
Christian walks through the John Deere VM series variable chamber round baler, explaining its technical features and how the machinery works for agricultural use.
Herzlich willkommen zu diesem Maschinenrundgang. Ich bin Christian und stelle Ihnen heute die John Deere VM vor. Dabei handelt es sich um eine Rundballenpresse mit variabler Kammer im mittleren Leistungssegment, die auf Kunden abzielt, die zwischen 1000 und 3000 Ballen in vielfältigsten Erntegütern pressen möchten, also wirklich vom trockenen Stroh bis zur nassen Silage im vierten, fünften Schnitt. Zunächst möchte ich Ihnen gerne die Maschinenbezeichnung näher bringen. Das V steht für eine Maschine mit variabler Presskammer, die 4 steht für die Kammerbreite in Fuß, was 1,21 Meter entspricht, die 5 steht für den Kammerdurchmesser in Fuß, was 1,65 Meter entspricht und die 1 steht für die erste Generation in dieser Baureihe. Wie eben bereits erwähnt, repräsentiert das M eine Maschine im mittleren Leistungssegment. Wir bei John Deere verbauen grundsätzlich kurvenbahngesteuerte Pickups, da das die beste Möglichkeit ist, um unter allen Erntegutbedingungen zuverlässig zu funktionieren, egal ob es sich um trockenes, brüchiges Stroh handelt oder kurze und klebrige Silage im vierten, fünften Schnitt im Herbst. Wenn wir uns das Konzept der kurvenbahngesteuerten Pickup gemeinsam anschauen, dann sieht es eben so aus, dass die Pickup Zinken nach Aufnahme des Ernteguts aus dem Erntegutfluss abtauchen und das Material zuverlässig an den Rotor übergeben, wohingegen ungesteuerte Pickups dazu neigen, das Erntegut zwischen Abstreifer und Pickup Zinken einzuklemmen und damit Probleme beim Gutfluss zu erzeugen. Das ist insbesondere relevant bei kurzer und nasser Silage. Des Weiteren ermöglicht uns das Verbauen einer gesteuerten Pickup, den Abstand zwischen Pickup und Einzugsrotor möglichst kurz zu halten, damit der Rotor das Erntegut, was von der Pickup aufbefördert wird, zuverlässig einzieht und wir damit einen Totpunkt vermeiden. Wir verbauen bei unseren Pickups sehr hochwertige Komponenten. Dazu zählen zum einen die aus einem Stück geschmiedeten Exzenterarme, die die Zinkenreihen in großen Lagern zuverlässig in der Kurvenbahn führen. Des Weiteren kommen wir aufgrund des gesteuerten Prinzips mit 20 Prozent weniger Umdrehungsgeschwindigkeit. Aus, können damit den Kraftbedarf reduzieren und weisen damit auch einen geringeren Verschleiß auf. Diese Maschine ist mit einer 2,20 Meter breiten Pickup ausgestattet. Auf Wunsch ist auch eine 2 Meter breite Pickup erhältlich. Bei dieser Ausstattungsvariante handelt es sich um unsere Standard Pickup. Diese ist mit vier gesteuerten Zinkenreihen, 5 mm starken Zinken und verzinkten Abstreifern ausgestattet. Die Pickup wurde von Anfang an dafür designt, ohne Absicherung durch Nockenkupplung oder Scherbolzen auszukommen. Was die Pickup Gegenüberlast sichert, ist das Zurückbiegen der Pickup Zinken an sich. Durch die starken Pickup Zinken und die stabil ausgeführten Zinkenträger können wir eine Leistungsaufnahme von 15 PS garantieren. Die Standard Pickup, die hier verbaut ist, ist für die meisten Kunden und Anforderungen draußen im Markt völlig ausreichend. Für Kunden, die noch mehr Produktivität verlangen, sehr sehr schwere Erntegüter, sehr, sehr voluminöse Schwaden aufnehmen wollen oder für Kunden, die Fahrgeschwindigkeiten jenseits der 