#classyladies sind BOSS B*tches - warum Du aufhören musst, nett zu sein

Lea Ernst argues that being nice and people-pleasing hurts your career. She uses Rihanna and Angelina Jolie as examples of women who succeed by being direct and authentic, then shares her own story: she ended a six-figure contract when a client disrespected her.
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Classy Ladies sind Boss Bitches. Warum du sofort aufhören musst, ständig zu allem und jedem nett zu sein. Wenn ich an eine Boss Bitch denke, muss ich direkt an eine der erfolgreichsten Sängerinnen überhaupt denken, und zwar Rihanna. Ihr Instagram-Name sagt alles: @thebadgirlriri. Sie ist nicht nur eine extrem erfolgreiche Sängerin, sondern auch eine Geschäftsfrau, die sich nichts gefallen lässt. Schauen wir uns Rihanna an, sehen wir eine Frau, die klar ist, provokativ ist und straight ist. Und sie wird sicherlich nicht von allen gemocht. Weil sie provoziert allein mit ihrem Aussehen, mit ihrer klaren Sprache, mit ihren Texten und mit ihrem gesamten Wesen. So, jetzt gibt's natürlich auf der einen Seite Menschen, die Rihanna verachten, sagen: Ey, du bist ein Vorbild für junge Frauen, wie kannst du so aussehen? Aber auf der anderen Seite gibt es auch ganz, ganz viele Fans. Das heißt, wo dunkel ist, ist auch immer Licht. Bedeutet, wenn du im Business-Kontext immer probierst, angepasst zu sein und ja nicht aufzufallen, dann bist du an so einem Nullpunkt und schwingst fast gar nicht. Du bist wie so eine gerade Linie, aber was du brauchst, sind Ecken, Kanten, Ausschläge, provokative Statements, Aussagen, etwas, wofür du einstehst, und besondere Merkmale, mit denen du nach außen trittst. Der Tod des Branding ist langweilig sein. Das Branding ist natürlich nur die eine Sache. Das bezieht sich auf jegliche Bereiche im Business-Kontext, dass du sofort aufhören darfst, ständig nett zu allem und jedem zu sein, vor allem zu Menschen, die es nicht verdient haben, die klares und ehrliches, straightes Feedback verdient haben von dir und nicht das: Ach ja, das war nicht so schlimm, und ich hätte vielleicht gerne— aber nur wenn es wirklich okay ist. Hör auf mit diesem sogenannten People Pleasing. Du willst es allen recht machen, um von allen gemocht zu werden, auch wenn es dir dadurch schlechter geht. Weißt du, was das Problem dabei ist? Das ist ein absolut sinnfreies Ziel, weil eins kann ich dir sagen: Du wirst sowieso nicht von allen gemocht werden. Warum das so ist, erkläre ich dir in Punkt Nummer 2, wo wir gleich zu kommen. Aber bleiben wir jetzt erstmal hier bei dem Thema. Respekt schmeckt besser als Aufmerksamkeit. Sprechen wir über das Thema Aufmerksamkeit. Wenn du nett zu einem Menschen bist, wenn du eine Ja-Sagerin bist, wenn du jemand bist, der etwas tut, obwohl er es eigentlich gar nicht tun möchte und nicht gemäß der eigenen Einstellung und Werte handelt, hey, dann bekommst du Aufmerksamkeit zurück. Ey, toll, dass du so angepasst bist, super, dass das jetzt funktioniert. Aber du vergisst eine Person dabei, und zwar dich selbst. Und so kannst du nicht authentisch handeln. Ich höre an jeder Ecke dieses Thema Authentizität. Du musst du selbst sein. Hey, weißt du, womit das beginnt? Zu dir selbst zu stehen. Stell dir mal die Frage, was du überhaupt willst. Welche Ambitionen hast du? Welche Ziele hast du? Was sind so deine Red Flags in der Kommunikation, in der Zusammenarbeit, was du nicht akzeptierst und wo du heute sofort starten darfst, Stopp zu sagen, bis hierhin und nicht weiter, ein klares Nein zu äußern. Werde dir darüber bewusst. Und weißt du was? Dann kommen wir nämlich zum Respekt. Weg von der Aufmerksamkeit, die kurzfristig ist, hin zum Respekt. Und zwar äußerst