Aesthetic-Press Seminar in München, Vortrag von Jörg Müller

Jörg Müller, a dental technician turned ceramics specialist, presents Press Ceramic 2.0, a standardised workflow that cuts crown production time from 50 minutes to 30 minutes and trains technicians in four weeks instead of two years. A universal pellet system replaces multiple colour kits, reducing waste and costs while ensuring consistent quality across metal-ceramic, zirconia, and other materials.
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Dann darf ich Sie ganz herzlich begrüßen und recht herzlichen Dank, dass Sie heute Abend Zeit haben, noch den Mut und die Energie gefunden haben, zu uns zu kommen. Und ich denke, wir haben sehr viel, was wir Ihnen heute mitteilen möchten. Und ich freue mich ganz besonders, von meiner Erfahrung zu erzählen. Die ein oder anderen wissen vielleicht schon von meiner Geschichte etwas. Ich hatte ja, nachdem ich 1993 in Düsseldorf die Meisterprüfung gemacht hatte. Dort bis 1999 mein Dentallabor und bin dann 1999 nach San Francisco ausgewandert. Eine sehr schöne Sache. So, Presskeramik 2.0 ist das Thema. Und 2.0 ist ja ein Begriff aus der Softwareindustrie, eine Weiterentwicklung, eine Weiterentwicklung der Presskeramik als solches. Und ich hatte ja in Amerika dort meine, oder anfänglich meine Erfahrungen gemacht, 2003 in der Kante, als dort diese Presskeramik aufkam, diese Überpresskeramik. Pressen kennen wir ja schon ein bisschen länger, schon seit Mitte der 90er. Und dann gab es natürlich da auch einige Systeme auf dem Markt, mit denen ich dann meine ersten Erfahrungen gemacht habe. Gab es natürlich immer noch einige Wünsche, die offen blieben in den Systemen, die vorhanden waren. Es waren sehr große, überladene Systeme. Und in meinem Labor, das war so eine Laborstärke von 5, 6 Leuten, ergab sich doch für mich immer wieder die Notwendigkeit, Dinge zu standardisieren. Das ist im Wesentlichen eigentlich eine meiner Hauptbotschaften heute. Heute, wie ich finde und aus meiner Erfahrung heraus weitergeben möchte, dass man, was immer man tut und wo immer man auch die Latte legt der Qualität, das Wichtige ist, dass die Qualität gleichmäßig ist. Ich denke, in USA war das also von den Zahnärzten der wichtigste Punkt. Ich nehme an, in Deutschland ist es mit Sicherheit genauso. Die Haupteigenschaft, die von den Zahnärzten vermisst wird bei den Labors, ist die Konstanz. Da ist dann der erste Ausspruch, den man hört von den Zahnärzten: Wir haben ein neues Labor ausprobiert, die ersten 4 Wochen war es ganz prima. Da hat sehr wahrscheinlich der Chef die Arbeiten selber gemacht, so heißt es dann, und dann nach 4 Wochen fällt die Qualität ab. Das ist natürlich ein Zustand, der ist nicht sehr förderlich. Und man muss natürlich sehen, dass man über die 4 Wochen weiterhin dann auch die Kunden behält, um eben, sagen wir mal, als Betrieb auch wachsen zu können. Also ist dieser Standard enorm wichtig. Ein Standard im übertragenen Sinne, jetzt mal woanders, wenn ich jetzt zu Starbucks gehe, dann schmeckt die Café Latte in Deutschland genauso wie in Amerika. Ist genau das, was ich möchte, weil ich suche ja nach diesem Genussstück, nach dem ich gerade suche, und das muss einfach gleichmäßig sein. Und ich denke, im Dentallabor sollte man auch diese Spitzen, die Höhen und die Tiefen versuchen auszugleichen und gleichmäßig zu gestalten. Ich weiß es von mir selbst, wir haben alle gute Tage und auch Tage, wo es nicht so gut läuft, und Das sollte man möglichst vermeiden. Aus der Erfahrung auch von früher war es so, früher, also ist ja noch nicht so lange her, hatte ich mir die wichtigen Arbeiten immer aufs Wochenende verlegt. Weil ich dann Ruhe habe, da klingelt kein Telefon, dann kann ich wirklich meine beste Arbeitsqualität abspulen und das hat mich dazu zum Nachdenken gebracht. Dass man als Zahntechniker sowieso ja eigentlich nicht bekannt dafür ist, dass man zu wenig arbeitet, sondern im Wesentlichen arbeiten wir ja eigentlich immer gerne mehr als notwendig oder erwünscht. Also zumindest bei mir war es so in der Selbstständigkeit, da ist der 10-Stunden-Tag im Wesentlichen Standard oder sagen wir mal Normalität, was leider eben zu viel ist. So, jetzt die Gilt es einfach, diese Sonntagsqualität oder die Wochenendqualität, die ich produzieren kann, in Ruhe zu übertragen auf die Woche. Und möglichst eben auch in einem normalen 8-Stunden-Tag. Wie kann man die beste Qualität, die man gelernt hat, kopieren, einfügen? Wie im Computerbereich. Das ist der Punkt. Jetzt gibt es natürlich Leute, die sagen: Ja, was ist dann mit der Individualität? Dass das nicht leidet? Da bin ich also der Meinung, dass die ganz im Gegenteil überhaupt nicht leidet. Man hat genügend Möglichkeiten, noch sehr, sehr individuell zu arbeiten und auch, sagen wir mal, die Qualität für sich selber zu maximieren, wenn man gewisse Dinge erleichtert und vor allem kontrollierbar macht. Das ist also ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Das System, was ich entwickelt habe, ist ein integriertes System. Ein Workflow von A bis Z. Es ist also wichtig, dass wir nicht nur eine Presskeramik haben, sondern wir haben auch die ganzen anderen Komponenten, die es dazu braucht, sagen wir mal, die Prozess eine Arbeit herzustellen. Also angefangen vom Wachs über die Einbettmasse über die Keramik, die Muffelformen und so weiter und so fort. Ein ganzes integriertes System, was übertragbar ist und eben auch in der Metallkeramik und auch in der Zirkonkeramik eben anwendbar ist. Konstante Qualität, was ich gerade angesprochen habe, ist ein oberstes Gebot und Qualität, die reproduzierbar eben abzuspulen ist. Natürlich, die funktionellen und ästhetischen Aspekte sind eigentlich ein Muss. Es ist erwartet, dass man die natürlich immer wieder zu seinem Maximum bringt. Und da denke ich mal, ist dieses System sehr, sehr gut. Wie gesagt, für Metallinstrumente, hohen anwendbar und eine kostengünstige Lösung. So, die Vorteile des Systems, da möchte ich nochmal ganz kurz darauf eingehen. Ein ganz entscheidender Unterschied von dieser Keramik zu anderen auf dem Markt momentan befindlichen Systemen: Wir brauchen keine Glasurmasse, wir brauchen keine Säure, es ist im Wesentlichen in der Anwendung enorm einfach Wir kriegen also einen hervorragenden Glanz und eine Oberfläche, eine Homogenität hin durch einen