Folge 33: Reisanbau in Spanien: Wenn Felder unter Wasser stehen

In dieser kindgerechten Podcast‑Folge des John‑Deere‑Entdecker‑Podcasts führen die jungen Moderatoren Emma und Alexander (Alex) ein Gespräch mit der spanischen Landwirtin Claudia Torres, die in der Nähe von Valencia im Albufera‑Naturpark Reis anbaut. Sie erklären, warum spanischer Reis – nach Italien der zweitgrößte Produzent Europas – in überschwemmten Feldern wächst. Historisch wird die Einführung von Bewässerungssystemen durch die Mauren im 8. Jahrhundert beschrieben. Der Jahreszyklus von Fluten (Herbst‑Winter) über Entwässern (Frühling), Aussaat, erneutes Fluten und schließlich Ernte im September wird detailliert erklärt. Die mechanische Ernte erfolgt mit einem John‑Deere‑Mähdrescher S7‑800, der dank Raupenlaufwerk im nassen Boden nicht stecken bleibt. Neben ökologischen Vorteilen (Unkraut‑ und Schädlingsbekämpfung, Lebensraum für Vögel und Amphibien) werden aktuelle Herausforderungen wie Dürre, Wasserknappheit und Bodenversalzung durch den Klimawandel thematisiert. Abschließend wird die kulturelle Bedeutung von Reis für die spanische Küche, insbesondere Paella, betont und die Zuhörer erhalten drei Quizfragen zu den behandelten Inhalten.
Chapters
Hallo und willkommen zum John Deere Entdecker Podcast. Für alle Kids, die mehr über das aufregende Landleben wissen wollen.
Heute hört ihr Episode 33: Reisanbau in Spanien. Wenn Felder unter Wasser stehen. Aha, sie kommt die Treppe hoch. Na endlich, wird ja auch Zeit. Jetzt bloß nicht versprechen.
So, da bin ich. Hi Alex, sorry, es hat ein bisschen länger gedauert, musste noch die Mathe-Hausaufgaben machen.
Hola Emma, ¿qué tal?
Was'n jetzt los? Okay, also bien, gracias Alex. ¿Y tú?
jo. Ah, Mist! Jetzt weiß ich nicht mehr, was das Letzte hieß. Was hast du geantwortet?
Sag bloß, du hast die paar Worte schon wieder vergessen! Dabei sind wir doch grad erst 2 Wochen zurück aus unserem Spanienurlaub.
Ja, na und? Das Erste weiß ich doch: Hallo Emma, wie geht's? Aber was hieß y tú nochmal?
Und dir? Ich hab gesagt: Gut, danke Alex! Und dir?
Ach ja, so war das. Ist ja auch egal. Hauptsache, du bist jetzt da. Dann können wir endlich mit der neuen Folge starten. Darin geht es nämlich um Spanien. Deswegen habe ich dich ja auch so begrüßt.
Das dachte ich mir schon. Okay, dann lass uns gleich loslegen. Heute bin ich wieder dran mit der Einleitung. Hola und willkommen zu einer neuen Folge unseres John Deere Entdecker Podcasts. Über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das spannende Landleben. Hier sind Emma und Alexander aus ihrer streng geheimen Kommandozentrale auf dem Heuboden von Alex' Eltern.
Was heißt eigentlich Heuboden auf Spanisch?
puh, keine Ahnung. Ich muss nachsehen. Jedenfalls erzählen wir euch heute von einem Erlebnis aus unserem Spanienurlaub.
Wir haben dort die Cousine von Emmas Mama besucht, Claudia Torres. Das ist übrigens ein spanischer Nachname, denn Claudia ist mit einem Spanier verheiratet. Sie lebt an der Ostküste in der Nähe der Stadt Valencia, also super nah dran am Mittelmeer.
Das wird dort übrigens Valencia ausgesprochen, wie wir gelernt haben, mit einem weichen B und in der Mitte wie das TH im Englischen.
Ja, ja, Emma ist unsere Sprachqueen. Ja, ich Jedenfalls haben wir in Valencia nicht nur leckeres spanisches Essen gefuttert, sondern auch was richtig Spannendes gelernt über die Landwirtschaft dort, und zwar über den Reisanbau. Wusstet ihr, dass Spanien einer der größten Reisproduzenten Europas ist? Genauer gesagt ist Spanien auf Platz 2 nach Italien. Auf Platz 3 folgen Portugal und Griechenland. Reis kommt also nicht immer aus Asien.
Das habe ich vorher auch nicht gewusst. Mamas Cousine arbeitet als Landwirtin und sie und ihr Mann sind richtige Reisbauern.
Genau! Claudia hat uns ihre Felder gezeigt und ich sag mal, das, was wir da gesehen haben, das sah mal so gar nicht aus wie die Felder, die wir hier so kennen. Komplett anders!
