The Man Within by Neville Goddard (07-24-1968) Original Lecture

Neville Goddard explores the presence of Jesus Christ as God's seed within humans, drawing on biblical scripture and mystical visions to explain spiritual awakening and union with God. He discusses being born from above and the inner presence that connects man to the divine.
Ist der Mensch in uns. Dieser Mensch in uns ist Jesus Christus, das Abbild Gottes. In der Heiligen Schrift Gottes Sohn genannt. Würde dieser Christus in uns niemals auf eine immer höhere Ebene gehoben, könnte Gott seinen Zweck nicht erfüllen. Hören Sie sich jetzt diese Worte des kleinen Jungen, den William Blake verloren hat, aufmerksam an. Er liebte keinen anderen wie sich selbst. Noch verehrte er ein anderes. Selbst noch kann man sich jemanden größer als sich selbst vorstellen. Und Vater, wie kann ich dich oder einen meiner Brüder mehr lieben? Ich liebe dich wie ein Vögelchen, das Krümel vor der Tür aufpickt. Wenn Gott möchte, dass ich ihn so erkenne, wie er ist, muss er mich auf die Ebene seines eigenen Wesens erheben. Ich muss Gott werden, um Gott zu erkennen. Wenn er mich haben will, muss er mich auf seine eigene Ebene erheben. Wenn er möchte, dass ich ihn liebe, muss er mich auf die Ebene Gottes heben. Und wir haben gesagt, Gott ist Liebe. Also kann ich Gott unmöglich erkennen, lieben oder verehren, wenn ich nicht Gott bin. Wenn du mich so lässt, wie ich bin, wie ein kleines Vögelchen an der Tür, ist das die einzige Liebe, die ich Gott entgegenbringen kann. Das ist der einzige Respekt, den ich empfinden kann. Es gibt also einen Menschen im Menschen, der Gott ist, und dieser muss auf die Ebene Gottes erhoben werden. So wird Gott Mensch, damit der Mensch Gott werden kann. Wir sind in Liebe dazu bestimmt, durch Jesus Christus gemäß seinem Willen, seine Söhne zu sein. Christi Aufgabe in den Evangelien ist es also, dass Menschen durch Gnade zu Söhnen Gottes werden, durch die Vereinigung mit ihm, der von Natur aus Gottes Sohn ist. Dies wird in der Schrift als Wiedergeburt bezeichnet, nicht als Reinkarnation, sondern als Wiedergeburt auf einer höheren Ebene und einer noch höheren Ebene. Und hier haben wir die Diskussion im dritten Kapitel des Johannesevangeliums, die anders als nirgendwo eingeleitet Nichts führt dorthin. Plötzlich wendet er sich an ein Mitglied des Sanhedrins, des höchsten Gremiums der hebräischen Welt, und er sagt zu Du musst von neuem geboren werden. Das Wort, das mit wieder neu übersetzt wird, bedeutet wörtlich von oben. Es ist ein griechisches Wort anno Ihr müsst von oben geboren werden. Wenn ihr nicht von oben geboren werdet, könnt ihr nicht in das Reich Gottes kommen. Und wer es hörte, fragte Wie könnte ich, ein alter Mann, noch einmal in den Schoß meiner Mutter zurückkehren und von neuem geboren werden? Und er Du, Herr Israels, weißt doch nicht, dass du das Reich Gottes nicht sehen kannst, wenn du nicht von oben geboren wirst. Es wurde dir nicht erklärt, als du es hörtest. Ich habe Pfarrer, Priester und Rabbiner beschreiben hören und sie Du meinst eine Änderung der Einstellung, eine Änderung von diesem oder jenem? Darf ich dir sagen? Es ist buchstäblich wahr. Du bist von oben geboren. Ich spreche aus Erfahrung. Ich spekuliere nicht, ich theoretisiere nicht. Ich hatte keine Ahnung, dass es so buchstäblich wahr ist, dass der Mensch diesen Samen Christus in sich trägt. Er hatte das Wort Gottes genannt und das Wort wird der Same genannt. Und es gibt drei Stadien in der Geschichte eines Samens. Es gibt das Säen, das Sterben und dann die Belebung. Der Same wird auf den Menschen gesät. Der Mensch nimmt ihn im Glauben an und dann wird er gepflanzt. Er ist gesät. Der Mensch geht durch die Höllenfeuer dieser Welt und das ist das Sterben. Das Meer muss in die Erde fallen und sterben, bevor es lebendig gemacht wird. Wenn es nicht stirbt, bleibt es allein. Aber wenn es stirbt, bringt es viel hervor. Es ist das große Geheimnis des Lebens durch den Tod. So fällt das Meer. Es wird gesät, dann stirbt es und dann wird es auferstehen. Es wird lebendig. Und dies ist ein Same, genannt das Wort Gottes Jesus Christus. Er ist tatsächlich im Menschen. Ihr habt also die Geschichte Gottes gehört. Ihr habt die Geschichte des Evangeliums gehört. Entweder ihr nehmt sie an oder ihr lehnt sie ab. Aber es werden euch viele Gelegenheiten gegeben, sie zu hören und anzunehmen, denn ihr müsst sie schließlich annehmen, damit Gottes Absicht erfüllt wird. So wird jeder sie eines Tages vollständig annehmen. Und diese Annahme wird dann in ihm beweisen, dass er von der Ebene, auf der er sie angenommen hat, auf die Ebene erhoben werden kann, auf der ihn der Same tragen wird, der Gott selbst ist. So wird Gott Mensch, damit der Mensch Gott werden kann. Hier habe ich es nun auf meine Weise erzählt. Jeder wird es so erzählen, wie er es selbst mit verschiedenen Menschen