John Deere - Die Traktorübergabe des 6250R bei Georg Mayerhofer

Georg Mayerhofer talks about his family farm in Bavaria and why he chose John Deere's 6250R tractor. The video covers sustainable farming practices, environmental concerns, and the technical features that matter to his operation.
Als Landwirtskind wächst man natürlich in der Landwirtschaft auf und man ist schon mittendrin, bevor es eigentlich richtig losgeht. Ich habe dann nach der Realschule landwirtschaftliche Ausbildung gemacht, ganz klassisch drei Jahre, habe das Fachabitur nachgeholt in Schönbrunn und bin dann zum landwirtschaftlichen Studium nach Weihenstephan gegangen und habe da dann 2006 abgeschlossen erfolgreich. War aber dann auch noch drei Jahre nach dem Studium als Fachlehrer an der landwirtschaftlichen Berufsschule in Passau tätig. Dann wurde es einfach Zeit, dass ich dann voll im Betrieb mithelfe oder Dalei. Also ich würde jetzt sagen, wir sind der klassische bayerische Familienbetrieb, ursprünglich ein Vierseithof, der sich dann einfach erweitert hat. Wir sind so ein gewachsener Betrieb, wir haben immer wieder was dazu gebaut und haben uns dann auch für die nachwachsenden Rohstoffe interessiert. Deswegen haben wir 2002 in eine Biogasanlage investiert. Dazu machen wir den nötigen Ackerbau, der für unseren Betrieb dazu passt. Der Blick in Richtung Zukunft für mich sehr entscheidend und eines meiner Hobbies ist die Imkerei. Wir stehen jetzt gerade vor meinen Bienen, ich habe jetzt vier und ich will das auch noch ein bisschen ausbauen. Was heuer so ein bisschen auch die Problematik ist, ist einfach das Wetter. Die warmen Winter, die sind für die Bienen immer nicht so prickelnd, weil die hängen normalerweise in einer Wintertraube zusammen. Und wenn jetzt die Witterung so warm ist, dann geht die Königin, fängt das Eierlegen an und dann will das Bienenvolk einfach die Brut schützen. Und wenn es jetzt nochmal richtig kalt wäre, dann würde das für die Bienen sehr schlecht sein. Deswegen gibt es auch noch andere Faktoren als die, die wie immer angesprochen werden, die vielleicht fürs Bienensterben verantwortlich sind. Aber das ist eines meiner Hobbys und das wollte ich euch nochmal mitgeben. Was mir als Landwirt ein Anliegen ist, ist, dass ich an der Stelle auch mal betonen will, dass mir die Umwelt auch ganz besonders am Herzen liegt und ich glaube, vielen anderen Landwirten geht es da genauso wie mir. Aber an der Stelle muss ich sagen, mit unserer Produktion werden wir gemessen am internationalen Markt bzw. Am europäischen Markt. Und um hier bestehen zu können, unterliegen wir natürlich auch einem gewissen Druck, mit dem wir umgehen müssen. Und jetzt ist die Schwierigkeit, einen guten Kompromiss, einen guten Weg für die Zukunft zu finden zwischen zwischen internationaler Ökonomie, sage ich mal, und Umweltschutz. Meine Meinung ist, dass es ganz ohne Pflanzenschutz auch in Zukunft nicht gehen wird, weil wir haben heute Anforderungen, denen wir sehr schlecht gerecht werden können. Gerade im Bereich Erosionsschutz, das bei uns ein großes Thema ist, müssen wir weiterhin oder suchen wir nach guten Lösungen, dass wir zukunftsfähige Landwirtschaft weiterhin betreiben können. Nicht nur in meiner Generation, sondern auch in Zukunft. Das ist mir ein großes Anliegen und das will ich an der Stelle auch noch mal ganz deutlich betonen. Also das ist unser erster John Deere und wir haben den eigentlich ursprünglich auf John Deere gekommen, durch das, dass das Lenksystem einen sehr guten Ruf hatte, muss man ganz ehrlich sagen. Das stufenlose Getriebe ist für uns sehr wichtig, weil wir dadurch einen sehr großen Einsatzbereich abdecken können. Also wir machen von der Aussaat bis hin zur Gülletechnik sehr viele Dinge. Wir brauchen Allround Maschinen und in die Richtung geht es auch dann mit dem neuen Gerät, das wir dann später vorstellen wollen. Das ist jetzt unser neuester Schleppbaumbetrieb. Wir haben uns wieder für ein John Deere entschieden, weil wir mit dem alten schon sehr zufrieden waren und wir haben auch gegen einen ER jetzt getauscht, weil das Produktsortiment bei John Deere erweitert worden ist und wir mit dem ER eine Maschine haben, die uns eigentlich besser am Betrieb her passt, weil sehr leistungsstark und trotzdem mit wenig Einsatzgewicht. Und damit kommen wir sehr gut zurecht, einfach weil wir den Schlepper bei unserem Betrieb einen großen Einsatzradius geben wollen. An langen Arbeitstagen ist es sehr komfortabel, wenn man in einer großen Kabine her sitzen kann. Das Display, finde ich, hat genau die richtige Größe. Wichtig ist auch, dass hier noch Platz ist, weil hier noch oftmals von den einzelnen Anbaugeräten noch weitere Displays herkommen. Und natürlich gefällt uns dieses Command Pro sehr gut, auch den Joystick. Da hat man die Arbeitsgeräte noch mal ein bisschen besser in der Hand und das System gefällt uns wirklich gut. Deswegen haben wir uns dafür entschlossen.
Eine Maximalmarkierung sollte immer in diesem Bereich sein. Batteriezugang, Bedienkonzept von Command Pro haben wir praktisch verschiedene Möglichkeiten drin. Einmal kannst du praktisch den Hebel zur Beschleunigung verzögern hernehmen.
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