Future of Work: Welche Kompetenzen brauchen Führungspersönlichkeiten?

Recorded LinkedIn/YouTube Live (German) moderated by Sylvia Stankova on March 9, 2024 (International Women’s Day). A four-person expert roundtable (Jutta, Bianca, Angelika Brates, Jessica Lackner) discusses which competencies leadership personalities need for the Future of Work. Panel takeaways: a Growth Mindset is foundational; leaders need courage and curiosity to enable self-organization; adaptability and enthusiasm help retain and attract talent (panel cites a study claim that ~69% of employees are dissatisfied). Practical recommendations include creating time/freiräume for change, using need-centered agile change processes, comparing self- vs. external perception, adjusting structures/processes incrementally, and strengthening relationship-management. The session closes with concrete CTAs/offers from panelists (leadership tests, online training, workshops, visibility campaigns) and encouragement to start with one actionable step.
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Hallo und herzlich willkommen zu unserem speziellen Additional LinkedIn Live hier Future of Work. Welche Kompetenzen brauchen Führungspersönlichkeiten hier auf LinkedIn mit unseren vier weiteren Teilnehmerinnen heute am Internationalen Frauentag. Ich freue mich schon sehr, dann würde ich auch schon sagen, without any further du mit Blick auf die Zeit hole ich gleich alle mit dazu und wir starten mit einer kurzen Celebration von unserem Internationalen Frauentag und mit einer Vorstellungsrunde. Hallo und herzlich willkommen ihr Lieben. Ich freue mich so heute mit euch dabei zu sein. Alle Experten ein Roundtable. Wir haben einiges vor, aber bevor wir starten, erstmal alle gemeinsam mit unseren Lieblingstassen auf die Frauen auf der Welt, auf die Frauen hier ist allen, die zuschauen, für alle, die Replay machen, gerne einfach Replay. Wir stoßen da an und haben einen ganz gemütlichen Austausch hier mit uns. Wenn jemand gerne was zu seiner Lieblingstasse teilen möchte, bitte.
Was teilen zu meiner Lieblingstasse würde ich wahnsinnig gerne. Also ich weiß nicht, ob ihr das da draußen seht, aber das ist so eine richtig tolle Ladies who Lunch. Ja, und es ist eine Tasse von. Okay, ich mache überhaupt gar keine Werbung für Brands, ich bin ja die Mrs. Ohne Statussymbol. Das sieht jetzt total aus wie Statussymbol ist es nicht.
Warum?
Weil es erinnert mich total an meine Zeit, wo ich extrem viel in London auch unterwegs war und natürlich auch an super schöne Zeiten und super tolle Erinnerungen. Und das ist immer deswegen genau meine Lieblingstasse. Und genau heute für den Weltfrauentag, vielen.
Dank fürs Teilen, würde sich noch gerne jemand anschließen. Okay, dann würde ich sagen, hier, diese Tasse ist auch aus Irland. Dann schließe ich kurz die Runde. Die Tasse ist aus Irland, liebe Jutta, in meiner Dublin Zeit, da wurde ich nämlich, hatte ich ein Erlebnis, ich wurde überfallen das erste und letzte Mal in meinem Leben und da waren meine lieben Kollegen, da war ich nämlich Praktikantin. Wie alle wissen, ist man ein bisschen nicht ganz so reich, würde ich jetzt mal sagen. Statistik hin oder her. Und dann wurde mir meine ganze Tasche geklaut und mir ist nichts passiert, alles gut. Und meine ganzen lieben Kollegen waren so toll und haben mir dann die neue Tasche, neuen Geldbeutel und sozusagen Little Miss Sunshine die Tasse geschenkt. Und das erinnert mich erst eine tolle Zeit, aber auch an die Zeit, wo dann sozusagen, wenn jemandem etwas zustößt, jemand immer da ist und dir hilft und dich unterstützt.
Super schön. Und dann darauf anstoßen, jemand da, der einen unterstützt, finde ich so wichtig.
Deswegen sind wir auch alle heute hier gemeinsam, würde ich sagen, oder? Wir sind hier und wir wollen auch heute die Community unterstützen. Genau bei diesem Thema. Sehr, sehr wichtig. Future of Work. Welche Kompeten brauchen Führungspersönlichkeiten heute? Wichtiger denn je. Und ich freue mich, euch alle als Experten dabei zu haben. Und bevor wir starten, würde ich ganz herzlich die Angelika einladen und sich einfach mal ganz kurz vorzustellen und dann machen wir mit der Runde weiter.
Ja, danke Silvia. Hallo in die Runde. Ganz kurz und knapp. Mein Name ist Angelika Brates und ich unterstütze Führungskräfte dabei, aus ihren Abteilungen Teams zu formen, die selbstorganisiert und eigenverantwortlich arbeiten. Und dadurch können Führungskräfte selbst auch sich wandeln und zwar eher vom gestressten Manager hin zu einer empowerten und gestaltenden Führungskraft. Das ist das, wofür ich stehe und wofür ich mich einsetze.
Vielen Dank, Bianca.
Ja, da kann ich gut anschließen bei Angelika, weil wir auch aus einem sehr ähnlichen Umfeld kommen. Ich begleite nämlich Traditionsbetriebe, die noch sehr starr, hierarchisch sind, dabei agiler, eigenverantwortlicher, selbstorganisierter zu werden und arbeitet da vorrangig mit dem Berufsbild des Agile Coaches und Scrum Master. Also Angelika Führungskräfte, bei mir sind es hauptsächlich die Agile Coaches und Scrum Master.
Vielen Dank. So, und dann übergebe ich weiter an dich, liebe Jessica.
Hallo in die Runde. Ich knüpfe auch direkt an. Wir sind ja hier, glaube ich, so eine wundervolle Kooperationsintelligenz und beschäftigen uns alle mit Führung, weil es einfach so viele Veränderungen gibt aktuell. Und laut diverser Studien sind ja 69 Prozent der Mitarbeitenden unzufrieden. Und deswegen freue ich mich umso mehr, hier heute Tipps mitzugeben, dass wir alle gemeinsam schauen, wo geht die ganze Reise in Zukunft hin. Mein Name ist Jessica Lackner, ich bin Erfolgscoach für moderne Führung und begleite Führungskräfte, aber auch Teamleader dabei, in die Sichtbarkeit zu gehen, damit sie zeigen können, dass es bei ihnen im Unternehmen wirklich anders ist und das ganz authentisch. Und wie das Ganze funktioniert, darüber spreche ich heute.
Vielen herzlichen Dank und liebe Jutta, du darfst die Runde schließen.
Das mache ich wahnsinnig gerne. Also Weltfrauentag, also ist so ein Tag, der eigentlich vielleicht schon für mich gemacht ist, weil ich unterstütze Frauen dabei, in Unternehmen selbstbestimmt zu wachsen, in ihrer Laufbahn, also vorwärts zu kommen und so eben auch ein erfülltes Berufsleben zu führen, was natürlich heiß Ja klar, da gibt es Herausforderungen. Nicht umsonst machen wir ja heute einen Weltfrauentag, aber natürlich gibt es auch Wege, wie man vielleicht als Frau Sobei sich noch mal schürft und herausfindet, wie toll man doch eigentlich ist. Und genau darum geht es heute. Und auch zum Abschluss, da würde ich mich echt freuen, noch mal so ein kleines Schmankerl mitzugeben, wie Frauen unterstützt werden können.