20 km pro Stunde anstreben, haben wir unsere Premium Pickup im Programm. Diese Premium Pickup ist mit fünf gesteuerten Zinkenreihen, 6 mm starken Zinken und Edelstahlabstreifern ausgestattet. Die Premium Pickup bietet Leistungsaufnahmen von bis zu 24 PS. Bei dieser Maschine ist der John Deere Hochleistungsrotor verbaut. Bei diesem Rotorkonzept befinden sich die seitlichen Zuführschnecken auf einer Antriebswelle mit dem eigentlichen Einzugsrotor. Dieses Rotorkonzept ermöglicht es uns, sehr groß dimensionierte Einzugsschnecken zu verbauen, die ein sehr schnelles und effizientes Zusammenführen des Erntegutes von Pickup auf Ballenkammerbreite ermöglichen. Ein weiterer Vorteil dieses kompakten Systems in Zusammenspiel mit der gesteuerten Pickup ist der geringe Abstand zwischen Pickup und Rotor. Das Erntegut, welches von der Pickup aufgenommen wurde, wird zuverlässig vom Rotor abgegriffen und direkt in die Ballenkammer befördert. Eine Zinkenwindung auf dem Rotor besteht aus drei Einzelzinken, die vollflächig auf dem Rotor verschweißt sind. John Deere Rotorzinken bestehen aus Hardocs. Hardocs ist ein sehr abriebsfestes Material, welches unter anderem in der Baumaschinenbranche eingesetzt wird. Damit ist der Rotor sehr unempfindlich gegen Fremdkörper wie zum Beispiel Steine oder abgebrochene Wenderzinken. Diese Maschine ist mit einem 13 Messer Schneidwerk ausgestattet. Diese 13 Messer bieten eine theoretische Schnittlänge von 80 mm John Deere Messer sind doppelt wärmebehandelt. Sie sind damit sehr standfest, bieten sehr gute Schnittqualitäten und müssen weniger oft geschliffen werden. Jedes dieser 13 Messer ist durch eine Feder einzeln gegen Überlast gesichert. Im Falle eines Kontakts mit einem Fremdkörper können die Messer also nach hinten ausweichen und bleiben dadurch vor Beschädigungen geschützt. Für Kunden, die kein Schneidwerk möchten, ist die Maschine ebenfalls als Rotor Flow Variante lieferbar. Selbst Ihnen als erfahrenem Fahrer kann es passieren, dass das Zuführsystem blockiert und ich denke, Sie geben mir recht, dass sich die schlimmsten Blockaden unterhalb der seitlichen Zuführschnecken befinden. In diesem Fall kann es passieren, dass sie 20 bis 30 Minuten Stillstand haben und harte körperliche Arbeit aufwenden müssen, um die Blockade unterhalb der Zuführschnecke zu beseitigen. Mit unserer Maschine können Sie von der Kabine aus den Förderkanalboden unterhalb des gesamten Rotors parallel absenken und bieten damit 4 cm mehr Platz, um selbst den schlimmsten Materialstau schnell und zuverlässig, ohne von der Kabine abzusteigen, zu beseitigen. Genau wie Bei allen anderen John Deere Rundballenpressen ist die Kammerbreite der Baureihe VM 1,21 m Das heißt, im Vergleich zum Vorgänger habe ich eine 4 cm breitere Kammer. Bei gleichem Durchmesser und gleicher Ballendichte bin ich also in der Lage, vier Prozent schwerere Ballen zu erzeugen. Die VM, die wir hier im Bild sehen, hat einen maximalen Ballendurchmesser von 1,65 m die größere Schwester, die VM, ist in der Lage, Ballen mit einem Durchmesser von 1,85 Meter zu erzeugen. Bis auf diesen Unterschied im maximalen Ballendurchmesser sind die Maschinen baugleich. Das heißt, in puncto Langlebigkeit und Ballendichte sind dieselben Komponenten verbaut. Hier sehen Sie die drei angetriebenen Starterwalzen der Serie VM. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen der Serie 800 wo wir nur eine Starterwalze verbaut haben, sind wir bei diesen Maschinen dazu übergegangen, drei Starterwalzen zu verbauen, um den Ballen immer zuverlässig zu rotieren. Das heißt, egal ob es sich um den Ballenstart in kurzem und brüchigem Stroh handelt oder ob es sich um das Abschließen eines Silageballens mit 1,40 Meter Durchmesser handelt, wir sind immer in der Lage, den Ballen zuverlässig zu rotieren. Die Riemen dieser Maschine werden von zwei Walzen angetrieben, einer großen Gummiwalze im oberen Bereich der Kammer und einer Stahlwalze, die Sie hier sehen. Die Gummiwalze im oberen Bereich der Kammer ist vom Durchmesser ebenfalls größer geworden. Dadurch realisieren wir mehr Umschlingungswinkel der Riemen um die Gummiwalze und können dadurch mehr Kraft auf die Riemen übertragen. Ich möchte an dieser Stelle aber nochmal deutlich hervorheben, dass das Rotieren des Ballens weniger von den Riemen übernommen wird, sondern eher von diesen drei Starterwalzen. Man könnte also zusammenfassend sagen, dass diese drei Starterwalzen die Riemen in puncto Ballenrotation deutlich entlasten. Die Ballenpressen der Serie vm verfügen über 6 Riemen. Wir sind dem Konzept der 6 Riemen treu geblieben, da wir damit in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen gemacht haben, besonders was das Pressen von Ballen in sehr starken Hanglagen angeht. Bezüglich des Riemenprofils sind wir zu einer feineren Riemenoberfläche übergegangen, da wir nun das Drehen des Ballens weniger stark durch die Riemen realisieren, sondern eher durch diese drei angetriebenen Starterwalzen, die ich bereits eingangs erwähnt habe. Ein positiver Nebeneffekt dieser feinen Riemenoberfläche ist der Selbstreinigungseffekt der Maschine, was besonders wichtig bei nassen und klebrigen Erntegütern ist. Das Wechseln des Netzes bei den John Deere Rundballenpressen der Serie VM. Ist wirklich sehr einfach und schnell. Alles, was Sie tun müssen, ist, die aufgebrauchte Netzrolle aus dem System zu entnehmen und die neue Netzrolle auf der Netzrampe zu platzieren. Anschließend öffnen Sie die Netzbremse und führen ein kleines Stück des Netzes zwischen Gummiwalze und Stahlwalze hindurch. Nach dem Schließen der Netzbremse können Sie die Rolle ganz einfach in ihrer Endposition befördern. Sie sehen, nach nicht mal einer Minute sind Sie wieder zurück auf der Kabine und können mit den Pressen weitermachen. Wir bei John Deere wissen, dass lange Arbeitstage nicht immer dann enden, wenn die Sonne untergeht. Aus diesem Grund haben wir Ihnen hier oben in der Abdeckung einen LED Scheinwerfer angebracht, damit sie auch bei Nacht das Netz so einfach und schnell wie möglich wechseln können. Die beiden Modelle der Baureihe VM, das heißt sowohl die VM als auch ihre größere Schwester, die VM, verfügen über ein identisches Hydrauliksystem. Die beiden Maschinen besitzen jeweils zwei Zylinder für das Öffnen und Schließen der Heckklappe. Diese Zylinder arretieren ebenfalls über diesen Haken die Heckklappe in ihrer geschlossenen Position. Zwei weitere Zylinder sind mit dem Dichtearm verbunden. Damit sind die Maschinen in der Lage, eine maximale Pressdichte von 115 kg pro Kubikmeter im Stroh zu erzeugen. An dieser Maschine kann die Pressdichte über dieses Ventil eingestellt werden. Sollte sich der kunde für ein implement display 1100 entscheiden, kann die Pressdichte ebenfalls