Unless I Go Away by Neville Goddard - Original Lecture

This is a YouTube video titled "Unless I Go Away by Neville Goddard - Original Lecture" created on August 3, 2025. It contains a lecture by Neville Goddard, likely discussing themes related to his teachings or philosophy. There is no indication of multiple speakers or conversational interaction.
Das Thema des heutigen Abends wenn ich nicht gehe. Es stammt aus dem 16. Kapitel des Johannesevangeliums, wo Johannes Es ist gut für euch, wenn ich gehe. Denn wenn ich nicht gehe, kommt der Ratgeber. Nicht gehe ich, aber sende ich den Ratgeber, und er wird euch in die ganze Wahrheit führen. Nicht nur ein kleines Stück, sondern die ganze Wahrheit. Dann sagte Noch eine kleine Weile, dann seht ihr mich nicht mehr und noch eine kleine Weile, dann seht ihr mich. Und uns wird gesagt, dass sie es nicht verstanden. So spricht Gott zum Menschen in einer Vision. Wenn der Mensch durch göttliche Vorsehung für eine spiralförmige Gemeinschaft organisiert ist, wird Gott in einer Vision zu ihm sprechen. Und dann ist es seine Pflicht, es der Welt mitzuteilen, während er durch die Welt geht. Vor vielen, vielen Jahren wurde ich im Geiste erweckt. Mir wurde ein riesiges Sonnenblumenfeld gezeigt, und jede Blume, jede riesige Blume war das menschliche Gesicht, aber sie war eine Blume, die in der Erde verankert war. Als ich auf dieses riesige Feld wunderschöner Sonnenblumen blickte, sah ich, wie sie sich im Rhythmus bewegten. Sie fing die Ratte, und ich sperrte die Ratte ein, steckte sie in einen Käfig. Als ich die Ratte sah, verschwand plötzlich die Vision. Dann muss man auf ihre Deutung warten. Doch hier spricht sie zu einem und sagt es einem. 1937 schrieb Aldous Huxley ein Buch mit dem Titel Zweck und Mittel. Und in dem Buch schrieb Ich hätte Motive, der Welt keinen Sinn zu geben. Folglich nahm ich an, sie hätte keinen. Und ich konnte ohne Schwierigkeiten alle möglichen Gründe finden, um um diese Annahme zu stützen. Er wollte keinen Sinn, weil er bestimmte Dinge über diese Welt erzählen wollte, um sein Verhalten zu rechtfertigen, um die Gewalt zu rechtfertigen, über die er schreiben könnte. Aber er wollte keinen Sinn. Nun, er nahm an, sie hätte keinen. Und diese Annahme führte ihn dazu, alle möglichen Gründe zu finden und um seine Annahme zu stützen. Ich sage Es hat einen Sinn. Alles in der Welt hat einen Sinn. Selbst ein kleiner Tropfen von einem Vogel, der durch den Weltraum fliegt, hat einen Sinn, wenn wir nur verstehen würden, ihn zu lesen. Aber alles in der Welt hat einen Sinn. Es gibt einen Sinn. Am Anfang war das Wort, und dieses Wort aus dem Griechischen übersetzt bedeutet locus Sinn. Am Anfang ist Sinn. Und Sinn war bei Gott, und Sinn ist Gott. Alles in der Welt hat einen Sinn, aber Sie und ich können es noch immer nicht ganz verstehen, genauso wenig, wie ich diese Vision verstehen konnte. Ich habe mich davon abgewandt. Ich habe es nie aufgeschrieben, aber es hat sich mir unauslöschlich eingeprägt. Ich kann es nicht vergessen. Es geschah vor vielen Jahren. Aber jetzt erkläre ich euch, was es bedeutet. Denn im Inter haben andere Visionen Licht darauf geworfen. Die Evangelien, die Gleichnisse sind eine gespielte Geschichte. Gott spielt die zentrale Rolle und wir waren wie die Blumen, die Sonnenblumen mit menschlichen Gesichtern und bewegten uns im Rhythmus von Gottes Befehl. Wir waren Propheten. Und Gott will Menschen keine Marionetten Wesen warst, das glaubt, dass du glaubst, dass du Abrahams Nachkomme bist. Es ist mir egal, was der Mann mir erzählt. Ich habe Atheisten mit unzähligen Atheisten streiten sehen. Ich habe Agnostiker erlebt, alle möglichen wunderbaren Männer und Frauen. Und sie lieben es, einem das Gefühl zu geben, so anders zu sein, vollkommen in Ordnung. Aber ich weiß, tief in ihrer Seele glaubten sie, als dies im Himmel geschah. Die Leute können nicht glauben, dass es so etwas wie einen Zustand namens Himmel gab. Kein Ort, sondern ein Zustand. Und in diesem Zustand absoluter Unschuld waren du und ich unschuldig und wie Blumen, einfach wie Blumen. Ich habe es gesehen. Ich hatte flüchtige Einblicke, in denen ich Szenen begegnete und sie stoppte und wieder in Gang setzte, stoppte und wieder in Gang setzte. Und die ganze weite Welt war unter meiner Kontrolle. Und ich tat es nicht mit einer Handbewegung. Ich tat es durch die Kontrolle meines Kopfes. Und so stoppte ich eine Aktivität in mir. Und die Welt stand still. Ich ließ sie los und sie setzte ihre beabsichtigte Aktion fort. Ich stoppte sie und sie stoppte. Ich stoppte sie nicht äußerlich. Ich stoppte die Aktivität in mir, die sie belebte, genau wie die Blumen. Und es gibt eine apokryphe Schrift. Die apokryphe Schrift des Jakobus. Es war die Nacht der Geburt des Kindes. Es wird erzählt, dass Josef auf der Suche nach einer Hebamme für seine hebräische Frau war. Als er aufbrach, blickte er auf und der Himmel stand still und die Vögel des Himmels standen still. Und der Hirte ging nicht und die Schäflein tranken nicht. Und die Arbeiter tranken aus ihrer Schüssel, um sie an den Mund zu führen und tauchten nicht ein und kauten nicht und alles stand still. Und dann ging plötzlich alles seinen gewohnten Weg. Das findet man im apokryphen Neuen Testament des Jakobus. Es heißt Apokryle des Jakobus, was mir widerfuhr, aber nicht in der Reihenfolge, wie sie heute berichtet wird. Es war nicht die Nacht der Geburt des Kindes. Dieses Ereignis ging der Geburt nur symbolisch ist, um mindestens 7 Jahre voraus. Am 20. Juli vor 3 Jahren erlebte ich in genau dieser Stadt die Geburt von oben. Und doch hatte ich sieben Jahre vor diesem Erlebnis in New York City die Erfahrung gemacht, dass Teile der Welt stillstanden, weil ich eine Aktivität in meinem Kopf anhielt, die sie belebte. Und als ich diese Aktivität losließ, bewegten sich die Dinge. Vögel flogen und blieben stehen, als ich sie stoppte. Blätter fielen und fielen wieder, nachdem ich sie losließ. Und die Kellner gingen, gingen, gingen und die Gäste machten Ding, Ding. Ich stoppte sie, sie konnten sich nicht rühren und alles geschah nicht dort, sondern in mir. Und dann beginnt es mich innerlich umzudrehen. Man fragt sich, was das alles soll, denn man ist Geist und das erwachende Wesen ist Gott und die ganze weite Welt, ob sie es glauben oder nicht. Ich betrachte die Welt heute als ein Ergebnis. Er hat sie nicht so erschaffen, wie ich es tun würde. Sagen wir es. Gottes Absicht, etwas Lebendiges in uns hervorzubringen, das er selbst ist, das er seinen Sohn nennen würde, führte zum Universum. Die ganze weite Welt ist ein resultierender Zustand. Und das gilt für alle Gewänder, Männer und Frauen, alle Tiere, alle Reiche. Etwas in uns ist lebendig, doch wir wissen es nicht. Die Verheißung im Johannesevangelium, von der ich gerade gesprochen habe, besagt, dass, wie der Vater Leben in sich trägt, er auch dem Sohn gewährt hat, Leben