Folge 21: Zu Besuch im Gewächshaus – wo Gurken auch im Winter wachsen

In this kid‑focused episode of the John Deere Entdecker Podcast, hosts Emma and Alexander visit Frau Seifert’s large modern bio‑greenhouse in northern Germany. The conversation covers the definition and history of greenhouses—from Roman glass structures to aristocratic orangeries and today’s high‑tech facilities—followed by a detailed walk‑through of the greenhouse’s construction, climate‑control systems (heating, ventilation, supplemental lighting, zone‑based temperature regulation), irrigation (rain‑water tanks), and sustainable pest‑management (nets, beneficial insects, no chemical pesticides). They discuss how winter production is achieved using biogas heating, artificial lights, and backup generators for power outages, illustrating resilience strategies. The hosts observe the harvesting process, which employs a compact John Deere tractor (model 2032R) to collect vegetables into baskets and load them onto a trailer. A brief, dramatized power‑outage moment adds a storytelling hook. The episode concludes with three quiz questions for listeners about greenhouse terminology, the greenhouse effect, and plant requirements, encouraging engagement and reinforcing the educational content. Throughout, the tone remains conversational, enthusiastic, and child‑friendly, aiming to make modern agricultural technology accessible and exciting.
Chapters
Hallo und willkommen zum John Deere Entdecker Podcast für alle Kids, die mehr über das aufregende Landleben wissen wollen.
Heute hört ihr Episode 21: Zu Besuch im Gewächshaus, wo Gurken auch im Winter wachsen.
Haben wir alles, Alex? Kekse, Wasser, Strom? Ist der Strom an?
Klar, alles schon gecheckt. Mann, Emma, der Strom ist doch immer an hier. Ahem. Guck mal, die Lampe leuchtet neben dir.
Ach ja, stimmt. Dann muss er ja an sein.
Hey, wir sind doch nicht auf einer Expedition oder so, sondern nur in unserer streng geheimen Kommandozentrale. Und gleich startet die neue Podcastfolge, also chill mal, ich hab alles im Griff.
Ugh, okay, ich mein ja nur, nach dem, was wir bei unserem Gewächshaus-Abenteuer erlebt haben, das war schon irgendwie, naja, ich war jedenfalls nicht so entspannt wie du.
Aber es war doch am Ende alles gut, oder? Oh, unsere Zuhörer wissen ja noch gar nicht, worum es geht. Also fang ich mal an mit der Begrüßung. Heute bin ich ja wieder dran. Hallo und willkommen zu einer neuen Folge unseres John-Deere-Entdecker-Podcasts, dem Wissens-Podcast über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das spannende Landleben. Wir sind Emma.
Hallo mal wieder.
Und ich bin Alexander. Wir sind super gute Freunde und wohnen auf zwei Bauernhöfen nebeneinander. Und gerade sitzen wir wieder in unserem Podcast-Studio auf dem Heuboden von meinen Eltern. Und Emma hat ja schon verraten, wo wir zu Besuch waren, nämlich in einem Gewächshaus.
Ja, aber das ist nicht einfach irgendein kleineres Gewächshaus, was man oft in Gärten oder auf Terrassen sieht oder so. Nee, da, wo wir waren, war das Ding monsterriesig groß.
Wir haben nämlich zusammen mit Emmas Mama Frau Seifert in Norddeutschland besucht. Sie ist Landwirtin und baut auch im Winter Gemüse an und verkauft das dann an Märkte. Das haben wir uns mal näher angesehen. Also hört wieder gut zu, was wir alles gelernt haben und was Emma da so krass erschreckt hat.
Daran will ich gar nicht denken. Da ist nämlich echt was Gruseliges passiert. Aber ich verrate noch nichts. Hört lieber selber zu. Am Ende der Folge stellen wir euch wieder 3 Rätselfragen. Mal sehen, ob ihr alle Antworten wisst.
Dann geht's jetzt los. Alle auf Position. Strom ist an, Ton läuft und los! Alex? Ja, ja, schon gut. Ich drück mal den Knopf.
Tschüss Mama, bis nachher und danke fürs Herbringen. So, da sind wir. Und oh wow, das nenne ich mal ein Gewächshaus!
