Beim Business-Start gescheitert? - DAS hat geholfen

Lea Ernst built two seven-figure businesses by working unpaid for Tobias Beck, then co-founding a major personal development platform. She credits success to dropping ego, investing time despite hardship, and treating business like basic math executed with the right energy.
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Welche Eigenschaft du dir unbedingt aneignen musst, wenn du dein professionelles und erfolgreiches Business aufbauen möchtest, erfährst du in diesem Video. Du wirst lernen, wie ich es geschafft habe, von einem orientierungslosen Dorfmädchen, die Kellnerin war, es zu schaffen, hin zu einer erfolgreichen Unternehmerin zu kommen, die es in ihren 20ern geschafft hat, zwei 7-stellige Unternehmen aufzubauen. Also wenn du Bock hast, bleib unbedingt dran. Und mach mit mir einen Ausflug in die Vergangenheit, denn ich möchte dir da wirklich die eine Eigenschaft mitgeben, die für dich alles verändern kann und die meiner Meinung nach in der heutigen Zeit extrem verloren gegangen ist. Herzlich willkommen auf meinem Kanal, mein Name ist Lea Ernst von Classy Confidence und erstmal freue ich mich riesig, dass du hier bist, weil du könntest dir gerade auch ganz viele andere Dinge angucken, irgendwie bei Netflix oder Amazon oder so, irgendwelche Trash-TV-Filme. Aber du entscheidest dich, hier zu sein und an deiner Zukunft zu arbeiten und an deinem Business. Und ich möchte mit dir jetzt einen kleinen Ausflug in die Vergangenheit machen. Damals war ich ein orientierungsloses Dorfmädchen. Ich habe irgendwann diesen Drang verspürt, mit Anfang 20. Ja, ich bin noch G9. Ich weiß gar nicht, ob du das kennst. Kennt man das überall, G9? Ich habe noch 13 Jahre gemacht, wurde erst mit 7 eingeschult. Einfach so nach dem Stichtag. Also habe ich mit 20 mein Abi gemacht, nicht wie die Kids heute irgendwie mit voll krass mit 17 oder so. Mit 20 mein Abi gemacht und wollte dann hoch hinaus. Ich wollte eine erfolgreiche Businessfrau sein. Und ich habe damals total wissenslos Erfolg definiert über Macht und über Geld und über all diese Dinge, Ansehen und so. Und ich habe mich selber gesehen sitzend in Frankfurt oben in einem Tower, wo ich runter auf meine Mitarbeiter schreie in so einem Konzern und sage, was sie tun müssen, was sie lassen müssen. Hab ein paar Urlaube im Jahr und fahr super wichtig mit meinem Geschäftswagen jeden Morgen zu diesem Turm in Frankfurt und finde es ganz, ganz toll. Das dachte ich damals so. Woher sollte ich es auch anders wissen? Ich dachte, das wäre Erfolg. Und so habe ich, ja, was wohl studiert? BWL. So bin ich ins BWL-Studium gegangen und habe wirklich innerhalb des ersten Semesters nach vielen Gesprächen mit Leuten, die schon weiter waren, die schon im Job waren, Professoren etc., festgestellt: Oh mein Gott, nee, das ist doch nicht meine Definition von Erfolg, weil ich will ja nicht 40 Jahre für den Traum eines anderen arbeiten, um Urlaubstage betteln müssen. Ich meine, wir sind hier auf dem Planet Erde, haben eine begrenzte Zeit, und ich soll jemanden fragen, ob ich Urlaub machen darf? Oh Gott, das passte so gar nicht in mein größtes Erfolgsbedürfnis: Freiheit. Das weiß ich heute, damals wusste ich das nicht. Mein höchstes Gut ist Freiheit. Und dann kommt bei mir als Nächstes wirklich etwas mit Sinn tun. Und dann kommt erst Geld irgendwann. Natürlich ist Geld wichtig, um Dinge zu ermöglichen. Geld ist ein Verstärker, ein Türöffner. Aber meine Hauptmotivation sind Selbstverwirklichung, Also andere Menschen erfolgreich machen, deren Erfolg sehen und Freiheit für mich selbst. So, und so saß ich nun da, und dann war damals eine Veranstaltung, ich werde das nie vergessen. An einem Sonntagmorgen um 9:30 Uhr ging diese Veranstaltung los, und ich war an dem Samstag vorher noch mit meinen Kommilitonen richtig schön trinken, so wie man es auf dem Dorf gelernt hat, in den Clubs einen drauf machen, hatte viel zu viel Bier getrunken, habe mich richtig eklig