Folge 32: Landschaftspfleger mit dickem Fell: Warum Schafe für Deiche und Moore so wichtig sind

In this child‑friendly German podcast episode, hosts Emma and Alexander explore the ecological and practical importance of sheep on the North Sea dikes and nearby moorlands. After a humorous start involving sheep cheese, they meet Frau Jansen, a "Deichschäferin" (dike shepherd), who explains how sheep have been used for nearly a millennium to protect flood‑defence dikes and to manage moor ecosystems. The conversation covers the concept of the "goldene Tritt" – the way sheep hooves compact the grass cover, preventing erosion, burrowing animals, and wind damage. Listeners hear a live rescue of a sheep that has rolled onto its back, with step‑by‑step instructions on how to help it. The episode also describes how sheep grazing keeps moor vegetation (heather, reed grass) in check, supports biodiversity, and helps maintain the carbon‑sequestering function of renatured peatlands. John Deere equipment, especially the Gator XUV 875M, is mentioned as a tool the shepherd uses. The episode ends with three quiz questions for young listeners about the golden tread, sheep‑rescue technique, and the term for restoring moors, encouraging engagement and directing listeners to the John Deere Junior Club show notes.
Chapters
Hallo und willkommen zum John Deere Entdecker Podcast. Für alle Kids, die mehr über das aufregende Landleben wissen wollen.
Heute hört ihr Episode 32: Landschaftspfleger mit dickem Fell. Warum Schafe für Deiche und Moore so wichtig sind. Bin soweit, Emma. Wir können anfangen.
Ja.
Das Mikro ist eingeschaltet und— Moment.
Häh?
Was riecht denn hier so? Kommt das aus der Brotdose neben dir?
Volltreffer! Das ist der leckere Schafskäse auf meinem Landbrot. Mama meinte, dass der perfekt zum Thema unserer heutigen Podcast-Folge passt. Willst du auch was?
Nee, danke. Lass mal. Bin da nicht so ein Fan von. Ich mag lieber normalen Käse und auch da nicht jeden.
Hallo? Was heißt hier normal? Du kennst wahrscheinlich nur Kuhmilchkäse, aber es gibt auch Käse aus Schafsmilch oder Ziegenmilch oder—
Genug Käse! Sonst denken unsere Zuhörerinnen und Zuhörer noch, die Folge heute handelt von Käse. Also, wollen wir jetzt anfangen?
Ja, ja, okay. Ich dachte halt, das wäre eine gute Idee, den hier dabei zu haben.
Ja, ist ja auch 'ne gute Idee, stimmt schon. Okay, heute mach ich die Begrüßung. Also, los geht's! Willkommen zu einer neuen Folge unseres John-der-Entdecker-Podcasts über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das spannende Landleben. Wir sind Emma und Alexander und senden aus unserer streng geheimen Kommandozentrale oben auf dem Heuboden meiner Eltern.
Mhm. Und jetzt wollt ihr da draußen natürlich wissen, ob Schafskäse doch irgendwas mit der Folge zu tun hat. Also, ich geb's zu, eigentlich gar nix. Aber es geht heute um die Käseproduzenten, nämlich um Schafe. Und zwar nicht um irgendwelche, sondern um die coolen Deichschafe, die ihr in Ostfriesland und überall an der Nordseeküste treffen könnt.
Wir haben dort mit meinen Eltern ein paar Tage Urlaub auf einem Bauernhof in der Nähe der Deiche gemacht und sind dann durch ein, ich sag mal, schafigen Unfall auf das Thema gekommen. Zum Glück hatten wir unser Aufnahmegerät dabei. Das war vielleicht was, sag ich euch.
Oh ja, ich habe mich so erschrocken. Ja, also unser Thema heute ist Schafe als Landschaftspfleger auf Deichen und Mooren. Das klingt jetzt vielleicht erst mal nicht so spannend, aber wenn ihr gleich hört, was wir erlebt haben, seht ihr das auf jeden Fall anders.
Genau, wir haben nämlich die Deichschäferin Frau Jansen getroffen und sie hat uns erzählt, warum und wozu Schafe schon seit fast 1000 Jahren an der Nordseeküste eingesetzt werden. Ich sag nur: goldener Tritt. Ja, ja, was könnte das wohl sein?
