Markteinführung des R700i - Zusammenfassung der Pressekonferenz | John Deere DE

This is a YouTube video titled "Markteinführung des R700i - Zusammenfassung der Pressekonferenz | John Deere DE" containing a German-language press conference held on July 14, 2020. The event features multiple speakers including Ralf, Herr von Pentz (President of the Agricultural Machinery Division), Philipp Steinmann (specialist for M tractors), and Svenja Peter (specialist for crop protection). The conference covers John Deere's organizational changes, new product introductions such as M and R series tractors, technological innovations like Autopower transmissions and Autotrack systems, and advancements in crop protection equipment. The context is a corporate product launch and update during the COVID-19 pandemic, emphasizing digital solutions and customer-focused innovations.
Schönen guten Morgen und herzlich willkommen zu unserer Pressekonferenz. Nicht wie ursprünglich geplant vom Feld, sondern heute hier aus dem Studio in Mannheim. Ich hoffe, Sie haben alles Verständnis dafür bei der aktuellen Corona Situation und die Fälle in Warndorf und im Kreis Gütersloh haben es ja wieder gezeigt. Also wir müssen einfach vorsichtig sein. Es dient Ihrem Schutz, es dient dem Schutz unserer John Deere Mitarbeiter, die heute hier auch beteiligt sind. Trotz des geänderten Formats können wir Ihnen versprechen, wir werden sehr, sehr viele interessante Informationen haben. Wir werden neue Produkte vorstellen, viele neue Produkte. Wir werden die Experten dabei haben, die Rede und Antwort stehen. Also wirklich ein spannendes Programm. Und ganz Alle Informationen sind auch nochmal zum Abruf bereit auf der Landingpage von unserem Livestream heute. Also alle Pressemitteilungen, alle Fotos stehen dort zum Download zur Verfügung, was auch ganz wichtig Wer Fragen stellen möchte und wir hoffen natürlich, dass wir viele Fragen bekommen, Die Fragen können ebenfalls gestellt werden über die Landingpage. Dort haben wir einen Link, wo es eben zum Online Chat geht. Lassen Sie uns jetzt starten mit unserem sehr kompakten Programm, was wir heute vorbereitet haben. Wir möchten starten mit einer kleinen Überraschung, denn wir haben heute Marquardt von Pentz bei uns, den Präsidenten unserer Landmaschinensparte. Herr von Pentz wird über eine gravierende Veränderung in unserem Unternehmen berichten. Herr von Pentz, ich habe den Eindruck, wir haben genau den richtigen Termin gewählt für unsere Pressekonferenz, denn das Thema, was Sie heute vorstellen werden, ist bisher noch nicht in der Öffentlichkeit präsentiert worden.
Vielen Dank, Herr Lenge. Guten Morgen auch von meiner Seite. Herzlich willkommen. Schön, dass Sie alle virtuell teilnehmen. Wir leben sicherlich in besonderen Zeiten, gar keine Frage. Herr Lenge hat es eben schon erwähnt und trotzdem sagen wir eigentlich sind wir auch viel optimistischer heute, als wir es vielleicht noch vor sechs bis acht Wochen waren. Wir sehen, der Ordereingang und andere Dinge haben sich deutlich erholt und liegen auf gutem Niveau. Die Digitalisierung erlebt auch einen weiteren Aufschwung. Ich glaube, das sehen wir auch. Und dank Connected Service, Ferndiagnose und proaktiven Service haben wir gesehen, dass das einen richtigen Aufschwung erhalten hat in dieser Phase der Corona Epidemie. Denn wir sehen, dass an den Zahlen des Anstiegs sich verdoppelt, verdreifacht haben gegenüber dem Vorjahr, was sehr interessant ist. Nun aber zu dem Thema, das Sie kurz angeschnitten In unserer jährigen Unternehmensgeschichte haben wir uns immer wieder verändert und entwickelt. Interessanterweise ist es Teil des John Deere Gens, das von innen heraus zu machen und nicht mit Druck von außen. Und ich möchte Ihnen kurz etwas erzählen, was wir auf einem Slide hier abgebildet haben. Ich will Sie da nicht mit einem Organigramm langweilen, sondern mehr darüber sprechen, was eine neue Organisationsstruktur im Unternehmen, die wir letzte Woche annonciert haben und die wir dabei sind, in den nächsten Wochen und Monaten bis in die unteren Glieder der Struktur einzuführen. Es beruht auf drei Dingen. Einmal der Gedanke des Produktionssystems, dann die Technologien, die es braucht, um Smart Industrial zu werden. Das ist nämlich das große Thema, an dem wir das Ganze, diese Struktur aufhängen, John Deere als Smart Industrial Firma und dann Lifecycle, also durch den ganzen Lebenskreislauf eines Produktes Lösungen anzubieten und nicht so sehr am Frontende verhaftet zu sein. Wenn wir auf die Produktionssysteme schauen, dann sehen wir, dass das der Gedanke ist, eigentlich Produkte, Lösungen und Dienstleistungen anzubieten, von der Ernte bis zur Ernte. Das heißt also in einem Produktionssystemwesen zu denken. Und darum geht es natürlich. Bisher haben wir sehr fokussiert auf die Einsparung von Maschinenkosten und die Optimierung von Maschinen. Aber wenn Sie sich mal das Kostenblatt eines Landwirts angucken, dann sind die Maschinenkosten, die abschreibung eigentlich nur 10 bis 20 Prozent, je nachdem wie der Landwirt organisiert ist, um die Kosten von Weizen, nehmen wir das Beispiel mal einfach durchzugehen. Und was wir daraus jetzt machen wollen, wir wollen halt auf das gesamte Kostenblatt schauen, also die gesamten Dieselkosten, Arbeitserledigungskosten und natürlich vor allen Dingen Dünger, Saatgut und andere Dinge und die eben auch mit optimieren. Denn in diesen 80 bis 90 Prozent des Kostenblattes liegen natürlich unglaublich höhere Möglichkeiten der Einsparung. Und da geht es um ökonomische Einsparungen, aber auch im Sinne der Nachhaltigkeit um ökologische Einsparungen. Und das ist sicherlich ganz wichtig. Wir nutzen natürlich auch unser Operations Center dafür. Also wir haben ja auf der Agritechnik, haben Sie sehen 140 Partner schon auf dem Operations Center gehabt. Das bauen wir weiter auf. Ich glaube, wir sind zurzeit bei 160 und wöchentlich kommen neue dazu, die natürlich ein großer Teil dieser integrierten Lösungen sind. Also die Produktionssysteme ist der erste Teil, diese erste Säule, von der wir hier ausgehen. Interessanterweise und ich glaube, das ist der Kernpunkt dieser Umorganisation, denken und handeln unsere Landwirte ja bereits in Produktionssystemen, Mais, Weizen und so weiter. Und unsere Kunden denken so, handeln so unsere Vertriebspartner eigentlich ebenso, denn häufig bieten sie schon auf diese Produktionssysteme abgestimmte Lösungen an. Das heißt also, wir spiegeln jetzt in unserer Unternehmenskultur nicht mehr eine Traktor, Mähdrescher und sonst was Organisation, die natürlich nach wie vor wichtig ist. Das Produkt ist nach wie vor der Hero, dass es hochqualitativ und innovativ ist, aber wir spiegeln eben wieder eigentlich die Gedanken und die Arbeitsabläufe, wie unsere Kunden und Vertriebspartner arbeiten. Die zweite Säule sind die technologischen Lösungen, die es braucht, um smart und nicht nur industrial zu sein. Und ich glaube, auf der Agritechnica in der Future Zone haben Sie schon gesehen, worum es dabei geht. Da geht es natürlich um Connectivity, da geht es um Autonomie, also von der Automatisierung zur Autonomie hin, Artificial Intelligence, also künstliche Intelligenz, All diese Dinge werden wir mit Nachdruck Wir haben einen neuen Chief Technology Officer als Mitglied des Vorstandes, der sich auf nichts weiteres konzentrieren wird, als diese Technologie, die es braucht, um smart industrial zu werden, zusammenzutragen. Und dann die dritte Komponente dieser neuen Unternehmensstruktur sind eben Lösungen, die durch den gesamten Produktlebenszyklus gehen. Wir haben festgestellt, dass wir viel zu sehr auf das vordere Ende, die Übergabe der Maschine, die Betreuung im ersten, zweiten und dritten Jahr fokussiert sind, dass aber eigentlich die Wiederkaufwahrscheinlichkeit natürlich im vierten, fünften, sechsten und siebten Jahr definiert wird. Und da haben wir große Leckagen, wie wir das nennen. Wir haben nicht genug Daten, wir wissen nicht genau, wo wir sind und wir wollen viel stärker auf den mittleren und den hinteren Teil der Lifecycle eines Produktes abstellen. Das ist eine große Umänderung auch innerhalb der Struktur, also im gesamten Kundendienst und in dem gesamten Ansatz über Ersatzteil, Service, Dienstleistungen, aber auch Aufrüstung sehen wir unglaubliches Potenzial für unsere Kunden, für unsere Vertriebspartner und damit auch für uns selbst. Also insgesamt, wenn man das mal zusammenfasst, die Welt verändert sich, John Deere verändert sich mal wieder von innen heraus. Die Landwirte stehen vor großen Herausforderungen in dieser Zeit, nicht nur die Pandemie zu bewältigen, sondern natürlich auch Nachhaltigkeit und die gesamten Infrastrukturanforderungen und Forderungen der Regierungen und der Verbraucher zu erfüllen. Und wir denken, dass wir mit diesem System einen Schritt näher an unsere Kunden herankommen, indem sich unsere Organisationsstruktur so widerspiegelt, wie das, was die Kunden eigentlich jeden Tag im Feld oder auf ihren Betrieben machen. Prima. Damit glaube ich, haben wir noch die eine oder andere Frage, so Sie gekommen sind.