Das ist eher ein Gewächshaus-Palast, oder? Das Ding ist ja riesig! Was da wohl so drin gemacht wird? Oh, da kommt jemand! Das muss Frau Seifert sein. Hi!
Hallo, Emma und Alexander, richtig?
Ja, genau.
Ja, schön, dass ihr da seid. Kommt doch gleich mal mit in meine Küche, ich habe Kuchen vorbereitet. Dann können wir uns ein wenig stärken, bevor es an den Tatort geht und ich euch ein bisschen was für euren Podcast erzähle.
Tatort? Das klingt ein bisschen unheimlich, aber den Kuchen nehmen wir.
Das höre ich gern. So, hereinspaziert, setzt euch, es gibt frischen Karottenkuchen.
Sehr gut. Die Karotten sind bestimmt aus Ihrem Gewächshaus nebenan, oder?
Nein, tatsächlich nicht.
Nicht? Oh!
Die hier sind aus dem Laden im Dorf. Bei mir baue ich anderes Gemüse an. Aber dazu gleich mehr. Möchtet ihr einen Kakao?
Unbedingt, danke! Mmh, lecker!
Frau Seifert, gleich mal die erste Frage für unsere Zuhörer und Zuhörerinnen: Was genau ist eigentlich ein Gewächshaus? Ich meine, der Name sagt es ja schon irgendwie: ein Haus, in dem was wächst. Aber—
Also, ein Gewächshaus nennt man auch Glashaus oder Treibhaus. Es ist gewissermaßen eine lichtdurchlässige Konstruktion, die ermöglicht, dass man Pflanzen kontrolliert und geschützt anbauen und ernten kann.
Aha! Das ist jetzt sehr professionell erklärt. Stimmt!
Im Klartext bedeutet das: ganzjährig möglicher Anbau unter sichersten Bedingungen. Es gibt auch Gewächshäuser nur für spezielle Pflanzen, zum Beispiel Tropenhäuser.
Oh!
Aber wir sprechen heute über die Häuser für Gemüseanbau. Wisst ihr, früher haben die Bauern auf den Äckern viel ausprobiert, um die Erträge ihrer Ernten zu steigern. Aber auf eine Sache hatten sie niemals wirklich Einfluss, nämlich auf das Wetter? Genau! Und daher haben die Menschen schon sehr früh in der Geschichte überlegt, wie sie das Wetter sozusagen austricksen und selber beeinflussen können. Indem man zum Beispiel Pflanzen und deren Anbau in ein wettergeschütztes Gewächshaus verlegt.
Das heißt, Gewächshäuser gibt es schon ein paar hundert Jahre oder so?
Mhm, eigentlich schon viel, viel länger. Die erste Erwähnung einer Art Gewächshaus wurde in den Schriften eines römischen Gelehrten gefunden. Das war im ersten Jahrhundert nach Christus. Echt?
Das ist ja ewig lange her. Und dieser Gelehrte hat die erfunden?
Nein, nicht direkt. Aber er hat einige Bücher über Landwirtschaft und Gartenbau geschrieben. Und darin beschreibt er auch den Anbau von Pflanzen in Gebäuden. Am besten unter Glasscheiben, sodass sie genug Sonnenlicht und Wärme erhalten, auch wenn es draußen kälter ist. Das war quasi die Beschreibung eines Gewächshauses, wie wir es heute kennen.
Toll, was der schon wusste! Und wie wurden daraus dann diese großen Gewächshäuser, wie beispielsweise das von Ihnen?
Ja, das hat dann tatsächlich noch sehr lange gedauert. Vor über 400 Jahren gab es in den europäischen Adelshöfen erste Pflanzenhäuser. In denen Zitrusfrüchte wie Orangen und Zitronen angebaut wurden, damit man diese auch im Winter genießen konnte.
Die habe ich mal gesehen. Orangerien nennt man die. Aber sowas konnten sich damals nur die superreichen Leute leisten, oder?
Ja, genau. Früher waren Gewächshäuser für Normalverbraucher viel zu teuer. Daher gab es zuerst eher nur sowas wie Anzuchtkästen für den Selbstanbau. Erst 100 Jahre später wurde die Gewächshauskultur in Europa richtig beliebt. Da wurde nämlich das preiswerte Fensterglas bekannt. Und großes Glas brachte auch mehr Sonnenlicht, mehr Wärme und mehr Ernte.
