Chancenlos beim Business-Start: So hob es ab

In diesem deutschsprachigen Motivations‑ und Business‑Coaching‑Video erzählt Lea Ernst ihre persönliche Reise vom frustrierten Gründer‑in‑in‑der‑Speiche, die nachts an einem weißen Blatt Papier brainstormte, bis hin zu einer erfolgreichen Unternehmerin mit einem mehrfach siebenstelligen Umsatz und über 1.000 Kundinnen. Sie beschreibt, wie sie zunächst in einer Opfer‑ und Schuld‑Mentalität feststeckte, endlose Seminare besuchte, aber nie in die Umsetzung ging. Der Wendepunkt kam, als sie sich mutig in den sozialen Medien zeigte, erste Instagram‑Posts und Stories veröffentlichte und dadurch wertvolle Kontakte knüpfte. Auf einer von Dior organisierten Party traf sie eine Miu Miu‑Managerin, initiierte proaktiv eine Zusammenarbeit und veranstaltete das Event „Classy Confidence“ auf der Königsallee. Dieses Projekt entwickelte sich zu einem dauerhaften Geschäftsmodell, das seit über vier Jahren läuft, mehrfach siebenstellige Umsätze erzielt und mehr als 1.000 Kundinnen bedient. Lea betont, dass Chancen nicht zufällig entstehen, sondern durch das Verlassen der Komfortzone, konsequente Umsetzung und eigenständiges Schaffen von Möglichkeiten. Abschließend wirbt sie für ein kostenfreies Video, das Interessierten zeigt, wie sie ihr Business mit ersten zahlenden Kunden starten können.
Chapters
Schon immer wollte ich eine erfolgreiche Business Lady sein, doch mir fehlte es damals einfach an Ideen. Ich hatte einfach keinen Plan, womit ich mich selbstständig machen kann, womit ich starten soll. Ich saß damals in meinem Dorf am Schreibtisch, oft bis spät in die Nacht, und war am Brainstormen, hatte ein weißes Blatt Papier, habe geschrieben und geschrieben, was man denn alles Tolles machen könnte mit dem eigenen Business, aber ich bin einfach zu keinem Ergebnis gekommen. Ich habe dann noch mal gebrainstormt und hier noch mal Buch gelesen und da noch mal was gemacht, aber einfach nichts hat sich bewegt oder verändert. Und ab einem Punkt bin ich sogar sauer geworden, weil ich so dachte, alle um mich herum machen irgendwas, alle um mich herum bekommen so tolle Chancen und Gelegenheiten, und ich sitze mit meinem weißen Blatt Papier am Schreibtisch nachts und fühle mich wie die größte Loserin. Nichts ist vorangegangen. Und es war damals so, Anfang 20, dass mir nicht der Hunger nach mehr gefehlt hat, der war auf jeden Fall da. Ich wusste einfach nicht, wie ich diese Energie kanalisieren kann. Kennst du das? Du hast diese Motivation, du hast diesen Willen, und du willst nach vorne und was machen, du weißt aber einfach nicht womit, und dir fehlt das Wie. Und mir fehlte nicht nur das Wie, sondern auch eine gesunde Portion an Eigenverantwortung. Ich hatte damals so den Tick, vor allem noch Anfang 20, immer die Schuldigen im Außen zu suchen. Ich habe keine Verantwortung für meine eigenen Resultate übernommen. Und ich habe es ja eben schon gesagt, ich meinte dann so, alle kriegen Chancen, ich habe andere Startvoraussetzungen, bei mir ist das so und so, ich habe noch die Herausforderung, und habe mir irgendwie welche Bullshit-Stories erzählt, warum denn mein Fall so besonders und anders ist und warum ich es so schwer habe. Und ich habe mich immer in dieser Opferrolle vergraben. Natürlich kann so nichts Großartiges entstehen, und so kann man auch nichts Tolles starten. Mein Ziel war es damals, mich selbst zu verwirklichen, meine eigene Chefin zu sein, in Freiheit zu leben und vor allem dann zu arbeiten, wenn ich es wirklich will, und etwas mit Mehrwert zu schaffen. So, das sind Ambitionen, aber gleichzeitig dann so in der Opferrolle sein und sagen, ja, alle anderen bekommen die Chancen und so, das matcht halt irgendwo nicht. Du kannst nicht die Ergebnisse erwarten und dich dann aber so verhalten, das funktioniert nicht. Und der Prozess hat tatsächlich gedauert. So, und ab einem Punkt habe ich es dann aus meinem stillen Kämmerchen rausgeschafft in die Welt und habe die ersten Seminare besucht zur persönlichen Entwicklung, zum Business-Aufbau, zum Verkaufen, zu zu Marketing etc. Das Problem