ganz normalen Glanzbrand ohne Glasurmasse. Und das ist ja besonders wichtig, weil wenn man sich die Glasurmasse mal unterm Mikroskop anschaut, sieht man ja, dass es da mit der Homogenität nicht wirklich immer sehr gut bestellt ist. Also ich bevorzuge deutlich eine Keramik ohne Glasurmasse. Die Produktivitätssteigerung ist eine andere Geschichte, auf die man auch eingehen sollte, weil das ist eine der ersten Fragen, die ich von den Kollegen immer wieder höre: Warum soll ich denn überhaupt pressen? Ich bin ja viel schneller mit Schichten. Und ich denke mal, wenn man sich da genauer mit beschäftigt, mit diesem Thema, Dann wird man sehr wahrscheinlich ehrlich zu einem anderen Resultat kommen. Investitionskosten ist auch noch eine andere Geschichte. Als ich, wie gesagt, eben angefangen hatte mit der Presskeramik oder bei den anderen Firmen, kriegt man immer zwei große Koffer verkauft. Und das ist doch mal was, was mich persönlich gestört hat. Wenn man in ein System einsteigen möchte, sind die Investitionskosten immer enorm groß. Und das wollte ich komplett vermeiden und bin daher eben auf dieses Universal-Pellet gestoßen. Da komme ich dann später nochmal drauf hin. Ein anderes Phänomen, was ich in USA immer wieder hatte, ist, dadurch, dass es dort kaum gut ausgebildete Leute gibt, war ich dazu gezwungen, immer junge Talente aus Deutschland zu akquirieren. Also es war natürlich, der Ansturm war relativ groß von jungen Technikern, oder Jungtechnikern, die gerne mal nach San Francisco kommen möchten, um dort zu leben und zu arbeiten und das Ganze mal auszuprobieren. So war ich natürlich immer wieder in dieser Situation, neu auszubilden. Und erfahrungsgemäß ist es so, Es dauert fast 2 Jahre, bis man jemanden in der Keramik so weit hat, dass die Arbeit so aussieht, wie ich es mir vorstelle. Sagen wir es mal so. Und oftmals war dann wieder die Zeit um und die Leute sind wieder zurückgegangen nach Deutschland, eben aus verschiedensten Gründen. Und da war eben die Grundidee gewesen, wie kann ich diese— sagen wir mal— diese Problematik verändern und wie kann ich dieses Ausbildungssystem verkürzen? Und da war der Wunsch gewesen, anstelle jemandem das beizubringen, der das 2 Jahre braucht, bis er es kann, wie sieht es mit einem System aus, was man jemandem beibringen kann, dass er es in 4 Wochen kann? Das ist natürlich eine ganz andere Geschichte. Und da war dann die Überpreistechnik für mich der Schlüssel zum Erfolg gewesen, Weil sich dadurch viele dieser Dinge eben realisieren lassen konnten, die in der normalen Schichttechnik doch sehr, sehr viel Zeit und Erfahrung benötigen. Und das war einfach einer meiner Hauptprobleme. Dann Pressen auf Metall, Zirkon, Inox, Leonis und Veneers. Das heißt, ein System sollte natürlich keine Hübschrauben lassen. Und von daher mag ich nicht die Systeme, die immer nur für so Eingrenzungen stehen, das heißt nur für Einzelkronen oder nur bis zur Prämolar, sondern ich möchte möglichst alles abdecken können, was, sagen wir mal, die ganze, der ganze Alltag von mir erwartet, die ganzen Fälle, die auf mich einströmen. So, dann gehen wir mal kurz auf die einzelnen Innovationen ein, die die wir eben haben. Das war erst einmal 2006, hatte ich ja mit der ganzen Geschichte begonnen in USA, meine eigenen Sachen zu entwickeln, und da war das erste Produkt eben das Universal-Pellet. Meine Idee war die gewesen, oder mein Wunsch war gewesen, ein Pellet für alle Farben herzustellen. Also kompletter Kontrast zu dem, was die anderen Firmen sonst anbieten, ohne jetzt bestimmte Namen zu nennen. Wir kennen diese Systeme, da gibt es A0, A00, da gibt es A000+, A000++ und das für das ganze Farbspektrum. Dann wird es sehr, sehr unübersichtlich und sehr, sehr teuer, wenn man ein solches System, sagen wir mal, ins Labor integrieren möchte, weil man Wir kennen es sicherlich alle aus dem Alltag oder von der Mauer. Wenn ich meine Schränke öffne, dann steht da noch eine ganze Menge Porzellan rum, die sich über die Jahre angesammelt haben. Farben, die wir uns gekauft haben, die aber kein Mensch braucht. Und da wollte ich halt eben mal einen ganz anderen Weg gehen, und da ging es halt eben los mit dem Universal-Paint für eine Farbe. Das Ganze dann in verschiedenen Größen, als 1 Gramm, 2 Gramm und 2,5 Gramm, damit man das sehr präzise stapeln kann und pressen kann. Wobei ein ganz, ganz wichtiger Punkt, auf den man noch hinweisen muss, um auch das Ökonomische herauszustellen: Diese Pellets kann man wieder verpressen. Man kann die ganze Pyramide anpressen, Wenn man eine Füllpressung hat. Man kann auch anschichten. Man hat also die Möglichkeit, sich herauszusuchen, was ist jetzt für diesen Fall besser geeignet und wo tue ich es mir jetzt leichter. Ein paar Defekte kann man anschichten, ein paar Defekte sollte man vielleicht besser anpressen. Das ist auch mit vielen anderen Bewerbern eben nicht möglich. Das ist jetzt Das ist jetzt die Größe eines Mastersets. Also wir gehen weg von den 2 Koffern, was zu was Handlichem. Wir haben also jetzt die 2,5, 2 Gramm und 1 Gramm in den Farben Bleach, Hychroma Bleach, A, B, C, und dann haben wir das Universal-Pellet, wobei jetzt ganz neu seit 2 Monaten, sehr erfolgreich im Test, eben auch das Universal Dark Palette. Das heißt, ein Malfarbpalette, was die Farben ab einer A3 bis A4 abdeckt, im Bereich jetzt A, B, C, D. Das wird also jetzt dann noch mal leichter, eben von der Maltechnik das ganze Farbspektrum abzudecken. Das war also der Wunsch, den ich jetzt über die Jahre, sagen wir mal, gefiltert habe von den Kollegen, die mit dem ersten Universal Palette vielleicht ein bisschen mehr Mühe hatten, eine A3,5 hinzumalen, weil wir halt eben von einem A1-Ton aus starten. Also da gibt es eben jetzt auch das Zirkondark für Staining und das Classic Dark für Staining. Ja, dann halt eben das Pulver entsprechend zu jeder Farbe der Pellets gibt es eben auch eine Pulverkeramik zum Anschichten. Eingebaut ist da eben dieser Portionierer, das ist natürlich auch eine sehr schöne Sache, weil dann vermeidet man natürlich, dass man viel zu viel Keramik eben auf die Palette packt und kann so auch systematisch eben und sehr präzise die Massen untereinander mischen. Das Malfarben-Set ist auch was ganz Besonderes, weil diese Malfarben gehen für alle Keramiken auf dem Markt. Das heißt für eine Metallkeramik als auch für eine