3 Schritte, wie Du mit/ohne Business-Idee Dein erfolgreiches Business startest

Lea Ernst lays out three steps to start a business with or without an idea: the right mindset, some expertise, and a concrete plan. Your five closest people can shift your performance by up to 30 percent either way, according to research. She shares her own path from Paderborn to founding Classy Confidence.
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Wenn du nicht fucking Bock hast auf das, was du da vorhast, dann sind auch die Markttrends egal, weil dann garantiere ich dir eins, dann wirst du es nicht durchziehen. Du startest doch jetzt nicht dein Business, um aus dem 9-to-5-Gefängnis zu kommen, um dann etwas zu tun, wo du eigentlich gar keinen Bock drauf hast. Wie viele von euch haben schon mal darüber nachgedacht, ihr eigenes Business zu starten oder sind bereits selbstständig? Super, perfekt, genau das möchte ich sehen. Dankeschön. Und wie viele von euch wollen wissen, was es in 2024 wirklich braucht, um das Business erfolgreich zu starten? Wunderbar, auch dafür seid ihr hier ganz genau richtig, weil innerhalb der nächsten Minuten wird es genau darum gehen. Ich habe dir die 3 grundlegenden Dinge mitgebracht, die es eben braucht, um das Business erfolgreich zu starten. Und am Ende erwartet dich noch eine Überraschung im Classy Confidence hier und ich muss zugeben, diese Überraschung liegt weit außerhalb meiner Komfortzone. Deswegen will ich jetzt schon mal anteasern, auch wenn das nicht so toll wird, bitte tut meinem Mindsetting den Gefallen, tut da zumindest so, als hättet ihr Spaß. Können wir uns darauf einigen? Sehr gut. Mein Name ist Lea Ernst von Classy Confidence und ich möchte dir erstmal ein großes Kompliment machen, dass du hier heute dabei bist. Weil wenn wir ehrlich sind, du könntest gerade 1 Million andere Dinge tun, bequemere Dinge tun, aber du beschäftigst dich mit dir selbst, mit deiner Zukunft und mit deinem Business. Deswegen schön, dass du hier bist. Und es sind nicht nur classy ladies willkommen, sondern auch classy gents. Und ich möchte jetzt gar nicht zu viel vorwegnehmen. Wir starten jetzt direkt rein mit den 3 grundlegenden Dingen, die du brauchst für deinen Business-Start. So, los geht's! Das richtige classy Lady Mindset. Das ist es, was du brauchst. Es gibt diesen wunderbaren Satz: You have to sell you to yourself first. Oder auf Deutsch: Du musst es dir zuerst selbst verkaufen. Und da möchte ich dich schon mal darauf vorbereiten. Es wird kein großer Retter kommen. Es wird nicht der richtige Tag kommen. Und es wird auch keiner sagen, wenn du jemandem erzählst, ich möchte mich selbstständig machen: Meine Güte, schön, dass du da bist. Ich habe so lange auf dich gewartet. Du bist zwar nicht in die Umsetzung gegangen, weil du vielleicht Angst hast, aber ich sehe dein Potenzial, ich sehe deine große Vision. So läuft der Markt nicht. Ich möchte dich darauf vorbereiten, die Skepsis deines Umfeldes wird hier sein und deine Begeisterung wird auch hier sein und da können Welten aufeinanderprallen. Und deswegen möchte ich dich dazu einladen, in die Umsetzung zu gehen und Resultate für dich sprechen zu lassen. Zulassen und vor allem immer im Kopf zu haben, da draußen gibt es ganz, ganz viele andere, die vielleicht schon weiter sind als du oder vielleicht auch noch nicht so weit, aber du bist ganz genau da richtig, wo du bist. So, und ich hatte es mir damals nicht selbst verkauft, das bin tatsächlich ich, als ich richtig erfolgreich werden wollte. Ich komme aus einem Dorf bei Paderborn. Wer kennt Paderborn von euch? Sehr schön, da ist nicht viel los. Man sagt auch Paderborring. Zu, und jetzt dürft ihr mal alle gemeinsam reinrufen. Das ist eine schwierige Frage: Was studiert so ein Mauerblümchen, im wahrsten Sinne des Wortes, wenn sie zu sich selbst sagt, meine Güte, ich möchte so richtig erfolgreich werden? Alle zusammen: Was studiert man? MBA! Danke, genau. Und so bin ich eben an die Uni Duisburg-Essen gegangen, hab