Vielen herzlichen Dank. Ja, da habt ihr schon alle super Punkte gebracht in der Kürze und wir wollen tatsächlich heute all diese Fragen beantworten, auch natürlich mit praktischen Tipps und nicht nur mit Theorie. Daher schauen wir uns erstmal, was wir brauchen, brauchen und dann, wie wir es bekommen können. Wie bereits auch schon in dem Announcement von diesem Event geteilt denken, dass circa nur 5 Prozent der Führungskräfte genug Budget haben, um den ganzen Entwicklungen voranzutreiben, auch diesen zu begegnen. Und Jährlich sind ca. 10 Prozent der Positionen, die eine Anforderung, eine neue Anforderung bekommen und hier sozusagen die Erhöhung stattfindet. Das sind über 85 Millionen Talente, die dann sozusagen aufgrund dessen, wenn wir jetzt nichts machen, bis 2030 fehlen werden. Und dann gibt es noch ganz, ganz viele andere Sachen, wie zum Beispiel, dass natürlich die Ressourcen und Schulungen fehlen und so weiter. Das ist natürlich sehr, sehr, sehr erschreckend und vor allem für Menschen, die jetzt vielleicht heute zuschauen, für Führungspersönlichkeiten, die erstens natürlich eine disziplinarische Führung haben von Teams, zweitens dann gegebenenfalls auch noch Führungspersönlichkeiten, die in irgendwelchen Projekten da sind. Da haben wir unterschiedliche Expertinnen, die jetzt alles dazu teilen werden. Und da starte ich mit der ersten Frage an dich, liebe Bianca. Welche Kompetenz ist aus deiner Sicht die wichtigste für Persönlichkeiten, Führungspersönlichkeiten heute?
Ja, eine sehr, sehr spannende Frage und du hast mich ja schon vorbereitet auf diese Frage und ich habe wirklich lange überlegt, was ist so die eine Kompetenz, weil es einfach viele gibt. Aber aus meiner Sicht die Kompetenz, die wirklich hier wichtig ist für Führungspersönlichkeiten, ist das eigene Growth Mindset. Das heißt, sich bewusst zu sein, dass wir neue Fähigkeiten lernen können, dass wir uns verändern können und dass das, was wir heute sind oder wer wir heute sind und was wir heute können, nicht in Stein gemeißelt ist, sondern wir dann auch entsprechend darauf aufbauen können, uns von diesem Punkt jeden einzelnen Tag weiterentwickeln können. Das heißt für mich ganz, ganz klar und auf den Punkt gebracht, Groß Mindset.
Vielen herzlichen Dank. Ja, das ist tatsächlich wahrscheinlich der absolute Anfang von allem. Das heißt, das ist einer der Top Top Themen, die aus meiner Sicht, auch wenn wir es vielleicht schon mal gehört haben und vielleicht auch schon mal irgendwo gelesen haben, noch nicht ganz so teilweise gelebt wird aus vielerlei Hinsicht. Und da kommen wir aber noch später drauf. Vielen herzlichen Dank fürs Teilen. Das nächste tatsächlich, liebe Angelika, und da komme ich gleich auf dich zu und mit dem nächsten Fra Wie du denn denkst, also die Kompetenzen an sich im Hinblick auf New Work Prinzipien. Wo siehst du da im Hinblick auf die Selbstorganisation der Teams? Wie kann sich das jemand vorstellen, der auch vor allem neu innerhalb von diesem Thema ist, wie er da seine Kompetenzen als Führungspersönlichkeit in diesem Future of Work New Work entwickeln kann.
Ist natürlich eine sehr komplexe Frage. Ich möchte vielleicht ganz kurz damit starten, weil New Work hat so viele verschiedene Definitionen, dass ich nur ganz kurz sage, was es aus meiner Sicht ist. Nä Es ist nicht die Vier Tage Woche, es ist nicht Home Office exklusiv arbeiten, sondern es ist der Gedanke, Arbeit einfach neu zu denken und zu leben. Weil wir von einer Industriegesellschaft zu einer Wissensarbeit und Informationsgesellschaft uns verändert haben, dürfen sich auch die Arbeitsbedingungen ändern. Und es geht darum, dass Menschen sich zu 100 Prozent als Mensch in der Arbeit zeigen können. 100 Prozent ihrer Kreativität, ihrer Innovationsüberlegungen, ihr Verantwortungsbewusstsein, 100 Prozent dürfen sie in der Arbeit geben, wodurch sie auch 100 Prozent leisten können. Als Führungskraft, ist aus meiner Sicht aufbauend auf einem Growth Mindset, weil das ist aus meiner Sicht auch die Grundlage.
Dürfen.
Sie sich zwei Kompetenzen aneignen. Und zwar sind es Mut und Neugier. Im ersten Moment klingt es vielleicht wie zwei Charaktereigenschaften, aber das kann man lernen. Mutig zu sein, kann man lernen und das ist ganz wichtig, auch in Richtung des Ausprobierens von New World Prinzipien und der Selbstorganisation. Aus dem Grund, wenn ich nicht mutig bin, Strukturen zu hinterfragen, mutig genug bin, Verantwortungen an andere in meinem Team abzugeben, dann kann ich mich nicht in Richtung Future of Work entwickeln. Da geht es wirklich darum, Strukturen zu hinterfragen und auch das Team mit einzubinden. Ich glaube, das ist auch das ganz Wichtige. Ich muss es nicht im Alleingang schaffen. Ich darf es gemeinsam mit meinem Team machen, weil auch, wie du vorher gesagt hast, können Führungskräfte überhaupt so viel Entwicklungen begegnen. Fühlen sie sich darauf vorbereitet. Sie müssen es nicht alleine machen. Sie können es mit dem Team, wenn sie mit Mut und Neugier darauf zugehen.
Vielen herzlichen Dank. Ja, das ist, wie du gerade gesagt hast, aufbauend auf dem Growth Mindset, dann einfach wirklich die Habits zu durchbrechen. Das sogenannte haben wir schon immer so gemacht und das erlebe ich tatsächlich, wie ihr wahrscheinlich auch bei mir selbst jeden Tag. Und ich sehe es auch natürlich bei Kunden. Also das heißt, da ist keiner von uns ausgenommen, weil wir Menschen sind und sozusagen so unser gesamtes System funktioniert sehr, sehr energieeffizient. Aber genau was du gerade gesagt hast, für Future of Work brauchen wir Mut, brauchen wir andere Wege. Und dazu komme ich zu meiner nächsten Frage an dich, liebe Jessica. Welchen Paradigmenwechsel brauchen wir denn dazu, um genau solche Veränderungen auch anzugreifen?
Laut machen wäre gut. Danke für die Frage, Silvia. Und ich finde es ja so cool, das baut ja tatsächlich hier alles aufeinander auf. Ich beobachte sehr stark, dass ja einige Führungskräfte sich gar nicht verändern wollen, weil sie einfach nach Sicherheit streben, weil sie, wie du sagst, das haben wir schon immer so gemacht und okay, ich verändere mich jetzt, damit ich wieder kurz ein bisschen Ruhe habe, Aber auch mit dem Hintergedanken wirklich zu führen, sich um die Menschen zu kümmern. Die Mitarbeitenden des Team an der Stelle, gerade auch die neue Generation, die nachrückt, die sind unzufrieden. 69 Prozent generell haben angegeben, sind unzufrieden mit ihrem Job. Da zählen natürlich teilweise auch Führungskräfte dazu. Aber bleiben wir einfach mal bei dem Team. Und die Führungskräfte ist es entscheidend, auch neugierig zu sein. Für die Veränderung. Und die Kompetenz, die ich persönlich als wichtig erachte, ist die Anpassungsfähigkeit. Also Führungskräfte der neuen Zeit, der modernen Welt, die müssen, ich muss das jetzt mal so sagen, anpassungsfähig sein an die neuen Veränderungen. Warum? Weil die neuen Leute, die Generation Z, die wollen sich ja verändern. Die finden es spannend, die finden es cool, aufregend. Was passiert da? Und haben wir eine Führungskraft, die da nicht mit geht, machen die zu und die verlieren einfach die Lust. Deswegen dürfen jetzt Führungskräfte umdenken, einfach anders denken und sich anpassen an die neuen Herausforderungen. Die gute Nachricht ist, sie sind nicht alleine. Sie haben im besten Fall ein Team an ihrer Seite und sie können immer den Ball zurückspielen ins Team. Eine zweite wichtige Kompetenz, die für mich aber dazugehört zu dieser einen Kompetenzanpassungsfähigkeit, ist die Begeisterungsfähigkeit. Begeisterung wirklich für die neuen Dinge, Begeisterung auch für Dinge, die wir gar nicht vorhersehen können. Neugierde auf etwas komplett Neues. So diese Begeisterung von Kindern. Ich glaube, wir dürfen so ein paar alte Glaubenssätze, du hast es vorhin schon gesagt, verlernen und wieder diese Begeisterung wie kleine Kinder neu lernen. Denn wer innen nicht brennt, kann außen nicht leuchten und kann dadurch ja auch nicht die anderen begeistern. Denn ich sage immer nur der Begeisterte kann andere Menschen begeistern.
