10 Millionen Umsatz und ich war noch nie so unglücklich

Lea Ernst built Classy Confidence to 10 million euros in annual revenue, then burned out completely. She realized her business model didn't match who she was, so she created Identity First Business, a system that tailors strategy to a founder's actual personality instead of forcing everyone into the same growth playbook.
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Ich habe über 10 Millionen € mit meinem Business gemacht und war noch nie so unglücklich wie in dem Moment, als ich es erreicht habe. Muss ich noch ein verficktes Skript vorlesen? Dann kotze ich. Was bist du für ein kranker Psycho? Was ist los mit dir, Lea Ernst? Was ist mit der Kirsti Lay passiert? Ich kann nicht mehr. Ich muss ja unternehmerisch denken. Total hohl rückblickend. Monatelang bin ich abgetaucht aus zwei Gründen bzw. zwei Geschenken, mit denen niemals irgendjemand gerechnet hätte. Nicht mal ich selbst. Seit über 7 Jahren Classy Confidence haben wir bereits über 5000 Frauen dabei unterstützt, ihr Business erfolgreich zu starten mit zahlenden Kunden. Wir waren bei einem Online-Format vom ARD Morgenmagazin dabei, in einer ZDF-Reportage und vielen weiteren Formaten. Denn diese Erfolgsgeschichten unserer Kundinnen Classy Ladies sind aufgefallen. Höher, schneller, weiter. Jedes Jahr ein Erfolg nach dem anderen, eine Herausforderung nach der anderen gelöst. Doch dann konnte ich nicht mehr. Zieh mit mir gemeinsam den Vorhang zurück. Hier wird es heute gehen um Zusammenbrüche, massive Erfolge, Trennung, Babys machen, die dreckigen und dunklen Geheimnisse der deutschen Online-Marketing-Szene und vieles mehr. Und jetzt bin ich zurück mit zwei Geschenken, und das sehr private Geschenk teile ich mit dir am Ende des Videos hier. Das hier ist meine Geschichte, das bin ich, mein Name ist Lea Ernst von Classy Confidence und Classy Ladies Machen Business anders. Das Jahr der Schlange 2025. Ich glaube, wir alle sind glücklich, dass wir dieses heftige Jahr überstanden haben, oder? Ein Jahr, in dem wir unglaublich viel loslassen durften, alles eben, was nicht zu uns gehörte. Und was noch geblieben ist, ist pure Wahrheit. Als Dorfmädchen, als ich damals losgegangen bin in einem Dorf bei Paderborn mit ganz, ganz großen Zielen, wusste ich, ich will erfolgreich werden, ich will raus in die Welt, ich möchte als Allererste aus meiner Familie studieren gehen und etwas Großes aufbauen. Ich erinnere mich zurück in den Sommer Sommerferien habe ich mich oft eingeschlossen und habe mich meinen zwei Bibeln komplett hingegeben. Und die wirst du vielleicht auch noch kennen, das sind Gossip Girl und O.C. California. Und einer meiner Glaubenssätze, der sich so tief eingebohrt hat, war: Wenn ich doch nur hart genug arbeite, werde ich früher oder später alles erreichen, was ich mir vornehme. Ich war bereit, alles zu geben, und das tat ich. Was macht man denn, wenn man so richtig erfolgreich im Leben werden möchte, aber keinen Plan hat, was man machen soll? Genau richtig, man studiert BWL. Um mir das Studium zu finanzieren, bin ich einmal um die Welt geflogen, flogen als Flugbegleiterin mit der Lufthansa. Und parallel startete ich mit meinem ehemaligen Geschäftspartner eine der schnellst wachsenden Firmen im Bereich Persönlichkeitsentwicklung, wo ich als junge CEO bereits über 20 Mitarbeiter führen durfte. Das war eine crazy Zeit, die mich hat sehr, sehr wachsen lassen. Dann starteten mein Geschäftspartner Daniel und ich vor mittlerweile über 7 Jahren Classy Confidence. Wir wollten das, was wir wussten über die Online-Marketing-Welt und über Businessaufbau, in einen Schritt-für-Schritt-Classy-Businessplan packen, den andere Frauen nutzen konnten, um wiederum ihr Business erfolgreich aufzubauen. Das taten wir und es funktioniert. Ich erinnere mich zurück, Daniel und ich saßen damals in seinem Kinderzimmer, Anfang 20, und haben große Pläne geschmiedet. Einmal, was wir für die Frauen, für die Classy Ladies kreieren wollen, und haben uns auch gleichzeitig die Frage gestellt, was wollen wir eigentlich? Wir wollten Kreativität, uns in Projekten verlieren. Wir wollten Liebe zum Detail in alles reinbringen, was wir taten, sei es eine E-Mail, sei es ein Instagram-Post, sei es das Produkt, und uns ein Leben kreieren in Leichtigkeit, Freude und Freiheit, so dass wir um die Welt reisen können, arbeiten können, von wann und wo wir wollten. Wir wollten komplett unabhängig