da auch mal meinen Abschluss gemacht, wurde nie danach gefragt, in Betriebswirtschaftslehre, deswegen erzähl ich's euch jetzt. Habe dann relativ früh festgestellt, dass so dieses klassische 9-to-5-Leben nichts für mich ist. Für den Traum eines anderen zu arbeiten, dass mir jemand sagt, wann ich mir frei nehmen darf und wann ich wie zu arbeiten habe, das war einfach für mich nicht das Richtige. Und zum Start, als ich dann gesagt habe, ich möchte mich selbstständig machen, war ich geplagt von extrem viel Angst. Wie viele von euch hatten schon mal Angst in Bezug auf den eigenen Business-Start? Schaut euch mal um, da seid ihr nicht alleine. Und ich kann dir eins mitgeben, nach mittlerweile fast über 10 Jahren im Business-Kontext: Die Angst wird auch nicht weggehen. Du darfst lernen, die Dinge trotzdem zu tun und dir die Ressourcen zu schaffen, die du brauchst. Und dafür bist du ja eben heute hier. Und meine größte Angst bezog sich vor allem damals auf die richtige Business-Idee. Ich wusste nicht, ist das gut genug? Kann das funktionieren? Gibt es das nicht schon? Wie viele von euch haben denn schon eine Business-Idee? Okay, cool. Und wie viele von euch sind sich aber gerade noch nicht sicher oder haben gar keine Business-Idee? Okay. Ich möchte dir jetzt die zwei Dinge mitgeben. Erst einfach mal zum Reinstarten, wenn es um deine Business-Idee geht, um um diese zu prüfen. Und hier geht es jetzt noch gar nicht um Marktanalysen, um irgendwelche Wettbewerbsanalysen oder sonst irgendwas. Die wichtigsten Dinge sind erstmal folgende: Überraschung! Du darfst erstmal richtig begeistert sein. Ich höre so oft, auch wenn ich hier durch die Messehallen laufe: Ja, das ist jetzt gerade im Trend und alle machen dies, alle machen das. Ich sag dir ganz ehrlich: Wenn du nicht fucking Bock hast, auf das, was du da vorhast, dann sind auch die Markttrends egal, weil dann garantiere ich dir eins, dann wirst du es nicht durchziehen. Du startest doch jetzt nicht dein Business, um aus dem 9-to-5-Gefängnis zu kommen und da etwas zu tun, wo du eigentlich gar keinen Bock drauf hast. Das heißt, stell dir die Frage: Was begeistert dich so richtig? Punkt Nummer 2: Ein Stückchen Expertise. Was meine ich damit? Meine Güte, hatte ich jahrelang dieses sogenannte Imposter-Syndrom, diese Angst, nicht genug zu sein, es irgendwie nicht zu können. Ich habe mich ausprobiert und ich hatte so das Gefühl, bei allen anderen läuft's, nur bei mir nicht. Irgendwie sind alle schon weiter, aber ich kriege es irgendwie nicht hin und ich strenge mich so an. Na, Hand aufs Herz, wie viele von euch hatten schon mal solche Gedanken? Ja, das haben wir alle. Und ich möchte dir hier einfach Folgendes mitgeben: mitgeben. Ich weiß nicht, wie sehr du vom Vergleichen betroffen bist und ständig nach rechts und nach links schaust und guckst, wer schon weiter ist, wer schon besser ist, oder deine Handy-App aufmachst, durch TikTok oder Instagram scrollst und all diese erfolgreichen Menschen in deiner Nische siehst und dir die Frage stellst: Wie zur Hölle soll ich denn jemals dahin kommen? Ich muss doch erst gar nicht anfangen. Und ich sage deinem Mindfuck jetzt eins: Wie soll man die Schnauze halten. Weil es macht keinen Sinn. Es wird immer Menschen geben, die sind weiter als du, die sind besser als du, die machen die Dinge viel, viel besser. Aber eins lass dir gesagt sein: Diejenigen, die die Größten sind in deinen Augen, sind gar nicht automatisch die Besten. Das sind einfach diejenigen, die ein paar mehr Entscheidungen getroffen haben. Und das sind einfach Menschen, die sich dahinstellen und es sich eben selbst verkauft haben. Die Lautesten sind doch gar nicht automatisch die Besten. Das kannst du deinem Mindfuck mal erzählen. Das heißt, die Frage ist: Wo bist du denn? Warum erzählst du dir denn noch diese Mindfuck-Stories, dass du es nicht kannst, dass du noch nicht so weit bist? Und ich will dir eins sagen: Da gibt es Menschen in deinem Leben, und das siehst du nicht. Möglicherweise