Also los geht's mit der neuen Folge, und wie immer gut aufpassen. Am Ende gibt's wieder 3 Rätselfragen für euch, und ich lass mir inzwischen mein Brot mit Schafskäse schmecken. Sicher, dass du nicht doch was abhaben willst, Alex?
Nee, danke, wirklich nicht. Krasser Wind, oder? Zum Glück habe ich doch noch meine Windjacke mitgenommen. Mama wollte das unbedingt.
Und sie hatte mal wieder recht. Mich stört der Wind nicht. Ich finde das voll schön hier. Das Meer ist so nah, dass man es riechen kann. Bisschen salzig. Ich mag das.
Ich auch. Überhaupt die ganze Landschaft hier. Alles ist so flach wie wie ein Teller und überall auf den Deichen sieht man Schafe rumwandern.
Die sind mega niedlich, oder? Die sehen irgendwie aus wie große weiße Flauschkugeln. Okay, dann lass uns doch mal mit unserer Naturaufnahme beginnen. Schließlich machen wir diesen Spaziergang ja auch, weil wir einmal in Ruhe die ganzen Naturgeräusche aufzeichnen wollen. Oh, das Aufnahmegerät läuft die ganze Zeit schon und nimmt unser Gequatsche auf.
Macht doch nichts. Wir suchen uns jetzt eine Stelle am Deich, wo der Wind nicht so ins Mikro rauscht, und dann—
Alex, schau mal da hinten! Siehst du das? Oh no!
Was denn?
Oh, guck doch mal, die kleine Schafherde da!
Ja, und? Hier sind doch überall Schafe.
Ja, aber da liegt eins auf dem Rücken und strampelt mit den Beinen in der Luft herum.
Okay, vielleicht will es ja von den anderen Schafen am Bauch gekrault werden, oder?
Ganz sicher nicht. Ich habe im Radio mal eine Sendung über Schafe gehört. Es kann passieren, dass Schafe nach dem Wälzen nicht mehr hochkommen, weil ihre Wolle zu schwer ist.
Was?
Wenn sie auf dem Rücken liegen und strampeln, soll man ihnen unbedingt dabei helfen, wieder aufzustehen.
Oh.
Sonst kann das für Schafe lebensgefährlich werden. Sie können sogar ersticken.
Und warum stehen wir dann hier noch rum?
Los, nichts wie hin! Ja. Die anderen Schafe rennen vor uns weg. Und das arme Tier auf dem Rücken strampelt immer doller.
Wir helfen ihm.
Ja.
Aber wie machen wir das? Sollen wir unten am Rücken anfassen oder— du am Kopf und ich am Schwanzteil oder—
Ich weiß auch nicht. Okay, lass es uns mal so versuchen.
Und, dreht es sich?
Nein, kein bisschen. Und Alex, pass auf seine Beine auf, nicht dass du die noch ins Gesicht bekommst. Es ist total aufgeregt und hat Angst.
Die hätte ich auch, wenn da fremde Leute ankämen und an mir rumzerrten. Ach Mist, das klappt so nicht. Was machen wir denn jetzt?
Vielleicht können wir— Oh, da kommt eine Frau mit Gummistiefeln und dicker Windjacke. Die ist garantiert von hier.
Ja.
Hallo ihr beiden! Ihr seht aus, als bräuchtet ihr Hilfe beim Schafwenden.
Ja.
Ja, unbedingt. Das arme Tier. Wir wissen nicht, wie man es halten soll.
Okay, dann mal los. Das Umdrehen klappt am besten, wenn man das Schaf vorsichtig, aber mit Nachdruck an seinem Nacken und Becken packt und dann auf die Seite schubst, damit es wieder von selbst aufstehen kann. Ja, seht ihr?
So! Wahnsinn, das sah voll einfach aus!
Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich einiges an Übung darin habe. Ich helfe öfter mal einem Schaf wieder auf die Beine. Ich bin Frau Janssen. Ihr zwei seid hier im Urlaub, nehme ich an?
Ja, das merkt man gleich, oder? Schafe schubsen ist noch neu für uns.
