Landwirte in Aktion: ERNTEN mit John Deere Smart Farming Technologie in Schottland

Mike Cummins, head of Lure Farms in Angus, Scotland, walks through how John Deere's precision agriculture technology and software streamline harvest operations and data management. He explains the shift toward digital integration in farming and how it improves efficiency across their operation.
Ich heiße Mike Cummins. Ich leite Lure Farms, einen landwirtschaftlichen Betrieb, der sich hier in Angus in Zentralschottland über etwa 800 Hektar erstreckt. Das Land befindet sich seit über 300 Jahren im Besitz der gleichen Familie. Wir betreiben hauptsächlich Ackerbau. Wir bearbeiten etwa 500 Hektar pro Jahr mit dem Mähdrescher und bauen auf etwa 110 Hektar Pflanzkartoffeln an. Außerdem haben wir einen Viehzuchtbetrieb. Die Bedingungen hier in Angus sind für schottische Verhältnisse recht gut. Allerdings ist unser Gutwetterzeitfenster deutlich kürzer als in einigen anderen Regionen Großbritanniens. Das ist einer der Gründe, warum Sie in dieser Gegend wahrscheinlich leistungsstärkere Mähdrescher entdecken, als sie erwarten würden. Dieses Jahr war besonders herausfordernd. Wir haben jetzt den 29. August und haben immer noch eine beträchtliche Fläche zu ernten. Wir haben mit dem Einstieg in die Präzisionslandwirtschaft vor etwa 12 bis 15 Jahren begonnen. Der Grund dafür war, dass wir wie die meisten landwirtschaftlichen Betriebe in dieser Gegend mit großen Feldern arbeiten, die eine generation zuvor noch 3 oder 4 einzelne Felder waren. Und dann zusammengefasst wurden. Wir versuchen daher, ein Feld in 4 oder 5 separate Bereiche aufzuteilen. Und diese je nach Bodentyp in individuell zu bearbeiten. Unser erster Schritt war die teilflächenspezifische Aussaat und die größte Herausforderung bestand damals darin, die Karte im Computer in entsprechende Anweisungen für die Sämaschine zu übersetzen. Wir haben 2630 Displays und Maschinen verschiedener Hersteller verwendet. Die Sämaschine war nicht von John Deere und wir mussten mit verschiedenen separaten Softwarepaketen arbeiten. Das ist viel, viel einfacher geworden. Früher haben wir USB Sticks verwendet, um Daten zu übertragen. Oft wusste man erst auf dem Feld, ob alles richtig eingestellt war und funktionierte. Heute nutzen wir Displays. Wir sind über John Deere Link drahtlos vernetzt. Ich kann ganz bequem von meinem Büro aus sehen, dass der Auftrag an der Maschine eingegangen ist und alles bereit ist, wenn die Arbeit beginnt. Wir haben wirklich enorme Fortschritte gemacht. Der Wechsel zu John Deere. Wir haben letztes Jahr einen John Deere Mähdrescher gekauft. Das hat unseren Datenfluss enorm verbessert. Wir halten jetzt Echtzeit da für Ertragskarten. Darauf kann ich jederzeit zugreifen, ob auf meinem Mobiltelefon oder im Büro. Ich muss keine USB Sticks mehr verwenden, Ich muss keine Gebühren mehr bezahlen. Die Qualität der Daten ist viel höher und die Schnittstelle zu meiner Software ist besser. Ich denke, dass wir jetzt, da wir den John Deere Mähdrescher im Operations Center haben, den nächsten Schritt gehen können. Das hatte ich schon seit mehreren Jahren vor. Ich nenne Ihnen ein Wir haben auf bestimmten Feldern Probleme mit Flughafen. Früher haben wir das gesamte Feld gespritzt. Wir können aber erhebliche Einsparungen erzielen, wenn wir nur betroffene Gebiete spritzen. Mit dem John D. Metrescher können wir diese Flächen aufzeichnen und mit dem Operations Center die teilflächenspezifischen Karten erstellen, ohne dass die Software eines Drittanbieters zum Einsatz kommt. Ich habe das in der Vergangenheit schon mit anderen Maschinen versucht, aber es hat nie funktioniert. Jetzt sind wir dazu in der Lage. Zu Beginn der Ernte mit dem John de May Drescher lege ich in gatekeeper einen Ernteauftrag an, den ich direkt ins Operationscenter exportieren kann. Dort werden alle Felder, Sorten und Grenzen aufgelistet, sodass der Fahrer direkt zum Feld fahren und mit dem Ernten beginnen kann. Die Vorteile des Arbeitsplaners sind erstens, dass der Fahrer die Feldfruchtart nicht auswählen muss. Der Fahrer kann nicht versehentlich die falsche Feldfrucht wählen, was dann später korrigiert werden müsste. Das bedeutet auch, dass die Ertragsdaten, die ich aus dem Operations Center abrufe, mit den Aufträgen übereinstimmen, die ich bereits erstellt habe. Das Operations Center läuft in dieser Jahreszeit dauerhaft auf meinem zweiten Bildschirm im Büro. Ich kann sehen, wie der Mähdrescher arbeitet. Mich interessiert, welche Feuchtigkeit