sein und einfach geilen Shit machen, eben aus der Liebe zur Sache. Da hatten sich zwei Freaks gefunden. So, wie sollte es auch anders sein als bei allen anderen? Wir verkrachten uns, wir streiteten uns, wir lösten unsere Verlobung, wir trennten uns, alles endete im Krieg und alles war vorbei. Nein, verarscht. So ist das nicht passiert. Doch eine Sache ist wahr daran, und wir trennten uns tatsächlich. Wir lösten die Verlobung nach jahrelangem Aufbau gemeinsam, und wir schafften es. Wir sind bis heute treue Geschäftspartner, vertrauen uns blind als beste Geschäftspartner und Freunde. Wir sagen immer gerne, dass wir eine Verlobung brauchten und jahrelange Beziehung, um herauszufinden, dass wir hier sind, um geilen Shit zusammen zu machen, Großartiges aufzubauen und zwischendurch immer mal wieder uns gegenseitig abzuziehen bei Mario Kart. Und das ist für mich persönlich einer der größten Errungenschaften der letzten Jahre. Denn ich glaube, wenn wir tiefe Gespräche führen und die Zeit, die man gemeinsam hatte, in Ehren hält, dann ist alles zu lösen. Wir müssen nicht nur, weil die Gesellschaft uns vorgibt, man muss sich hassen bei einer Trennung, muss man sich nicht hassen. Was ein Quatsch! Und ich bin jeden Tag dankbar für Daniel, jeden Tag dankbar für die gemeinsame Reise und für alles, was da noch kommen wird. Aber da können wir mal ein separates Video zu machen. Kommen wir jetzt zum eigentlichen Problem und ziehen den Vorhang zurück. Wir stellten unsere Vision mit Classy Confidence über alles. Wir waren wie besessen. Ich sagte, zwei Freaks. Wir waren so besessen davon, diese Firma groß zu machen und alles zu tun, was eben notwendig ist, dass wir uns selbst hinten angestellt haben. Und aus meiner Sicht ist es kurzfristig mal wichtig im Business, das zu tun, kurzfristig die eigenen Bedürfnisse zurückzustellen, um die Vision groß zu machen, um für andere da zu sein. Doch machen wir das dauerhaft, kann das nicht gut gehen. Auf dem Weg haben wir nämlich das Gefühl für uns selbst verloren und wieso wir eigentlich gestartet Zwei Probleme. Daniel und ich lebten beide höher, schneller, weiter, und wir waren plötzlich in diesem Strudel drin, in einer Art Aufwärtsspirale. Weil wie ist es denn im Business-Kontext? Im Business-Kontext sind wir alle Problemlöserinnen. Wenn wir einen Engpass lösen im Business, kreierst du automatisch einen neuen Engpass. Du löst ein Problem und kreierst automatisch ein neues. Du gewinnst deine ersten zahlenden Kunden und hast immer mehr und mehr Nachfrage. Okay, super, dann kreierst du ein neues Problem, und zwar brauchst du Mitarbeiter, die dich unterstützen. Das Das heißt, dein neuer Engpass sind qualitativ gute Mitarbeiter. Und so geht es weiter und weiter. Diese Aufwärtsspirale nennen auch andere Skalierung. Problem Numero 2: Wir hatten ein zweites Dogma neben Hör schneller weiter. Kreiere Räume, die größer sind als du selbst, um eben wachsen zu können. Diese beiden Dinge brannten sich so sehr in unsere Köpfe ein, diese beiden Dogmen, dass sich alles verselbstständigte. Gehen wir zurück zum Jahr 2019. Wir gewannen mehr und mehr Kunden. Über Webinare. Dieses Geld, was wir dadurch verdienten, jeden einzelnen Cent natürlich außer die Miete und alles, reinvestierten wir ins Unternehmen, um mehr Reichweite zu erzielen. Das ist das klassische Online-Marketing. Dann folgten erste Mitarbeiter, die uns unterstützten, und dann waren wir richtig im Cycle drin. Oh, okay, cool, die Mitarbeiter, die brauchen ja ein Büro, weil im Büro ist man ja professioneller, man arbeitet produktiver. 2019 war übrigens vor der Corona-Zeit. Also was haben wir gemacht? Wir haben ein Büro auf der Königsallee für Classy Office in Düsseldorf angemietet, natürlich passend zu unserem Dogma, dass wir ein Büro brauchen, was mehr Plätze hat als notwendig sind, damit sich dieses Vakuum füllt mit weiteren Mitarbeitern und wir weiter wachsen und skalieren können. Das taten wir, und so wurden wir mal wieder in unseren Glaubenssätzen bestätigt, weil natürlich haben sich diese Plätze gefüllt, bis wir ab einem Punkt bei 10 Mitarbeitern waren plus Freelancer drumrum. Oh okay, diese Menschen brauchen Arbeitsgeräte, die passende Software. Man macht ja auch sowas wie Weihnachtsfeiern, und man will, dass es den Mitarbeitern mit Mitarbeitern gut geht und man zahlt Boni und man macht hier Dinge und da Dinge, weil die Mitarbeiter sind das Unternehmen. Und da bin ich der festen