Ja, das Thema scheint auf großes Interesse zu stoßen. Also es sind schon die ersten Fragen reingekommen. Das Thema Covid-19 lässt uns aber auch nicht in Ruhe. Und die erste Frage bezieht sich darauf und es geht darum, inwieweit der Ordereingang und auch die Produktion beeinflusst ist durch Covid-19 immer noch und ob wir vor allen Dingen eben die Liefertermine auch einhalten können. Also dass die Kunden gerade jetzt zu Beginn der Ernte ihre Maschinen rechtzeitig bekommen.
Ja, wir hatten natürlich Einschränkungen wie andere auch, wobei sie deutlich geringer waren. Wir haben zwischen 0 und 2 Wochen gestanden, die meisten anderen haben zwischen 4 und 7 Wochen gestanden. Ich nenne immer wieder 2 Brücken als Beispiel, die haben ganze 2 Tage gestanden. Ein Wettbewerbsunternehmen hat 7 Wochen gestanden, das die gleichen Produkte fertigt. Also ich glaube, wir haben einen verantwortungsvollen Job gemacht, die Produktion so zu gestalten, dass es innen drin sicherer ist als außerhalb der Mauern von John Deere. Das haben wir sehr schnell und sehr zügig umgesetzt. Der Auftragseingang, wie gesagt, brach ein im März, April, hat sich aber wieder sehr gut erholt im Mai, sodass wir je nach Produktsegment entweder auf Vorjahresniveau sind, teilweise sogar darüber.
Und ich sehe, hier ist noch mal eine zweite Frage gekommen, die bezieht sich jetzt tatsächlich auf das Geschäftsmodell, inwieweit das Geschäftsmodell schon eingeführt ist oder wann es eingeführt wird.
Wir haben angefangen, auf der obersten Vorstandsebene und darunter es einzuführen und machen in kaskadierender Form werden wir jetzt die weiteren Hierarchieebenen definieren, weil es auch gravierende Umorganisationen hat, weil wir Produktlinien in Produktionssystemorganisationsformen umwidmen, um eben diesen Gedanken, den ich vorher erwähnt habe, durchzuführen. Und das führt dazu, dass eigentlich bis auf die 6. Und 7. Hierarchiestufe im Unternehmen alles umgekrempelt wird. Und das ist eine richtig große Sache. Die, würde ich sagen, ist eine der größten Umorganisationen, seit wir vielleicht von den gezogenen Geräten auf Traktoren und Mähdrescher Anfang des 20. Jahrhunderts gegangen sind.
Sie haben es vorhin schon in Ihrer Präsentation erwähnt, aber trotzdem nochmal die Nachfrage, also was ändert sich denn wirklich für den Kunden? Das war jetzt die konkrete Frage, die aus dem Chat gekommen ist.
Zunächst erstmal nichts von der Vertriebspartnerseite, aber wir werden mehr Dienstleistungen und diese Produktionssystemlösungen anbieten. Das heißt integrierte Lösungen, um eben, wenn Sie Weizen anbauen, Mais, Soja, Zucker, das sind so die Produktionssysteme, die wir im Kopf haben, aber auch für Milch oder zur Fleischerzeugung, um eine Mischung aus Produkten zu haben, Natürlich nicht alles von John Deere, offene Systeme, die auch Partnerprodukte mit einbeziehen und die vor allen Dingen die Datenfluss Connectivity ermöglichen, sodass also Anbaugeräte durch Plug and Play sich automatisch verbinden, die Position des Feldes bekannt ist, die Historie des Feldes, werden mehr Daten automatisch gesammelt, diese ganzen Dinge stärker miteinander zu verknüpfen, um dann mit den Partnerprodukten einfach auch dafür zu sorgen, dass weniger gedüngt wird oder spezifischer gedüngt wird, dass es festgehalten wird, dass automatisch Anträge gestellt werden können. Also wir werden viele der Dinge zusammenführen, vereinfachen, aber eben auch Vorschläge machen, um die Kosten in dem Bereich außerhalb der Maschinen, die 80 bis 90 Prozent des Kostenblattes eines Landwirts beim Weizen zum Beispiel ausmachen, um da vielleicht 5 bis 10 Prozent rauszunehmen. Und das erzielt natürlich viel Sogwirkung, weil da ist dieser ökonomische und dieser ökologische.
Headroom, wie wir den nennen, spannende Zeiten. Die Landwirtschaft verändert sich, wir verändern uns. Ich glaube, dieses Thema wird uns in den nächsten Monaten auf jeden Fall noch beschäftigen.
Ich glaube auch, aber wie gesagt, das Produkt und die Qualität und die Innovationsfreude des Produktes bleibt immer noch die Basis, weil wenn das nicht gegeben ist, bringt dies alles gar nichts, worüber wir gesprochen haben. Also das heißt nicht, dass wir uns jetzt nur noch auf diese smarten Lösungen und intelligenten Lösungen verlagern, sondern das Produkt in seiner Qualität und Innovationskraft ist die Basis jeglichen Tuns hier, sonst wird das sofort verpuffen.
Gute Aussichten. Vielen Dank, Herr von Pen und das bleibt wirklich spannend in den nächsten Monaten. Schauen wir mal, was da noch kommt.
Prima, viel Freude heute noch und nochmals vielen Dank, dass Sie heute dabei sind alle. Dankeschön.
Dankeschön. Ja, ich darf jetzt Philipp Steinmann begrüßen auf der Bühne. Philipp Steinmann ist unser Spezialist für die M Traktoren. Guten Morgen, Philipp.
Morgen. Morgen an alle.
