How Meditation Supports Recovery | Session 2 Module 1 | Gupta Programm - deutschsprachig

Dieses Video (Session 2, Modul 1) von Ashok Gupta führt Meditation als zentrales unterstützendes Werkzeug des Gupta-Programms ein. Es erklärt, warum tägliche Meditation das Nervensystem beruhigt, die Gehirnumschulung unterstützt und Genesung fördern kann; gibt praktische Hinweise (Geduld, Umgang mit auftretender Angst, Atemtechnik: wechselseitige Nasenatmung) und empfiehlt tägliche Praxis (z. B. 20 Minuten morgens und eine abends).
Chapters
Session 2 Modul 1 wie Meditation die Genesung unterstützt. Session 2 Einführung in die Meditation. Hallo und Willkommen zu Session 2. Ich hoffe wirklich, dass dir Session 1 gefallen hat und dass du jetzt schon etwas positiver über deine Genesung denkst. Da ich selbst auf dieser Reise war, verstehe ich, wie wichtig es ist, das Gefühl zu haben, dass jemand an deiner Seite steht, jemand, der deine Situation versteht und der für dich da ist. Das Gupta-Programm ist ein umfangreiches Paket und im Rahmen dieser Videositzungen, der Webinarreihe und der Online Retrainer Community werde ich mein Bestes tun, um dich auf dieser Reise zu begleiten. Ich lade dich in dieser virtuellen Verbindung ein, meine Hand zu nehmen und mit mir gemeinsam in Richtung Gesundheit zu gehen. Lass uns diese mutige und aufregende Reise in Richtung deiner Genesung gehen. Ich habe es getan. Hunderte meiner Patienten haben es getan und du kannst es auch. In Session 1 habe ich dir das Gupta Programm vorgestellt und dich gebeten, ein Symptomgedankentagebuch zu führen. In der heutigen Sitzung werden wir ein wichtiges unterstützendes Werkzeug zum Hauptretraining einführen und dieses unterstützende Werkzeug ist die tägliche Meditation. Dies gehört zum zweiten R des Gupta Programms, dem Runterfahren und Entspannen des Nervensystems. Warum ist das Meditieren für die Umschulung des Gehirns so wichtig? Nun, in unserer nächsten Sitzung werden wir die Einzelheiten der Hypothese vertiefen und erklären, wie die Krankheit durch eine Überstimulierung des Nervensystems und des Immunsystems verursacht wird. Es hat sich gezeigt, dass Meditation zur Beruhigung des Nervensystems beiträgt und wir wissen auch, dass es durch Meditation leichter wird, unser Gehirn noch zu verdrahten. Manche Menschen merken die Vorteile der Meditation sofort, für andere wiederum kann es einige Zeit dauern. Deshalb ist es so wichtig, an dem Prozess dranzubleiben. Was bewirkt Meditation eigentlich in uns? Nun stelle dir vor, der Geist ist wie ein Schnellkochtopf und jedes Mal, wenn du einen negativen Gedanken oder eine Sorge hast, bildet sich im Topf ein bisschen mehr Dampf. Meditation ist wie das Ablassventil am Deckel. Plötzlich kommt der ganze Dampf heraus. Wenn wir also zum ersten Mal meditieren, muss am Anfang eine Menge Dampf abgelassen werden. Es mag uns so scheinen, als ob wir einfach mit geschlossenen Augen dasitzen und eine Menge Gedanken haben, aber Das ist völlig in Ordnung. Es ist immer noch Meditation und es ist normal und zu erwarten. Was passiert mit der Zeit? Nun, sobald man den Hauptdampf ablässt, wird alles ruhiger und dann bekommt man ein paar Einblicke in diesen Frieden, diese Stille und dieses Glück. Habe also bitte Geduld mit der Meditation. Sie wird sich auf jeden Fall positiv auf deine Gesundheit auswirken, aber du wirst das vielleicht nicht direkt am Anfang bemerken. Später im heutigen Video werden wir mehr darüber sprechen, wie die moderne Medizin die positiven Auswirkungen von Meditation und Achtsamkeit zunehmend erkennt. Das kann dazu beitragen, dich noch mehr zum Durchhalten und regelmäßigem Engagement zu ermuntern. Die meisten unserer Retrainer finden, dass Meditation ihre Genesung hervorragend unterstützt. Einige Retrainer sagen sogar, dass es vor allem die Meditation war, lange und tiefe Meditation, die sie weitergebracht haben. Und sie waren so dankbar, dass sie mit der Meditation beharrlich waren und damit weitergemacht haben, Egal was passierte. Ich kann dies also nicht genug betonen. Eine kleine Zahl von Retrainern erlebt eine gewisse Angst, wenn sie zum ersten Mal meditieren. Das ist völlig normal und wird sich mit der Zeit auflösen. Denn wie wir schon sagten, kann es sein, dass du plötzlich eine gewisse Angst oder aufgestaute Spannung aus deinem Nervensystem freisetzt, die vorher verborgen war. Wenn das also passiert, versuche es durchzustehen. Versuche es einfach zu beobachten und ruhig zu bleiben. Wenn nicht, kannst du verschiedene Entspannungstechniken ausprobieren, zum Beispiel geführte Visualisierung, um zu sehen, was für dich am besten funktioniert. Du kannst zum Beispiel die Meditation namens Meditation der Hingabe oder vielleicht die Meditation Wellen der Heilung ausprobieren. Diese sind weniger eine Meditation, sondern eher eine Visualisierung. Finde einfach eine regelmäßige tägliche Entspannungstechnik, die für dich funktioniert. Manche Menschen finden es sehr hilfreich, das Meditieren in einer Gruppe oder auf einem Seminar zu lernen. Wenn du bei der Meditation viel Angst fühlst, kannst du stattdessen die Soften Flow Technik anwenden. Die ist hervorragend geeignet, um ruhig und zentriert zu sein und gleichzeitig die Angst loszulassen. Sie ist ausgesprochen nützlich. Die Retrainer fühlen sich danach wirklich gut. Alle diese Meditationen sind in deinem Audiopaket enthalten. Wenn du dich während einer der Meditationen schläfrig fühlst oder sogar wegnickst, ist das alles völlig in Ordnung. Das löst diese tiefsitzende Erschöpfung aus deinem System. Als ich anfing zu meditieren, hatte ich auch gelegentlich eine schlaftrunkene Meditation und manchmal war sie ängstlich. Aber all das wurde allmählich besser. Was auch immer während der Meditation geschehen mag, es ist das, was du in diesem Moment brauchst, um zu genesen. Was helfen kann, unsere Meditationen zu vertiefen. Das sind ein paar Minuten wechselseitige Nasenatmung. Das ist eine besondere Art der Atemtechnik. Die können wir vor unseren Meditationen machen und das hilft uns, den Geist zu beruhigen. Ich werde diese Atemtechnik vorstellen, nachdem ich mehr über die Praxis der Meditation gesprochen habe. Wenn du alle Meditationen ausprobiert hast, kannst du dir einfach deine Lieblingsmeditation aussuchen und sie anhören, wann immer du willst. Ich würde mich freuen, wenn du morgens vor dem Frühstück eine 20 oder minütige Meditation machen könntest und eine weitere Meditation abends vor dem Abendessen. Lass uns jetzt wirklich einsteigen in das, was Meditation bedeutet und wie wir sie durchführen. Es folgt Modul 2 wie man meditiert.










