My Glory by Neville Goddard - Original Lecture

This is a YouTube video titled "My Glory by Neville Goddard - Original Lecture" recorded on August 3, 2025. It contains a German-language spiritual lecture by Neville Goddard discussing themes of Christian theology, resurrection, divine identity, suffering, and the inner awakening of Christ within individuals, referencing biblical texts such as the First Epistle of Peter, Exodus, and the story of Abraham. The content is a monologue focused on metaphysical and religious interpretation rather than a dialogue or conversation.
Der erste Brief des Petrus. Uns wird gesagt, dass Gott ihn von den Toten auferweckte und ihm Herrlichkeit gab, damit euer Glaube und eure Hoffnung auf Gott gerichtet sind. Doch nachdem ihr eine kleine Weile gelitten habt, wende ich mich nun an euch. Nachdem ihr eine kleine Weile gelitten habt, wird der Gott aller Gnade, der euch zu seiner ewigen Herrlichkeit berufen hat, euch wiederherstellen, stärken und stärken. In der Bibel dreht sich alles um euch. Es geht nicht um irgendein Wesen außerhalb von euch. Deshalb erweckte er Christus von den Toten. Doch der Mensch ist sich nicht bewusst, dass er der Herr Jesus Christus ist. Und als er ihn auferweckte, gab er ihm Herrlichkeit. Doch was ist Herrlichkeit? Wenden wir uns nun dem Buch Exodus zu. Und ich werde meine Herrlichkeit vorübergehen lassen. Ich werde euch bedecken. Und dann, wenn ich vorübergehe, lässt er seine Herrlichkeit vorübergehen. Ich lasse meine Herrlichkeit vorübergehend. Ich erhole mich. Und dann, wenn ich vorübergegangen bin, setzt er meine Herrlichkeit mit sich selbst gleich. Meine Herrlichkeit ist gleich mir. Gott und Herrlichkeit sind synonyme Begriffe. Doch er erweckt dich von den Toten und gibt ihm Herrlichkeit gibt dir sich selbst. Das ist der Zweck des ganzen Stücks. Und nachdem ihr eine kleine Weile gelitten habt, wir denken, ihr habt so lange gelitten, sagt er uns, dass der Gott aller Gnade, der euch zu seiner ewigen Herrlichkeit berufen hat, euch nach kurzer Zeit wiederherstellen, sch stärken und stärken wird. Denn wiederherstellen heißt in den ursprünglichen Zustand zurückversetzen. Ihr seid derjenige, der gefallen ist, und eure ganze weite Welt ist zersplittert. Die ganze weite Welt ist ihr selbst hinausgestoßen, und er wird euch auferwecken, denn euer Glaube und eure Hoffnung sind in Gott. Und er wird euch von den Toten auferwecken und euch Herrlichkeit geben. Das heißt, er gibt euch selbst. Es gibt nichts außer Gott auf der Welt. Ich habe versucht, euch etwas weniger Privilegiertes zu sagen. Ich erhielt einen Brief von jemandem, der anwesend war, und er sagte, er habe meine Antwort nicht verstanden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Herr, der die Frage gestellt hat, sie verstanden. Er ist heute Abend hier. Ich sagte damals, dass sich der ganze gewaltige Plan von sechstausend Jahren wiederholt. Dinge erscheinen, sie nehmen zu, sie vergehen sie verschwinden. Und ohne diese Geschichte, die Geschichte des Evangeliums, wäre es einfach die ewige Hölle. Was würde es bedeuten, wenn man alles in dieser Welt erreicht hätte und das Ende der ewige Tod wäre? Doch in diesem Stück steckte von Anfang an ein Plan. Er war, bevor die Welt war. Dann erklärte ich dem Herrn, der die Frage nach Abraham gestellt hatte, wie wir ein Stück, das beispielsweise mit Abraham beginnt und zu dem Höhepunkt dessen führt, was wir Jesus Christus nennen, nehmen und dann Abschnitte eines Stücks, das sich über sechstausend Jahre erstreckt, in einen Fokus gießen, der dem gesamten Stück Bedeutung verleiht, so dass in 1260 Tagen Abraham, David, Jesus Christus, die Geschichte in der Wüste und die Schlange, all das rückt in den Mittelpunkt und man erlebt die ganze wahre Geschichte, die in diesem Plan verborgen ist. Man wird also durch einen konkreten Plan erweckt. Nun, wer ist mutig? Nun, du