erlebt. Es erscheint anders wie alles andere auf dieser Welt. Hier ist also einer aus dem Süden von Los Angeles, wie es bei ihm geschah. Ich möchte unbedingt alle dazu bringen, mich ihre Visionen und Träume mitzuteilen. Denn Gott spricht durch den Traum zum Menschen und offenbart sich ihm durch eine Vision. Er findet sich am Fuße eines großen Baumes wieder und dann führt ein gewundener Weg nach oben. Oben auf diesem Weg steht ein riesiger Hund und der Hund bellt ihn an. Er weiß, dass der Hund ihn nicht festhalten kann und will, weil er von seinem Körper gehalten wird. Der Körper zeigt keine menschlichen Umrisse, aber da ist ein strahlendes Licht, ein feuriges Licht. Und er weiß, dass es sein Freund in seiner Vision ist. Der Mann nimmt den Hund in die Hand, bringt ihn herunter und kommt an dem Mann vorbei, der am Fuße des Baumes steht. Als er weiter ist, löst er die Tür, kehrt aber selbst zu dem Mann am Fuße des Baumes zurück und verschmilzt mit ihm. Dieses strahlende, feurige Wesen betritt ihn und wird zu ihm. Und dann, noch immer unsicher, kommt der Hund zurück und erleuchtet den gewundenen Weg. Doch als er ganz oben ankam, sagte Endlich bin ich im obersten Zimmer. Der Hund kommt und leckt ihm das Gesicht. Und dann wacht er auf. Das erzählt uns auch ein großer Dichter, Francis Thompson, genannt der Himmelshund. Ich jagte sie durch die Nächte und durch die Jahre, durch die Bögen der Jahre, durch die labyrinthischen Wege meines eigenen Geistes. Und er malt dieses fantastische Bild des Haar, der Suche nach Gott. Am Ende des Gedichts ruht er sich aus und seine Stimme Ach du grenzenlose blinde, Schwäche. Ich bin der, den du suchst, Du betrübst die Liebe von dir, der du mich vertreibst. Du und ich suchen Gott und begeben uns in unzählige blinde Bereiche. Wir glauben ihn durch Ernährung, Meditation, Freude an einem bestimmten Ismus, durch dieses und jenes zu finden. All das sind Blindheiten, denn der, den wir suchen, ist in uns. Wenn du nicht glaubst, dass ich er bin, stirbst du in deinen Sünden. Ich kann dir von jetzt an bis ans Ende der Zeit so wie du sagst, dass ich bin, ist Gott und es gab nie einen anderen und es wird keinen anderen geben. Aber kann ich dich überzeugen? Kann ich dich davon überzeugen, nicht mehr im Äußeren nach dem Inneren zu suchen, nach dem Menschen, der ich bin? Ich kann von jetzt an bis ans Ende der Zeit sprechen, in der Hoffnung, dass ich dich zumindest dazu bringen kann, es zu versuchen. Aber ich kann sagen, dass ich es geschafft habe. Du und nur du, dass mein Freund, der das hatte. Vision. Er kommt schon seit Jahren. Das ist hier vor kurzem passiert. Plötzlich begann er zu akzeptieren, dass es wirklich in seinem Inneren ist. Und was von außen zu kommen schien, durchdrang ihn und bleibt nun in seinem Inneren. So nahm die Ebene den Platz in ihm selbst ein. Ich nenne ihn Freund. Und jetzt ist er keine Schlange mehr, die draußen sitzt. Jetzt hat er ihn in seinem Inneren gefunden, also dieser Mann, dieser Mann in seinem Inneren, von dem wir Jesus Christus sprechen. Ich kann nur von oben geboren werden, wenn ich in übernatürlicher Verbindung mit ihm stehe, der von Natur aus Gottes Sohn ist. Als ich also in seiner Gegenwart stand, war das eine tatsächliche Verbindung. Und schämen Sie sich nicht. Wir sind alle erwachsen. Es ist keine sexuelle Verbindung. Man spürt keinen sexuellen Akt. Aber der fantastischste sexuelle Akt der Welt ist nichts im Vergleich zur Ekstase der Umarmung des Sohnes Gottes. Wenn er einen umarmt. Wenn du in seiner Gegenwart stehst und er dir die einfachste Frage der Welt stellt, nämlich das Größte der Welt zu nennen, wirst du, ob du es vorher schon wusstest oder nicht, automatisch antworten oder die Heilige Schrift erfüllen und Glaube, Hoffnung und Liebe nennen diese drei. Aber die größte davon ist die Liebe. In diesem Moment umarmt er dich und du entscheidest, wirst du tatsächlich ein Leib, ein Geist. In diesem Moment hast du die Vereinigung mit dem auferstandenen Herrn gefunden. Der Same, den ich in mir trage, trägt mein Bild. Finde den geeigneten Boden, in den du ihn pflanzen kannst, und er wird zum Ebenbild meines Kindes heranwachsen, für das er genommen wurde. Du nimmst einen Schössling von einer Pflanze und versuchst ihn auf die Pflanze zu übertragen. Er nimmt am Leben der Pflanze teil, aber du nimmst ihn von der Pflanze und verpflanz ihn. Er wird wiederum zum Elternteil. So wird der Same Gottes im Menschen gepflanzt und dieser Same heißt Jesus Christus. Er trägt das genaue Bild seiner Person. So gelangt der Same in den Schoß, der der Mensch ist. Mit Mensch meine ich den Menschen im Allgemeinen. Es kommt in Form einer Geschichte, der Geschichte des Evangeliums, der Geschichte Gottes. Er möchte uns auf eine Ebene heben, auf der wir ihn wertschätzen, verehren und verstehen können. Aber ich kann ihn auf meiner gegenwärtigen Ebene nicht