Ja, M Traktoren, die haben ja schon kurz nach der Agitechnica, als sie auf der Agritechnica vorgestellt wurden, Erfolgsgeschichte geschrieben. In Mannheim hat die Produktion bereits im Januar begonnen und die Landwirte sehen ja vor allen Dingen drei große Das ist einmal die perfekte Sicht, das ist diese Wendigkeit und das ist auch eben diese hohe Zuladung, Nutzlast von 4,7 Tonnen, die diese Traktoren bieten. Und man sieht ja, es ist schon viel auf Facebook gezeigt worden und sind viele Bilder unterwegs und da geht es auch darum, was der Traktor alles tragen kann, was er im Grunde genommen alles bietet. Philipp was kann man da jetzt eigentlich noch besser machen? Also das ist ja ein bisschen ungewöhnlich, dass man so kurz nach der Einführung der Produkte nach der Agitechnica schon wieder Neuheiten hat. Was kannst du uns da bieten?
Also sehr wichtiger Punkt und du hast ganz recht, Ralf, der M zeigt sich jetzt auch und man sieht es auf Facebook und die erste Kunde Rückmeldungen sind wirklich sehr gut, aber nichtsdestotrotz haben wir weitergearbeitet und wollen heute auch Neuigkeiten vorstellen. Und Ralf, wir werden nicht nur von Neuigkeiten reden, ich habe auch was mitgenommen.
Ist denn schon Weihnachten, oder?
Naja, aber das ist ja um die Ecke, oder? Und auch hier und wenn wir über Getriebe reden und beim M, und wir können es auf der Folie auch gleich sehen, also wir haben ja heute schon im Angebot Powerchord, AutoCAD und das Command Court Getriebe und jetzt auch verfügbar das Auto Power Getriebe, also stufenlos vom 690 m bis hoch zum 640 M. Und ich glaube Ralf, wir gucken uns mal das Video an und sehen auch, wie das schön in der Kabine integriert ist.
Ja, Philipp, aber jetzt sag mal in diesem Traktorensegment und in dieser PS Klasse spielt das stufenlose Getriebe da wirklich so eine große Rolle? Ist das wirklich notwendig?
Genau in diesem Segment, wo der Schlepper mehrere Stunden täglich im Einsatz ist, ist es immer wieder Nachfrage und der eine oder andere Kunde denkt ja auch, wenn ich jetzt den nächsten Einkauf mache und meinen Schlepper tausche, vielleicht ist es dann auch Zeit, noch bisschen mehr Komfort zu haben und den Sprung auf stufenlos zu machen, Wobei auch hier Der Eindruck bei den Kunden da ist Autopower und Stufenlose interessiert mich, aber ich habe den Eindruck, das bedeutet ja auch zwangshaft volle Ausstattung und da war ich jetzt nicht bereit so viel zu investieren. Also ich möchte schon einen Schritt machen Richtung Komfort, aber ich möchte trotzdem flexibel bleiben, meine Ausstattung so auswählen, wie es für mich gerade so passt. Und da wollen wir auch ein klares Signal mit M und Autopower beim M senden. Ja, wir bieten Stufenlosen an, aber der Kunde hat die volle Auswahl. Und Ralf, wir nehmen mal ein paar Beispiele hier, wie Sie es auf dem Bild sehen können. Will der Kunde stufenloses Getriebe, aber trotzdem einen einfachen Schlepper, einfache Ausstattung, zum Beispiel hier mechanische Steuergeräte, ist überhaupt kein Problem, bieten wir in der Select Plus Edition an. Will der Kunde vielleicht ein bisschen mehr Komfort und sagen wir mal ein elektrisches Joystick oder elektrische Steuergeräte, das bieten wir auch hier mit Select Plus Edition an, also Autopower auf der Rechthandkonsole, bisschen mehr Komfort mit elektrischen Steuergeräten und will vielleicht der Kunde noch mehr Komfort und auch die wirklich komfortable Armlehne, kompakte Command Arm haben mit Autopower, das ist auch möglich hier beim M mit Autopower in der Premium Ausstattung. Also man sieht hier wirklich, wir geben die Auswahl, der Kunde kann wirklich seinen Schlepper so konfigurieren, wie er es möchte und stufenlose Autopower ist sowohl in Rechthandkonsole mit mechanischen, elektrischen oder auch kompakten Commandarm verfügbar. Also volle Flexibilität hier für die Kunden. Und obwohl wir diese Flexibilität anbieten, haben wir sagen wirklich an den Kernpunkten vom Autobauer Getriebe, was wirklich das Erfolg gemacht hat, vom Autopower nichts geändert. Wir sind immer noch so einfach zu bedienen, wir sind zuverlässig und sogar noch hier, Wir übernehmen auch die höchste Effizienz, möchten auch in diesem PS Bereich vermeiden, dass Verluste im Getriebe ankommen, deswegen höchste Effizienz auch beim M Autopower mit den vier Fahrbereichen. Und Ralf wir bin eigentlich noch sogar mehr Komfort, als was sich der Kunde eigentlich vorstellen könnte und das in jeder Ausstattung. Wenn man schaut auf dem nächsten Bild, wir sehen hier zum Beispiel vorwärts, rückwärts. Dieser Schlepper macht ja viele Frontladeranwendungen, kann auch ganz komfortabel vom Sitz durch die Rechthandkonsole Eckpfostendisplay, die Aggressivität von vorwärts rückwärts angepasst werden, wie es der Kunde gerade haben möchte. Und noch sogar, gehen wir mal davon aus, der Kunde ist gerade beim Mähen zum Beispiel und wir sehen es vom nächsten Bild, benutzt den Drehzahlspeicher, um die Zapfwellengeschwindigkeit stabil zu halten, dann hat er auch hier Möglichkeit, entweder mit einem Autopower Hebel die Geschwindigkeit vom Schlepper zu ändern oder noch bequemer mit dem Fahrpedal das zu machen. Also wirklich hier auch mehr Komfort mit Drehzahl speichern, sogar Fahrpedalmodus verfügbar. Also wir sehen eigentlich als ja, wir bieten stufenlos an beim Autopower, also mit Autopower beim M Schlepper, aber völlig flexibel und wir behalten, was Autopower so erfolgreich gemacht hat, ist einfach zu bedienen, wird es auch bleiben beim M ist zuverlässig, wir bieten die beste und wirklich schauen auch, dass wir die höchste Effizienz übernehmen mit den vier Fahrbereichen und noch mehr Komfort, als was sich der Kunde denken könnte von einem Autopower Getriebe.
Sehr gute Nachrichten zum Thema Autopower Getriebe bei den Vierzylindermodellen. Das bringt volle Flexibilität für die Kunden. Du hattest mir aber schon angekündigt, es wird auch noch Neuheiten geben beim Thema Autotrack und Autotrack ist ja wirklich auch eine Erfolgsgeschichte, wenn man das sieht, was es den Landwirten an Präzision gebracht hat, aber auch an Kosteneinsparung und was gibt es denn da Neues bei den M Traktoren?