Allerdings! Das hat uns am Anfang total irritiert. Okay, los geht's mit der Folge! Und wie immer gut aufpassen! Am Ende gibt's wieder 3 Rätselfragen für euch. Heuboden heißt übrigens El Enel, sagt mein Handy.
Ist das heiß heute! Hoffentlich kommt Frau Torres gleich die Treppe runter, sonst brauche ich vorher noch ein Eis.
Sie wollte nur noch schnell ihre Tasche holen, hat sie gesagt. Dann können wir mit den Rädern los. Du musst sie übrigens nicht Frau Torres nennen. Sie ist doch Claudia für uns.
Ich weiß, aber ich find den Nachnamen halt cool. Torres heißt Türme. Wie lustig ist das bitte? Frau Türme!
Ach, Torres ist hier ein sehr normaler Nachname. So wie Meier oder Schmidt in Deutschland, Alex.
Oh, sorry. Ich hab das nicht böse gemeint.
Weiß ich doch. So, ich habe schnell noch ein paar Sachen eingepackt, die wir nachher sicher noch brauchen werden. Also, wie sieht's aus? Soll ich euch unsere Reisfelder zeigen?
Sehr gerne! Wir sind schon gespannt, wie groß euer Farmland hier so ist.
Herr Torres hat vorhin schon angedeutet, dass es irgendwie eine Art Überraschung für uns sein könnte.
Ja, das vermute ich auch. Nun, wir werden sehen. Weit ist es jedenfalls nicht. Sag mal, was wisst ihr schon über Reisanbau?
Noch nicht viel. Wir haben mal ein bisschen was dazu gehört auf einer Agrarmesse, aber halt eben nur gehört und nicht gesehen.
Na, dann werdet ihr Augen machen. Tretet mal kräftig in die Pedale, umso schneller sind wir da.
Aber, aber es ist So heiß!
So, wir sind am Ziel.
Absteigen! Na endlich! Ja, ich dachte schon, wir fahren noch ewig.
Okay. Und wo sind wir? Ich sehe hier jedenfalls keine Felder.
Schaut mal dort ganz hinten.
Was?
Da, wo das Wasser beginnt. Na?
Also, ich sehe nur sehr große Wasserflächen mit so erbsengrünem Gestrüpp drin und alles in so langen Reihen.
Aber genau das sind unsere Reisfelder.
Oha!
Gab es hier etwa eine Überschwemmung?
Aber nein, also zumindest keine zufällige. Das, was ihr hier seht, sind die berühmten Reisfelder des Albufeira-Naturparks, die großen Feuchtgebiete dieser Gegend. Und hier wird wirklich Reis angebaut.
Aber das steht doch alles unter Wasser, so weit man gucken kann.
Und so soll es auch sein, Alex. Wisst ihr, der Reisanbau von heute ist sehr tief in der Geschichte dieses Landes verwurzelt. Vor langer Zeit, im 8. Jahrhundert, hat das Volk der Mauren nicht nur das Wissen um den Reis an sich, sondern vor allem auch die Technik von Bewässerungssystemen aus dem Osten mit nach Spanien eingeführt. Damit konnten die trockenen Küstenregionen in fruchtbare Feuchtgebiete umgewandelt werden. Und es gab eine neue Nahrungsquelle.
wer genau waren die Mauren nochmal?
Die Mauren waren die damaligen Stämme der muslimischen Bevölkerung in Nordafrika. Sie haben damals auch Spanien und Portugal erobert. Und dabei vieles von ihrem Lebensstil und Wissen mitgebracht, zum Beispiel aus der Medizin oder Mathematik, aber auch Lebensmittel wie Zuckerrohr, Mandeln und eben Reis. Seither sieht man in vielen Regionen des Landes dieses typische Bild der unter Wasser stehenden Reisfelder.
Aha, und die Mauren wussten, wie man das macht mit dem Wasser und dass es so funktioniert? Exakt.
Denn damit Reis gut wachsen kann, braucht er sozusagen immer nasse Füße. Um aber den Wasserbedarf der Pflanzen zu decken, bauten die Mauren komplexe Kanalsysteme, die das Wasser aus Flüssen in die flachen Küstenlagunen weiterleiteten. So entstanden die ersten Anbaugebiete hier an der Ostküste, aber auch in Andalusien und später in Katalonien im Ebro-Delta.
Spannend! Aber wie kommt denn der Reis überhaupt in den Boden rein? Wenn hier alles unter Wasser steht, kann man doch gar nichts anpflanzen.
Stimmt, Alex.
Das wird doch gleich alles weggeschwemmt.
Diese Frage habe ich erwartet von zwei klugen Podcastern wie euch.
Danke.
Und deshalb erkläre ich euch jetzt, wie es funktioniert. Genau dafür habe ich die hier in meiner Tasche mitgenommen.
