T660i Mähdrescher im Einsatz bei der Lindenhof Agrar GbR - Testimonial

Sebastian Schwabe from Lindenhof Agrar GbR talks about using the John Deere T660i combine harvester. He praises its performance on hilly terrain, ergonomic design, and efficiency in crop harvesting.
Mein Name ist Sebastian Schwabe, ich bin Gesellschafter der Lindenhofer KGBR in olbswe. Bevor wir uns für die neue T Serie entschieden haben, hatten wir zwei CTS Mähdrescher, die dann aufgrund ihres Alters ausgetauscht werden mussten, die die Überlegung war dann 2 gegen 1 zu tauschen, einfach weil es auch immer schwieriger ist, auch sehr gute Mitarbeiter zu finden. Nun wollten wir ungefähr in der gleichen Leistungsklasse bleiben, da hatten wir dann bei John Deere nur die Wahl eines T Modells. Im Vergleich zum CDS ist das T Modell natürlich eine Schüttlermaschine. Das haben wir anfangs mit relativ großer Skepsis betrachtet, gerade weil man ja mit den Abschalterotoren der CTS-Modelle große Vorteile hinsichtlich. Der Kornabscheidung erzielen konnte. Es hat mich einige schlaflose Nächte gekostet, der Kauf des T Modells, aber dann in der Ernte wurden wir tatsächlich nicht enttäuscht, waren sehr sehr begeistert von der Maschine. Unsere Mitarbeiter erzählen nur Positives. Das heißt also angefangen von der einfachen Bedienung, der Wartung, der Übersichtlichkeit. Also ich stelle fest, dass bat mit dem 9 Meter Schneidwerk mindestens genauso schnell fährt wie der CTS mit 7,5 Meter. Natürlich kann diese eine dem Maschine nicht zwei CTS komplett ersetzen, aber doch bestimmt 1,3 bis 1,5 ich sage mal, das Allerwichtigste für uns ist, dass die Maschine sauber läuft und verlustfrei arbeitet oder Verlust mindert. Mit der Konqualität sind wir zufrieden. Ich habe jetzt keine genaue Zahl, aber hinsichtlich des Bruchkorns lagen wir nie über dem Level, als dass es Abzüge vom AK Handel gibt. Der Besatz ist sehr gering im Erntegut, wir liegen deutlich unter 0,5 Prozent. Das Häckslbeet ist sehr gut. Gerade auf den neun Metern verteilt er das Stroh wirklich zufriedenstellend, sodass wir auch in der nachgehenden Bodenbearbeitung keinerlei Probleme haben. Bei uns ist es so, dass viele Flächen sehr hüglich sind und gerade weil wir viel Wert auf ein gutes Ausdreschen des Korns liegen, auf ein verlustarmes Arbeiten, haben wir uns hier für die Hillmaster Variante entschieden und wurden da auch nicht enttäuscht. Wo liegen die Vorteile des Dadurch, dass er sich sehr gut an der Hangneigung anpassen kann, arbeite ich sehr verlustarm. Man sieht es ja hier im Hintergrund sehr gut, wie krass das doch ist. Und auch hinsichtlich des Mitarbeiters. Er sitzt den ganzen Tag waagerecht hat, nicht die Schräge auszugleichen. Das ist über mehrere Stunden natürlich auch von Vorteil. Wir haben damit sehr gute Erfahrungen gemacht, dass wir unsere Maschinen von der Kapazität ein bisschen größer wählen, als man es vielleicht gerade so auf Kante bräuchte, einfach um Extremwetterereignisse auszugleichen, um das verringerte Erntefenster intensiver nutzen zu können, um da nicht in die Bredouille zu kommen. Der Vorteil ist natürlich, wenn ich ein großes und ein kleineres Schneidwerk habe, dass ich kleinere Äcker, die auch ein bisschen ungünstig gelegen sind oder viele Strommasten innehaben, einfacher mit einem kleinen Schneidwerk beernten kann als mit einem großen. Hinsichtlich des Wechsels zwischen den Fruchtorten höre ich von unseren Mitarbeitern, dass das sehr einfach und schnell vonstatten geht. Ich meine klar, dadurch, dass wir ein Standardschneidwerk haben, dauert die Umrüstung auf den Rapstisch ein bisschen länger, aber alles im Rahmen. Das Umbauen geht sehr schnell, das ist eine Sache von Minuten, also überhaupt keine Probleme. Unsere Mitarbeiter kommen mit neuen Technologien in der Regel sehr gut zurecht. Sie lesen sich da ein, sind motiviert bei der Sache. Ich bin da sehr zufrieden. Tendenziell ist es natürlich schon schwierig, sehr gute Mitarbeiter zu finden und aus meiner Sicht muss ich natürlich auch sagen, dass eine komfortable und ergonomische Maschine dann natürlich auch Vorteile bringt. Unsere Mitarbeiter sind größtenteils seit Anfang der er Jahre hier bei uns auf dem Betrieb, hatten aber auch das Glück, jetzt in den letzten Jahren zwei sehr gut anwerben zu können. Es ist so, dass der Mitarbeiter relativ viel Zeit auf der Maschine verbringt und verbringt ja letztendlich beinahe mehr Zeit auf der Maschine als zu Hause und will sie dann auch entsprechend in Ordnung halten oder hält sie dann auch entsprechend sehr in Ordnung. Und was ich beobachte ist, dass sie sehr motiviert damit umgehen und auch versuchen, alles ordentlich instand zu halten und sehr gut dahinter sind. Ich war auch sehr angetan davon, dass unsere Routiniers unter den Mitarbeitern wirklich sehr, sehr schnell und einfach mit der neuen Maschine zu rechnen gekommen sind. Obwohl viele neue Technologien auch integriert sind, gab es da keine Probleme. Es ist wirklich wie Plug and Play, draufsteigen, los geht's ohne Probleme. Also was gefällt mir am besten an der Maschine? Zunächst mal die Leistungsfähigkeit. Sie arbeitet wirklich sehr verlustmindernd und die Ergonomie und der Fahrerkomfort in der Kabine.
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