8 hours of sleep is a myth.

In diesem deutschsprachigen Video erklärt Alicia Mackey Huber, dass die gängige Empfehlung von acht Stunden Schlaf pro Nacht nicht optimal ist. Sie verweist auf eine Studie der University of California, San Diego, die zeigt, dass Menschen, die durchschnittlich 6,5 Stunden pro Nacht schlafen, die höchste Lebenserwartung haben – sowohl im Vergleich zu 8‑Stunden‑Schläfern als auch zu Personen, die weniger als vier Stunden schlafen. Huber betont, dass dies nicht bedeutet, dass man einfach weniger schlafen sollte, sondern dass man seine Biologie so anpassen muss, dass der Körper mit 6,5 Stunden auskommt und erfrischt aufwacht, ohne einen Wecker zu benötigen. Sie berichtet von ihrer eigenen Erfahrung: über zehn Jahre hinweg schlief sie durchschnittlich 6 Stunden 32 Minuten, nicht weil sie das bewusst steuerte, sondern weil ihr Körper durch umfangreiches Bio‑Hacking diese Schlafmenge optimal nutzte. Huber stellt die Erkenntnisse in einen breiteren Kontext, indem sie argumentiert, dass mehr Schlaf – wie mehr Sport oder mehr Diät – nicht automatisch besser ist; die richtige Menge und Art des Schlafes ist entscheidend für die Gesundheit.