so verstehen, wie er verstanden werden sollte. Oder um auf das Gedicht Liebt einen anderen nicht wie sich selbst zurückzukommen. Ich kann es nicht. Ich könnte mich heute Abend für jemanden opfern. Ich würde es wirklich für meine Tochter, meine Frau, meine Freunde tun. Was macht das in meinem Alter schon, wenn ich keine Wahl hätte. Aber ist es dein Leben oder ihr Leben? Ich glaube, ich könnte keine Sekunde zögern zu Nun nimm das. Aber nur weil ich mein Leben gab, um meine Frau, meine Tochter oder meinen Freund zu retten, heißt das nicht, dass ich sie in meinem tiefsten Inneren mehr liebe, als mich selbst Liebt einen anderen nicht wie sich selbst verehrt ein anderes selbst nicht. Noch ist es möglich, größer zu sein als sich selbst. Und Vater, wie kann ich dich oder einen meiner Brüder mehr lieben? Wie kann ich das Ich liebe dich wie der kleine Vogel, der Trommeln an der Tür aufnimmt. Du willst, dass ich dich verehre? Dann erhebe mich. Du willst, dass ich dich wirklich verstehe und kenne? Dann erhebe mich auf die Ebene deines eigenen Wesens. Dann kann ich dich wirklich lieben, Denn ich kann nichts in dieser fabelhaften Welt so lieben wie mich selbst wenn wir groß genug sind, es zuzugeben, Geben wir es zu. Wenn du oh nein, ich liebe Gott mehr als mich selbst. Dann erkläre mir das Buch und du wirst mir einiges von dem erzählen, was was ich weiß. Du könntest Liebe unmöglich nicht postulieren. Du wirst etwas erlangen, das überhaupt nicht Gott ist, Denn Gott offenbart sich dem Menschen und der Mensch ist sein eigenes wunderbares Ziel. Geh und sage ich bin es, der mich zu euch gesandt hat. Das ist mein Name für immer. Und unter diesem Namen werde ich in allen Generationen bekannt sein. Wirst du ihn wirklich so finden, wie ich bin? Ich sage der Tag wird kommen, an dem du ihn so finden wirst, wie ich bin, und sein Sohn wird vor dir stehen und dich Vater nennen. Wenn der Sohn dich Vater nennt und du die Wahrheit dieser Beziehung erkennst, dann wirst du Gott finden. Denn es gibt keinen anderen Gott. Denn er bereitet am Anfang das vor, was, wenn es in dir geschieht, dir offenbart, dass du und der, der Gott sah, eins seid. Bis es geschieht, wirst du nicht wirklich wissen, dass du Gott bist. Und du kennst die Wahrheit der Visionen dieser Männer wie Blake und Thompson. Und du wirst nicht zynisch sein. Du wirst es nicht hinterfragen, du wirst es zugeben. Denkst du darüber nach? Glaubst du, dass ein größerer Gedanke als er selbst es wissen kann? Kann er das? Glaubst du wirklich, dass du, der Einzelne, der heute Abend hier ist, jemanden mehr verehren könntest, als das Wesen, das du wirklich bist, dass es möglich ist, einen anderen mehr zu lieben als sich selbst. Ich sage dir, wenn du darüber nachdenkst und brutal offen zu dir selbst bist, Ich bin ehrlich, dein Zorn ist Nein, ich kann nicht. Nun, jetzt gebe ich zu, dass es eine Präsenz gibt, die das alles erschaffen hat. Aber ich bin relativ zu dieser Präsenz wie der kleine Vogel um die Tür. Aber ich möchte ihn kennenlernen. Ich möchte ihn kennenlernen, ihm meine Wertschätzung und meine Liebe zeigen. Nun, dann erhebe mich. Erhebe mich auf deine Ebene, damit ich dich so erkennen kann, wie du bist. Erhebe mich auf deine Ebene, damit ich dich verehren kann, wie du verehrt werden sollst. Erhebe mich, damit ich dich lieben kann, wie du geliebt werden sollst. Und so hat er einen Plan. Gott hat uns in ihm erwählt, vor Grundlegung der Welt und uns in Liebe dazu bestimmt, seine Söhne durch Jesus Christus zu sein, gemäß seinem Willen durch Jesus Christus. Nun, das ist der Same. Er sagt, dies ist das Wort Gottes und das Wort ist der Same. Und der Same wird in den Menschen gepflanzt und der Mensch wird zum Boden, um diesen Samen aufzunehmen. Und er empfängt ihn. Und dann stirbt er. Er stirbt in ihm. Er wandelt auf der Erde und fragt sich, wo derjenige ist, den ich finden soll. Und plötzlich bricht es in ihm aus. Und dieser tödliche Ausbruch, von dem niemand weiß, wann er geschieht. Es ist wie eine Frau, die im allerletzten Moment genommen wird. Sie weiß es nicht und bringt plötzlich ein Kind zur Welt. Ein Mensch wird dann von oben geboren. Von diesem Moment an siehst du alles anders. Du siehst Gott in einem ganz anderen Licht, nicht mehr im Äußeren. Du hast ihn gefunden und du hast ihn in deinem Inneren gefunden. Und du kannst es anderen erzählen. Und nur wenige unter den anderen mit mit denen du sprichst, werden dich für verrückt oder Gotteslästerer halten. Es ist dir eigentlich egal. Du hoffst nur, dass sie es akzeptieren. Wenn sie es auf dich schieben und er ist der arroganteste Mensch, den ich je getroffen habe, ist es völlig in Ordnung. Denn wenn du diese Erfahrung machst, weißt du in deinem Herzen, dass sie es auch machen werden. Und wenn sie es machen, wirst du in Zeit und Raum weit von ihnen entfernt sein. Aber irgendwann werdet ihr euch begegnen Es