war nur, dass ich irgendwann gar nicht mehr aufgehört habe damit. Das heißt, ich habe irgendwie ein Seminar nach dem anderen besucht, habe nur eine Sache vergessen, und zwar die wichtigste, ist die Umsetzung. Ich bin einfach nicht in die Umsetzung gegangen. Ich habe mir Wissen geholt, ich habe Übungen gemacht, aber das waren alles trockene Übungen und irgendwelche theoretischen Infos, die nicht dazu beigetragen haben, dass ich jetzt wirklich ein Business starte, dass ich wirklich Ergebnisse erziele. So, und dann schaute ich mir an, was würde denn jetzt wirklich den Unterschied machen, was würde denn wirklich dazu beitragen, echte Ergebnisse zu erzielen. Und ein Weg, den ich dann gegangen bin, war auf jeden Fall Social Media, mich in den sozialen Medien zu zeigen. Heute weiß ich, und ich sehe es leider bei vielen, dass sich viele wirklich in diesem Weiterbildungsstrudel verlieren und da reinziehen lassen und denken, ich muss jetzt noch die Weiterbildung machen, ich muss noch das machen, erst dann kann ich erfolgreich sein, oder sogar wenn man mal ein paar Wochen, Monate nichts gemacht hat, oh mein Gott, ich stagniere, ich mache gar nichts für meine persönliche Entwicklung, dann macht man sich Vorwürfe und dann wird's so sogar total destruktiv an der Stelle, was total sinnfrei ist. Das, was es wirklich braucht, ist den Mut, sich zu zeigen, den ersten kleinen Schritt zu gehen. Bei mir war es dann damals Social Media, die ersten Beiträge zu machen, die ersten Stories zu machen etc. Und alleine durch die Tatsache, dass ich in den sozialen Medien gepostet habe, damals noch einfach über eigene Erfahrung, die ich gemacht habe. Durch meine eigenen Instagram Stories und Beiträge habe ich dann damals wunderbare Menschen kennengelernt, die bis heute so richtig, richtig gute Freunde sind. Und was eben auch passiert ist, ich wurde zu einer Veranstaltung eingeladen. Ich wurde dann damals zu einer Veranstaltung eingeladen und ich dachte mir, okay cool, ich gehe da einfach mal hin. Da habe ich eine Dame wiederum kennengelernt, Mit der habe ich mich echt toll unterhalten. Eine Fashion-Influencerin für Frauen über 50 aus Düsseldorf. Und sie hat sich so gut mit mir verstanden und ich mich wiederum mit ihr, dass sie meinte: Hey, ich hoste mit Dior eine Party im Steigenberger Hotel in Düsseldorf. Willst du nicht auch dahin kommen? Und ich dachte mir so: Okay, ja, cool. Ja, ich komme gerne. Und dann dachte ich in dem Moment schon: Wie krass ist es, eine Chance folgt der nächsten Chance, wenn du einfach bereit bist, Entscheidungen zu treffen und die ersten Schritte in die Umsetzung zu gehen. Was halt damals war, dass ich mich auf Social Media zeigte. So, und dann bin ich damals total aufgeregt zu dieser Veranstaltung gegangen, in diesem Steigenberger, und ich hatte die ganze Zeit so im Kopf, oh mein Gott, jetzt geht die kleine Lea vom Kuhdorf geht jetzt auf so eine schicke Veranstaltung auf der Kö, macht sich roten Lippenstift drauf. Und ich habe einfach nur gehofft, dass niemand merkt, wie unsicher ich damals war. So, und ich bin da allein hingegangen und da waren so viele schicke Menschen etc. Und ich dachte mir so, wow, voll die schönen Menschen hier, oh mein Gott, und ich mittendrin. Und dann habe ich einfach mal all meinen Mut zusammengenommen, weil ich dachte, ich kann da nicht rumstehen alleine, und habe dann zwei Frauen angequatscht. Und dann haben die mir auch noch auf Englisch geantwortet. Und kennst du das, wenn du eh schon aufgeregt bist und dann noch eine Fremdsprache sprechen musst? Kennst du das, wenn du so Deutsch-Englisch redest? So Englisch mit deutschem Akzent, so richtig schlimm. So rede ich dann Englisch, wenn ich aufgeregt bin. Auf jeden Fall, um jetzt auch hier die Geschichte kurz zu machen, ich habe mich total toll da mit denen unterhalten, habe dann bisschen an meinem Champagner genippt, damit ich mal ein bisschen entspannter werde. Das ging dann alles. Und dann haben sie mir ihre Visitenkarten gegeben. Und dann stand dort drauf: Miu Miu Managerin und Prada Managerin. Und ich dachte mir so: Wow! Habe ich