du ganz klar deine These, untermauerst sie mit Argumenten und verkaufst das Ganze und setzt ein klares Statement. Du kannst es im Business-Kontext nicht allen recht machen. Das kann nicht funktionieren und das wird auch nicht funktionieren. Respekt schmeckt besser als Aufmerksamkeit. Und ich möchte dir an dieser Stelle die Angst nehmen. Rede klar, rede on Verpacke deine Aussagen nicht in so Schutzwatte, dass du ja niemanden damit verletzen kannst. Weißt du, was verletzend ist? Wenn du etwas sagst und es eigentlich gar nicht möchtest. Weil nochmal, ich wiederhole mich, das ist nicht authentisch und unfair der anderen Person gegenüber, nur damit du dich nicht schlecht fühlst. Wenn du aber kurzfristig ein Statement setzt und klar bist und das respektvoll und liebevoll äußerst, dann wow! Dann bist das du. Das sind deine Einstellungen, das sind deine Werte, die du wirklich lebst und nach außen vertrittst. Ich lese da draußen so oft, ja, welche Werte hast du? Oder noch besser, ein Unternehmen, lass mal unsere Werte sammeln und ans Flipchart kleben. Doch Werte bleiben bei den meisten Menschen einfach nur pure Theorie. Wann weißt du denn, ob Werte gelebt werden? In extremen Situationen. Wenn du in einer Situation bist, wo du etwas nicht willst, wo du für dich einstehen musst, dann werden deine Werte geprüft. Es ist immer leicht, das in sein Journal zu schreiben, oder aufs Flipchart zu klatschen. Tu es in der Realität. Und weißt du was? Ich habe Angst davor, für meine Werte einzustehen. Aber ich weiß, dass es sich lohnt, weil ich dann nachts gut schlafen kann. Und Aufmerksamkeit und gemocht werden von allen, sowieso nicht der Fall ist, ist kurzfristig, Respekt immer langfristig. Und dazu möchte ich dir eine kurze Geschichte erzählen. Ich habe vor einigen Jahren einen Firmenkunden betreut und wurde dann eingeladen zu einem Live-Meeting, dass ich dort mit dem Team einen Vortrag halten sollte. Und da saßen die Mitarbeiter am Tisch, da saßen seine Manager am Tisch und der Inhaber. Und er kam völlig auf Drogen morgens in dieses Meeting rein. Ich dachte mir in dem Moment, mein Gott, auffälliger geht's nicht. Er setzt sich so richtig hibbelig und völlig übertrieben an diesen Tisch, sagt, ja Mensch, schön, dass ihr alle da seid, können wir jetzt mal anfangen. Also so richtig aggressiv. Und fängt dann an, aus dem Nichts eine Mitarbeiterin zu unterbrechen, springt auf und schreit cholerisch durch die Gegend. Das war eine Situation, die so weit außerhalb meines Wertekonstruktes ist, dass ich gesagt habe: Wow, wow, nach diesem Meeting muss ich mit ihm ins Gespräch gehen, das geht so nicht. Dann gab es am Ende nach diesem Meeting noch eine Situation mit seiner Assistentin. Wir standen zusammen und In dieser Situation war es mein Ziel, als Mediatorin zu fungieren, weil die beide krasse Differenzen hatten. Sie hat sich nicht wertgeschätzt gefühlt, weil er zu forsch ist. Sie war nur so eine liebe, süße Maus, und er einfach— ich habe es ja gerade beschrieben— billig drauf war. Und dann stellt er sich da so hin und sagt: Weißt du, was das eigentliche Problem hier ist? Ich mag dich einfach nicht, mit dir würde ich kein Bier trinken gehen. Und sie war den Tränen nah, und ich stand da und ich dachte mir Was hat er jetzt nicht gesagt? Puh. Mit der ersten Nummer hat er einen Bruch reingebracht, einen großen Bruch. Und ich hatte das Ziel, diesen Bruch zu reparieren, ein Pflaster drauf zu machen durch ein persönliches Gespräch danach. Aber jetzt hat er die Porzellantasse genommen und hat sie einfach gegen die Wand geschmissen. So redet man nicht mit Mitarbeitern, das ist respektlos. Das Gespräch war vorbei. Ich habe sie an die Seite genommen, habe mit ihr geredet, das tat