und aufgeschwemmt gefühlt und war damals ja in meiner Wohnung mit meinem Partner, den ich noch aus der Schule hatte. Ich bin mit ihm zusammen, auch wegen ihm unter anderem, nach Essen zum Studieren gegangen und nicht dahin, wo ich eigentlich wollte. Also wollte es da irgendwie anderen recht machen. Und aber jetzt rückblickend war es natürlich gut, dass ich nach Essen gegangen bin, sonst würde ich gar nicht hier sitzen. Und ich glaube ja, dass alles irgendwo einen Grund hat. Und so, ja, bin ich dann irgendwie morgens voll fertig aufgewacht und habe gesagt, boah, nee, ich will da auf gar keinen Fall hingehen, Katastrophe. Und Und ich weiß noch, ich bin nicht mal duschen gegangen. Ich habe einmal so schnell Katzenwäsche gemacht, mir irgendwas angezogen und bin dort total fertig, wahrscheinlich noch voll mit der Fahne, voll furchtbar, super classy, ne, da hingegangen zu dieser Veranstaltung. Und da war damals jemand, der war Firmentrainer damals noch, seit 10 Jahren damals, ist von Unternehmen zu Unternehmen gezogen, war Corporate Trainer, und das war damals Tobias Beck. Und der hat auf diesem Charity Event, wo ich dann eben war an der Uni, einen Vortrag gehalten über darüber, einfach ganz wirklich plakativ: Du musst an deine Träume glauben, du musst dein Leben in die Hand nehmen, du musst dir Freiheit schaffen etc. Und ich saß da so, ich habe geheult ohne Ende, und ich dachte mir: Verdammt, ich habe das alles nicht. Ich habe nichts, wofür ich morgens aufstehe und was mich wirklich glücklich macht. Das war eine falsche Motivation, in diesem Tower sitzen zu wollen. Ja, und dann habe ich gesagt, ich will was verändern. Ich will richtig erfolgreich werden und dafür muss ich andere Entscheidungen treffen. Und dann habe ich nach diesem Event 3 E-Mails geschrieben. Einmal an einen Steuerberater, an Abercrombie Fitch, warum auch immer, keine Ahnung, und an Tobias Beck für ein Praktikum. Niemand hat geantwortet außer Tobi, der mich abgelehnt hat und hat gesagt, ich brauche keine Praktikantin. So, und um die Geschichte jetzt kurz zu machen, weil unsere Story, Tobis und meine, geht knapp 6, 7 Jahre, wo wir gemeinsam auf der Reise waren. Auf jeden Fall, ich bin drangeblieben, ich habe gesagt, doch, du brauchst mich. Und dann haben wir Probearbeiten gemacht, und dann, ja, konnten wir nicht mehr ohneeinander nach kürzester Zeit. Und so bin ich ja im Endeffekt auch auf der Reise CEO geworden, habe mit ihm eine der größten Plattformen für Persönlichkeitsentwicklung im deutschsprachigen Raum aufgebaut. Mit Mitte 20, mit über 20 Mitarbeitern. Das ist echt eine Erfolgsstory geworden. So, und auf jeden Fall war es dann damals so, warum ich dir das erzähle. Ich war dann, also da gab es das auch alles mit den Veranstaltungen noch gar nicht, was wir dann da organisiert haben. Die neue Firma, die wir gegründet haben, gab es gar nicht. Ich war bei ihm, ich glaube ein Jahr Praktikantin, habe einfach so Office-Zeugs für ihn gemacht, bisschen Social Media, vor allem Social Media damals noch Facebook-Fanpage. Gott, wenn ich mir die alten Sachen angucke. Ja, und dann gab es halt diverse Corporate Events, wo ich dann Protokolle geschrieben habe, wo ich unterstützt habe etc. Und das war halt einfach ein unbezahltes Praktikum, ne, knapp ein Jahr lang. Also ich war so motiviert, ich habe Tag und Nacht mehr für ihn irgendwelche Sachen gemacht, anstatt mich um meine Uni zu kümmern und alles, weil ich diesen Erfolgshunger hatte und lernen wollte. So, und es war relativ am Anfang unserer Zusammenarbeit von meinem Praktikum, und da war eine Veranstaltung, ich werde das nie vergessen, in Bergisch Gladbach auf einem Berg in so einem Schloss war irgendwie so eine Corporate-Veranstaltung. Und ich habe damals wirklich in so einem asozialen Haus gewohnt, ne, in Essen. Also es war wirklich, da waren die Kinder von den Nachbarn bis morgens um 5 urwach und haben da Radau gemacht. Es war wirklich keine schöne Wohnung, also es war echt sehr, sehr runtergekommen. Ich