wird kein Prahlen geben, kein Geschwätz, weil du ihnen ins Königreich vorausgegangen bist, weil sie dort alle gleich waren. Wenn sie also kommen, kommen sie als Brüder, und dann wirst du die Worte kennen und einen Bruder mehr lieben, wenn er kommt. Denn er hat dieselbe Erfahrung gemacht. Er hat Gott gefunden und sich selbst, indem er Gott gefunden hat. Und du hast dich selbst gefunden, indem du Gott gefunden hast. Dann bist du eins. Dann kennst du die Worte des und ich bleibe in ihnen, und sie bleiben in mir, und wir sind eins, Vater, wie du und ich eins sind. Und mögen sie wissen, dass du mich gesandt hast und sie lieben, wie du nur einen liebst, so spüre dieser Mensch in dir ihn tatsächlich und du findest ihn, obwohl du danach in dasselbe Gewand der Gnade gekleidet bist und den Namen annimmst, unter dem dich alle kennen. Sie nennen dich Johannes und du antwortest, weißt du es tief in deinem Herzen im Radio. Aber in der Welt des Kaisers trägst du einen Namen und der Name ist Johannes oder Maria oder irgendein anderer. Und auf diesen Namen antwortest du aber in deinem Inneren. Nachdem du diese Erfahrung gemacht hast, weißt du, wer du bist. Und denen, die zu dir kommen, weißt du auch, dass sie unmöglich kommen könnten, es sei denn, der Vater in dir hat sie gerufen. Du rufst also einen nach dem anderen, denn sie beginnen alle zu erwachen, wenn sie zu dir kommen oder wenn du erwacht bist, dann stehen diejenigen, die du rufst, kurz vor dem Erwachen. Ich kann also sagen, dass in meiner Gruppe in Los Angeles Dutzende und Aberdutzende die Geburt von oben erleben. Sie sind jeden Montag und Freitag da, meine beiden Abende, und in diesem Publikum erleben Dutzende diese Erfahrung, aber sie erleben sie anders, so wie sie alles andere anders erleben. Wir alle sind einzigartig in dieser Welt. Die Geburt ist also dieselbe. Aber wenn sie stattfindet, verändert sich die Symbolik etwas, die Bildersprache ändert sich etwas. Aber alles dreht sich um das Erwachen und die Entfaltung Gottes in uns. Wenn uns gesagt Christus in dir ist die Hoffnung der Herrlichkeit, dann ist das eine Tatsache. Wenn ich von Christus in dir als der Hoffnung der Herrlichkeit spreche, jetzt in der Heiligen Schrift, wenn ich Rabbinern und Priestern eine Geschichte erzähle, schauen sie mich an, als ob sie fragen wü Was um Himmels Willen? Hast du denn je studiert? Wo ist Ihre Theologie? Haben Sie sie studiert? Nun, ich habe das nie in der Schule gehört, als ich Theologie studierte. Aber ich sagte Soweit es mich betrifft, habe ich es nicht in einem Buch studiert. Ich habe es nie von einem Menschen gehört. Ich habe es nie in einem Buch gelesen. Es kam durch Offenbarung. Wenn es nicht zu dem passt, was Sie gehört haben, bitte ich Sie trotzdem darüber nachzudenken, denn Sie haben es von einem Menschen gehört. Woher wissen Sie, was Sie von einem Menschen gehört haben? Es war Offenbarung. Könnte es nicht die Tradition von Menschen gewesen sein, wo Menschen sich hinsetzten, um eine ihrer Meinung nach praktikable Lebensphilosophie zu konzipieren und zu formulieren? Und dies betrachteten sie als den richtigen Glauben und gaben es dann als Vision weiter? Aber es ist überhaupt keine Vision. Ich erzähle Ihnen, was ich tatsächlich durch Offenbarung erfahren habe. Mit Offenbarung meine ich, dass Gott sich in mir als mir offenbart. Wenn ich Ihnen also sage, dass Jesus Christus Gott der Vater ist, werden Sie Nein, er ist Gott der Sohn. Ich sage Er ist Gott der Vater. Und als Gott der Vater muss er einen Sohn haben, denn er wäre kein Vater ohne Sohn. Und dann sagst Aber Jesus Christus hat keinen Sohn. Er ist der Sohn Gottes. Und ich sage Er ist Gott selbst. Und da Gott Macht ist, muss er einen Sohn haben. Nun, ich sage dir, wer sein Sohn ist. Und das erschreckt Sie immer wieder. Sein Sohn ist David. David, der biblische Ruhm. Das ist der Sohn des Herrn Jesus Christus. Sie gehen durch die Decke. Sie haben irgendwie Angst vor dem, wovon ich spreche. Dann schlage ich die Schrift auf. Und an wen richten sich diese Worte? Sie stammen aus dem zweiten Psalm. Und David Ich will den Ratschluss des Herrn verkünden. Er sprach zu Du bist mein Sohn. Heute habe ich dich gezeugt. Wollen Sie wissen, wo Sie das finden? Im zweiten Psalm, im siebten Vers, da finden sie es geschrieben 1000 Jahre v. Chr. Es ist eine Blaupause dessen, was der Mensch erleben wird. Denn die ganze Geschichte ist die Geschichte Christi. Das Ganze gilt also, bis die Zeit erfüllt ist, in der Gott beginnt, den Menschen zu erwecken. Denn wenn Gott ein Vater ist, dann wird auch sein Sohn ein Vater sein. Im zweiten Hohelied wird gesagt, wer sein Sohn sein muss, wenn er erscheint, um Gott dem Menschen zu offenbaren. Und er erscheint im Menschen. Im Lukas und Matthäusevangelium gibt es keinen Grund, das zu erwähnen. Wenn man ein Kapitel sorgfältig liest, zum Beispiel das 20. Kapitel des