In this segment of their conversation, Renée Fleming and Dave Asprey discuss the legendary bodybuilder Frank Zane, highlighting his unexpected blend of muscular development, artistic sensibility, and deep body awareness cultivated through practices like flute playing and breath work. They draw parallels between Zane’s ethos and that of performers in music and dance, emphasizing a shared understanding of bodily presence. The dialogue then shifts to the importance of nature for recovery, noting how both speakers rely on parks and natural settings to counterbalance demanding urban lifestyles. They reflect on the challenges of accessing green spaces in dense city environments such as New York and Los Angeles, lamenting limited nearby options and advocating for broader public park systems to support well‑being.
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Der andere Typ, der mir in den Sinn kommt, ist Frank Zane. Hast du schon mal von dem Typen gehört? Nein, er ist einer der berühmtesten Bodybuilder. M. Mr. Olympia, aber aus den Ern. Ich habe ihn interviewt und ich interessiere mich für alles, was mit Menschen zu tun hat, die die Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit mit unserem Gehirn und unserem Körper ausreizen. Zum Wozu sind wir fähig, was die meisten von uns nicht tun? Also dachte ich mir, er könnte ein bisschen ein Muskelprotz sein, weil er Bodybuilder ist. Richtig, ein bisschen ein Stereotyp. Ich war auch mal Bodybuilder, jetzt bin ich keiner mehr. Und er kommt und ist einer der aufgeklärtesten, friedlichsten Typen, die ich kenne. Er oh, ich spiele zwei Stunden am Tag Flöte mit Atemübungen. Ich verbringe meine Zeit in der Natur und so erhole ich mich. Und als Künstler hatte er einfach dieses wunderschöne Körperbewusstsein. Es ist ähnlich, wie ich mir vorstelle, dass man weiß, wie man steht, man weiß, wo genau die Rippen sind, man weiß, wo die Luft ist, man weiß, wo die Energie ist. Und es ist so geübt und schön. Wir wissen nicht einmal, warum es schön ist, aber Aber du weißt es, weil es in dir ist. Richtig? Genau. In Indien hat dieser Bodybuilder das gleiche Ethos wie ein Sänger auf der Bühne oder eine wunderschöne Tänzerin. Es gibt also einige Gemeinsamkeiten. Und ich denke, die Natur ist auch etwas, das in der Musikindustrie stark genutzt wird. Soweit ich das gesehen habe. Siehst du das oft.
Das ist gut zu wissen. Ich meine, es ist ironisch, weil die meisten von uns jahrzehntelang ihre Zeit in städtischen Umgebungen verbringen, weil wir dort auftreten und Konzertsäle sich normalerweise nicht.
In ländlichen Gegenden befinden. Aber während der Erholungsphasen geht man raus und in die Natur. Ja, ja, genau. Aber selbst wenn man Städte kennt, war ich gerade sechs Wochen in New York City und war jeden Tag im Central Park.
Also ja, wir müssen das finden. Aber wir haben Glück, dass wir in diesem Land ein tolles Parksystem haben, in dem es Dinge gibt, die wir tun können. Nun nicht jeder. Und ich wünschte, jeder hätte Zugang dazu. Ich war gerade eine Woche in LA und ich muss sagen, dass ich in der Innenstadt gewohnt habe. Es war sehr betoniert, würde ich sagen. Es gab einfach nichts in der Nähe, wo man spazieren gehen konnte.
Man muss nach Calabasas oder Malibu fahren und von der Innenstadt ist es ein ganz schön weiter Weg. Genau, ich war zu beschäftigt. Ich hatte lange Tage einen vollen Terminkalender, Aber ja, das wäre genau das gewesen, was ich gebraucht hätte.