in sich zu haben. Und genau das ist es, was uns dort bestimmt. Wir werden uns von diesem Feld wunderschöner Sonnenblumen mit menschlichen Gesichtern lösen und dann diesen schrecklichen Zustand durchleben, den ich als Esel mit den Ratten und all den Monstern der Welt sah. Wir werden dieses Chaos, dieses schreckliche Chaos durchleben und losgelöst wie Sonnenblumen herauskommen und als Gott erwachen. Das ist Leben. Ich sage euch, solange Gott nicht verschwindet, werden wir immer noch Teil dieses Kerns sein und von Gottes Impulsen gelenkt werden. Doch dann unterwirft uns Gott diesem Esel. Es ist ein Esel, wie es uns im 10. Kapitel des Römerbriefs. Heiß Das Geschöpf wurde der Nichtigkeit unterworfen, nicht durch seinen eigenen Willen, sondern durch den Willen dessen, der es unterworfen hat, in der Hoffnung, dass das Geschöpf von der Knechtschaft der Verderbtheit befreit und die herrliche Freiheit der Kinder Gottes erlangt. Sie und ich haben uns also nicht entschieden, hierher zu kommen. Wir waren unschuldig und unreflektiert. Wir waren wie Fußgänger. Wir nehmen wahr, ohne zu merken, dass wir wahrnehmen. Nun nehmen wir wahr und merken, dass wir wahrnehmen. Aber in dieser Freiheit machen wir Fehler. Aber darf ich sie trösten? Sie mussten Fehler machen, wie uns im elften Kapitel des Römerbriefs gesagt Gottes Gaben und seine Berufung sind unwiderruflich. Und es war Gott, dessen Handeln alle Menschen dem Ungehorsam unterwarf, damit er sich aller erbarme. Aber wer hat wen unterworfen? Gott hat alle Menschen unterworfen. Wissen Sie, wen er unterworfen hat? Er hat sich selbst unterworfen. Er versank in uns und unterwarf sich dann dem Ungehorsam, um das Wesen zu erwecken, das durch alle Feuer gegangen ist, um als das Wesen zu erwachen, das er ist. Doch beim Erwachen nimmt er uns individualisiert mit und er und ich sind eins. Gott schenkt sich uns, als gäbe es keine anderen Wesen auf der Welt, nur Gott und dich, nur Gott und ich, kein anderes Wesen. Und dann erwacht er vollständig. Und wenn wir erwachen, sind wir eins, und es ist Gott. Also mach dir keine Sorgen. Und denke nicht, dass jemand heute nur weil er böser ist als du oder weil du dich an deine Vergangenheit erinnern kannst, nicht gerettet ist oder nicht gerettet werden wird. Vergiss es. Kein Wesen kann verloren gehen. Alle werden gerettet werden. Und Gott spielt alle Rollen. Und so unterwarf er mich. Er unterwarf dich. Er unterwarf jedes Wesen auf dieser Welt dem Ungehorsam, um sich aller zu erbarmen. Und dann ruft er uns, denn sein Ruf ist unwiderruflich und sein Geschenk ist unwiderruflich. Sein Geschenk. Wenn du dich zu deinen Vätern legst, bedeutet das, dass du stirbst. So könnte man es ausdrücken. Und wenn deine Zeit erfüllt ist und deine Tage erfüllt sind und du dich zu deinen Vätern legst, werde ich deinen Sohn nach dir erwecken, der aus deinem Leib hervorgehen wird. Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein. Aus uns wird er kommen. Das ist das Fantastischste auf der Welt. Kein Gelehrter scheint es zu verstehen, und ich muss gestehen, dass ich, während ich hier stehe, keine Offenbarung habe. Ich habe nur ein intuitives Wissen, das auf einer anderen Offenbarung beruht. Aber die eigentliche Aussage im achten Kapitel der Propheten hat alle Weisen aller Zeiten verwirrt und hört gut zu. Es sind etwa zehn Verse, beginnend mit dem zweiundzwanzigsten Vers des achten Kapitels der Propheten, und es geht durch nur zehn Verse. Der Herr schuf mich am Anfang seines Weges. Ich bin der erste seiner Werke in der Urzeit, bevor er den Himmel schuf, bevor er die Erde baute, bevor er dem Meer Grenzen setzte, bevor er irgendetwas tat, stand ich als kleines Kind neben ihm und freute mich täglich über seine Freude. Das gibt einem so viel zu denken. Sie nennen das Weisheit. Doch es heißt nicht Weisheit, es heißt ein kleines Kind. Ich stand als kleines Kind neben ihm, als der Herr mich am Anfang seines Weges schuf. Ich bin der erste seiner Taten in der Antike. Ich stand als kleines Kind neben ihm. Nun, niemand, den ich gelesen habe Ich habe viele Bibeln und Bibelauslegungen gelesen und die verschiedenen Existenzen der Welt, und keine zwei stimmen darin überein. Aber niemand wird es tatsächlich so akzeptieren, wie es in den alten Schriften heiß Ein kleines Kind. Und doch kenne ich meine eigene Erfahrung. Da ist dieses kleine Kind und es ist ewig ein kleines Kind, und es ist nur ein Baby in Windeln gewickelt. Hat Gott das erschaffen? War das sein erster Schöpfungsakt, und er liebte es so sehr. Es war seine tägliche Freude. Ist es das, was Gott in uns begraben hat? Oder wie wir im Buch Prediger Gott hat die Ewigkeit in den Sinn des Menschen gelegt. Und das mit Ewigkeit übersetzte Wort, das elum is, bezeichnet per Definition einen Jüngling, einen Jugendlichen, einen Jungen, ein kleines Kind. Das sagt mir meine Bibel. Ich habe Strongs Konkordanz. Ich habe die Prudence Konkordanz. Ich hage viele Konkordanzen zu Hause. Aber James Strongs Konkordanz ist erschöpft, und sie ist wirklich der Leitfaden für die meisten Bibelstudenten. Und James Strong definiert das Wort, das unsere Gelehrten mit Ewigkeit übersetzen und Gott, der Herr, hat dem Menschen die Ewigkeit in den Sinn gelegt. Und das Wort ist Alaun Ehlema. Und doch definiert Strong dieses Wort als einen Jungen, einen Jüngling, einen Urin. Ewigkeit ist das, was Gott am Anfang seines Weges schuf. Ist das das kleine Kind, das neben ihm stand? Das war seine tägliche Freude. Ist es das, was er uns in den Sinn legte? Ich sage ja, denn meine eigene Erfahrung bezeugt das. Und doch ist es ein Zeichen. Daher kann ich die Interpretation der großen Farbe nicht völlig ignorieren. Aber das Ding wird in Strong nicht so definiert, wie Ewigkeit als Junge definiert wird. Es wird als Jugendlicher definiert. Es wird als Jüngling definiert. Er legte einen Jungen in den Geist des Menschen. Er legte einen Knaben hinein. Das war seine tägliche Freude. Wird er ihn nun hervorbringen? Er Ich werde tatsächlich aus deinem Leib deinen Sohn hervorbringen. Er wird aus deinem Leib hervorgehen, und ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein. Hat er mir also seinen ersten Schöpfungsakt in den Geist gelegt? Hat er ihn damals seinen Sohn genannt? Er nannte ihn damals seinen Sohn, und er hat ihn in uns alle eingepflanzt. Wenn er ihn hervorbringt und er, der hervorgebracht wird, unser Sohn ist, wer wird dann darauf sein? Wenn er seinen ersten Schöpfungsakt aus mir hervorbringt und ich ihn sehe, ist er mein Sohn. Aber er war von Anfang an sein und er ist mein Sohn, und am Anfang war er sein. Wer bin ich dann? Versteht ihr? Wenn Gott einen Sohn hat, seinen ersten Schöpfungsakt? Mit anderen Worten, schuf Gott mich ganz am Anfang seines Weges. Ich bin der erste seiner Urtatenwarf jedes Wesen auf dieser Welt, dem Ungehorsam, um sich aller zu erbarmen. Und dann ruft er uns, denn sein Ruf ist unwiderruflich, und sein Geschenk ist unwiderruflich sein Geschenk. Wenn du dich zu deinen Vätern legst, bedeutet das, dass du stirbst. So könnte man es ausdrücken. Und wenn deine Zeit erfüllt ist und deine Tage erfüllt sind und du dich zu deinen Vätern legst, werde ich deinen Sohn nach dir erwecken, der aus deinem Leib hervorgehen wird. Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein. Aus uns wird er kommen. Das ist das Fantastischste auf der Welt. Kein Gelehrter scheint es zu verstehen. Und ich muss gestehen, dass ich, während ich hier stehe, keine Offenbarung habe. Ich habe nur ein intuitives Wissen, das auf einer anderen Offenbarung beruht. Aber die eigentliche Aussage im achten Kapitel der Propheten hat alle Weisen aller Zeiten verwirrt und hört gut zu. Es sind etwa zehn Verse, beginnend mit dem zweiundzwanzigsten Vers des achten Kapitels der Propheten, und es geht durch nur zehn Verse. Der Herr schuf mich am Anfang seines Weges. Ich bin der erste seiner Werke in der Urzeit. Bevor er den Himmel schuf, bevor er die Erde baute, bevor er dem Meer Grenzen setzte, bevor er irgendetwas tat, stand ich als kleines Kind neben ihm und freute mich täglich über seine Freude. Das gibt einem so viel zu denken. Sie nennen das Weisheit. Doch es heißt nicht Weisheit. Es heißt ein kleines Kind. Ich stand als kleines Kind neben ihm, als der Herr mich am Anfang seines Weges schuf. Ich bin der erste seiner Taten in der Antike. Ich stand als kleines Kind neben ihm. Nun, niemand, den ich gelesen habe. Ich habe viele Bibeln und Bibelauslegungen gelesen und die verschiedenen Existenzen der Welt, und keine zwei stimmen darin überein. Aber niemand wird es tatsächlich so akzeptieren, wie es in den alten Schriften heiß Ein kleines Kind, und doch kenne ich meine eigene Erfahrung. Da ist dieses kleine Kind und es ist ewig ein kleines Kind und es ist nur ein Baby. In Windeln gewickelt. Hat Gott das erschaffen, War das sein erster Schöpfungsakt, und er liebte es so sehr. Es war seine tägliche Freude. Ist es das, was Gott in uns begraben hat? Oder wie wir im Buch Prediger Gott hat die Ewigkeit in den Sinn des Menschen gelegt. Und das mit Ewigkeit übersetzte Wort, das elum is, bezeichnet per Definition einen Jüngling, einen Jugendlichen, einen Jungen, ein kleines Kind. Das sagt mir meine Bibel. Ich habe Strongs Konkordanz. Ich habe die Prudence Konkordanz. Ich hage viele Konkordanzen zu Hause. Aber James Strongs Konkordanz ist erschöpft, und sie ist wirklich der Leitfaden für die meisten Bibelstudenten. Und James Strong definiert das Wort, das unsere Gelehrten mit Ewigkeit übersetzen. Und Gott, Der Herr, hat dem Menschen die Ewigkeit in den Sinn gelegt und das Wort ist Alaun ehlem. Und doch definiert Strong dieses Wort als einen Jungen, einen Jüngling, einen Urin. Ewigkeit ist das, was Gott am Anfang seines Weges schuf. Ist das das kleine Kind, das neben ihm stand? Das war seine tägliche Freude. Ist es das, was er uns in den Sinn legte? Ich sage Ja, denn meine eigene Erfahrung bezeugt das, und doch ist es ein Zeichen. Daher kann ich die Interpretation der großen Farbe nicht völlig ignorieren. Aber das Ding wird in Strong nicht so definiert, wie Ewigkeit als Junge definiert wird. Es wird als Jugendlicher definiert. Es wird als Jüngling definiert. Er legte einen Jungen in den Geist des Menschen. Er legte einen Knaben hinein. Das war seine tägliche Freude. Wird er ihn nun hervorbringen? Er Ich werde tatsächlich aus deinem Leib deinen Sohn hervorbringen. Er wird aus deinem Leib hervorgehen, und ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein. Hat er mir also seinen ersten Schöpfungsakt in den Geist gelegt? Hat er ihn damals seinen Sohn genannt? Er nannte ihn damals seinen Sohn, und er hat ihn in uns alle eingepflanzt. Wenn er ihn hervorbringt und er, der hervorgebracht wird, unser Sohn ist, wer wird dann darauf sein? Wenn er seinen ersten Schöpfungsakt aus mir hervorbringt und ich ihn sehe, ist er mein Sohn. Aber er war von Anfang an sein und er ist mein Sohn, und am Anfang war er Wer bin ich dann? Versteht ihr? Wenn Gott einen Sohn hat, seinen ersten Schöpfungsakt Mit anderen Worten schuf Gott mich ganz am Anfang seines Weges. Ich bin der erste seiner Urtaten. Bevor er den Himmel schuf, bevor er die Erde schuf, als es noch keine Urmeere gab, war ich bei Gott. Bevor er die Wasser fließen ließ, bevor er irgendetwas tat, stand ich als kleines Kind neben ihm und war täglich seine Freude. Er sagte, dass Gott uns gegeben hat. Würden wir die Blumen, die ich sah, diese unbeweglichen Dinge, in die Gott seinen ersten Schöpfungsakt versenkte? Und könnte er uns dann verwandeln, indem er uns durch diesen schrecklichen Zustand führte, den ich sah? Nun, das ist ein schrecklicher Zustand. Krieg ist ein schrecklicher Zustand. Armut ist ist ein schrecklicher Zustand. Armut ist ein schrecklicher Zustand. Menschen sterben langsam an Lepra, von der Gesellschaft verstoßen, sterben an Krebs, sterben an allem und von der Welt geächtet zu werden. Das ist das Schreckliche, das ich sah. Wie eine Ratte, die sich vom Müll der Welt ernährt und doch in uns Losgelöst von dieser himmlischen Glückseligkeit der Unschuld, fallen wir in diesen Zustand. Nun, derjenige, der uns schuf, heißt Jehova. Wissen Sie, welche Mittel uns in stärkster Übereinstimmung gegeben wurden? Es ist das Selbst. Es wird das selbstexistierende Wesen genannt. Aber er wird He genannt, was die Wurzel des Wortes y V ist. V ist derjenige, der viel es war Gott, der fiel oder positiv derjenige, der fallen lässt. Und hier war es also Gott, der Du bist nicht gefallen, Du hattest keine Wahl, Du bist geblieben. Du bist für Gottes unendlichen Zweck gewandelt, losgelöst von der Unschuld und in eine Welt der Erfahrung geschickt. Und nachdem du die Schrecken der Erfahrung durchlebt hast, bist du als Gott erwacht, eine voll entfaltete ewige Vorstellungskraft. Und hier ist die Wurzel des Verbs, also jemand, der fallen lässt, jemand, der bläst und positiv jemand, der den Wind wehen lässt. Ich sagte also, dass uns in der Ewigkeit alles gezeigt wurde. Alles war vorhersehbar. Nicht, dass wir es vorhersehen konnten, sondern dass wir lernten, wie der Wind klingen würde, nachdem diese Dinge geschehen waren. Ich wusste also in der Ewigkeit nicht, dass dies buchstäblich wahr war, bis es in mir zu geschehen begann. Und so las ich dasselbe wie du. Ich las, was die Gelehrten lesen, Aber ich bin kein Grizzist, ich bin kein Latein oder Hebräisch Experte. Ich kenne beide Sprachen ein wenig, aber ich kenne mich mit diesen großen Sprachen überhaupt nicht aus. Ich kann ein bisschen Hebräisch, ein bisschen Griechisch und ein bisschen Latein, gerade genug, um ein Wort nachzuschlagen. Aber diese Begriffe kenne ich nicht wirklich. Daher können die großen Gelehrten, die in diesen Sprachen sprechen, können nicht sagen, dass Gott, obwohl das Wort Junge sagt, ein Junge ist, eine Schrift und ein Jugendlicher. Und sie können in der Übersetzung des Wortes Prediger nicht sagen, dass Gott dem Menschen einen Jungen in den Sinn gegeben hat. Sie müssen sagen, dass Gott dem Menschen die Ewigkeit in den Sinn gegeben hat. Und ich sage euch, er hat einen Jungen dorthin gelegt, aber der Junge, den er dorthin gelegt hat, war sein erster Schöpfungsakt, sein Sohn. Er pflanzt ihn nun in uns und bringt ihn hervor, wie es uns im Buch Samuel Wenn du mit deinen Vätern schläfst, werde ich deinen Sohn nach dir erwecken, der aus deinem Leib hervorgehen wird. Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein. Er kommt hervor und ich bin sein Vater. Wenn ich sein Vater bin, wer bin ich dann? Als er Gottes Sohn war, so gibt sich Gott uns hin. Gottes Absicht ist es also, sich dem Menschen als dieser Mensch und dieser Mensch als Gott hinzugeben und Das kann er nur tun, indem er diesem Menschen seinen Sohn gibt. Niemand außer dem Sohn weiß also, wer der Vater ist. So steht es im Niemand außer dem Sohn kennt den Vater. So sehe ich den Sohn. Dann gab er mir diesen Sohn am Anfang der Zeit, als er mich aus der Welt der Unschuld, der Welt der Liebe löste und mich durch die Feuer der Erfahrung schickte. Und als ich dann in Gottes Augen vollendet war, gebar er seinen Sohn. Indem er seinen Sohn gebar, gebar er mich als sich selbst. Und da sah ich seinen Sohn und sein Sohn ist mein Sohn. Deshalb hat Gott mich eins mit sich gemacht. Deshalb sage Diese Geschichte gilt für jedes Wesen auf der Welt. Jeder kann seinen Freund haben. Deshalb werden wir heute kämpfen, du und ich. Und als Nationen kämpfen wir gegen Nationen. Aber stell dir vor, du wärst dasselbe Wesen wie ich, weil ihr denselben Sohn habt. Wärst du der Vater meines Sohnes, hätten wir gewonnen. Wenn wir es also genau wüssten, könnten wir nicht streiten, weil wir die Väter desselben Sohnes sind. Und er hat keine Mutter. Er ist selbst gezeugt. Ich bin also tatsächlich der Vater von Gottes einzigem Sohn. Und ich weiß, dass du es bist. Aber wenn du es nicht weißt, wirst du mit mir kämpfen, mit mir streiten und versuchen, mich zu vernichten. Und hör dir diese Worte aus dem Johannesevangelium, Kapitel 16 Sie werden dich exkommunizieren und töten. Und sie tun Gott einen Dienst. Und das werden sie tun, weil sie den Vater nicht kennen. Gott glaubte an die Vaterschaft, die ignoriert wurde. Wenn also die ganze weite Welt irgendeine Vorstellung von Gott hat, wird sie Ja, ich glaube an Gott. Und so sagt jeder Ich glaube an Gott. Jeder Jude Ich glaube an Gott. Jeder Mohammedaner Ich glaube an Gott. Man nennt uns mit verschiedenen Namen, aber wir glauben an Gott. Aber selbst dann bringen wir uns gegenseitig um. Das sind die Worte. Sie werden euch exkommunizieren, euch aus der Synagoge werfen, weil ihr unwürdig seid, mit denen Umgang zu haben, die sie für richtig halten. Und sie werden euch töten und sie werden euch töten und glauben, sie würden Gott dienen. Und das tun sie, weil sie den Vater nicht kennen. Ist das klar? Glaube an Gott und töte und morde. Und ich tue es nur, weil ich den Vater nicht kenne. Sobald ich den Sohn sehe, kenne ich den Vater. Und wenn du dann in meine Welt kommst und mir du bist der Vater von David, dann sind du und ich eins. Dann sagt mir die ganze weite Welt, sie seien der Vater von David. Dann sind wir eins. Wie könnte ich mich selbst zerstören? Ihr Impuls, mich selbst zu zerstören, wird vollständig verschwinden. Bevor er den Himmel schuf, bevor er die Erde schuf, als es noch keine Uhrmeere gab, war ich bei Gott, bevor er die Wasser fließen ließ, bevor er irgendetwas tat, stand ich als kleines Kind neben ihm und war täglich seine Freude. Er sagte, dass Gott uns gegeben hat. Würden wir die Blumen, die ich sah, diese unbeweglichen Dinge, in die Gott seinen ersten Schöpfungsakt versenkte, und könnte er uns dann verwandeln, indem er uns durch diesen schrecklichen Zustand führte, den ich sah? Nun, das ist ein schrecklicher Zustand. Krieg ist ein schrecklicher Zustand. Armut ist ein schrecklicher Zustand. Armut ist ein schrecklicher Zustand. Menschen sterben langsam an Lepra, von der Gesellschaft verstoßen, sterben an Krebs, sterben an allem. Und von der Welt geächtet zu werden, das ist das Schreckliche, das ich sah, wie eine Ratte, die sich vom Müll der Welt ernährt und doch in uns, losgelöst von dieser himmlischen Glückseligkeit der Unschuld, fallen wir in diesen Zustand. Nun, derjenige, der uns schuf, heißt Jehova. Wissen Sie, welche Mittel uns in stärkster Übereinstimmung gegeben wurden? Es ist das Selbst. Es wird das selbstexistierende Wesen genannt, aber er wird He V genannt, was die Wurzel des Wortes YV ist. V ist derjenige, der fiel. Es war Gott, der fiel oder positiv derjenige, der fallen lässt. Und hier war es also Gott, der fiel. Du bist nicht gefallen, du hattest keine Wahl. Du bist geblieben. Du bist für Gottes unendlichen Zweck gewandelt, losgelöst von der Unschuld und in eine Welt der Erfahrung geschickt. Und nachdem du die Schrecken der Erfahrung durchlebt hast, bist du als Gott erwacht, eine voll entfaltete ewige Vorstellungskraft. Und hier ist die Wurzel des Verbs jemand, der fallen lässt, jemand, der bläst und positiv jemand, der den Wind wehen lässt. Ich sagte also, dass uns in der Ewigkeit alles gezeigt wurde. Alles war vorhersehbar. Nicht, dass wir es vorhersehen konnten, sondern dass wir lernten, wie der Wind klingen würde, nachdem diese Dinge geschehen waren. Ich wusste also in der Ewigkeit nicht, dass dies buchstäblich wahr war, bis es in mir zu geschehen begann. Und so las ich dasselbe wie du. Ich las, was die Gelehrten lesen. Aber ich bin kein Grizzist, ich bin kein Latein oder Hebräisch Experte. Ich kenne beide Sprachen ein wenig, aber ich kenne mich mit diesen großen Sprachen überhaupt nicht aus. Ich kann ein bisschen Hebräisch, ein bisschen Griechisch, Griechisch und ein bisschen Latein, gerade genug, um ein Wort nachzuschlagen. Aber diese Begriffe kenne ich nicht wirklich. Daher können die großen Gelehrten, die in diesen Sprachen sprechen, können nicht sagen, dass Gott, obwohl das Wort Junge sagt, ein Junge ist eine Schrift und ein Jugendlicher. Und sie können in der Übersetzung des Wortes Prediger nicht sagen, dass Gott dem Menschen einen Jungen in den Sinn gegeben hat. Sie müssen sagen, dass Gott dem Menschen die Ewigkeit in den Sinn gegeben hat. Und ich sage euch, er hat einen Jungen dorthin gelegt. Aber der Junge, den er dorthin gelegt hat, war sein erster Schöpfungsakt, sein Sohn. Er pflanzt ihn nun in uns und bringt ihn hervor, wie es uns im Buch Samuel Wenn du mit deinen Vätern schläfst, werde ich deinen Sohn nach dir erwecken, der aus deinem Leib hervorgehen wird. Ich werde sein Vater sein und er wird mein Sohn sein. Er kommt hervor und ich bin sein Vater. Wenn ich sein Vater bin, wer bin ich dann, als er Gottes Sohn war? So gibt sich Gott