Überzeugung bis heute, ein Unternehmen kann immer nur so gut sein, wie die Mitarbeiter es sind. Und gleichzeitig bin ich morgens ins Büro gekommen und jedes Mal dachte ich mir, krass, diese Menschen, die haben mir ihr Vertrauen geschenkt, die zählen auf mich, ich muss heute alles geben. Weil ich meine, das ist klassisches Unternehmertum. Du hast irgendwo die Verantwortung für diese Menschen, die dir mehr als ein Drittel teilweise ihrer Lebenszeit schenken. Gehen wir zurück zum reinvestierten Geld in Reichweite. Damals war es dann so, von Jahr zu Jahr, dass die Leadpreise weiter und weiter stiegen. So mussten wir die Preise unseres Produkts erhöhen. Okay, da ist schon wieder ein neuer Engpass. Das führt dazu, bei einem höherpreisigen Produkt, dass du gute Vertriebsmitarbeiter brauchst, die Beratungen machen. Und so mussten wir mehr und mehr Geld investieren, um unsere Vertriebler zu versorgen. Rückblickend kann ich sagen, Online-Marketing lebt davon, dass ein ständiges Ungleichgewicht herrscht zwischen Vertrieb und Marketing. Entweder entweder dein Marketing ist zu gut und du hast zu viele Leads und die Vertriebsmitarbeiter kommen nicht hinterher und du stellst neue Vertriebsmitarbeiter ein. Kann es aber natürlich auch wiederum auf der anderen Seite sein, dass aufgrund von schwankenden Leadpreisen und Qualität plötzlich weniger Leads reinkommen. So, und dann sitzen da aber die Vertriebsmitarbeiter, die logischerweise sagen: Hey Leute, wo sind denn die Leads? Wo sind die Menschen, mit denen ich sprechen kann? Ich will verkaufen. Und das geht wie in einem Pendel hin und her, die ganze Zeit. Und auch wenn dann mal weniger Leads da sind, was natürlich wiederum weniger Umsatz bedeutet, aber die monatlichen Fixkosten sind ja trotzdem da, die du decken musst. Auch das war am Ende unsere eigene Entscheidung. Und ich nenne das Ganze zwischen Vertrieb und Marketing wie so eine toxische Online-Marketing-Beziehung, ein ständiges Auf und Ab. Von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr sahen wir uns plötzlich dort mit einem sechsstelligen Kostenblock pro Monat. Wir machten Umsätze, von denen die kleine Lea vom Dorf jahrelang nur geträumt hatte. Ich hatte da ein Jahrzehnt fast drauf hingearbeitet. Ich bin morgens aufgewacht und ich dachte, oh mein Gott, was sind das für Zahlen? Das war die Wahrheit, die existierte. Und parallel war da die Wahrheit, dass der Druck unfassbar groß war, dieses Level jeden Tag zu halten. Sprechen wir jetzt einmal darüber, was Unternehmertum mit 10 Mitarbeitern ungefähr wirklich bedeutet. Wird jemand krank, musst du einspringen. Ist ganz egal, welcher Tag ist, ob du krank bist oder irgendwas anderes ist. Wenn jemand nicht gut performt, musst du natürlich die Schippe extra in der Führung, im Leadership draufgeben oder sogar selbst übernehmen. Und musst du verdammt noch mal durchziehen, auch wenn du abgefuckt bist, wenn es dir nicht gut geht, du deine Tage hast oder sonst irgendwas ist. Auch das ist Unternehmertum. Der Markt veränderte sich rasant, die bürokratische Last wurde immer größer und auch die Verantwortung im Marketing war zermürbend. Ich möchte dich ganz ehrlich in eine Situation mit zurückholen, wo ich mir in dem Moment selber dachte, was bist du für ein kranker Psycho, was ist los mit dir, Lea, was ist mit der Klessi passiert? Es ist ein verregneter Vormittag, ich habe ganz doofe Meetings über irgendwelches sinnfreies bürokratisches Zeug, was aber am Ende trotzdem erledigt werden muss. So viele Themen, die mich einfach nur innerlich abfacken, und ich denke, da bringt doch alles irgendwie nichts. Dann habe ich Privatstress, mir geht es nicht gut, ich habe meine Tage, blödes Wetter draußen, alles ist Kacke. Es ist Tag, wo alles scheiße ist. Dann pingt plötzlich im Slack eine Nachricht auf von meiner Online-Marketing-Agentur, der ich 5-stellige Beträge im Monat bezahle. Da steht mit 3 Ausrufezeichen: Lea, die brauchen wir so zeitnah wie möglich. Und ich denke mit mir, mit meinen verweinten Augen: Kein Problem, wie auch sonst immer, kurzfristig die eigenen Bedürfnisse zurückstellen, auch wenn heute alles scheiße ist, nicht mein Tag ist, ich mich eigentlich nur verkriechen möchte. Ich mache das schon irgendwie. So gehe ich ins Badezimmer und wisch mir die verschmierte Mascara weg, mach mir meinen roten Lippenstift drauf, um in den Modus zu kommen, hüpfen bisschen durch die Gegend, weil das macht man ja so, das lernt man so in