Euripides Barsanulfo - From teacher to healer
25 Jul 2024 · 21 min
In this German‑language podcast episode, host Sylvia Leifheit, who claims to channel spirits after a near‑death experience, conducts a mediumistic interview with the spirit of Euripides Barsanulfo (born 1 May 1880 in Sacramento, Brazil, died 1918). The conversation explores Barsanulfo’s earthly life as a gifted teacher who integrated Spiritist teachings into his pedagogy, his emergence as a healer during the 1918 Spanish flu pandemic, and the self‑sacrificial energy work that ultimately led to his early death. After death, Barsanulfo describes a progressive journey through multiple spiritual planes – from the fourth level to realms of the deceased, angels, masters, and finally a role overseeing “invisible operations” from higher dimensions. He explains his occasional incorporation into a human medium, noting the constraints of a human body and the distinct energetic signatures of different people. The dialogue delves into his healing philosophy, emphasizing the restoration of energetic connections, the flow of love, and the importance of open hearts. Barsanulfo offers a sharp critique of organized religion, especially the Church, arguing that institutional dogma restricts spiritual freedom and blocks the heart’s energy, a view he extends to other religions. He concludes with a message that love is the sole key to healing and encourages listeners to open their hearts, while affirming his contentment with his current non‑incarnate role. The episode blends biographical recount, spiritual cosmology, healing methodology, and philosophical commentary.
Chapters
Lieber Mensch, liebe Seele, ich begrüße dich zu meiner Podcastreihe Gespräche mit dem Universum. Seit einem Nahtoderlebnis habe ich die Gabe, mit den feinstofflichen Energien des Kosmos zu kommunizieren. Dies geschieht in einer Form tiefer Meditation, in der ich bestimmte Wesenheiten der jenseitigen Welt bitte, mit mir in Austausch zu treten. Und es ist mir jetzt hier eine große Freude, dir nun diese Gespräche als Ergänzung zu den Büchern auf diese Art und Weise zusätzlich nahezubringen. In unserer nächsten Folge der Gespräche mit dem Universum sprechen wir mit Euripides Barçanulfo. Er wurde am 1. Mai 1880 in Sacramento in Brasilien geboren. Er verfügte über eine herausragende Intelligenz, was dazu führte, dass er von Jugend an Ausbilder war, da er bereits von seinem Lehrer beauftragt wurde, seine eigenen Klassenkameraden zu unterrichten. Ein paar mehr Infos zu ihm findet ihr dann im Buch, aber er hat vor allem das Ende seines Lebens hat sich sehr um die Opfer der Spanischen Grippe gewidmet und wollte den Familienangehörigen auf unterschiedliche Art und Weise helfen. Und 1918 ist er dann gestorben. Wir beginnen das Interview und ich bin schon sehr gespannt, was wir von ihm heute erfahren. Ich rufe die Wesenheit, die von den Menschen als Euripides Barçanulfo wahrgenommen wurde. Lieber Euripides, Ich freue mich, dass ich dich sprechen kann. Wie geht es dir, da wo du jetzt bist?
Ich bin sehr schwach gewesen, aber jetzt geht es mir sehr gut.
Und aus welcher Ebene sprichst du zu mir?
Aus der vierten, Sylvia Leifheitheit.
Ich möchte dich gerne kennenlernen, dein Wesen, dein Wirken, dein Sein. Ich habe gehört, dass auch du ab und zu in das Medium inkorporierst. Und ich habe auch gelesen, wie vielseitig begabt du warst. Lass uns mal über dein Leben sprechen. Wie hast du die Zeit in deinem letzten Leben erlebt, in all den Funktionen, die du damals hattest?
Das war mir alles etwas zu banal. Die Menschen brauchten die Führung. Das übergaben sie mir, ohne dass sie mich wirklich fragten.
Gab es denn einen besonderen Moment, an den du dich dabei erinnerst?
