In diesem deutschsprachigen Motivations‑ und Business‑Coaching‑Video spricht Lea Ernst (Lea) zu ihrer Zielgruppe – den „Classy Ladies“, also weiblichen Unternehmerinnen – über die Diskrepanz zwischen äußerem Business‑Erfolg und innerem Glück. Sie beginnt mit einer typischen Situation: das Scrollen durch Social‑Media, das Vergleichen mit scheinbar perfekten Influencern und die destruktive Frage, warum es einem selbst nicht so gut geht. Daraufhin hinterfragt sie, wie Erfolg definiert wird – ob durch Follower‑Zahlen, Community‑Größe, Umsatz oder Besitz – und stellt klar, dass Erfolg (messbare, äußere Kennzahlen) nicht gleich Glück (inneres, emotionales Erleben) ist. Durch persönliche Anekdoten aus den letzten zehn Jahren schildert sie ihren eigenen Weg von einem 5‑Tausend‑Euro‑Monatsumsatz über 5‑, 6‑ und 7‑stellige Umsätze bis hin zur ersten Million, wobei sie betont, dass jedes erreichte Ziel ihr kein nachhaltiges Glück brachte und sie die „Wenn‑dann‑Kausalitätsketten“ nie wirklich gefeiert hat. Sie kritisiert das ständige Leben in Zukunft‑ oder Vergangenheit‑Szenarien und erklärt, dass echtes Glück im gegenwärtigen Moment entsteht – insbesondere durch Dankbarkeit und das bewusste Erleben kleiner, wertschätzender Augenblicke. Als konkretes Beispiel nennt sie die Freude, die ihr die Ergebnisse ihrer Kundinnen (Classy Ladies) bringen: Freiheit, Sinnhaftigkeit und das Erleben von Familienleben. Diese Kundenerfolge sind für sie die wahren Glücksmomente, nicht die Umsatz‑Milestones. Sie spricht über die Herausforderung, im Kopf ständig aktiv zu sein, und nutzt eine persönliche Geschichte mit ihrer Großmutter, um die Wichtigkeit des bewussten Zurückkehrens in den Moment zu illustrieren. Abschließend verweist sie auf eine Studie der University of California, die zeigt, dass ein reiner Fokus auf äußeren Erfolg zu innerer Unzufriedenheit führt, und fordert die Zuschauerinnen auf, regelmäßig dankbare, glückliche Momente zu kultivieren, da dies einen zehnfachen positiven Einfluss auf den Business‑Erfolg haben kann. Das Video endet mit einem Call‑to‑Action zu einem kostenlosen Videotraining für den professionellen Business‑Start.
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Classy Lady, hallo und herzlich willkommen zu diesem neuen Video: Warum Business-Erfolg dich nicht glücklich machen wird. Bleib unbedingt dran, ich werde ein paar spannende persönliche Erkenntnisse der letzten 10 Jahre teilen. Und falls du es noch nicht gemacht hast, bevor wir jetzt starten, lass ein Like hier da bei diesem Video, abonniere den Kanal und dann geht's jetzt los. Glaub mir, ich kenne es selbst, Du liegst auf dem Sofa, scrollst durch die sozialen Medien und siehst all diese perfekten Leben, vor allem von irgendwelchen Influencern, Unternehmern. Du liegst da und stellst dir diese eine Frage: Wieso zur Hölle läuft es bei allen nur bei mir nicht? Hast du dir diese Frage schon mal gestellt? Ich mir keine Ahnung wie oft. Eine super dumme, destruktive Frage. Warum? Weil erst einmal, das wissen wir ja rational, in den sozialen Medien zeigt sich natürlich jeder von seiner besten seiten, keine Frage. Jeder ist dort mit der Absicht, geliebt zu werden, Aufmerksamkeit zu bekommen, die eigenen Träume zu erfüllen etc. Das ist im Kern— bedeutet, jeder Mensch hat seine eigenen Herausforderungen und Probleme. Nur weil jemand in deinen Augen so wahnsinnig erfolgreich ist, bedeutet es doch nicht automatisch, dass die Person keine Probleme hat und dass die Person absolut glücklich ist. Auch wenn die