Lukasevangeliums oder das 22. Des Matthäusevangeliums, dann diskutieren sie etwas völlig anderes. Die Sadduzäer sagten zu Meister Mose hat im Gesetz Wenn ein Mann heiratet und stirbt und keine Nachkommen hinterlässt und er einen Bruder hat, soll der Bruder die Witwe heiraten und dem Bruder Nachkommen zeugen. Nun, es gab sieben Brüder. Einer heiratete, der erste heiratete und starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen. Der zweite nahm eine Frau auf, starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen. Dann nahm die dritte eine Frau auf und schließlich heirateten alle sie und schließlich starben alle und dann starb sie und es gab keine Nachkommen. Sagt mir, wessen Frau ist sie in der Auferstehung? Diese Frage stellten die Sadduzäer. Uns wird gesagt, dass die Sadduzäer in der Antike das waren, was der moderne Agnostiker, Atheist oder extreme Wissenschaftler heute ist, der nach greifbaren Beweisen für die Existenz Gottes oder etwas im Menschen suchte, dass die Einäscherung überstehen könnte, wenn man einen Körper erschafft und ihn zu Staub zerfallen sieht. Was in aller Welt könnte das überleben. Derjenige, der diesen Gedanken hegt, wird in der Schrift als Sadduzäer bezeichnet. Da er nicht an die Auferstehung glaubte, stellte er die Und dies ist die Die Söhne dieser Welt heiraten und werden verheiratet. Doch diejenigen, die würdig erachtet werden, diese Welt zu erreichen und von den Toten aufzuerstehen, heiraten weder noch werden sie verheiratet, denn sie können nicht mehr sterben. Sie sind nun Söhne der Auferstehung. Daher sind sie Söhne Gottes. Das bedeutet, dass der Mensch, solange er nicht im Menschen stirbt, nicht wirklich tot ist. Er wird wieder zum Leben erweckt, um seine Reise fortzusetzen, und er stirbt erneut wiederhergestellt, setzt die Reise fort und stirbt erneut. Keine Reinkarnation, nicht das, was die Welt über Reinkarnation sagt, sondern schlicht Wiederherstellung, die in einem Körper wie diesem weitergeht. Kurz zuvor in einer irdischen Welt, genau wie dieser asiatischen, scheitern wir, genau wie wir beim Abschied von dieser Welt. Wir scheitern. Aber diese Welt ist Teil dieser Welt. Er spricht nur von zwei Zeitaltern. Daher endet meine Welt hier, nicht dort, wo meine Sinne es registrieren müssen. So werde ich eins in diesem Moment Sie fallen tot um, ich gehe zu ihrer Beerdigung. Ich sehe den Staub. Sie gaben mir eine kleine Urne. Sie verwandelte sich in ein wenig Erde, ein wenig Asche. Aber ich kann sie jetzt nicht berühren. Ich kann nicht mit ihr sprechen, ich kann sie nicht sehen. Doch diese Welt denkt nicht. Sie endet nicht dort, wo meine Sinne aufhören zu bedauern. Sie ist wiederhergestellt in einem Körper wie zuvor. Neu, kein Baby, sondern neu. Jetzt fehlt nichts. Es ist unerklärlich neu. Sie setzt die Reise fort und heiratet wie hier. Und sie lebt dort das Leben, wie sie es dort gelebt hat. Und sie reift und wird alt, während sie dort stirbt, wie sie hier starb, um sich erneut wiederhergestellt zu finden und die Reise wie zuvor fortzusetzen. Kein Verlust der Identität. Dann kommt der Moment, in dem der Mensch von oben geboren wird. Während er von oben geboren wird, durchläuft er eine Reihe von Ereignissen, die zur Entdeckung der Vaterschaft Gottes führen, die er selbst ist. Dann verlässt er diese Welt für immer. Er wird nicht mehr zum Leben erweckt, wenn die Menschen ihn für tot erklären. Er ist in das Reich Gottes eingetreten, und sein Körper ist nicht der Körper aus Fleisch und Blut, denn er kann nicht in das Reich Gottes eintreten. Dieser Körper ist der Körper der Herrlichkeit, sein unsterblicher Körper, der nicht sterben kann. Jeder hat diesen Körper und wartet darauf, die Vaterschaft Gottes zu entdecken. Und er entdeckte sie in sich selbst, als Gottes Sohn ihn Prophet nennt. Nach der Diskussion über die Satzung bringt er einen Punkt zur Sprache, der überhaupt nichts mit dem 22. Oder 20. Kapitel des Matthäusevangeliums. Zu tun hat, in dem die Geschichte steht. Nachdem er den Sadduziern geantwortet hatte, stellte er die Was denkt er über Christus? Wessen Sohn ist er? Welche Überlieferung besagt, dass er der Sohn Davids war? Sie Sohn Davids? Dann kommt er zurück und warum nannte ihn David dann im Geiste Herr? Wenn David ihn meinen Herrn nennt, wie kann er dann Davids Sohn sein? Er ignoriert also die Tatsache, dass er Davids Sohn ist. Er sagt es ihnen nicht, aber er sagt ihnen, dass David ihn meinen Herrn nannte. Nun, der Sohn des Engels sprach immer von seinem Vater als meinem Herrn. Er sagt also auf seine eigene wunderbar mystische Weise, wer David im Verhältnis zu ihm ist. David ist sein Sohn, den er am Anfang im zweiten Psalm eingesetzt hat. David ruft ihn hervor. Der 89. Psalm enthält die Ich habe David gefunden, und er rief zu Mein Sohn, mein Gott und der Fels meines Heils. Das sind zwar Geheimnisse, aber die Geheimnisse der Heiligen Schrift sind keine Geheimnisse. Es sind Wahrheiten, die geheimnisvoll sind. Wenn man sie also als weltliche Geschichte liest, wird man den Kern der Sache nie verstehen. Lies sie sorgfältig, ziehe sie in dich hinein und versuche zu verstehen, worauf er hinaus will. Er versucht zu offenbaren, wer er ist. Im Johannesevangelium sagt Wenn jemand zu ihm Philippus sag ihm Meister oder Papa nennt er Herr, zeigt uns den Vater, und wir werden zufrieden sein. Ich bin schon so lange bei euch, und doch kennt ihr mich nicht. Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie könnt ihr Dann zeigt uns den Vater. Er sagt, er ist der Vater. Trotzdem, nach zweitausend Jahren Theologie, die nichts mit Theologie zu tun hat, haben wir nicht die wahre Bedeutung des Wortes verstanden, nämlich die Erkenntnis Gottes. Theologie ist nichts weiter als menschliche Traditionen. Der Mensch hat eine feste Vorstellung davon, was Gott hätte tun sollen, und lehrt dies als Theologie, indem er Menschen ordiniert. Aber es basiert nicht auf der Wahrheit der Heiligen Schrift. Vor etwa sechs Wochen kam einmal eine Dame am Ende einer Versammlung zu mir und Ich werde ihre Gefühle berücksichtigen. Ich Vielen Dank. Dann sagte Wissen Sie, ich bin ein ordinierter Pfarrer. Ich Das ist sehr nett. Sie sind Sie ordiniert. Ich sagte Es ist die Hoffnung auf Herrlichkeit. Und so enthält er das Vorbild. Er ist der Vorbildmensch. So sagte Paulus in seinem Brief an Timotheus Halte fest an dem Vorbild des wahren Wortes, das du von mir gehört hast. Denn er erzählte die Geschichte so, wie er sie selbst erlebt hatte, Wie er im Galaterbrief schrieb, Wer ein Wort davon ändert, der sei verflucht. Denn das habe ich nicht erfunden, sondern es ist durch die Offenbarung Jesu Christi geschehen. Ich habe es nicht von einem Menschen gehört. Ich habe es nicht von einem Menschen gelernt. Es kam durch die Offenbarung Jesu Christi. Ich sage dir also, wer du wirklich bist. Du bist Gott für den Sauerteig der Vogelfütterung und die Krone. Aber in dir steckt ein Vorbild. Und dieses Vorbild ist im Samen Gottes enthalten. Und dieser Same ist Jesus Christus. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes der Same Gottes, so wie mein Sperma mein Bild enthält. Und ich finde die richtige Wunde, aus der mein Bild hervortreten und auf die Leinwand des Weltraums projiziert werden kann. Denn Gott hat in uns den richtigen Raum gefunden und durch Jesus Christus seine Familie begraben. Ich sage Es ist sein Ziel, seine Aufgabe, Menschen durch Gnade zu Söhnen Gottes zu machen, zur Vereinigung mit ihm, der von Natur aus Gottes Sohn ist. In mir ruht ein vollkommener Same Gottes, genannt Jesus Christus. Er ist wie ein Pfropfling und wie der kleine Schössling der Pflanze. Obwohl er am Baum ruht, bis er sich löst und am Leben des Baumes teilhat, wird er, sobald er sich löst und verpflanzt, wiederum zum Vogel. So nimmt er seinen Samen und verpflanzt ihn, pfropft ihn in den Menschen ein, und dann wird dieser Samen in seiner Spaltung zum Elternteil und der Elternteil ist Gott, der Vater. Deshalb muss derselbe Sohn, der ihn Vater nannte, mich Vater nennen, und dann werde ich mich nennen, und es ist an der Zeit, ihn zu erkennen. Niemand weiß, wer der Vater ist außer dem Sohn, und niemand weiß, wer der Sohn ist außer dem Vater. Denn wenn niemand auf dieser Welt weiß, wer der Sohn ist außer dem Vater, dann zeig mir meinen Sohn, zeig mir meinen Vater, und wenn er kommt, bin ich es. Das Alte Testament endet mit der Wenn ein Sohn seinen Vater ehrt und ich Vater bin, wo ist meine Ehre? Wenn ein Sohn seinen Vater ehrt und ich Vater bin, wo ist meine Ehre, Wo ist mein Sohn? Das lesen Sie im ersten Kapitel des letzten Buches des Alten Testaments, dem Buch Maleachi. Wo ist mein Sohn? Blättern Sie weiter. Und das Neue Testament gibt die Denn hier ist der Sohn, wenn er kommt. Doch das ganze Buch war versiegelt und niemand wusste, wie man das Siegel bricht, denn es ist von innen gebrochen, von außen nicht. Dieses Wesen, von dem ich spreche, das Wesen, von dem Sie immer wieder als etwas Äußeres gehört haben, ist in Wirklichkeit der Same Gottes, das Sperma Gottes, das in sie gepflanzt wurde. Wenn Maria also Gottes Sperma in sich trägt, um dieses himmlische Geschöpf zu gebären, dann müssen sie Maria sein, denn sie tragen Gottes Sperma in sich. Und so trage und habe ich in diesem Körper, ich meine nicht diesen Körper aus Fleisch und Blut, sondern in diesem Inneren den Sohn Gottes geboren. Er kam heraus, stellte sich vor mich und rief mich herbei. Nun lasst uns in die Stille kommen. Gibt es Fragen? Lassen Sie mich zunächst wiederholen, was ich vorhin gesagt habe. Eine Dame bat um eine Kopie dieser Passage aus Habaku, die ich vor zwei Nächten abgeschrieben und meiner Frau vor der Tür hinterlassen hatte, aber sie wurde nicht abgeholt, wenn sie heute Abend hier sind. Haben Sie mich gebeten, sie für sie abzuschreiben, und das habe ich getan. Sie finden sie also am Schreibtisch, wenn Sie heute Abend hier sind? Ja.