Danke fürs Teilen, liebe Jessica. Ja, das ist die Anpassungsfähigkeit ist tatsächlich wie ein, für mich persönlich ein Schlüssel für all viele, viele Themen, die wir haben, die dann natürlich da, die auch unter anderem neben dem Growth Mindset, dem Mutigen herangehen und der Courage, aber natürlich der Anpassungsfähigkeit und Begeisterungsfähigkeit und wirklich alles die Foundations sind, um dann hier way forward sich nicht, wie jemand diese Woche auch schon bei uns bei KI in Kürze erwähnt hat, ich fühle mich wie eine Maus vor der Schlange auf vor all dem, was kommt, sondern dass ich weiß, dass ich in charge bin, dass ich sozusagen auch die Power habe, vorwärts zu gehen. Und da möchte ich tatsächlich mit der Power, die man selber hat, an dich, liebe Jutta, noch meine Frage stellen. Du stehst für selbstbestimmte Karriere. Was ist dann aus deiner Sicht noch mal hier auch aufbauend auf unsere super Vorbereitung und unsere super Themen die wir bis dato gehört haben. Deine Perspektive, wo du sagst ja, das würde ich jetzt hier tatsächlich noch mal den Führungspersönlichkeiten empfehlen, vor allem im Hinblick auf die Selbstbestimmtheit.
Ganz klar. Ja, also erstens mal ist es ein toller Begriff, den du gewählt hast, liebe Silvia. Du sagst nicht Führungspersönlichkeit und Persönlichkeit. Führungspersönlichkeit, das ist eigentlich das, was going forward zählt. Das heißt eigentlich in dieser Welt, die ja so im Umbruch ist. Und du hast ja schon ein paar Zahlen genannt. Also in dieser Zeit kommt es eben auf die Persönlichkeit an, die führt, die natürlich auch sich selbst führt, egal wo im Unternehmen. Denn wir haben es auch gehört, Strukturen verändern sich. Wir werden sehen, dass über Zeit natürlich ganz andere, auch hierarchische Situationen sich entwickeln werden und wesentlich mehr eben in Teams gearbeitet wird und auch in sehr viel wechselnden Teams. Jetzt ist es natürlich so ein bisschen der Punkt, wenn wir in einer Zeit leben, wo nichts ist fix quasi gilt, dann stellt sich ja die Was sind denn so belastbare Leitplanken? Und die verschwinden ja immer mehr. Das ist natürlich schon eine große Herausforderung, der sich natürlich viele stellen müssen. Wie komme ich denn in dieser veränderten Welt klar? Dann möchte ich einen Punkt noch sagen zu denjenigen, die Ich warte mal ab, bis der Sturm im Wasserglas sich gelegt hat und dann mache ich weiter wie bisher. Also dieser Illusion, da muss ich leider Das wird nicht wahr werden, weil es wird nicht mehr so sein, wie es denn einmal war. Deswegen ist natürlich die Wie gehe ich voran und woran orientiere ich mich? Das ist natürlich ein Wie will ich künftig leben? Wie will ich im Beruf sein? Will ich hin und her geschoben werden oder will ich tatsächlich eben eigene Ziele verfolgen, bewusst wählen? Und da kommt das Thema der Kompetenz rein, nämlich der Selbst Selbstbestimmung wirklich ganz bewusst zu Wohin will ich? Ich kann mein Leben bestimmen, so kann ich weitermachen? Da gibt es vier Punkte, die ich sagen würde, darauf auch noch einzahlen. Der erste Punkt ist tatsächlich die mentale Stärke zu haben, zu wissen, ich kann mich auf mich selbst verlassen. Der zweite Punkt ist, dass Durchsetzungs nämlich auch dafür einzustehen, von dem man glaubt, dass es wichtig ist und dann auch wirklich dafür sich einzusetzen, selbstbewusst dafür zu sein. Dann die Klarheit über Prioritäten, die eigenen Prioritäten wirklich zu kennen. Was ist wichtig, was ist weniger wichtig? Und danach zu handeln. Last but not least Resilienz. Ganz wichtig hier natürlich Widerstandsfähigkeit zu sein, Herausforderungen eben auch immer wieder anzunehmen. Wenn ihr mir erlaubt, würde ich ganz gerne einen Punkt noch Immer wieder höre ich, dass Selbstbestimmung tatsächlich nur geht, wenn man selbstständig ist. Das ist natürlich bei weitem nicht so. Ich möchte aufgreifen den Punkt natürlich des Mindsets, und zwar das Mindset eines Intrapreneurs. Ich als quasi kleines Unternehmen im Unternehmen kann sehr viel bewirken. Und wenn ich dieses Mindset des Intrapreneurs habe, dann ist natürlich auch die Einstellung zum Unternehmen anders, dass Mitarbeiterengagement wächst und dann natürlich auch die Bindung an das Unternehmen. Und das sind natürlich Faktoren, die auch für Unternehmen sehr, sehr wichtig sind.
Vielen herzlichen Dank fürs Teilen, liebe Jutta. Also das heißt der Unternehmer Mindset, wenn ich das jetzt noch mal so kurz auf Deutsch sagen darf, das schließe ich jetzt und nehme ich noch mal hier mit raus, was für mich eigentlich all die Punkte, die du auch gerade genannt hast, alle sehr, sehr wichtig mit einschließt aus meiner Sicht und absolut alles, weil jede Punkte nicht nur in der Selbstständigkeit, sondern auch im Berufsleben hat man die Wahl Und vor allem da, wie du gerade gesagt hast, wir haben die digitale Transformation seit Jahrzehnten, Amazon nutzt KI seit über 20 Jahren und das ist nichts Neues. Nur heute hat die Maße und Massenmedien getroffen und deswegen unterhalten sich alle darüber und daher freue ich mich, dass du es gerade auch noch so direkt gesagt hast, um zu sagen, nicht schlafen, bitte alle aufwachen, keine Angst. Wir haben alle aktuell die Zeit, uns damit zu beschäftigen und gemeinsam die Reise zu starten, weswegen wir auch heute hier zusammen sind. Ich denke, das ist tatsächlich der wichtige Punkt. So und jetzt mit den ganzen Sachen, mein erstes Panel, liebe Freunde, danke für eure Unterstützung und für eure Geduld hier mit mir. Das darf ich schon mal sagen. Alle, die uns zuhören und noch sagen würden, hey, ich hätte noch eine andere Kompetenz oder hey, ich hätte noch eine andere Perspektive oder einen Blick. Teilt es gerne in den Kommentaren und vor allem auch eure eigene Erfahrung. Mich würde es immer wieder interessieren, wie das manche sehen. Wir kennen es alle aus unserem Berufsleben, wir kennen es alle von Kunden. Wichtig ist aber aus meiner Sicht, dass wir es miteinander teilen, dass jeder weiß, dass er nicht alleine auf dieser Reise ist und dass es unterschiedliche Wege und unterschiedliche Lösungen für unterschiedliche Menschen gibt und unterschiedliche Situationen natürlich. Und da teile ich jetzt ganz kurz, liebe Julia, vielen Dank auch für deinen Kommentar. Ich würde das jetzt hier mal ganz kurz teilen. Die liebe Julia sagt, Angst ist einer der größten Blockaden, um neues Auszubildenden probieren. Begeisterungsfähigkeit entspricht der intrinsischen Motivation. Und ich würde sagen, dass das natürlich hier auch, was ihr gerade vorher gesagt habt, mit einhergeht die Angst, die viele haben, egal wo sie sich bewegen. Und da gehe ich jetzt gerade gerne noch mal auf den nächsten Punkt ein. Liebe Bianca, mit dir als ADAC Coach und vor allem auch Change Expertin. Jeder sagt jetzt, okay, jetzt haben wir schon mal gehört, was wir brauchen und alle Punkte, die wir gesagt haben, sind mit Sicherheit absolut wichtig. Und der ein oder andere pickt es jetzt, je nachdem, in welcher Situation er sich gerade befindet. Und natürlich lade ich alle ein, einfach alles zu nehmen, was wir jetzt hier sagen und alles abzulegen, was mit einem nicht resoniert. Und liebe Bianca, wie würdest du jetzt einer Führungspersönlichkeit sagen, wie er denn durch diesen Prozess durchgeht? Und da teile ich jetzt auch gerade noch etwas, was wir gemeinsam vorbereitet haben. Vielen Dank dafür, liebe Bianca, wo du dann gerne einfach hier basieren darauf, allen sagen kannst, wo, wie und was.