Zirkonkeramik. Man kann intern malen als auch extern und ist universal auch für Mitbewerber einsetzbar. Die Reise hatte damals begonnen auch mit den Wachsfertigteilen. Hier gibt es die OcloMaster, die Wachsfertigteile für die Seitenzähne, die es in 4 verschiedenen Oclo- Dokumentationsform gibt. Und das ist, sagen wir mal, der Grundbaustein für mich in der manuellen Herstellung, warum man eben pressen kann und deutlich schneller ist als das herkömmliche Schichten. Dann auch diese Erfindung ist, oder diese Entwicklung hier von dem Sicherheitsgurt, ist relativ neu. Wenn man sehr, sehr viel presst, ist es einfach von der Statistik her irgendwann mal platzt mal eine Muffe. Und es ist natürlich ganz besonders undankbar, wenn man auf den Kurs kommt und jemandem was zeigen möchte, dann hat man nach Murphys Law natürlich diesen Vorzeigeeffekt. Man bettet was ein und die Muffe platzt. Und das ist natürlich dann sehr schade. Und dem wollte ich eben auch noch eine Abhilfe schaffen und daher eben diese Metallringe. Wenn man möchte, kann man die außen noch mit einem Schutz umgeben mit einem Muffelflies, wenn möglich, oder ich sag mal, wenn erforderlich. Das ist machbar, um, sagen wir mal, die Oxidation des Ringes zu vermeiden. Wobei im Ofen selber passiert eigentlich nichts, weil da ist kein Sauerstoff und die meisten Oxidationen oder die Oxidation an sich findet erst in der Abkühlphase außerhalb des Ofens statt. Die Einbettmasse ist eine Universal-Einbettmasse, die man für alle Bereiche im Labor verwenden kann, also für die Gusstechnik als auch für die Presstechnik. Funktioniert hervorragend auch für NEM oder auch für Kobalt-Chrom. Also im Wesentlichen eine für alles hervorragend ist und die ich auch seit 2003 im Gebrauch habe. Ich kann die wirklich bestens empfehlen. Zu den Muffeln, da musste ich mir auch was Neues einfallen lassen, eben aus dem Alltag heraus. Wir haben eine phonische Muffel entwickelt, daher funktioniert das ja auch so hervorragend mit dem Sicherheitsgurt. Wir haben hier in der Mitte den Stempel etwas erhöht, damit wir mehr pressen können. Wir haben, wie man jetzt hier auch sieht, Nummern auf der Innenseite der Muffeln abgebildet, damit man später beim Ausbetten der Muffeln genau sieht, wo ist meine Krone, und man kann viel schneller und gezielter eben die Muffel abschneiden, abtrimmen und ausbetten. Das ist natürlich ein ganz wichtiger Faktor, dass man nicht zu viel Zeit eben beim Abstrahlen oder beim Ausbetten der Teile benötigen. Dann haben wir jetzt auch noch Frontzahnformen noch dazu integriert ins System mit Wachsfertigteilen entsprechend. Das Spritzgusswachs ist ein ganz hervorragendes Wachs, weil es zahntechnische Eigenschaften hat. Die meisten Spritzgusswachse sind leider für Zahntechniker ungeeignet, weil sie viel zu hart sind, viel zu gummiartig und sich sehr, sehr schwer nur modellieren lassen. Es hat eine ganz lange Zeit gedauert, bis wir diese Eigenschaften von dem Wachs umgearbeitet haben, dass es trotzdem noch sehr Vliesfähig ist und auf der anderen Seite sehr gut modellierfähig. Also das ist das Wachs, was in den Wachs-Injektor geht. Das Gleiche ist das für das Modellierwachs. und jetzt auch relativ neu als Fräsblenk. Und ich denke, der Herr Langner wird da sicherlich später noch genauer darauf eingehen, was man mit diesen Fräsblenks Tolles machen kann im CAD/CAM-Sektor. Und da freue ich mich auch ganz besonders drauf, diesen Bereich zu sehen, weil das gibt jetzt auch noch mal die Möglichkeit, wenn die Maschine fräst, und es ist nicht 100% so, wie man es möchte, und man möchte noch Kleinigkeiten nacharbeiten, dann ist es mit diesem Wachs sehr, sehr gut möglich. Man kann, wenn man Gerüste fräst und die noch mal aufsetzt auf die Stümpfe, man kann sehr gut durchwachsen, man kann also verändern. Bei den kunststoffdurchsetzten Längs- ist das sehr schwer nur möglich. Dieses Wachs ist sehr flexibel und man kann es dann auch in einen untersichtigen Bereich bringen und es bricht nicht. Das ist ganz wichtig. Ein anderer Punkt ist auch der, man kann hiermit eine Anprobe im Mund machen. Das ist natürlich auch eine sehr interessante Geschichte, wenn man Gerüst herstellt, man hat die obere Konstruktion schon auf Wachs und lässt das mal probetragen, und bekommt dann schon mal funktionelle Bewegungen, die man ausprobieren kann, damit es nicht später zum unnötigen Einschneiden kommt. Das ist ein ganz großer Vorteil eben von diesem Wachs. Bei dem Bild ist es immer so, wenn ich jetzt da— ich bin kein Bergsteiger, aber selbst der professionelle Bergsteiger braucht, wenn er lebendig hochkommen oder runterkommen möchte, braucht er einen guten Plan. Und was bei der Zahntechnik eben genauso wichtig ist, dass wir eine Planung machen bei jedem Fall. Zunächst geht der Fall bei mir in die Planungsabteilung, das heißt, es wird ein Wachsabgleich hergestellt, und danach wird das entsprechende Gerüst. Daher, jeder Fall muss also geplant werden, ob er jetzt digital geplant wird oder manuell, ist dann, sagen wir mal, sind zwei verschiedene Richtungen. Aber es ist, finde ich, unerlässlich, insbesondere wenn man mit Zirkon arbeitet, muss man unbedingt unterstützend arbeiten. Wenn das Gerüst nicht entsprechend unterstützt wird, hat man viel zu sehr, sagen wir mal, die Gefahr, dass Keramik absplittert, noch mehr als bei Metall natürlich. Aber da ist es die Planung, und es ist enorm wichtig, dass man ein Protokoll hat, was man in der Zusammenarbeit eben auch mit dem Zahnarzt zusammen eben vollzieht. Auch der muss ein gewisses Protokoll eben befolgen, damit die Arbeit gewährleistet ist, die Qualität und die Sicherheit der Arbeit gewährleistet ist. So, Qualität muss konstant und reproduzierbar sein. Das ist also ganz, ganz wichtig. Und sie muss auch messbar und vermittelbar sein. Das ist ein Punkt zum Beispiel, welcher beim Schichten enorm schwierig ist. Selbst mit vielen Jahren an Erfahrung, wenn man einen Einzelnen einsam macht oder eine schwierige Front, ist es sehr, sehr häufig, dass man diesen Einzelnen einsam nochmal macht. Wie oft macht man denn einen Einser, der gleich ein Schuss, ein Treffer ist? Zehn? Je höher, sagen wir mal, der Anspruch ist an die Arbeit, desto eher macht man diese Arbeit nochmal. Das heißt, Was ich damit sagen möchte, ist eine Schichttechnik wirklich messbar? Und nach meiner Meinung, wenn sie messbar wäre, würde