uns hin. Gottes Absicht ist es also, sich dem Menschen als dieser Mensch und dieser Mensch als Gott hinzugeben. Und das kann er nur tun, indem er diesem Menschen seinen Sohn gibt. Niemand außer dem Sohn weiß also, wer der Vater ist. So steht es im Niemand außer dem Sohn kennt den Vater. So sehe ich den Sohn. Dann gab er mir diesen Sohn am Anfang der Zeit, als er mich aus der Welt der Unschuld, der Welt der Liebe löste und mich durch die Feuer der Erfahrung schickte. Und als ich dann in Gottes Augen vollendet war, gebar er seinen Sohn. Indem er seinen Sohn gebar, gebar er mich als sich selbst. Und da sah ich seinen Sohn und sein Sohn ist mein Sohn. Deshalb hat Gott mich eins mit sich gemacht. Deshalb sage Diese Geschichte gilt für jedes Wesen auf der Welt. Jeder kann seinen Freund haben. Deshalb werden wir heute kämpfen, du und ich, und als Nationen kämpfen wir gegen Nationen. Aber stell dir vor, du wärst dasselbe Wesen wie ich, weil ihr denselben Sohn habt. Wärst du der Vater meines Sohnes, hätten wir gewonnen. Wenn wir es also genau wüssten könnten wir nicht streiten, weil wir die Väter desselben Sohnes sind, und er hat keine Mutter. Er ist selbst gezeugt. Ich bin also tatsächlich der Vater von Gottes einzigem Sohn. Und ich weiß, dass du es bist. Aber wenn du es nicht weißt, wirst du mit mir kämpfen, mit mir streiten und versuchen, mich zu vernichten. Und hör dir diese Worte aus dem Johannesevangelium, Kapitel 16 an. Sie werden dich exkommunizieren und töten und denken, sie tun Gott einen Dienst. Und das werden sie tun, weil sie den Vater nicht kennen. Gott glaubte an die Vaterschaft, die ignoriert wurde. Wenn also die ganze weite Welt irgendeine Vorstellung von Gott hat, wird sie Ja, ich glaube an Gott. Und so sagt jeder Ich glaube an Gott. Jeder Jude Ich glaube an Gott. Jeder Mohammedaner Ich glaube an Gott. Man nennt uns mit verschiedenen Namen, Aber wir glauben an Gott. Aber selbst dann bringen wir uns gegenseitig um. Das sind die Worte. Sie werden euch exkommunizieren, euch aus der Synagoge werfen, weil ihr unwürdig seid, mit denen Umgang zu haben, die sie für richtig halten. Und sie werden euch töten und sie werden euch töten und glauben, sie würden Gott dienen. Und das tun sie, weil sie den Vater nicht kennen. Ist das klar? Glaube an Gott und töte und morde. Und ich tue es nur, weil ich den Vater nicht kenne. Sobald ich den Sohn sehe, kenne ich den Vater. Und wenn du dann in meine Welt kommst und mir Du bist der Vater von David. Dann sind du und ich eins. Dann sagt mir die ganze weite Welt, sie seien der Vater von David. Dann sind wir eins. Wie könnte ich mich selbst zerstören? Ihr Impuls, mich selbst zu zerstören, wird vollständig verschwinden. Also könnte ich dir nichts tun. Was auch immer ich dann für dich tue, ich tue es für mich selbst. Und sie werden dich töten und glauben, sie würden Gott dienen. Und das tun sie, weil sie den Vater nicht kennen. Ist das klar? Glaube an Gott und töte und morde. Und ich tue es nur, weil ich den Vater nicht kenne. Sobald ich den Sohn sehe, erkenne ich den Vater. Und wenn du dann in meine Welt kommst und mir Du seist Davids Vater. Dann sind wir eins. Dann sagt mir die ganze weite Welt, sie sei Davids Vater. Dann sind wir eins. Wie könnte ich mich selbst zerstören? Dieser Drang, mich selbst zu zerstören, wird völlig verschwinden. Ich könnte dich also nicht verletzen. Was auch immer ich dann für dich tue, tue ich für mich selbst. Wenn du morgen etwas brauchst, habe ich es in der Tasche, um es dir zu gewähren. Ich gebe es nur mir selbst. Wenn du eine Mahlzeit brauchst und ich sie dir gewähren könnte, gebe ich keinem anderen etwas zu essen. Ich gebe mir selbst etwas. Dann verstehst du diese Worte. Und so war ich hungrig und ihr habt mich nicht gespeist und ich war durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben und ich war in Not und im Schatten und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich brauchte Ordnung und ihr habt habt mich nicht bekleidet. Wann haben wir diese Dinge getan, wenn du sie nicht dem Geringsten von ihnen getan hast? Du hast es mir nicht angetan, denn ich bin die ganze weite Welt. Ich bin der Vater. Und obwohl sie uns noch nicht kennen, sind sie derselbe Vater mit demselben einzigen Sohn. Du hast es mir nicht angetan, als du es ihnen nicht angetan hast, denn das ist der Vater. Und so glaubte Gott an die Ignoriere es. Der Vater erzählt uns also die ganze Geschichte, bevor wir in diese Welt der Erfahrung aufbrechen. Das ganze Drama wurde uns erzählt. Alles wurde uns erzählt. Alles war vorhergesehen. Ich konnte es nicht vorhersehen. Aber ich erfuhr, wie der Wind klingen würde, nachdem diese Dinge geschehen sollten. Und so kann ich Mitgefühl für jedes Wesen dieser Welt empfinden, weil ich es erst wusste, nachdem diese Dinge geschehen sollten. Als es mir passierte, ging ich zurück und las in den heiligen Schriften und alles war da. Aber ich sah es nicht. Ich wusste es nicht, bis mir das Kind in die Hände gelegt wurde und einer der Weisen, der es entdeckte, mir sagte, es sei mein Baby. Und doch weiß ich, dass mir das am Anfang der Zeit in den Sinn kam. Gott hat also die Ewigkeit in den Menschen gelegt. Und das Wort Ewigkeit bedeutet Junge, Kind, Junge, Junge. Aber hören Sie sich die Worte im Buch Samuel an. Sag Abner wessen Sohn ist dieser Jüngling? Ich weiß es nicht gut. Frag wessen Sohn. Der Jüngling ist dasselbe Junge. Das erste Mal fragte er das nächste Mal Junge. Und dann verstand er es nicht. Und dann wendet er sich an den Jüngling selbst. Er Wer bist du? Sohn, junger Mann. Und dieses Wort wird mit Junge, Junge, Kind, Junge übersetzt. Und doch können sich unsere Gelehrten nicht dazu durchringen, eines dieser Wörter zu verwenden. Um die Aussage zu beschreiben, die dasselbe Wort im Buch Prediger enthält. Wenn Prediger also sagt, Gott habe die Ewigkeit in den Menschen gelegt, dann hat Gott seinen ersten Schöpfungsakt, einen Jüngling, in den Menschen gelegt, und er wird ihn hervorbringen. Und als er ihn zur Welt bringt, den Mann, aus dem er ihn hervorbringt, werden wir ihn ansehen und seinen Sohn sehen. Bis zu diesem Moment hat er nichts davon gewusst. Er war mit diesem Sohn verwandt und erkennt nun, dass er der Vater ist. Das größte Gebet der Bibel findet sich im 17. Kapitel des Johannesevangeliums. Es ist ein Gebet. Er Vater, verherrliche mich bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war. Ehe die Welt war, hatte ich diese Herrlichkeit bei dir. Und nun verherrliche mich bei dir selbst. Er fragt den Vater und nennt seinen Namen. Er Ich offenbare deinen Namen. Ich habe ihnen deinen Namen genannt, und der Name, den er ihnen nennt, ist Vater. Und so kommt er, um den Vater zu offenbaren. Jetzt, wo ihr mich gesehen habt, habt ihr den Vater gesehen. Ich bin schon so lange bei euch, und doch kennt ihr mich nicht. Philippus Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie könnt ihr dann zeige uns den Vater. Jeder auf der Welt nährt sich also der fantastischen Erfahrung, Vater von Gottes erstem Schöpfungsakt zu sein, der sein So Und wenn du der Vater von Gottes erstem Schöpfungsakt bist, dann bist du Gott. Das ist nun das große Geheimnis, das, was geschaffen wurde und somit einen Anfang hatte. Durch Gottes unendliche Liebe zu seiner eigenen Schöpfung, das heißt zu uns, die sich in uns versenkt, verwandelt er das, was einen Anfang hatte, in das, was keinen Anfang hat. Denn indem Gott zu uns wird, wir, die wir einen Anfang hatten wenn das, was keinen Anfang hat, von uns Besitz ergreift und seinen ersten Schöpfungsakt als unseren Schöpfungsakt eines Sohnes offenbart, dann sind wir anfangslos. Und dann wirst du diese geheimnisvolle Aussage im Buch Genesis kennen und sie nur zweimal wiederholen, einmal in den Psalmen und dann noch einmal im Hebräerbrief. Und sie wird Melchasdisi genannt, jemand, der keinen Vater, keine Mutter, keine Genealogie, keine Herkunft, keinen Vater oder keine Mutter, keinen Anfang der Tage und kein Ende der Tage hat. Und Jesus wird zu dem, der als erster von den Toten auferstanden ist, und wird zum Mitglied des Ordens der Melchasdisi. Ernannt, so wird jeder in einen Zustand versetzt, in dem er keinen Vater hat. Er ist Vater, er hat keine Mutter, er hat keinen Anfang und kein Ende der Tage. Könnt ihr euch solche Liebe vorstellen? Könnt ihr euch Gottes unendliche Barmherzigkeit vorstellen? Dass er uns zu seinen Geschöpfen nimmt und sich so in seine eigene Schöpfung verliebt, dass er sich ihr hingibt und seinen ersten Schöpfungsakt, seinen eigenen Sohn, mit uns teilt und mich als seinen Sohn gibt, mich eins mit sich macht. Und weil er keinen Ursprung hat, habe ich auch keinen Ursprung. Welch ein fantastisches Mysterium. Ich hatte einen Ursprung, er schuf mich. Und doch, da er erschaffen wurde und somit einen Anfang hat, verwischt er alle Anfänge. Und dann werde ich eins ohne Anfang. Und all dies geschieht durch mein Weggehen. Wenn ich nicht gehe, werdet ihr kein Leben haben. Das ist das Geheimnis, das Mysterium des Lebens durch den Tod. Das Senfkorn oder das Weizenkorn. Wenn ein Weizenkorn nicht in Genesis kennen und sie nur zweimal wiederholen, einmal in den Psalmen und dann noch einmal im Hebräerbrief. Und sie wird Melchasdisi genannt. Jemand, der keinen Vater, keine Mutter, keine Genealogie, keine Herkunft, keinen Vater oder keine Mutter, keinen Anfang der Tage und kein Ende der Tage hat. Die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein. Doch wenn es stirbt, bringt es viel hervor. Das Mysterium des Lebens durch den Tod. So fällt Gott. Und Jesus wird zu dem, der als erster von den Toten auferstanden ist, und wird zum Mitglied des Ordens der Melchasdisi ernannt. So wird jeder in einen Zustand versetzt, in dem er keinen Vater hat. Er ist Vater, er hat keine Mutter. Er hat der Same in uns hinein und vergisst, dass er Gott ist und durchlebt das schreckliche Chaos, das ich in meiner Vision sah. Und er stirbt für jedes Wissen, Gott zu sein. Und im Sterben bringt er vieles, das Geheimnis des Lebens durch den Tod. Glaubt mir also noch eine kleine Weile und ich gehe fort. Dies geschah in der Ewigkeit, als wir alle wie einen Anfang und kein Ende der Tage. Könnt ihr euch solche Liebe vorstellen? Könnt ihr euch Gottes unendliche Barmherzigkeit vorstellen? Dass er uns zu seinen Geschöpfen nimmt und sich so in seine eigene Schöpfung verliebt, Dass er sich ihr hingibt und seinen ersten Schöpfungsakt, seinen eigenen Sohn, mit uns teilt und mich als seinen Sohn gibt, mich eins mit sich macht. Und weil er keinen Ursprung hat, habe ich auch keinen Ursprung. Welch ein fantastisches Mysterium. Ich hatte einen Ursprung, er schuf mich. Und doch, da er erschaffen wurde und somit einen Anfang hat, verwischt er alle Anfänge, die da unschuldig waren. Noch eine kleine Weile. Und ihr werdet mich sehen, Ich gehe fort und ihr werdet mich nie mehr sehen. Und sie waren sehr traurig, weil der, der unter ihnen wandelte und unter ihnen wohnte, nun nicht mehr unter ihnen wohnt, weil er nun in ihnen wohnt. Sie können ihn also nicht sehen, wenn er in ihnen wohnt. Und so verschwindet die sichtbare Gegenwart Gottes. Und so bewegt er sie nicht, wie ein Orchesterleiter ein Orchester bewegt. Er wohnt in ihnen und sie können den Urheber nicht finden, sie können den Dirigenten nicht finden. Und dann werden sie durch diesen Eintritt in sie losgelöst und gehen durch die Hölle aber der Gang durch. Und dann werde ich eins ohne Anfang. Und all dies geschieht durch mein Weggehen. Wenn ich nicht gehe, werdet ihr kein Leben haben. Das ist das Geheimnis, das Mysterium des Lebens durch den Tod. Das Senfkorn oder das Weizenkorn. Wenn ein Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein. Doch wenn es stirbt, bringt es viel hervor. Das Mysterium des Lebens durch den Tod. So fällt Gott. Die Hölle dient dem Zweck, als Gott zu erwachen, der Same in uns hinein und vergisst, dass er Gott ist, und durchlebt das schreckliche Chaos, das ich in meiner Vision sah. Und er stirbt für jedes Wissen, Gott zu sein. Und im Sterben bringt er vieles hervor. Das Geheimnis des Lebens durch den Tod. Und wenn du es weißt, wenn du ein paar Erfahrungen gemacht hast, kannst du jedem weglaubt mir also noch eine kleine Weile Wesen auf dieser Welt vergeben, weil du dir selbst vergibst. Wenn also am Ende jeder der Vater desselben Kindes sein wird, das dein Kind ist, dann bist du es. Du hilfst also und ich gehe fort. Dies geschah in der Ewigkeit, als wir alle wie nie einem anderen es gab keinen anderen. Und doch sind alle vollkommen wieder unschuldig waren noch eine kleine Weile. Und ihr werdet mich sehen, ich gehe fort und ihr werdet mich nie mehr sehen. Und sie waren sehr traurig, weil der, der unter ihnen wandelte und unter ihnen wohnte, nun nicht mehr unter ihnen wohnt, weil er nun in ihnen wohnt. Sie können ihn also nicht sehen, wenn er in ihnen wohnt. Und so verschwindet die sichtbare Gegenwart Gottes. Und so bewegt er sie nicht, wie ein Orchesterleiter ein Orchester bewegt. Er wohnt in ihnen. Und sie können den Urheber nicht finden, sie können den Dirigenten nicht finden. Und dann werden sie durch diesen Eintritt in sie losgelöst und gehen durch die Hölle. Aber der Gang durch die Hölle dient dem Zweck, als Gott zu erwachen. Und wenn du es weiß wenn du ein paar Erfahrungen gemacht hast, kannst du jedem Wesen auf dieser Welt vergeben, weil du dir selbst vergibst. Wenn also am Ende jeder der Vater desselben Kindes sein wird, das dein Kind ist, dann bist du es. Du hilfst also individualisiert. Und wenn der Mensch vollständig erwacht, ist er für immer und ewig vollkommen individualisiert. Und doch ist er eins mit allen, die ebenso individualisiert sind, und alle der Vater des einen Sohnes. Denk also darüber nach. Es ist nicht das einfachste Thema. Aber darf