Das merke ich bei mir im Zimmer zu Hause auch. Wenn die Sonne voll reinscheint, dann wird es auch immer richtig warm.
Ja, dieser Punkt ist sehr wichtig. Aber erst vor über 100 Jahren sind die Bereiche Heizung, Belüftung, Bewässerung und Düngung so so weit verbessert worden, dass Gewächshäuser zu Hightech-Häusern wurden. Wie so eins aussieht, zeige ich euch jetzt. Es wird nämlich schon langsam dunkel draußen. Na, seid ihr fertig?
Ja, wir sind blitzgespannt, was wir gleich alles sehen. Uuuh, ganz schön warm hier drin. Ich zieh mal meine Jacke aus.
Ich auch! Ja, mach das! Also, willkommen in meinem Reich! Das hier ist ein großes, modernes Bio-Gewächshaus. Hier links baue ich einige Sorten Tomaten an. Dort drüben wachsen Paprika und Gurken und im hinteren Bereich Kohl, Wurzelgemüse und Salate. Alles in Bio-Qualität. Und die verkaufe ich dann an Großhändler, die das Gemüse in Supermärkte bringen. Auch im Winter.
Oh, das sieht schön bunt aus hier. Aber was meinen Sie mit „im hinteren Bereich"? Ich sehe hier nur lange Reihen mit Beeten drauf, links und rechts. In der Mitte ist ein ganz breiter Gang und dann kommt noch mal eine Art Glaswand mit einer Tür, die in den hinteren Bereich führt, Alexander.
Da geht es nämlich noch weiter. Mein Gewächshaus ist in verschiedene Zonen eingeteilt, die unabhängig voneinander beheizt werden können. Ich kann Wände auch elektrisch öffnen und schließen, um Bereiche noch mal extra zu isolieren. Dadurch kann ich gleichzeitig verschiedenes Gemüse unterbringen und so über das ganze Jahr anbauen und ernten.
Aha, cool! Und wie genau funktioniert so ein professionelles Gewächshaus? Also Wenn man richtig viel Gemüse anbaut?
Im Prinzip wie jedes Gewächshaus, nur nutze ich mehr Technik. Früher wurden Gewächshäuser traditionell aus Glas gebaut, wie ihr ja wisst. Heute nutzt man eher durchsichtige, harte Kunststoffplatten oder Folien dafür. So erhöht sich einerseits durch den Treibhauseffekt die Innentemperatur, andererseits werden die Pflanzen bestens vor Wind und Wetter geschützt.
Treibhauseffekt? Das Thema hatten wir mal in der Schule. Wie war das noch? Das nennt man doch so, wenn Sonnenlicht durch eine durchsichtige Hülle oder Glas reinkommt. Aber die Wärme, die dann entsteht, die wird innen eingeschlossen und kommt nicht mehr raus. Und darum wird die Temperatur höher.
Gut gemerkt, Emma. Und genau diesen Treibhauseffekt nutzen wir Landwirte, um unser Gemüse unabhängig vom Wetter draußen wachsen wachsen zu lassen, eben auch im Winter. Ich kann das Klima hier drin noch durch weitere Faktoren, wie zum Beispiel Bewässerung und Lüftung, selbst regeln. So entstehen optimale Wachstumsbedingungen für jedes Gemüse.
Aha, wie genau läuft das dann mit dem Anbau?
Das zeige ich euch mal anhand meiner Cherrytomaten. Kommt mal hier rüber. Ich züchte sie in diesen Beeten an und dünge sie regelmäßig mit natürlichem Dünger. Das hier ist ja ein Bio-Gewächshaus. Das bedeutet, meine Pflanzen bekommen ihre Nahrung über die Erde in den Beeten. In konventionellen Gewächshäusern werden die Pflanzen oft in Substraten angebaut und künstlich mit Nährstoffen versorgt. Diese Häuser sind meistens noch viel, viel größer als meines, mit weit mehr Pflanzen.
Und außer Dünger brauchen Pflanzen ja auch noch viel Wasser und Wärme und Licht, richtig?