der Persönlichkeitsentwicklung, und dann geht das auch alles schon. Setze mich auf den Stuhl, baue mein Stativ auf, setze die Kamera drauf, öffne das Skript, lese es mir einmal durch, versuche es zu verinnerlichen und fange an, auf Play zu drücken. Dann ist etwas passiert, so wie ich mich selbst nicht kannte. Ich lese dieses Skript vor, bin in meiner Performance mit meiner Gestik und bin am Lächeln wie eine classy lady, die das macht, und es überkommt mich eine Welle, wie ich sie noch nie hatte in dem Moment. Sofort schießen mir in die Augen. Ich springe auf und hau einfach dieses Stativ weg und ich schreie. Ich bin allein zu Hause und ich schreie trotzdem. Ich sag, muss ich noch ein verficktes Skript vorlesen? Dann kotze ich. Irgendein Skript, was jemand für mich geschrieben hat. Ich kotze. Boah, und das tat gut. Da lag das Skript, diese teure Kamera auf dem Boden. Ich dachte, fuck, wie soll ich das Daniel erklären? Ich hoffe, diese Kamera ist nicht kaputt. Ich habe mich wieder absolut psycho gefühlt. Und weißt du, was ich dann am Ende doch noch gemacht habe? Ich habe mal wieder durchgezogen. Ich habe das Stativ wieder hingestellt. Gott sei Dank alles heile geblieben, bis auf das Mikrofon. Sorry Daniel. Und Habe einfach dieses Skript wieder performt, obwohl ich es in dem Moment nicht gefühlt habe. Aber da sind ja Menschen, die auf mich zählen, und ich muss das jetzt machen, redete ich mir ein. Und dann steht das größte Event meines ganzen Lebens an: die Classy Confidence Gala 2025. Wir erinnern uns zurück: Kreiere immer Räume, die größer sind als du selbst, und du wirst wachsen. Und auch das tat ich mal wieder, denn das war ja eine tief eingebrannte Wahrheit. Die kleine Lea vom Dorf hatte einen Traum, währenddessen sie sich mal wieder beschäftigte mit ihrer großen Bibel Gossip Girl. Ich schaute diese Serie und ich wusste, irgendwann, wenn ich doch nur hart genug arbeite, höher, schneller weitermache und immer Räume kreiere, die größer sind als ich selbst, werde ich irgendwann ankommen und selber ein Red Carpet Event geben. Ich werde den roten Teppich ausrollen für unzählige Frauen. Ich hatte es wie vor meinem geistigen Auge. Ich Ich wusste, ich will ganze Hallen und Räume füllen, wo Frauen über diesen roten Teppich laufen und sich erfolgreich fühlen und sich roten Lippenstift drauf machen und einfach stolz sind, in ihrer Weiblichkeit sind und ihre Erfolge feiern. Und mein Traum wurde wahr, der Moment ist gekommen. Im Oktober 2025 war es dann soweit. Classy Confidence rollte den roten Teppich aus für Hunderte Classy Ladies in einer der exklusivsten Locations im deutschsprachigen Raum, in der Flora Köln. Wir ließen internationale Netflix-Stars aus Los Angeles einfliegen, RTL-Ikonen waren zu Gast, Celebrities, die Presse war vor Ort und es war alles einfach nur perfekt. Und ich war in der Vorbereitung in der Maske und der Make-up-Artist machte mir die Haare, ich zog mir meine Dior High Heels an und ich dachte, kann mich mal jemand kneifen, passiert das gerade wirklich, wird jetzt gerade in diesem Moment mein Mädchentraum wahr? Und aus der Garderobe heraus blickte ich aus dem Fenster und sah eine lange, lange Schlange an classy ladies, die sich so unendlich freuten auf dieses Event. Und ich dachte mir wieder, oh mein Gott, diese ganzen wunderbaren Frauen, die kommen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, um diesen Abend gemeinsam mit der Community, mit mir gemeinsam zu erleben. Und ich war so demütig und dankbar, und ich, ich konnte das gar nicht verarbeiten, und ich wusste gar nicht, wohin damit, mit dieser Freude und mit diesem Moment. Dann war es soweit, die große LED-Wand öffnet sich, rechts und links von mir sind große Nebelmaschinen, erschienen und der Rauch schießt in die Luft. Es läuft laute Musik, der ganze Saal ist voller wunderbarer Frauen. Ich gehe durch diese LED-Wand, schreite über die Bühne bis zum Ende, bis zur runden Bühne, und stehe dort und blicke in die Augen von Hunderten classy ladies. Hand aufs Herz, kennst du diese verwirrenden, ambivalenten Gefühle, die keinen Sinn machen? Du hast auf der einen Seite diese pure Euphorie und Dankbarkeit und Stolz und kannst es nicht glauben. Und auf der anderen Seite ist da einfach nur Schmerz, Druck und Überforderung. Mein Geschäftspartner Daniel und ich stehen auf dieser Bühne, moderieren den Abend, führen durch den Abend. Wir verstehen uns blind und immer wieder haben wir Momente, wo