Nein, das würde ich überhaupt nicht sagen. Die Frage Ist es notwendig, all diese Dinge einzeln zu verstehen, bevor man die Erfahrungen macht? Nein. Ich weiß, dass eine Demut über den Menschen kommt, die nur eine Gotteserfahrung befriedigen kann. Wenn diese Demut kommt, nun, dann lenkt sie nichts, nichts ab, und Sie werden ein Interesse an Gottes Buch oder der Bibel entdecken, das sonst niemand zu sehen scheint. Andere veranstalten eine Show. Sie finden diese Damen auf der Straße, in Ihrer Straße wegen einer bestimmten Ordnung. Sie haben immer eine Bibel in der Hand, aber sie ist geschlossen. In New York City schreiben Sie in einer U Bahn, in der Sie die Bibel in der Hand halten. Sie halten sie für Gottes Wort und tragen sie wie ein Stück Papier. Was wissen Sie schon über den Inhalt des Buches? Aber so trägt man es nicht. Man geht nach Hause und liest darin. Ich verbringe sechs bis sieben Stunden am Tag, sieben Tage die Woche damit, in meiner Bibel zu lesen. Sie hat zwar nur 66 Bücher, aber ich werde nie müde davon. Ich werde nie müde davon. Ich habe zwei Bücher mitgebracht. Als ich letzten Sommer nach New York City fuhr, hatte ich zwei Bücher dabei. Ich war drei Monate auf Barbados. Ich hatte dieselben zwei Bücher dabei. Eines war die Bibel und eines die Gesamtausgabe der Werke des Brotes. Mehr hatte ich nicht dabei. In diesen beiden Büchern fand ich eine Die Gesamtausgabe der Werke des Brotes enthält viele Bücher, und Die Bibel hat 66 Bücher. Nun, das ist eine schöne Bibliothek, aber man muss es nicht intellektuell kennen. Es ist einfach passiert. Es zählt. Und wenn es über Sie hereinbricht, könnte sich die ganze Welt dagegen auflehnen. Und es macht für Sie überhaupt keinen Unterschied. Nein, Sie wissen, was geschehen ist, und Sie können es nicht ungeschehen machen. Und Sie wissen auch, dass die ganze Welt nicht ungeschehen machen kann, was Gott in Ihnen getan hat. Und Sie haben Gewissheit. Es spielt keine Rolle, welchen Teil Sie Ihnen geben. Sie können nicht ungeschehen machen, nicht in Ewigkeit, was Gott in Ihnen getan hat. Und es wird Ihnen Der, der ein gutes Werk in Ihnen begonnen hat, wird es auch vollenden am Tage Jesu Christi, wenn Christus in Ihnen enthüllt wird. Noch weitere Fragen? Bitte? Ein Fisch, der aus dem Wasser kommt und jemanden umarmt. Nun, zunächst einmal war der Fisch schon immer das Symbol Christi. Er war ein Symbol der Wahrheit, ein psychologisches Werkzeug. Und so kommt der Fisch heraus. Ich würde nicht sagen, dass die Menschen aufgehört haben, es psychologisch anzuwenden, aber es wird sich nun in Wein verwandeln. Wie du bei Timotheus Trink kein Wasser mehr, sondern nimm ein wenig Wein für deinen Magen und deine vielen Gebrechen. Mit anderen Es bedeutet nicht, dass ich aufhören werde, Wasser zu trinken. Aber es gibt drei Symbole der Wahrheit. Erstens ist da der Stein. Das ist die buchstäbliche Tatsache, die schwer zu verdauen ist. Der Mensch kann sie nicht verstehen, denn die Geschichten sind alle Gleichnisse. Sie sind alle Allegorien. Und eine Allegorie oder ein Gleichnis ist eine Geschichte, die erzählt wird, als wäre sie wahr. Selbst wer sie hört oder liest, erkennt ihren fiktiven Charakter und lernt daraus. Aber der Durchschnittsmensch kann diese Geschichte nicht entschlüsseln. Er kann sie nicht in Wasser verwandeln und daraus lernen. Wenn ich Nun nimm eine Geschichte und erkläre dir die psychologische Bedeutung, damit du sie auf die Welt des Kaisers anwenden kannst, dann gab ich dir Wasser. Ich bot dir ein Glas Wasser im Namen Christi an. Wir zeigen Ihnen die psychologische Bedeutung der Geschichte, aber hören Sie nicht damit auf. Nehmen Sie sie an und wenden Sie sie an. Sie sind die Opferkraft. Indem Sie sie anwenden, verwandeln Sie Wasser in Wein. Es ist also Stein, Wasser, Wein. Wenn also dieser Fisch ein Symbol für Christus herauskommt und dann jemanden umarmt, kommt er aus dem Wasser, einem normalen, natürlichen Lebensraum. Wasser ist die psychologische Bedeutung. Jetzt kommt er in einen lebendigeren Zustand. Das ist meine Interpretation dieses Traums. Gott spricht zu mir, zu Ihnen und der ganzen bösen Welt durch die Bedeutung eines Traums, wie er im zwölften Kapitel des Buches Numeri erzählt wird. Noch fragen Sie haben viel Zeit, Ja, Ma'. Am. Was? Schlangen verfolgten Sie. Ich weiß, dass Männer eine seltsame Vorstellung und Einstellung gegenüber Schlangen hatten. Aber es geht zurück auf die Geschichte im dritten Kapitel der Genesis, wo die Schlange, das weiseste aller Geschöpfe Gottes, die Frau täuschte und sie glauben ließ, sie würde nicht sterben. Das ist die Geschichte vom Stein. Der Diener fragte Hat Gott dir gesagt, dass du nicht sterben würdest? Sie Doch, wenn ich von der Frucht eines bestimmten Baumes esse? Und er