Also man kann es auch sehen, du hast recht, also Autotrack auch beim M heute schon verfügbar, das volle Outtrack Paket, man sieht es auf den Bildern, wird auch umgesetzt. Die Kunden, wie du sagst, haben den Vorteil gesehen und sehen auch ganz genau, wie das die unterstützt auch die Kosten zu reduzieren. Wobei die Kunden auch manchmal und auch wenn die viel Grünland haben, uns gefragt haben und gesagt haben, es macht ja eigentlich Sinn, ist überhaupt gar keine Frage, aber heute konkret mache ich viel Grünland, auch ein bisschen Ackerbau, aber meine Spritze hat keine Section Control, auch meine Sämaschine hat noch keine unabhängige Reiheabschaltung. Ich möchte gerne wirklich die Vorteile vom Autotrack benutzen, aber habt ihr vielleicht auch, was vielleicht bisschen attraktiver und einfacher ist, was Autotrack angeht und da eigentlich eine gute Nachricht mit Autrack und Corner Pose Display, also am Eckpfosten Display braucht eigentlich der Kunde nur noch den Empfänger, alles andere ist integriert im Eckpfosten Display und Ralf hier auch. Lasst uns mal schauen, wie das im Video dann in der Animation aussieht. Also ich fahre zum Feld, das ist ein ganz klares Beispiel hier integriert und völlig integriert im Eckpfosten Display kann ich ganz bequem von meinem Sitz über die Rechthandkonsole mit dem Drehrad dann aufs Autotrack Menü gehen. Genau validieren mit der Taste. Dann nächster Schritt einfach die Breite von meinem Gerät einstellen. Hier haben wir gesehen, die Sämaschine ist 3 Meter breit, gebe ich mal ein hier, validiere dann auch die drei Meter, gehe zurück und lege meine Spur an, also ab Linie sozusagen. Da hat man auch schon die Möglichkeit bis zu 10 Spuren zu speichern. In diesem Fall mache ich eine neue, lege ich eine neue an, setze den Punkt A, validiere wieder, fahre ein bisschen vorwärts, um den Punkt B darzustellen. Genau, schon erledigt und eigentlich das war es schon, gehe ich zurück über die Übersicht Mappe und hab das berühmte Bild, also bleibt wirklich gleich wie auch bei der Autotrack andere Autotrack Lösungen und kann ganz bequem dann auf Autotrack drücken und schon geht's los. Schon bin ich eigentlich im Feld und kann Autotrack genießen. Und das bedeutet auch nicht nur integriert und einfach zu bedienen, direkt durch ein Eckpfosten Display, aber ist auch eine attraktive Lösung, weil man sieht, ich brauche eigentlich für den AutoTrack kein zusätzliches 4240 Display und Aktivierung. Ich brauche eigentlich nur noch den Empfänger und für nur kann ich dann schon Outstreck genießen, auch beim M. Und da eigentlich Ralf falls Kunden schon in der Flotte andere Schlepper mit Outstrike oder mit dem Empfänger benutzen, dann sind es eigentlich nur noch Euro für die Outstrike Vorbereitung. Also das ist schon unschlagbar und sehr attraktiv dann für die Kunden.
Ja, spannendes Thema sieht man jetzt auch an den Fragen, die aufkommen. Eine wenn ich mich jetzt festgelegt habe auf dieses etwas einfachere Autoquecksystem und in zwei, drei Jahren entscheide ich mich, ich will doch irgendwie noch aufrüsten, ich habe eine neue Spritze bekommen mit Section Control beispielsweise, bin ich dann in einer Sackgasse Oder kann ich das größere Display dann eben auch noch aufrüsten auf die Maschine, um dann eben auch die verschiedenen Funktionen bedienen zu können über das Display?
Gute Frage. Und wenn man auf ein nächstes Bild geht, können wir ja sehen, obwohl und sehr gute Frage, obwohl ich eigentlich mit AutoTotech auf dem Eckpfosten Display kein zusätzliches 4240 Display benötige, kann ich wirklich jederzeit aufrüsten Und wenn ich dann eine neue Spritze, ein neues Sägerät oder wirklich dann auch Dokumentation durchführen wollte, ist überhaupt kein Problem, kann ich jederzeit gerade und sehr einfach ein 4240 Display Deaktivierung nehmen und schon geht es los, auch hier mit Vole Outtake Fähigkeiten.
Ja, sehr gut. Kommen wir zu unserem nächsten Thema. Die Vierzylinder Traktoren aus der M Baureihe mit dem Freisichtkonzept und dem kurzen Radstand sind natürlich perfekte Frontladermaschinen. Du hast es eben auch schon mal kurz angedeutet, aber es gibt ja viele Betriebe, die haben noch ein anderes Ladefahrzeug auf dem Betrieb, also einen Telelader beispielsweise oder auch einen Radlader und brauchen vielleicht einen einfachen Frontlader, einen Traktor mit einfachem Frontlader, um gelegentlich Arbeiten zu erledigen. Da ist die Premium Variante vielleicht nicht unbedingt die angemessene Variante. Was haben wir denn da zu bieten?
Da haben wir auch was zu bieten Und Herr Alf hat genau recht und der Punkt stimmt komplett. Wir haben auch letzten Monat schon die neue M Lader Serie eingeführt und ist wirklich ein zusätzlicher Lader, eine Ladefamilie in unserem John Deere Portfolioangebot. Und basierend wirklich auf die Fähigkeiten, auf wirklich den Erfolg auch von der R Serie Lader, haben wir den kleinen Bruder entwickelt. Der kleine Bruder heißt jetzt der M Lader und wie du es erwähnt hast, also wirklich eine John Deere Lösung auch mit John Deere Qualität für diese Kunden, die vielleicht schon einen Telehändler haben oder schon einen Frontlader benutzen, einen zweiten Lader brauchen oder auch die Kunden, die Der R Lader ist eigentlich top, super Fähigkeiten, aber ich brauche die gar nicht. Habt ihr auch vielleicht was Einfaches, auch was Attraktives anzubieten. Und genau das machen wir auch hier jetzt mit dem M Lader. Und Sie sehen auch die Schwinge ist komplett neu hier dargestellt, mechanische Parallelführung. Und ich glaube, Ralf auch hier lass uns das Video anschauen. Da sehen wir auch die Stärken und die Fähigkeiten von den M Ladern.
Ja, sehr gern. Das Design der Laderschwinge sorgt für freie Sicht auf die Anbaugeräte und das Ladegut. Der Frontlader mit mechanischer Parallelführung hält bei geringem Gewicht große Kräfte aus, schneller Wechsel der Vorsatzwerkzeuge und einfaches Ankippen zur Verriegelung. Das Umschaltventil für die dritte Funktion gehört zur Serienausstattung der Frontlader. Die geschützt in der Schwinge verbauten Hydraulik-Komponenten sind bei Bedarf. Einfach zu erreichen. Alle Lagerbuchsen können einfach abgeschmiert und bei Bedarf getauscht werden. Der Frontlader der Serie M, die leichte und starke Ergänzung ihres John Deere Traktors. Ja, das war das Thema Frontlader. Wenn ich mal so sehe, was die Mannheimer Fabrik so verlässt, dann sind da sehr viele M Traktoren vom Modell 140 dabei, also mit 140 PS Nennleistung. Ist das der Favorit? Ist das der Bestseller?
Ja, ich glaube, das ist mittlerweile ein Bestseller und ich verstehe auch ganz gut die Kunden. Ralf Ich glaube, wenn man sich ganz kurz, lass uns mal ganz kurz mit dem M auseinandersetzen, schon auf dem ersten Bild hier sieht man ja, ist eigentlich eine sehr schöne und geniale Kombination, weil man die ganze Vorteile vom Vierzylinder, das heißt hier die Größe, wenn man auch schaut, dann den Radstand kurzen, Radstand 2,58 Meter Also kompakt, kurz, klein, das bedeutet auch wendig. Ist auch ein leichter Schlepper, also im Durchschnitt mit durchschnittlicher Ausstattung circa sechs Tonnen Leergewicht. Also ich kombiniere hier wirklich die Vorteile vom Vierzylinder wendig, leicht, aber mit viel mehr Leistung als der Kunde erwarten könnte von Vierzylinder, weil ich eigentlich hier mit diesem Modell 155 PS max. Jederzeit zur Verfügung stehen haben, plus mit eigentlich intelligentes Power Management habe ich bis zu 166 PS zur Verfügung für Transport oder Zapfwellenarbeit. Also man sieht hier wirklich geniale Mischung, weil ich die ganzen Vorteile vom Vierzylinder er ist klein, er ist wendig, er ist leicht, mit eigentlichen PS und Leistung klasse von einem kleinen Sechszylinder kombiniere und wirklich dadurch perfekten Mix habe als Schlepper, der wirklich spritzig ist, hat die Leistung und ist wirklich vielseitig Und hier, ich glaube Ralf, wenn man dann noch Autopower drauf packt und was man auch gesehen haben mit Autotrack am Eckpfosten Display, dieser Schlepper wird sich eigentlich noch besser, viel besser verkaufen, weil das wirklich die Kunde antwortet. Also die Antwort ist auf die Kundennachfrage für spritzigen, starken, aber kompakten Vierzylinderschlepper.