siehst du es nicht. Die gucken dich an und stellen sich die Frage: Wie zur Hölle schafft sie das, schafft er das? Aber das siehst du gar nicht. Die Dinge, die du gut kannst, sind immer nur nicht genug. Ich kann nicht und alle sind besser. Du darfst stolz auf die Dinge sein, die du kannst und die du bereits erreicht hast. Und dann war es damals so, als ich meiner Begeisterung gefolgt bin und ich Business-Ideen umgesetzt habe und ich das gemacht habe, was ich ein Stückchen besser konnte als andere Menschen, habe ich es geschafft, mit einem Partner einen der größten Plattform für Persönlichkeitsentwicklung im deutschsprachigen Raum aufzubauen. Und des Weiteren mittlerweile Classy Confidence. Wir sind seit über 5 Jahren am Markt, durften bereits über 1500 Frauen dabei begleiten, sich professionell und erfolgreich selbstständig zu machen. Warum erzähle ich dir das jetzt? Ich finde es auch lustig, dass ich damals mit meiner Cousine zum Spielplatz gelaufen bin und meinte, kennt ihr noch diese alten Schieberhandys? Und so meinte ich, mach mal ein Foto von mir. Und ich wirklich so Blümchen in der Hand habe, also Mauerblümchen. Perfekt, als hätte ich es gewusst, dass ich es brauche. Und ich erzähle dir das, um dir zu zeigen, wenn die Lea vom Dorf, wo niemand im Umfeld studieren war, selbstständig war oder sonst irgendwas in der Richtung gemacht hat und erfolgreich werden möchte, wenn diese Lea mit so viel Mindfuck und Unsicherheit das kann, dann kannst du das erst recht. Geh für dich los und verkaufe es dir selbst. Und im nächsten Schritt: Energie reicht nicht. Ich bin ein großer Fan von Motivation und Inspiration. Ich sage dir allerdings ganz ehrlich eins: Wenn du hier rausgehst mit einer geilen Energie und sagst: Ich werde jetzt die Welt erobern und ich lege jetzt los, ich bin so motiviert. Und du allerdings keinen Schritt-für-Schritt-Plan hast, keine Strategie hast, dich nicht um die richtigen Dinge in der richtigen Reihenfolge gekümmert hast, Dann wird was passieren? Gar nichts. Dann wird diese Energie einfach verpuffen. Das heißt, es ist wunderbar, wenn du hier mit Motivation rausgehst, kümmere dich aber um einen Plan. Und jetzt habe ich eine Frage an dich: Hast du schon mal so einen richtig durchtrainierten Typen im Gym gesehen? Ja klar, super. Und wenn du den jetzt so fragst: Du sag mal, wie hast du es denn geschafft, solche Muskeln, also ein bisschen mehr als ich habe, Muskeln aufzubauen? Dann wird er dir nicht sagen: Hey du, ich war einfach total motiviert und ich hatte einfach total Bock und war voll begeistert und hatte diese Vision. Nein, er wird dir sagen: Ich hatte einen Coach an der Seite, ich hatte einen Ernährungsplan, ich hatte einen Trainingsplan, ich habe die Disziplin und habe durchgezogen. Und klar hatte ich eine positive Energie, aber die andere Sache ist eben genauso wichtig. Wichtig. Und genauso ist es im Business-Aufbau. Egal wen du da draußen fragst, keiner wird dir sagen, ich war einfach nur motiviert, sondern das sind Menschen, die über einen bestimmten Zeitraum die richtigen Dinge in der richtigen Reihenfolge, in der richtigen Energie umgesetzt haben. Das ist es, was es eben braucht. Und die meisten Menschen bleiben leider, und ich bin ehrlich zu dir, auch nach solchen Veranstaltungen im Land der Hoffnung. Im Land der Hoffnung wird zum 10. Mal über die Idee gebrainstormt und es wird sich mit dem Freund, mit der Freundin auf ein Bier oder auf einen Chai Latte getroffen und erzählt, was man alles verändern wird in der Welt. Aber ich sage dir eins: Eine Vision ohne Umsetzung ist keine Vision, sondern nur heiße Luft. Das heißt, gehörst du zu denjenigen, die hier rausgehen und bereit sind, sich ein blaues Auge zu holen. Die bereit sind, Risiken einzugehen, in dem Wissen, dass nur hinter dieser Angstmauer die Erfolge und Resultate warten, die du dir wünschst. So, wie schaffst du es denn jetzt, aus diesem Land der Hoffnung rauszukommen, wo du hoffst, dass deine Business-Idee toll funktioniert, aber