wir uns in die Augen blicken. Ein Mix aus Stolz und einer tiefen Leere. Das ist der Moment, wo ich mir eingestehen musste, ich kann nicht mehr, ich bin fertig. Ich überstehe jetzt noch diesen Abend und dann bin ich fertig. Fertig. Sowohl Daniela als auch ich stehen an diesem Abend mit Fieber auf der Bühne, maßlos erschöpft von dem Druck der letzten Monate und der letzten Jahre. In den Pausen bringt mir meine beste Freundin Tee, weil ich so krank war und es mir so schlecht ging körperlich. Immer wieder nimmt mich meine Mama in den Arm und sagt: Du schaffst das! Und ich wische mir immer wieder die Tränen weg, und ich habe mich so beschissen scheiße gefühlt in diesem Moment, weil ich dachte, du undankbares Stück Scheiße, die kannst du da oben stehen, alle diese Frauen kommen extra und du denkst dir einfach nur, wann ist es vorbei? Obwohl es der schönste Moment war, war es für mich einer der schlimmsten Momente. Ich stehe auf dieser Bühne und bis heute, wenn ich darüber spreche, ich stehe auf dieser Bühne und ich blicke in den Saal und ich denke mir die ganze Zeit nur, das ist so groß für mich. Meine Seele kann das nicht halten, ich schaffe das nicht. Und in dem Moment dachte ich, all diese Anstrengung über die Jahre, dieses Credo, was ich hatte, kreiere Räume, die größer sind als du selbst, fliegt mir in diesem Moment komplett um die Ohren. Und ich dachte mir immer wieder, du ziehst das jetzt durch. Und weißt du was, wir hatten das schönste Event überhaupt, ich war unglaublich stolz. Und warum ich mich so scheiße gefühlt habe, so fake gefühlt habe, weil meine Vision von Classy Confidence, der Grund, warum ich ursprünglich gestartet bin, war einfach nur noch vernebelt von Druck, von höher, schneller, weiter, von oh mein Gott, kriegen wir das alles hin. Und das war unfair allen gegenüber. Und das habe ich monatelang durchgezogen und jahrelang durchgezogen und wusste, es reicht. In dem Moment auf der Bühne brach es mir das Herz. Wir konnten nicht mehr. Kein verficktes Skript mehr, kein Social Media mehr, kein Kostendruck mehr, keine schlaflosen Nächte mehr. Ich war sowas von fertig. Und was dann passierte? Wir machten eine Pause. Monatelang kein Höher, schneller, weiter. Kein Kreieren von Räumen, die größer sind als wir selbst. Einfach nur Pause. Wir machten unsere Arbeit weiter, ohne wieder dem nächsten Projekt nachzujagen, ohne wieder Neues anzustoßen, sondern waren einfach nur da, haben reflektiert, haben die Ruhe genossen. Und das war sehr schwierig für mich am Anfang, wenn du über Jahre nur höher, schneller, weiter lebst und dir kaum Ruhe gönnst. Und dann weiß dein Nervensystem gar nicht, was es eigentlich heißt, einfach mal nicht wieder in der Zukunft zu leben. Ich meine echte Ruhe, nicht diese Ruhe von ich meditiere jetzt, wie es bei Dr. Joe Dispenza gelernt habe, weil das ist ja auch wieder nur ein Um-zu, kein Um-zu mehr, keine Routine mehr, sondern einfach nur ein Loslassen. Und wir erinnerten uns zurück, wir starteten all das natürlich für unsere Classic Confidence Vision, weil wir ein Zeichen im Markt umsetzen wollen, Frauen helfen wollen. Und das taten wir, und das tun wir heute noch. Doch wir erinnern uns daran, warum wir für uns, warum wir das wollen. Für Freiheit, für Kreativität. Ich liebe es, mich tage-, nächtelang zurückzuziehen, in Projekten zu verlieren. Ich liebe es, in der Versenkung zu sein und dann wiederzukommen mit fertigen Konzepten, wo ich meine ganze Liebe reingegeben habe. Ich liebe es, Visionen zu schmieden und damit in die Welt zu gehen und die Freude im Prozess selbst zu spüren und nicht in dem, was wäre wenn, oder wenn wir das Ziel erreicht haben. Nach wochenlangem Abbau des Apparats, der uns so viel Druck verursacht hat, Reflexion und Ruhe, bekam ich zwei große Geschenke. Das Zweite ist ein sehr persönliches Geschenk, was ich hier am Ende mit dir teilen möchte. Unser Schritt-für-Schritt-Classy-Businessplan hat tausende Frauen über Jahre dabei unterstützt, ihr Business erfolgreich aufzubauen, und so auch mein eigenes. Dieser Schritt-für-Schritt-Crazy-Business-Plan ist über 7 Jahre perfektioniert, funktioniert branchenübergreifend und unterstützt Frauen, ihre ersten zahlenden Kunden und darüber hinaus zu gewinnen. Das ist der rote Faden, der so viel Klarheit bringt. Doch es hat was gefehlt, das habe ich jetzt erkannt: die Identität. In meiner Auszeit die letzten Monate befasste ich mich mehr denn je mit mir selbst und habe auf