warst, bevor die Welt war. Ich habe das Werk vollbracht, das du mir aufgetragen hast. Nun, Vater, gib mir die Herrlichkeit zurück, die mir gebührte, die Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war. Ich habe sie freiwillig aufgegeben. Ich habe mich freiwillig zum Sterben bereit erklärt, wissend, dass ich den Tod überwinden kann. Wenn ich von mir spreche, spreche ich von Christus in euch, denn Christus in euch ist die Hoffnung auf Herrlichkeit, und Herrlichkeit ist Gott. So werden wir jetzt zur Herrlichkeit geführt, wie es uns im zweiten Kapitel des Hebräerbriefs Heiß, wo davon die Rede ist, dass Gott viele Söhne zur Herrlichkeit führt. Nicht alle kamen herab, wie es uns in der Schrift Heiß Er hat uns in sich erwählt vor Grundlegung der Welt und in der Geschichte der zwei Söhne, dem verlorenen Sohn und dem, der nicht herauskam. Er wusste nichts von seinem Reichtum. Und er beschwerte sich, dass ihr jetzt das gemästete Kalb geschlachtet und ihm ein Gewand umgelegt und ihm den Ring umgelegt und ihm einen Septum an die Hand und Sandalen an die Füße gegeben habt. Und er wurde elend und abgezehrt. Aber er Ja, mein Sohn, dein Bruder, er war tot und lebt wieder. Er war verloren und ist wiedergefunden worden. Du bist immer da, und alles, was ich habe, gehört dir. Doch der Sohn konnte nicht ein einziges Lamm töten. Er war sich seines unendlichen Reichtums nicht bewusst. Erst dieser Schrecken macht uns dass wir der Herr Jesus Christus sind und der Herr Jesus Christus Gott ist. So kommen wir in diese Welt des Todes, in diese Welt des Schreckens, in der alles vergeht. Der ideale Traum, den du heute in seiner Fülle verwirklichst, verblasst und verschwindet dann. Oder du lässt ihn zurück und andere geben ihn für dich aus. Wir bauen uns Denkmäler, benennen Städte nach uns, benennen Flüsse, benennen Berge, benennen alles und meißeln unsere Gesichter in Berge im Glauben, wir würden ewig bestehen. Und all das sind nur Tücher. Das wahre Wesen wird als etwas anderes als das Selbst bezeichnet. Das einzige Wesen auf dieser Welt ist Gott. Der einzige, der sich selbst ausstrahlt, ist Jesus Christus. Er strahlt und spiegelt die Herrlichkeit Gottes wider und trägt das genaue Bild seiner Person. Und Christus in dir ist die Hoffnung auf Herrlichkeit, dass Christus in dir von den Toten auferstehen wird, nicht von einem Friedhof. Du wurdest nie auf einen Friedhof gelegt. Du wurdest am Anfang in die heilige Grabstätte gelegt, die dein eigener wundervoller Schädel ist. Dort bist du begraben und eines Tages wirst du aus diesem Grab gerufen. Wie uns gesagt Wenn der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in dir wohnt, dann wird der Geist dessen, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch dich auferwecken. Warum? Weil Christus in mir ist. Wenn der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in mir wohnt, dann wird er auch mich auferwecken, weil meine Identität in mir wohnt. Meine wahre Identität ist der Herr Jesus Christus. Meine wahre Identität ist der Herr Jesus Christus. Die Herrlichkeit, von der gesprochen wird, ist also nichts Äußerliches. Sie ist Gott. Unendliche Freude, unendliche Weisheit, unendliche Kraft sind in ihm verborgen. Denn der, der ihn auferweckt hat, wohnt in ihm und ist nach seinem Bild auferweckt worden, um dein unsichtbares Ich widerzuspiegeln und auszustrahlen. Wenn es euch also gesagt wird, wundert euch nicht über die Feuerprobe, die euch widerfährt, als ob etwas Seltsames geschehen würde. Freut euch, dass ihr an den Leiden Christi teilhabt, damit ihr auch jubeln könnt, wenn die Herrlichkeit Christi offenbart wird. Und so sage ich euch aus eigener Erfahrung, dass euer wahres Wesen Jesus Christus ist. Und wer ist Jesus Christus? Der einzige Gott und ich bin es auch und ihr seid es auch Am Ende. Nach einer kleinen Weile denken wir, es sei so lange her, weil wir uns