Stichwort Vierzylinder. Wir haben ja nicht nur Vierzylinder, wir haben ja auch Sechszylinderschlepper in der M Baureihe. Ich glaube auch da hast du Neuigkeiten zu bieten.
Ja, auch Bei den größeren Sechszylinder Brüdern, beziehungsweise 175 Meter und auch den 195 Meter, da haben wir auch mehr Leistung, was die Hydraulik angeht, also optional auch die 155 Liter Pumpe für verfügbar für Geräte, die eigentlich mehr hydraulische Leistung benötigen, wie Gebläse auf größere Seemaschine, Ladewaage oder auch die Mulde schneller zu kippen, also mehr Produktivität auch und mehr Leistung für die hydraulische Seite. Und hier auch nochmal, ich glaube Ralf, wenn man sich diesen Schlepper anschaut, man sieht dann auch hier eine geniale Kombination, weil es im Endeffekt ein einfacher Schlepper ist, der aber sowohl die Motorleistung bringt, auch die Leistung auf den Boden bringt, bietet viel Komfort an, viel mehr Leistung jetzt auch von der Hydraulikseite und Autotec ist auch hier ganz einfach integriert. Also für mich ist es wirklich der richtige und der bessere Nachfolger vom 7810 mit noch mehr. Leistung und mehr Fähigkeiten. Also auch hier super Angebot mit diesem Schlepper.
Prima. Die M Traktoren kommen aus Mannheim, aber auch die R Traktoren kommen ja aus Mannheim und auch bei den R Traktoren gibt es weitere Neuerungen. Das wollen wir jetzt nur ganz kurz anreißen, aber vielleicht kannst du das auch noch mal kurz erläutern, was wir hier zu bieten haben.
Ja, also auch beim R gibt es Neuigkeiten, hast recht. Und hier, Wir sehen alle 6 R mit JD Link als wirklich Basisausrüstung ab Werk ist unsere Entscheidung, aber auch die Reaktion auf Kundennachfragen. Wir haben es auch schon gehört, die Kunden haben auch im Frühjahr wirklich erlebt, dass Konnektivität nicht nur ein schönes Wort ist, aber auch sich mehrmals auszahlt. Die Vertriebspartner haben wirklich fern unterstützen können, Ferndiagnose Und die Kunden haben wirklich diese Vorteile, die ganzen Vorteile gesehen und auch erlebt im Frühjahr und auf Nachfrage von Kunden, auch weil für uns eigentlich Nothing runs like a dear mehr als nur ein Motto ist, haben uns entschieden Jlink in Basisausrüstung bei alle 6 R und dazu auch ein kurzes Wort, also nicht nur für Konnektivität, für Connected Support, für Fan Unterstützung, aber auch Ralf Wenn man hier kurz noch für Präzision Landwirtschaft überlegt mit JD Link Connect Lizenz, die ja eigentlich kostenlos ist, kann ich ja auch ganz bequem, man sieht es dann auf dem nächsten Bild direkt von meinem Schreibtisch, Büro als Kunde meine Spuren vorbereiten, Kartografie, diese ganze Arbeit in MyOperation Center leisten und eigentlich direkt an Schlepper übertragen Und somit kann der Kunde dann direkt danach in den Schlepper einsteigen, losfahren und auch hier nächsten Schritt, was Digitalisierung angeht, Interpretition Landwirtschaft mit R. Also auch hier ein Riesenschritt vorwärts mit R Schlepper.
Gut, starten wir vielleicht noch mal direkt rein. Es gibt schon eine Möglichkeit den Traktor.
Zu fahren, Philipp Genau. Und ab Mitte Juli könnt ihr den selbst dann auch fahren in Farming Simulator und auch die ganzen stärken Vorteile und den Spaß beim Fahren mit dem M selbst erleben, auch für große Kinder wie ich.
Ich gebe zu, das ist jetzt natürlich kein Ersatz für ein Feldevent, was wir draußen durchführen, um die M Traktoren wirklich zu präsentieren, aber es ist vielleicht eine kleine Möglichkeit einzusteigen in dieses Thema. Einsteigen möchten wir jetzt auch in ein anderes Thema. Philipp An dieser Stelle war erstmal herzliches Dankeschön für die Präsentation, für die vielen interessanten Informationen und wir wechseln jetzt über zum Thema Pflanzenschutz und ich habe jetzt die Svenja Peter bei mir. Die Svenja Peter ist Spezialistin für den Bereich Pflanzenschutz. Auch in diesem Bereich haben wir einiges Neues zu bieten. Erstmal herzlich willkommen, Svenja.
Guten Morgen.
Ralf John Deere ist ja weltweit gesehen der größte Hersteller von Pflanzenschutzspritzen und wir haben ein ziemlich großes Sortiment von Pflanzenschutzspritzen. Das beginnt natürlich mit den John Deere Spritzen, aber das geht auch weiter hier in Europa mit den Mazzotti Spritzen und auch mit den Geräten von Hegi. Wenn wir jetzt mal den Bereich Pflanzenschutz betrachten, dann sehen wir eigentlich einen großen Trend. Es geht nicht nur hin zu größeren Gestängebreiten, nicht nur hin zu größeren Tankvolumen, sondern es geht sehr stark hin zu mehr Präzision. Also die Landwirte wollen einfach mehr Präzision haben und intelligente und fortschrittliche Technologien nutzen. Und Svenja, da bist du, glaube ich, genau die Richtige, uns mal zu vermitteln, was wir da jetzt zu bieten haben.
Ja, gerne. Unsere Kunden bzw. Auch alle Landwirte stehen vor den Herausforderungen, dass die Applikationsmengen genauer werden müssen, aber auch gleichzeitig die Pflanzenschutzmittel bzw. Mengen reduziert werden müssen. Dabei ist es ganz wichtig für die Landwirte, dass sie eben ihre Erträge trotzdem steigern können und die Qualität gleich bleibt. Gleichzeitig werden die Spritzfenster immer enger, aber auch die Auflagen für die Landwirte selbst werden strenger und das geht dann eben nur mit einem verbesserten Pflanzenschutz zu kompensieren.
Ja, aber wenn man jetzt mal diese modernen Technologien betrachtet, das ist doch eigentlich nur was für die großen Spritzen und vor allen Dingen für die großen Betriebe und für die Lohnunternehmer oder haben wir da auch für die kleineren Betriebe und die mittleren Betriebe etwas zu bieten?
Ja, Ralf, da widerspreche ich dir gerne, denn mit unserer neuen R können wir Landwirten eine Maschine bieten, die sie für eine starke Flächenleistung benötigen, aber auch gleichzeitig mit Einsatzsicherheit haben und trotzdem geringe Einsatzkosten. Lass uns doch mal anschauen, wie das genau aussieht.
Ja, Thema Präzision. Wenn wir jetzt mal auf die bestehenden Produkte schauen, auf die R zum Beispiel. Ein ganz, ganz wichtiges Thema, was die Kunden wirklich zu schätzen wissen, ist powerspray. Und diese Technologie, ist die jetzt auch verfügbar für die RI Spritz?