Person es so darstellen mag. Ist jetzt die Person blöd? Nein, ich wiederhole, wir alle wollen uns von unserer besten Seite zeigen. Die Frage ist jetzt erst mal: Wie definierst du denn überhaupt Erfolg? Wenn du durch die sozialen Medien scrollst oder dir meinetwegen auch Ziele gesetzt hast, die du mit deinem Business erreichen möchtest. Anhand welcher Kennzahlen möglicherweise machst du denn Erfolg fest? Was bedeutet das denn für dich eigentlich? Ist für dich Erfolg eine große Followerzahl? Ist es eine große Community? Ist das viel Geld auf deinem Konto? Wenn ja, wie viel? Möchtest du ein Vermögen haben? Möchtest du Immobilien haben? Wie sieht Erfolg für dich aus im Business-Kontext? Da geht es nämlich schon los. Jeder definiert ja Erfolg für sich anders. Und meiner Meinung nach wird Erfolg mit Glück viel zu oft gleichgesetzt, weil Glück ist nicht gleich Erfolg. Erfolg definierst du anhand externer Dinge, die meistens auch messbar sind. Glück allerdings ist etwas, das passiert hier drin. Das ist dieses Gefühl, das du hast. Das ist etwas Zwischenmenschliches. Das ist, wie erfüllt du dich fühlst. Das ist Glück. Glück ist nicht gleich Erfolg. Glaub mir, ich kenne viele erfolgreiche Menschen, die im Sinne des gesellschaftlichen perfekten Bildes erfolgreich sind. Die sind todunglücklich. Ich kenne aber auch viele erfolgreiche Menschen, die wahnsinnig glücklich sind. Ist ja ein weit verbreiteter gesellschaftlicher Glaubenssatz: Menschen mit viel Geld, Menschen, die Erfolg haben, Gordon-Gekko-mäßig, sind richtige Arschlöcher. Das ist ein Gedanke, um die Masse klein zu halten, sie ja nicht aus der— wie soll man das nennen— diese Matrixkästchen, wo sie Tag ein, Tag aus zum 9-to-5-Job gehen, ausbrechen. Was macht dich wirklich glücklich? Ich dachte ganz lange Zeit, wenn ich im Business Erfolg habe nach dem und dem und dem Maße, bin ich glücklich. Wie lange ich das dachte. Und erst seit wirklich ganz wenigen Jahren, lass es 2 Jahre sein, habe ich für mich die Erkenntnis, das eine hat nicht wirklich etwas mit dem anderen zu tun. Machen wir das anhand von Kennzahlen deutlich. Nehmen wir mal ganz plakativ Umsatz. Ich werde es nie vergessen, ich habe damals auf mein Vision Board geschrieben, verschiedene Ziele: meine Fitness, wie ich mich fühlen möchte, wer ich sein will, aber auch welche materiellen Güter ich mir kaufe, was ich an Umsatz generiere mit Im Business. Ich weiß noch, ganz am Anfang habe ich da aufgeschrieben: 5.000 Umsatz im Monat. Und weißt du was? Das war für mich so weit weg. Das war absolute Utopie. Ich dachte, das ist so ein großes Ziel, das werde ich— pff, wie soll ich denn das erreichen? Zu dem Zeitpunkt habe ich gekellnert und nebenbei ein Business aufgebaut. Dachte ich, wie soll denn das gehen? Wow! Ich wusste nicht wie, aber ich habe es als Ziel definiert. Und ich dachte, wenn ich das erreiche, boah, dann habe ich ja keine Probleme mehr. 5000 crazy, was ich dann alles machen kann. Der Punkt kam rückblickend schneller als gedacht, wo ich das geknackt habe und ein Monat für mich ganz schlecht war, wenn ich nicht überhaupt mal eben 5000 verdient habe. Dann ging es weiter, dann dachte ich mir, boah, 5-stellige Umsätze, dann kann ich sagen, ich habe 5-stellige Umsätze geknackt, wow. Das gleiche Spiel, genau das gleiche Spiel wie mit den 5000. Dann nächstes großes Ding: 6-stellige Umsätze. Wenn ich das knacke, wow! Geknackt. Und dann: Wow, nächstes Ziel, 7-stellige Umsätze. Wow, Millionen! Dann, da reden doch alle drüber, die Million, die erste Million. Wow! Ich