Die Formel für eigenständig motivierte Mitarbeiter || KAFFEE MIT MICHAEL

Michael Heitkötter breaks down three steps to build self-motivated employees: clearly define the role and expectations, confirm they actually want it, and close any skill gaps together. Most motivation problems come from skipping one of these.
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Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Kaffee mit Michael. Du möchtest eigenständig motivierte Mitarbeiter haben? Dann gebe ich dir heute die Formel an die Hand, dass du das genau erreichen kannst. Also ein super spannendes Thema. Mein Name ist Michael Heidkötter. Ich unterstütze Selbstständige und Unternehmer dabei, sich und ihr Business auf das Next Level zu bringen und für mehr Zeit, für mehr Freiheit und für mehr Wachstum. Ja, in den Unternehmercoachings höre ich immer Ich möchte unglaublich gerne eigenständig motivierte Mitarbeiter haben. Ja, dafür gibt es eine gewisse Formel, weil wenn du nämlich eigenständig motivierte Mitarbeiter hast, dann können die ihre Aufgaben machen. Du kannst dich voll und ganz auf deine Tätigkeiten als Führungskraft, als Unternehmer konzentrieren, musst nicht noch zusätzlich die Aufgaben von deinen Mitarbeitern übernehmen, weil diese ja schon abgearbeitet haben. So, und jetzt geht es darum, wie kriege ich das denn hin, dass ich nicht dauernd immer was sagen muss, dass ich nicht immer sage, was jetzt zu tun ist, dass die Ergebnisse auch stimmen. Und Dafür gibt es drei Schritte. Diese drei Schritte sind relativ einfach zu verstehen. Das heißt, in 10 Minuten kriege ich das locker unter dir beizubringen, was die drei Schritte sind. Das aber dann konsequent umzusetzen, das ist unglaublich wichtig und auch manchmal etwas zeitaufwendiger. Und deswegen heißt es ja bei mir Ideenstrategien Umsetzung. Natürlich begleite ich dich auch gerne, wenn du die Sachen und die Ideen auch umsetzen möchtest in deinem Unternehmen. Also der erste Punkt ist Verständnis. Weiß dein Mitarbeiter genau, was von ihm oder von ihr verlangt wird? Zweitens ist das Thema Wille, Will ich diese Aufgabe, diese Position auch wirklich bekleiden? Und drittens ist die Fä Kann ich das überhaupt? Und auf die drei Punkte gehen wir einfach mal kurz ein. Der erste Punkt ist wichtig, weil dieser Punkt liegt zu 100 Prozent auf deiner Seite, nämlich von der Seite der Führungskraft und des Unternehmers ein Verständnis zu schaffen, was diese Rolle, diese Position, das Projekt, was übernommen werden soll, eigentlich genau ausmacht. Also ganz genau beschreiben. Ich gebe dir ein Beispiel sehr häufig, das habe ich aus einem Großunternehmen kennengelernt, weil ich dort ja Führungskraft war. Da wurden sehr häufig gute Vertriebler, wurden dann befördert zum Vertriebsleiter. Und das klang natürlich erst einmal total spannend. Und dann wurde ja auch die Frage Möchtest du denn gerne Vertriebsleiter werden? Wer sagt denn da Nein zu? OK, Wichtig ist aber zu verstehen, was diese Rolle genau ausmacht. Das heißt, das muss ich erst einmal genau beschreiben. Vertriebsleiter Heiß Du hast Mitarbeiterführung. Das heißt, deine Kunden sind weniger die Kunden, denen du früher was verkauft hast, sondern deine Kunden sind jetzt deine Mitarbeiter. Du hast mehr mit Excel Sheets und Tabellen zu. Tun, weil du hast viel Forecast zu machen und so weiter und so fort. Dritter Du bist mehr vielleicht in internen Meetings und reist