Die 7 Elemente einer Unternehmensstrategie

Kurzvideo von Michael Heitkötter, das die sieben zentralen Elemente einer Unternehmensstrategie erklärt: Vision (Zukunftsbild), Mission (täglicher Weg zur Vision), Kernwerte (Unternehmensüberzeugungen), SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken), langfristige Ziele (3–5 Jahre, SMART-formatiert), kurzfristige Ziele (bis 1 Jahr, heruntergebrochen) und Aktionsplan (Wer macht was bis wann, Messgrößen). Abschluss mit einem Coaching-Call-to-action.
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Was sind die sieben Elemente einer guten Unternehmensstrategie? Darum geht es hier in diesem Video. Das Thema Strategie oder auch Unternehmensstrategie, Strategiearbeit ist für viele Unternehmer und Unternehmerinnen immer noch so ein bisschen nicht greifbar. Was muss ich denn da ganz genau tun? Was sind denn die Bausteine der Unternehmensstrategie? Hier zeige ich dir die sieben Elemente, die das beinhalten sollte. Du kannst es natürlich noch variieren, du kannst es auch noch ein bisschen ausschmücken, aber so sieben Bestandteile sollte es haben. Und zu den einzelnen Bestandteilen findest du jeweils auch noch ein separates Video auf diesem YouTube Kanal. Und hier geht es erstmal um den Überblick als Du brauchst die Vision, Du darfst ein Bild aufzeigen, wie der Idealzustand in der Zukunft ist. Das ist es, was ein Unternehmer braucht, was auch in der Strategie verankert ist, weil da hast du erst einmal festgelegt, wo geht es hin. Und je knackiger dein Vision Statement, also in ein, zwei, maximal drei Sätzen diese Vision klar und eindeutig beschrieben ist, desto mehr Anziehungskraft zu Kunden, zu Dienstleistern und zu Mitarbeitern hat dein Unternehmen. Also ein Vision Statement. Eine Vision ist Bestandteil, ein wichtiger Bestandteil der Strategie. Zweitens, es geht um die Mission. Das beschreibt jeden einzelnen Tag, was du und dein Team und deine Mitarbeiter tut im Unternehmen, um zu dieser Vision zu kommen. Also ein Mission Statement ist so was tun wir, um genau diese Ziele zu erreichen? Nicht den Endzustand, sondern den Weg dorthin. Und idealerweise ist ein Vision Statement, wenn ich das kennen würde und ich würde einen Tag mal mitlaufen mit einem Mitarbeiter oder mit dir, dann würde ich diese Mission auch dementsprechend erkennen, weil ich kenne genug Mission Statements, die wurden kreiert, die werden aber nicht gelebt. Also das Ziel. Und als zweitens der Weg dorthin. Die Mission ist wichtig und es geht um die Kernwerte deines Unternehmens. Was sind die wichtigsten Unternehmenswerte, für die ihr steht? Was sind die Überzeugungen? Weil darum geht es auch, dass es definiert welche Kunden passen zu dir und deinem Unternehmen und welche passen nicht, Welche Mitarbeiter passen zu deinem Unternehmen und welche nicht. Und welche Dienstleister passen zu deinem Unternehmen und welche nicht. Und diese ersten drei Elemente ist typischerweise was, wenn ich mit den Kunden zusammenarbeite, dass ich die schon mal so rausarbeite, dass die auf einer Folie klar und eindeutig Platz finden. Also drei Elemente auf eine Folie, die wirklich gelebt werden. OK, dann kommen wir zum vierten Bestandteil, das ist die typische SWOT Analyse. Also man sollte sich mal Gedanken machen zum Thema Stärken, Schwächen, Möglichkeiten und Gefahren, die es gibt in dem Markt. Wobei du musst immer sehen, Stärken und Schwächen beziehen sich aus der SWOT Analyse, also Stärken Schwächen Analyse immer auf international. Also was sind unsere internen Stärken, aber auch unsere internen Schwächen, die uns hindern, gewisse Wege einzuschlagen oder auch Ziele zu erreichen. Der zweite Möglichkeiten und Gefahren sind nach extern gerichtet. Also was ist im Markt, was passiert dort, Welche Chancen gibt es, welche Technologien gibt es, die wir nutzen können? Welche Marktparameter gibt es, welche gesetzlichen Vorschriften, die uns dienlich sind oder hinderlich sind. Das darf ich einmal so ein bisschen analysieren, aufschreiben und daraus dann auch Schlüsse ziehen. Was sind die Entscheidungen, die jetzt getroffen werden müssen oder sollten, um das Unternehmen auf die Erfolgsspur zu bringen. Also das Thema 4 ist dementsprechend die Stärken Schwächen Analyse. Fünftens, nachdem ich jetzt ja eine Vision habe, geht es jetzt auch um langfristige, ganz konkrete Ziele. Diese Ziele sind auf drei bis fünf Jahre dann dementsprechend gerechnet, sodass ich das definiere. Das wollen wir auch ganz konkret erreichen. Der Unterschied zu der Vision, die Vision ist nicht so smart, also wenn man das Smart Modell anlegen würde, also spezifisch, messbar, erreichbar und auch zeitgemessen, das findet sich im Vision Statement oder in der Vision nicht wieder. Aber bei langfristigen Zielen, da die sollen also wirklich sehr spezifisch sein, sollen auch einen Meilenstein, also auch eine Zeitangabe bekommen, weil dann werden sie wirklich zu zielen. Das ist der fünfte Punkt. Der sechste Punkt ich brauche jetzt natürlich nicht nur langfristige Ziele, sondern kurzfristige Ziele. Kurzfristige Ziele bis maximal ein Jahr, da möchte ich auch Halbjahresziele, Monatsziele, Quartalsziele, die müssen natürlich runtergebrochen sein und die müssen natürlich die Kurzfristziele in die Langfristziele reinpassen und dementsprechend auch in die Vision. Und der letzte Punkt, der wichtigste Punkt, nicht nur jetzt groß definieren. Und der siebte Punkt ist der Aktionsplan, die ganz konkrete Umsetzung. Was ist jetzt zu tun? Was ist heute zu tun, um die Vision zu erreichen? Was ist heute zu tun, um die Kurzfristziele zu erreichen? Was ist heute zu tun, um die Langfristziele zu erreichen? Weil sonst habe ich nur Papierkram sonst habe ich Paperwork gemacht, was irgendwo in der Schublade bleibt und darum geht es gar nicht bei der Strategiearbeit. Jetzt kommt mit dem Aktionsplan ganz klare Wer macht was, bis wann und woran wird er gemessen? Jeden einzelnen Tag. Also jetzt gepaart mit dem Visions, mit dem Mission Statement. Das ist unser Kompass, den wir gehen als Unternehmer mit unseren Dienstleistern und als Team. Also diese sieben Elemente ist mal so ein Überblick zum Thema Strategiearbeit. Das sollte eine Strategie beinhalten. Wenn du Fragen hast, klicke unten zum Thema Next Level Coaching, weil ich möchte dich und dein Unternehmen dazu befähigen, den nächsten Schritt zu machen für mehr Erfolg, für mehr Leichtigkeit und für mehr Freiheit. Dein Michael.
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