das geerntete Getreide hat. In Schottland müssen wir Getreide trocknen. Daher ist dieser Wert interessant für mich. Außerdem habe ich so einen Überblick über die Logistik, wie weit sie mit der Ernte sind und wohin es als nächstes geht. Außerdem ist es bei der Ernte wichtig, einen Überblick über das ganze Team zu haben. Der Fahrer einer Ballenpresse arbeitet vielleicht abseits vom Rest des Teams, aber ich kann sehen, dass sich seine Maschine bewegt und dass alles in Ordnung ist. Nach der Ernte kommt das Operations Center zum Einsatz. Wir arbeiten nun das zweite Jahr in Folge damit. Letztes Jahr haben wir alle Erntedaten direkt in unser Softwarepaket übertragen. In unserem Fall ist das gatekeeper. Das lief reibungslos. Wir haben einfach die Daten von den Aufträgen importiert, die ich zu Beginn des Jahres zur Einrichtung an den Mähdrescher geschickt hatte. So kann ich mir die Bruttomargen für jedes Feld oder jedes Erntegut ansehen. Mit dem drahtlosen System von John Deere, bei dem die Daten in der Cloud sind, war das ganz einfach. Ich hatte bisher nie wirklich brauchbare Erntedaten. Die habe ich erst jetzt so richtig Wir haben Active Yield in unserem Mähdrescher integriert. Ich kann kaum glauben, wie genau das System ist. Bei Lurfarms haben wir eine Fahrzeugwaage und jede einzelne Getreide, die vom Feld kommt, wird damit gewogen. Wir erreichen regelmäßig eine Genauigkeit von 98 Prozent ein Bei einem 20 Hektar Feld zeigt die Fahrzeugwaage 223 Tonnen an, während es am Mähdrescher 220 Tonnen waren. Dies ist möglich. Das Erntegut wird vorne in den Mähdrescher eingezogen und gleichzeitig abgeladen. Das ist wirklich erstaunlich. Die Ertragsdaten des John Deere Mähdreschers vergleiche ich dann mit den teilflächenspezifischen, die wir für die Aussaat auf den Feldern verwendet haben. Das Ganze hat nämlich keinen Sinn, wenn es am Ende keinen Nutzen bringt. Aber wir können den Nutzen ganz klar sehen. Wir sehen, dass unsere Durchschnittserträge über die Jahre gestiegen sind und wir sehen, dass die Ertragskarten bei den Feldern, auf denen wir teilflächenspezifisch gesät haben, viel gleichmäßiger sind als bei der konventionellen Aussaat. Als wir mit der Präzisionslandwirtschaft begonnen haben, war es ziemlich mühsam. Am Anfang wäre es sehr einfach gewesen aufzugeben. Ich glaube, man musste damals eine bestimmte Einstellung haben, um dranzubleiben. Jetzt leben wir in einer völlig anderen Welt. Es ist so einfach geworden. Warum sollte man die Präzisionslandwirtschaft nicht nutzen? Jeder, der eine John Deere Maschine kauft, hat Zugang zu Myjohn Deere. Jeder kann diese Möglichkeit nutzen. Ich glaube, es gibt noch einen anderen Aspekt, der oft übersehen wird. Jüngere Fahrer fühlen sich viel stärker eingebunden. Sie erhalten die Anweisungen, die an die Maschine gesendet werden. Sie sind nicht nur jemand, der in einer Maschine sitzt und einen Job erledigt. Sind Teil des großen Ganzen, wie ich schon Warum sollte man diese Möglichkeit nicht nutzen? Mit unserem John Deere Vertriebspartner Nethertron Tractors verbindet uns eine sehr lange Beziehung, die mehr als 25 Jahre andauert. Die Mitarbeiter haben mir bei der Präzisionslandwirtschaft wirklich sehr geholfen, vor allem am Anfang, als es schwierig war, alle Maschinen und Komponenten miteinander zu vernetzen. Heute nutzen wir MyJohn Deere und benötigen daher weniger Beratung im Alltag, sondern eher nach Bedarf. Ich bin sehr zufrieden mit der Unterstützung durch den Vertriebsbund. Es ist kein Zufall, dass alle unsere Maschinen von John Deere sind. Der Grund dafür ist die Unterstützung, die wir von unseren Vertriebspartnern erhalten. Wir mussten auch nie auf eine Maschine verzichten. Wenn ein Traktor ausfällt, ist er entweder innerhalb kürzester Zeit wieder einsatzbereit oder wir bekommen eine Ersatzmaschine gestellt. Das ist in der heutigen Zeit absolut entscheidend. Während der Erntezeit ist die Präzisionslandwirtschaft ein zusätzliches Werkzeug für mich. Ich kann in My John Deere jederzeit sehen, wo sich der Mähdrescher befindet. Ich sehe, wie hoch die Feuchtigkeit ist, ohne selbst zum Feld zu fahren. Ich kann dafür sorgen, dass der Erntevorsatz aufgehoben wird, weil ich weiß, dass die Maschine das Ende des Feldes erreicht. Auch der Displayfernzugriff ist enorm hilfreich. Wenn der Fahrer ein Problem hat oder mir etwas zeigen möchte, kann ich es in Echtzeit im Büro nachvollziehen. Das ist eine fantastische Funktion, die wir regelmäßig nutzen.
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