was ich besonders interessant fand: Dass Weihnachtsbäume erst seit 150 Jahren in unseren Wohnzimmern stehen. Das ist gar nicht so lang!
Also, wenn ihr im Dezember euren Weihnachtsbaum schmückt, denkt dran: Der hat schon viele Sommer erlebt!
Ja, Wahnsinn! So viele Jahre, bis dann endlich Geschenke darunter liegen. Das ist wirklich mega lang. Total!
Sollen wir jetzt mal unsere Rätselfragen stellen, damit ihr da draußen gucken könnt, ob ihr auch wirklich gut aufgepasst habt?
Ja, schieß los!
Okay, erste Frage: Wie heißt die beliebteste Weihnachtsbaumsorte, die nicht sticht und deren Nadeln besonders lange halten?
Zweite Frage: Welche Tiere knabbern gern an den jungen Trieben von Weihnachtsbäumen und können großen Schaden anrichten.
Und die dritte Frage: Wie lange dauert es normalerweise, bis aus einem kleinen Setzling ein großer Weihnachtsbaum geworden ist, der dann verkauft werden kann?
Das waren wieder unsere 3 Fragen. Aber mit dem, was ihr heute gehört habt, könnt ihr sie bestimmt wieder leicht beantworten.
Und falls ihr jetzt auch Lust auf Weihnachtsstimmung bekommen habt, das ist völlig normal. Weihnachtsbäume haben eben das ganze Jahr über ihren ganz besonderen Zauber.
Ja, genau. In der nächsten Folge nehmen wir euch auch wieder mit auf ein spannendes Landwirtschaftsabenteuer. Bleibt neugierig und hört wieder rein.
Vielen Dank fürs Zuhören beim John-Deere-Entdecker-Podcast. Alle Infos zum John Deere Junior Club findet ihr wie immer unten in den Shownotes.
Bis zum nächsten Mal und tschüss! Du magst unseren Podcast?
Dann folge uns und gib uns ein paar Sterne.
More from Francisco

Desh Ke Superhero | Mr. Madhava Rao | Faster Pole Installation with GreenSystem™ Post Hole Digger

En CasaToro John Deere encuentras el respaldo que necesitas para mantener tu maquinaria lista