meine, für den Anfang, jeder startet irgendwo. Und ich konnte mir damals kein ICE-Ticket oder irgendwas leisten. Ich bin ja auf eigene Kosten überall hingefahren und bin dann mit diesem NRW-Ticket umsonst losgefahren. Das heißt, ich bin morgens, ich musste irgendwie um 6:30 Uhr da sein in Bergisch Gladbach, bin um 3 Uhr nachts aufgestanden, Und ja, habe mich fertig gemacht, gar nicht geschlafen, weil diese Kinder wieder so laut waren, und bin losgefahren. Und ich werde es nie vergessen, dann bin ich mit dem Bus gefahren, es war so ein Frühlingstag, dann steige ich an der Station aus. Das Schloss war oben auf dem Berg und ich stand an dieser Busstation und ich fragte den Busfahrer: Ja, fahren Sie jetzt nicht weiter? Er sagt: Junge Dame, bitte aussteigen. Und ich sag: Wie aussteigen? Es ist 6 Uhr morgens, wie soll ich jetzt aussteigen? Sie fahren doch den Berg hoch, da oben ist so eine Haltestelle. Ja, dann müssen Sie mal den Busplan richtig lesen. Nicht heute. Hatte der Mann recht, wurde in meiner Deutsche-Bahn-App nicht angezeigt. Und ich habe in mein Portemonnaie geguckt. Ja, ein Taxi, Taxi konnte ich mir nicht leisten. Ich habe ja gerade so durch mein Kellnern und alles irgendwie die Miete zusammengekratzt, damit ich überhaupt studieren gehen kann. Und dann hat er mich rausgelassen. Ich werde das nie vergessen. Es war natürlich wie im schlechten Film, im Strömen am Regnen. Ich stehe da mit meinen, was war das, mit meinen Pumps, so nannte man die glaube ich damals, mit meinen hohen Schuhen, mit meinem H&M-Blazer, mit meinem Plastikohrring, Haare gemacht, mitten in der Nacht stand ich dann da mit all den Materialien, die ich noch mitschleppen musste für das Event, also für das Firmenevent, und ich habe nur diesen Berg hochgeguckt und ich dachte, geil, super, so, und dann, was sollte ich machen? Habe meine Schuhe ausgezogen und bin barfuß diesen Kieselweg entlang gegangen und diesen Berg hochgelaufen, einfach. Und mit all diesen ganzen Unterlagen und Sachen, die auch, oh mein Gott, die sind so nass geworden. Und einfach, ich habe nur gebetet, dass mich niemand sieht von der Veranstaltung. Ich kam oben in dieser Location an, kurz nach halb 7. Am Empfang dort saß eine Dame, die mich Gott sei Dank nicht gesehen hat. Ich habe einfach nur nach diesen Toilettenschildern Ausschau gehalten. Ich ging auf diese Toilette, habe mich angeguckt im Spiegel und ich dachte: Verdammt noch mal, jetzt muss ich da gleich in diesem Workshop sitzen. Zurechtgemacht, meine Mascara, ich sah aus, als hätte ich 3 Nächte durchgefeiert. Ich habe mir die Füße offengelaufen, ich war komplett durchnässt. Wie ich gerochen haben muss, oh mein Gott. Ich war komplett nass. Und dann war da so ein Föhn am Waschbecken und ich habe mich irgendwie probiert trocken zu föhnen. Habe mich im Spiegel angeguckt und gesagt, ist alles gut. Zwischendurch ist auch eine Träne irgendwie vergossen, weil ich solche Schmerzen hatte beim Hochlaufen. So, und ich habe gesagt, du reißt dich jetzt zusammen, du hast jetzt noch eine Stunde Zeit, bis es losgeht, und machst jetzt alles ready. So, ich habe alles fertig gemacht, dann kam irgendwann der Tobi und natürlich vor den Teilnehmern, und er fragte mich, Raum war fertig, boah Lea, hast ja alles schön fertig gemacht, super, das wird ein richtig erfolgreicher Tag, oder? Ich im Prüfungsstress Nicht geschlafen, habe mich mit Klopapier irgendwie sauber gemacht und trocken gemacht mit diesem Föhnding. Und ich sag da einfach nur: Ja, ich freue mich riesig auf den Tag, ich freue mich richtig auf die Teilnehmer. Wenn du was brauchst, sag Bescheid, ich habe dir schon Tee vorne hingestellt und Wasser. Lass uns einen geilen Tag haben. Habe ich gesagt: Ich habe nicht geschlafen, ich muss eigentlich für die Prüfung lernen, ist alles so anstrengend, ich kann nicht mehr, ich bin müde, ich bin durchnässt. Nein, das ist etwas, das durfte ich schon sehr, sehr früh lernen, weil ich habe schon mit 13, 14 angefangen, Zeitungen auszutragen, dann