Genau, wir haben ja jetzt schon gehört, was die Kompetenzen sind. Wir haben von Mut gehört, von Neugierde, Begeisterungsfähigkeit, Anpassungsfähigkeit, mit all diesen Veränderungen, die sich hier jetzt auch auftun, die auch aktiv zu gestalten. Und Führungspersönlichkeiten sind ja nicht per se Führungskräfte, sondern Menschen, die vorausgehen. Menschen, die, Jessica nennt sie ja die Machtkräfte, ich nenne sie gerne auch die Veränderungsheldinnen und Helden in den Unternehmen sind die Menschen. Menschen, die einfach etwas Neues ausprobieren wollen, genau diesen Mut mitbringen, die hier auch entsprechend was neu denken wollen. Und vielleicht noch ein ganz wesentlicher Punkt, bevor ich da jetzt gleich darauf eingehe, ist, bitte, liebe Führungspersönlichkeiten, egal ob Führungskraft, HR, Agile Coach schafft dafür Freiräume. Aktuell sind wir so überlastet mit Meetings. Ich höre das immer wieder von Bekannten, von Freunden, von kunden, die von 7 Uhr morgens, weil einfach davor kein Zeitslot mehr frei war, bis 16 Uhr oder länger in Meetings sitzen und erst ab 16 Uhr dann zum eigentlichen Tagesgeschäft kommen. Wie soll da bitte Veränderung passieren können? Wie sollen sich da Menschen mit Agilität, New Work Selbstorganisation, Intrapreneurship oder welchem Thema auch immer KI beschäftigen, wenn diese Zeit gar nicht erst da ist. Das heißt für mich der erste Schritt Freiraum schaffen. Und das zweite, da geht es um das Thema Veränderung. Veränderung ist nichts, was sich Menschen überstülpe. Veränderung ist etwas, was wir gemeinsam gestalten sollten und Menschen wirklich hier gemeinsam zusammenzubringen, in den Austausch zu bringen. Und da arbeite ich mit diesem Agile Change Ansatz, heißt bedürfniszentrierte Veränderungsprozesse. Der Mensch wird in den Mittelpunkt gestellt, Mitarbeitende, als auch Führungskräfte, als auch natürlich Unternehmensleitungen, Unternehmensziele. Es geht darum, Menschen zusammenzubringen, einzuladen, mitzugestalten und das funktioniert eben über diese verschiedenen Phasen. Das heißt, was ich heute mitgeben möchte, um es jetzt auch schon abzuschließen und auch den anderen wieder Raum zu geben. Change bitte sollte nicht von A bis Z geplant werden, denn wie auch schon Jutta im Vorfeld gesagt hat oder auch alle meine Vorrednerinnen gesagt haben, es verändert sich sehr, sehr viel. Es tut sich so viel. Nichts ist fix, hat Jutta gesagt und deshalb auch die Veränderung ist nicht fix. Ich kann immer nur von heute aus planen, ich kann immer nur den nächsten Schritt planen und das nimmt natürlich auch Überforderung. Das nimmt die Angst dann auch vor dem Neuen, vor dem Unbekannten, wenn ich einfach mal den nächsten Schritt aufzeige, den gehe und von dort aus dann den nächsten, also wiederum den nächsten Schritt gehe.
Vielen herzlichen Dank fürs Teilen, liebe Bianca. Ich denke, da hast du schon viel aus der Seele gesprochen. Dennis Hallo und herzlich willkommen in der Runde. Er schreibt AUS MEINER SICHT 10 Empathie und Authentizität. Damit wird eine Führungskraft zu einer Führungspersönlichkeit. Ich denke, das kann jeder hier auch wirklich unterschreiben und kann das absolut nachvollziehen. Und zum Thema Meeting Kultur, liebe Bianca, ich denke, das kennen wir alle. Und da schreibt der Kim Meetings ohne klare Agenda lehne ich inzwischen kategorisch ab und das würde ich auch jedem empfehlen. Wer sich nicht die Mühe macht, eine Agenda aufzustellen und und den klaren Outcome von einem Meeting reinzuschreiben, da müssen wir auch nicht teilnehmen. Wirklich einfach selbstbestimmt. Und da komme ich zum nächsten Thema, liebe Jutta, diese Selbstbestimmtheit. Und ich denke, es kommt durch durch viele, viele Punkte und durch ganz, ganz viele Aspekte, die wir hier heute besprochen haben. Wie würdest du denn jetzt einfach Futter beide Fische, nix, aber was Fixes ist, was wir bei uns innerlich bewerten und auch steuern können? Wie würdest du sagen, kann sich da jemand jetzt wirklich darauf vorbereiten?
Vielen Dank fürs Einbetten. Also tatsächlich bin ich der Meinung, dass jeder von uns so seinen persönlichen Karrierecoach schon in sich trägt oder den, der braucht für die Weiterentwicklung im Unternehmen oder überhaupt im Beruf, Berufsleben. Die einzige Frage Wie kommen wir an den ran und wie entschlüsseln wir den? Das ist sicherlich ein Thema. Und genau darüber möchte ich ganz kurz ein Wort verlieren. Und wir sind heute am Weltfrauentag und deswegen spreche ich jetzt ganz direkt zu unserer weiblichen Community, zu dir als Frau. Also wenn du jetzt drüber nachdenkst, du bist schon einige Jahre im Berufsleben drin und hast schon viele Erfahrungen gesammelt und warst immer voll engagiert und hast dich immer voll eingebracht und jetzt steckst du fest im Hamsterbad und kommst nicht vorwärts und da bist du wie im Prinzip eigentlich ohne spannende Aufgaben. Es ist total langweilig, der Druck steigt aber auf der anderen Seite und Anerkennung ist Fehlanzeige. Das sind Dinge, wo du dich tatsächlich natürlich dann fragen Soll das denn alles gewesen sein? Gibt es denn da nicht noch irgendwo mehr für mich und verpasse ich vielleicht was? Also gerade vor dem Hintergrund aller Umbrüche. Das sind ganz, ganz legitime Fragen, die du da hast. Und was du erlebst, kann ich wirklich aus eigener Erfahrung, aber auch bestimmt bestätigen. Und es ist nicht einfach, aus so einer Fragestellung herauszukommen. Genau deswegen habe ich den Signature Career Code als Programm entwickelt, damit du wirklich wieder mehr Sinn im Berufsleben findest. Freude und tatsächlich auch Selbstbestimmung im Berufsleben. Das hilft dir nicht nur den nächsten Schritt zu machen, sondern immer wieder Lösungen zu finden, die dich dann stärken. Also was sind die fünf Schritte, die wirklich wichtig sind, um tatsächlich dann hinter das Geheimnis zu kommen des persönlichen eigenen Signature Career Codes? Das ist zum ersten Mal ganz simpel, ein Ziel zu haben und zu wissen, wohin soll denn bitte meine Reise gehen, Basierend darauf, wo ich stehe in der Lebensphase, welche Kriterien für mich wichtig sind. Der zweite Punkt ist die Selbstwirksamkeit. Also auf was kann ich mich denn verlassen, auf mich selbst kann ich mich verlassen und was sind denn deine Erfolgsgeheimnisse? Dritter Punkt ist tatsächlich das Selbstbewusstsein mit all deinen Fähigkeiten, deinen Facetten, mit allen Stärken, Werten, Eigenschaften und nicht nur im Beruf bist du wirklich ganz, ganz einzigartig. Und genau diese Einzigartigkeit, die macht dich ganz, ganz besonders. So, der vierte Punkt ist das Selbstvertrauen oder die Selbstverantwortung. Selbstverantwortung heißt, du schreibst deine eigene Geschichte. Du hast schon Geschichte erlebt und viele Bausteine gesammelt, aber es geht jetzt darum, selbst eben die Verantwortung für die eigene künftige Geschichte zu übernehmen. Und das kannst du. Und der letzte Punkt ist die Souveränität. Du bist jetzt heute ein bisschen in deinem Hamsterrad. Also mal ganz Wir schauen, welche anderen tollen Optionen es noch gibt, weil wenn du auch andere Optionen hast, weißt ich bin gestärkt, ich kann auch andere Dinge tun. Und in diesem Gestärkt Bewusstsein bist du wesentlich souveräner. Und das sind die Punkte, die aus meiner Sicht jeder in sich trägt und wirklich hier auch in dieser so ich nenne es jetzt mal verrückten Zeit nach vorne bringen kann und sich selber unterstützen kann.