Ja, die Begegnung mit einem Freund der spiritistischen Lehren.
Aha. Was hat dich daran am meisten fasziniert?
Die Weite.
Wie hattest du diese wahrgenommen?
Die Menschen waren für mich eine rätselhafte Wesensart, denn ich beschützte ihre Wahrnehmungen, doch in manchen Fällen verletzten sie mich dafür.
Ist so ihre Eigenart. Wie ging es dann weiter, nachdem du diesen Menschen, der dich so inspiriert hat, getroffen hattest? Also nachdem du den getroffen hast.
Die Lehren des Spiritismus beanspruchten viel Aufmerksamkeit und ich meditierte viel. Aber ich arbeitete dennoch auch als Lehrer weiter.
Wie war das Lehren und gleichzeitiges Studieren denn miteinander zu vereinen?
Das war sehr verbindend. Die Lehren der Menschen habe ich mit den Lehren des Spiritismus verbunden. Das war mir eine große Freude. Und ich konnte auf diese Weise Weite in die Enge bringen.
Verstehe. Aber ich habe gehört, dass sich daraufhin auch Schüler von dir abwandten.
Das war keine wirkliche Bedrohung, denn diese kamen bald wieder, als diese Kinder ihre eigenen Entscheidungen treffen durften.
Und wie ging es dann weiter?
Die Lehren brachten mir noch viel mehr. Eines Tages erwachte ich und eine besondere Art der Energie floss in mir. Es war wie eine Verbindung in eine Ebene, die ich vorher nicht kannte. Diese Energie floss durch meine Hände.
Schön! Woran hast du das gemerkt?
Das merkte ich daran, dass die Hände sehr heiß wurden. Du kennst das, Sylvia Leifheitheit. Sie waren dann immer heiß, doch ich hatte Momente, wo ich abgelenkt war. Und dann spürte ich diese Kraft weniger.
Und wie ging es dann weiter?
Damit konnte ich bei meiner Mutter viele Blockaden lösen. Und das war ihre Heilung.
Wow. Und dann?
Das verbreitete sich im Land. Und diese Gabe war der Grund, warum immer mehr Menschen zu mir kamen. Ich begann dies auszubauen und dann verabschiedete ich mich von der Arbeit als Lehrer und heilte nur noch.
Wow. Wie hast du die Menschen zu dieser Zeit noch wahrgenommen?
Die Menschen brauchten Hilfe und ich wollte ihnen helfen.
Und wie hast du das gemacht? Wie ging es weiter?
Dann kam die Spanische Grippe. Und ich musste vieles heilen. Die Menschen brauchten Kraft und ich hatte viel Kraft. Daher versuchte ich, es ihnen weiterzugeben. Die Spanische Grippe brauchte all meine Aufmerksamkeit und ich verlor dabei viel Kraft. Und das war nicht gut. Deshalb musste ich die Energie in mir erlöschen lassen, bis ich nicht mehr lebensfähig war.
Aber dann hast du so viel gegeben und am Ende nichts mehr übrig zu haben für sich selbst. Ist das sinnvoll?
Das ist nicht die Frage gewesen. Meine Aufgabe war es, diese Energie den Menschen zu geben. Und es war nicht die Frage, wie lange und wo.
Und bist du zufrieden damit?
Ja.
Wie hast du wahrnehmen können, ob es den Menschen wirklich hilft?
Die Menschen, denen ich die Kraft gab, wurden mehr und mehr verbunden. Und diese Verbindung wiederum war der Grund, warum sie heilten. Denn die Energie floss wieder und in ihnen begannen die Heilungsprozesse.
Toll! Das ist ganz großartig, dass du das als Heilungsprozess mal benennst, dass es in Anführungszeichen nur, oftmals, nicht immer natürlich, aber sehr oft um diese Verbindung geht, dass der Energiefluss wieder in Gang kommt und schon beginnt die Seele und auch der Körper natürlich zu heilen.