ihr sehr gut. Und habe mit ihm geredet. Und weißt du, was ich gemacht habe? Zusammenarbeit beendet. Und das fiel mir unglaublich schwer, weil ich bin jemand, wenn ich mich committe— ich muss gerade an mein BWL-Studium denken, fand ich so scheiße, aber ich ziehe es halt durch, weil ich bin jemand, ich bringe die Dinge zu Ende, wenn ich was anfange. Und ich wollte ein erfolgreiches Projekt liefern. So, aber er hat diese Werte so gesprengt, dass ich das beendet habe. Auch monetär war das eine extrem dumme Entscheidung, weil das ein 6-stelliger Deal war. Den ich da abgeschlossen hatte. Am nächsten Tag habe ich mich darum gekümmert, dass dieser Vertrag frühzeitig beendet wird, und das Projekt war vorbei. Und weißt du was, ich habe eine Sache gelernt in meiner Laufbahn in den letzten 10 Jahren im unternehmerischen Kontext: Wenn du etwas beendest, wenn du Grenzen setzt, wenn du Nein sagst, wenn da etwas passiert, was außerhalb deines Wertesystems ist und du da die klare Entscheidung triffst, dann entsteht ein Vakuum, Was passiert mit einem Vakuum? Es füllt sich. Du sagst Nein zu dieser Person, zu der Situation, zu dem Zustand und sagst Ja zu etwas Neuem, Großartigem. Und du hast dieses Signal gesendet: Das sind meine Werte, die sind gelebt, dafür stehe ich ein. Ich erzähle dir das jetzt. Es war eine Situation, wo ich unglaublich stolz auf mich war, dass ich für meine Werte einstehen konnte. Mein Gott, war das schwierig! Ich habe es auch fast nicht geschafft. Und gleichzeitig gab es unglaublich viele Situationen, wo ich mich ich für die Aufmerksamkeit entschieden habe und nicht für den Respekt und wo ich es nicht geschafft habe. Ich habe Situationen erlebt von sexueller Belästigung im Unternehmen. Da hätte ich früher meinen Mund aufmachen müssen. Habe ich nicht geschafft. Da hätte ich mich schützend vor die andere Person stellen müssen. Habe ich zu spät gemacht. Das sind Dinge, da blicke ich drauf zurück und werfe mir das echt selbst vor. Das sind Dinge, die hätte ich anders machen können, aber zu dem Zeitpunkt habe ich aus meinem besten Gewissen gehandelt aus meiner persönlichen Entwicklung zu dem Zeitpunkt. Und das denke ich mir dann gleichermaßen immer, aber dieses schlechte Gewissen bleibt trotzdem. Gott sei Dank habe ich gehandelt, aber wie gesagt, zu spät. Und jetzt schweifen wir zum Thema sexuelle Belästigung ab. Ich möchte dir da deutlich machen, was das Thema angeht, können wir mal extra Video zu machen, ne? Schreibt das mal hier in die Kommentare, wenn du dazu ein separates Video möchtest, weil ich habe in den letzten 10 Jahren da so viele krasse Sachen erlebt. Im Business-Kontext, verbal und auch nonverbal. Ich konnte da immer gut Grenzen setzen und den Spiegel vorhalten bei mir selbst, ab einem Punkt, nicht von Anfang an, aber bei anderen habe ich das so krass gehört und miterlebt. Das ist so verbreitet in jegliche Richtung und hat die verschiedensten Formen. Ich sage dir eine Sache: Es ist nicht okay, wenn du dich belästigt fühlst, und du machst kein Drama, wenn du den Mund aufmachst stehst und klare Grenzen ziehst, das Gespräch suchst, oder wenn das nicht möglich ist, dir eine Vertrauensperson suchst, um dann aus dieser Situation rauszukommen. So krass, wie manche Menschen ihre Machtposition missbrauchen. So krass. Und damit ja Angst gespielt wird von Menschen und Grenzen überschritten werden für das eigene Ego, Genugtuung, für die eigene Befriedigung. Ich weiß es nicht. Schreib's mal in die Kommentare, ob du da Lust drauf hast, dass ich dazu mal ein Video mache und mal auspacke, was ich da erlebt habe. In den letzten Jahren und was ich daraus gelernt habe. Den letzten Punkt darfst du auf gar keinen Fall verpassen, deswegen bleib