mit 15 beim Bäcker zu arbeiten, zu kellnern. Ich habe sehr früh gelernt, im Service mich zurückzunehmen. Und warum ich dir diese Geschichte jetzt so ausschweifend erzählt habe? Es geht nicht immer um uns. Eine der wichtigsten Dinge im Businessaufbau ist zu lernen, sich selbst zurückzunehmen. Für die Partner, für die Kunden, einfach mal kurzfristig zu sagen, es ist alles gut, ich mache meinen fucking Job und fordere nicht erstmal direkt, sondern mache meinen Job, kreiere Ergebnisse, nehme mein Ego zurück und bin einfach die beste Version meiner selbst in dem Moment. Egal wie scheiße es mir geht, egal wie ich keinen Bock habe, egal wie scheiße alles drumherum aussehen mag für mich gerade, gerade. Mache einfach meinen verdammten Job. Habe ich dem Tobi später erzählt, irgendwann beim Abendessen oder so, was ich eigentlich— hat er dann auch drüber gelacht— für einen Morgen hatte und so. Natürlich mit Humor das erzählt. Drama gehört nicht ins Business, sondern ins Theater. Stell die Kundenergebnisse in den Vordergrund. Nimm dich selbst zurück. Jetzt magst du vielleicht denken: Ja, Lea, das mache ich ja. Machst du das wirklich? Bist du wirklich in jedem Termin mit 100% da? Es geht schon mit deiner Energie los. Oder bist du eigentlich in Kundenterminen oder in Verkaufsgesprächen mit dem Kopf woanders? Bist du eigentlich schon wieder beim nächsten Termin? Oder wie schlecht es dir geht? Oder was du eigentlich machen musst alles? Da geht's schon los. Erfolg im Business gehört denjenigen, die es schaffen, sich kurzfristig zurückzunehmen, um wirklich geile Ergebnisse zu kreieren. Achtung, ich rede nicht darüber, wenn es dir schlecht geht, wenn du wirklich, wirklich Probleme hast, die runterzuschlucken langfristig und die ganze Zeit über zu performen, darüber rede ich gar nicht. Natürlich sollst du dir Pausen gönnen, das ist aber deine Verantwortung, dass du das machst. Ich rede darüber, dass du dich kurzfristig zurücknimmst und all deine Energie fokussierst auf die geilen Ergebnisse. Hinterfrag dich da gerne mal. Das ist eine Grundregel fürs Business, weil du wirst so stolz auf dich sein am Ende. Mein Gott, war ich stolz auf mich, als ich wieder zurück dann im Bus saß, natürlich den Berg wieder runtergelaufen. Wieder nach Hause gefahren. Ich war dann irgendwann, keine Ahnung wann, zu Hause, sehr, sehr spät. Und dann habe ich es mir schön gemacht. Dann habe ich mir, ich weiß nicht mehr, was ich mir zu essen gemacht habe, irgendwas in meiner schäbigen Küche, die ich meinen Vormietern für, ich glaube, 300 oder so abgekauft habe. Mein Gott, das war eine Wohnung, meine Güte. Aber ich war stolz auf mich. Ich wusste, diese Sache hat mich wieder ein Stückchen weitergebracht zu der Person, die ich sein will. Und von solchen Situationen hatte ich so viele, so, so viele. Ich bin bei null angefangen. Ich komme nicht aus einer Unternehmerfamilie, ich komme nicht aus einer reichen Familie. Ich komme aus einer Familie, die immer für mich da ist. Ich komme aus einer sehr bodenständigen und tollen, wunderbaren Familie mit einem tollen Umfeld. Ehrlich gesagt hier auch nicht immer leicht gewesen im Dorf, aber ich wusste immer, wo ich hin wollte. Und das ist ein schöner Prozess, und ich lade dich dazu ein, auch diesen Weg zu gehen. Abschließend: Erfolg im Business folgt immer den gleichen Grundmechanismen und ist 1x1 Mathematik. Und es startet mit deiner Grundenergie. Es startet damit, dass du dich selbst zurücknimmst und diese Vision, die du hast, Kunden und all das, was du vorhast, in den Vordergrund stellst. Wenn du bereit bist, das kurzfristig zu tun, wirst du langfristig exorbitant geilere Ergebnisse haben als alle anderen da draußen. Das kann ich dir versichern. Es gibt keine Garantien, aber ich weiß, wenn du die richtigen Dinge in der richtigen Reihenfolge in einer geilen Energie kontinuierlich umsetzt, müssen, müssen, müssen Ergebnisse folgen, weil das ist reine 1x1-Mathematik. 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