kann mich nicht mal mehr an den Tag erinnern, wo ich die erste Million geknackt habe. War ich auf einmal glücklicher? Wie gesagt, ich habe es nicht mal mitbekommen. Ich habe es auch nicht mal gefeiert. Rückblickend voll schade. Gar nichts. Und ich habe so lange blind in diesen Wenn-dann-Schleifen gelebt. Ja, wenn die 5, ja, wenn die 10, wenn die 100, wenn die Million. Was dann? Nichts. Wir leben so oft, und da darf ich mir heute noch auf die eigene Schulter klopfen, in diesen Wenn-dann-Kausalitätsketten. Und erzählen uns die Geschichte: Wenn ich das erreicht habe, oder wenn ich endlich Ruhe habe, wenn ich endlich das Selbstbewusstsein habe, wenn endlich das ist, dann bin ich glücklich und erfüllt. Das ist so eine krasse Lüge, weil dann leben wir ja in der Zukunft und in der Vergangenheit, sind aber gar nicht im Moment. Und echtes Glück passiert im Moment. Diese magischen Momente, das waren die Momente, wo ich Glück, wirklich tiefes Glück empfunden habe. Und noch mal, ich, wie heißt das, ich glaube, auf die eigene Schulter, oder nee, fass mir an die eigene Nase. Das macht man ja, wenn man stolz ist. So, Redewendung und ich, Katastrophe. Ich fass mir an die eigene Nase. Ich habe das heute noch, dass ich in diesen Kausalitätsketten festhänge, und erinnere mich immer wieder daran. Lea, ich sag mir dann immer, du bist in deinen besten Jahren, guck mal, was du schon alles aufgebaut hast, was du alles erlebt hast, was du alles für Herausforderung geschafft hast. Jetzt saug dieses Glück auf und den Moment und sei doch mal dankbar. Ich verfalle immer noch immer wieder daran, obwohl ich alle diese Referenzerfahrung gemacht habe mit dem Business-Erfolg. Das heißt, wir dürfen uns immer wieder daran erinnern, im Moment zu sein, präsent zu sein, den Moment zu genießen und in die Dankbarkeit zu gehen. Und für mich klingt sowas oft so krass abstrakt, in die Dankbarkeit gehen. Was heißt das denn? Du musst da nicht meditierend sitzen. Denk an eine Sache, wofür du dankbar bist. Und mir kommen dann direkt ganz oft Tränen. Boah, krass, ja, in diesem Marathon jeden Tag renne ich einfach an diesen Dingen vorbei, an diesen wunderschönen Dingen, die ich als selbstverständlich nehme und sehe es einfach nicht. Und das ist Glück. Ich rede nicht über Zufriedenheit, da komme ich gleich zu. Und wenn du Glück spürst, hat das wiederum einen positiven Impact auf deinen Erfolgsweg, weil du mit einer anderen Energie rangehst. Das heißt, du brauchst nicht erst den Erfolg, wie du ihn definierst, sondern das Gefühl von Glück. Ich rede nicht davon, wie Buddha oder Zen konstant in diesem Glücksgefühl zu sein. Weiß ich nicht, ob wir das jemals alle schaffen werden. Die Frage ist auch, ist das Leben dafür da? Ich weiß es nicht, um die ganze Zeit in diesem Nullpunkt zu sein. Das Leben ist eine Achterbahnfahrt. Glücksgefühle kreieren. Die tollsten Glücksgefühle im Business-Kontext hatte ich nicht, wie gesagt, bei irgendwelchen Umsatzzielen, die ich geknackt habe. Das war immer so im Kopf, wow, wow, wow, ich renne dahin, ich will das machen. Und wenn es dann da ist, ist es eigentlich nichts. Was mich wirklich glücklich macht, sind die Ergebnisse meiner Kundinnen, von den Classy Ladies, die dann plötzlich sagen Ich habe die Freiheit für meine Familie, meine Kinder aufwachsen zu sehen. Ich tue endlich was mit Sinn. Ich habe endlich meine Business-Idee gefunden. Ich habe zahlende Kunden gewonnen. Ich lebe endlich das Leben in Freiheit, was ich mir so sehr gewünscht habe. Das sind Glücksgefühle für mich im