Excerpt from a podcast interview (Chris Bumstead) discussing the health trade-offs of professional bodybuilding: Bumstead states bodybuilding is not a healthy sport, describes borrowing future health for present success, recounts becoming seriously ill before winning Olympia, and reflects on limits, risk tolerance, and persistence in training.
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Bodybuilding ist kein gesunder Sport. Man mutet seinem Körper viel zu, man reduziert Gewicht, baut Maße auf. Das ist hart für die Organe. Die überwiegende Mehrheit der Bodybuilder sagt, dass sich dieser Tausch lohnt. Für heutigen Gewinn leihe ich mir von der Zukunft. Ich wurde schwer krank, bevor ich Olympia gewann. Ich wusste damals noch nicht, was ich tat, aber ich wusste, je mehr Stress ich meinem Körper zumutete, desto mehr würde er mich zurückwerfen. Man hat sich Grenzen gesetzt, was das Risiko angeht, das man eingehen wollte, Aber man hat es trotzdem mehrfach an die Weltspitze geschafft. Man kann nur begrenzt etwas über Bodybuilding lernen, wenn man genug Proteine zu sich nimmt und hart trainiert. Größte Langlebigkeitswissenschaft hat sich inzwischen wieder erschlossen. Manchmal muss man sich darauf beschränken, einfach nur hart zu trainieren und konsequent durchzuhalten. Viele Leute wollen die Aussicht genießen, aber sie wollen nicht den Aufstieg. Wie hast du diese kurzsichtige Sicht, der beste Bodybuilder zu sein, in dein Leben integriert? Das ist eine gute Frage. Die ehrliche Antwort ist, dass vieles davon wahrscheinlich wie der ultimative Mensch ist.