von der Kabine aus eingestellt werden. Die beiden Maschinen besitzen eine Weichkernfunktion in Basisausstattung. Diese Funktion wird besonders von Kunden geschätzt, die qualitativ hochwertiges Heu erzeugen wollen. Denn durch den weichen Ballenkern kann Restfeuchte aus dem Erntegut verdunsten, ohne Schimmel im Ballen zu verursachen. Damit können wir eine optimale Futterqualität von der Wiese in den Futtertrog bringen. Das Öffnen und Schließen der Heckklappe dauert bei diesen Maschinen nur etwas mehr als 7 Sekunden. Das heißt, wir können den Ballen sehr schnell und effizient auswerfen und können damit die Produktivität der Maschine steigern. Doch Geschwindigkeit ist nicht alles. Diese Hydraulikzylinder verfügen über eine hydraulische Endlagendämpfung. Das heißt, kurz vor Erreichen der Endposition Kammer komplett geschlossen, Heckklappe komplett geöffnet, reduziert sich die Geschwindigkeit des Hydraulikzylinders. Damit erreichen wir eine sehr weiche Bewegung und können damit die für Sie spürbaren Erschütterungen auf der Kabine deutlich reduzieren. Zum anderen reduzieren wir natürlich deutlich den Stress auf Rahmen und andere Komponenten. Für einen effizienten Ballenauswurf sehen Sie an dieser Maschine eine Ballenrampe installiert. Die Maschine ist selbstverständlich für Hanglagen auch ohne Ballenrampe lieferbar. Die Maschinen der Baureihe VM werden über ein ER Zapfwellengetriebe angetrieben. Über dieses Getriebe sind die Maschinen in der Lage, eine Antriebsleistung von 155 PS aufzunehmen. Die Maschinen sind mit einer Nockenkupplung gegen Überlast gesichert, welche sich direkt vor dem Hauptgetriebe befindet. In dem T förmigen Hauptgetriebe wird die Antriebsleistung zu beiden Seiten verzweigt. Auf der rechten Seite treiben wir das Zuführsystem an und auf der linken Seite treiben wir die Ballenkammer an. Das bedeutet, dass bei einer Blockade des Zuführsystems der Antriebsstrang der Ballenkammer keiner zusätzlichen Belastung ausgesetzt ist. Der Antriebsstrang der Rundballenpresse der Serie VM besteht aus nur vier Ketten. Eine Kette auf der rechten Seite der Maschine zum Antrieb des Rotors und eine zweite Kette auf der linken Seite zum Antrieb der Pickup. Die dritte und vierte Kette treiben die Komponenten der Ballenkammer an. Damit realisieren wir ein sehr einfaches und robustes Design, welches Langlebigkeit garantiert. Bezüglich der Lagerung der Maschine haben wir die Baureihe VM im Vergleich zu ihren Vorgängermodellen extrem aufgerüstet. Wir sind mittlerweile im Bereich der Starterwalzen dazu übergegangen, doppelreihige Pendelrollenlager zu verwenden, die in gusseisernen Lagerschalen eingebaut sind und damit ein sehr langes Lagerleben garantieren. Auf der nicht angetriebenen Seite dieser Starterwalzen auf der rechten Seite verbauen wir diese Art von Lagerschalen, die natürlich das Lager aufnehmen, aber gleichzeitig auch noch für die Abdichtung aus dem Inneren der Kammer gegen Verschmutzungen sorgen. Im Bereich des Dichtearms der Maschine sind wir dazu übergegangen, zwei Lager auf jeder Seite des Rollenschafts zu verbauen, insgesamt also vier Lager pro Rolle, um die extreme Pressdichte, die die Maschine aufbringt, auf den gesamten Lebenszyklus zu garantieren. Die Wartung der Maschine ist eine wichtige Angelegenheit, um die Einsatzsicherheit während Stoßzeiten sicherzustellen. Wir haben jedoch auch Verständnis