von denen verabschieden müssen, die wir in dieser Welt am meisten lieben. Ob es mein Vater oder meine Mutter war. Ich habe mich von ihnen verabschiedet, obwohl ich sie so sehr geliebt habe. Ich habe mich von einer Nichte, einem Neffen und vielen meiner Freunde verabschiedet. Und so sind sie gegangen. Und diejenigen, die mich sehr lieben, verabschieden sich auch von mir. Und so dieses Leiden oder die Frage danach, abgesehen von den körperlichen Schmerzen, die wir alle durchmachen, leiden wir auch auf andere Weise. Bankrott ist Leiden, die Peinlichkeit, die mit Bankrott oder Arbeitslosigkeit einhergeht, obwohl man trotzdem alle Verpflichtungen des Lebens hat. All diese Dinge treffen die Menschen und das sind die Leiden Christi. Welcher andere Christus. Eure eigene wunderbare menschliche Vorstellungskraft ist Christus. Es gibt den einzigen Gott auf der Welt, und in eurer eigenen wunderbaren menschlichen Vorstellungskraft existiert die ganze weite Welt. In seinen sehr kurzen Kapiteln, es sind nur fünf Kapitel, sagt Petrus, dass die Propheten, die die Leiden prophezeiten, die über Christus kommen würden, fragten, auf welche Person oder welche Zeit dieser Geist Christi in ihnen hindeutete, als sie diese Leiden prophezeit. Und es wurde ihnen offenbart, dass sie nicht sich selbst, sondern euch dienten, denn die Zeit war noch nicht gekommen. Sie schreckten einfach zurück. Eine Verdammnis, ein ganzes wunderbares Spiel von Hohlräumen. Ja, Freude und Leid waren miteinander verwoben, aber so viel Hohlraum. Dann, als die Zeit gekommen war und nicht vorher brach es in einem aus und das Muster entfaltete sich in ihm. Und wir beten dieses Muster an und nennen es einen Menschen. Und es ist das Vorbild, das menschliche Vorbild, das in jedem Kind Gottes verborgen liegt, ob geboren oder weiblich. Und wenn dieses Vorbild in den Fokus rückt, erwacht es im Einzelnen. Und der Einzelne erlebt alles, was in der Schrift über Jesus Christus steht, und er muss niemanden dieser Welt bitten, es ihm zu interpretieren. Er lebt noch immer auf Erden und lebt unter Johannes, Maria, wie auch immer er genannt wird. Aber er weiß, was ihm widerfahren ist, und er kann die Erfahrung nicht leugnen. Er weiß, dass diese Erfahrungen nur Jesus Christus widerfahren können, und er hat sie selbst erlebt. Daher kennt er die Wahrheit dieser Aussage im Kolosserbrief. Christus in euch ist die Hoffnung auf Herrlichkeit Wäre er nicht in euch, wäre euer Leben hoffnungslos. Aber weil er in euch verborgen ist, werdet ihr alles, was in der Schrift über Jesus Christus steht, erfahren und die gleiche Ablehnung erfahren, wenn ihr es erfahrt. Er kommt zu den Seinen, und die Seinen nehmen ihn nicht auf. Er wird den Seinen sagen, wer er ist, und sie werden es ablehnen, weil sie seine physische Herkunft kennen. Und Fleisch und Blut können das Reich Gottes nicht erben. Er spricht also von einem Menschen, der das Reich Gottes erben kann. Denn dieser Mensch war es, der aus dem Reich Gottes herabstieg und bewusst die Schwächen und Grenzen des menschlichen Fleisches auf sich nahm, um den Tod zu überwinden. Er gab nicht, ihr könntet sterben, und vergaß völlig, dass er der Sohn Gottes ist, der nun zu Gott aufersteht. Denn er führt viele Söhne zur Herrlichkeit. Und Herrlichkeit und Gott sind identische Begriffe. Er bringt also diejenigen hervor, die er am Anfang auserwählt hat. Nicht alle kamen heraus, nur was er zeigte, brachte er hervor. Und es war Gott, der fiel. Es ist Gott, der in deiner Narbe begraben liegt. Und wenn er erwacht, bist du es, der erwacht. Dann wirst du erkennen, dass er nicht aus dir hervorgehen könnte. Wenn wäre er nicht in dir. Und niemand kann in den Himmel aufsteigen, außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist, dem Menschensohn. Denn du erkennst, wer es ist, wenn du wartest. Und du wirst wissen, dass du erst in diesem Moment erkannt