Das kann ich mir vorstellen. Aber allein, dass ihr anpacken wolltet, ist schon sehr gut. Wir bitten immer alle Touristen, den Schafen zu helfen, wenn sie sie in dieser Rückenlage sehen. Das kann ihr Leben retten. Also das der Schafe natürlich.
Das hatten wir auch vor. Wir sind übrigens Emma und Alexander und gerade auf einem Deichspaziergang, weil wir Geräusche für unseren Podcast aufnehmen wollen.
Hallo!
Sie kennen sich also gut aus mit Schafen, Frau Jansen? Und wenn ich mir Ihren Pullover mit dem niedlichen Lämmchen drauf so ansehe, würde ich sagen, dass Sie die wuscheligen Vierbeiner auch sehr gern mögen.
Gut kombiniert, Emma! Und nett, euch kennenzulernen. Genau, ich mache Schafe. Sie sind wunderbare und kluge Tiere und nebenbei auch meine Arbeit. Ich bin nämlich die Deichschäferin hier in dieser Gegend.
Eine was?
Eine Deichschäferin. Das bedeutet, ich bin ausgebildete Tierwirtin mit Fachrichtung Schäferei und spezialisiert auf den Deichbereich. Meine Hauptaufgabe besteht darin, die Schafe zur Pflege und Festigung von Hochwasserschutzdeichen hier an der Küste einzusetzen. Mein Mann kümmert sich zusätzlich mit großen Maschinen um die Landschaftspflege.
Das klingt spannend! Was nutzen Sie da so? Auch Maschinen von John Deere? Wir haben vor einiger Zeit mal einen rot angestrichenen John Deere 6R 230 an der Ostsee am Strand im Einsatz gesehen und eine Podcastfolge dazu gemacht.
Interessant. Ja, tatsächlich nutzen wir bei uns auch Traktoren und Bagger von John Deere. Ich liebe meinen Gator XUV 875M. Mit dem fahre ich morgens immer raus zu meiner Herde, um zu prüfen, ob alles Oft transportiere ich damit auch gleich das Zusatzfutter.
Ein Gator ist nämlich eine Art Kreuzung zwischen einem Quad und einem Pickup-Truck, nur in kleiner und niedlicher und dabei super geländetauglich. Der Gator wird für viele landwirtschaftliche Arbeiten eingesetzt. Man kann damit auch echt schwere Sachen transportieren und er hat eine kleine kippbare Ladefläche. Sogar auf der Straße fahren kann man mit dem Gator.
Ja, nein, Nicht schlecht. Du kennst dich wohl ein bisschen aus, Alexander.
Ein bisschen? Ich kenne mich super aus. Mein Papa hat einen ganzen Fuhrpark zu Hause. Außer eben ein Gator. Den wünsche ich mir schon lange. Emma hat es ja schon gesagt. Ja. Wir beide machen seit längerem schon den John Deer Entdecker Podcast mit Themen aus Landwirtschaft und Natur und so.
Warte mal, Alex. Wäre das nicht gerade ein super Thema?
Unser Furpark zu Hause? Den habe ich doch schon mal.
Nein, nein, ich meine die Schafe hier. Frau Jansen, Sie sagten doch gerade, dass Sie Ihre Tiere auf den Deichen zum Hochwasserschutz einsetzen. Könnten Sie uns das vielleicht genauer erklären?
Ja, das wäre toll und ein voll gutes Thema für unseren Podcast. Das Aufnahmegerät läuft eh schon die ganze Zeit. Sie können also gleich loslegen, wenn Sie mögen.
Tja, also warum nicht? Gut, wo fange ich an? Also, Schafe sind in Deutschland zu unverzichtbaren Landschaftspflegern geworden, insbesondere für den Erhalt von Kulturlandschaften, Mooren und Deichen. Sie sind eine Art ökologische Rasenmäher und verhindern die Verbuschung und Verwaldung. Die Tiere fördern außerdem die Artenvielfalt und bieten eine schonende und nachhaltige Alternative Alternative zu schweren Maschinen.
Und wie machen die das? Also zum Beispiel mit dem Hochwasserschutz?