Selbstverständlich können wir jetzt auch unser PowerSpray System bei der R anbieten. Damit können die Kunden schnell und sicher die Maschine befüllen. Mit unserem 2 Pumpen 2 Kreislaufsystem können dann die MR in ganzen 7 Minuten befüllt werden und zusätzlich wird die Applikationsgenauigkeit nochmal erhöht. Da erreichen wir 98 Prozent. Schauen wir uns da mal an, wie das geht. Wie wir hier in dem Video erst sehen konnten, kann wirklich der Fahrer ganz einfach mit dem powerspray System die Maschine befüllen und das gleichzeitig stressfrei. Per Knopfdruck gibt er einfach die gewünschte Füllmenge ein und drückt auf Start. Anschließend kann er mit der aktiven Befüllpause in Ruhe die Mittel einspülen und anschließend den Befüllvorgang fortsetzen.
Ja prima, ist auch gleich eine Frage dazu. Pumpenleistung, das ist ein wichtiges Thema, ein wichtiges Stichwort. Wie sieht es denn mit der Pumpenleistung aus, der beiden Pumpen?
Bei der R haben wir auch eben zwei Pumpen verbaut. Eine Pumpe rein fürs Befüllen, diese umfasst 600 Liter die Minute und die zweite Pumpe ist komplett fürs Spritzen. Da bieten wir 750 Liter die Minute.
So, und dann kommen wir nochmal zur Applikation, was den Landwirten ja immer wichtiger wird, eben eine saubere, eine perfekte Applikation zu bekommen, auch aus Umweltschutzgründen. Ist die RI denn auch in der Lage, teilflächenspezifisch auszubringen?
Selbstverständlich. Hier bieten wir jetzt unseren Kunden die Einzeldüsensteuerung an und das bedeutet dann wirklich ganze fünf Prozent Einsparung von den Mitteln. Und das macht sich dann später für die Landwirte auch bei den Ersparnissen von den Pflanzenschutzmittelkosten bemerkbar. Da kommen wir bis zu 6 Euro pro Hektar hin. Und in Verbindung mit dem PowerSpray System kommt das System dann an sein höchstes Potenzial.
Wir sehen hier die Düse und dazu auch eine Düsenabstände von 25 cm ist da auch was vorgesehen bei John Deere?
Ja, wir kennen den Kundenwunsch und sind da immer sehr nah an den Kunden dran und wollen das weiterentwickeln Und hier werden wir auch in den nächsten Jahren weitere Schritte erwarten. Die Spritze ist aktuell so mit 50 cm verfügbar.
Gut, schauen wir uns noch das Video an. Ja, Stichwort Bedienungskomfort, auch das ein ganz wichtiges Thema. Und wir haben ja eben im Film in dem kurzen Video gesehen einmal das Bedienterminal, aber wir haben auch einen neuen Joystick gesehen. Bedienungskomfort. Was bieten die neuen Spritzen?
Ralf? Bedienungskomfort ist auch bei unserer R nicht zu kurz gekommen. Neben dem neuen Bedienterminal bin ich mir auch sicher, dass der neue Joystick den Kunden gefallen wird. Wir sehen hier einmal noch am Bild Bedienterminal, alles per Tastendruck erreichbar und später dann auch in der Kabine kann der Kunde die Spritze einmal mit dem 4640 oder dem 4640 bedienen, aber auch wie hier zu sehen, die integrierte Variante. Und somit sind auch alle Themen der Präzisionslandwirtschaft, die dazu benötigt sind, wie Section Control, autotrack oder auch autotrack Vision verfügbar. Zudem kann er seinen gesamten Betrieb inklusive der Spritze über unser Operation Center vernetzen. Ob vom Büro aus oder mit der MyOperations App mit dem Smartphone, ganz egal. Und das Beste dabei ist dann für unsere Kunden, egal wo sie sich auf dem Betrieb befinden, ob sie auf ihren Feldern sind, ob sie mit den Mitarbeitern kommunizieren, sie können überall auf die Daten zugreifen.
Apropos Daten, was passiert mit den Daten?
Wichtiges Thema auch für unsere Kunden. Kunden können immer auf ihre Daten im Operations Center zugreifen, auch für sie die selbst bestimmten Partner, wie zum Beispiel ein Lohnunternehmer und der Kunde selber entscheidet, wer die Daten sehen kann und alles unterliegt da dem europäischen Datenschutzgesetz.
Datenschutz poppt sofort eine Frage auf, kann ich das denn auch jederzeit wieder ändern? Wenn ich jetzt jemandem die Zugriffsrechte gegeben habe, kann ich die Zugriffsrechte auch wieder entnehmen? Kann ich sie wieder entfernen?
Ja, selbstverständlich ist der Kunde da wirklich Herr seiner Daten und kann immer wieder im System das Ganze ändern und und dort auch neue Teilnehmer hinzunehmen oder wie auch die Frage ist wieder abwählen.
Gut, last but not least kommen wir jetzt auch noch zum Anwenderschutz. Anwenderschutz auch ein immer wichtigeres Thema für die Fahrer, dass sie eben nicht mit den Pflanzenschutzmitteln in Kontakt kommen. Und auch hier haben wir einige Neuheiten bei den neuen Spritzen.
Dazu möchte ich das Close Transfer System, ein geschlossenes Befüllsysteme vorstellen. Hiermit können direkt die Kanister mit dem Pflanzenschutzmittel angeschlossen werden an die Spritze und damit tritt der Kunde nicht mit dem Mittel in Kontakt und kann die Spritze ganz sicher befüllen. Schauen wir uns das doch auch noch mal genau an.
Ja Svenja, erstmal vielen Dank für die vielen Informationen und ich denke, wir steigen direkt auch nochmal in die Fragen ein. Eine Frage, die hier direkt gestellt wurde, da geht es dem Teilnehmer unseres Livestreams darum, wo sind denn eigentlich die neuen Spritzen positioniert? Wo hören sie denn eigentlich hin? Genau in unser Produktprogramm.
Ja, dazu habe ich noch eine Folie mitgebracht, wie wir hier sehen. Wir haben einmal die R mit 3200 Liter und 4000 Liter Tank verfügbar mit Arbeitsbreiten von 18 bis 30 Metern. Können wir das den Kunden anbieten und reihen die R in die bekannte R Familie ein zur R oder den beiden selbstfahrenden Spritzen der RI oder RI. Und mit der R haben wir somit eine Ergänzung mit einer kompakten Spritze, aber mit Premium Ausstattung.
Springen wir nochmal zurück zur Applikation. Auch dazu eine Frage, ob eine Applikation oder ob die Applikationsmenge auch quer zur Fahrtrichtung variiert werden kann.
Die applikationsmenge kann einmal druck oder durchflussbasiert gesteuert werden. Und kann dann anhand auch mit den entsprechenden Applikationskarten, die erst hinterlegt werden, dann ausgebracht werden.
Und eine weitere Frage bezieht sich auf das Carbon Gestänge. Wird es das Carbon Gestänge auch bei den gezogenen Pflanzenschutzspritzen zukünftig geben?
Auch hier sind wir weiterhin noch in der Entwicklung und werden auch hier mit vielen anderen Neuerungen in den nächsten Jahren einiges erwarten dürfen.
Gut, das waren erstmal die ersten Fragen. Ich würde sagen, wir fassen das Ganze jetzt noch mal zusammen in einem kleinen Video.
Gerne.