So ist es.
Und dann bist du aber trotzdem sehr jung gestorben, gell?
Ja.
Bist du traurig darüber?
Nein. Die Arbeit ist getan. Ja.
War es Also die Aufgabe deiner Seele, zu kommen, um in der Zeit der Grippe zu wirken?
Nein, nein. Die Aufgabe meiner Seele war es, Wissen weiterzugeben und die Verbindungen herzustellen.
Und als du gestorben warst, warst du dann glücklich und erfüllt?
Oh ja.
Magst du mir von deinem Übergang berichten?
Ja.
Gerne.
Das Erste, was ich wahrnahm, war die Verbindung, die ich in die anderen Ebenen hatte. Das ist wie eine Leiter gewesen, die sich mir zeigte. Dann begann ich die Reise durch die Zeit. Ich sah die Menschen, wie sie die Energie in sich wieder verloren haben und dabei in diese Kriege zogen. Das war sehr traurig. Dann bin ich in die Ebene der Verstorbenen gekommen. Dort war es hell und ich fühlte mich wohl, doch ich wusste, es ist nicht meine Heimat. Dann bin ich weiter in die nächste Ebene gekommen durch eine Bewegung in der Herzgegend. Dann war ich bei den Engeln. Ich nahm sie als lichtvolle Wesen wahr, die ich noch bis heute eher als Lichtkugeln bezeichnen würde, doch das ist nebensächlich. Dann bin ich dort etwas berauscht gewesen und blieb dort eine Weile.
Was hast du da getan?
Ich war einfach nur dort und beobachtete.
Pures Sein.
Pures Sein.
Und dann?
Dann wurde es mir langweilig und ich wollte weiterziehen. Deshalb bin ich in die nächste Ebene, die Ebene der Meister. Dort waren viele Freunde von mir, die ich aus anderen Leben kannte. Diese Energien warteten schon auf mich, und ich war sehr erfreut, sie wiederzusehen. Dort tauschten wir uns aus und lebten in Freude miteinander. Dann wusste ich eines Momentes, dass ich weiterziehen will, denn meine Aufgabe in diesen Ebenen war noch eine andere. Als nur das Sein. Deshalb begab ich mich noch weiter in die nächste Ebene. Dort traf ich dann die anderen Meister und verbündete mich mit ihnen. Diese Energien waren noch etwas höher schwingender und reiner als die anderen, und das mochte ich sehr. Dann sah ich, wie Dominacio dort diese Leiter in die andere Ebene betreut. Und ich wollte mit dabei sein. Deshalb bin ich dorthin und habe es beobachtet. Und schon bald bin auch ich einmal in die absteigende Funktion, die die Wesenheiten übernehmen, gegangen.
Und dann bist du in das Medium inkorporiert.
So ist es.
Wie war das für dich?
Die Kraft, die dieses Medium hat, ist einzigartig. Dieser Mensch ist weich und doch kraftvoll. Das ist interessant zu beobachten. Dennoch wollte ich wissen, wie es ist, in ihm zu sein, und deshalb begab ich mich in seinen Körper. Das war sehr eng.
Das denk ich mir. Und wie hast du die Menschen dann durch diesen Körper des Mediums wahrgenommen?
Diese Wahrnehmung war neu für mich, denn plötzlich sah ich, dass sie eine Energie in sich trugen, die ich lesen konnte. Das ist wie ein Buch betrachten, das vorher leer war, und plötzlich siehst du die Buchstaben. Das ist eine sehr interessante Erfahrung. Die einen Menschen sind sehr rein und brauchen nur Kraft.. Die anderen sind sehr verunreinigt und müssen bereinigt werden. Wieder andere sind liebeshungrig und brauchen Aufmerksamkeit, die wir ihnen geben können. Doch ich weiß, dass wir ihnen nicht helfen können.
Und dann?
Dann begann ich meine Arbeit dort und ich habe sehr viel Freude dabei.