ich dir sagen, auch wenn es sich vielleicht nicht in Dollar und Cent auszahlt, wird es sich über deine kühnsten Träume hinaus auszahlen. Denn du weißt, wessen Erbe du bist und wer dein Sohn ist. Dein Sohn ist der Erbe des Universums, und weißt du, wer ihn zum Erben gemacht hat, so nie einem anderen. Es gab keinen anderen. Und doch sind alle vollkommen individualisiert. Und wenn der Mensch vollständig erwacht, ist er für immer und ewig voll. Du deshalb gehört alles dir. Das ganze weite Universum hat er seinem Sohn gegeben, und deshalb ist dieser Sohn dein Sohn. Hör dir diese Worte an. Kapitel 50 Psalm 50 Wenn ich hungrig wäre, würde ich es dir nicht sagen Denn mir gehört die Erde und was darinnen ist. Mir gehört das Vieh auf tausend Hügeln. Wäre ich hungrig, würde ich schlachten und essen. Ich würde nicht um Erlaubnis fragen. Du brauchst also niemanden auf dieser Welt um Erlaubnis zu fragen, um dir irgendetwas anzueignen. Du willst also ein Gebäude Na gut, schlaf heute Nacht, als wäre es deins. Darf ich dir sagen, dass du nicht auf eine Weise stiehlst, die niemand kennt? Die Welt wird so hergerichtet, dass sie zum Verkauf steht, und die Mittel zum Kauf gehören dir, wenn du willst. Du brauchst also niemanden auf dieser Welt, um Erlaubnis zu fragen. Du eignest es dir an. Lies noch einmal Psalm 50 wenn ich hungrig wäre, würde ich dich nicht fragen, denn mir gehört die Welt und alles, was darin ist. Mir gehört das Vieh auf tausend Hügeln, und wäre ich hungrig, würde ich einen Aal töten. Du tötest also, indem du dir etwas aneignest, wenn du etwas wolltest. Schlafe einfach diese Nacht, als wärst du der Mann, die Frau, die du sein möchtest, und eignest es dir an. Und dann wird die ganze weite Welt, in der du dich selbst verdrängt hast, schnell neu gemischt, um das Bild deiner Aneignung zu formen und davon Zeugnis abzulegen. Fühl dich also nicht vernachlässigt. Wir sind verbannt. Aber weißt du, wer verbannt ist? Gott ist verbannt. Es war Gott, der aus einem bestimmten Grund fiel. Er fiel versunken in uns, und alle Bilder der Bibel sind wahr. Jedes Wort ist wahr. Hört euch nun die Worte in Blakes großartigem Jerusalem an. Blake wollte sein Gedicht Jerusalem nicht unterschreiben, oder? Er sagte, er habe es nicht geschrieben. Es war ihm diktiert. Und als er befragt wurde, sagte er, die Autoren seien im Himmel, Sie sind im Himmel, sie sind nicht auf Erden. Niemand auf Erden hat ihm bei diesem Gedicht und all seinen anderen Gedichten und Gemälden geholfen. Er unterschrieb als Autor des Gedichts und als Künstler, der es gemalt hat. Aber als es nach Jerusalem kam, wollte er es nicht unterschreiben. Er sagte, er habe es nicht erschaffen. Manchmal wurden ihm immer 20 Zeilen auf einmal diktiert, und er sagte, der Geist der Prophezeiung, der in der Bibel Jesus Christus genannt wird, habe es diktiert. Morgen für morgen erwachte er und sah den Geist der Liebe über sich schweben, und er diktierte die Worte dieses sanften Liedes Und nun höre dir diese Worte. Ich sehe die Visionen meines sechstausendjährigen Todesschlafs, die um deine Röcke schillern wie eine Schlange aus Edelsteinen und Gold. Ich weiß, ich bin es selbst, oh mein göttlicher Schöpfer und Erlöser. Und nachdem dies diktiert ist, werden diese Worte Fürchte dich nicht. Wenn ich nicht sterbe, kannst du nicht leben. Doch wenn ich sterbe, werde ich wieder auferstehen und du mit mir. Wer bist du, der nie für dich gestorben ist oder jemals für jemanden gestorben ist, der nicht für dich gestorben ist? Und wenn Gott nicht für den Menschen stirbt und sich nicht ewig für den Menschen hingibt, könnte der Mensch nicht existieren, bevor Gott es tut. Gott stirbt, indem er sich im Menschen versenkt und dann in diesem Sinne sterbend, erhebt er sich. Doch diesmal erhebt er sich mit dem Menschen und der Mensch erhebt sich mit Gott. So erhebt sich derjenige, der ohne Gottes Wahrnehmung kein Leben hatte, nun als wahrnehmender Gott, um alle Dinge zu beleben. So wie der Vater Leben in sich selbst hatte, wird ihm nun dem Menschen, seinem Sohn, gewährt, Leben in sich selbst zu haben und alles reitet. Du verstehst das Mysterium. Es ist das Fantastischste, wenn man darüber nachdenkt. Und wenn man dann darüber nachdenkt, hat man keinen Moment lang das Gefühl, etwas Falsches zu tun. Wenn du etwas in dieser Welt willst und es dir aneignest, stiehlst du es niemandem. Nimm es dir einfach an. Du willst einen Hut und er steht im Schaufenster und du kannst nicht in die Tasche greifen und Geld dafür finden. Trage ihn, als hättest du ihn an einen Anzug, ein Haus, irgendetwas. Nimm es dir einfach an. Es gehört dir. Wenn du es dir auf diese Weise aneignest, stiehl es nicht, denn Gott stiehlt nicht. Es gehört ihm. Du kannst dich selbst nicht bestehlen. Deshalb eigne es dir einfach an und lebe, als wäre es wahr, und zwar auf eine Weise, die niemand erfährt. Der Zustand, den du dir vor deinem geistigen Auge angeeignet hast, wird sich verfestigen und für dich zu einer objektiven Tatsache werden. Und dann wirst du dieses fabelhafte Geheimnis erfahren. Es sei denn, ich gehe fort und so dauert es noch eine kleine Weile und du wirst mich nicht mehr sehen. Und wieder dauert es eine kleine Weile und du wirst es sehen. So verschwindet Gott vom Menschen. Er versinkt im Menschen und dann siehst du ihn eine kleine Weile nicht. Dann folgen 6000 Jahre tödlichen Schlafs, irgendwas mit dem Gebet. Woher sollen wir wissen, wann du reisen wirst? Was sind die Zeichen deiner Ankunft? Höre auf die Worte. Wie der Blitz aus dem Osten kommt und bis zum Westen leuchtet, so wird der Menschensohn kommen und ließ es. Als ich es las, konnte ich es nicht verstehen. Was bedeutet es? Der Blitz kommt aus dem Osten und leuchtet bis zum Westen, und auf diese Weise kommt der Menschensohn. Ich verstand es erst Am Morgen des 18. April 1960 als ein Blitzstrahl. So etwas hatte ich noch nie gesehen, in meinem Schädel seinen Ursprung hatte und sich von der Schädeldecke bis zur Wirbelsäule spaltete. Und er offenbarte die goldene Schlange und ich ein goldenes, flüssiges Wesen, als ich als Diener bestieg den Thron Gottes, um eins zu sein mit denen, die ihn umgaben. Sie werden Serre genannt und sind die himmlischen Wesen. Sie sind die feurigen Seeren. Sie sind das Prinzip. Also wer ihn verteidigt Siehe, du kommst. Ich werde kommen wie ein O aus dem Osten und ihn bis zum Westen hinunterbringen. Und dann wird der Menschensohn hinabsteigen und dann wird er aufsteigen und ich bin er. Und wir bewegen uns alle gemeinsam, um dort zu bleiben, bis alle hein ingebracht sind und eins mit Gott sind. Und lasst uns in die Stille gehen und uns jeden Traum dieser Welt zu eigen machen, den ihr wollt. Ich will ein Zuhause, ein Geschäft, mehr Geld, egal was, Gesundheit, Romantik, einfach alles. Es liegt ganz in ihrer Hand. Aber wir sind die treibende Kraft und sie steuert nicht von selbst. Wir lernen sie zu steuern. Bevor