Vielen herzlichen Dank, Jutta. Und da würde ich gerade noch auf diesen Punkt eingehen wollen. Ganz kurz, wenn du sagst, wir sind alle in unserem Hamsterrad, welches auch immer, das ist eigenen Bubble und manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Aber egal in welcher Situation man sich befindet, auch wenn es noch so paradox klingt, es gibt immer eine andere Option, Es gibt immer eine andere Lösung. Und sobald man daran glaubt, wird man es auch sehen. Man wird es auch dann erfahren können. Und das ist tatsächlich etwas, was ich denke für mich ein langer Lernweg war, um ehrlich zu sein. Vor allem, wenn man dann sozusagen, je nachdem mit welchem Umfeld man ist, mit welchen Menschen man umgeben ist, dann zu sehen, es geht auch anders. Es gibt andere Wege, es gibt andere Lösungen. Und wie du gesagt hast, selbstbestimmt seine Karriere in der Selbstständigkeit oder auch im Beruf, in der Angestellten Tätigkeit, Man kann es finden und man darf heute das Ganze in seine eigene Hand nehmen, denn die Welt wird sich verändern. Und das bringt uns tatsächlich zu dieser großen, großen Frage. Jetzt hat natürlich schon der Dennis so wundervoll geteilt von der Führungskraft zu Führungspersönlichkeit. Liebe Jessica, du sprichst von den Machtkräften mit deinem Fan Modell und da würde ich dich jetzt auch noch mal einladen. Das zeigt dann natürlich diesen Menschen, egal wo du dich heute befindest, wie du vielleicht da rauskommen kannst, nachdem du deinen Signature Career Code generiert hast. Kannst du dazu bitte partiement deine Punkte teilen, wie jetzt hier die Führungspersönlichkeit das angehen kann?
Ja, gerne. Also du hast ja gerade gesagt, viele befinden sich in ihrem Hamsterrad. Ich sehe viel mehr Teelichter rumlaufen als wirkliche Leuchttürme. Und wir haben ja zwei Probleme bzw. Sehe ich aktuell zwei Probleme. Das eine ist der Fachkräftemangel und das zweite Problem ist, dass einfach 69 Prozent der Mitarbeitenden unzufrieden sind. Was können wir jetzt tun? Wir haben ja drüber gesprochen, ganz viele Führungskräfte, die laufen vom einen Meeting zum nächsten. Das sind alles so Teelichter, die kurz davor sind auszugehen, weil sie gar keine Kraft mehr haben. Also das letzte Licht, was irgendwie noch leuchtet, ist kurz davor. Jeder kennt das. So ein Teelicht, was dann irgendwann so mal alleine ausgeht, das ist so ein schleichender Prozess, den merken wir gar nicht. Und diese Teelichter, die können ja gar nicht andere Menschen anziehen, Die können gar nicht mehr begeistert sein, weil sie gar keine Kraft mehr haben, weil gar nicht mehr genug Wachs übrig ist, um diese Feuerflamme wieder zu entfachen. Das ist aber das, was wir brauchen. Und Dennis hat es ja schon gesagt, wir brauchen mehr Führungskräfte, die authentisch sind. Ich sage, Bianca hat gesagt, ich nenne sie ja Machtkräfte, die machen, die von innen heraus leuchten wie so ein Leuchtturm, die so begeistert sind und nach draußen gehen. Warum auch Fan? Weil im besten Fall sind ja die Menschen, die in den Organisationen arbeiten. Das heißt, 69 Prozent sind unzufrieden im besten Fall. Der Rest davon sind begeisterte Markenvertreter, sind Fans. Die sollten nach draußen gehen und leuchten, um wieder zum Magnet zu werden für die anderen, um allen anderen zu Hey, wir geben jetzt hier aber unser Bestes. Bei uns ist es anders, Du unzufriedene Person, komm doch zu uns. Und was Dennis auch meint mit der Authentizität, da will ich gleich anknüpfen, wenn man das jetzt mal so betrachtet, Wir haben ja F A N, das steht für Fan und F steht für Frame. Das ist der Rahmen. Die meisten Organisationen halten sich beim Rahmen auf, Die haben eine super Webseite, die Stellenanzeige ist mega, perfekt und aufgeblasen überall auf allen Plattformen beispielsweise die Benefits stehen, dann überlegen sie okay, was ist unser Personal Brand? Das steht alles, es ist auch super, aber das ist nicht der Grund, warum die Menschen zu dir kommen. Viel entscheidender ist ja wirklich das Mindset. Bianca hat es gesagt, das Growth Mindset, die Authentizität, meine innere Einstellung, auch als Führungskraft mal zu zeigen, was sind denn vom Unternehmen die Werte? Und das zu zeigen, ganz transparent und authentisch, ohne ein professionelles Video. Jeder kann ja hier auf LinkedIn, jede Führungskraft und ich habe einige auch in meinem Coaching, die sich jetzt immer mal wieder zeigen und sich trauen, auch mal Erfolge zu zeigen. Sich trauen mal zu hey, wir machen einen Teamausflug und es ist nicht immer alles perfekt. Aber viel entscheidender ist deswegen auch das Herz. Es kommt von Herzen. Und wenn Menschen, die unzufrieden sind, das sehen, dann denken die wow, so stelle ich mir eigentlich meinen Arbeitgeber vor. Komm, ich schreibe die jetzt mal an. Und das ist der Weg. Deswegen möchte ich hier auch alle einladen, sich mehr zu zeigen, sich mal zu trauen, mutig zu sein, diese neuen Wege auszuprobieren. Wir haben jetzt gerade die KI und wenn ihr jede Woche bei Silvia reinhört, bekommt ihr ganz viele Tools mit, wie das noch einfacher sein kann. Also es wird uns ja eigentlich immer leichter gemacht. Wir dürfen einfach nur umsetzen und ich bringe Führungskräfte in die Umsetzung, dass sie zur Machtkraft werden, nämlich nach außen hin strahlen, damit sie zum Anziehungspunkt werden für die Menschen. Und dann ist natürlich noch mal als dritter Punkt die Navigation entscheidend. Wo geht denn überhaupt die Reise hin? Warum soll ich mich denn für dieses Unternehmen, für dich, Führungskraft entscheiden? Also was ist auch natürlich Geld ist eine Sache, aber ich will mich ja weiterentwickeln. Kann ich mich dort weiterentwickeln? Darf ich da neue Dinge ausprobieren? Wenn sich hier alle, die hier gerade zuschauen, mal so vorstellen, Ihr steht am Hamburger Hafen und du am Hamburger Hafen bist ein neuer Kandidat, der gerade einen neuen Job sucht, weil du so furchtbar unzufrieden bist. Dein Job gibt dir aktuell gar keine Energie. Jeden Tag gehst du frustriert nach Hause, denkst dir jeden Morgen mein Gott, wie soll ich jetzt hier meine Energie hochfahren? Ich habe eigentlich gar keine Kraft mehr. Dann bist du auf der Suche vielleicht nach einem neuen Job und dann siehst du auf dem Wasser ganz viele unterschiedliche Schiffe. Transporter wollte ich schon sagen, ein Frachterschiff, die Titanic, eine Yacht, ein Katamaran, Schlauchboot, keine Ahnung was. Und du stellst dir nur die eine Frage, Was habe ich davon, bei dir zu arbeiten? Deswegen brauchen wir jetzt Führungskräfte, echte Machtkräfte auf den Schiffen, die leuchten und ganz authentisch Hey, meine Werte sind so, mein Mindset ist da, Wir fahren nach New York oder wir fahren nach Weiß ich Sansibar. Und die Person an Land kann sich aber wirklich entscheiden, warum gehe ich jetzt dahin? Und das ist das, was ich mir für alle wünsche. Deswegen dürfen wir einfach umdenken.
