A German-language excerpt from a YouTube interview (uploaded by Robert Whitfield MD) in which Lauren Bosstick reflects on emotional and identity effects after explant surgery. Lauren describes feeling that implants had become part of her identity, experiencing a disrupted sense of balance after removal, and adamantly stating she would not have them reinserted even for large sums of money. The excerpt also highlights the importance of support—naming Michael as a helpful partner who affirmed her decision and aided emotional recovery.
Selbst wenn du mir 100 Millionen Dollar gezahlt hättest, würde ich dir diese Implantate nicht wieder einsetzen. Das ist der Mindfuck daran. Ich dachte, gib mir diese Implantate weg, ich will sie nicht. Und als sie draußen waren und du von einem doppelten D zu einem C gewechselt hast, war das komisch. Ich wollte sie immer noch nicht wieder einsetzen. Es ist, als wäre die Balance verloren gegangen. Richtig.
Man hatte sie also über einen langen Zeitraum als Teil von sich.
Es ist wie eine Geschichte und eine Identität.
Und wenn man sie dann wegnimmt, ist es nicht mehr im Gleichgewicht. Und man muss das System sozusagen wieder ins Gleichgewicht bringen. Das geht natürlich viel tiefer und es ist schwer für die Leute, an diesen Punkt zu gelangen. Und die Leute.
Werden extrem frustriert, manchmal.
Extrem traurig, sehr emotional im Büro. Und genau deswegen ist es so toll, jemanden wie Michael zu haben, der einen sehr unterstützt. Denn in einem sehr.
Kurzen Termin können.
Wir nur begrenzt etwas tun, aber danach kann er einen unterstützen, so wie andere.
Lebenspartner und Ehepartner.
Einen in ihrer Situation unterstützen. Und das war er auch.
Ich denke, wir Sollten die nächsten 10 Minuten darüber sprechen, wie großartig ich bin. Du hast mir wirklich geholfen, als du mich ansahst und sagtest, die Entscheidung sei zu 100 Prozent richtig. Und jetzt ich auf der anderen Seite bin, denke ja, es geht mir viel besser. Aber ich denke, es ist wichtig, einen unterstützenden Partner zu haben.