Business. Das finde ich geil, da habe ich Bock drauf. Und ich war damals selber in dieser Situation, wenn jemand mir das gesagt hat, ja, die Kundenergebnisse sind das Wichtigste, die machen dich am glücklichsten, dann Und dachte ich mir immer, ja, du kannst das sagen, weil du hast ja das Geld, du hast ja den Umsatz gemacht, du hast ja diese Probleme gar nicht, was willst du mir erzählen? Rückblickend bin ich der Meinung, wenn ich mich mehr auf diese Glücksmomente fokussiert hätte, die gesehen hätte, wie gesagt, hätte das den Erfolg, in Klammern Business, Business-Erfolg, viel schneller angekurbelt. Verstehst du die Verbindung zwischen Erfolg und Glück? Und auch da darf ich mir an die eigene Nase fassen. Ich versuche mir immer wieder bewusst Glücksmomente zu schaffen. Ich bin so ein Typ Mensch, mein Kopf ist die ganze Zeit voll. Ich weiß nicht, ob du dich mal mit Human Design beschäftigt hast. Bei mir ist hier oben ungefähr alles offen, prasselt gefühlt 24/7 irgendwelche Gedanken rein. Das muss ich noch machen, oh, das will ich aber machen, das muss auf meine Liste. Also es hört einfach nicht auf, es ist immer was los da oben. Und ich habe das auch, wenn ich bei meiner Oma mal sitze, Oma Roswitha, wenn ich mit ihr rede, und ihr zuhöre. Ich weiß nicht warum, immer mit ihr in den Situationen denke ich daran: Sei doch jetzt mal da! Dieser Mensch hat dir so viel gegeben. Sie erzählt dir gerade was. Boah, die ist auch so eine tolle Frau, was sie für witzige, tolle Sachen erzählt und Weisheiten irgendwie auch einem mitgibt. Voll schön, voll positiv. Und du bist jetzt gerade schon wieder bei der Arbeit, bei was du alles machen musst. Was bist du eigentlich für ein Mensch? Denke ich mir dann oft. Und dann versuche ich immer, in diesen Moment zurückzukommen und den aufzusaugen, weil wer weiß, wie lange ich sie noch habe. Und dann gehe ich damit so einem Glücksgefühl raus, denke mir, boah, geil, ich war im Moment, ich habe das mitgenommen, aufgesaugt, und gehe wieder mit einer ganz neuen Energie weiter. Und in dieser reizüberfluteten Welt schafft das die schönsten Glücksmomente: präsent zu sein, im Moment zu sein, und nicht in der Angst zuleben, was er ist in der Vergangenheit oder Zukunft, sondern wirklich da zu sein. Und glaub mir, mir fällt das unglaublich schwer, wie gesagt, weil da oben die ganze Zeit die Party ist. Und dazu gibt es auch eine spannende Studie. Die University of California hat nämlich genau diese Verbindung zwischen Erfolg und Glücklichsein analysiert. Dabei ist deutlich geworden, wenn du ausschließlich blind nach Erfolg strebst und unter anderem wirklich nach materiellen Gütern etc., was du alles darstellen, präsentieren willst, dass dich das runterzieht und unglücklich macht im Inneren. Glück innen, Erfolg außen. Und diese Kleinigkeit möchte ich dir heute mitgeben: Heute mal wirklich präsent einen Moment von Glück zu verspüren. Weil das einen 10x Impact auf deinen Erfolg hat. Geh immer wieder in dieses Glücksgefühl. Du hast so viele Dinge, für die du dankbar bist. Wenn du jetzt sagst, habe ich nicht, dann hast du ganz andere Probleme, als ein Business aufzubauen. Bin ich ehrlich zu dir. Sei dankbar, sei glücklich. Total schön, dass du hier dabei warst. Klick, wenn du weiter eintauchen willst in die Welt des Business-Aufbaus. Klick auf den Link hier unter dem Video und schau dir mein kostenfreies Videotraining an, wie du dein Business professionell und erfolgreich starten kannst. Glücklich mit Business-Erfolg. Also classy ladies machen Business anders.