Vielen herzlichen Dank fürs Teilen. Es ist durchaus ein Weg, den wir jetzt alle gehen und ich erlebe immer wieder, dass ich wirklich sagen darf jetzt heute, es kostet komplett null live zu gehen. Es kostet komplett null, die Begeisterungsfähigkeit auszuleben, es kostet komplett null, seine Anpassungsfähigkeit zu entwickeln und so weiter. Also das heißt, all das, was ihr jetzt gerade geteilt habt, ist etwas, wo man sich den Freiraum schaffen darf und dann mit tatsächlich 0 in den Wandel gehen darf, wenn man möchte. Und das möchte ich tatsächlich jetzt noch mal sensibilisieren. Und auch hier hat mit uns die liebe Julia, vielen Dank dafür, einen sehr interessanten Punkt geteilt. Nur ein Viertel der Deutschen ist zufrieden mit ihrer Führungskraft. Und ich habe gestern etwas Interessantes gehört auf einer Veranstaltung. Ich darf jetzt natürlich keine Namen nennen, aber mir hat jemand gesagt, alle die, die jetzt gerade nach Hause gezwungen werden, die werben wir ab, wenn sie das nicht wollen, wollen. Also dadurch, dass wir ja ein Fachkräftemangel haben, ist das wiederum eine große Chance für manch andere. Vielen herzlichen Dank fürs Teilen, die Julia und auch der Kim hat mit uns geteilt. Inzwischen spreche ich offen über meine Erfolge und Misserfolge. Ich stehe zu beiden Aspekten. Und das ist, denke ich, was tatsächlich oftmals etwas zu kurz kommt in unserer, vor allem in unserem Rahmen innerhalb von Deutschland, dass wir nicht nur über unsere Erfolge sprechen oder dann sagen hey, ich habe jetzt mal zehn Jahre gehustled und jetzt zeige ich dir, wie es einfach geht, was ich tatsächlich so oft sehe. Und schade, schade, schade finde, dass man einfach für sich noch mal die Wege gestaltet und auch über Sachen spricht, die nicht funktioniert haben, um dann anderen die Wege zu eröffnen, das vielleicht auch bei sich zu sehen. Sparkasse in Berlin hat mal, ich sage jetzt nicht welche, aber eine Sparkasse in Berlin, Sie machen das auch öffentlich, hat Fuck up Friday Days, so heißt diese Aktion, wo Sie einmal im Monat im ganzen Unternehmen das teilen, um zu Hey, es funktioniert nicht alles und bei keinem funktioniert alles hundertprozentig. Und auch da den Raum zu öffnen, zu sagen, wir dürfen ausprobieren, vor allem bei Sachen, die wir noch nicht mal wissen, wie sie funktionieren sollen und da den Raum zu schaffen, weiterzugehen. Und das bringt mich tatsächlich dann zu der nächsten wichtigen Frage, liebe Angelika, wie können denn auch da die Führungspersönlichkeiten für sich verstehen, wie sie dem ganzen Großen etwas beitragen können und das selbst für sich gestalten können?
Wenn wir darüber nachdenken, wie viele, also gerade diese Studie, die wir gesehen haben, nur ein Viertel der Deutschen sind zufrieden mit ihrer Führungskraft? Ich erlebe das auch, wenn ich mit Führungskräften arbeite, sagen Nein, bei uns läuft alles gut, wir geben uns voll Mühe. Wenn ich dann mit den Angestellten rede, dann schaut die Sache ganz anders aus. Das heißt, Führungskräfte dürfen auch die Selbstwahrnehmung vergleichen, vielleicht auch mit der Fremdwahrnehmung, dürfen überhaupt einmal nach außen gehen und zu Wie ist denn die Fremdwahrnehmung? Wie führe ich? Wie läuft meine Abteilung oder mein Unternehmen? Wenn es jetzt darum geht, erste Schritte zu setzen, darf ich wieder einladen, mutig zu sein. Und wenn man sein Warum gefunden hat, warum möchte man in die Zukunft der Arbeitswelt gehen? Warum möchte man New Work leben oder einfach Future of Work? Sei es jetzt Richtung Digitalisierung und KI, sei es jetzt einfach einen Change Prozess einzuführen, Was auch immer. Wenn ich dieses Warum für mich gefunden habe, kann ich an drei Stellschrauben auch drehen. Und da kann ich mir natürlich selbst, aber auch mit dem Team Gedanken machen gemeinsam. Und auf der einen Seite sind es Strukturen und Prozesse zu hinterfragen mit voller Wertschätzung für die Traditionen, für die gewachsenen Strukturen, die uns bis jetzt begleitet haben. Aber welche sind uns für den Weg in die Zukunft noch dienlich? Welche lassen wir sein? Welche lassen wir los und welche wollen wir ändern? Und das ist nicht das jetzt Crum die Lösung aller Strukturen und Prozessprobleme sind. Das ist es nicht. Man muss sich überlegen für meine Unternehmensgröße, für meine Branche, was sind sinnvolle Strukturen, was sind sinnvolle Prozesse? Das kann sein in der Projektleitung nicht nur die Verantwortung zu übertragen, sondern auch die Befugnis, Dinge zu machen, wodurch dann wieder strukturell und prozessuell sehr viel schneller Entscheidungen getroffen werden können. Zum Beispiel, wenn man die Strukturen und Prozesse mal angeschaut hat, kann man sich Werkzeuge und Praktiken anschauen, die man in seinem Unternehmen momentan hat. Sind sie noch dienlich oder nicht? Und auch welche möchte ich einführen. Das sind einfach Dinge, die Strukturen und Prozesse noch ein bisschen verfeinern können, aber auch die es schaffen, ein bisschen mehr noch aus den einzelnen Mitarbeitenden herauszuholen. Zum Beispiel könnte so etwas sein, eine Fokusstunde, wo das Unternehmen beschliess, in dieser Stunde wird das Telefon ausgeschalten, es wird uns keiner anrufen, das wird natürlich auch nach außen kommuniziert. Das könnten so Kleinigkeiten sein. Und im Herzen von dem Ganzen, wo man immer hinschauen darf, wo man immer an sich arbeiten darf, ist das Relationship Management. Das ist auch heute schon einige Male gefallen, nämlich die Beziehung zu sich selbst in der Führungsposition, aber auch die Beziehung zu meinen Angestellten und auch zu meinen Kunden und Kundinnen. Da muss ich auch den Mut haben, mich zu zeigen, Mut haben, verletzlich zu sein und auch neugierig sein, wie ist denn eigentlich die Beziehung zu mir selbst, welches Potenzial ist da noch drin? Aber auch, wie ist meine Beziehung zu meinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, vor allem, weil Business nichts anderes ist als ein Knäuel menschlicher Beziehungen. Da gibt es ein Zitat und der Rest kann leicht gelöst werden, wenn die Beziehungsebene stimmt. Und das sind eben drei Ebenen, auf die Führungskräfte schauen können und alleine und mit ihrem Team, das finde ich ganz wichtig, reflektieren können, welche Stellschraube lässt sich für uns schnell und einfach drehen, um einen Schritt in die Zukunft zu machen, damit es uns allen in unserem Arbeitsplatz, Arbeitsumfeld besser geht und das Arbeiten freudvoller ist. Liebe Silvia, du bist noch auf Stumm.