unbedingt dran. Da kommen wir gleich zu. Vorab jetzt erstmal wie versprochen Punkt Numero 2. Wir machen eine kurze Pause an dieser Stelle. Bevor das Video weitergeht, möchte ich dich herzlich einladen zu meiner kostenfreien Schulung, wie du dein Business innerhalb von 180 Tagen erfolgreich und professionell mit ernsten zahlenden Kunden aufbaust. Klicke jetzt hier auf den Link unten in der Beschreibung und lass uns kostenfrei reinstarten. Vorab jetzt erstmal, wie versprochen, Punkt Numero 2 zu dem Thema von allen gemocht werden. Und dazu habe ich dir eine Metapher mitgebracht. Wir beide reisen jetzt nach Paris. Weißt du, in Paris ist es so, dass da so süße kleine Cafés sind am Bürgersteig direkt. Und da sind diese kleinen Tische mit diesen süßen Stühlen, und die sind ja zum Bürgersteig ausgerichtet, ne? Also hier sind die Stühle, Tisch, Bürgersteig. Und du siehst immer Leute, wie sie da vorbeilaufen, Jetzt stell dir mal vor, dort sitzen, sitzt du mit 3 anderen Personen zur Straße gerichtet und da läuft plötzlich die wunderschöne, erfolgreiche Angelina Jolie entlang. Du schaust mit diesen anderen 3 Personen: Wow! Guckst sie an, sie läuft dort entlang. Du denkst dir: Oh mein Gott, was eine geile, erfolgreiche Frau, ein Vorbild für so viele junge Frauen da draußen. Der absolute Hammer! Du schaust nach rechts und da sitzt ein etwas älterer Mann, der Orthopäde ist, der sich absolut aufregt über Angelina Jolie. Er sagt: Das ist so verantwortungslos, dass sie 12 cm High Heels trägt, hier entlang stolziert. Die Frau hat eine Vorbildfunktion und zeigt jungen Frauen, dass sie so Schuhe tragen müssen, um erfolgreich zu werden. Die zerstören sich alle die Füße. Angelina Jolie ist die letzte Frau. Regt sich total auf. Schublade zu. Du guckst noch weiter nach rechts. Da sitzt eine Frau, die völlig rot wird, die völlig wütend wird, als sie sie sieht und sagt: Mit so einer Bitch hat mein Mann mich betrogen. Diese Art Frauen, die kenne ich. Ich weiß genau, wo ich die hinpacken muss. Da muss man sich komplett von fernhalten. Die haben sonst was verdient. Ich hasse die. Und noch mal: Daneben sitzt eine junge Frau, die in ihrem Café rumrührt mit ihrer Hafermilch, die vegan lebt und sich einsetzt für Tierrechte, für Menschenrechte. Sie sieht Angelina Jolie und sieht, dass sie Pelz anhat und sagt: Die Frau ist eine Mörderin, die bringt Menschen und Tiere um, die sollte verklagt werden, die Frau ist das absolut Letzte. Und daneben Geht gerade so ein Mann vorbei, der sagt: Boah, voll die geile Alte, wow! So, jetzt haben wir hier diverse unterschiedliche Meinungen von verschiedensten Menschen. Wer hat denn jetzt recht? Wer hat denn jetzt die richtige Meinung über Angelina Jolie? Menschen assoziieren Charaktereigenschaften, dein Aussehen oder Verhaltensweisen mit etwas, was sie bereits kennen, connecten das miteinander und schließen so von diesen Verhaltensweisen, Charakterzügen, von dem Aussehen auf die ganze Person und generalisieren. Unser Gehirn generalisiert. Spiegelt jetzt irgendeine dieser Meinungen wider, wer Angelina Jolie wirklich ist im Kern, was sie für ein Mensch ist? Nein, oder? Das sind subjektive Wahrnehmungen. Ich erinnere dich, die Frau hat nichts gemacht, außer dort entlang zu gehen, und wird beballert von Meinungen, Angriffen, Komplimenten, Bewunderung. Wer hat recht? Niemand. Was möchte ich dir mit dieser Geschichte sagen, die ich von einer ganz tollen Person mitgenommen habe, von der lieben Nora, die ich auf der Mastermind kennengelernt habe? Was möchte ich dir damit sagen? Sie hat diese Story so schön erzählt, die ich jetzt hier wiedergebe. Du kannst nicht von allen gemocht werden, und es ist auch nicht deine Aufgabe. Es ist verschwendete Energie, und