nicht mehr so viel. Und viele Vertriebler, die ich kennengelernt habe, lieben dieses Reisen und diese Termine vor Ort beim Kunden. Also muss ich erstmal das Verständnis schaffen, was eigentlich diese Rolle genau ausmacht. Und zwar ganz konkret, Was wird erwartet? Wie sind die Ergebnisse? Was sind die Bedingungen dieser Stelle? Ist es Reisetätigkeit? Keine Reisetätigkeit? Habe ich viel mit Zahlen zu tun? Habe ich viel mit Reden zu tun? Das Verständnis muss ich erstmal schaffen. Das ist der allererste und wichtigste Punkt. Die meisten vergeben Projekte, indem sie möchte gern Marketing machen. Da sagt Ja klar, klingt spannend, aber was das genau heißt, wird nicht kommuniziert. Und ganz ehrlich, in den meisten Fällen wissen das die Führungskräfte auch noch nicht mal, weil sie sich nicht genau damit beschäftigt haben. Also der erste Punkt Das Verständnis schaffen. Versteht dein Mitarbeiter, der neue Mitarbeiter oder jemand, der neue Funktionen übernehmen soll, genau, was denn eigentlich diese Rolle, diese Funktion, dieses Projekt ausmacht. Mega wichtig. Liegt zu 100 Prozent bei dir. Zweiter Punkt Nachdem jetzt das Verständnis geschaffen wurde, erst jetzt kann ja auch der Mitarbeiter, der bestehende oder auch neuer Mitarbeiter Ja, ich möchte diese Rolle, also den Willen bekunden und wirklich ich will das, Ich sehe Sinn da drin, das erfüllt mich, es bringt mich voran, ich fühle mich gefordert, total cool. Das wäre dementsprechend dann der zweite Schritt. Genau zu Ich möchte das. Und der Wille zu Ich möchte das übernehmen, liegt zu nicht überreden. Erst das Verständnis schaffen, was wird erwartet? Und als zweites kommt dann dementsprechend das dann jetzt überhaupt, nachdem ein transparentes Bild geschaffen wurde. Jetzt kann der Mitarbeiter Ja, das möchte ich. Das heißt, du musst ihn nämlich dann auch gar nicht dazu bezahlen, dass er das tut oder ich sag mal, mehr Bonus geben oder anflehen, dass er die Tätigkeit macht oder sogar zwingen. Wenn jemand Ja, diese Aufgabe will ich tun, dann passiert es relativ eigenständig. Aber erst kann ich Ich will, wenn ich das Verständnis habe und Jetzt kommt der dritte Teil. Erst wenn du das erklärt hast, Dann kommt der Wille und dann kommt die Überprüfung der Fähigkeiten. Kann der Mitarbeiter das überhaupt? Welche Fähigkeiten sind schon vorhanden? Wo gibt es vielleicht Lücken in der neuen Rolle, mit dem neuen Projekt, mit neu eingestellten Mitarbeitern? Und auch wie schnell lassen sich die dementsprechend auch schließen? Fähigkeiten bedeutet nicht nur immer fachlich. Manchmal ist es ja Der hat das Zeugnis, der hat die Ausbildung, das ist total cool. Dann kann er oder sie diese Stelle auch ausführen. Sehr häufig ist es aber Welche sozialen Fähigkeiten brauche ich noch? Welche physischen Fähigkeiten brauche ich? Oder auch psychische Fähigkeiten, Welche kommunikativen Fähigkeiten? Also ich muss das einmal komplett betrachten, weil nochmal kann jemand eine Rolle ausführen? Kann sein, dass er oder sie fachlich gut ist, weil aber einige Bedingungen da sind Von zu Hause kann er oder sie aber nicht so viel reisen, was aber vielleicht für diese Stelle notwendig ist. Also nicht nur die fachliche Überprüfung, sondern auch die Rahmenbedingungen. Möchte ich das auch bei Führung? Kann ich kann ich das überhaupt ausführen? Also das ist ja auch ein bisschen mal Stress, das ist ein bisschen Mindset, eine Menge Sachen zu tun in Sachen Führung. Und