hast, dass du begraben wurdest. Nicht einen Moment lang hast du den Gedanken gehackt, dass dies kein Traum war. Es war alles ein Traum, und du wusstest es nicht. Und und der Träumer war die ganze Zeit in dir begraben und der Träumer war Gott. Sein Vorname war Josef, der Träumer. Sein Name wurde von Josef zu Joschua, was Jesus bedeutet. Und Jesus und Jehova haben dieselbe Jehova rettete und Jesus wird der Retter der Welt genannt. Und so wurde der Träumer Josef im Menschen begraben und sein Name änderte sich von Josef zu Joschua, was Jesus ist. Wenn also der Traum erwacht, ist es Gott, der erwacht. Und dann ist Gottes Spiel das Evangelium. Das Evangelium muss sich nun in dem entfalten, in dem Gott erwacht. Das Erste ist also die Auferstehung erwartet. Und dann kommt seine Geburt von oben. Denn es heißt, dass ihr nicht ins Himmelreich kommen könnt, wenn ihr nicht von oben geboren werdet. Jetzt seid ihr auf dem Weg zurück zur Quelle, die ihr bewusst aufgegeben habt, um in diese Welt des Todes hinabzusteigen. So beginnt es also mit der Auferstehung, die sich in Sekundenschnelle durch eure Geburt von oben vorwärts bewegt. Und dann kommt das Spiel. Hier wird das Versprechen Das Kind lacht. Dann kommt eine Entdeckung 1000 Jahre später, wenn Sie das Stück lesen, wäre es ein sich ständig wiederholendes Stück ohne Ausweg. Und plötzlich erscheint die Sonne und sie entkommen. Die Sonne erscheint und Sie wissen genau, wer sie ist. Doch zwischen dem Erscheinen der Sonne und der Geburt des Kindes liegen tausend Jahre, wenn Sie die Geschichte richtig lesen. Doch ihrer eigenen Erfahrung nach sind es nur wenige Monate zwischen der Erscheinung des Sohnes und der Geburt aus dem Himmel. Genau 139 Tage. Und dann ist da noch eine Geschichte im Buch, die vom Aufstieg und der Flucht Israels aus Ägypten handelt. Und alles ist mit einer Schlange verbunden. Wer hätte auch nur einen Moment lang gedacht, dass das buchstäblich wahr ist und dass sie es erleben. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden. Und dann steigen sie wie eine feurige Schlange in den Himmel auf. Und hier ist das Wesen, das sie wirklich sind, diese feurige Kraft, unendliche Kraft, unendliche Weisheit. Und es ist Gott. Wenn Sie also heute Abend hier sind und den Brief geschrieben haben, hoffe ich, dass mein Freund, der ihn gefragt hat, denn das würde gelten, wer ihn gefragt hat. Was hat die Geschichte über Abraham damit zu tun? Ich dachte, ich hätte es klargestellt, aber offensichtlich nicht. Ich hoffe, ich habe es ihm erklärt, denn er fragte danach. Die Geschichte beginnt mit Abraham und die Leute halten sie für eine physische Geschichte. Es ist keine physische Geschichte. Das Drama entfaltet sich im Menschen. Man kommt auf diese Welt und nimmt den Tod an. Diese Körper sterben. Sie wirken so stark und dann wachsen sie. Doch dann kommt der Wendepunkt und dann vergehen sie und dann verblassen sie und dann ist alles vorbei. Uns wird die Sterne schmelzen. Alles in diesem Universum stirbt also. Doch darin liegt etwas verborgen, das Nicht Sterben Gott. Und wenn ich nach dem Gottesdienst am Sonntag die Montagmorgenzeitungen lese, staune ich über diese Männer, die von der Kanzel herab die Geschichte von Jesus Christus als eine kleine säkulare Geschichte beschreiben, die vor zweitausend Jahren stattfand. Sie hat nichts mit irgendeinem Menschen zu tun, der vor zweitausend Jahren auf dieser Erde wandelte. Es geht um die ewige Ebene, und es ist Christus im Menschen, in der Menschheit. Aber er kommt Stück für Stück, Er erwacht in jedem, und zusammen formt es den einen Menschen. Und dieser eine Mensch ist Gott. Wie Blake es so schön Du bist ein Mensch. Gott ist nicht mehr. Lerne, dich anzubeten. Wenn du dich demütigst, demütigst du dich. Denn Gott ist Mensch. Gott wurde tatsächlich Mensch. Jedes Kind, ob dumm oder nicht, wurde zu jedem Kind. Und er sagt uns, dass