Darrian Peck examines a BMJ study of 150 people with familial hyperlipidemia, a genetic condition causing LDL levels above 190. About 70% of women and 50% of men in the group never developed premature heart disease despite dangerously high cholesterol. LDL levels didn't predict who got sick; better markers were lipoprotein(a), fibrinogen, and metabolic health measures like insulin and waist circumference.
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Menschen mit LDL Werten über 300 waren im Wesentlichen Menschen mit familiärer Hyperlipidämie. 150 Menschen mit einem genetisch bedingten hohen LDL Wert von mindestens 190 oft aber auch bis zu 300 sind von einer genetischen Erkrankung betroffen. Diese Menschen entwickelten vorzeitig eine Herzerkrankung, aber selbst innerhalb dieser Untergruppe entwickelten 70 Prozent der Frauen mit FH und 50 Prozent der Männer. Keine vorzeitige Herzerkrankung. Die Frage ist, ob es in der Veranlagung dieser Menschen etwas gibt oder ob es Blutmarker gibt, die vorhersagen könnten, ob sie eine Herzerkrankung bekommen oder nicht. Das erste, was ich in meiner zusammen mit einer Reihe von Co Autoren im BMJ Evidence Based Medicine veröffentlicht habe, war, dass LDL bei Menschen mit FH kein Prädiktor dafür war, dass die LDL Spiegel gleich waren. Was war ein Prädiktor? LP, Fibrinogen und dann Stoffwechselstörungen. Diejenigen mit FH, niedrigem Insulin und niedrigem Taillenumfang als Ersatz für eine optimale Stoffwechselgesundheit. Ihr relatives Risiko, mit FH eine Herzerkrankung zu entwickeln, war nur geringfügig höher als das der gesündesten Person in der Normalbevölkerung ohne FH.