A German entrepreneur tried selling supplements to athletes, flopped, then found his first customers on a Christian health TV show. He built Mark's Daily Apple into a major platform but still couldn't move vitamins, so he pivoted to food products under Primal Kitchen instead.
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Wenn Sie an Ihre Anfänge zurückdenken und sich selbst einen Rat geben könnten, welcher wäre das? Machen Sie weiter so. Ich bereue keine meiner Entscheidungen in meiner Karriere. Ich habe viele Veränderungen in meiner Arbeitsweise vorgenommen. Zuerst entwickelte ich Nahrungsergänzung für Sportler zur Leistungs und Regenerationsförderung. An Sportler konnte ich damals nichts verkaufen. Sie kauften damals einfach nichts. Also bin ich zu no the Kos, einer christlichen Gesundheitssendung, gegangen. Dort habe ich kleine alte Damen interviewt, die morgens um 11 Uhr zu Hause vor dem Fernseher sitzen, Anti Aging Magazine lesen und nach Wegen suchen, ihre Gesundheit zu verbessern. Sie waren diejenigen, die mir diese hochwirksamen Multivitamine gekauft haben. Das war also eine frühe Wende. Jahre später gründete ich Mark's Daily Apple, um diese Supplements zu verkaufen. Ich machte Mark's Daily Apple zu einer großen Seite, doch niemand kaufte Vitamine. Ich musste umdisponieren und begann mit Soßen, Dressings und Toppings. So entstand Primal Kitchen.