A woman reflects on meeting her future husband at a yoga studio and argues that marriage amplifies rather than solves existing problems. Small issues become large ones after marriage, shaped by gendered expectations and the cultural promise that yoga or love will heal you.
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Leute, die verkorkst sind, landen auf der Yogamatte. OK? Weil jeder versucht zu heilen. Wie die meisten Frauen wachsen wir mit dem Wunsch auf, unseren Freunden zu folgen, nicht unseren Träumen. Das war etwas, das Gillian Anderson einmal gesagt Folge deinen Träumen, nicht deinem Freund. Ich war also in dieser Lebensphase, in der ich nicht wusste, was ich tun wollte. Und dann traf ich im Yoga Studio den Mann, der mein Ehemann werden sollte. Wir Yogalehrerinnen treffen dort unsere Liebhaber und Partner. Und ich denke, das ist eine gute Metapher für das Leben. Ich traf also den Mann, der mein Ehemann werden sollte. Ich sage immer, dass unsere Beziehung vor uns, unserer Hochzeit, zu 90 Prozent großartig und zu 10 Prozent problematisch war. Aber diese 10 Prozent waren tatsächlich sehr groß. Sie waren bedeutsam. Die Leute denken, dass diese 10 Prozent verschwinden, wenn man heiratet. Aber in Wirklichkeit werden diese 10 Prozent zu 90 Prozent. Eine Ehe löst keine Probleme. Sie verstärkt die Probleme dort, wo sie sind.