damit setzt du dir ein Ziel, was absolut unrealistisch ist, sinnfrei ist und ins Leere läuft. Und deswegen erinnere ich dich an Punkt Nummer 1: Respekt schmeckt besser als Aufmerksamkeit. Sei auf deinem Weg, guck weniger nach rechts und links, was andere von dir denken oder meinen könnten, denn die machen sich sowieso ihr Bild. Und sich dann für etwas zu rechtfertigen bringt nichts. Fokussiere dich auf dich selbst, auf deine Ziele, was du vorhast, und vor allem auf deine Liebsten, die dein Herz sehen, die deine Seele sehen, die dich wirklich kennen und wissen, wer du bist. Das sind die wirklich wichtigen Meinungen und Verbindungen im Leben. Aber doch nicht von irgendwelchen Menschen, die da draußen im Café sitzen oder vor ihren Handys. Lass das nicht zu nah an dich ran. Das gilt übrigens für negative und positive Kommentare. Natürlich sind positive Kommentare schön, aber wenn du jedes Mal dich so emotionalisierst und sagst, boah, dieser eine Kommentar, der hat jetzt meinen Tag gerettet, dann gibst du dem so viel Bedeutung, dass wenn mal schlechte Kommentare kommen, die Welt für dich untergeht. Versuch, einen Schritt rauszugehen. Social Media ist eine wunderbare Möglichkeit, um Menschen zu erreichen, um dein Business aufzubauen. Achte aber drauf, dass du dich nicht abhängig machst. Die echte Welt findet hier im Moment statt, mit echten Verbindungen zu anderen Menschen. Du brauchst diese Aufmerksamkeit und Anerkennung nicht. Respekt! So, kommen wir zum letzten Punkt, was das Thema ständig nett sein angeht, People Pleasing, Thema Aufmerksamkeit im Business-Kontext. Der letzte Punkt heißt: Am Ende dankt es dir keiner, dass du ein gutes Mädchen warst und es probiert hast, allen recht zu machen. Und ich weiß, dieser Punkt könnte jetzt etwas philosophisch werden. Aus meiner Sicht geht es nicht darum, perfekt zu sein, das Good Girl zu sein, es allen recht zu machen, sondern aus bestem Gewissen zu handeln. Wenn ich hier sage, sei nicht ständig nett zu allen, meine ich nicht, dass du die Bitch raushängen lassen sollst, Drama machen sollst, sondern ich sage dir damit: Handle aus deinem besten Gewissen, klar und respektvoll, sowieso, immer. Versuche, jeden Menschen besser zu hinterlassen, als du ihn vorgefunden hast. Das bedeutet aber nicht, ihm alles hinterherzutragen und ihm alles recht zu machen, weil ich Ich sage dir eine Sache: Wenn du dich aufopferst für jemanden, für etwas, was es eigentlich nicht wert ist, aber du Angst vor der Konfrontation hast, dann dankt es dir keiner. Es wird dir niemand danken. Und ich rede nicht über deine Kinder, über unsere Kinder, das ist ein anderes Thema. Ich rede über Menschen und Situationen im Business-Kontext. Es wird dir niemand danken. Hab deine Ziele vor Augen, handel immer aus bestem Gewissen, weil die Frage ist: Was ist Moral? Was ist diese eine Moral? Was ist wirklich richtig? Was ist falsch? Aus meiner Sicht kann man sich die Frage nur so beantworten, indem man sich— ich wiederhole— immer die Frage stellt: Wie kann ich aus meinem besten Gewissen handeln und jeden Menschen besser hinterlassen, als ich ihn vorgefunden habe? Gleich wie das aussehen mag. Wir sind am Ende angekommen von diesem Video, und ich möchte dich noch herzlich einladen zu meiner kostenfreien Schulung, wie du dich innerhalb von 180 Tagen professionell und erfolgreich selbstständig machst mit ersten zahlenden Kunden, klick jetzt unbedingt hier in der Videobeschreibung auf den Link und starte jetzt noch heute deine Journey in Richtung deines erfolgreichen Business. Falls du mehr von diesem Content möchtest, findest du hier das nächste Video. Einfach draufklicken und dann geht's los.
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