Das sind ja Gummistiefel.
Ich glaube, ich weiß, was jetzt kommt. Aber sind die Stiefel also Ist der Schaft auch lang genug? Das Wasser sieht von hier irgendwie tief aus.
Stimmt. Keine Sorge, es ist nicht so tief. Vielleicht etwas mehr, als eine Erwachsenenhand lang ist. Okay, dann zieht die Stiefel mal an. Ich habe natürlich eure Schuhgrößen vorher gecheckt. Und dann waten wir zusammen rüber und rein in die Felder.
Das klingt lustig. Los, Emma, wer zuerst drin ist.
Wow, die Felder sind wirklich groß. Ja, die sehen aus wie ein riesiges grünes Meer und es ist echt nicht so tief. Ich habe sogar gerade einen Frosch gesehen, glaube ich.
Das ist durchaus normal, Emma, dass man auf einige Wassertiere trifft. Fische gibt's auch. Okay, jetzt schaut euch mal die Reispflanzen hier vorne genauer an. Wie sehen die aus?
Also von Nahem sieht man jetzt, dass an den Rispen wirklich Reiskörner dran sind. Bei einigen sind sie schon gelblich geworden, bei den meisten aber noch grün. Ja, Ja, und unten ist der Stängel auch grün und sitzt tief im Wasser drin.
Gut beschrieben, Alex. Und jetzt kommen wir zu eurer Frage von vorhin. Ihr wolltet ja wissen, wie die Pflanzen eigentlich angepflanzt werden, wenn es hier überschwemmt ist. Das ist ganz einfach. Es hat mit der wiederkehrenden Bewässerung zu tun.
wie das?
Nun, der Reisanbau hier in Spanien ist ein super Beispiel für angepasste Landwirtschaft. Bei der nämlich die Felder über weite Teile des Jahres unter Wasser stehen. Moderne Methoden nutzen dabei eine Reihe von Zyklen zum Fluten und Entwässern, um stehendes Wasser zu vermeiden und dadurch Krankheiten vorzubeugen.
Hä? Ich denke, Reis braucht immer nasse Füße, also immer Wasser an der Wurzel.
Ja, dachte ich auch.
Wenn er wachsen soll, ja. Da kommt jetzt der Punkt der Anpflanzung ins Spiel. Der Jahresablauf hier ist folgender: Im Herbst-Winter, von September bis Februar, werden die Felder über die Kanäle geflutet und stehen unter Wasser. Im Frühjahr, im März und April, werden sie wieder entwässert. Der Boden wird dann gepflügt und gedüngt und für die Aussaat vorbereitet. Hier werden dann Jungpflanzen im Abstand von circa 20 Zentimetern voneinander entfernt eingepflanzt.
Ah, ich glaube, ich verstehe. Durch das Wasserablassen kann man den Reis einpflanzen, weil man ja wieder an den Boden rankommt.
Korrekt, und der Boden ist dann auch besonders fruchtbar. Ende April werden die Felder mit den Setzlingen erneut geflutet und im Mai wieder entwässert. Das bringt einen schönen Nebeneffekt, denn das abfließende Wasser spült auch Insekten und Parasiten mit weg, die die Ernte bedrohen könnten.
Wie praktisch!
Voll!
Es ist also immer ein Wechsel aus Fluten und Entwässern.
Ja.
Und was ist im Sommer? Da wächst der Reis dann?
Exakt. Etwa 4 Wochen vor der Ernte müssen die Pflanzen ihre letzte Reife aber wieder im Trockenen bekommen. Das heißt, das Wasser wird erneut abgelassen. Nach der Trockenlegung werden die Rispen im September geerntet, getrocknet und danach gedroschen und poliert. Die Ernte erfolgt heutzutage mit Hilfe von Maschinen. Früher hat man das alles mit der Hand gemacht.
Oh je, das stelle ich mir super anstrengend vor.
Ja, mhm, das ist es auch, Emma. In Asien und auf kleineren Feldern wird das schon noch oft per Hand erledigt, je nachdem, wie man Maschinen überhaupt einsetzen kann. Mhm, ja, wir nutzen hier bei uns einen John John Deere Mähdrescher, den S7 800. Das ist eine sehr leistungsstarke Maschine, die für anspruchsvolle Erntebedingungen wie bei der Reisernte gedacht ist.
Jetzt bin ich gespannt, was der hier kann.
Im Gegensatz zur Weizenernte auf trockenen Feldern sind die Mähdrescher von John Deere hier mit einem Raupenlaufwerk anstelle der Reifen ausgestattet, um im weichen und nassen Boden unserer Felder nicht stecken zu bleiben.
Ja, klingt logisch. Und wie arbeitet euer S7-800 dann?