du nichts tust? Und wie kommst du denn jetzt ins Land der Ergebnisse, wo die Dinge sind, die auf dich warten? Eben genau durch einen Schritt-für-Schritt-Plan. Du kannst dir das vorstellen, wie so Leitplanken rechts und links, wo du deine Motivation und deine Energie eben durchfließen lässt. Du brauchst Ziele, Strategien, Taktiken, Deadlines, eben einen konkreten Schritt-für-Schritt-Plan für dich. Doch das ist noch nicht alles. Was du brauchst, ist das richtige Umfeld an Menschen. Wie viele von euch haben schon mal die Erfahrung gemacht, Gegenwind bekommen zu haben? Oh ja, ich auch, und das nicht nur einmal. Umso wichtiger ist es, dass du dich mit den richtigen Menschen umgibst. Es gibt diesen wunderbaren Spruch: Du bist die Summe der 5 Menschen, mit denen du dich umgibst. Und da möchte ich ehrlich zu dir sein, und da habe ich dir auch eine spannende Studie mitgebracht. Wenn du in deinem Umfeld nur negative Menschen hast, Nörgler hast, Menschen, die dir Dinge ausreden wollen, Loser in deinem Umfeld hast, die sagen: Ach du, lass uns doch einfach mal ein bisschen chillen, komm erstmal ein bisschen wieder runter, auch nach so einer Veranstaltung, mach mal nicht so viel, entspann dich mal ein bisschen. Wenn du solche Menschen in deinem nächsten Umfeld hast, wie willst du die Ergebnisse erzielen, die du dir wünschst? Folgende Studie dazu von der Northwestern University: Spannende Studie, wurde in 11 Unternehmen durchgeführt mit 58.000 Probanden. Und jetzt halt dich fest, ich find's so krass, was ich da gelesen habe. Die Studie wurde an Arbeitsplätzen durchgeführt. Wenn du an deinem Arbeitsplatz sitzt und weniger als 7,5 Meter von so einem Nörgler-Loser-Mindset nebendran an der Seite sitzt, sinkt deine Arbeitsbereitschaft und deine Leistung um 30%, ohne dass du jetzt weniger tust. Du wirst einfach mit runtergezogen. Sitzt du in der Nähe eines High Performers, der sagt: Cool, ich denke in Lösungen, ich gehe nach vorne, ich gehe Risiken ein, dann steigert sich deine Leistung um 15%. Ist das nicht krass? Bedeutet: Schau, wer in deinem näheren Umfeld ist. Sind leider nicht 30% gleich 15%, was den High Performer und den Loser angeht. Das ist Loser Mindset. Deswegen umso wichtiger, mit wem du deine Zeit verbringst. Ich möchte dich ambitionieren, auch super gerne zu unserem Classy Conference Stand zu kommen. Nach meinem Vortrag um 14 Uhr haben wir da ein Classy Lady Meet and Greet. Natürlich auch Classy Gents, ihr seid auch herzlich eingeladen. Wo du dich connecten kannst mit Frauen und Männer, die auf einer ähnlichen oder gleichen Mission wie du sind. Hier sind die Menschen, die du suchst. Tausch dich aus mit diesen Menschen. Und in diesem Sinne: Mehr miteinander anstatt gegeneinander. Und da habe ich dir abschließend eine wunderbare Geschichte mitgebracht. Wie viele von euch kennen Frank Sinatra? Oh super, sehr gut. Ich glaube, wenn man die unter 20-, 15-Jährigen fragt, sagen die: Frank was? Kenn ich nicht mehr. Frank Sinatra ist für mich einer der beeindruckendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Nicht nur musikalisch, sondern auch schauspielerisch und was sein soziales Engagement angeht. Dieser Mann ist ein richtiger Macher. Halt dich fest: Er hat in 54 Jahren seiner Karriere mehr als 1300 Songs aufgenommen. Er hat sich schon 1945 eingesetzt für die Gleichberechtigung und Gleichstellung in jeglicher Hinsicht. Er wurde eingeladen zum US-Präsidenten und hat dort diverse Auszeichnungen erhalten. Und jetzt halte ich fest: Über eine Milliarde US-Dollar, das auch zu damaligen Zeiten dieser Wert, eine Milliarde US-Dollar an Spendengeldern eingesammelt für für soziale Zwecke. Und warum erzähle ich dir von Frank Sinatra? Er war in seiner Zeit der König. Und plötzlich kam aber eine neue Zeit. Und meine Oma Roswitha erzählt mir davon immer ganz aufgeregt. Und wenn ich Elvis Presley anmache, dann will sie aufstehen und singen und tanzen. Und ich sag mal: Oma, das geht mit deinen Knien nicht mehr so gut, guck ein