ich den Zahn nicht nochmal machen müssen. Das heißt, wir bewegen uns ja so im Versuchsstadium so ein bisschen. Wir versuchen, verschiedene Farbeffekte zu erreichen, schichten das und stellen dann fest, hm, ist doch nicht so geworden, müssen wir beim nächsten Mal wieder was anderes machen, um dahin zu kommen. Und das ist der Punkt, an dem ich jetzt ansetzen möchte, wo die Dinge einfach messbar sein müssen. Es ist für mich nicht im Alltag akzeptabel, dass ich eine Arbeit zu oft neu machen muss. Der Idealfall, natürlich ist er nicht immer erreichbar, ist klar, aber wir wollen dahin gehen, ist, dass man eine Arbeit einmal macht und dann ist fertig. Und in meinem Labor war es auch so, ich hatte nicht die Zeit, 8 Stunden mit dem Patienten zusammenzusitzen und ihm eine Arbeit herzustellen, die dann passte. Das heißt, die Qualität der Arbeit muss in einem vernünftigen Zeitrahmen erledigt werden können. Und auch dazu gehört es halt eben, ein System haben, und dass wir die Arbeit eben nicht nach gefühlmachen, sondern wie gesagt messbar. Und da ist eklatanter Unterschied zwischen— ja, muss man nicht mehr zu sagen, Gefühl oder messbar. Und dieser Clip, finde ich, bringt es natürlich auf eine sehr humorvolle Art und Weise exakt auf den Punkt, nach Gefühl. Und das ist das, was ich eben auch meinte, in der Keramik haben wir das gleiche Problem, leben nach Gefühl, oder können wir messbar arbeiten? Das ist mein Ziel, eben messbare, kontrollierte Resultate. Und dann hat Herr Langner mir früher schon immer gesagt, jede gute Arbeit fängt mit einem Wachsabdruck an. Und dann nehmen wir einfach diese Wachsfertigteile, um eben die Arbeit zu planen. Und hier kommt jetzt der Zahnarzt ins Spiel, wo ich also von den Kooperationspartnern willigen Zahnärzten erwarte, dass sie mir vorher ein diagnostisches Modell zuschicken, auf dem ich dann ein entsprechendes Wax-up herstellen kann, welches dann in einer Patientenbesprechung eben dazu benutzt werden kann, um eine Frontzahnarbeit darzustellen zwischen vorher und nachher. Und man wird überrascht sein, wenn man sieht, wie viel mehr an Behandlung, oder sagen wir mal, an einem positiven positiven Resultat man dem Patienten— ich möchte nicht sagen verkaufen, aber vermitteln kann. Von ursprünglich vielleicht nur 2 Einser oder einem, wo man sagt, wenn man das so und so und so macht, dann kriegt man ein viel gefälligeres Gesamtbild. Und dafür ist einfach das Wachs auch da, um es dann zu übertragen in ein Provisorium, welches dann getragen wird und ausprobiert wird. Ist die Mittellinie richtig? Ist die Horizontale richtig? Hängt es irgendwo? Alle diese Dinge, die ich zur Genüge gesehen habe bei meinen eigenen Arbeiten im Alltag, wenn wir eine keramische Arbeit fertigstellen und dann kommt die Arbeit zurück mit einem Zettel und dann steht da drauf: Den Einser bitte nochmal kürzer machen, den Zweier etwas drehen und den Eckzahn im Bauch ein bisschen raus. Dann ist die Arbeit meistens schon gelaufen. Weil vorher war sie schon meistens 3-mal im Ofen, und wenn jetzt noch, sagen wir mal, diese Veränderungen stattfinden müssen, ist die Keramik tot. Das wissen wir alle, und da lässt sich auch nichts dran verändern. Und ich habe mich immer gefragt, warum, warum muss dann der Zahnarzt erst bei der Einprobe die Form suchen? Ist das nicht irgendwie anders machbar? Im Vorfeld schon, kann man diese Form im im Vorfeld schon exakt definieren, sodass ich ein Maß habe, nach dem ich mich richten kann, um dann meine ganze Energie in die Keramik reingeben zu können und genau weiß, diese Form steht fest, das ist die Form, die der Patient akzeptiert. Die Kommunikation ist da also ganz eklatant eben wichtig und ohne dieses Wachs, Ohne diese Vorplanung können wir einmal die Form nicht besprechen und auf der anderen Seite auch nicht ein gerechtes Gerüst herstellen, was halt eben unterstützend hergestellt wird. So, dann geht man hin, wenn man dieses Gerüst, oder sagen wir mal, dieses Wachsab hergestellt hat und das Gerüst hergestellt hat, dann kann man im manuellen verfahren, eben mit Hilfe des Wachs-Injektors relativ schnell diese Form wieder übertragen. Man macht diese Arbeit im Wesentlichen nur einmal in der Planung am Anfang, danach wird nur noch wieder die Situation eingespritzt in die Silikonform. Die andere Variante ist, die natürlich immer mehr wird und die beliebter wird, ist die CAD-Konversion, dass man den Fall plant am Computer, rechnet dann zurück, lässt sich dann zwei Sachen rausfräsen, einmal das Gerüst und gleich die Überkonstruktion aus Wachs, und man fügt dann nur noch beide Elemente miteinander zusammen. So, und wenn wir dann eine solch schöne Form haben, wie übertragen wir die dann in die Keramik? So, und das ist eine Brücke, die ist gepresst und gemalt. In diesem Qualitätsstandard möchte ich mal behaupten, nur sehr, sehr schwierig wiederherzustellen in der Schichttechnik. Wie oft kann ich denn im Alltag eine solche Form manuell herstellen? In der Schichtdicke. Die Luft wird da sehr, sehr dünn. Oder auch diese Brücke, auf gleiche Art und Weise hergestellt. Gewachst und mit Fertigteilen oder mit dem Computer, ist der eine oder der andere Weg. Gepresst und sehr wahrscheinlich mit einem bis maximal zweimal Verbrennen kann man zu einem solchen Resultat kommen. So, was passiert, wenn jetzt die Farbe nicht stimmt? Dann ist nichts geschehen. Dann kann man sehr schnell eben das Ganze wieder rausreißen. Das heißt, man strahlt die Oberfläche an und man malt nochmal. Wenn ich mich verschichtet habe, oder sagen wir mal so, nach der Schichttechnik, wenn die Farbe nicht stimmt, Was mache ich denn dann? Ich muss auch wieder alles runterschleifen. Und das ist auch für mich dann nicht mehr akzeptabel. Weil ich möchte ein System haben, was in jedem Schritt oder in jedem Punkt der Arbeit korrigierbar ist. Und da muss man natürlich wissen, mit welchen Materialien man arbeitet, um diese Effekte oder diesen Nutzen zu erreichen. Wichtiger Punkt. Also warum pressen? Ja, ich habe ja schließlich auch sehr lange geschichtet und auch von guten Lehrmeistern das Ganze gelernt und bin trotzdem von diesem Weg deutlich abgewichen. Ich habe sicherlich auch Punkte miteinander verbunden, wo ich mich gefragt habe, wie kann ich das, was ich in diesen vielen Jahren mir mühsam angeeignet habe oder gelernt habe, wie kann ich das komprimiert in eine Form