A speaker argues that cancel culture silences legitimate criticism of Charlie Kirk despite his documented praise for the January 6 attacks, where people died. The paradox: Kirk doesn't deserve violence, but his prior support for that violence shouldn't be off-limits to discuss.
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Natürlich ist es eine Tragödie, dass Charlie Kirk ermordet wurde, aber wir leben jetzt in dieser bizarren Welt der Krebskultur nun, in der die Karriere von jedem, der Charlie Kirk kritisieren will, beendet ist. Kritik ist nicht erlaubt. Das ist politischer Korrektismus, das ist rechter Wockeismus und das ist ein riesiges, riesiges Problem. Vergessen wir nicht, dass er es nicht verdient hat. Aber er war der Mann, der die Angriffe auf unser Land und auf Polizisten am 6. Januar bejubelt hat. Und vergessen wir nicht, dass Menschen aufgrund der Gewalt am 6. Januar gestorben sind. Und Charlie Kirk hat das gutgeheißen.