Vielen Dank fürs Teilen. So, jetzt bin ich wieder da. Und die liebe Julia hat dazu gesagt, in dem Kontext bitte ganz wichtig, die Führungskraft ist eine Komponente. Die zweite ist definitiv Organisation, Deswegen immer das System als Ganzes betrachtet. Würde da gerne jemand von euch irgendwas dazu teilen wollen.
Vielleicht. Ich würde sogar nicht nur die Führungskraft und die Organisation als Organisation mit all den Prozessen und Strukturen, sondern auch jeder Einzelne im Unternehmen. Das heißt Jede einzelne Person, egal ob ganz unten in der Hierarchie oder ganz oben in der Hierarchie, sind Teile des Systems und jeder kann und darf bitte beitragen und muss auch beitragen. Es wird oftmals, ich erlebe das immer, die da oben oder die bekommen Schmerzensgeld dafür, die sollen sich die Köpfe zerbrechen. Nein, auch ich kann etwas bewirken. Jutta hatte heute schon Intrapreneurship als Begriff erwähnt. Ich komme selbst auch aus dem Konzernumfeld Star Hierarchisch Automotive vor vielen, vielen Jahren und ich bin dann nach draußen gegangen. Ich habe einfach geschaut, was kann ich bewirken, was kann ich beeinflussen, wo kann ich einen ersten Schritt setzen. Also bitte nicht nur immer alles auf die Organisation oder die oder die Führungskräfte müssen. Nein, bitte jeder Einzelne, jede Einzelne darf hier bitte und aus meiner Sicht und Kim sagt auch bitte hier Beitrag leisten und Verantwortung übernehmen.
Vielen Dank. Ja, das ist durchaus genau, was auch die Jutta vorher geteilt hat mit dieser Selbstbestimmung. Und ich denke, das Wichtigste, was ich heute mir wünsche für alle, die sich entweder jetzt gerade die Zeit genommen haben, mit uns teilzunehmen oder alle den Replay sich anzuschauen. Du hast die Kraft, du hast die Power und du hast auch die Fähigkeit selbst zu bestimmen, egal wo du bist, egal wo du arbeitest oder mit wem arbeitest. Und sobald man das für sich versteht und für sich eingenommen hat, werden sich ganz neue Dimensionen eröffnen. Das würde ich wirklich jedem einladen und man muss es nicht alleine machen. Deswegen sind wir hier, wir haben hier eine schöne Runde von Expertinnen. Jeder Einzelne wird sofort helfen. Einfach nur anschreiben, natürlich mit den jeweiligen hier verbinden und zu schauen, hey, wo ist denn der Weg? Kannst du mir vielleicht helfen, falls ich doch so tief in den Nesseln sie sitze, dass ich selber nicht mehr sehe. Und das heißt heißt, man muss es auch nicht alleine machen. Der erste Schritt ist einfach nur zu erkennen, hey, das passt irgendwie nicht so ganz oder hey, ich möchte vielleicht eine Veränderung haben oder hey, ich möchte mich einfach nur informieren, ob es denn noch was anderes gibt. Und allein das sind schon alles Anzeichen aus meiner Sicht, um sich dann mit all den Themen, die wir gerade heute besprochen haben, auch zu beschäftigen und dann auf euch gerne zugehen, auf uns zu gehen, jeden Einzelnen hier, damit man dann ins Gespräch geht und dann sein Horizont erweitert und hier neu neue Ideen einlädt, weil neben dem, was wir gerade besprochen haben, ist natürlich Innovation und Transformation dann alles, was dann das Ganze nach vorne treibt. Und da sagt auch die Julia, jeder einzelne ist Teil, dass das System, Strukturen im System müsste man jetzt weiter ausholen. Wir könnten wahrscheinlich auch dazu heute noch sehr sehr lange miteinander sprechen. Ich denke, wir haben heute uns darauf fokussiert, die Expertise von jedem Einzelnen von euch natürlich einzuholen aus der Erfahrung auch, um zu gucken, welche Kompetenzen brauchen wir und dann noch mal im zweiten Sinne zu schauen, wie können wir diese auf unterschiedlichen Wege auch für uns etablieren und für uns auch angehen. Das heißt ganz klare Actionplan für sich generieren. Und ich würde tatsächlich jeden Einzelnen von euch heute einer sich einen einzigen Punkt zu wählen und mit diesem zu starten, weil sobald man den ersten Schritt gemacht hat, ist dann der zweite schon viel viel einfacher. So und vielen herzlichen Dank für die Teilnahme. Jetzt würde ich sagen mit Blick auf die Zeit, liebe Co Host hier in dieser Runde in meinem ersten Panel, Es sind alle da geblieben, wir sind alle noch da, alle. Alles funktioniert noch. Das heißt, es ist doch schon mal super. Und jetzt natürlich einfach zu schauen, wo dürfen sich denn alle mit euch connecten? Da würde ich sagen, Angelika, was würdest du gerne teilen? Ich weiß, dass du etwas ganz Spezielles und Besonderes vorbereitet hast für unsere tolle LinkedIn und YouTube Community. Was würdest du da den Kollegen und den Kolleginnen teilen, damit sie sich hier mit dir connecten?
Danke für die Einladung. Man sieht, ich bin schon sehr erleuchtet, also sehr nett, dass du mich gleich als erstes dran nimmst. Die Sonne ist auch noch rausgekommen und zwar darf ich einladen, weil ich schon gesagt habe, Führungskräfte dürfen sich auch mit sich selbst beschäftigen. Führungskräfte dürfen vom gestressten Manager weitergehen zu einer gestaltenden Führungskraft, zu einer empowernden Leadership Rolle. Und da lade ich gerne ein auf meinem LinkedIn Profil oder über diesen QR Code den Test zu Was ist dein inneres Führungskanal, Führungstier? An welchen Kompetenzen darfst du noch arbeiten, um dich selbst auch zu entlasten und dein Team zu empowern und in welchen bist du schon super gut aufgestellt? Feel free. Ich freue mich auch, wenn ihr dann gerne schreibt, auch welches Tier denn bei euch rausgekommen ist, ist immer ein sehr spannender Test. Und wen das Thema New Work noch interessiert, am 26. März um 12 Uhr gibt es einen LinkedIn Live zu meinem Beitrag beim New Work Wirbel mit dem Klingentitel Training for Disruption 5, wo es darum geht, wie man Mut und Neugier wecken kann, um mit Veränderung gut umzugehen und Transformation zu begleiten. Ich freue mich, wenn jemand dabei ist von euch.
Vielen Dank, liebe Angelika. Auf diesen Führungskraft Tier Test freue ich mich schon sehr. Wir dürfen auch alle Leichtigkeit und Spaß ein Einladen. Ja, es ist einfach alles mal etwas entspannter, etwas leichter, etwas wirklich das alles fließt, fließt viel, viel besser, wenn wir das einladen und vor allem mit dem Tier, wie ihr wisst, bin ich ja der Beißen, um da zu schauen, wo und wie vor allem in den Veränderungen. Und Angelika, ich werde natürlich hier in dem in dem Post dann auch unten in den Kommentaren die Links teilen, damit es natürlich jeder gleich findet, werden wir natürlich im Nachgang mal vielen herzlichen Dank dafür. Und als nächstes würde ich dann sagen, liebe Jutta, da kommen wir zu dir in deinem Hinblick natürlich connecten mit jedem, der jetzt mit dir sich im Nachgang austauschen möchte. Aber was würdest du gerne hier auch noch mal im Abschluss mit allen teilen?