bringen, die effizient ist und immer wieder abzuspulen ist. Das ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt gewesen. Und vor allen Dingen auch, wenn man selbstständig ist und man hat Mitarbeiter, wie kann ich das einem Kollegen nahebringen. Und ich war selber schon sehr häufig auf diesem Kurs gewesen, was Fred Clotziva war, oder Michel Manier, die machen im Wesentlichen eine gleiche oder eine sehr, sehr ähnliche Schichttechnik. Die schichten den ersten Dentinbrand mit dem Schneidezahnteller, individuell natürlich, und dann wird nach diesem Brand das Ganze individualisiert, nämlich entweder Malfarbe oder irgendwelche Make-ins, dann wird das fixiert gebrannt, und dann wird ein Mantel übergeschichtet. In der Presstechnik mache ich jetzt im Wesentlichen eine Kombination aus meinem Waxup und dieser, sagen wir mal, sehr individuellen Farbgebung. Nur, dass ich diesen ersten Dentinbrand weglasse. Der erste Dentinbrand ist dadurch geschehen, dass ich die Form, die ich über das Waxup ermittelt habe, wo ich die Länge dargestellt habe, die Achsenrichtung, die Mittellinie, Diese ganz wichtigen Dinge sind im Wachs festgehalten, in Provisoren übertragen worden und durch die, durch das Überpressen festgelegt. Dann wird das Ganze reduziert und dann exakt genau wie die Kollegen, von denen ich eben berichtet habe, durch internes Malen wird dann die Farbe auf den Punkt fixiert und dann wird ein Mantel übergeschichtet. So kann man den Frontzahnbereich dann die maximale Qualität erreichen. Das heißt, im Wesentlichen habe ich jetzt nur zwei Punkte miteinander verbunden. Das, was man, ich nenn's mal, das Traditionelle auf sehr hohem Niveau, die Schichttechnik, und, sag mal, die Version, von der ich jetzt berichte, diese Übertragbarkeit in der Presstechnik, kombiniere ich jetzt zusammen. Was ich manchmal eben auch sehe, ist, dass einige Techniker meinen, ja, ich will die Überschichten, weil sie meinen, sie vergeben sich was. Sie werden— die Presstechnik sei eine schlechtere Art der Arbeit. Ja, ganz im Gegenteil, es ist eine deutlich hochwertigere Qualität der Arbeit. Warum? Weil ich ja ganz genau und detailliert eben alle diese schwierigen Punkte festhalten kann. Und das ist beim Schichten, beim Marmelade— in welche Farbe ist das Marmelade? Dann muss ich das dahin platzieren, und hoffentlich kommt es exakt so raus, wie ich es geschichtet habe. Oftmals, wenn es wegschrumpft dann, oder es ist etwas zu extrem in der Farbe, oder es kommt nicht so exakt genau hin, was mache ich? Dann muss ich wieder wegschleifen, wieder überschichten. Das ist mir zu ungenau. Das ist nicht messbar und nicht vermittelbar. Und das ist exakt der Punkt, den ich machen möchte. So, wenn es jetzt um Produktivität geht. In USA gibt es natürlich auch sehr viele großere Labors oder Laboratorien, wo die Techniker am Tag 10 Einheiten hingestellt bekommen, die sie fertigen müssen. So, das ist da der Durchschnitt. Dann habe ich meine eigene Arbeitszeit mal gemessen, und das ist das, was ich jedem empfehlen würde: Messen Sie mal Ihre Arbeit tatsächlich. Weil aus dem Gefühl von eben berichtet Es ist sehr, sehr schwierig mit der Einschätzung, wo bin ich wirklich schneller. Da gibt es nur einen Weg, das herauszufinden: die Stoppuhr. Und die Stoppuhr läuft dann, wenn ich in die Schublade greife und das Porzellanlöschen nehme und anfange zu mischen. Dann läuft die Stoppuhr. So, dann habe ich eben ermittelt, ich habe das an einer viergliedrigen Brücke herausgefunden, dass meine Arbeitszeit 50 Minuten, das erste Brand, zweiter Brand, und gegebenenfalls dritter Brand. Bei der Art der Krone, die ich herstellen möchte, brauche ich meistens einen dritten Brand. Es gibt Kollegen, die schaffen es mit einem Brand, aber da muss man sehen, vergleicht man hier Gleiches mit Gleichem tatsächlich, oder sieht die Krone vielleicht ein bisschen anders aus. Also, mein Standard, brauche ich zum Schichten 50 Minuten und beim Pressen circa 30. Wenn man jetzt noch eine Keramikschulter hinzunimmt, Die Frauen haben ja 2 Brände mindestens aufpassen unter Mikro. Plus 20 Minuten, bin ich bei 70. So, und jetzt fangen Sie mal an zu rechnen. Wie viele Kronen können Sie am Tag machen? Mit der Technik oder mit der? Wie viele Monate im Jahr arbeiten Sie mehr? Bei der Technik oder bei der? Jetzt darf man natürlich nicht den Fehler machen und— Diesem Fehler begegne ich natürlich auch sehr häufig. Wer dann mal mit diesem Wachsfertigteil arbeitet und nicht genügend Erfahrung damit hat, legt es zur Seite und sagt: Ich bin doch schneller mit Geschichten. So geht es natürlich nicht. Man muss sich natürlich in eine Geschichte arbeiten. Jede neue Software, jeder neue Computer, den ich mir kaufe, braucht eine gewisse Zeit an Einarbeitung. Das ist natürlich ganz wichtig. Man muss natürlich auch dieser Sache fair gegenüberstehen. Wie lange hat man denn gebraucht? Vom Anfang an? Meine Güte, ich weiß doch ganz genau, wo ich damals angefangen habe, Keramik zu schichten, da habe ich an einem Tag eine Krone geschichtet. Da darf ich ja gar nicht mehr drüber nachdenken. Eine Krone. Heute schaffe ich sicherlich mehr. Aber der Punkt ist doch der, wir müssen üben und trainieren, um eben dorthin zu kommen. Als Sportler laufe ich ja auch nicht die 100 Meter direkt ohne Training in einer schnellstmöglichen Zeit. Man muss natürlich da, wie gesagt, fair zu dem System sein und sich selber auch eine Chance geben und sich dem Ganzen etwas einarbeiten. Aber dann ist es, und das waren meine Maxime gewesen bei meinen Mitarbeitern, ich habe 4 Wochen gegeben, wo ich gesagt habe, in 4 Wochen seid ihr so schnell, dass ihr die Krone in diesem System, in dem Zeitrahmen herstellt und auch eine Krone herstellt, die meinen Erwartungen standhält, um sie entsprechend meinen besten Zahnärzten liefern zu können. Und das ist ja der nächste Punkt. Wenn wir jetzt ein Labor haben, Dann haben wir alle einen Zahnarzt, der möchte die Arbeit nur bei mir machen lassen oder bei Herrn Langner machen lassen. So, was macht man denn jetzt, wenn man noch 5, 6 oder wie viel noch genügend andere Kollegen hat? Das geht ja so nicht. Und das Letzte, was ich machen möchte in meinem eigenen Labor, ist mir von dem Zahnarzt diktieren zu lassen, wer die Arbeit macht. Das ist unfair zu den anderen Kollegen. Also da müssen wir sehen, erstens, dass die Art der Arbeitsplatz aller Kollegen