Attitudes for Success Session 1 Module 3 | Ashok Gupta | Gupta Programm - deutschsprachig

Ashok Gupta teaches how mindset shapes recovery from unexplained illness. Cultivate optimism, drop perfectionism, reframe setbacks as temporary dips, and commit fully to the program with family support. Self-love and trust in the process are essential.
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Session 1 modul 3 haltungen für erfolg. Haltungen für Erfolg. Ich weiß, wie es ist, wenn man diese Art Krankheit hat. Da kann es manchmal schwerfallen, seine Stimmung zu ändern. Dabei ist unsere Einstellung zu diesem Programm sehr wichtig. Die Art, wie wir es angehen, kann unsere Chancen auf vollständige Genesung erhöhen. Wir werden darauf im Folgenden noch zu sprechen kommen. Du brauchst also hier noch nicht all diese Haltungen gemeistert zu haben. Hol bitte jetzt das heutige Arbeitsblatt heraus, das mit dem Titel Haltungen für Erfolg. Und während wir diese geistigen Haltungen durchgehen, notiere bitte auf der rechten Seite Dinge, die du zu dir selbst sagen kannst, um dir zu helfen, diese Haltungen zu entwickeln. Wenn nötig, kannst du das Video jederzeit anhalten, um Sätze aufzuschreiben, die dir helfen können. Optimismus. Auf unserer Reise wird es dir manchmal besser und manchmal weniger gut gehen. Wir kommen vielleicht durch ein paar dunkle Tunnel, aber wir können stets an dem Optimismus festhalten, dass wir immer auf dem Weg zur Genesung sind. Unsere Gehirne können überreizt sein, sodass wir uns manchmal eher ängstlich und deprimiert fühlen. Aber anstatt uns davon mitreißen zu lassen, können wir diese Gedanken beobachten und dann loslassen und erkennen, dass das nur zeitweilige Gedanken sind. Ein vorübergehender Effekt in einem überstimulierten Gehirn. Lass uns stattdessen mit dieser natürlichen Positivität in uns verbinden, den Perfektionismus loslassen. Wir könnten denken, dass das Programm nur dann für uns funktionieren wird, wenn wenn wir es absolut perfekt machen oder wenn wir jedes einzelne bisschen davon machen. Nur dann wird es funktionieren. Dann verurteilen wir uns womöglich, dass wir es nicht richtig machen. Das ist natürlich kontraproduktiv. Stattdessen sei unser Ich tue mein Bestes und lass den Rest. Mach also bitte, was du kannst, ohne dich zu überfordern und bitte geh das Ganze auf eine fröhlich unbeschwerte Weise an. Bei manchen Menschen nimmt durch Anwendung eines bestimmten Werkzeugs die Ängstlichkeit erstmal zu und das ist vollkommen nachvollziehbar. Schließlich lernst du gerade etwas Neues und das auch noch mit dieser begrenzten Energie. Wenn dir das passiert, dann lass dieses bestimmte Werkzeug bitte erstmal beiseite und schau, ob es möglich ist, später wieder darauf zurückzukommen, um es dann ruhiger, langsamer und entspannter anzugehen. Flexibel sein. Wir können die Werkzeuge an unsere eigenen persönlichen Umstände anpassen und rausfinden, was für uns funktioniert, anstatt zu denken, dass das ganze Programm auf eine starre Art und Weise durchgeführt werden muss. Uns durch Dips treiben lassen. Hier unter uns gebrauchen wir nicht das Wort Rückfall, weil das so ein gewichtiges Wort ist. Stattdessen nennen wir es einen Dip. Wenn wir einen schlechten Tag haben, dann können wir denken, dass das Programm bei uns nicht funktioniert und dass wir wieder ganz am Anfang stehen. Aber wenn ein Baby laufen lernt, dann mag es zwar viele Male hinfallen, aber es steht immer wieder auf und macht weiter. Das Retraining hat etwas bewirkt. Wir müssen uns lediglich durch den Dip treiben lassen, ruhig und entspannt bleiben und wir werden wieder dort ankommen, wo wir waren, bevor wir den Dip hatten. Akzeptieren wir, dass es eine Reise mit Höhen und Tiefen sein wird. Und das ist OK. Ruhig und optimistisch durch die Dips zu gehen, ist eine wichtige Fähigkeit. Deine Zweifel loslassen und einfach vertrauen. Wenn wir diese Art von Krankheit haben, dann haben wir mehr negative Gedanken als normal. Es ist die Natur des Geistes zu zweifeln. Du könntest an mir zweifeln, du könntest an den Techniken zweifeln, die du anwendest, oder du könntest an dir selbst zweifeln. All das ist in Ordnung und völlig normal. Bemerken wir diese Gedanken einfach wie erwartet und lassen sie los. Lesen wir nicht zu viel in sie hinein. Lassen wir los und vertrauen einfach auf unsere Fähigkeit zu heilen. Unser Versprechen an uns selbst. Wie bei jeder Behandlung ist eigenes Engagement, das A und O. Es ist vorteilhaft, mit dem Forschen nach anderen Theorien und Behandlungen jetzt aufzuhören und dich ganz und gar auf das Gupta Programm zu konzentrieren, um dich in deinem sechsmotigen Versprechen an dich selbst zu stärken. Bitte auch deine Familie und Freunde, dich bei dem Programm zu unterstützen. Sorgen wir dafür, dass wir die Fürsorge bekommen, die wir brauchen. Dazu könnte gehören, dass Familienmitglieder Aufgaben von dir übernehmen, damit du mehr Zeit hast, die Werkzeuge des Programms anzuwenden. Was mir auch auffä Viele Menschen mit dieser Art Krankheit sind äußerst pflichtbewusst, ja sogar ziemlich leistungsorientiert. Nutzen wir doch diese Kraft und Energie, die bereits in euch steckt, um die Dinge anzupacken. Lenken wir diese Energie nach innen, um unser Engagement für die Werkzeuge hochzuhalten. Selbstliebe. Mir fällt auf, dass viele Menschen mit dieser Art Krankheit eher hart zu sich selbst sind. Sie denken, dass sie pro Tag mehr leisten sollten, weil sie sonst im Leben nicht genug erreichen. Machen wir uns diese Gedanken nun mehr bewusst und erkennen wir stattdessen die Macht von Selbstliebe und Selbstannahme. Was ist eigentlich Selbstliebe? Zuerst einmal bedeutet es, sich selbst tief zu akzeptieren, zu schätzen und zufrieden zu sein mit dem, wer wir gerade sind. Es bedeutet, uns selbst zu loben, unsere großen Qualitäten und Talente anzuerkennen. Irgendwann verwandelt sich dies in eine tiefe Selbstliebe, eine der ultimativen Fähigkeiten, die wir besitzen können. Wir werden in einer späteren Sitzung mehr darüber sprechen. Es folgt Modul 4 heutige Übung Symptomgedankentagebuch.