ihr nur kurz leidet. Doch wir Leidenden es dauert so lange. Wie lange, Herr? Wie lange? Wie lange? Doch dann verspricht er uns, dass der oberste Hirte, wenn er erscheint, der oberste Hirte sein wird. Doch wer ist der oberste Hirte? Ist er nicht Gott? Der Herr ist mein Hirte? Mir wird nichts mangeln. Und wenn der oberste Hirte erscheint, dann werdet ihr seine Herrlichkeit sehen. Denn der Hirte ist Gott, und der Sohn verherrlicht den Vater. Ihr werdet die Sonne sehen und dann wissen, wer ihr seid. Und ich kann niemandem sagen, wie begeistert man ist, wenn die Erinnerung wiederhergestellt ist. Wenn plötzlich ihre Erinnerung zurückkehrt und sie tausende Jahre lang geschlafen und diesen Traum vom Leben geträumt haben, Nun, dann sind sie erwacht. Wie Sherry es so schön in dieser Aussage ausdrü Er ist aus dem Traum von Leben erwacht. Wir sind es, die sich in stürmischen Visionen verlieren und mit Phantomen in nutzlosem Streit leben. Aber wir sind diejenigen, von denen in der Heiligen Schrift das Wort Jesus Christus erwähnt wird. Sie sind Jesus Christus, aber sie schlafen. Und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass sie nicht hier wären. Diejenigen, die treu hierher gekommen sind, wären am Ende nicht sie gewesen. Sie sind am Ende. Ich sage nicht, dass sie bis dahin nicht leiden werden. Sie sind zivilisiert und haben Freunde und Verwandte, die sie sehr lieben. Und sie werden die Erfahrung machen, sich von denen zu verabschieden, die sie sehr lieben. Und sie werden die Erfahrung machen, sich von ihnen zu verabschieden. Es gehört alles dazu, dass sie vielleicht nur eine kurze Zeit mit Christus leiden. Und der Gott aller Gnade. Nun, Gnade bedeutet Gottes unverdientes, unverdientes Geschenk an den Menschen, das ein Geschenk seiner selbst ist. Er erhebt uns vom Sonnendasein zur Vaterschaft. Er erhebt alle Söhne zur Herrlichkeit. Wenn er sie zur Herrlichkeit erhebt, und Herrlichkeit ist Gott, erhebt er auch dich zu Gott, dem Vater. Und wer, der hier heute Abend sitzt, wer auf der Welt ich spreche von jedem auf der Welt, hätte auch nur einen Moment lang ohne Offenbarung gedacht, der Vater des Sohnes Gottes zu sein. Sie können sich nicht einmal dazu durchringen, zu glauben, dass Sie der Sohn Gottes sind, geschweige denn, der Vater des Sohnes Gottes zu sein. Und ich sage Ihr seid dazu bestimmt, Gott der Vater zu sein und sein Sohn, der euch Vater nennt, und ihr werdet es wissen. Das ist kein Spiel mehr. Plötzlich kehrte die Realität zurück. Das ist das Spiel. Und dann ganz plötzlich, mitten in all dem, kehrte die Realität zurück, und die war die ganze Zeit vergraben und niemand hat sie gesehen. Als wir also im ersten Brief, dem ersten Kapitel des Petrusbriefs lesen, dass die Propheten, die das Leiden prophezeiten, fragten, welche Person oder welche Zeit gemeint sei, als von den Leiden Christi und der darauffolgenden Herrlichkeit die Rede war. Und es wurde ihnen Es geht nicht um dich, um andere in dieser Welt. Es geht nicht um die Propheten, die es aufgeschrieben haben. Es geht um diejenigen, die kommen werden, wenn die Zeit erfüllt ist. Und du bist derjenige, von dem in der Schrift die Rede ist. Welcher Mensch in dieser Welt kann sich die Herrlichkeit überhaupt vorstellen? Kann man von der Herrlichkeit eines Sohnes sprechen? Es gibt nichts, kein Bild auf der Welt, mit dem man diese Herrlichkeit ausstrahlen oder beschreiben könnte. Aber deinen Menschen, deinen Körper, deinen Körper kann ich nicht beschreiben. Ich kann das Gesicht beschreiben. Ich kann die Hände und die Stimme beschreiben, aber den Körper kann ich nicht beschreiben. Er strahlt und ist voller Kraft, verzeihen Sie mir. Und er ist voller Weisheit und Liebe. Die Form ist unendliche Liebe. Die menschliche, göttliche Form ist ganz Liebe. Und wie kann ich Liebe als Form beschreiben? Und ja, genau das meine ich. Denn wenn du in Gottes Gegenwart