gesichert ist, Punkt 1, und alle die gleichen Chancen haben. Und auch daran muss man denken, wenn man ein System integriert, wie ist das Labor als Gesamtes zu sehen? Die Arbeitsplätze und die Arbeitskräfte, die erhalten werden müssen, gesichert werden müssen, und möglichst unter, sagen wir mal, einer angenehmen Zeit, Arbeitszeit, auf höchstmögliches Niveau gebracht werden. So, das sind jetzt die Optomaester, da gehe ich jetzt ein bisschen schneller durch. Die gibt es in 4 verschiedenen Formen. Das ist einmal die Classic-Form, die in den USA sehr beliebt ist, weil wir einfach einfache Kaufflächen haben. Die etwas abgewandelte ist die Klassik Plus, danach gibt es die Premium, da gehe ich nochmal schnell zurück, das hat mehr anatomische Merkmale der Biomechanik, also freie Räume, und dann gibt es zuletzt eben auch noch die natürliche Kauffläche, die Naturalform. Jetzt kann sich also der Zahntechniker diese Form aussuchen und sich selber einordnen, was können meine Hände, bringen. Es nützt nichts, dass ich mir die natürliche Form aussuche, weil sie schön aussieht, aber ich krieg's nicht hin. Also da muss man auch ehrlich zu sich sein: Wo ordne ich mich hier ein? Und auch: Was möchte mein Kunde? Wir haben also hier eine Möglichkeit, 4 verschiedene Formen uns auszusuchen. Ein Beispiel, wie es angewendet wird: Die Oculomaster werden mit einem Föhn, mit einem Hartrockner angewärmt, dass das Wachs etwas flexibel ist. Dann wird es auf die Krone aufgetragen, draufgesetzt, noch mal angewärmt, in Okklusion gebracht, und da ist es eben sehr, sehr schön flexibel und passt sich der Form eben an. Danach werden die Ränder angewachst, gegebenenfalls natürlich okklusal nachgearbeitet, und hier ist natürlich der Punkt Jetzt kann schon relativ wenig schiefgehen, weil hier habe ich die Form unter Kontrolle, meine Kontakte sind unter Kontrolle. Hier kann ich jetzt als Laborleiter oder wer auch immer die Arbeit kontrolliert im System, die Arbeit absegnen und sagen, okay, ist prima, das Essenzielle stimmt, jetzt gehen wir zum Einbetten und Pressen, und danach kümmern wir uns erst um die Farbe. Ganz wichtiger Punkt: Wenn ich schichte, muss ich die Arbeit erstmal gehörig umschleifen, bis mir die Form gefällt. Erstens, dass es unheimlich lange dauert, aufwendig ist, die Korrektur in Wachs herzustellen, ist leicht. Die Arbeit umzuschleifen ist schwer. Und gegebenenfalls ist dann die Schichtung in der Tonne. Dann wird sauber angestiftet, gepresst, das mit dem hellen Pellet, und gemahlen. Und da war es noch so, mit dem hellen Pellet schätzungsweise A3,5 gemahlen. Geht auch, dauert ein bisschen mehr, man braucht 2 bis 3 Zyklen. Ab sofort eben nicht mehr notwendig, weil jetzt haben wir das dunkle Pellet zum Mahlen. Damit kriegen wir eine A3,5, A4 mit einmal hin, leicht. Sehr, sehr schön. So. Die nächste Technik, eben die CAD/CAM-Version. Hier hatten wir jetzt zwei Quadranten gegeneinander. Dann haben wir das Ganze am Computer modelliert, die Maschine hat's rausgefräst. Dann kam das so— ich habe das nicht selber gemacht, ich habe es einfach mal an einen Fräszentrum geschickt, jemand bei mir im Ort, in Düsseldorf, ganz normales Labor. Und ich dachte, mal schauen, was denn da zurückkommt. Das war die Modulation aus dem Computer. Von innen. Sauber. Dann setzt man das auf und— ist noch nicht so, wie ich mir das vorstelle. So was ich möchte, von dem Stil her und so weiter. Aber— jetzt habe ich die Möglichkeit, Korrekturen herzustellen. Natürlich, es hängt davon ab, mit welchem System wird es gescannt, mit welcher Software wird es modelliert und welcher Techniker auch am Bildschirm macht das. Gar keine Frage, ist klar. Auch da, aber für die, die halt eben die Arbeiten wegschicken und halt eben diesem Phänomen ausgesetzt sind, dass sie eben die Arbeit nicht selber modellieren können, da haben wir jetzt als Techniker wiederum dann den Vorteil, die Arbeit noch etwas was zu modifizieren auf den Standard, auf die Handschrift, so wie Sie es wollen. Und dann finde ich wiederum, hat dieses System einen enormen Vorteil, weil das ist modellierfähig. So, im Unterkiefer sah es folgendermaßen aus, und nach den Korrekturen ebenso. Die Front, dann wird eingebettet, gepresst, Hier mit dem Sicherheitsgurt, da bin ich heilfroh, dass ich den hab, weil jetzt brauch ich mir keine Sorgen machen, wenn der Ofen aufgeht, habe ich keine böse Überraschung mehr. Das ist für mich Geschichte. Ab sofort stressfreies Pressen. So, das war dann die Arbeit fertiggestellt. Und ich denke mal, ein sehr, sehr vernünftiges Ergebnis. kann man auch mit dieser Technik so erreichen. Also entweder eine Möglichkeit manuell oder eben per CAD/CAM. Die Front in dem Fall bemalt, wobei— es ist immer so eine Sache, manchmal mache ich auch im Kurs eine Krone Ein Einser gepresst und gemalt, den anderen Einser daneben geschichtet und individuell bemalt. Der Unterschied ist sichtbar, klar, aber man fragt sich natürlich, für welchen Preis? Das ist auch ein Punkt, wo man nachdenken muss. Wie viel kriege ich denn für die Krone und wer sieht sie überhaupt? Traut. Natürlich ist das eine Entscheidung, die muss jeder selber fällen, und meine Einschätzung wäre: 80% geht auch gemalt, 20% da müssen wir sehr wahrscheinlich schichten. So, das hier sind Bilder eben aus dem Labor von Herrn Lange. Die Frage: Wie sieht's im Mund aus? Wie sieht denn eine Mal- Farbkrone oder eine gemalte Krone im Mund aus? Ich würde sagen, ziemlich gut, vielleicht sogar ziemlich besser als geschichtet. Weil wie viele Kronen habe ich denn selber von mir selber geschichtet im Mund gesehen, die zu opak waren, weil es mit der Schichtung nicht stimmte oder vom Platzangebot her nicht stimmte, um eine lebendige Krone zu schichten? Dann hat man hier Hier ein transparentes Material, mit dem man allerdings die Farbe in sämtlichen Richtungen hin und her bewegen kann. Und das ist auch wichtig. Wie schichte ich denn eine Krone mit einem unterschiedlichen Helligkeitswert? Das muss mir erstmal jemand erklären. Mehr Helligkeitswert, weniger. Na, A2, A2, es, was ist eine A2? Bei wie viel Opazität? Um die Hälfte. So, wie übertrage ich das in die Schichttechnik? Und das finde ich eben messbar oder verbal jemandem beizubringen enorm schwer. Und das möchte ich mal ein bisschen anzweifeln, dass das einfach so machbar ist. Wenn ich allerdings jetzt auf der anderen Seite