Der Mähdrescher schneidet zunächst die trockenen Reispflanzen mit einem Schneidwerk ab. In seinem Inneren befindet sich eine Dreschtrommel. Dort wird der Reis dann aus den Rispen gedroschen und vom Stroh getrennt und anschließend im Korntank gelagert. Hier müssen wir vorsichtig arbeiten, denn Reiskörner sind sehr empfindlich und können brechen. Die Dreschtrommel muss immer sehr präzise eingestellt sein, um die Körner nicht zu beschädigen, denn das lässt den Marktwert sinken. Tja, und nach der Ernte wird hier wieder geflutet und das Jahr startet von Neuem.
Wow, das ist wie ein Kreislauf! Ja, und es gibt ja hier nicht nur ein Feld, sondern richtig viele. Aber verträgt denn der Reis das ständige Stehen im Wasser?
Ja, genau. Ich meine, er hat ja dann nicht nur ein bisschen nasse Füße, sondern ständig. Bei uns zu Hause würden die Pflanzen das nicht so cool finden.
Stimmt, aber die Reispflanze kann im Gegensatz zu den meisten anderen Pflanzen gut in leicht überfluteten Gebieten überleben. Wisst ihr, das Fluten der Felder dient ja nicht nur der Bewässerung an sich, sondern hat auch Methode, die auf jahrhundertealte Erfahrung basiert. Außerdem, wie ich bereits sagte, unterstützt das Fluten auch die Unkrautbekämpfung und die Temperaturregelung.
Weil...?
Das Wasser schützt die Wurzeln der Reispflanzen vor den starken Temperaturschwankungen der spanischen Sonne. Außerdem wird dadurch auch das Ökosystem in dieser Gegend unterstützt. Die gefluteten Felder bilden Feuchtgebiete, die wichtige Lebensräume für Vögel und Amphibien sind.
Klar, Emma, wie geht dieses Sprichwort nochmal? Das ist ja wie 'ne Fliege mit einer Klappe hauen oder so.
Fast.
Die Redewendung heißt zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, Alex. Ihr seht also, der Naturpark Albufera ist eng mit dem Reisanbau verbunden. Doch wir haben auch große Herausforderungen, zum Beispiel durch Dürren. Wasserknappheit ist in Spanien ja leider keine Seltenheit mehr inzwischen. Und der Klimawandel lässt den Meeresspiegel ansteigen, was den Boden mehr und mehr versalzt. Da gibt es in Zukunft sehr viel zu tun.
Wie überall auf der Welt, wie wir gelernt haben. Was ich noch fragen wollte: Ist der Reis aus eurer Küche eigentlich euer eigener?
Ja, der ist aus unserer letzten Ernte. Reis ist ein zentraler Bestandteil der Kultur und Küche in Spanien, was übrigens auch zur Entstehung des berühmten Nationalgerichts, der Paella, geführt hat.
Oh ja, die Paella von gestern war super! Meeresfrüchten und Gemüse und so. Gibt's die denn heute noch mal?
Das können wir gerne einrichten. Dafür fahren wir jetzt am besten zurück, damit wir rechtzeitig mit den Vorbereitungen anfangen können.
Oh ja, okay, wer zuerst bei den Fahrrädern ist, aber trocken. Ich sagte trocken!
Ihh, Alex, das hast du voll mit Absicht gemacht! Ach Kinder, ich krieg dich!
Und da sind wir wieder zurück in unserer geheimen Kommandozentrale auf dem Heuboden meiner Eltern. Also in unserem Podcaststudio. Das war lustig, oder? Ich habe euch richtig vollgespritzt beim Losrennen.
Zum Glück hat uns die Sonne schnell wieder getrocknet, aber fies war es trotzdem.
Nee, fies war, dass du dir die letzte Portion der Paella genommen hast.
Ich hab doch gefragt, wer noch was will. Aber du hattest halt grad den Mund voll.
Ja, ja. Hast du trotzdem ausgenutzt. Aber Schwamm drüber. Stellen wir lieber unsere 3 Rätselfragen für die Zuhörerinnen und Zuhörer da draußen.
Okay.
Mal sehen, ob ihr gut aufgepasst habt. Okay. Die erste Frage: Wie hieß die Bevölkerungsgruppe, die den Reis nach Spanien und Portugal gebracht hat?
Oh.
Zweite Frage: Welchen Namen hat der berühmte Naturpark bei Valencia, der mit den riesigen Reisfeldern?
Und die letzte Frage: Was hieß nochmal Heuboden auf Spanisch? Hihihi!
Oh, die Frage ist schwer! Ja! Aber falls ihr das nicht mehr wisst, hört die Folge einfach nochmal. Alle Infos zum John Deere Junior Club und mehr findet ihr wie immer unter dem Podcast in den Shownotes. Schaut doch mal rein!
Bis zur nächsten Folge! Tschüss! Adiós!
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