Das ist tatsächlich sehr spannend. Alle Schafe hier leisten quasi nebenbei einen super wichtigen Beitrag zur Deichsicherheit. Denn ohne sie wären die Schutzwälle lange nicht so widerstandsfähig gegen Wind und Hochwasser, wie sie es sind. Ohne Schafe hat man keine Chance, den Deich so fest zu bekommen, wie es nötig ist. Das schafft keine Maschine. Wir Schäfer sprechen vom goldenen Tritt.
Aha, die Schafe machen das also mit ihren Beinen?
Genau. Wenn Schafe als Herde hier über die Deiche zum Grasen laufen, dann trampeln sie mit ihren kleinen harten Hufen den Boden und die Grasnarbe, also die grüne Decke der Deiche, fest. Das ist sehr, sehr wichtig, denn nur ein fester Deich ist auch stabil. Würden die Schafe hier nicht grasen, wäre die Erde lockerer, und bei einer Sturmflut könnte das Wasser den Deich viel leichter wegspülen.
Schafe sind also professionelle Grasfeststampfer.
So könnte man es ausdrücken, Alexander. Hinzu kommt, dass sie das Gras kurz und gleichmäßig abfressen. Das sorgt dafür, dass die Grasnarbe schön dicht und kräftig wird. Und kurze Gras bietet Wind und Wellen viel weniger Angriffsfläche. Aber es gibt noch einen stabilisierenden Nebeneffekt durch den Tritt der Schafe.
Und der wäre?
Wie fast überall sind auch hier an der Küste Maulwürfe und Wühlmäuse zu Hause, und die lieben ja bekanntlich lockere Erde für ihre Tunnel. Na, ahnt ihr, worauf ich hinaus will?
Ich weiß, hier entstehen durch das feststampfen erst gar keine Tunnel. Und deshalb sehen die Deiche auch nicht aus wie ein löchriger Schweizer Käse. Sehr clever.
Schaut mal, dem umgeschubsten Schaf scheint es wieder gut zu gehen. Es ist mit seiner Herde sogar näher gekommen. Oh ja, ich fühle mich allerdings ein bisschen beobachtet.
Vielleicht will es sich ja bedanken. Schafe sind, wie gesagt, sehr klug und ein unverzichtbarer Teil der Landschaft. Das funktioniert hier an der Nordseeküste schon seit fast 1000 Jahren.
Wow, das ist echt lang! Und leben die Tiere das ganze Jahr über hier?
Fast. Meine ersten Schafe kommen schon Anfang März auf die Deiche. Vor allem die, die bereits im Januar ihre Lämmer geboren haben.
Ist ja irre!
Dann geht es so ab August, September langsam wieder vom Deich runter auf die Winterweiden. Übrigens, nicht nur für die Deiche, auch für die Moorlandschaften ist der Einsatz der Schafe sehr wichtig. Kommt mal mit, ich zeige euch was.
Okay. Ich frage mich, wo wir eigentlich hingehen. Wir spazieren jetzt bestimmt schon 10 Minuten durch die Botanik, aber Frau Janssen verrät immer noch nichts. Übrigens werden wir verfolgt.
Du meinst von den 3 Schafen, die uns am Zaun entlang hinterherlaufen? Die sind mir auch schon aufgefallen.
Bestimmt wollen die auch wissen, was Frau Janssen uns zeigen mag. Oh, wir sind anscheinend angekommen.
So, da sind wir. Schaut euch gern mal um. Vor euch liegt eine in der hiesigen Umgebung bekannte Moorlandschaft, also inzwischen wieder bekannt, muss Muss ich korrekterweise sagen. Das Gebiet wurde nämlich früher zum Torfabbau genutzt, um Heizmaterial zu gewinnen. Inzwischen ist es aber renaturiert worden.
Rena was?
Renaturiert. Das bedeutet zurück zum Naturzustand. Das Moor ist hier so gut es ging in seinen ursprünglichen Zustand versetzt worden. Es wurde als Ökosystem wiederhergestellt und auch vernässt, der Boden also wieder feucht gemacht. Und jetzt schaut mal dort hinten hin. Was seht ihr?
Eine kleine Schafherde mitten im Moor. Cool! Und die leben hier?