Gut, ja, es sind jetzt aktuell keine weiteren Fragen. Svenja, dann möchte ich mich recht herzlich bedanken für die vielen Informationen, die uns gegeben hast. Und man sieht auch bei den Pflanzenschutzspritzen bei John Deere geht es weiter. Dankeschön. Vielen Dank. Kommen wir zum nächsten Thema. Wir springen jetzt wieder zurück zu den Traktoren. Wir hatten die M Traktoren, wir hatten jetzt die R Spritzen und jetzt geht es wieder zurück zu den Traktoren. Lass uns mal schauen, was es da an Neuheiten noch gibt. Es handelt sich offensichtlich um die R Traktoren. Die sind ja gerade erst auf der Architechnica vorgestellt worden. Die neueste Generation dieser Traktoren und vor allen Dingen die Kabine setzt wirklich Standards in diesem PS Segment. Und jetzt gibt es Gerüchte, es kommt schon ein weiteres Update dieser Traktoren. Und um dazu mehr zu erfahren, würde ich sagen, schalten wir mal ins John Deere Forum. Dort treffen wir Heiner Ehmer.
Hallo und willkommen im John Deere Forum. Völlig richtig, die Kunden sind von unseren neuen Traktoren begeistert, aber damit wollen wir es nicht belassen. Für uns geht die Entwicklung weiter. Wir wollen unseren Kunden Traktoren anbieten, die hinsichtlich Einsatzsicherheit, Leistung, Komfort, Betriebskosten und Technologien für die Präzisionslandwirtschaft unschlagbar sind.
Ja, und auch für die Fahrer haben diese Traktoren natürlich einiges zu bieten, vor allen Dingen an Komfortmerkmalen. Einmal Command Pro ist ja damals neu eingeführt worden, Dann haben wir den Massagesitz, aber dann auch das Soundsystem mit Apple Car Application oder Kompatibilität und gerade mal acht Monate danach. Was kann denn da jetzt noch an Neuheiten kommen?
Heiner Absolut. Vor wenigen Tagen konnte ich eine erste Probefahrt unternehmen und das war fantastisch. Ich habe hier ein Video mitgebracht. Schauen wir uns das mal an. Das neue Flaggschiff der Serie R, der R 350 Mit 388 PS und einem Leergewicht von rund 11,4 Tonnen hat der Traktor ein beeindruckendes Leistungsgewicht von nur 29 kg pro PS. Lohnunternehmer werden die rasante Beschleunigung lieben, die seinesgleichen sucht. Beeindruckend ist auch, wie die Maschine die Kraft auf den Boden bringt. Die Leistungsverluste im Antriebsstrang, auch mit Autopower, sind die geringsten in diesem Segment. Die effektive Zugkraftübertragung die höchste.
Ja, Heiner, das klingt beeindruckend. Mehr Leistung, mehr Gewicht. Wie kommt der R damit klar?
Gute Bisher haben die Traktoren der Serie R ein maximales zulässiges Gesamtgewicht von 16 Tonnen. Das werden wir für alle R Traktoren optional auf 18 Tonnen erhöhen. Damit haben die Schlepper eine legale Zuladung von mehr als 6 Tonnen auf der.
Straße, wenn wir über Straßenfahrten reden. Ein ganz großes Thema für die Fahrer ist ja das Lenkverhalten der Maschinen. Wie können wir uns bei John Deere da vom Wettbewerb abheben?
Ganz einfach mit Active Commands Tiering 2 quasi die fortgeschrittene Variante unserer mit der Agritechnica Goldmedaille prämierten Originallösung. Ab sofort kann der Fahrer das Lenkverhalten nach seinen ganz individuellen Wünschen einstellen.
Aber was meinst du mit individuellem Lenkverhalten?
Im Command Center Display kann der Fahrer verschiedene Einstellungen vornehmen. Erstens die variable Lenkübersetzung kann ein und ausgeschaltet werden. Zweitens die Lenkempfindlichkeit kann eingestellt werden. Und drittens der Lenkwiderstand kann verändert werden.
Ja, sehr gut. Also damit haben wir wirklich einiges getan für die Strasseneigenschaften und die Fahrer werden es sehr zu schätzen wissen, wenn sie auf der Straße unterwegs sind. Haben wir denn auch weitere Veränderungen bei den Feldeigenschaften? Gibt es da auch weitere Verbesserungen?
Ja, wir bieten breitere Vorderräder mit der Größe 650 60 R in Kombination mit 960 R Hinterreifen sieht der Traktor nicht nur beeindruckend aus, sondern er bietet auch eine deutlich größere Bodenschonung.
Ja, ich kann mir jetzt wirklich vorstellen, dass diese Maschinen noch interessanter geworden sind für die Lohnunternehmer. Hast du speziell für diese Kundengruppe denn vielleicht auch noch weitere Neuheiten?
Sehr viele sogar, insbesondere im Bereich der digitalen Technik. Ab Juli wird es möglich sein, ISO, XML, Feldgrenz und Dokumentationsdaten von Drittanbieter Displays zu importieren. Es ermöglicht einen fast uneingeschränkten Datentransfer bei gemischten Flotten und Kooperationsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Kunden. Hier setzt John Deere ein weiteres Zeichen für die Offenheit unserer Datensysteme und das klare Bekenntnis zum ISOBUS Standard.
Prima. Hast du vielleicht noch weitere Beispiele sicher?
Ebenfalls im Juli bringen wir ein Weiteres Update der MyOperations App, die dem Nutzer die Möglichkeit bietet, ein digitales Feldbuch zu führen. Hier kann der Fahrer wichtige Maßnahmen in der App dokumentieren, wohl wissend, dass die Daten in seinem persönlichen Operations Center Account sicher gespeichert sind. Er schließt die Lücke der bisher notwendigen manuellen Dokumentation, beispielsweise mit nicht ISOBUS fähigen Anbaugeräten oder Maschinen, die generell nicht in der Lage sind zu dokumentieren.
Vielen Dank, Heiner, für die vielen Neuigkeiten.
Auf Wiedersehen im John Deere Forum.
Ja, wir sehen bereits, es sind einige Fragen aufgetaucht jetzt im Online Chat. Ich würde jetzt gerne den Simon School auf die Bühne bitten, der ist unser Spezialist für die Großtraktoren. Guten Morgen, Simon. Herzlich willkommen. Guten Morgen, Simon. Ich glaube, du hast noch ein paar Überraschungen für uns, bevor wir in die Fragen einsteigen.
Ja, tatsächlich ein weiterer Highlight, wenn auch vielleicht etwas in einer anderen Form. Unser R, der Lohnunternehmer Traktor Lohnunternehmer fokussieren sehr stark auf die Einsatzsicherheit der Maschine, aber auch die Kostentransparenz. Genau diese Punkte mit Sicherheit auch der primäre Entwicklungsfokus bei diesen Maschinen in den letzten Jahren. Zudem dann aber auch, und es wurde auch schon erwähnt, die Möglichkeiten, die wir haben mit unseren Connected Support Werkzeugen, wo wir im Zweifelsfall eben proaktiv eingreifen können, schneller die Kunden unterstützen können. Und mit all dem sparen wir Kosten, können wir dem Kunden Kosten sparen und diese Kostenvorteile, die wollen wir jetzt auch weiterreichen.
Was meinst du damit genau?
Ja, was meine ich damit genau? Wir verdoppeln unsere standardmäßige Werksgarantie alle R, Serie 8 und Serie 9 Traktoren werden kommen ab sofort mit zwei Jahren 2000 Stunden an Werksgarantie standardmäßig. Das ist aber nicht alles, denn das Ganze muss man ein bisschen Gesamtkontext sehen. Greifen wir uns mal als Beispiel wiederum den Lohnunternehmer heraus. Ein Lohnunternehmer, der seine Maschine über drei Jahre einsetzt, in diesen drei Jahren viereinhalbtausend Stunden auf diese Maschinen fährt. Dieser Kunde wird vollen Reparaturschutz zu fast halben Preis genießen können.
Ja, das ist mal eine Ansage. Und auch gleich eine Frage zu den neuen R Traktoren. Ab wann sind die Maschinen denn verfügbar? Ab wann können sie bestellt werden?