einer ganz neuen tiefgreifenden Ebene verstanden, was die ganze Zeit gefehlt hat. Und vor allem, warum ich am größten Punkt der Firma und am besondersten Moment am allerunglücklichsten war, weil ich das Business, obwohl ich es mir damals vorgenommen habe, von Anfang an nicht gemäß meiner eigenen Identität aufgebaut habe. Und genau das ist der allererste Schritt vor dem Schritt-für-Schritt-Klässi-Businessplan: erstmal seine eigene Identität als Unternehmerin zu kennen. Das ist Identity Identity First Business. Und nachdem wir uns monatelang vergraben haben, tief mit dieser Materie beschäftigt haben, haben Daniel und ich den Unternehmer*innen-Typ-Test kreiert. Ein Test, der den Markt revolutioniert, denn das gibt es so da draußen noch nicht. Das ist ein Unternehmer*innen-Typ-Test, wobei das Ergebnis dir eine Identität aus über 1000 verschiedenen Identitätsmöglichkeiten ausspuckt. Dieser Test, der wer du wirklich bist als Frau und Unternehmerin, und vereinst zwei Komponenten: einmal die Psychologie und einmal die Energetik. Diese beiden Komponenten ergeben dann deinen Unternehmerentyp. Und jetzt kommt das Allerkrasseste, was es so da draußen noch nicht gibt am Markt, und das kreiert jetzt eine Welle und wird alles revolutionieren. Weil du machst im allerersten Schritt diesen Unternehmerentyp-Test, Identity First Business, lernst dich selbst kennen. Und dieses Ergebnis des Unternehmer*innen-Typ-Tests wird dann in unsere selbst kreierte künstliche Intelligenz eingepflegt. Und wenn du dann anschließend den Schritt-für-Schritt-Classy-Businessplan kreierst und umsetzt, greift unsere künstliche Intelligenz immer wieder auf die Informationen aus deinem Unternehmer*innen-Typ zu. Das heißt, dieser Schritt-für-Schritt-Classy-Businessplan, der seit über 7 Jahren für tausende Frauen funktioniert hat, wird jetzt auf dich individualisiert. Der Kern des Plans bleibt der gleiche, denn der funktioniert, und wird jetzt aber in den verschiedenen Richtungen und Ausführungen auf dich als Frau und Unternehmerin angepasst. Das heißt, du hast jetzt einen individuellen Plan, der dein Leben und Business so gestaltet, dass es wirklich zu dir passt. Es gibt ein Classic Confidence for Identity Business und danach. Ich habe jahrelang gegen meine Natur als Unternehmerin gehandelt und habe es jetzt Gott sei Dank verstanden. Als ich nämlich die Auswertung dieses Unternehmerinntyp-Tests gelesen habe, hat es so viel Klick gemacht, und ich dachte, ach so, ja, crazy, stimmt, klar. Und vielleicht bist du so wie ich, du liebst auch Tiefe, liebst es, dich in Dinge zu verlieren, du fragst dich den ganzen Tag permanent, warum, warum ist es so, wie so ein kleines Kind, und hast so ein Anti gegen Oberflächlichkeit oder gegen oberflächliche Gespräche. Und du denkst dir nur, oh mein Gott, bitte nicht, dann verbringe ich lieber Zeit mit mir selbst. So, und wahrscheinlich hast du auch schon viele Tests gemacht, dich viel mit dir selbst beschäftigt, aber dieses Ergebnis ist crazy. Und ich möchte dir einfach mal ein paar ganz, ganz ehrliche Beispiele geben. Vielleicht musst du schmunzeln, findest dich auch darin wieder, oder vielleicht denkst du so, hell ja, das hätte ich jetzt gar nicht über dich gedacht. Oder du denkst dir okay, ich muss diesen Test auch machen. Das wirst du sowieso am Ende denken. Es mag nicht so wirken, nichtsdestotrotz bin ich ein introvertierter Mensch. Ich lade meinen sozialen Akku alleine auf, am besten mit einem Spaziergang im Wald, oder noch besser: Vorhang zu, Netflix an, irgendwas total Sinnfreies, was mich nicht weiterbringt, Schokolade dazu für die Akne, einfach nur nichts tun. Alleine sein, immer alleine sein, lade ich auf. Was mich zum nächsten Thema bringt: denkt. Und das habe ich Jahre, Jahre, Jahre lang falsch gemacht. Vertrieb ist für mich der Horror. Ja, als erfolgreiche Unternehmerin musst du verkaufen. Es gibt Dinge, die sind im Schritt-für-Schritt-Classy-Businessplan, und die musst du auch weiterhin tun. Es bedeutet jetzt nicht, nur weil du ein bestimmter Typ bist, eine bestimmte Identität bist, dass du jetzt befreit bist davon zu verkaufen. Darum geht es nicht. Jede erfolgreiche Unternehmerin ist auch eine gute Verkäuferin. Aber es geht immer um das Wie. Und ich mich ja Mechanismen zu schaffen, wie du dann verkaufen kannst, dass es dir keine Energie zieht und dass es gemäß deines Unternehmerentyps läuft. Ja, einer der großen Fehler, die ich gemacht habe: Ich bin