stehst, ist er unendliche Liebe. Und in seiner Gegenwart kannst du an nichts anderes als Liebe denken. Und du bist er, sobald er dich umarmt und und ihr verschmelzt und werdet eins. Das Gesicht, das du gesehen hast, wird zu deinem Gesicht. Doch du schwebst im Sein. Und für deine eigenen Zwecke kannst du jede Form, jedes Gesicht annehmen. Doch das Gesicht wird immer dieses Gesicht tragen. Letztendlich gibt es also nur einen Körper, einen Geist, einen Herrn, einen Gott und Vater aller und du bist dieser eine. Und darf ich dir sagen, es wird dir widerfahren, ob du es gegessen hast oder nicht, und du kannst es nicht essen. Es ist ein Geschenk. Es wird wiederhergestellt. Er wird dich wiederherstellen, stärken und stärken, nachdem du eine kurze Zeit gelitten hast. Lies das im fünften Kapitel des Petrusbriefs. Ich glaube, es ist der zehnte Vers. Nachdem du eine kurze Zeit gelitten hast. Der Gott aller Gnade ist derjenige, der euch seine Herrlichkeit geben wird, indem er sich selbst euch gibt, egal wie sehr jemand in dieser Welt heute leidet. Es ist nichts im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll. Als Paulus diesen wunderbaren Brief an die Römer schrieb, sagte Ich halte die Leiden der Gegenwart für nichts wert im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll. Und er schließt mit der wunderbaren Bemerkung, dass keine Macht der Welt uns von der Liebe zur Gottesfurcht scheiden kann. Denn Gott ist Liebe und ihr seid eingegliedert in den Leib der Liebe, und keine Macht der Welt kann euch davon scheiden. Wundert euch also nicht über die Feuerprobe, die euch widerfährt und euch beweist, als würde euch etwas Seltsames widerfahren. Sie wird kommen. Ich habe es durchgemacht und ihr denkt, ihr werdet verrückt. Und wenn du aussprichst, was dir passiert ist, werden sich deine Mitmenschen Sorgen machen, weil sie denken, du würdest verrückt werden. Aber ich sage dir, du wirst nicht verrückt. So etwas passiert. Und dann plötzlich aus dem Nichts nimmt der ganze Plan Gestalt an und du bist die Hauptfigur und alles bricht in dir aus. Wäre es nicht in dir, könnte es nicht ausbrechen. Wäre Gott nicht in dir versunken und begraben, könnte er sich nicht in dir entfalten. Und er entfaltet sich in diesem Menschen. Und es beginnt mit seinem Erwachen in dir, als dir Du siehst nicht, wie jemand anderes erwacht. Du bist es. Du bist wach und weißt genau, wo du bist. Du bist in deinem Kopf, aber du weißt auch, was es ist. Du weiß, es ist ein Grab. Du hast keinen Zweifel daran, was es ist. Es ist ein Grab. Es besteht kein Zweifel daran, dass es versiegelt ist. Aber du hast auch eine angeborene Weisheit. Wie du herauskommst und du weißt, du musst nur drücken und etwas wird wegrollen. Und das tust du. Du drückst und etwas rollt weg und du kommst heraus wie ein Kind, das geboren wird. Und dann sind die Zeugen da, wie es uns in der Genesis erzählt. Hier kommt Abraham ins Spiel. Drei erschienen plötzlich. Er sah sie nicht von außen kommen. Plötzlich erschienen sie und brachten die Nachricht von der Geburt. Und Abraham glaubte und es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet. Deshalb wird Gerechtigkeit in der Schrift mit Glauben gleichgesetzt. Er hatte den Glauben zu glauben, dass Gott nichts zu schwer war. Also glaubte er und es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet. Während die ganze Welt das Wort gerecht verwendet und seltsame Begriffe dafür verwendet hat, irgendein heiliger Begriff nichts damit zu tun, kannst du die unglaublichste Geschichte der Welt glauben, dass du ein Kind bekommen wirst. Gehe nun darüber hinaus in einen noch unglaublicheren Zustand, dass du aus deinem eigenen Schädel geboren wirst und der Beweis deiner Geburt ein in Windeln gewickeltes Kind sein wird. Kannst du das glauben? Nun, das ist die erzählte Geschichte.
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