Ja, mehr oder weniger ab sofort. Wir freuen uns über jede neue Bestellung ab Juli.
Weitere Frage bezieht sich eigentlich auf die benachbarte Baureihe, nämlich auf die R Traktoren. Wir haben ja jetzt eine Überlappung zwischen den R Traktoren und den R Traktoren. Ist das so gewollt, Ist das so gewünscht?
Ja, da hat jemand sehr gut aufgepasst tatsächlich. Wir haben zum einen R, den 310 den 330 und den 350 gleich vier Modelle, die zumindest mal von der reinen Motorleistungsperspektive mit der Serie 8 überlappen. Und das natürlich, Ralf, mit voller Absicht. Denn letzten Endes soll es der Kunde sein, der wählen kann, welches Konzept, welches Fahrzeugkonzept am besten auf seinen Betrieb passt. Ist es der R, der Lohnunternehmer Traktor, leicht mit einer hohen Motorleistungsdichte und kompakt in der Abmessung, getrimmt auf absolute Transporteffizienz oder ist es dann eher die Serie R, die ultimative Zugmaschine mit längerem Radstand, bewusst nach vorne gezogener Haube, um auch wirklich sicherzustellen, dass jedes PS, was im Motor generiert wird, ohne Kompromiss und ohne Verlust in echte Zugkraft auf den Boden übertragen wird?
Da möchte ein Teilnehmer wissen, Active Command Steering 2 auch für die R Traktoren verfügbar?
Ja, ganz klare Antwort. Auch hier Active Command Steering 2 wie es eben von Heiner im Forum vorgestellt worden ist, ist natürlich sowohl für den R als auch für den R verfügbar.
Dann springen wir wieder zurück zu dem Thema Garantie, Werksgarantie, Raupentraktoren der ER und der ER Baureihe. Sind die ausgenommen?
Nein, sind nicht ausgenommen. Ganz im Gegenteil. Sowohl Serie RT RX 9 RT, RX Traktoren. All das ist mit dieser erweiterten Werksgarantie abgedeckt. Es wird sogar noch besser, denn greifen wir uns mal die Rx Traktoren, also Rx 9 Rx Traktoren, dann gilt auf den Raupenantrieb, auf das Raupenlaufwerk sogar ein voller Werksgarantieschutz über drei Jahre und 3000 Stunden.
Sehr gut. Ja, und hier möchte offensichtlich jemand gleich bestellen. Der fragt nämlich, ob diese Werksgarantie nur für Neubestellungen gilt oder auch Maschinen, die eventuell schon draußen beim Handel stehen.
Ja, auch hier kein Kompromiss gilt sowohl für Motelier 21 Neubestellungen, die wir ab sofort gerne entgegennehmen, aber als auch zum Zeitpunkt der Einführung dieser neuen Bedingungen auch noch an Lager befindlichen Modellier 20 Traktoren.
Gut, aktuell sehe ich keine weiteren Fragen. Gut, Simon, dann danke ich dir recht herzlich für die Beantwortung der Fragen und für dieses spannende Thema R. Auch das wird uns in den nächsten Monaten noch weiter beschäftigen und ich bin vor allen Dingen gespannt, wie die Maschinen jetzt beim Lohnunternehmer ankommen, denn wir haben ja einiges getan, um diese speziellen Kundenwünsche der Lohnunternehmer auch wirklich zu erfüllen.
Absolut. Und sind auch weiterhin dran. Alles Gute. Auf Wiedersehen.
Dankeschön. Gut, damit sind wir eigentlich am Ende unseres heutigen Livestreams angekommen. In der nächsten Stunde besteht noch ausreichend Gelegenheit, Fragen zu stellen, Also bitte immer die Fragen schicken. Unsere Experten sind noch für eine Stunde hier im Studio und können diese Fragen dann auch beantworten. Bevor wir zu den Fragen übergehen, würde ich ganz gerne noch mal das heute Präsentierte zusammenfassen. Beginnen wir mit der Präsentation von Herrn von Pentz. Er hat uns umfassend informiert über eine der größten Veränderungen in der Unternehmensgeschichte von John Deere und wir werden uns hin entwickeln zu einer Smart Industrial Company. Das heißt, wir schauen nicht mehr nur auf die Einzelmaschine, sondern wir schauen auf das ganze Produktionssystem des Landwirts und liefern dem Kunden innovative, vernetzte Lösungen, damit er ökonomischer und auch ökologischer wirtschaften kann. Die Hardware spielt natürlich auch in diesem neuen Modell, in diesem neuen Geschäftsmodell eine große Rolle und da passt der M Traktor sehr gut hin. Der Simon hat deutlich gemacht, dass das wirklich eine Maschine ist für Kunden, die einen kompakten Traktor suchen, die einen wendigen Traktor suchen, zu einem fairen Preis kann man sagen. Auch bei diesen Traktoren muss man einmal nicht auf Komfort verzichten. Man muss aber auch nicht auf diese smarten Technologien verzichten, denn mit dem neuen autotrack System steht eben dieses System auch für Kunden zur Verfügung, die in dieses Segment investieren möchten. Smarter sind auch die neuen R Spritzen geworden. Da geht es eben nicht nur um große Gestängebreiten, da geht es nicht nur um große Tanks, sondern da geht es vor allen Dingen um eine verbesserte Applikation mit der intelligenten Technologie powerspray. Ganz, ganz wichtig, aber auch die Einzeldüsensteuerung, um eben noch präzise ausbringen zu können, um Pflanzenschutzmittel sparen zu können. Und was ganz wichtig ist, auch das Thema Anwenderschutz. Auch da haben wir einiges zu bieten bei den neuen RI Spritzen. Und last but not least der R 350 das neue Flaggschiff aus der ER Baureihe. Auch dieser Traktor ist smart mit 388 PS Maximalleistung. Mit einem Leergewicht von 11,4 Tonnen kommt er auf ein unglaublich günstiges Leistungsgewicht von 29 Kilogramm und ich glaube, es ist deutlich geworden, dass diese Maschinen wirklich auf die Lohnunternehmer und die großen Ackerbaubetriebe zugeschnitten sind. Mit dem Active Command Steering System haben wir da noch mal eine weitere Option, um einfach auch die Strasseneigenschaften weiter zu verbessern, denn die Feldeigenschaften waren ja ohnehin schon sehr stark geschätzt. Also auch hier geht es wirklich zweigleisig für die Straße, aber auch fürs Feld. An dieser Stelle noch mal der kurze Pressemeldung und Fotos liegen alle zum Download bereit auf der Landingpage von unserem heutigen Livestream. Ich möchte auch bitten, nutzen Sie einfach die Gelegenheit, uns Feedback zu geben. Wir haben dort einen Link, wo Sie uns bewerten können, wo Sie den Livestream heute bewerten kann. Und das ist für uns einfach wichtig, um dieses Format des Livestreams weiterzuentwickeln. Ich denke, Livestream, das wird ein Thema sein, was uns die nächsten Monate, Jahre noch weiterhin beschäftigt. Ich glaube schon, dass viele gespannt darauf sind, auch mal wieder Maschinen live zu erleben, uns mal wieder draußen im Feld zu treffen, Fabriken mal wieder zu besuchen, um dann wirklich die Maschinen selber erfahren zu können und auch eigene Fotos schießen zu können und auch das wird natürlich in Zukunft wieder möglich sein. Hoffen wir, sobald es die aktuelle Situation dann auch wieder zulässt, dass wir uns wieder treffen können zu größeren gemeinsamen Events. Ich möchte mich an der Stelle ganz herzlich bedanken. Bleiben Sie bitte noch online, schicken Sie uns bitte noch Fragen und ansonsten wünsche ich Ihnen alles Gute für die Zukunft und vor allen Dingen natürlich Gesundheit. Dankeschön.
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