Nun Gott weiß, dass du nicht wirklich sterben würdest, nicht sicher sterben würdest. Die Schlange hat sie überhaupt nicht getäuscht. Denn wenn du die Geschichte aufmerksam liest, wirst du feststellen, dass Gott sagte, der Mensch sei wie einer von uns geworden und wisse Gut und böse. Er hat uns also nicht getäuscht. Er Ihr werdet wie die Götter und wisse Gut und böse, wenn ihr es tätet. Die Schlange ist also nicht wirklich das, was die Welt von ihr hält, wie es im dritten Johannesevangelium heiß Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss auch der Menschensohn erhöht werden. Er identifiziert sich also mit der Schlange, denn er nennt sich selbst Menschensohn. Und er muss auf dieselbe Weise erhöht werden, wie die Schlange in der Wüste erhöht wurde. Und das ist eine tatsächliche Tatsache. Es ist das Symbol des Menschensohnes. Aber der Menschensohn macht den Menschen auf einer gewissen Ebene Angst. Wenn du in diesem Moment denken würdest, dass jeder deiner Gedanken oder jedes Gefühl dem Auge Gottes ausgesetzt wäre, würdest du dich zu Tode fürchten. Du würdest es nicht glauben. Aber wenn du weißt, dass er dich nicht sehen kann oder denkst, dass er dich nicht sehen kann, wirst du in all die ungeliebten Gedanken der Welt verstrickt und denkst, du seist vor Gottes Augen verborgen. Aber wusstest du eigentlich, dass du gar nicht verborgen bist? Du bist vollkommen schutzlos. Jeder deiner Gedanken, jede deiner Stimmungen ist Gottes Auge ausgesetzt. Deshalb sucht der Mensch Schutz vor Gott, denn er flieht vor der Schlange. Doch am Ende wirst du ihn als das vollkommene Symbol des Menschensohnes finden. Viele Gibt es eine besondere Bedeutung der sieben Brüder, die die Witwe heirateten. 7 7 Nun, 7 ist die spirituelle Zahl der Vollkommenheit. Hier ist also 7. Es ist die spirituelle Vollkommenheit. Alle Zahlen haben eine Bedeutung. Und die 7 steht für Schutz. Denn am siebten Tag ruhte er zufrieden. Es ist alles, was getan wurde. Die 8 ist ein Neuanfang, die Auferstehung. Also ist die 7 das Werk. Es ist jetzt getan. Wessen Frau wird es tun? Es ist alles getan. Nun, sie sind alle tot und sie ist tot. Gib mir die Antwort. Und er sagt Ihr versteht die Schriften nicht, wenn ihr sie verstündet, hättet ihr nicht gefragt. Denn nur in diesem Zeitalter heiraten sie und werden verheiratet. Nur in diesem Zeitalter sterben sie, Wenn sie jenes Zeitalter erreichen, das die Auferstehung ist von dem Tag an, an dem sie nicht heiraten oder verheiratet werden können. Sie sind erschaffene Wesen, nicht in zwei Geschlechter gespalten. Sie sind Wesen, die sich aus Mann und Mann, aus Frau ergeben. Der Mensch ist Gott, der männliche oder weibliche Gewänder trägt. Aber der Mensch in der Auferstehung steht über der Autorität des Geschlechts. Er ist weder männlich noch weiblich. Amen. Ja, Ma'. Am. Depression ist das, was die unzähligen Menschenmassen in der Welt ausmacht, die nicht das suchen, was wir hier suchen. Aber erstens können sie es nicht wirklich suchen, bis der Donner über sie hereinbricht. Niemand kommt zu mir, es sei denn, mein Vater ruft ihn. Und wenn mein Vater ihn ruft, werde ich ihn nicht verstoßen. Nun, im Buch Amos heißt Ich werde einen Hunger, eine Hungersnot ins Land schicken. Es wird kein Hunger nach Brot oder Durst, nach Wasser sein, sondern nach dem Hören des Wortes Gottes. Und wenn dieser Hunger dich überkommt, kann nichts von dieser Welt ihn stillen, sondern eine Gotteserfahrung. Solange dieser Hunger dich nicht überkommt, kannst du mit all den Dingen dieser Art überhäuft werden. Und es spricht dich nicht an. Du gehst in ein Restaurant und hast einen regelrechten Hunger nach bestimmten Gerichten, aber nicht nach etwas, das auf der Speisekarte steht. Du fühlst dich ausgelaugt, du willst es unbedingt haben. Doch wenn der Hunger nach Gott dich überkommt, willst du nur noch daran schlemmen, seinen Leib essen und sein Blut trinken. Und der Leib im physischen Sinne ist das Buch, die Bibel. Und du entnimmst ihn. Wenn du das Leben daraus entnimmst, trinkst du sein Blut. Und dann kommt die Erfahrung. Und du hast die Gotteserfahrung. Und du wirst wissen, dass jeder sie irgendwann haben wird. Aber er ruft uns alle zu seiner Zeit einen nach dem anderen, während er seinen lebendigen Tempel aus lebendigen Steinen baut. Lebensspendende Geister, nicht nur belebte Körper. Die Welt ist jetzt ganz und gar ein belebter Körper. Wir sind dazu bestimmt, lebensspendende Geister zu sein, wo immer Leben in uns ist. Denn wir sind der Vater. Und wie der Vater Leben in sich trägt, so gab er auch dem Sohn Leben in sich. Dann werdet ihr die Kraft sein, die die Welt belebt, ohne von einer äußeren Kraft belebt zu werden. Wir haben noch zwei Vorträge vor uns. Wir sind morgen Abend und Freitag hier gleicher Ort, gleiche Zeit. Falls Sie nicht auf der Mailingliste stehen.
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