sie angesprochen? Okay, cool. Okay, wow. Habe dann meine Karte gegeben und dann haben wir gesagt: Ja, hat mich sehr gefreut. Ist halt so ein bisschen Netzwerken gewesen. So, die Veranstaltung war sehr, sehr schön. Ich habe die dann auch nicht mehr gesehen und am nächsten Tag dachte ich: Nee, ich muss jetzt irgendwas machen. Dann habe ich mich einfach hingesetzt und habe beiden jeweils eine E-Mail geschrieben und habe gesagt: Hey, wir könnten doch mal was Cooles zusammen machen, kooperieren, was auch immer das sein mag. Ich habe da so ein paar Ideen. Wann können wir uns treffen? Einfach proaktiv auf sie zugegangen. So, die Dame von Prada hat nicht geantwortet, aber die Miu Miu Managerin Diana hat geantwortet und hat sich total gefreut. Wir haben WhatsApp-Nummern ausgetauscht und haben uns mehrfach bei ihr im Store getroffen. Und sie hat direkt losgelegt. Sie hatte tolle Ideen, die man machen kann. Für Businessfrauen im Store auf der Königsallee bei Miu Miu. Ja, und um die Geschichte auch hier wieder kurz zu machen, es war am Ende so, dass ich eine Veranstaltung gemeinsam mit Miu Miu gegeben habe auf der Königsallee, heute nicht weit von meinem Büro entfernt, auf der Königsallee, Classy Confidence. Und wir hatten so eine schöne Veranstaltung, classy ladies waren da, wir haben die neuesten Miu Miu Pieces anprobiert, wir haben Vorträge gehört zum Mindset, zu Styling, zu Business aufbauen, Netzwerken. Und das alles wäre niemals entstanden, wenn ich nicht diesen ersten kleinen Schritt gegangen wäre. Deswegen habe ich jetzt ein bisschen ausgeholt mit der Geschichte. Du weißt ja gar nicht, welche Möglichkeiten auf dich warten, wenn du in die Umsetzung gehst. Ich hätte damals nicht gedacht, dass sowas überhaupt möglich ist, mit Mio Mio eine Veranstaltung zu hosten. Das ist einfach der Wahnsinn gewesen. Und ich möchte noch mal betonen, das ist jahrelang her. Und selbst heute finde ich das krass, wenn ich zurückblicke. Classy Confidence gibt es jetzt seit über 4 Jahren. Mehrfach 7-stellige Umsätze, über 1000 Kundinnen. Ich hätte niemals für möglich gehalten, so eine Kooperation mit Miu Miu, einer Tochter von Prada, zu haben. Das ist einfach großartig. Und ich weiß, dass ich das dieser Proaktivität zu verdanken habe. Über den eigenen Schatten zu springen. Ich war so aufgeregt, auf die beiden zuzugehen. Ich war so aufgeregt, dahin zu gehen, und ich war auch aufgeregt, meine erste Instagram Story zu machen. Du weißt nie, was folgt. Du weißt nie, wohin dich die kleinsten Dinge bringen werden. Das Wichtigste, was du tun darfst, ist, andere Entscheidungen zu treffen und in die Umsetzung zu gehen. Da wartet so Großartiges auf dich. Bedeutet, die Kernessenz dieser Story ist Warte nicht darauf, dass Chancen für dich kreiert werden oder dir irgendwas vom Himmel fliegt. Das passiert nicht. Sondern kreiere dir diese Chancen selbst. Und das machst du, indem du außerhalb deiner Komfortzone agierst. Du kannst nicht erwarten, die gleichen Dinge zu tun und andere Resultate zu haben. Es funktioniert nicht. Das heißt, was kannst du heute tun, um einen Schritt aus deiner Komfortzone zu gehen? Committe dich deinem Ziel. Und begib dich selbst immer wieder in unangenehme Situationen, wo du total aufgeregt bist und vielleicht sogar Angst hast. Weil in diesen Situationen findet das größte Wachstum statt. Und in diesen Situationen kreierst du dir selbst die krassesten Möglichkeiten, von denen du jetzt nicht mal wagen würdest zu träumen. Du willst lernen, dir selbst Chancen zu kreieren und das Unmögliche möglich zu machen und dich dabei an die Hand nehmen lassen, wie schon 1000 Frauen vor dir gemacht haben. Die mit einem Schritt-für-Schritt-Plan ihre Business-Idee gefunden haben, ihr Business erfolgreich gestartet haben und erste zahlende Kunden generiert haben, klicke dann jetzt hier unter dem Video auf den Link und schau dir mein kostenfreies Video an, in dem du lernst, wie du dein Business erfolgreich startest mit ersten zahlenden Kunden. Classy Ladies machen Business anders. Deine Lea.
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