keine Ausdauer-Queen, ich bin kein Kraftwerk, das jeden Morgen aufsteht wie ein Soldat und einfach stumpf durchziehen kann. Es gibt Menschen, die stehen morgens auf, die haben einfach Energie, die, die kommen einfach klar, ziehen durch und alles. So, ich ziehe ja auch durch, habe ich mir angeeignet, ja, lang und habe aber nie verstanden, warum ich immer wieder ausgebrannt bin. Weil ich diese Rückzugsphasen brauche. Und immer wenn ich die nämlich hatte in der Vergangenheit, habe ich mich so crazy dafür verurteilt, dachte, komm doch mal klar, das kriegst du doch hin, anstatt diese Phasen zu nutzen, um kreativ zu sein, um aufzuladen. Weil dann gibt es nämlich auch mal wieder Phasen, wo ich richtig nach draußen will, raus aus meiner Höhle. Das ist wie ein Hin und Her. Jetzt war aber damals das Problem, dass ich teilweise 10 Stunden am Tag Vertrieb gemacht gemacht habe, mit so vielen Menschen am Tag gesprochen habe und abends so geguckt habe und gar nicht mehr wusste, wie ich heiße. Ich wiederhole mich, kurzfristig kann man das machen als Unternehmerin, weil das gehört dazu, das ist unsere Pflicht. Aber wenn du dir jahrelang diese Bullshit-Story erzählst, du musst das tun, weil sonst kommst du nicht weiter, handelst du gegen deine eigene Natur und wirst früher oder später so wie ich ausbrennen. Und das ist einfach nur hohl, das ist einfach dumm. Ich dachte die ganze Zeit, das ist toll, ja, schneller weiter, super cool, jetzt habe ich diesen Award hier, wunderbar. Und was bringt es mir am Ende? Es dass du einfach gar nicht mehr weißt, wo oben und unten ist, wenn du nicht von Anfang an gemäß deiner Identität arbeitest. Ich hasse es, den ganzen Tag mit 1000 Menschen zu sprechen. Ich liebe jede einzelne classy lady. Das heißt nichtsdestotrotz nicht, dass ich mich aufopfern muss für tagtägliche Gespräche. Das funktioniert nicht. Wenn du eine große Vision hast, dann musst du zuerst auf dich selbst achten. Dann, ich bin ein pragmatischer Mensch, ich liebe eigentlich den Prozess, wenn ich mir Zeit dafür nehme, Ich liebe es, mich in Details und To-dos zu verlieren. Dann dachte ich aber, man muss sich ja ein großes Team kreieren, um zu delegieren und um zu skalieren. Und irgendwann habe ich mich nur noch darin gesehen, Prozesse und Systeme zu bauen, um irgendwie alles möglichst effizient zu machen, und habe mir selber gar nicht mehr den Raum gegeben, um mich selber in solchen Projekten zu verlieren, weil ich muss ja unternehmerisch denken. Total hohl rückblickend, weil ich habe den kompletten Bezug zu der Liebe im Detail, also somit auch zu meiner Vision verloren, weil eine gelebte Vision bedeutet für mich Kreativität und Tiefe und sich in Projekten verlieren. So, und ich sehe es heute in meiner Verantwortung, diese life-changing Erkenntnis und diesen Aspekt bei Classy Confidence zu integrieren. Und wir haben die letzten Monate genutzt, nicht nur um den Unternehmerin-Typ-Test zu kreieren, sondern um das ganze Unternehmen gemäß unserer Identität aufzubauen. Und weil ich habe für mich erkannt, ich kann wirklich weiterkommen, wenn ich nicht einfach die Dinge tue, wie sie sein sollen, sondern keine Angst davor habe, gemäß meiner eigenen Identität zu leben. Und das möchte ich Classy Ladies weitergeben, und ich sehe das in meiner Verantwortung, das zu tun und diesen Unternehmerin-Typ-Test vor den Schritt-für-Schritt-Classy-Businessplan zu schalten und diese Information in den Schritt-für-Schritt-Classy-Businessplan zu integrieren. Erst eine Unternehmerin Identität, dann dein Business, niemals andersherum. Und hey, ganz ehrlich, ich weiß, dass du schon unzählige Strategien gehört hast, ausprobiert hast, oder an jeder Ecke jetzt die revolutionäre neue Methode hörst und mittlerweile aber auch denkst, okay, ich muss ja irgendwie weitermachen, auch wenn ich schon so viel probiert habe, um mich endlich erfolgreich selbstständig zu machen, eigentlich gar keinen Bock mehr hast und immer so im Hinterkopf hast, eigentlich ist es ja doch wieder nur eine andere Strategie, bist vielleicht mal kurzfristig motiviert, und hörst dann doch wieder auf. Und weißt du was, der Grund ist einfach, weil es nicht zu dir passt. Du bist nicht das Problem, sondern die Strategien, die du bisher genutzt hast, weil sie nicht individuell auf dich abgestimmt sind. Du bist nicht wegen der falschen Strategie gescheitert, sondern einfach nur, weil du bisher die falsche Strategie benutzt hast, die nie für dich