Und warst du auch bei den Operationen im sichtbaren Bereich dabei, also bei den sichtbaren Operationen an den Körpern?
Nein, nein, nein.
Bist du selten in das Medium oder warum höre ich mehr von den anderen Wesenheiten, die in das Medium inkorporierten?
Ich wirke lieber von der anderen Ebene aus, da mir der Körper eines Menschen etwas zu eng ist. Ich mag dieses Gefühl nicht. Deshalb bleibe ich lieber in der anderen Ebene und betreue die unsichtbaren OPs mit.
Kleine Nebeninfo für euch aufmerksamen Zuhörer. Ich hatte mal in einer Session, ich weiß es nicht, ob es mit ihm war, aber auf jeden auf jeden Fall mit einer Wesenheit abgefragt, wie viel größer ihre Energien denn sind, um ein kleines bisschen Gefühl zu bekommen, wie weit sie sich zusammenziehen müssen und den engen Körper als solchen auch empfinden. Und wir sind ungefähr so— die Durchsage war ungefähr das Vierfache eines Menschenkörpers. Also habt ihr ungefähr ein Gefühl dafür, dass— und Gefühl davon, dass diese Energien sich auf ein Viertel herunter reduziert in den Körper quetschen mussten, letzten Endes. Aber gut, wir machen weiter. Gibt es denn etwas, das dich sehr traurig macht, wenn du diese Operationen, diese also nicht sichtbaren, sondern energetischen Operationen durchgeführt hast?
Dass viele nicht heilen wollen, weil sie an ihren alten Blockaden festhalten. Ja.
Gibt es denn etwas auf der anderen Seite, das dich sehr glücklich macht, wenn du das tust?
Ja, die Menschen, die heilen. Die einen brauchen viel Zeit, doch man sieht, wie sie erblühen. Die anderen brauchen nicht so viel Zeit und beginnen sofort mit der Heilung. Und all das ist immer wieder sehr schön anzuschauen.
Und wie nimmst du das wahr?
Es ist wie eine Blume, die zu blühen beginnt.
Okay, schön. Was ist deine Botschaft an die Menschen, die nach Abadschania kommen oder kamen, und auch vielleicht generell, weil das Medium ja jetzt an dem Ort gar nicht mehr arbeitet?
Die Liebe ist der einzige Schlüssel, die einzige Kraft, die wir bewegen Und die Menschen können ihre Liebe noch mehr entfalten, indem sie ihre Herzen öffnen. Das ist mir sehr wichtig, Sylvia. Die Herzen sind der Schlüssel für die Heilung.
Möchtest du zu dem Thema Kirche vielleicht etwas sagen? Ich frag dazu gerne ab, weil sie so omnipräsent ist in unserer Zeit und vielen Menschen das geben soll, was sie sich so sehr erhoffen: Erfüllung. Und Wissen, Weisheit und überhaupt Zusammenhalt. Deswegen bitte, sprich doch mal aus deiner Perspektive dazu.
Die Kirche ist in dieser Form das Schlimmste, was den Menschen passieren konnte. Denn die Idee ist immer noch gut, doch die Umsetzung ist nicht richtig. Das ist wie der falsche Weg des richtigen Zieles.
Wenn du magst, kannst du dazu gerne noch mehr sagen.
Du musst den Menschen mitteilen, dass die Enge der Kirche nicht die Heilung bringt, die sie wünschen. Ihre Heilung finden sie in der Weitung der Seele. Daher ist es jedem selbst zu überlassen, welche Gedankengüter er von der Kirche übernimmt und welche nicht. Doch prinzipiell ist dieser Verein nicht gesund.
Warum ist er in deinen Augen nicht gesund?
Es liegt meiner Meinung nach an den vielen Menschen, die im Geiste so krank sind, die dort sitzen und lehren. Das ist nicht gut. Denn ein kranker Geist kann nicht gesund lehren.