wir losgelöst von diesem Zustand der Unschuld auf die Welt kamen, konnten wir nichts steuern. Gott steuerte uns wie ein Dirigent, einen Beamten. Aber wir wurden losgelöst und Hain ingeschickt. Und jetzt sind wir die Oper, und jetzt steuern sie sie, indem sie sich davor fürchten anzunehmen, Sie seien derjenige, der sie sein wollen und in diesem Zustand ver weilen. Sie werden es. Das ist alles. Nun, ich würde Johnsons Buch gerne lesen. Johnson bekennt sich selbst. Er ist ein Mann ohne Vision auf seinem Kongress. Er hatte nie eine Vision. Er hat nie eine Erfahrung gemacht. Er ist Rektor des Green College der Universität Melwood und zweifellos ein sehr fähiger Mann. Er nennt sich selbst Physiker. Das ist sein Professor. Und ich kenne Johnson nur aus zweiter Hand. Mir gefällt, was er in In Prison Splendor, Nursings of Immortality gemacht hat. Beim letzten Buch Watcher on the Hill hat es mir nicht gefallen. Es war einfach nur ein Topf. Aber nachdem er Nursings of Immortality herausgebracht hatte, schickte mir ein Freund zwei meiner Bü your babies, your fortunas und Awakened imagination. Und ich habe eine Kopie des Briefes, den er an meine Freunde schrieb. Er war weder sehr schmeichelhaft noch besonders nett oder weise, denn die Bibel sagt uns, dass es eine Torheit und Schande ist. Wer antwortet, ohne zuzuhören. Daher ist die Meinung dieser Person über ein Buch, das ich nicht gelesen habe, grundsätzlich dumm, und er mein your faith is your fortune sei falsch. Es sollte heiß your faith is your body. Und er hat das Buch nie gelesen, wie er in dem Brief schrieb, und er würde kein Buch lesen, das nur mit seinem Namen Neville unterschrieben wäre, und es wäre zu theatralisch gewesen, weder mit seinem Nachnamen noch mit seinem Geburtsnamen zu unterschreiben. Er benutzte einen Nachnamen oder einen Geburtsnamen, und sein ganzer Brief an mich war so dumm, ein kleines Kind hätte ihn schreiben können. Nun, ich betete zu mir selbst Hier ist ein Mann ohne Visionen. Also der Mann ohne Vision interessiert mich nicht, egal, was er zu sagen hat. Er würde das Buch nur lesen, wenn es mit vielen Abstufungen hinter dem Namen unterschrieben werden könnte, und nicht mit einem Namen, sondern mit vielen Namen. Immer wenn Sie meinen Brief bekamen, hatte ich den Impuls, ihm zu schreiben, was ich nicht hätte tun sollen, und fragte ihn nach dem Nachnamen von Jesus, Paulus oder Moses und nach Gottes Nachnamen, was ich also meine, diese kleinen albernen Dinge. Er machte ein kleines Zeichen in seinem Brief. Er hat das Buch nicht gelesen, kein einziges Wort. Er beurteilte es nach Augenmaß und dann nach dem Fasten. Was er also über die Zeit zu sagen hatte, interessiert mich überhaupt nicht. Nun, meine Liebe, Gott spricht tatsächlich im Traum zu uns, aber wir sind Meister darin, Dinge falsch zu interpretieren im Traum. Und oft ist es ein unangenehmer Traum, wenn auch nicht unbedingt eine unangenehme Botschaft, die Gott uns sendet. Als ich die Ratte fing, war es keine sehr angenehme Erfahrung, und ich sperrte sie in eine Höhle. Und doch geschah dieses Erlebnis zur selben Zeit in derselben Nacht mit den Blumen, den verankerten menschlichen Gesichtern, und alles bewegte sich im Einklang, alles bewegte sich im Gleichklang. Und so brauchte ich Jahre, bis Gott mir den Unterschied erklärte, ob ich einer von unendlich vielen bin, die selbst keinen Gedanken initiieren können, oder jemand, der tatsächlich etwas initiieren kann. Ich war also losgelöst. Ich fing eine Ratte und zerstückelte sie in das schrecklichste, monströseste Ding. Ich meine, ich wäre wie ein Entchen, doch ich war unendlich freier, obwohl ich in dieser Umgebung eine von unendlich vielen wunderschönen Blumen gewesen wäre, die er erschaffen hätte. Diese Erfahrung eines meiner Herren. Wenn ich zu einem Psychiater oder Psychoanalytiker gegangen wäre, hätte er mir alle möglichen Erklärungen zu Ihrem Rat gegeben. Aber darum ging es überhaupt nicht. Ich muss diesen Traum von den Freunden der untreuen Freunde durchleben. Das bedeutet nicht, dass Gott in irgendeiner Weise verletzt ist, nicht einen Moment lang. Denken Sie daran. Gott ist unendliche Liebe und es ist Gott selbst. Falls ich es nicht erlebt habe. Wissen Sie, wer es erlebt hat? Gott, weil ich es bin. Das ist sein Name. Er hat keinen anderen Namen. Er erlebt alles, was ich erlebe. Ich Ich erlebe das gerade. Machen Sie sich also keine Sorgen, wenn der Traum oberflächlich betrachtet unangenehm ist. Er sagt uns viel, aber versuchen Sie nicht, ihn zu interpretieren. Lassen Sie einfach das Licht kommen. Es mag morgen kommen, vielleicht nächsten Monat, vielleicht nächstes Jahr. Es wird kommen. Aber Gott spricht zu uns und offenbart sich in Visionen. Aber ich sage dir heute aus der Sicht meines Heiligen, in den letzten drei Jahren war eine Vision für mich eine Vision, die die Realität auf ein neues Niveau gehoben hat. Sie ist absichtlich beängstigend, viel seltsamer als alles andere auf dieser Ebene, bis du mit ein wenig Offenheit zurückkommst. Ich kann dir heute Du bist keine Frau, du bist ein Mann. Meine Frau ist keine Frau, sie ist ein Mann. Ich bin kein Mann, kein Mann. In dieser Organisation spielt sich das Drama ab. Und Gott ist ein Mensch und du bist der Vater, nicht die Mutter. Du bist ein Baby und es wird dich überhaupt nicht überraschen. Es geschieht mit all deiner Weiblichkeit und der Weiblichkeit meiner Frau. Sie wird die Erfahrung machen, Vater David zu sein, und meine Tochter wird die Erfahrung machen, Vater David zu sein. Und er, der heute anders zu sein scheint als ich, morgen wird es wunderbar sein, derselbe Vater desselben Kindes zu sein. Und dann werden wir diese fantastische Aussage in der Bibel kennen. Denn die Gesetzeslehrer erhoben sich, um ihn zu stürzen. Der Zweck hinter der Frage war, Jesus zu besiegen, und er Meister sehr schmeichelhaft. Welches ist das größte aller Gebote? Und er hier O das Gesetz, unser Gott in einem. Das bedeutet es. Und das ist die wahre Geschichte. Hier ist der Herr, unser Gott in einem. Und was bedeutet das? Dass mit Herrn übersetzte Wort ist Gott, der wenig von uns hat Jehova genannt von uns und übersetzt mit Herr. Das mit unser Gott übersetzte Wort ist Elohim. Es beginnt im allerersten Vers der Genesis. Am Anfang schuf Gott gemeinsam den Himmel. Das Wort Hingabe an Gott ist Elo. Es ist eins, zusammengesetzt aus vielen. Und das letzte Wort ist wiederum eine Wiederholung des Herrn. So gilt es hier für Israel. Jehova, unser Elohim. Jehova, der wir alle, die Elohim sind. Wir sind der Gott. Die Götter, die tatsächlich Mensch wurden, damit der Mensch kommen kann. Wir sind die Elohim. Und wir alle zusammen, wenn wir vollkommen wach sind, bilden eine Freude. Zwar auf eine Weise, die niemand erfährt. Der Zustand, den du dir vor deinem geistigen Auge angeeignet hast, wird sich verfestigen.
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