dafür, dass zwischen zwei langen Arbeitstagen dafür nur wenig Zeit bleibt. Aus diesem Grund haben wir versucht, Ihnen die Wartung so einfach wie möglich zu machen. Mit dem Öffnen von nur einem Verkleidungsteil erlangen Sie vollen Zugang zu den Hauptkomponenten der Maschine. Bereits in Basisausstattung verbauen wir eine automatische Kettenschmierung, die nach dem volumetrischen Prinzip arbeitet. Das heißt, unabhängig von der Länge der Schmierleitung wird jeder Schmierbüste die korrekte Menge an Öl zugewiesen. Darüber hinaus kann ich jeden Schmierkanal individuell nach meinen Belieben einstellen. Bezüglich der Kontrolle der Maschine verbauen wir automatische Kettenspannungsanzeigen, die auf den ersten Blick Aufschluss über den Zustand der Kettenspannung geben. Wir verbauen bei den Modellen der Baureihe VM fast ausschließlich abschmierbare Lagerstellen. So sind sogar die nicht angetriebenen Lagerstellen der Antriebswalzen. Schmierbar. Um das Abschmieren so komfortabel wie möglich zu machen, verbauen wir bereits in Basisausstattung Schmierbänke. Sie finden pro Maschinenseite eine Schmierbank plus einen zentralen Schmierpunkt am Rotorlager. Damit ist das tägliche Abschmieren der Maschine komfortabel, schnell und sicher, da es fast ausgeschlossen ist, wichtige Schmierstellen an der Maschine zu vergessen. Für noch mehr Komfort bieten wir optional unsere automatische Zentralschmierung mit Kartuschensystem an. Alles was Sie bei diesem System beachten müssen, ist die Kontrolle des Füllstands und gegebenenfalls eine handelsübliche Fettkartusche nachzufüllen. Wir bieten bei den beiden Modellen der Baureihe VM drei verschiedene Reifenoptionen an. Es beginnt mit der Reifengröße 15 55 auf 17 Zoll Felgen und geht hoch bis zu einer Reifengröße von 555 auf 20 Zoll Felgen. Bei dieser Maschine sehen Sie die mittlere Bereifung verbaut. Diese Bereifung hat eine Größe von 550 auf 17 Zoll Felgen. Die Maschinen besitzen auch ohne Bremssystem eine Straßenzulassung. Auf Wunsch ist die Maschine aber auch mit einem pneumatischen Bremssystem lieferbar. Diese Maschine hat in Basisausstattung unseren bewährten Belltrack Monitor. Der Bell Track Plus Monitor ist ein robustes und zuverlässiges Display, welches auf dem Konzept beruht, dass eine Taste eine Funktion ansteuert. Mit diesem Display können Sie bereits alle Funktionen an der Maschine bedienen, außer die Einstellung des Pressdrucks, welcher an der Front der Maschine eingestellt werden muss. Optional ist unser John Deere Implement Display 1100 erhältlich. Dabei handelt es sich um einen etwas moderneren Monitor mit Farbdisplay. Mit diesem Monitor können Sie ebenfalls alle Maschinenfunktionen bedienen, inklusive der Einstellung des Pressdrucks. Bei den variablen Rundballenpressen VM und VM handelt es sich um sehr leistungsfähige Maschinen. Sie besitzen ein sehr leistungsfähiges Zuführsystem und sind in der Lage, dichte und kantige Ballen in vielfältigsten Erntegütern zu erzeugen. Dabei ist es egal, ob es sich um trockenes und brüchiges Strömen der Mittagshitze handelt oder nasse und klebrige Silage am Ende der Saison. Die großzügig ausgeführten Komponenten versprechen Einsatzsicherheit und Langlebigkeit. Schauen Sie doch einfach mal bei Ihrem örtlichen John Deere Vertriebspartner vorbei und erkundigen Sie sich nach einer Maschinenvorführung.
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