Sehr klug gesagt. Und was sagst du zu den anderen Religionen unseres Planeten? Haben die ähnliche Problematiken?
Oh ja. Es ist in allen Religionen nie die Weite, die sie lehren, auch wenn sie meinen, dass sie sie lehren. Doch ihre Formen verhindern das. Dann ist das die weibliche Kraft, die sie verhindern. Und dadurch das Erfahren der Ganzheit verhindern, das ist erneut eine kranke Geisteshaltung. Dann ist es die Freude, die sie den Menschen nehmen. Keine Religion lehrt, dass Freude mit Liebe die wichtigsten Parameter des Menschseins sind. Und es ist mir ein Rätsel, wie derartig einfache Wahrheiten nicht kommuniziert werden. Ja, das sind die wichtigsten Punkte, die ich benennen würde. Es wäre sehr schön, wenn du das weiter kommunizieren kannst.
Sehr gerne. Hast du das in deinem Leben damals auch schon so gesehen?
Nein, ich habe es nur gespürt, dass etwas nicht stimmt, und mich davon abgewandt. Dennoch wusste ich nicht genau, wie man es benennen soll und was der Kern der Problematik ist.
Und wie ist dir dann deine jetzige Erkenntnis gekommen? Wie ist das passiert?
Die Menschen haben keine Herzenergie in sich, wenn sie in diesem Glauben so verfangen sind. Das ist wirklich korrelativ. Denn die Lehren der Kirche behaupten, viel in der Herzenergie der Menschen zu bewegen, doch sie bewirken wirken genau das Gegenteil. Die Herzen der Menschen werden roh und verschlossen, nicht lebendig und offen.
Furchtbar, das klingt fast wie eine Falle. Liegt das an den ganzen Verboten und Geboten und Regeln, die sie aussprechen?
Ja, ja, Sylvia Leifheitheit. Verbote sind Regeln, und Regeln erzeugen eine Form, und Form Kann beengen.
Möchtest du noch einmal inkarnieren als Mensch?
Oh nein. Sagen wir so: Bisher habe ich keine Impulse dazu. Die Art, wie ich hier wirken kann, ist die einzig richtige, denn ich muss mich nicht verletzen lassen und kann dennoch Liebe geben. Die Notwendigkeit zu verbinden ist keine Frage, dennoch wähle ich lieber diese meine jetzige Form dazu.
Aber wenn alle Menschen, die gern Liebe geben, nicht mehr auf der Erde inkarnieren, dann ist das doch auch nicht so gut, oder?
Doch, doch, das wäre absolut in Ordnung. Vor allem an derartigen Plätzen wie Abadschania. Und mit Menschen, wie dieses Medium eines ist, erreichen wir mehr, als wenn wir inkarnieren.
Das ist wirklich beruhigend, muss ich sagen. Dass man weiß, dass der Kosmos doch auch noch Wege hat, außerhalb des Inkarnationsprozesses einzugreifen. Hast du in der Casa einen Lieblingsort?
Nein.
Und nimmst du die Lichtkugeln wahr?
Na ja, natürlich. Das ist so schön. Sie sind so zart und nett anzusehen und liebevoll. Das ist immer wieder ganz bezaubernd zu beobachten. Die Lichtkugeln sind Licht und manchmal etwas farbig.
Was meinst du, warum sie manche Farben haben?
Das ist dann, wenn sie eine Energie in sich tragen, die transformiert werden muss.
Also wenn sie reinigen gerade. Gut, also ich habe jetzt keine Frage mehr. Möchtest du noch etwas sagen?
Nein. Es war sehr schön, dich zu sprechen, Sylvia.
Dann danke ich dir für deine Aufmerksamkeit und deine Zeit und wünsche dir ein gutes weiteres erfüllendes und weites Schaffen. Danke, Liebe.
Ich danke dir. Danke, Sylvia Leifheitheit.
Liebe.