eine Möglichkeit habe, diese Faktoren Opazität und Helligkeitswert genau einzustellen durch eine Maltechnik im Unterbau und dann überschichten, dann bin ich deutlich kontrollierter im Ergebnis, habe weniger Misserfolg und viel mehr Spaß bei der Arbeit, weil die Arbeit wird nämlich deutlich schöner. Ja, also auch da der Punkt, und das, auch das höre ich immer wieder aufs Neue, ja, ich will aber nicht pressen, weil da geht mir die Individualität verloren. Welche Individualität? Es ist doch viel schöner. Ja, auch da ehrlich bleiben zu sich selber. Wo fängt es an, wo hört es auf? Kontrolliert, eine wunderschöne Okklusion modelliert und gefertigt. Im Frontzahnbereich eben mit wenigen Mitteln überschichtet zu einem hervorragenden Ergebnis. Weg von dem, was ich früher auch selber mal gemacht habe: 20 verschiedene Massen für einen Einser, und dann herschichtet man das, man sieht es sowieso nicht. Man fragt sich: Wo ist das eigentlich, was ich da alles eingelegt habe? Geht es denn auch mit weniger? Ist vielleicht auch weniger mehr? Ist der Effekt vielleicht mehr? Die ist gepresst und gemalt. Da ist nichts geschichtet. Wenn die jedes Mal aus dem Labor so rausgeht, dann würde ich sagen: Ja prima! Da haben wir doch einen richtigen Erfolg. Die sieht hervorragend aus und sie geht in diesem zeitlichen Raster sehr schnell durch. Stabilität ist enorm wichtig. für besonders die Zirkonkeramik, wie vorhin eben schon erwähnt. Und daher eben dieser— und das kann ich nicht oft genug wiederholen— dieses Protokoll. Erst die Planung, ob jetzt durch Wachser oder durch die Planung am Computer, und dann ein entsprechend gefertigtes Gerüst. Schaut mal, wie lang hier dieses Gerüst ist, fast bis zur Inzisalkante. Das ist Bretard, und dann die Krone zur Hälfte gepresst und gemalt, und hier fertig. Da habe ich natürlich sehr wenig Risiko, dass mir noch was abplatzt. Und der nächste Punkt ist der, dass ich natürlich auch eine farbliche Unterstützung aus dem Untergrund bekomme. Auch das ist sehr wichtig. So, wie gehe ich jetzt im Allgemeinen vor? Das ist jetzt stark Afo, das heißt jetzt. Wir machen hier die Planung, das ist jetzt modelliert. So, und dann ist da das Gerüst darunter. So groß und so stark ist die Unterstützung des Zirkongerüstes. Da ist die Schichtstärke der Keramik in etwa 0,7, plus minus ein bisschen eventuell. So. Und fertig. Bei dem Fall wird das Ganze nochmal deutlich sichtbar. 4 Quadranten. Wenn man 4 Quadranten herstellen möchte, dann muss man, wenn man einen vernünftigen Anspruch an seine Arbeit hat, eh ein Backstab machen. Weil wie will ich denn herausfinden, welche Höckergradneigung diese 4 Quadranten haben? Wo liegen denn die Kontakte, sodass ich noch eine gute Disklusion bekomme, dass ich keine Balancekontakte bekomme? Wo fängt die Front-Exzahnführung an? Wann können meine oder wie stark diskludieren denn die Zähne? Das heißt, das möchte ich nicht in der Keramik suchen, das muss ich erstmal in Wachsabdrücken festlegen, wie stark mein Höcker, dieser Höckergrad, eingeschränkt ist. Daher erstmal das Wachs ab. So, jetzt hat man, früher hat der Herr Polzer mal gesagt, eine gut aufgewachsene Krone dauert eine Stunde. Das kann ich natürlich bei dieser Arbeit nicht leisten, das dauert ja viel zu lange. Also wird diese Arbeit aufgewachsen mit den Fertigteilen, und dann habe ich diese 4 Quadranten aufgewachsen, 5, 6 Stunden. Ansonsten hätte ich da mehr als 2 Tage oder anderthalb Tage mindestens dran gesessen. So, wir machen also das Wachs ab und die Planung an sich dann im manuellen Sektor. Dann kommt der Silikonvorwahl, dann wird das Gerüst hergestellt entsprechend der Ausdehnung, ganz wichtig. Dann wird wieder reingeziert auf dieses Gerüst, anstiften, pressen, malen, und dann ist man eben fertig. Das ist eine kontrollierte, definierte definierbare und messbare Herstellungsweise. Ich weiß es selber, ich nehme mich da nicht aus. Wie oft habe ich eine Arbeit gemacht, habe das Modell bekommen auf dem Tisch, Artikulator, Stümpfe ohne Wachsabdruck, selber Gerüste gemacht, so nach Augenmaß. Aber das ist nur Augenmaß und das ist nicht wirklich präzise. Und da liegt der Unterschied. Dann, wenn man sehr, sehr dünne Stellen hat, oder sagen wir mal, sehr dünn modelliert hat, empfiehlt es sich zweierlei anzustiften: einmal bukkal und einmal palatinal oder lingual, je nachdem, damit es auf der anderen Seite eben ausfließt, wenn wir diese dünnen Wandungsstärken haben. So, dann schauen wir uns hier die Modellation an. Das hier sieht man, das sind die Naturalkauflächen. Eben aufgewachst in diesen Details. Dann wurde hier mit dem Handfräser zu der damaligen Zeit noch vor 2 Jahren diese Gerüste hergestellt, eben zurückgerechnet mit einer Drop-the-Pin-Technik, und dann halt eben unterstützend die Gerüste hergestellt und dann die Keramik fertig. So, das Dann kann natürlich kaum noch was abplatzen. Und wir haben eben diese farbliche Unterstützung. Jetzt schauen wir alle diese Elemente hier, funktionellen Bereich, oder dort, Gerüst und Keramik, wie präzise diese Elemente geplant werden und übertragen. Wenn ich das schichten möchte, ist es natürlich möglich, ich kann das natürlich schichten. Nur mit welchem Kraftaufwand, mit welcher Energieleistung und unter welchem Zeiteinsatz. Dann fängt die Sache für mich in eine andere Richtung zu laufen. Und persönlich mache ich mir lieber das Leben leichter als schwerer und bevorzuge halt eben dann diese Vorgehensweise. So, jetzt kommen wir zum letzten Fall. Das ist eine bedingt herausnehmbare Arbeit. Implantatgestalten als Steg mit 4 lateralen Schrauben, die mit dem gleichen System hergestellt worden ist in der Planung von A bis Z. So, dann wurde das Ganze erstmal aufgewachst, eine Dublierform hergestellt, das Ganze in Polyurethan, in diesem Kunststoff, ausgelassen. Dann wurde der Steg herausgefräst, hier mit den Platzhalterhülsen für das Zirkon. Hier wird die Schraube eingedreht vor dem Sintern in das Zirkon, vor dem Sintern hier, nach dem Sintern, und der polierte Steg mit den eingearbeiteten Metallhülsen, die eine interne Verschraubung haben und extern. So, dann wird das Ganze mit Kunststoff überzogen. Jetzt kommt die Dublierform wieder zum Tragen. Es wird noch einmal dieser Polyurethan in die Form eingegeben, und jetzt geht das Ganze zum Zahnarzt zur Einprobe, zur Ästhetikeinprobe. Jetzt werden alle notwendigen