bisschen. Sie sagt: Damals war die Zeit, Elvis Presley kam und alles hat sich verändert. King of Rock 'n' Roll. Das fand Frank Sinatra nicht so cool. Weil er war damals an der Spitze mit der erfolgreichste Künstler und er hatte damals eine Plattenlabel, Reprise Records, und er hat sich so quergestellt, Rock'n'Roll-Künstler aufzunehmen. Und unternehmerisch ging es für ihn extrem, extrem bergab. Er war extrem im Ego und war nicht bereit, sich der neuen Zeit anzupassen. War nicht bereit, Elvis Presley kennenzulernen oder ähnliche Künstler und sie mit ins Plattenlabel aufzunehmen. So, und dann musste er irgendwann feststellen, 1960, dass das Ganze so nicht mehr weitergehen kann. Und dann hat er sich zurückgenommen und hat gesagt: Ich lade Elvis Presley in meiner Frank Sinatra Show ein. Und was passiert ist nach diesem gemeinsamen Auftritt? Die beiden haben sich sogar sehr, sehr gut verstanden. Sind Freunde geworden und Reprise Records hat dann nach dieser Aufnahme eben auch Rock'n'Roll-Künstler aufgenommen. Und die waren nicht nur gute Freunde, sondern eben ist das Unternehmen auch sehr, sehr erfolgreich geworden. Von Frank Sinatra bis zu seinem Tod 1997. Und warum erzähle ich dir jetzt diese Geschichte? Um dir deutlich zu machen, dass du Du darfst dich im Business-Kontext stetig hinterfragen. Du darfst deine eigene Meinung hinterfragen. Du darfst dein eigenes Vorgehen hinterfragen. Du darfst mal hinterfragen, warum dich einige Dinge triggern an Menschen. Weil meistens liegt genau da das größte Wachstum für uns. Und ich möchte dich dazu einladen, wie Frank Sinatra es eben auch gemacht hat, dich mit Menschen zu verbinden und zu schauen: What's in it for me? Was könnte darin für mich sein? Wie kann ich daran wachsen? Wie kann ich mich mit diesem Menschen verbinden? So, und musikalisch passend zu dem Ganzen habe ich mir etwas überlegt. Ich habe gesagt, ich erwarte jetzt etwas außerhalb deiner Komfortzone. Wir haben auch über das Thema Angst gesprochen. Im Business-Kontext hast du vor jedem großen nächsten Schritt, den du machst. Angst. Mal mehr oder mal weniger. Du wirst immer wieder Dinge tun außerhalb deiner Komfortzone. Das heißt, wenn du hier sitzt und dich entscheidest dazu, dass du dich selbstständig machen willst, weiß ich, dass du ein bisschen freaky im Kopf bist. Da wartet so viel Persönlichkeitsentwicklung auf dich. Business-Aufbau ist meiner Meinung nach die höchste Form der Persönlichkeitsentwicklung und ich meine bin ein großer Fan davon, Dinge zu zeigen, Ergebnisse sprechen zu lassen, weil jeder kann sich hier hinstellen und irgendwelche Dinge erzählen. Ich möchte es dir beweisen. Und ich habe damals, dritte Klasse, zur Erstkommunion habe ich etwas bekommen. Und ich habe mir immer die Frage gestellt, wofür mit meinem Saxophon, wofür mit meinem Saxophon die ganzen Freitagabende, bis ich 15 Jahre alt war, im Dorf bei der Blaskapelle gut waren. Ich habe letztens Mama angerufen und meinte: Ich habe doch dieses Gerät irgendwie noch irgendwo stehen, kannst du mir das mal geben? Und sie so: Ach, willst du wieder anfangen zu spielen? Das ist aber schön. Und ich dachte, ja, ich habe euch heute den King of Rock 'n' Roll mitgebracht, Elvis Presley. Ich werde mit ihm zusammen jetzt ein bisschen performen für euch, um zu zeigen, es geht immer darum, Dinge außerhalb der Komfortzone zu tun. Wie gesagt, ich habe in dieses Gerät lange nicht reingetrötet, da Das wird schief und krumm sein, aber am Ende des Tages geht es um Spaß im Business. Es geht um Emotionen. Es geht um Weiterentwicklung. Und dafür bitte ich euch alle, einmal gemeinsam aufzustehen. Jetzt machen wir ein bisschen Sport. Habt ihr Lust auf eine Einlage? Ja, cool. Also, ihr habt mir ein Versprechen gegeben, ne? Ich hoffe, ihr erinnert euch. Das heißt, egal wie scheiße ich jetzt spiele, bitte tut so, als hättet ihr Spaß und bewegt euch ein bisschen. Tanz, dreh dich zu deinem Partner und wir starten jetzt rein.
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