Richtig, genau. Schaut mal nach oben. Das Glasdach ist so gestaltet, dass das natürliche Sonnenlicht gleichmäßig über alle Pflanzen gestreut wird. Und ich kann es elektrisch öffnen und schließen, um überschüssige Wärme und Feuchtigkeit nach draußen zu lassen.
Seht ihr?
Ja, cool. Aber was machen Sie zum Beispiel im Winter, wenn gar keine Sonne scheint?
Die Sonne muss nicht muss zwangsläufig zu sehen sein, Licht ist ja trotzdem da, und das ist wichtig. Wenn es zu wenig davon gibt, helfe ich mit großen Lampen etwas nach, so wie heute, auch weil es früher dunkel wird. Aber ich versuche es zu vermeiden, denn künstliches Licht verbraucht viel Energie.
Wie Heizungen, oder? Die sind ja auch gerade angeschaltet.
Richtig, Heizungen sind wichtig, denn Gemüse braucht eine konstante Wärme, damit es gut wächst. Aber die nutze ich vor allem, damit die Bewässerungssysteme im Winter nicht einfrieren. Ansonsten heize ich möglichst wenig und wenn, dann mit Biogas. Auch im Sommer.
Hä? Im Sommer?
Ja, tatsächlich. Das wissen die wenigsten. Egal ob im Bio- oder im konventionellen Gewächshaus, auch im Sommer wird geheizt. Vor allem in den kalten Morgenstunden. Durch die Wärme werden die Pflanzen früher aktiviert Und sie verhindert gleichzeitig, dass die Luftfeuchtigkeit vom Morgen kondensiert, also sich als Wassertropfen auf den Blättern absetzt. Das kennt ihr sicher vom Morgentau auf Wiesen oder von Wassertropfen innen an Fenstern.
Stimmt, aber wozu soll das gut sein?
Das hilft, Pilzkrankheiten vorzubeugen. Pflanzen können dadurch nämlich leider krank werden. Oh. Ich wässere immer in Wurzelnähe. So bleiben die Blätter trocken und Pilzsporen haben weniger Chancen. Das Wasser aus unseren Bewässerungsanlagen kommt übrigens aus Tanks. Wir fangen Regenwasser über Ableitungen ein und sammeln es in riesigen Wasserspeichern auf dem Hof.
Haben Sie denn trotzdem Probleme mit Schädlingen wie Blattläusen oder so?
Zum Glück so gut wie nie. Ich benutze ja keine Pflanzenschutzmittel, sondern versuche zum Beispiel durch Netze, Wanzen oder Läuse fernzuhalten. Und wenn doch mal welche da sind, setze ich auch Fressfeinde ein, wie Schlupfwespen. Das hilft immer.
Wie läuft das dann mit dem Ernten ab? Beispielsweise mit den Gurken und so? Machen Sie das alles per Hand, oder— Uuuh!
Was ist denn jetzt los? Warum ist das Licht plötzlich aus?
Das wird ein Stromausfall sein. Wahrscheinlich ist die Sicherung mal wieder rausgeflogen. Der Techniker wollte eigentlich gestern schon kommen und sich das ansehen. Okay, na, ich schau mal nach. Bleibt ihr hier drin, ja? Und passt auf, dass ihr nichts umstoßt. Bin gleich wieder da.
Wow, wie still das plötzlich ist! Alle Geräte sind aus.
Draußen ist es ja auch schon ziemlich dunkel.
Warum flüstern wir eigentlich? Es ist doch nichts Schlimmes passiert. Frau Seifert wird gleich wiederkommen und— Ha!
Hast du das gehört? Da war ein Geräusch. Irgendwas hat geraschelt. Vielleicht gibt es hier Ratten oder so.
Quatsch, das hätte Frau Seifert bestimmt erzählt. Das war bestimmt nur— weiß nicht—
Da war doch was auf dem Dach! Das klang, als würde was reinkommen.
Okay, boah, das ist jetzt wirklich ein bisschen unheimlich. Vielleicht sollten wir doch lieber rausgehen, hä? Da hinten war doch die Tür. Au! Mist!
Aber was ist passiert? Hat dich was gebissen?
Nee, ich bin nur gegen so eine Stütze oder sowas gestoßen. Hab die nicht gesehen. Mann, es ist viel zu dunkel.
The Tür!