Mit allen teilen wahnsinnig gern. Wir sind am Weltfrauentag, ja, und wir haben schon gedacht, dass Frauen nicht so wahnsinnig immer gesehen werden in all ihren tollen Facetten, in all ihren tollen Potenzialen. Und deswegen habe ich mir überlegt, ich möchte ganz gerne einen Aufruf machen und ich möchte ganz gerne uns alle in der Community hier auf LinkedIn bitten, Frauen zu nominieren. Frauen, die wirklich, ich sage mal, in der zweiten, in der dritten Reihe stehen und es aber so sehr verdient haben, gesehen zu werden mit all ihren Besonderheiten und dem, was sie Besonderes machen. Also Aufruf an euch alle mitmachen bei Du verdienst mehr Sichtbarkeit. Wie machen wir das denn jetzt? Also einfach einfach eine Nachricht an mich schicken auf LinkedIn und dort eben eine Frau benennen, von der du sagst, die hat es wirklich sehr verdient, die macht dies, das und jenes so besonders. Ich möchte gerne, dass sie mehr gesehen wird. Daraus schreibe ich einen Beitrag und das Ganze geht dann mit dem Bild dieser Frau wirklich hier auf LinkedIn in die gesamte Community, also das Bild mit, also wo das Bild hinkommt, das ist da mit dem Fragezeichen. Ich bin so gespannt und bitte wirklich, worauf es ankommt dabei ist nicht nur natürlich, dass ihr jemanden benennt, eine tolle Frau benennt und nicht nur, dass ich jetzt hier einen Beitrag schreibe. Worauf es ankommt, ist, dass wir alle mitmachen. Also jedes Mal, wenn ihr dieses Bild seht, bitte liked, bitte kommentiert, bitte teilt, weil jede Frau, die da drin ist, die hat es sowas von verdient. Ja, dass mein Aufruf heute.
Vielen herzlichen Dank, Jutta. Das ist natürlich super passend heute am Weltfrauentag. Ich denke, wir kennen alle Frauen und ich werde das morgen an eine Frau gleich weitergeben, die nicht in Public ist, die vieles schaffen. Wir kennen auch alle diesen invisible Workload von Frauen. Dieses Thema ist auch da und somit absolut wunderschöne Aktion, um das Ganze hier noch mal zu unterstützen, vor allem an diesem besonderen Tag. Vielen herzlichen Dank fürs Teilen und liebe Bianca, dann übergebe ich am Schluss noch dir das Wort. Du hast nämlich auch noch was ganz Tolles vorbereitet, passend zu diesem Thema.
Genau, ja, und zwar jeder, der jetzt sagt, ich möchte Veränderung im Unternehmen bewirken, ich möchte es aber nicht alleine bewirken, sondern ich möchte den wahren Wandel gemeinsam gestalten. Ich habe Am Dienstag von 8 bis 9 Uhr ein kostenloses Online Training live online über Microsoft Teams, wo ich wirklich Schritt für Schritt durchführe, wie wir in einem sehr traditionellen, sehr stark hierarchisch geprägten Unternehmen die agile Transformation durchführen, wie wir Mitarbeitende, Führungspersönlichkeiten auch einbinden. Und da führe ich dich Schritt für Schritt durch. Wir unterhalten uns über verschiedene Methoden, Techniken und vor allem, wie du jetzt hier wirklich nachhaltige Transformation im Unternehmen bewirken kannst. Wenn ihr sagt, unbedingt, da möchte ich dabei sein Am Dienstag von 8 bis 9 schreibt mich am besten auf LinkedIn an, connectet euch, schreibt mir eine kurze Nachricht mit Training und schon schicke ich euch auch gerne den Link zu.
Super, vielen herzlichen Dank, Bianca. Wir würden, ich würde dich auch bitten, das noch mal gerne dann in den Kommentaren im Nachgang kurz mit allen teilen, damit wir natürlich dieses Angebot, wie gerade schon vorher erwähnt, man muss es nicht alleine machen. Wir können uns gerne austauschen, inspirieren lassen, informieren und dann gemeinsam den Weg nach vorne gehen als Community und Last but not least, liebe Jessica, ich übergebe das Wort an dich zum Schluss hier in unserer Runde.
Ja, das ist jetzt hier witzig, weil ich mache das jetzt hier mal ganz spontan nach dem, was ihr alles so für Vorlagen gegeben habt. Und auch du, liebe Jutta, ich werde jetzt direkt hier mal anknüpfen. Zum Thema Sichtbarkeit gibt es ja bei mir einen Workshop und zum Thema Leichtigkeit. Wenn du jetzt deine Hürden, die du hast, verlieren willst und du hörst vielleicht gerade zu und denkst dir, ja, ich kenne eine Person, für die wäre das was, dann kommentiere unbedingt da bei der Jutta. Und eine Person, liebe Jutta, von diesen Menschen, die da kommen, würde ich gerne ein komplettes Ticket schenken für diesen Workshop bei mir. Der workshop findet am 25. 26. Mai in Salzburg statt, im Schloss Leo Polzkrohn ist der Plan. Aktuell ist der Early Bird Preis 650 Euro. Das heißt, das komplette Ticket ist für eine wundervolle Leaderin for free von Herzen. Also Jutta, wir beide bleiben da in Verbindung und ich werde das natürlich auch teilen. Und für alle anderen, die jetzt hier zuhören, ihr bekommt bis Montagabend 50 Prozent noch mal auf den Early Bird Preis. Alle Infos dazu findet ihr heute um 16 Uhr in meinem LinkedIn Newsletter und den werde ich hier dann auch noch mal verlinken in den Kommentaren.
Wow, ich denke, das ist doch auch jetzt noch mal der unschlagbare Schluss. Jetzt bin ich gerade auch noch mal ganz kurz sprachlos, das passiert mir auch nicht so oft. Vielen herzlichen Dank. Vielen herzlichen Dank. Ich denke wirklich für alle, die jetzt hier zugehört haben, es gibt eine gesamte Palette an Unterstützung, die wir hier alle gemeinsam anbieten Und ich muss, bin vom Herzen dankbar für jede einzelne von euch hier, die heute sich die Zeit genommen hat, sich natürlich da auch darauf vorbereitet hat. Vielen herzlichen Dank dafür, dass wir hier einfach gemeinsam einfach anders machen, Arbeit anders leben und gemeinsam hier diesen Paradigmenwechsel anstoßen und zwar in aller Leichtigkeit, in aller Freundlichkeit, in aller respektvollen Art und Weise. Keinen hier angreifen. Jeder hat natürlich seinen eigenen Weg, daher gerne mitnehmen, was mit einem resoniert. Gerne, wenn jemand sich die Zeit nimmt und den Replay geschaut hat, einfach Replay und uns hier einfach mitteilen, was ihr gedacht habt, eure Gedanken oder auch natürlich mit den einzelnen hier miteinander verbinden, Feedback geben, Fragen stellen. Und wie wir gerade schon gehört haben, die jeweiligen Events werden wir in den Kommentaren verlinken und noch mal hier die Infos geben, damit wir gemeinsam Sichtbarkeit schaffen, damit wir gemeinsam uns weiterentwickeln und nicht stehen bleiben, geschweige denn zurückgehen. So einfach gemacht für alle. Tausend Dank für eure Zeit, tausend Dank auch für die Teilnahme an die Community. Es war mir eine Riesenfreude und wir sind jetzt tatsächlich mit Punkt einer Stunde sozusagen hier on time. Und ich wünsche allen noch einen schönen restlichen internationalen Frauentag. Auch natürlich alle anderen hier celebraten und ein schönes sonniges Wochenende. Cheers.
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