Ja, und auch sie haben eine Aufgabe zu erfüllen. Im Moor können schwere Maschinen wegen des weichen Untergrunds nicht arbeiten. Deshalb werden Schafe zur Beweidung eingesetzt. Manchmal auch zusammen mit Ziegen, die sind auch sehr gut darin.
Aber hier machen sie mit ihren Hufen den Boden nicht fest, oder?
Nein, dazu ist er viel zu wässrig. Der Job der Moorschafe ist ein anderer. Die Tiere halten durch ihr konstantes Grasen das Wachstum der wichtigsten Grün- und Futterpflanzen im Zaum. Das sind Pfeifengras und Heide. Außerdem verhindern die Schafe, dass schnell wachsende Gehölze wie Brombeeren oder Birken zu stark verbuschen.
Aha, das heißt, diese Gehölze können sich nicht überall wie verrückt ausbreiten, wie damals in unserer Folge über die Bergbauernwirtschaft. Erinnerst du dich noch, Emma?
Ja klar, in den Bergen arbeiten die Bauern mit Schafen und Kühen gegen die Verbuschung der Almen.
So ähnlich wird das hier auch gemacht, und der Einsatz der Schafe führt wiederum dazu, dass besondere Moor- und Heidepflanzen nicht überwuchert werden und die Artenvielfalt erhalten bleibt. Die Moorflächen leisten schlussendlich einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, da das Moor enorme Mengen an CO2 speichert.
Puh, das waren jetzt ganz schön viele Infos, aber trotzdem total interessant. Ich hätte nicht gedacht, dass Schafe so nützliche Tiere sind. Und viel mehr können als nur Wolle produzieren.
Ja, sie werden gerne mal unterschätzt. Dabei sind es wirklich fantastische Tiere, gerade auch, weil sie so viel zur Erhaltung artenreicher Kulturlandschaften beitragen. Schaut mal, jetzt legen sich ein paar der Tiere da hinten hin.
Echt? Oh Mann, hoffentlich müssen wir nicht gleich wieder eins umschubsen.
Wir können die Herde gerne noch ein bisschen beobachten. Aber bald muss ich wieder zurück zu meinem Hof, und ihr sicher auch zu euren Eltern, oder?
Stimmt, Alex' Eltern warten bestimmt schon auf uns. Die werden staunen, was wir alles erlebt haben.
Außerdem wird es jetzt wieder richtig stürmisch hier. Lasst uns besser zurückgehen.
Oh ja, das findest du stürmisch, Alexander? Wisst ihr, wir haben hier im Norden einen Spruch, der lautet: Sturm ist erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben. Könnt ihr euch mal merken.
Hä?
Wieso haben Schafe denn—
Ach so, der ist gut, den muss ich gleich Papa erzählen. Und da sind wir wieder zurück in unserer geheimen Kommandozentrale auf dem Heuboden. Für alle Zuhörer und Zuhörerinnen, die sich vielleicht Sorgen gemacht haben, diese Info: Wir mussten nicht noch mal ein Schaf retten.
Oh ja, zum Glück, da war ich echt erleichtert. Übrigens habe ich mir von Mama auch einen Schafpullover gewünscht.
Hätte ich mir fast denken können. Ja, dann zähl mal schön die Tage bis zu deinem Geburtstag.
Mache ich. Und damit sind wir jetzt auch am Ende der heutigen Folge angekommen. Aber natürlich haben wir zum Abschluss noch 3 Rätselfragen für euch. Du darfst anfangen, Alex.
Super, hier kommt die erste Frage: Was genau ist der goldene Tritt?
Gute Frage. Und die zweite Frage von mir: Wo packt man ein Schaf am besten an, wenn es im Liegen nicht mehr von alleine hochkommt und man ihm beim Aufstehen helfen will?
Das müsst ihr euch unbedingt merken. Okay, und jetzt die letzte Frage: Wie nennt man das unter Fachleuten, wenn man zum Beispiel Moore wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt? Hat was mit Natur zu tun.
Wir sind gespannt, ob ihr die Antworten wisst. Alle Infos zum John Deere Junior Club und mehr findet ihr wie immer unter dem Podcast in den Shownotes. Schaut doch mal rein.
Bis zur nächsten Folge.
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