So, da bin ich wieder. Moment, ich schalte das Licht noch ein. Jetzt läuft wieder alles, es war wirklich nur die Sicherung. Und Nanu, was ist denn los? Ihr seht ja aus, als hättet ihr ein Gespenst gesehen.
Gesehen nicht, aber wir haben gruselige Geräusche gehört im Dunkeln.
Ja, so ein Rascheln und dann sowas wie ein Plonk oben auf dem Dach. Und dann war es wieder weg.
Ich vermute mal, das war der Wind und vielleicht ein paar Blätter. Schaut mal, im Dach da oben ist noch ein Fenster offen. Seht ihr?
Ach so, na dann, das waren sicher nur Blätter. Zum Glück ist der Strom wieder da. Ja, wo waren wir?
Ich glaube, ihr wolltet wissen, wie das mit der Ernte hier im Gewächshaus abläuft.
Richtig! Aber vorher noch eine wichtige Frage: Was passiert eigentlich, wenn es mal einen längeren Stromausfall gibt, so für ein paar Stunden oder Tage? Erfrieren oder verdursten dann die Pflanzen alle?
Nein, nein. Für so einen Fall haben wir genug Kontrollmaßnahmen vorbereitet. Es gibt zum Beispiel Ersatzgeneratoren für Strom. Falls wirklich mal was länger ausfällt. Reservetanks für Wärmespeicherung stehen draußen, und wässern kann man die Pflanzen zur Not auch mit großen Gießkannen.
Na, ein Glück!
Ja, aber zurück zum Thema Ernte. Also, das wird in jedem Gewächshaus ja anders gemacht, je nachdem wie groß es ist und ob man mit Maschinen reinkommt oder nicht. Bei uns öffnen wir dann zum Beispiel die Gewächshaustüren und Wände und fahren mit einem Kompakttraktor von John Deere durch die Gänge und laden alles in großen Erntekörben hinten auf einen Anhänger rauf. Das geht ganz einfach, weil der Traktor schön schmal und klein ist.
Ein Kompakttraktor? Lassen Sie mich raten, der 2032R, richtig? Das Getriebe ist hydrostatisch und ganz einfach zu bedienen. Wir haben auch so einen.
Aha.
Und welche Ausrüstung haben Sie dazu? Frontlader oder Mähwerk? Kann ich den Traktor mal sehen?
also ich—
puh!
Haha, kaum hört Alex was von Traktoren, ist er nicht mehr zu halten. Das ist total normal, Frau Seifert, wirklich. Auf jeden Fall tausend Dank für all die Infos.
Sehr gern, das hat mir Spaß gemacht.
Wir haben echt viel von Ihnen gelernt über Gemüseanbau im Gewächshaus.
Ja, vielen Dank. Und falls Ihr 2032R zufällig in der Nähe ist, sonst könnte ich Ihnen ein paar Tipps geben, was Sie damit sonst so machen können. Da sind wir wieder, zurück in unserer streng geheimen Kommandozentrale, also in unserem Podcaststudio. Und Emma, eigentlich war es gar nicht so gruselig bei dem Stromausfall, oder? War nur ein bisschen dunkel.
Ach na ja, wir wissen immer noch nicht genau, was das für Geräusche waren und woher die kamen. Zum Glück haben wir uns danach noch gut abgelenkt, als uns meine Mama wieder abgeholt hat. Wie auch immer, jetzt haben wir zum Abschluss noch unsere 3 Rätselfragen für euch.
Oh stimmt, okay, dann fange ich mal mit der ersten Frage an. Wie nennt man ein Gewächshaus noch? Es gibt ja verschiedene Namen dafür.
Die zweite Frage ist: Wie heißt dieser Effekt, der in Gewächshäusern genutzt wird, damit Pflanzen zu jeder Zeit wachsen können? Kleiner Tipp: Sonnenlicht spielt eine große Rolle.
Und die letzte Frage: Was brauchen Pflanzen im Gewächshaus alles, um groß und stark zu werden? Es ist nicht nur Sonnenlicht, sondern auch noch—
Das war's für heute. Eine neue Folge kommt bald und die spielt garantiert nicht im Dunkeln. Alle Infos zum John Deere Junior Club und mehr findet ihr wie immer unter dem Podcast in den Shownotes. Schaut doch mal rein.
Bis zur nächsten Folge. Tschüssi!
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