da muss ich gucken Kann der Mitarbeiter das und kann ich diese Lücke schließen und komme wieder zurück? Will der Mitarbeiter überhaupt, dass diese Lücke geschlossen wird und muss sich ja dann einbringen? Das heißt, es bedeutet, dass man ein Wochenende investieren muss für eine Schulung. Und hier ist einfach die Kann der Mitarbeiter das mit seinem familiären Umfeld überhaupt hinbekommen? Also darum geht es. Das ist die Formel. Diese drei Schritte ist die Formel für eigenständig motivierte Mitarbeiter. Das Verständnis, der Wille und die Fähigkeit. Und die Fähigkeit ist etwas, was fifty fifty ist. Das ist natürlich auch auf deiner Seite als Arbeitgeber, dass du die richtigen Weiterbildungen ermöglichst und dass du die auch, ich sag mal, vielleicht raussuchst oder auch dementsprechend genehmigt oder auch ermöglichst, aber natürlich auch vom Mitarbeiter, weil gerade soziale Kompetenz ist ja auch etwas, was jetzt nicht irgendwo in einem Kurs ist, sondern da möchte sich vielleicht jemand auch anders weiterbilden, wenn jemand Neues hinzukommt ins Team. Er oder sie hat ja schon Kenntnisse, Erfahrung, Fähigkeiten von davor. Das heißt, diese Kann oder die Fähigkeitskomponente ist quasi fifty fifty. Aufgeteilt 50 Prozent auf dich, dass du dann schaust, dass er oder sie sich weiterbilden kann und 50 Prozent dementsprechend auch vom Mitarbeiter. Das heißt, wenn jemand Ich möchte gerne reisen, kriege ich im Moment mit meinen Bedingungen oder Konstellationen in der Familie nicht hin, Dann muss er oder sie diese Bedingungen schaffen. Gerade auch das Thema viele, wenn Mütter auch dementsprechend mit Kindern und im Job Natürlich ist es zu Auf der einen Seite kann dann auch ein Arbeitgeber ermöglichen das Thema mit dem Homeoffice. Auf der anderen Seite muss aber auch das nicht nur immer vom Arbeitgeber aufgefangen werden, sondern dann muss auch geschaut werden, wie kann ich denn eine Kinderbetreuung auch auf meiner privaten Seite hinbekommen. Also Verständnis, Wille, Fähigkeit, alle drei Komponenten müssen wirklich gegeben sein. Wenn Leistung nicht entsteht, wenn irgendetwas nicht passt, wenn die Mitarbeiter nicht eigenständig motiviert sind, geh bitte mal durch. Es hapert an einem dieser drei Punkte zu 99 Prozent aller Fälle. Und entweder musst du wieder das Verständnis schaffen, du musst den Willen wieder überprüfen oder du musst dann an den Fähigkeiten etwas tun. Aber das Überprüfen oder auch diesen Status abzufragen bei jedem der Mitarbeiter, das ist deine Aufgabe als Führungskraft. Ja, also es ist gar nicht so schwer, eigenständig motivierte Mitarbeiter zu bekommen, jedoch die Umsetzung bisschen zeitaufwendiger. Und diese drei Fragen Versteht der Mitarbeiter genau, was von ihm oder ihr erwartet wird und auch die Rolle Will der Mitarbeiter das? Kann der Mitarbeiter das? In diesem Sinne wünsche ich dir viel Spaß bei der Umsetzung und wenn du mehr wissen möchtest, was alles zu tun ist, dann kannst du gerne auch wie immer den Next Level Unternehmer Guide einfach mal runterladen oder online lesen. Da gibt es mehr zu den Aufgaben eines Unternehmers und einer Führungskraft. In diesem Sinne, wenn es dir gefallen hat, freue ich mich über ein Gefällt mir, ein Abonnieren, ein Weiterleiten, ein Kommentieren und ich wünsche dir einen erfolgreichen Tag und viel Spaß bei der Umsetzung für dein Next Level. Bis dann, dein Michael.
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