Parameter Getestet. Der Miss wird jetzt eingeschlichen. Es wird die Phonetik überprüft. Es wird die Lippenunterstützung überprüft. Ist hier genügend Lippenfülle wieder aufgebaut? Und auch da, aus der Vergangenheit weiß ich noch von einem der Fälle, die dann nicht so hergestellt worden sind, wo der Fall eigentlich fertig war und dann kommt die Zahnärztin zu mir und sagt: So, Jetzt musst du hier aber noch 2 mm rosa auftragen. Ich sag: Wieso das denn? Ja, das haben wir im Provisorium noch nachträglich geändert. Und dann stehen wir da. Dann war die Arbeit sehr wahrscheinlich, die Arbeit schon 5-mal im Ofen. Und dann mit jedem Mal wird sie, wird das Risiko größer, dass irgendwas passiert, und schöner wird sie auch nicht mehr. Also, dann danach, wenn Änderungen vollzogen Boden, machen wir noch mal eine neue Dublierform und gießen das dann aus. Und hier wird das Ganze vom Modell dann runtergenommen. Und hier kommt diese Technik: Wenn man mit dem manuellen Fräser arbeitet, kann man natürlich jetzt mit dem CAD-CAM anders machen, indem man das zurückrechnen lässt. Manuell wäre das diese Art und Weise: Man lässt einfach den Fräser um diesen Bereich nach unten raus. Der Taster bleibt in der Originalposition. Das heißt, hier kann ich jetzt definitiv und genau, ja, definiert meinen Abtrag einstellen. So, und das passiert dann so, und so sieht das aus. Das ist erst die 100%-Form gefräst und dann halt eben das Ganze reduziert, das Notwendige an Platzangebot geschaffen, für die Keramik, um das Ganze eben entsprechend zu unterstützen. Dann wird das Ganze eingefärbt, auch mit Rosa, hier im Zahnbereich verlaufend. Nach dem Sintern wird das Ganze aufs Modell nochmal aufgesetzt, natürlich geschaut, ob alles noch passt, die Schrauben hier passen, dann kommt der Wachs-Injektor zum Tragen und dann ist Innerhalb von einer Sekunde die ganze Arbeit wieder auf dem Modell. Das geht wahnsinnig schnell. Unter einer Sekunde, wupp, drauf. Man überprüft die Kontakte und hier kann man das jetzt sehen, was jetzt passiert. Diese optimale Unterstützung, dieses Geringe an Risiko, dass jetzt hier noch was schiefgehen kann. Im Vergleich zu dem, wenn ich jetzt nur so normal denke, als Gerüst. Da haben wir natürlich jetzt hier eine ganz andere Voraussetzung schon geschaffen. Dann wird das Ganze mit dem Skalpell abgetrennt erst. Es wird in zwei Phasen gepresst. Erst rosa, danach weiß. Und dabei ist darauf zu achten, das ist ganz wichtig, dass bei der Gerüstherstellung hier eine definierte Trennlinie modelliert wird. Eine glatte Ebene. Kann man nicht mit zwei Farben pressen, das würde sich vermischen. Man muss also im Gerüst eine Trennlinie einbauen. Ganz wichtig. So, das haben wir jetzt hier, das Rosa gepresst. Und auch hier, da gibt es von verschiedenen Firmen immer diesen Katalog, wie man anstiften muss, in welchem Winkel und überhaupt, und auf der anderen Seite nochmal einer und Das darf nur so lang sein, ansonsten klappt es nicht. Ich glaube, das ist hiermit alles über den Haufen geworfen worden. Also diese Gusskanäle sind mehrere Zentimeter lang, die gehen hoch, runter und um die Ecke rum und es funktioniert trotzdem. Ja, auch das ist wichtig. Ich möchte mit einem System arbeiten, was mir die Arbeit erleichtert und nicht, was mir noch 5000 Auflagen auflegt. Und sagen: Das geht nicht, das muss man so machen und so. Das nimmt mir den Spaß der Arbeit. Und dann möchte ich was haben, was funktioniert ohne starke Reglementation, also diese Regeln, die eigentlich nicht notwendig sind, wie man sieht. So, dann wird das Ganze wieder aufs Modell übertragen. Jetzt kommt der Bugs Injector wieder zum Tragen. Das Ganze wird wieder aufgespritzt und dann wird Weiß eben gepresst. Und hier sieht man sehr deutlich von der Planung bis zur fertigen Arbeit eine 1:1-Übertragung. Wenn ich die Arbeit jetzt schichten wollte, würde die nie so 100% aussehen, weil jeden Tag haben wir hätten wir wieder andere Einflüsse und würden die Form wieder ein bisschen anders machen, weil wir anders drauf sind. Aber wenn wir jetzt dem Patienten ein Provisorium machen, geben wir dem Patienten ja ein Versprechen: Du siehst nachher so aus. Und dann muss ich es auch halten können. Und das geht natürlich dann so viel leichter. Und das in einer Technik, die Da kann man mal eine Pause machen, die kann man mal stehen lassen, da kann man nach Hause gehen, morgen wieder anfangen, ohne diesen Stress zu haben: Ich muss jetzt am Stück schichten, jetzt darf ich kein Telefon annehmen, keine Butterbrot-Pause machen, weil jetzt geht nichts. Und auch das ist hier bei dieser Geschichte deutlich einfacher. Diese Arbeit wurde gepresst und gemahlen. Man kann natürlich, wenn man möchte, gegebenenfalls auch zurückschleifen und überschichten. Es ist machbar. Allerdings bei der Größe der Arbeit nicht unbedingt notwendig. Und so wurde diese Arbeit eben detailgetreu, oder sagen wir mal sehr detailliert modelliert und vorbereitet in Wachs. Und dann eins zu eins übertragen. Gott sei Dank ist nicht jede Arbeit so umfangreich, aber es soll einfach darstellen, wenn ich eine solch hochkomplizierte Arbeit so so herstellen kann, dann sind die eher alltäglichen Sachen im Wesentlichen deutlich leichter und ein Kinderspiel im Vergleich zu einer solchen Arbeit. Und wenn das geht, geht eine dreigliedrige Brücke ohne Probleme. So, jetzt komme ich zu meinem Ende eben von meinem Beitrag und ich hoffe, ich konnte Ihnen ein System präsentieren, welches Sinn macht, welches das Leben deutlich leichter macht im Alltag, wo man eben reproduzierbare Ergebnisse bekommt. Und Sie werden sicherlich jetzt gleich eben auch von den anderen Kollegen eben auch sehen, von Klaus Möhl, den betriebswirtschaftlichen Teil und seine Sicht der Dinge. Klaus ist ganz interessant, er kommt von einer ganz interessanten Ecke, weil er ist einmal Zahntechnikermeister und Laborbesitzer und Betriebswirt und Unternehmensberater in diesem Bereich und auch Anwender und kann natürlich jetzt, sagen wir mal, von seiner Sicht her die Dinge noch einmal anders definieren. Ich komme jetzt noch mal von der Seite her der Technik und dem Hintergrund, wo Klaus jetzt den spitzen Bleistift nimmt und das Ganze auch noch einmal nachrechnet. Und von seinen Dingen eben berichtet. Jetzt möchte ich Klaus begrüßen. Also erstmal recht herzlichen Dank.
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