gemacht war. Kein wahr gewordener Mädchentraum bringt dir etwas, wenn du dich auf dem Weg dorthin selbst verlierst. Kein äußerlicher Erfolg bringt dir etwas, wenn du am Familientisch mit deiner Großmutter sitzt und eigentlich nicht im Moment bist, sondern einfach wieder nur bei den Kennzahlen fürs nächste Meeting. Kein Social Media der Welt bringt dir etwas, wenn du ein Skript vorlesen musst, diese Worte aus deinem Mund kommen und du dir denkst, ich mache das gerade aus dem Müssen und ich fühle es eigentlich gar nicht. Kein großes Team dieser Welt bringt dir etwas, egal wie genial sie sind, wenn wenn du die Freude in den Details nicht mehr findest und im Tun selbst nicht mehr hast. Keine 10 Millionen Euro dieser Welt bringen dir etwas, wenn du sie nimmst, um unter anderem den großen Kostenapparat unter Druck am Laufen zu halten. Kein Business dieser Welt bringt dir etwas, wenn es ein goldener Käfig ist, den du dir selbst gebaut hast. In einer Welt voller Standardisierung, Automatisierung braucht es dich in deiner wahren Natur, dass du aus dieser Kraft heraus von zu Hause dein eigenes Business erfolgreich aufbauen kannst. Wenn du endlich dein Business erfolgreich starten willst, Reichweite aufbauen möchtest und zahlende Kunden generieren willst, dann habe ich hier deinen ersten Schritt für dich. Klicke jetzt hier auf den Link in der Videobeschreibung und mache jetzt deinen Unternehmer*innen-Typ-Test. Das Ergebnis ist mind-blowing, das ist crazy. Nimm dir dann einen ruhigen Moment danach, mach dir einen warmen Ingwertee, ein Gläschen Wein oder was auch immer und lies ihn ganz in Ruhe durch und genieße dann die Erkenntnisse über dich und deine Identität. Dann hast du nämlich die Grundlage und kannst richtig durchstarten mit dem Schritt-für-Schritt-Classy Businessplan, dein erfolgreiches Business aufzubauen. So, und das war das erste Geschenk meiner Auszeit, und ich habe ja gesagt, dass ich jetzt am Ende noch etwas sehr Privates teilen möchte, und ich kann es selbst kaum glauben. Ich bin schwanger, es gibt ein Classy Lady Baby! Ich kann es immer noch nicht glauben, crazy. Jahrelang bei meinem Bluttest haben mir Ärzte gesagt, ja, Frau Ernst, wenn Sie schwanger werden wollen, wird das sehr, sehr schwer. Sie haben einen sehr niedrigen AMH-Wert. Für dich relevant, falls du dich schon mal damit beschäftigt hast, es bedeutet, wie groß deine Eizellreserve ist. Und ich dachte mir all die Jahre, ich möchte unbedingt Mama werden, und ich hatte so eine Angst, dass es nicht funktionieren wird. Und dann habe ich, war das letztes Jahr, Anfang letzten Jahres, eine Eizellenentnahme gemacht, boah, mit Hormonen, die man sich spritzt. Die Eizellenentnahme ist echt unangenehm, da ist wirklich auch nicht viel bei rumgekommen. Und auch danach habe ich mich ehrlich gesagt auch nicht viel besser gefühlt, weil ich dachte, ja, wenn da jetzt irgendwie schon so wenig bei rumkommt. Ich weiß, dass viele Frauen heutzutage, die starke, unabhängige Businessfrauen sind, und Gas geben und sich auch immer die Frage stellen: Ist jetzt der richtige Moment? Ist es zu spät? Oh mein Gott, wird das noch klappen? Oder die Ärzte, wie bei mir, sagen irgendwelche Dinge. Dann haben in der Auszeit mein Partner und ich gesagt: Ach komm, wir probieren das jetzt einfach mal. Es hat einfach sofort funktioniert, sofort. Und ich weiß aber auch, es hat funktioniert, weil ich mich hingegeben habe, weil ich mich habe fallen lassen, nicht in dem Stress war, nicht mehr in dem Struggle war. Sondern losgelassen habe. Das hast du bestimmt auch schon gehört, und mir haben das auch Freundinnen gesagt, ja, Lea, bei uns hat das im Urlaub dann geklappt. Wenn man in dem selben Moment ist, denkt man sich so, boah, weißt du eigentlich, was ich alles auf meinem Plan habe? Wie soll ich mich jetzt entspannen? I feel you. Es hat dann einfach geklappt und habe hiermit das zweite große Geschenk bekommen. Und ich freue mich da unglaublich drauf, jetzt in die neue Ära einzutreten mit Identity First Business, mit meinem Kind gemeinsam, und ganz ganz viele Jahre noch Classy Confidence richtig groß zu machen, größer als jemals zuvor. Warum? Weil ich es jetzt hundertprozentig gemäß meiner eigenen Identität kreiere. Die größten Geschenke auf diesem Planeten empfangen wir, wenn wir gemäß unserer eigenen Identität leben. Das ist Identity First Business. Classy Ladies machen Business anders.
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